Beobachter Buchverlag: Urs Gysling wird neuer Verlagsleiter

Der Beobachter Buchverlag bekommt einen neuen Verlagsleiter: Urs Gysling übernimmt, spätestens Anfang 2012 als Nachfolger von Doris Graf die Leitung des führenden Ratgeber- Verlags der Schweiz.

Urs Gysling ist seit 2004 Geschäftsführer des Nordsüd-Verlags. Er knüpft als Verlagsleiter des Beobachter Buchverlags an frühere berufliche Tätigkeiten an, bei denen er in gleicher Funktion zunächst Ratgebermedien für die Berufs- und Laufbahnberatung publiziert und später die pädagogische Ratgeber-Reihe FamilienPraxis bei Atlantis/Pro Juventute aufgebaut hat, so eine Axel Springer-Mitteilung vom Mittwoch.
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Happy Birthday Urs (Media-) Schneider»

Am Donnerstag, um 19:45 Uhr werden am Zürichhorn die Korken knallen. Mediaschneider feiert anlässlich des 10-Jahr-Firmenjubiläums – und lässt es sich nicht nehmen, die nationale Werbegarde einzuladen.

Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:45 Uhr auf Star TV oder als Stream auf Startv.ch.

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Goldbach Interactive: Vier Websites für Comet Group umgesetzt

Goldbach Interactive hat für das börsenkotierte Hightech-Unternehmen Comet mit Hauptsitz in Flamatt vier Websites realisiert – eine für die Comet Gruppe sowie drei für deren Geschäftsbereiche Comet Industrial X-Ray, Comet Vacuum Capacitors und Yxlon X-Ray Systems.

Die neue Comet-Webpräsenz vereint einerseits die verschiedenen Websites der Geschäftsbereiche auf einer Plattform. Andererseits garantiert sie erstmals einen an das neue Corporate Design angepassten einheitlichen Auftritt des Unternehmens. Die Inhalte kommen übersichtlicher und attraktiver gestaltet daher. Die Entwickler von Goldbach Interactive haben die vier Websites auf dem CMS Kentico aufgesetzt. Alle vier Websites verwenden die gleichen Templates, um Synergien zu schaffen.

Die Agentur war zudem für die Konzeption sowie das Design verantwortlich und hat Comet rund um die Suchmaschinenoptimierung beraten.
 

Publigroupe stärkt digitale Kompetenz mit Yves-Alain Schwaar

Die Publigroupe baut ihre digitale Kompetenzen auf Gruppenstufe weiter aus und besetzt die neu geschaffene Position des Head of Digital Development mit Yves-Alain Schwaar, der von der Genfer Agentur Digital Luxury Group (früher IC-Agency) zu Publigroupe stösst. Zusammen mit Mike Weber, Head of Strategic Projects, ist Yves-Alain Schwaar für die Realisierung neuer, vor allem digitaler Wachstumsprojekte auf Gruppenstufe verantwortlich. Beide berichten direkt an den CEO der Gruppe, Hans-Peter Rohner.

Yves-Alain Schwaar ist noch bis Ende Juli 2011 International Account Director und Head of Consulting and Operations bei der in Genf ansässigen Digital Luxury Group , die vor allem im Luxussegment digitale Lösungen zur Kundengewinnung- und bindung anbietet. Von 2003 bis 2007 leitete Yves-Alain Schwaar als Head of Information & Web Services beim Touring Club Suisse in Genf sämtliche Web- und E-Commerce-Initiativen des Strassenverkehrsvereins mit seinen 1.6 Millionen Mitgliedern. Von 2001 bis 2003 leitete er die Marktkommunikation und den Incentive-Bereich bei Swiss International Air Lines.

Yves-Alain Schwaar besitzt ein Diplom in Information Management und ist diplomierter Fachmann Marketing. Er tritt regelmässig als Fachreferent auf – unter anderen bei der EHL (Ecole Hôtelière Lausanne) und bei der Financial Times.

Die Online-Aktivitäten von Publigroupe inklusive der Beteiligungen generierten 2010 einen Umsatz von 657 Millionen Franken. Die Marktentwicklung zugunsten digitaler Geschäftsfelder beschleunigt sich in allen drei Geschäftssegmenten auch in Zukunft überdurchschnittlich, so die Publigroupe in einer Mitteilung. Man gehe entsprechend davon aus, den Umsatz im Online-Geschäft in den Segmenten Media Sales, Search & Find und Digital & Marketing Services (DMS) trotz negativer Währungseinflüsse 2011 nochmals weiter steigern zu können.

 

Jung von Matt/Limmat: Ewigi Liebi fürs Bündner Bikerparadies

Lenzerheide und Graubünden Ferien haben ein Downhill-Karaoke lanciert. Für einen zweiminütigen Dowhnill-Karaoke-Videoclip traten 20 Mitwirkende in die Pedale und sangen zum Schweizer Hit «Ewigi Liebi».

Das Prinzip des Downhill-Karaoke ist einfach. Man schwingt sich auf ein Bike, heizt irgendwo auf dem 305 Kilometer langen Trailnetz der Lenzerheide einen Hang runter und singt zum Sound, der über die Kopfhörer eingespielt wird. Tempo, Untergrund und Fahrspass sorgen dabei für eine ungewöhnliche Songinterpretation. So macht sich zum Beispiel jede Unebenheit der Strecke direkt im Gesang bemerkbar.

Den Anfang machte Padi Bernhard – der Leadsänger von Mash – gleich selber. Es folgten die Downhill-Schweizermeisterin Emilie Siegenthaler, Fourcross Vizeweltmeister Roger Rinderknecht und das Alpchörli Vaz/Obervaz um nur wenige zu nennen. Am Schluss soll klar werden: «Downhill-Karaoke – das gibt’s nur auf der Lenzerheide».

Verantwortlich bei Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Brand Management & PR), Mike Frei (Brand Management & PR). Verantwortlich bei Lenzerheide Marketing Support: Manfred Fiegl (CEO), Marco Michel (Head of Marketing), Silvio Baselgia (Product Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Livio Dainese, Fernando Perez (Creative Direction), Samuel Christ (Text), Daniel Serrano (Art Direction), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Agency Producer), Nicolas Schoberth, Florence Studer, Roman Meister (Beratung), Alexander Gligorijevic, Cyrill Hauser (PR), Christian Grüner (Regie), Shining Pictures (Filmproduktion), Jingle Jungle (Sounddesign).
 

Tommy Hilfiger Herbstkampagne: «Home With the Hilfigers»

Die Tommy Hilfiger Group hat ihre Werbekampagne «Home With the Hilfigers» (Daheim bei den Hilfigers) für den Herbst 2011 angekündigt. Im Mittelpunkt stehen «The Hilfigers», eine fiktive und typisch amerikanische Familie unterschiedlicher Charaktere, die aus allen vier Himmelsrichtungen zu Hause zusammenkommen.

Schauplatz der Kampagne ist das Eigenheim der Hilfigers, in welchem den ganzen Herbst über ein ständiges Kommen und Gehen herrscht. Von den ersten Nebelschwaden bis zum letzten Laubfall, die Hilfigers sind dauernd in Bewegung. Zurück von der Uni (einige verfrüht), aus China oder vom Friseur an der East 61st Street. Sich für das Frühstück frisch machend, das Abendessen im Bett geniessend. Die Seele baumeln lassend… vom Kronleuchter. Radfahrend von Zimmer zu Zimmer. Ausgestopfte Tiere liebkosend. Aus Geheimgängen auftauchend. Das Schlafzimmer teilend. Posierend. Schmollend. Sich chic machend. Kissenschlachten austragend. Von Augenblick zu Augenblick steigert sich die gesellige Atmosphäre, bis man in allen Ecken spürt, dass das Haus voll ist.

«Home With the Hilfigers» startet im Herbst 2011 weltweit als Multimedia-Programm mit Online-, Print-, Outdoor- und Social Media-Auftritten. Die Printkampagne wird in bekannten Modezeitschriften wie Vogue, GQ, Vanity Fair, InStyle und Harper’s Bazaar geschaltet, ergänzt durch mehrseitige Anzeigen in der amerikanischen Presse. In New York und bekannten europäischen Städten wie Amsterdam, Brüssel und Zürich sind Aussenwerbe-Kampagnen geplant. Die Kampagne wird zudem auf Tommy.com sowie im Facebook- und Twitter-Kanal der Marke zu sehen sein.

Fotografiert wurde die Kampagne von Craig McDean, die Gestaltung besorgte Karl Templer und für die kreative Leitung zeichnete Trey Laird von Laird + Partners verantwortlich.
 

Euro RSCG Zürich: SRG-Tochter RTR im Pitch gewonnen

Für die Bewerbung des RTR-Programms, das künftig über einen narrativeren Erzählstil noch mehr Nähe zum Publikum sucht, sind neu die Kreativen von Euro RSCG Zürich verantwortlich. Die Agentur hat sich in einem Pitch zwischen drei Agenturen durchgesetzt.

Radiotelevisiun Svizra Rumantscha, mit Sitz in Chur, erbringt den Service public für die vierte Sprachregion der Schweiz. RTR übernimmt dabei die Brückenfunktion zwischen den sprachlich uneinheitlichen Bündner Regionen und zur rätoromanischen Diaspora, indem es ein 24-stündiges Radioprogramm ausstrahlt und seine rätoromanischen TV-Beiträge auf dem Schweizer Fernsehen SF 1 sendet.
 

Plan.Net Suisse feiert 125 Jahre Bosch und zieht Mr. Schweiz für Siemens aus

Die Zürcher Digitalagentur Plan.Net Suisse zeigt ihre ersten Arbeiten für die BSH Hausgeräte. Auch für die Siemens Waschmaschine i-Dos startet die Agentur eine Displaykampagne, in der «Mr. Schweiz 2005», Renzo Blumenthal, zu sehen ist.

Nach dem Gewinn des Kommunikationsetats für die BSH im März hat Plan.Net nun eine Jubiläumskampagne anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Bosch Unternehmensgruppe umgesetzt. Testimonial und prominentes Gesicht aller Werbemittel ist der dreifache Schwingerkönig und Schwinger Grand Slam-Gewinner Jörg Abderhalden. Eine dreisprachig angelegte Microsite wird derzeit auf grossen Newsportalen wie Bluewin.ch, Blick.ch oder 20min.ch mit Bannern und Wallpapern beworben und auch prominent auf der Startseite von Bosch angekündigt.

Auch für Siemens startet Plan.Net Suisse dieser Tage eine neue Onlinekampagne: Für die neue Waschmaschine i-Dos gibt Testimonial Renzo Blumenthal sprichwörtlich sein letztes Hemd. In verschiedenen Bewegtbild-Werbemitteln ist zu sehen, wie «Mr. Schweiz 2005» ganz auf das neue vollautomatische Präzisionsdosiersystem der i-Dos setzt. Zu sehen ist die Kampagne derzeit auf Webseiten wie Homegate.ch, Bluewin.ch, Annabelle.ch, Comparis.ch, Schweizerfamilie.ch, Femina.ch oder den drei Portalen Gofeminin.ch, Aufeminin.ch und Alfemina.ch. Zusätzlich hat Plan.Net auch eine Microsite für die i-Dos realisiert, auf der Renzo Blumenthal die Waschmaschine präsentiert.

Verantwortlich bei BSH Hausgerät: Lea Goldblum (CRM-/Online Manager), Marc Wiefel (Leiter Marketing Bosch/Siemens/Gaggenau Schweiz). Verantwortlich bei Plan.Net Suisse: Yvan Piccinno (Leitung), Norbert Rieger (Art Director) und Jolanda Häberli (Account Manager). Verantwortlich bei Zenithmedia: Isha Biscette.
 

Neues PR-Mandat für Grayling Schweiz / Europa

Allianz Worldwide Care hat die international tätige PR-Agentur Grayling mit der Konzeption und Umsetzung seines europaweiten Kommunikationsprogramms beauftragt. Nebst der Schweiz liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Märkten Grossbritannien, Frankreich und Niederlande.

Das neue Mandat wird von der Grayling-Niederlassung in Dublin koordiniert. Bei der Endauswahl konnte sich Grayling gegen zwei weitere Konkurrenten durchsetzen. Laut Claude Daboul, Director of Sales, Marketing and Operations bei Allianz Worldwide Care AWC, war nicht nur die globale Präsenz der Agentur von Bedeutung, sondern auch ihre Ethik- und Wertvorstellungen, die denen von AWC sehr nahe kommen. «Wir wollten mit einer Agentur zusammenarbeiten, die sowohl über eine globale Präsenz als auch einen grossen Erfahrungsschatz und Fachwissen verfügt und somit unsere Ziele ergänzen und unseren Anforderungen gerecht werden kann», begründet sie den Entscheid für Grayling.
 

Buzzer: Mund-zu-Mund Marketing etabliert sich im Schweizer Marketing

Buzzer ist mit insgesamt drei neuen Kampagnen für Ovomaltine Crunchy Cream, Held Eco Reinigungsmittel und Ebly (Mars Foods) als Mund-zu-Mund Agentur in das zweite Quartal 2011 gestartet. Eine aktuelle Untersuchung der Agentur zum Online Word of Mouth Marketing (eWoM) zeigt, dass Facebook Likes als Instrument für Online Empfehlungen überschätzt werden.

Online Word of Mouth (WoM) spiele eine immer stärkere Rolle, so die Agentur. Worauf es dabei ankommt, zeige ihre aktuelle Studie. Obgleich der grösste Anteil der Mund-zu-Mund Kommunikation von Konsumenten über Marken mit über 80 Prozent immer noch offline im realen Leben stattfinde, nehme die Bedeutung von Online stetig zu, allerdings anders als man denkt. Neue Studien von Keller Fay und Google bestätigen, dass Word of Mouth Gespräche vor allem Google Search Anfragen auslösen. Daher sei es wichtig bei Word of Mouth Kampagnen, die Konsumenten anzuregen vor allem Online Reviews auf Foren und Blogs zu schreiben, so die Agentur. Wo und wie welcher WoM Buzz erzeugt werden muss, hat Buzzer in einer Studie untersucht, bei der über 1´000 Produkttester von Buzzer zum Thema Online Word of Mouth befragt wurden. Dabei haben sich folgende Erkenntnisse ergeben:

1. In Social Media wird zwar viel weitererzählt, allerdings werden bei der Meinungssuche im Internet Online Shops und Bewertungsportale noch vor Social Media bevorzugt.

2. Bei der Glaubwürdigkeit ist Social Media nur noch auf Rang 4 und in punkto Meinungsbildung ist ein «Like» aktuell nur für 31 Prozent der Befragten wichtig, während Ratings, Nutzenbewertungen von Tests und Erfahrungen sowie ausführliche Rezensionen von Konsumenten erheblich höhere Bedeutung haben.

3. Die Buzzer Studie zeigt auch, dass automatisierte Social Media Tools – wie ein der «Teilen» Button – nur dann Sinn machen, wenn auch relevanter Inhalt als Kommentar mit verbreitet wird – ein Problem, das übrigens viele Facebook Fanpages haben, die nur über „Likers“ verfügen, aber über sonst keine Inhalte. Denn durch die Like-Inflation wird ein Like miottlwerweile von mehr als 40 Prozent der Befragten gar nicht mehr beachtet.

Mehr zum Word of Mouth Marketing

 

Zu guter Letzt: Zitieren, aggregieren, recherchieren – gefeuert

Weil eine Mitarbeiterin der Huffington Post aus einem Text des US-Werbemediums Ad Age abgeschrieben hatte, wurde sie gefeuert. In US-Online-Medien wird nun aufgrund dieses Falls über die Praxis der Inhalte-Zusammenfassung diskutiert.

Der ursprüngliche Autor des Textes, Simon Dumenco, beschwerte sich, da sein Artikel bei der Huffington Post zwar verlinkte wurde, jedoch zu wenig Pageviews erzielte. Derselbe Artikel wurde bei dem technischen Aggregator Techmeme verlinkt, welcher ausschliesslich die Titelzeile samt Link transportiert, ohne von Hand geschriebene Zusammenfassung. Auf diese Weise erzielte der Link 746 Pageviews, gegenüber 57 Pageviews bei der Huffington Post. Dies schreibt Meedia.de am Dienstag. Dumenco sehe dies als eine Entkräftung des von HuffPo-Mitgründerin Arianna Huffington oft verwendeten Arguments, dass die Online-Zeitung anderen Websites durch Aggregationen verstärkt Traffic zuführe, so Meedia.de. Die Mitarbeiterin bei der Huffington Post wurde gefeuert, nachdem Dumenco sich beschwert und den Fall öffentlich gemacht hatte, wie Meedia.de weiter schreibt. Man habe bei der Huffington Post «Null Toleranz für so ein Verhalten», erklärte der verantwortliche Wirtschaftsredakteur bei der Huffington Post, Peter Goodman. Dies ist ebenfalls bei Meedia.de zu lesen. Was geschehen sei, sei «total inakzeptabel» und widerspreche den Gepflogenheiten im Newsroom der HuffPo, so Goodman weiter.

Wir bedauern die Entlassung der Mitarbeiterin, vor allem aber das Unverständnis des Verantwortlichen bei der Huffington Post, der offensichtlich nicht einmal mehr die Jobs seiner Untergebenen zu verstehen scheint. Eine Online-Redaktorin zu entlassen, weil sie zu viel aggregiert hat, ist in etwa vergleichbar damit, einem Hund den Stock wegzunehmen, weil er ihn zu oft apportiert hat – unfair.
 

Meta Design entwickelt gemeinsam mit Arag neue Markenstrategie

Eine neue Markenstrategie soll den Wandel des Versicherungskonzern Arag sichtbar machen und die Wahrnehmung der Marke in der Öffentlichkeit stärken. Die Branding-Agentur Meta Design begleitet den markenstrategischen Prozess seit 2010 und berät das Unternehmen in der Markenführung.

Nach einer intensiven Analyse definierte Meta Design zusammen mit den Verantwortlichen
der Arag die Stärken und Alleinstellungsmerkmale des Konzerns und bündelte diese in einer Positionierung mit dem Leitmotiv «Unabhängigkeit». Eine Idee, die verdeutlichen soll, was die Arag mit ihren Kunden gemeinsam hat. So soll das Markenversprechen emotional zugänglich und die Wirkung der Marke Arag erweitert werden.

Als erste Massnahme in der Umsetzung der Markenstrategie entwickelte Meta Design einen Markenfilm, der die Überzeugung der Arag auf den Punkt bringen und ihr Selbstverständnis für Mitarbeiter und Kunden erfahrbar machen soll. Das Motiv «Unabhängigkeit » wird darin sinnlich erlebbar, ein eigens komponierter Brand Song unterstützt die Botschaft akustisch.
 

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