Mitlinks zieht ins Noerd

Nachdem die Büroräume in einer ehemaligen Telefonzentrale beim Escher-Wyss-Platz nicht mehr den Agentur-Bedürfnissen entsprochen haben, hat Mitlinks längere Zeit nach geeigneten neuen Flächen Ausschau gehalten. Die Agentur zieht ins Bürohaus Noerd.

Das Bürohaus Noerd in Zürich Oerlikon habe schlussendlich am stärksten überzeugt. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Neben den Aroma Productions und Freitag lab haben auch das Metallwerk Zürich sowie die Agenturen Ogilvy & Mather und JWT+H+F den Sitz ins Noerd verlegt. Hinzu kommen zahlreiche kleinere Kommunikationsagenturen und Software-Schmieden.
 

Notch Interactive lanciert neue Auto Zürich Website

Pünktlich zum Autoherbst lanciert die Zürcher Agentur für Online-Kommunikation Notch Interactive den neuen Webauftritt für die «Auto Zürich». Die neue Website soll durch ein elegantes, emotionales und zeitgemässes Design überzeugen.

Die Website nimmt auf die verschiedenen Hightech-Materialien aus der Autobranche Bezug nimmt. Das Design-Konzept und die Seitenstruktur wurden komplett neu organisiert mit dem Ziel, die für die Besucher relevanten Informationen schnell auffindbar zu machen und dem emotional hochaufgeladenen Thema «Automobil» gerecht zu werden. Mit der Integration von Social Media Kanälen (Facebook und Twitter) soll dafür gesorgt werden, dass die neue Website auch viral verbreitet wird.

Eine wesentliche Erleichterung für den Unterhalt bietet das neue Django-CMS, welches sowohl die Website als auch die Contents der iPhone Applikation speist. Somit entfällt neu das mühsame Erfassen von gleichen Inhalten für verschiedene Devices. Das CMS wurde so konfiguriert, dass selbst Tweets direkt aus dem CMS auf dem Twitter-Kanal von Auto Zürich ausgelöst werden können.

Verantwortlich bei Auto Zürich: Karl Bieri (Präsident, Gesamtverantwortung), Simone Hutter
(Content Management). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Producing, Konzeption), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), Mathias Tanner (Beratung), Dennys Hess, Mathias Lingenhel (Screen Design), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Jonas Huber (Interface-Programming), Bastian Ballmann (Application-Programming). Verantwortlich bei Xentran Communications: Ueli Wiederkehr (Technische Umsetzung der iPhone App).
 

Draftfcb/Lowe: Auf der Flucht mit dem neuen Mini Coupé

Zur Lancierung des neuen Mini Coupé hat Draftfcb/Lowe den Zweisitzer als «Fluchtwagen» aus dem Alltag positioniert. Das Storytelling rund um Fluchtwagen, Komplizen, Ausbrecher, kleine Mutproben und tägliche Abenteuer zieht sich konsequent durch alle Medien.

Der Mini lasse mit seinem straffen Fahrverhalten und seinem Style alle Verfolger hinter sich, so das Motto der Kampagen. Den Auftakt beim Mini Fan bildet ein Mailing in Form einer Geheimakte, die mit einem personalisierten Fahndungsposter des Empfängers, einem Reisepass und Mini Dollars überrascht. Auf Plakaten werden die dunklen Key-Visuals des neuen Mini Coupé und eine auffällige Typografie zum Blickfang. Auf Wildplakaten wird die Story mit einer Fahndung nach Fluchtwagenfahrern weitergesponnen, und das Publikum wird über einen QR-Code direkt auf das neue MINI Switzerland Facebook-Profil verlinkt, wo es die Mii Most Wanted Challenge erwartet.

Draftfcb/Lowe konzipierte die Facebook-Applikation eigens für die Lancierung des Mini Coupé in der Schweiz. Spielerinnen und Spieler haben die Chance, durch ein tägliches Quiz und Votingpunkte ihrer Freunde auf der Fahndungsliste aufzusteigen. Der Hauptpreis: Ein Mini Coupé für ein Jahr.

Im Radio werden Hörerinnen und Hörer mit zehn Spots während zwei Arbeitswochen täglich zu einer kleinen Mutprobe herausgefordert. Sie sollen zum Beispiel das Büro über eine Strickleiter verlassen – natürlich ohne dabei erwischt zu werden. Bei den Mini Partnern erwartet die Besucherinnen und Besucher ein inszenierter Tatort mit Spurensicherung und Absperrband rund um den vermeintlichen Fluchtwagen. Weitere Onlinewerbemittel und ein eigener Branding-Day auf Bluewin machen die integrierte Kampagne komplett.
Zu sehen und zu hören ist die gesamte Kampagne ab dem 26. September 2011.

Verantwortlich bei Mini: Eveline Bauert (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Frédéric Nogier (Konzept, AD), Tizian Walti (Konzept, Text), Daniel Tschanz (CD Online), Rolf Jeger, Sibylle Baxter, Nina Böhi, Nina Marti (Beratung), Grunwald (Produktion).

Zum Film

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Startbahnwest setzt «Caotina-Poesie» in Szene

Startbahnwest hat für ihre langjährige Kundin, Wander, drei neue TV-Sponsoring Spots für Caotina entwickelt. Dabei wird die Schweizer Trinkschokolade als «Poesie im Glas» in Szene gesetzt.

In den Hauptrollen: Die Zutaten. Sie verbinden sich in einer detailgetreuen Slow Motion Aufnahme zu einem berührenden Genussmoment. Begleitet wird die Verschmelzung von Milch und Trinkschokolade von poetischen Texten zu den drei Sorten Original, Blanc und Noir.

Die drei neuen Spots gehen am 2. Oktober 2011 on Air. Produziert wurden die Clips von Panimage Zürich und Sehsucht Hamburg.

Zu den Spots

Verantwortlich bei Wander: Beatrice Frei (Marketing Director), Helena Meier (Brand Manager Caotina), Bettina Marthaler (Marketing Manager). Verantwortlich bei Startbahnwest: Hartmut Vetter (Strategie), Eva Bajer (Creative Direction), Bastian Baumann (Beratung), Gesine Dittrich (Art Direction), Dominique Wirz (Text). Verantwortlich bei Panimage Zürich: Beat Lenherr (Producer). Verantwortlich bei Sehsucht Hamburg: Ole Peters, Christian Heyde, Hannes Geiger, Jan Tiller, Felix Geremus, Vitaly Grossmann, Matthias Thomann, Christian Heyde, Chris Iskandar. Verantwortlich bei Kirschnermusic: Alexander Kirschner (Musik & Sounddesign).
 

Aus GFS Communications wird Rembrand

Zum 30-jährigen Jubiläum hat sich GFS Communications einen neuen Namen gegeben. Die Agentur nennt sich neu Rembrand.

Die Marke werde zum Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens. Dies sagt Andreas Felder, Teilhaber von Rembrand. Hinzu komme die Designkompetenz, um Marken eine starke visuelle Identität zu geben. Und schliesslich die Kommunikation, um die inhaltliche Markenidentität zu schaffen. Auf diese drei Bereiche werde die Agentur ihren Fokus ausrichten, heisst es in einer Rembrand-Mitteilung. Der neue Name sei eine Konsequenz der fokussierten Ausrichtung.

Mediaschneider: Christian Rufener stösst zum Team

Christian Rufener stösst per Anfang Oktober zu Mediaschneider. Die Mediaagentur baut damit ihre Beratungskompetenz in Zürich weiter aus.

Mit diesem Zugang entwickle die Agentur ihr ganzheitliches Mediamanagement und ihren umfassenden Qualitätsanspruch weiter, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der anerkannte Mediaspezialist ist eidg. dipl. Kommunikationsleiter und verfügt über langjährige Praxis-Erfahrung auf Vermittlungs- und Agenturseite. Seine Karriere führte ihn von Publimag Zeitschriften als Leiter Marketing via Media-Logics als Strategischer Berater zu Bemberg, Gedenk, Media, wo er zuletzt als Client Service Director tätig war.
 

Google Analytics baut Marktanteil aus

In der neusten Auflage der Studie «Web Analytics in der Schweiz» untersucht Yourposition auch in diesem Jahr den Einsatz von Webanalyse-Tools auf Schweizer Websites.

Auf 899 Websites ermittelte Yourposition insgesamt 784 Installationen clientseitiger Webanalyse-Tools. Im Vergleich zum März 2010 hat Google Analytics seine Marktdominanz weiter ausgebaut, wie Schweizer Agentur für Suchmaschinenmarketing und Web Analytics in einer Mitteilung schreibt: Auf fast zwei Drittel aller Seiten kommt das Analysetool von Google zum Einsatz. Der Anteil an Seiten ohne Tracking-Tool hat sich gemäss der Studie im Vergleich zum Vorjahr deutlich reduziert: Nur noch ca. 20 Prozent aller Websitebetreiber verzichten komplett auf clientseitige Webanalyse. Besonders signifikant ist der Anstieg von Google Analytics in Schweizer Grossunternehmen: mehr als die Hälfte der Schweizer Top-100-Unternehmen haben Google Analytics im Einsatz. Noch im März 2010 fand sich nur auf 40 Prozent dieser Seiten das Gratis-Tool von Google. Offensichtlich nimmt das Vertrauen der Unternehmen bezüglich Datenqualität und/oder Datenschutz zu.

Vollständig auf Webanalyse-Tools verzichtet wird nach wie vor am ehesten bei Online-Shops – obwohl gerade diese gemäss Mitteilung ein besonderes Interesse an der Auswertung und datenbasierten Optimierung ihrer Website haben sollten: Fast ein Drittel aller Online-Shops verzichtet gemäss Studie nach wie vor komplett auf den Einsatz clientseitiger Webanalyse.
 

Joiz: UPC Cablecom reicht Beschwerde gegen Urteil ein

In der Frage, ob UPC Cablecom den Jugendfernsehsender Joiz ins analoge Netz aufnehmen muss, hat das Bundesgericht das letzte Wort. Der Kabelnetzbetreiber hat gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Beschwerde eingereicht.

Dieses hatte den Entscheid des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) bestätigt, wonach UPC Cablecom den Sender ins analoge Grundangebot aufnehmen müsse. Das Bakom hatte befunden, dass Joiz eine nationale kulturelle Bedeutung habe und einen besonderen Beitrag zur nationalen Medienlandschaft leiste. Es gewährte dem Sender damit den sogenannten Must-Carry-Status. Sender mit diesem Status müssen gemäss dem Radio- und Fernsehgesetz im analogen Kabelnetz verbreitet werden.

Die Kapazitäten des Fernsehangebots seien beschränkt, begründete UPC Cablecom den Rekurs am Donnerstag in einem Communiqué. Um Joiz aufschalten zu können, müsse zwingend ein etabliertes Programm aus dem Angebot genommen werden.

Könnte zu Grundsatzentscheid werden

Das Urteil des Bundesgerichts könnte zu einem Grundsatzentscheid werden, sagte UPC-Cablecom-Sprecher Eric Zeller gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. «Sollte Joiz Recht erhalten, würden sich weitere Sender überlegen, den Must-Carry- Status anzustreben.»

Auf dem digitalen Netz kann Joiz bereits seit dem 28. März empfangen werden. Der Sender richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 29 Jahren. Das Programm enthält unter anderem Musik- und Informationssendungen sowie Talkshows. (SDA)
 

Bewertungsplattform Yelp kommt in die Schweiz

Die amerikanische Bewertungsplattform Yelp ist auch in der Schweiz gestartet. Damit können Nutzer auch hierzulande Bewertungen über Restaurants, Läden, Bars, Museen, Schwimmbäder oder Behörden abgeben. Die meisten Bewertungen gibt es derzeit in Zürich.

Insgesamt gibt es Yelp in elf Ländern und sechs Sprachen. Bisher (Stand Juni 2011) haben die Nutzer von Yelp über 20 Millionen Beiträge zu Geschäften in ihrer Umgebung geschrieben, wie aus der Homepage hervorgeht. Zwei Drittel davon haben eine Bewertung von vier oder fünf Sternen. Es wird also nicht nur gelästert auf der Bewertungsplattform.

«Wir hatten im August rund 63 Millionen Besucher», zitiert NZZ Online am Donnerstag die europäische Yelp-Marketingchefin Miriam Warren. Ein Drittel aller Suchanfragen werden unterwegs vom Handy oder Tabletcomputer ausgeführt, wie es auf der Homepage heisst.

An der Spitze der Bewertungen stehen Restaurants (25 Prozent) praktisch gleichauf mit Shoppingmöglichkeiten (24 Prozent). Danach folgen Schönheit und Fitness (9 Prozent) vor Kunst, Unterhaltung und Events (8 Prozent) sowie örtlichen Dienstleistern (8 Prozent). (SDA)
 

Vizner Borel: Imagekampagne für Holzbau Schweiz realisiert

Mit einer Kampagne will der Verband Schweizer Holzbau-Unternehmungen, Holzbau Schweiz, seine Bekanntheit steigern, das Branchenimage verbessern und nicht zuletzt die Arbeitsmarktattraktivität der Holzbauberufe fördern.

Die mindestens auf drei Jahre ausgelegte Kampagne soll die Vorteile und Möglichkeiten des Holzbaus aufzeigen, schreibt Vizner Borel in einer Mitteilung. Auf verschiedenen Ebenen dramatisiert die Agentur die vielen USP von Bauen mit Holz. Ein wichtiger Teil der Kampagne wird via Public Relations in klassischen sowie neuen Medien abgewickelt. In Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Contcept hat Vizner Borel ein kommunikatives Gesamtpaket realisiert, welches das Gremium von Holzbau Schweiz bereits anlässlich einer Konkurrenzpräsentation im Frühjahr dieses Jahres überzeugte.

Die mehrstufige Kampagne, die Ende August startete, umfasst Anzeigen in Leader-, Special Interest- sowie Fachtiteln in der deutschen und italienischen Schweiz, Give-Aways, Berufswahl-Messeauftritte, Plakate, Below-the-Line-Massnahmen, PR, Social Media sowie Broschüren.

Verantwortlich bei Holzbau Schweiz: Hans Rupli (Zentralpräsident), Hansjörg Setz (Geschäftsführer), Paola Bortoletto (Leiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Florian Steiner (AD), Nina Vetterli-Treml (Text), Jürg Waeber (Strategie), Martina Glaser (Beratung). Fotografie: Jonas Kuhn. Verantwortlich bei Contcept (PR): Andreas Messerli, Katja Richard. Verantwortlich bei Mediakanzlei: Rolf Suter; Cedric Chollet.

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VSGZ: Gratiszeitungen jubilieren

Das schöne Spätsommerwetter und die herrliche Sicht über den Zürichsee sorgten im voraus für gute Laune, als über 60 Gäste und Mitglieder des Verbandes Schweizer Gratiszeitungen sich im Hotel Belvoir in Rüschlikon trafen.

VSGZ-Präsident Thomas Akermann hiess die Vertreter der Kommunikationswirtschaft herzlich willkommen, warf einen kurzen Blick auf die Anfänge des Gratiszeitungsverbandes und übergab Vizepräsident Jean-Marc Velleman das Wort, der mit welschem Charme die Teilnehmer aus der Westschweiz begrüsste. Den Blick vorwärts wagte BSW-Präsident Peter Felser, in dem er praxisnah erläuterte: «Warum sich vieles ändert, aber auch vieles gleich bleibt. Und warum Fernsehen und Lesen an Bedeutung gewinnen.» Dass die klassischen Medien wie Gratiszeitungen auch in Zukunft noch ihren Platz behaupten können, erläuterte Ueli Custer anhand einer kurzweiligen Betrachtung der Medienrevolution. Mit persönlichen Reminiszenzen gespickte Feststellungen beantworteten die Frage, wohin die Reise führen wird. Den Schlusspunkt setzte Nationalrat Filippo Leutenegger mit einem Plädoyer für die liberale Medienwirtschaft, die heute zwischen wenig freiem Markt und zunehmender staatlicher Regulierung eingezwängt ist. Beim Apéro riche im Belvoir Saal kam schliesslich noch jeder Gast zu Wort bei Speis und Trank. Und dies bei guter Stimmung, was dem Jubiläumsanlass der Schweizer Gratiszeitungen die festliche Note gab.

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Vizepräsident Jean-Marc Vellemann mit Hanspeter Rohner (CEO Publicitas)
und Urs Schneider (MediaSchneider).

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Vertreter von Schwesterverbänden aus Deutschland
(Heiner Urhausen, links) und Oesterreich (Erich Postl, rechts) mit
VSGZ-Präsident Thomas Akermann.
 

Zu guter Letzt: Duschen wie ein richtiger Mann

Perfekt gebaute Männer, Wassertropfen, die über die glatte Haut perlen, ein Hauch von Schaum, der von starker Männerhand gekonnt einmassiert wird – so oder ähnlich sieht es meistens aus, wenn für ein Männer-Duschgel geworben wird. Diese Bilder entsprechen natürlich nicht der Realität.

Wenn sich der Durchschnittsmann unter die Dusche stellt, dann geht es ganz anders zu und her als in den langweiligen, realitätsfremden Werbespots – dann wird sich so gewaschen, wie es sich für einen richtigen Mann gehört. Mit allem drum und dran. Ein Spot, der für das norwegische Duschgel Asan Triple wirbt, hat genau dies erkannt und umgesetzt. Das Resultat ist zwar ein bisschen eklig, aber gleichzeitig auch schonungslos ehrlich und dadurch irgendwie charmant.

 

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