Zu guter Letzt: Der Schellen-Ursli ist auch ein Promi

Spar hat eine neue Bio-Bergprodukt-Linie «Schellen-Ursli» im Sortiment - Hoch aus den Bergen, da kommen sie her.

Seine Heimat sind die Bündner Berge: Schellen-Ursli kennt die Kühe, deren Milch er trinkt und pflegt die Ziegen, deren Käse er isst. «Hoch in den Bergen, weit von hier, da wohnt ein Büblein so wie ihr.» Wie oft haben Mütter oder Grossväter diese Zeilen aus dem Bilderbuch von Alois Carigiet und Selina Chönz ihren Schützlingen wohl schon vorgelesen? Der Naturbursche, der sich ganz allein aufmacht, die grosse Glocke in der Maiensäss für den Chalandamarz-Umzug zu holen, strotzt vor Gesundheit und Vitalität: «Das ist der Ursli, schaut ihn an, ein Bergbub wie ein kleiner Mann», heisst es im Bilderbuch. Und nun ist der Schellen-Ursli gar zum Branding-Promi avanciert. Sein Name steht für Qualität, genauer gesagt für eine regionale Bio-Produktelinie von Spar.
Für alle Spar-Einkäufer, die es genauer wissen wollen: Der Schellen-Ursli steht nun für Spar-Produkte aus dem Bündnerland, produziert nach Bio-Richtlinien. Ab Ende Oktober sind Bündnerfleisch, Salami, Salsiz, Käse und Milch sowie Freiland-Eier, mit Schellen-Ursli-Sujet versehen, in allen Spar und Eurospar Märkten erhältlich.
 

Sunrise nun auch aus Kampagne gegen CO2-Gesetz ausgestiegen

Vor Kurzem ist die Outdoorfirma Mammut aus der Kampagne gegen das CO2-Gesetz ausgestiegen. Nun gibt auch Sunrise Protesten von Kunden im Internet nach.

Der Telekomanbieter liess sich am Dienstag von der Liste der Unternehmen streichen, die hinter der Kampagne stehen. Dies teilte Andreas Freimüller gemäss SDA mit. Freimüller hatte bereits über die Webseite Kampagnenforum.ch sowie auf der Social-Media-Plattform Facebook zu den Protesten gegen Mammut aufgerufen. Nach lautstarken und immer breiter abgestützten Online-Protesten habe Sunrise nun eingelenkt.

Nach dem Absprung der beiden Firmen sind auf der Webseite der Kampagne des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse noch 204 Unternehmen und Verbände als Unterstützer aufgeführt. Gemäss Freimüller sollen als nächstes der Versicherer Swiss Life und der Industriekonzern ABB mit Protesten zum Ausstieg aus der Kampagne bewogen werden.

 

Capital FM positioniert sich neu

Ab dem 7. September 2011 positioniert sich Capital FM mit Monika Buser und der neuen Bärner Morgeshow sowie einem neuen akustischen Layout neu. Ausserdem werden zusätzliche Informations-, Unterhaltungs- und Servicegefässe ins Programm aufgenommen.

Bereits im April wurde das neue Musikkonzept mit Fokus auf den 80er-Jahren und den Hits von heute eingeführt. Mit dem umfangreichen Facelifting wollte Capital FM die Positionierung als Regionalradio für eine erwachsene Zielhörerschaft im Grossraum Bern schärfen. Der neue Auftritt des Senders wird mit einem komplett überarbeiteten Layout abgerundet.

Alle Signete und Jingles für News-, Service- und Unterhaltungsgefässe wurden neu komponiert und produziert. Für die Produktion wurden die Jingleproduzenten von Foster-Kent aus Salzburg engagiert. Capital FM arbeitet zudem neu mit Stefan Frank, einer bekannten Radiostimme aus Bern, als neue Stationvoice.

Mit Hochdruck arbeite der Sender auch am Ausbau des UKW-Sendenetzes, so eine Capital FM-Mitteilung. Empfangslücken im Sendegebiet zwischen Solothurn, Thun und Freiburg sollen mit zusätzlichen Sendeantennen geschlossen werden.
 

Neuer Creative Director bei Uniplan Switzerland

Max Faller übernimmt die Position des Creative Directors im Basler Office von Uniplan. In seiner Funktion leitet er die Bereiche Konzeption, Medien & Grafik Design sowie Architektur.

Max Faller leitete zuletzt als Creative Director das Kreationsteam bei Scholz & Friends in Basel. Nach seinem Studium des Kommunikationsdesigns in Basel und Hamburg sammelte er zunächst vier Jahre Erfahrungen in der Designunit bei Springer & Jacoby in Hamburg, wo er für Kunden wie Görtz, Belmondo, Smart und Mercedes Benz arbeitete.
 

Amiando macht nach Xing nun auch Facebook zum Verkaufskanal für Events

Amiando führt heute seinen Facebook Ticketshop ein. Der Anbieter für Eventregistrierung und Social-Ticketing ermöglicht somit Ticketvorverkauf sowohl in Xing, als auch in Facebook.

Eventveranstalter sind ab sofort in der Lage Facebook und Xing als einen weiteren Verkaufskanal zu nutzen. Das Ziel sei es, auch das Potential sozialer Netzwerke für Eventveranstalter zu erschließen. Denn genau dort werde das Internet zu einem Ort des sozialen Austauschs, so eine Amiando-Mitteilung.

Im Februar diesen Jahres wurde das Amiando Tool in Xing integriert. Diese Integration habe es bereits mehr als 11 Millionen Nutzern ermöglicht, die Reichweite der Business Plattform zu nutzen und den Ticketvorverkauf für Veranstaltungen darüber abzuwickeln.
 

Wirz bringt für Terra Chips Geschmack ins Netz

Wirz hat für ihren Kunden Terra Chips einen Wettbewerb realisiert, bei dem jeder User seine eigene Chipssorte kreieren kann. Dabei wird jede Sorte durch ein Geschmacksbild visualisiert, das diesen Geschmack symbolisiert.

Die zwei besten Geschmacksrichtungen, die in einem mehrstufigen Voting ermittelt werden, produziert die Bischofszell Nahrungsmittel als Special-Edition und beteiligt die Gewinner mit je 1 Prozent am Umsatz der Sorte. Bereits in den ersten zwei Wochen wurden über 8‘500 neue Sorten geschaffen und für den Wettbewerb eingereicht.

Auf Terrachips.ch hat jetzt jeder Besucher die Möglichkeit, aus über 100 Zutaten seine Lieblingssorte zu komponieren. Und weil Genuss mehr ist, als ein blosses Rezept, erzeugt jede Komposition automatisch ein Geschmacksbild. Es visualisiert das Charakteristische der jeweiligen Zutat, so etwa Chilischoten, mit Symboliken, welche die Wirkung dieser Ingredienzien veranschaulichen – wie in diesem Fall ein in Flammen stehender Feuerlöscher. Heraus kommt ein Bild, das Geschmack sicht- und damit weitestgehend nachvollziehbar machen soll. Alle Geschmacksbilder stellen sich anschliessend in der Online-Galerie dem Voting der User.

Die ganze Schweiz kann aus allen Einsendungen die 50 besten Geschmacksvorschläge wählen, die schliesslich der Jury präsentiert werden. Ihr Urteil entscheidet darüber, welche fünf davon für die nationalen Degustationen in ausgewählten Migros Filialen angeboten werden. Anschliessend ist wieder das Publikum an der Reihe. In einer letzten Wahlrunde verkostet es die Top 5 und bestimmt die beiden Sieger. Die zwei besten Geschmacksrichtungen, die in einem mehrstufigen Voting ermittelt werden, produziert die Bischofszell Nahrungsmittel als Special-Edition und beteiligt die Gewinner mit je 1 Prozent am Umsatz der Sorte. Bereits in den ersten zwei Wochen wurden über 8‘500 neue Sorten geschaffen und für den Wettbewerb eingereicht.

Verantwortlich bei Bischofszell Nahrungsmittel: Helen Marti (Leiterin Marketing Services), Ralf Brüngger (Produkt Gruppen Manager), Remo Manz (Geschäfts-Bereichsleiter Marketing & Verkauf). Verantwortlich bei Wirz: Markus Schärer (Gesamtverantwortung), Rahel Boesinger, Milena Gsteiger, Tanja Jablanovic, Andres Osselmann, Andi Portmann, Winfried Schneider, Philipp Skrabal, Marco Zimmerli, (Kreation), Gordon Nemitz (Strategie), Andreas Bosshart, Amir Ferhatbegovic, Isabelle Jubin (Beratung), Pascal Beyeler, Ralf Brändli, Adam Pullen (Technologie).

 

Mach Basic: Schweizer bleiben ein Volk von Zeitungs- und Zeitschriftenlesern

Die Leserzahlen der Mach Basic 2011-2 zeigen, dass die Schweizer auch weiterhin regelmässig Zeitungen und Zeitschriften lesen. Fast alle bezahlten Zeitungen haben im letzten Jahr Leserinnen und Leser dazu gewonnen.

90.2 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab 14 Jahren lesen mehr oder weniger regelmässig mindestens eine der Zeitungen und 90.8 Prozent eine der Zeitschriften, die an der Mach Basic teilnehmen, wie die Wemf am Dienstag mitteilte.

Diese Werte sind während der letzten zehn Jahre relativ stabil geblieben, wie es weiter heisst: Wie die folgende Tabelle zeigt, variiert die Gesamt-Nettoreichweite der in der Mach Basic publizierten Titel bei der Tages-, Wochen- und Sonntagspresse zwischen 90.2 Prozent und 92.4 Prozent und bei den Zeitschriften zwischen 90.1 Prozent und 94.3 Prozent.
Gleichzeitig mit der Mach Basic 2011-2 wird die Studie Mach Consumer 2011-2 publiziert. Die grösste kontinuierliche Konsum-Media-Studie der Schweiz erfasst rund 20 Märkte und 60 Teilmärkte sowie 750 Einkaufsorte/Geschäfte und liefert konsumrelevante Angaben über die Leserschaften der Titel des Mach Forschungssystems.

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Fast alle bezahlten Zeitungen haben im letzten Jahr Leserinnen und Leser dazu gewonnen. Angeführt wird die Presse weiterhin von den Gratisblättern, die ihren deutlichen Vorsprung noch ausbauen konnten. Die beliebteste Tageszeitung bleibt das Pendlerblatt 20 Minuten, das zwischen April 2010 und April 2011 im Durchschnitt von 1'379'000 Personen gelesen wurde. 20 Minuten gewann demnach im Vergleich zur Vorperiode rund 27'000 oder 2 Prozent Leser.

Der ebenfalls kostenlose Blick am Abend verzeichnete einen Zuwachs um fünf Prozent auf 635'000 Leser. Die Gewinne der Gratiszeitungen gingen aber nicht zu Lasten der bezahlten Tageszeitungen, die ebenfalls wieder mehr gelesen wurden als in der Vorperiode (September 2009 bis September 2010).

Der Blick musste zwar einen leichten Leserrückgang um 0,2 Prozent hinnehmen, blieb aber mit 622'000 Lesern die stärkste bezahlte Tageszeitung.

Mit deutlichem Abstand folgt der Tages-Anzeiger, der im Durchschnitt von 508'000 Personen gelesen wurde. Er schaffte somit einen Zuwachs von über 6 Prozent. Dahinter gelang es der Gesamtausgabe der Aargauer Zeitung, der Berner Zeitung und dem Bund, der NZZ, der Neue Luzerner Zeitung, dem St. Galler Tagblatt, den Zürcher Regionalzeitungen sowie der Südostschweiz, zwischen 1'000 und 9'000 neue Leser zu gewinnen.

Einzige Ausnahme war die Basler Zeitung: Das Blatt musste eine Einbusse von 14'000 Lesern (-8 Prozent) hinnehmen. Im letzten Jahr hatten der Verkauf der Zeitung und ungeklärte Besitzverhältnisse für Schlagzeilen gesorgt.

Der positive Trend der Tageszeitungen gilt nicht für die Romandie: Dort haben einige Zeitungen, darunter 20 minutes (461'000/-2 Prozent) oder Le Temps (119'000/-3 Prozent) leichte Einbussen verzeichnet. Andere wie Le Matin (266'000/+0,8 Prozent), Tribune de Genève (138'000/+3 Prozent) oder der Neuenburger L'Express (61'000/+11 Prozent) konnten hingegen zulegen.

Bei der Sonntagspresse behauptete sich der Sonntagsblick zwar an der Spitze, musste aber einen Einbruch von 5 Prozent auf 825'000 Leser hinnehmen (-48'000 Leser). Die Sonntagszeitung (758'000) und die NZZ am Sonntag (490'000) blieben demgegenüber stabil.

Weil der Sonntag (352'000) im Oktober 2010 neue, regionale Teilausgaben lanciert hat, sind dessen Zahlen mit dem Vorjahr nicht vergleichbar. Die Zentralschweiz am Sonntag legte um 3 Prozent zu (184'000); die Südostschweiz am Sonntag um knapp 1 Prozent (109'000).

Ringier begründet den Einbruch beim Sonntagsblick mit den wirtschaftlich schwierigen Zeiten: Der Sonntagsblick sei stärker als die anderen Sonntagszeitungen vom Einzelverkauf am Kiosk oder in Boxen abhängig, hiess es beim Verlagshaus auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Am Kiosk spüre man wirtschaftlich schwierige Zeiten sofort viel stärker.

An Leserschaft zulegen konnten dafür die kostenlosen Wochenzeitungen Coop-Zeitung (2'682'000/+0,6 Prozent) und Migros-Magazin (2'349'000/+0,4 Prozent), welche somit die meist gelesenen Magazine der Schweiz bleiben. Auf Rang drei folgt der Ktipp, dem aber rund 2 Prozent der Leser abhanden kamen (1'040'000).

Den verhältnismässig grössten Sprung vorwärts machen konnte bei den Wochenpublikationen die politisch links anzusiedelnde Wochenzeitung. Sie steigerte sich um 16 Prozent auf 114'000 Leser. Die rechtsbürgerlich orientierte Weltwoche verlor fast 2 Prozent Leser (329'000). In absoluten Leserzahlen machte das Geo (817'000/+20'000) am meisten vorwärts.

Mach Consumer

Gleichzeitig mit der Mach Basic 2011-2 wird die Studie Mach Consumer 2011-2 publiziert. Die grösste kontinuierliche Konsum-Media-Studie der Schweiz erfasst rund 20 Märkte und 60 Teilmärkte sowie 750 Einkaufsorte/Geschäfte und liefert konsumrelevante Angaben über die Leserschaften der Titel des Mach Forschungssystems.

Mach Cinema 2011: Valide Daten für das Medium Kino

Die Mach Cinema liegt hiermit in der dritten Ausgabe vor. Sie wird jeweils in zwei Ausgaben – Mach Cinema Basic und Mach Cinema Consumer – publiziert. Mit differenzierten Aussagen zu saisonalen Reichweiten ist das Medium Kino eigenständig geworden, durch die Koppelung von Befragungsdaten und Daten aus der Billetverkaufsstatistik ist eine harte Währung für die Planung des Mediums Kino verfügbar. Die heutige Kinoforschung wird in Zusammenarbeit der Wemf mit der Publicitas Cinecom und ProCinema ermöglicht.

Neues Angebot für Medienhäuser

Das Product Consulting der Wemf wertet die wichtigsten Ergebnisse für Verlage aus, die nicht verlagsintern auf entsprechende Ressourcen zugreifen können. Das Angebot für die MachBasic 2011-2 umfasst einerseits soziodemografische Struktur- und Leistungswerte des eigenen Titels und demjenigen eines Mitbewerbers nach standardisierten Kriterien, andererseits eine Zeitreihe von zehn Jahren über LpA (Leser pro Ausgabe), WLK (Weitester Leserkreis) und LpE (Leser pro Exemplar). Das Angebot für die Mach Consumer 2011-2 umfasst konsumbezogene Struktur und Leistungswerte des eigenen Titels und demjenigen eines Mitbewerbers nach standardisierten Merkmalen.

 

Against normal: Rod stellt den Herbst von Yes or No vor

Nach «Wild Romance» im Frühling steht der Fashion-Herbst von Yes or No bei Manor unter dem Motto «Mods». Damit geht auch das im vergangenen Herbst von Rod eingeführte Leitmotiv «Against normal» in eine neue Runde.

Die Agentur hat erneut eine Kampagne entwickelt, welche das zentrale Thema der Kollektion innerhalb der «Against normal»-Kampagne neu interpretieren soll.
 

Communicators: Daniel Dubach baut Bereich Vorsorgekommunikation aus

Daniel Dubach stösst als ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied der Avadis Vorsorge zu Communicators. Der neue Senior Consultant wird in der Kommunikation für Pensionskassen, Sammelstiftungen und Versicherungen neue Ideen einbringen und die Geschäftsleitung der Financial Communicators auf eine breitere Basis stellen.

Daniel Dubach leitete während gut 12 Jahren den Bereich Anlageprodukte und Dienstleistungen bei der Avadis Vorsorge. Zuletzt verantwortete er ein Vermögen von 7.5 Milliarden Franken, an dem die Pensionskassen von rund 100 Unternehmen sowie rund 6‘000 private Fondssparer beteiligt sind. Dubach studierte an der Universität Bern Volks- und Betriebswirtschaft mit Vertiefung im Bereich Finance. Seine ersten Berufserfahrungen holte er bei der ehemaligen Schweizerischen Volksbank sowie der Schweizerischen Bankgesellschaft in den Bereichen Retail Banking, Asset&Liability Management sowie im Marketing. Danach lockte es ihn für knapp vier Jahre zur ehemaligen Wochenzeitung Cash in den Finanzjournalismus. In dieser Zeit bildete er sich zum eidgenössisch diplomierten Finanz- und Anlageexperten AZEK weiter. Zur Avadis Vorsorge stiess er im Dezember 1998. Hier lernte er das gesamte Spektrum des Vorsorgegeschäfts kennen und übte diverse Funktionen aus: Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretender Geschäftsführer der Avadis Vorsorge, Geschäftsführer der Avadis Anlagestiftung sowie eines Fondssparplanes für private Anleger, Stiftungsrats- und Kommissionsmitglied in verschiedenen Vorsorgegremien, unter anderem in der Anlagestiftung, in der Liegenschafts- und Private-Equity-Kommission, als Verwaltungsrat der Avadis Vermögensbildung SICAV, sowie als Mitglied in Anlagekommissionen grösserer Pensionskassen.

Als Senior Consultant soll er seine Expertise im Schweizer Vorsorgemarkt einsetzen, um bestehende und neue Kunden von Communicators mit innovativen Tools und Ideen noch gezielter bei institutionellen Zielgruppen einzubringen, so eine Mitteilung der Agentur. Ausserdem wird er den Bereich Vorsorge bei Communicators ausbauen und Versicherungen und Vorsorgewerke kommunikativ unterstützen. Dieser Wirtschaftszweig steht unter steigendem Leistungs-, Vertrauens- und Transparenzdruck, weshalb Communicators hier wachsende Nachfrage erwartet.

Dubach wird seine Stelle bei Communicators per 1. Oktober 2011 antreten. Es ist vorgesehen, ihn nach einer kurzen Einführungszeit per 1. Januar 2012 in die Geschäftsleitung aufzunehmen.
 

Stefan Büsser moderiert M-Budget WG

Der Comedian Stefan Büsser moderiert ab Oktober 2011 auf Joiz das cross-mediale Reality-Format «M-Budget WG – Ferngesteuert». Der Radio-Mann und Comedian Stefan Büsser moderiert ab dem die sechs Live-Sendungen ab dem 13. Oktober 2011.

Jeweils Donnerstags wird der 26-jährige Zürcher gemeinsam mit Vertretern aus den
Finalisten-WGs auf die Wochenaufgaben zurückblicken, Prominente zu ihren WG-Erfahrungen befragen, sowie bekannt geben, welche WGs eine Runde
weiterkommen.

«M-Budget WG – Ferngesteuert» ist ein cross-mediales und interaktives Reality-Format. Fünf WGs qualifizieren sich für die Finalsendungen und kämpfen ab Oktober um die Gunst der Community. Die Online-Community übernimmt zum Teil die Kontrolle über die WGs und bestimmt mit, welche Aufgaben gelöst werden müssen und wählt wöchentlich eine WG ab.

«M-Budget WG – Ferngesteuert» ist eine Produktion der Zürcher Kommunikationsagentur Jung von Matt/Limmat und dem interaktiven HD-Fernsehsender joiz im Auftrag der Migros.
 

Blue Spirit gewinnt Online-Etat von Araldit

Die Agentur Blue Spirit hat die Tesa AG in Bergdietikon als Kunden gewonnen. Nach einer Agenturevaluation hat Tesa der Agentur den Online-Etat von Araldit zugesprochen.

Das Blue-Spirit Team um Sarah Dovlo, Leiterin Digital Marketing, entwickelte für die Produkt-Neuheit Araldit Fusion eine Konzept, dass noch dieses Jahr online geht.
 

Goldbach Interactive übernimmt Facebook-Aktivitäten für Nivea

Goldbach Interactive arbeitet seit April mit Nivea Schweiz zusammen. Die ersten gemeinsam umgesetzten Projekte sind bereits online. Neu hat die Agentur am vergangenen die Facebook-Site von Nivea for Men lanciert.

Ausserdem hat Goldbach Interactive in den letzten Monaten bereits für die Facebook-Seite Nivea Schweiz/Suisse den Branding-Tab mit virtueller Geschenk-Funktion, Umfrage-Tool, Video-Integration und vielem mehr konzipiert und realisiert. Die Agentur ist zudem für die Content-Planung und die Moderation zuständig. Das deutsch-französische Community-Management wird über das Social-Media-Management-Tool Buddy Media abgewickelt.

Zum Start der Fanseite hat Goldbach Interactive zusammen mit Nivea eine Wettbewerbs-App umgesetzt, an der 40 Prozent der zu diesem Zeitpunkt registrierten Community-Member teilgenommen hat. Die Namen von 400 Gewinnern wurden auf eine Sonderedition übergrosser Nivea-Dosen gedruckt, die gefüllt mit Nivea-Produkten an die Gewinner gingen. Weitere gemeinsame Projekte sind in Planung.
 

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