Stocks: Peter Hody wird neuer Chefredaktor

Das Schweizer Anleger-Magazin Stocks erhält eine neue redaktionelle Leitung: Peter Hody ist zum Chefredaktor ernannt worden und tritt sein neues Amt spätestens am 1. Dezember 2011 an.

Der 43-Jährige wird damit Nachfolger von Volker Strohm, der seit 1. September 2011 als Chefredaktor «Schweizer Wirtschaftsnetz» bei den Online-Auftritten von Bilanz, Handelszeitung und Stocks für deren inhaltliche und strategische Weiterentwicklung verantwortlich zeichnet. Bis zum Amtsantritt von Hody bleibt Strohm zudem Chefredaktor von Stocks, wie es in einer Mitteilung von Axel Springer Schweiz heisst.

Peter Hody studierte nach dem High School Abschluss in Ohio an den Universitäten von Zürich und La Réunion Geschichte, bevor er sich dem Wirtschaftsjournalismus zuwandte. Nach verschiedenen Stationen – unter anderem bei der Handelszeitung, Associated Press und AWP – stiess Hody 2007 zu Cash, wo er bis heute als stellvertretender Chefredakteur tätig ist. 2011 schloss er sein Executive MBA in Media Management ab.

Stocks erscheint vierzehntäglich, verfügt über eine beglaubigte Auflage von 22'113 Exemplaren und erreicht 63'000 Leserinnen und Leser.
 

Spick neu auch in rätoromanischer Sprache

In Kooperation mit der rätoromanischen Dachorganisation Lia Rumantscha und mithilfe finanzieller Unterstützung seitens des Kantons Graubünden geht im September die erste Spick- Ausgabe in rätoromanischer Sprache an den Start.

Ab November wird die Kinder- und Jugendzeitschrift dann zeitgleich in Deutsch und Rätoromanisch erscheinen, und das zunächst mindestens elf Ausgaben lang. Kindern und Jugendlichen Lust auf die bedrohte Landessprache zu machen, sei dem Künzler Bachmann Verlag hier eine besondere Freude, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Auch wer vielleicht nur wenig oder gar kein rätoromanisch spreche, habe dennoch die Chance, sich die «kleinste» Schweizer Sprache einmal genauer anzusehen: Ein kostenloses Probeheft kann via Internet  bezogen werden.

spick

Zu guter Letzt: Na, Herr Clooney, wie fühlt sich das an?

Solidar Suisse nimmt Nespresso-Testimonial George Cooneye ins Visier: Mit der Parodie auf einen Werbespot für die Kaffee-Kapseln aus dem Hause Nestlé fordert das Schweizer Hilfsprojekt den Grosskonzern auf, fair gehandelten Kaffee ins Sortiment zu nehmen.

Böse auf die Schippe genommen wird dabei der Nespresso-Spot, in dem Clooney von einem vom Himmel gefallenen Klavier erschlagen wird – im Himmel muss er dann seine Nespresso-Kapseln abgeben, wenn er wieder ins Leben zurückkehren will. In der Parodie ergeht es dem Frauenschwarm nicht ganz so gut wie im Original – aber schauen Sie selbst:
 

(Quelle: Horizont.net)

OMD-Kunden belegen exklusiv neues Werbefenster auf TF1

Einen Tag vor dem offiziellen Start wurde das neue Schweizer Werbefenster auf TF1 exklusiv von Kunden der OMD Schweiz belegt.

Die Ausstrahlung der Werbefenster auf TF1 startet am 5. September 2011. Als Vorpremière habe OMD Schweiz in Zusammenarbeit mit Ringier Romandie Sonntag alle Schweizer Werbeblöcke für ihre Kunden buchen können, schreibt die Mediaagentur in einer Mitteilung. Dazu Michael Krause, Head of Electronic Media bei OMD Opera: «Wir freuen uns sehr, dass wir von der OMD mit dieser kreativen Idee bei Ringier Romandie auf offene Ohren gestossen sind und so gemeinsam diese einmalige Präsenz vereinbaren konnten. Damit ist es uns gelungen, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Ringier und OMD aus dem Printbereich auch von Anfang an in den TV-Bereich zu übertragen.»

Mit TF1 tritt ein ernstzunehmender Player in den Westschweizer TV-Markt ein, dessen Reichweiten sich je nach Zielgruppe zwischen TSR1 und M6 bewegen, wie es weiter heisst. Gestartet wird mit einem Einführungsangebot in der Primetime, ab 2012 dann mit einem vollen Angebot der verfügbaren TV-Werbezeit. Ausserdem wird Ringier Romandie, die die Vermarktung dieses neuen Werbefensters für sich entscheiden konnte, individuelle Angebote rund um die Leitsendungen von TF1 anbieten.

> Start des Schweizer Werbefensters von TF1

Roman Salzmann gründet Kommunikationsagentur

Roman Salzmann hat in Bischofszell ein eigenes Kommunikationsbüro eröffnet: Er unterstützt mit Salcom.biz Public Relations Unternehmen und Institutionen in ihren Bestrebungen, effektiver zu kommunizieren.

Salcom.biz Public Relations ist spezialisiert auf Kommunikationskonzepte, Medienarbeit, Krisenkommunikation sowie Texte aller Art, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Zudem bietet die Agentur Medientraining und -coaching für Kommunikationsverantwortliche von Unternehmen und anderen Institutionen an.

Roman Salzmann verfügt über breite Erfahrung im Wirtschaftsjournalismus und in der Organisationskommunikation, wie es weiter heisst. Nach verschiedenen Stationen bei Ostschweizer Tageszeitungen war der diplomierte PR-Berater Redaktor für Unternehmenskommunikation sowie Kommunikationsleiter und Pressesprecher beim global tätigen Technologiekonzern Bühler. Danach baute er als Geschäftsleiter die Geschäftsstelle der Regionalplanungsgruppe Oberthurgau auf und arbeitete bei Ostschweizer Kommunikationsagenturen als Bereichsleiter Public Relations beziehungsweise Geschäftsleitungsmitglied.

Salzmann wird unterstützt von seiner Frau Susanna Salzmann und arbeitet mit einem spezialisierten Netzwerk an Textern, Lektoren, Grafikern und Internetanbietern zusammen. Zu den Kundensegmenten von Salcom.biz Public Relations gehören hauptsächlich mittelgrosse Betriebe oder Institutionen in den Branchen Handel und Industrie, Dienstleistungen, Bildung und Standortmarketing sowie gemeinnützige Organisationen und Kirchen.
 

Ruf Lanz für Bank Coop: TV-Spots für Fair Banking

Seit 2008 wirbt Ruf Lanz mit kunstvoll gefalteten Banknoten im Origami-Stil für die verschiedenen Kundennutzen der Bank Coop. Im Rahmen der langfristig angelegten Kampagne sind in den letzten Monaten zwei neue TV-Spots entstanden, die am Montagabend anlaufen.

Aus Banknoten sind diesmal ganze Unterwasser-Welten kreiert worden, in denen sich unterschiedliche Szenen abspielen. Die Szenen symbolisieren die verschiedenen Aspekte von Fair Banking auf nachvollziehbare und dennoch überraschende Art.
Umgesetzt worden sind die Spots in enger Zusammenarbeit mit Markenfilm Schweiz und den 3D-Spezialisten von Sehsucht Hamburg.

Verantwortlich bei Bank Coop: Mathias von Wartburg (Leiter Competence Center Marketing), Barbara Gürtler (Werbeleiterin). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Florian Fleischmann, Mario Moosbrugger (AD), Andreas Hornung (Text), Sabrina Luck (Beratung), Michael Gassler, Heike Rindfleisch (Beratungsleitung). Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz: Uli Scheper (Producer). Verantwortlich bei Sehsucht Hamburg: Ole Peters, Christian Heyde (Regie). Felix Geremus, Jörn Engelke, Matthias Thomann, Daniel Jahnel, Marco Kowalik, Timo von Wittken (3D Artists).  Andreas Coutsoumbelis, Julian Büchner, Jan Tiller (Producer). Christoph Senn (Edit). Musik & Sounddesign: Kirschnermusic, Alexander Kirschner.

 

Ringier Schweiz und Tui Suisse gründen Reiseportal Etrips.ch

Ringier und Tui Suisse lancieren unter dem Namen Etrips ein 50:50-Joint Venture. Auf dem Reiseportal können online Bade-, Familien- und Clubferien, Flüge, Hotels, Mietwagen, Kreuzfahrten, Städte- und andere Individualreisen rund um die Welt gebucht werden.

Das Medienunternehmen Ringier Schweiz und das Reiseunternehmen Tui Suisse gründen – vorbehältlich der behördlichen Genehmigungen – unter dem Namen Etrips ein 50:50 Joint Venture. In der Schweiz entstehe damit das erste veranstalterunabhängige Portal mit neuester Such- und Buchungstechnologie, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Nebst den Reisen von Tui, 1-2-Fly und Vögele Reisen werden auch solche von andern Veranstaltern wie Bentour Swiss, FTI, ITS Coop, Hotelplan und Helvetic Tours sowie Kreuzfahrten von E-Hoi in Schweizer Franken angeboten. Ferien können mit der Etrips.ch-Feriensuche-App jederzeit online gesucht und gebucht werden. Mit der App findet man Zugang zu mehr als 500‘000 Badeferienund Last Minute Angeboten im direkten Preisvergleich.Der Geschäftssitz liegt in Zürich.

Geleitet wird Etrips.ch von Christine Reichardt. Die 44-jährige baute die neue Gesellschaft seit Februar 2011 auf. Zuvor war sie bei Tui Suisse als Leiterin Distribution für den elektronischen und stationären Vertrieb zuständig. Der Verwaltungsrat der neu zu gründenden Gesellschaft wird laut Mitteilung präsidiert von Michael Voss, COO Ringier Schweiz. Verwaltungsräte sind zudem Thomas Huwiler (Geschäftsführer Digital Business Ringier), Martin Wittwer (CEO Tui Suisse) sowie Edgar Frefel (MD Finance & Controlling TUI Suisse).

 

Swiss Marketing: 263 neue Verkaufsfachleute mit eidg. Fachausweis ausgezeichnet

Am Freitag, 2. September 2011, wurden im Casino Luzern 263 Verkaufsfachleuten die eidgenössischen Fachausweise überreicht. Die Spitzenränge waren dabei fest in weiblicher Hand.

Vor grosser Kulisse fand am Freitag im Casino Luzern die Diplomfeier der frischgebackenen Verkaufsfachleute statt, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. 391 Kandidatinnen und Kandidaten waren angetreten; 263 bestanden die Prüfung und erhielten den eidg. Fachausweis. Damit waren 67,2 Prozent der Kandidaten erfolgreich, letztes Jahr waren es noch 55,6 Prozent. Der Gesamtnotendurchschnitt betrug 4,2.

Die Zahl der Kandiaten ist stetig steigend: 391 Prüflinge traten 2011 an, zuvor waren es 349 (2010) respektive 250 (2009) gewesen. Der Anteil Innendienst zu Aussendienst beträgt dieses Jahr 2:1. Dieses Mal waren es ausschliesslich Frauen, die die Spitzenränge belegten. Als Jahrgangsbeste wurde Mirjam Wolf aus Ebertswil ZH (Durchschnittsnote 5,1) ausgezeichnet. Vier weitere Damen erreichten je einen Notendurchschnitt von 5,0: Maria Huser aus Rothenburg LU, Andrea Preid aus Dürnten ZH, Melanie Sauter aus Bülach ZH sowie Simone Kamber aus Balsthal, SO.

marketing

Start des Schweizer Werbefensters von TF1

Der Schweizer Verleger Ringier und der in der Romandie meistgesehene französische Privatsender TF1 haben am Samstag die ersten Werbeblocks auf der Frequenz des Schweizer Kanals gestartet. Dabei handelt es sich um die Prelaunch-Phase mit um die Nachrichtensendungen herum platzierten Blocks, die den Werbern die qualitativ bestmögliche Sendezeit gewährleisten sollen.

Die effektive Einführung des Vollangebots mit längeren Einspielungen erfolgt Anfang 2012, um der Nachfrage auf dem Markt zu entsprechen. Erste Reaktionen des Marktes seien bisher sehr positiv, wie das Vermarktungsteam von Ringier Romandie gemäss einem Ringier-Communiqué feststellte. Die Positionierung des Senders sowie die Services, die von der Regie geplant sind, würden von jenen Inserenten besonders positiv bewertet, die nach neuen Möglichkeiten suchten, um die gesamte Westschweizer Kundschaft anzusprechen.

Man führe bereits heute mit Werbekunden etwa aus der Banken-, Uhren- und Kosmetikbranche Gespräche über Projekte für 2012, freut sich Patrick Zanello, Werbeleiter von Ringier Romandie. Auch der Dialog zum Thema Qualität zwischen den Werbeagenturen und dem Vermarkungsteam laufe gerade auf Hochtouren. Die Besetzung des Vermarktungsteams ist mit einer Vertretung in der Deutschschweiz (Zürich) und einer in der Romandie nun vollständig. Eine Erweiterung des Angebots ist für die nächsten Wochen vorgesehen und weitere Neuheiten sollen angekündigt werden.
 

Zu guter Letzt: Hat die SRG bald auch ein Radio 1?

Die SRG überprüft ihre Markenarchitektur. Interne und externe Markenspezialisten brüten über einem neuen Namen.

Man prüfe die Markenarchitektur aufgrund der Fusion von Radio und Fernsehen. Dies bestätigt Alex Hefter, Creative Director und Leiter Gestaltung gemäss Sonntagonline.ch. Bereits habe ein erster, SRG-interner Workshop stattgefunden. Nun stehe ein zweiter bevor. Obwohl die Entwicklung der Marken m Haus gemacht werde, hole man Zweitmeinungen von aussen ein, sagt Hefter. So nehmen auch externe Markenexperten an den Workshops teil. Offenbar stehen die Zeichen auf eine neue Namensgebung, wie Sonntagonline.ch weiter schreibt. Ein neuer Name wäre die fünfte Umbenennung in 25 Jahren. Besonders angetan hat es den SRG-Markenspezialisten offenbar das Konzept der BBC. Deren Radiosender heissen schlicht «BBC Radio 1» bis «BBC Radio 5». Bei der SRG werde nun analog geprüft, ob man die heutigen DRS-Sender als «Radio 1», «Radio 2» etc. durchnummerieren kann.
Die Sache hat nur einen Haken: «Radio 1» gibt es bereits. Und der Sender gehört dem langjährigen SRG-Kritiker und seit Neuestem Talker des Schweizer Fernsehen, Roger Schawinski. Gemäss Sonntagonline.ch sagt er, dass ihm diese Überlegungen bekannt sind. Eine offizielle Anfrage liege jedoch nicht vor. Doch Schawinski würde seine Marke auch nicht leichthin verkaufen: Er könne sich ein «solch kreativ-unmoralisches Angebot nicht einmal theoretisch vorstellen», sagt er. Er hätte für die SRG schon eine Gratis-Lösung bereit: Sie müsste einfach mit Radio 2 zu zählen anfangen. Ein Vorschlag, der wohl kaum in die Tat umgesetzt wird.
Einer Vereinheitlichung der Dachmarke SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) stünde jedoch nichts im Wege. Die Fernsehsender würden demnach neu «SRF 1» und «SRF 2» statt «SF 1» und «SF 2» heissen. Die Marke SRF könnte aber auch für das Gesamtangebot von Radio Fernsehen und Internet stehen. Entschieden sei zwar noch nichts, so Hefter, aber eine Umstellung der Markenarchitektur wäre in diesem Jahr von Vorteil, da das Fernsehen 2012 auf den neuen HD-Standard umstelle. Das «Fernseherlebnis wie im Kino: mit hoher Bildauflösung, Breitbild-Format und Surround-Ton», wie es in der Eigenwerbung heisst.
 

A-words.ch / Text & Design: Suche nach einem Baustellenprofi

Die Winterthurer Kommunikationsagentur A-words.ch / Text & Designhat für SK Consulting eine neue Form der Kaderpersonalsuche im Baugewerbe entwickelt und eine crossmediale Kampagne lanciert. Im Zentrum stehen die übersichtliche Landing Page sowie der erste Bau-Apéro am Pool.

Die Suche nach qualifiziertem Kaderpersonal im Bauwesen ist zurzeit eine Herausforderung, der Markt an erstklassig ausgebildeten Fach- und Führungskräften trocknet zunehmend aus. Vor diesem Hintergrund hat SK Consulting, spezialisiert auf Unternehmensberatung im Personalmanagement, A-words.ch / Text & Design mit der Entwicklung einer Werbekampagne betraut. Interessentinnen und Interessenten werden einerseits mittels Print- und Online-Inseraten sowie Werbeblachen und Flyer auf die Landing Page aufmerksam gemacht, andrerseits mit Elementen des viralen Marketings angesprochen.

Die entsprechende Botschaft lautet: «Schweizer Poliere, Bauführer und Projektleiter treffen sich neu auf www.baustellenprofi.ch.» Zusätzlich soll der 1. Bau-Apéro am Pool als Anziehungspunkt wirken, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Auf der Landing Page sollen Besucher/-innen in die moderne Baustellenwelt eintauchen und werden danach klar geführt: Zur Anmeldung für den 1. Bau-Apéro am Pool, zum Kontaktformular für Infos zu einer aktuellen Kaderposition und zur neuen Facebook-Seite «Baustellenprofi». Ziel der Kampagne sind Kontaktaufnahme, Austausch und Vernetzung.

Verantwortlich bei SK Consulting: Susanne Kuntner (Personal- und Unternehmensberaterin). Verantwortlich bei A-words.ch / Text & Design: Eva Kesper-Wegelin (Grafikdesign), André Kesper (Idee, Konzept, Text). Web-Programmierung: Escapenet.
 

Y&R Gruppe: T-Shirts mit eingebautem Sonnenalarm

Die Y&R Gruppe hat für Sun Look von Migros ein T-Shirt mit UV-empfindlichem Aufdruck gestaltet. Die Shirts sind mit einem eingebauten Sonnenalarm ausgestattet.

UV-empfindliche Farbe ist das Geheimnis: Je grösser die Sonneneinstrahlung, desto röter wird der anfangs nicht sichtbare «Sonnenalarm»-Aufdruck auf den weissen T-Shirts. Ist die Sonneneinstrahlung sehr gross brennt der Aufdruck förmlich und wird krebsrot. Die Verteilaktion wurde speziell getimt und anlässlich des «Openair Gampel» durchgeführt.

Die T-Shirts wurden zusammen mit Sun Look Sonnencreme-Mustern von Promotorinnen an Festivalbesucher verteilt. Die T-Shirts waren heiss begehrt und innerhalb einer halben Stunde vergriffen.

Verantwortlich bei Migros: Jürg Spring (Leiter Label-/Markenführung), Nadine Hess (Projektleiterin Non Food). Verantwortlich Y&R Gruppe: Markus Gut (CCO), Thomas Engeli (CD), Patrick Bucher (Konzept/Text), Oliver Glutz von Blotzheim (AD), Joelle Hauser (Design), Susan Baumgartner (Beratung), Pamela Gemperli (Promotion allaccess).
 

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