Tagblatt der Stadt Zürich: Andy Fischer wird Chefredaktor und Geschäftsführer

Andy Fischer übernimmt ab 1. Februar 2012 die Aufgaben als Chefredaktor und Geschäftsführer des Tagblatts der Stadt Zürich. Er tritt die Nachfolge von Markus Hegglin an, der aus gesundheitlichen Gründen auf diesen Zeitpunkt zurücktreten wird.

Markus Hegglin wird in Zukunft auf Mandatsbasis beim Medienhaus Tamedia verschiedene Projekte betreuen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Der 45-jährige Andy Fischer war in den letzten 20 Jahren für Radios und Printmedien tätig. Nach Stationen bei Radio Zürisee und Radio Z, wo er als Chefreporter und stellvertreten­der Chefredaktor amtete, arbeitete er ab 2001 für 20 Minuten, erst als Leiter des Ressorts Zürich und ab 2004 als stellvertretender Chefredaktor. Als Mann fast erster Stunde der Pendlerzeitung sei Andy Fischer für die Erfolgsgeschichte von 20 Minuten mitverantwortlich, heisst es. In seiner langjährigen Medienkarriere habe er seine Fähigkeiten als Teamplayer und Motivator unter Beweis stellen können.

Das Tagblatt der Stadt Zürich ist das Amtsblatt der Stadt Zürich und wird am Mittwoch in die städtischen Haushaltungen verteilt. Mit einer Auflage von 141'467 Exemplaren erreicht das Tagblatt rund jede zweite Zürcherin und jeden zweiten Zürcher. Die Tagblatt der Stadt Zürich AG wird von Tamedia und der NZZ-Mediengruppe gehalten.
 

Obersee Nachrichten mit neuer Chefredaktion

Chefredaktor Andreas Knobel hat die Obersee Nachrichten Ende September verlassen. Die bisherigen Redaktoren Dominic Duss und Toby Stüssi treten als Co-Chefredaktoren seine Nachfolge an.

Dies schreibt die Zeitung gemäss SDA in ihrer aktuellen Ausgabe. Andreas Knobel verlässt die Obersee Nachrichten, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der 47-Jährige arbeitete seit 1999 bei der Wochenzeitung.

Die Zeitung Obersee Nachrichten erscheint wöchentlich am Donnerstag mit einer Auflage von rund 64'000 Exemplaren und wird in alle Haushalte um den Obersee verteilt.
 

Ron Orp lanciert Ausgabe für Lausanne

Nach der Lancierung von Ron Orp Genf im letzten Jahr wird ab 3. Oktober 2011 eine eigene Ausgabe für Lausanne publiziert.

Ron Orp ist in der Schweiz auf Erfolgskurs, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Im ersten Halbjahr 2011 konnten in der Schweiz neu 22’000 Abonnenten für den Newsletter gewonnen werden. Aktuell lesen gemäss eigenen Angaben schweizweit 109’000 Abonnenten Ron Orp’s Mail.

Der 2004 ins Leben gerufene urbane Lifestile-Newsletter erscheint in den acht grössten Städten der Schweiz sowie in Berlin, Brasilia, London, Hamburg, New York, München und Wien.

Ron Orp’s Mail Lausanne kann kostenlos über Ronorp.net/lausanne abonniert werden.
 

Kreisvier: Kampagne zum Relaunch von Car4you.ch

Runderneuert zeigt sich das Autoportal Car4you.ch. Die neue Kampagne zum Relaunch entwickelte die Basler Agentur Kreisvier, im Onlinebereich fährt das Autoportal mit Coundco.

Die Basler Agentur Kreisvier entwickelte den Neuauftritt von Car4you.ch sowie Ideen für die klassischen Medien. Dabei lautet das Kampagnenmotto «Wir können nur Auto», was gemäss Mitteilung der Agentur zu pointierten Sujets führt. Mehrere Imageinserate, Kleinanzeigen sowie ein Händlermailing transportieren ab Oktober das neue Selbstverständnis. Ausserdem drehte kreisvier zusammen mit der Zürcher Produktion Shining Pictures einen TV-Spot.

Die Online-Strategie und Kampagnen-Adaption entwickelte und produzierte die Online-Agentur Coundco aus Zürich. Neues inhaltliches Herzstück ist der «Ratgeber», der Testberichte und Artikel rund um den Kauf und Verkauf von Fahrzeugen bietet. Mittels Kommentar- und Bewertungsfunktion können die Nutzer direkt mit Car4you.ch interagieren und ihre eigene Erfahrung und Meinung einbringen. Ein Online Wettbewerb mit Wissensquiz rundet die Neulancierung ab.

Verantwortlich bei Car4you Schweiz: Myriam Reinle (Geschäftsführung), Gianfranco Galati (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost (Leiter Beratung), Salome Erdin, Fabia Meloni, My-Tu Jozsef (Beratung), Sven Kahler, Martin Friedlin (Art Direction), Gerald Mink (Text). Verantwortlich bei Coundco: Florian Wieser (Strategie & Beratung), Garry Bachmann (Produktionsleitung), Philipp Moser (Senior Developer), Lidia Panio (Developer), Jaromir Fuoli (Screen Design), Fabian Hernandez (Flash Produktion Online Werbemittel), Michèle Suter, Léonie de Montmollin, MirjamGebhardt (Content Management), Alina Bühler (Prime Communications – ContentEntwicklung). Verantwortlich bei Shining Pictures: Pascal Heiduk (Director), Stefan Bircher (Producer), Nils Vije (Produktionsleitung).
 

Zu guter Letzt: Nintendo-Melodien neu interpretiert

Seit einem Jahr veröffentlicht ein Schüler aus Massachusetts auf Youtube Neuinterpretationen bekannter Spielemelodien. Zu seinen Spezialitäten zählen dabei Lieder aus Nintendo-64-Hits im Metal-Gewand.

Und der 20-Jährige hat Erfolg damit: Über 1,5 Millionen Mal wurden die Videos von «FamilyJules7X», wie sich der Amerikaner im Internet nennt, gemäss Spiegel.de bereits aufgerufen. Sein Youtube-Kanal kommt immerhin auf rund 13‘000 Abonnenten. Und zugegeben, es sind ein paar echte Ohrwürmer mit Hit-Potential entstanden, zum Beispiel der folgende Song:

 

Carlos Leal wird Markenbotschafter von UPC Cablecom

Der Schweizer Schauspieler und Musiker Carlos Leal schlüpft in die Rolle des Markenbotschafters von UPC Cablecom. In dieser Funktion wird er in verschiedenen Kommunikationsmitteln die Markenwerte des Unternehmens repräsentieren.

Der Startschuss für die Kooperation bildet ein Werbespot, der ab dem 3. Oktober landesweit in drei Sprachen im TV zu sehen ist, wie UPC Cablecom in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Darin stellt Leal nicht nur sein komödiantisches Talent unter Beweis, sondern zeigt sich auch äusserst windresistent.

Als Sohn spanischer Immigranten wuchs Carlos Leal in einem Vorort von Lausanne auf. Erste Aufmerksamkeit erreichte das Multitalent Leal als Sänger der Schweizer Hip-Hop-Gruppe Sens Unik. Nach mehreren Jahren im Musikbusiness gelang Leal der Wechsel ins Schauspielfach. Er trat in internationalen Film- und Fernsehproduktionen auf und spielte im Jahre 2006 den Croupier im James Bond Film Casino Royale. Auch die Hauptrolle in Snow White (2005) des Schweizer Regisseurs Samir wie eine bedeutende Rolle in Michael Steiners Film Sennentuntschi (2010) sorgten für positive Kritik und steigerten seine Popularität.
 

Samuel Textor / Roli Hofer mit Kampagne für Erklärung von Bern

Samuel Textor und Roli Hofer haben für die Erklärung von Bern eine Kampagne realisiert mit dem Ziel, die Organisation auch bei einer jüngeren Zielgruppee – Studenten und Schülern – bekannter zu machen und neue Mitglieder anzuwerben.

Die crossmediale Kampagne «Bau mit» soll die breit gefächerten Anliegen der Erklärung von Bern auf auffällige Art und Weise kommunizieren. Während in der Schweiz permanent gebaut wird, baut die Organisation kontinuierlich an einer gerechteren Welt. Dieser Gedanke wird im Herbstsemester den Studenten und Schülern näher gebracht. Mit Online-Filmen, Inseraten und einer Microsite. Als Startschuss vereinte ein Aktionstag zum Semesterbeginn verschiedene Guerilla-Aktionen rund um Schweizer Universitäten. Dabei wurden Baustellen-Wildplakate angebracht, Baustellen-Orientierungen in Briefkästen verteilt und Objekte mit Bauband eingewickelt. Gleichzeitig riefen Anzeigen an Uni-Anschlagbrettern und auf Stellenportalen zum Mitbauen auf.

Alle Massnahmen zielen auf die Microsite und den Abschluss einer Mitgliedschaft ab. Das Kampagnendach «Bau mit» soll über mehrere Monate hinweg für verschiedene Massnahmen bestehen bleiben.

Verantwortlich bei Erklärung von Bern: Susanne Rudolf (Marketing und Fundraising), Michael Schilliger (Online). Verantwortlich Kreation: Samuel Textor (Text/Konzept), Roli Hofer (Art Direction/Konzept), Ben Fernandes (Retouche), Fabian Kimoto, Oliver Brand (Film), Marc Schippert (Schnitt).

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Jung von Matt/Limmat und Joiz: M-Budget-WG-Finalisten sind bekannt

Fünf Finalisten-WGs kämpfen bis Mitte November um den Titel «M-Budget WG». Aus zahlreichen Bewerbungen wurden fünf Finalisten bestimmt. Die Video-Porträts und Voting-Funktionen sind ab sofort auf der zentralen Kampagnen-Website aufgeschaltet.

«M-Budget WG – Ferngesteuert» ist das erste cross-mediale und interaktive Reality-Format der Schweiz. Fünf WGs kämpfen bis Mitte November um den Titel «M-Budget WG». Im Mittelpunkt steht die Website Migros.ch/m-budget-wg. Auf der zentralen Kampagnen-Plattform publiziert Joiz regelmässig Video-Inhalte. Zudem kann die Community die WGs via Website «fernsteuern». Die User übernehmen zum Teil die Kontrolle, bestimmen mit, welche Aufgaben gelöst werden müssen und wählen wöchentlich eine WG ab.

Ab dem 13. Oktober werden die Leistungen der WGs in sechs Live-Sendungen auf dem interaktiven HD-Fernsehsender Joiz dokumentiert. Moderiert wird «M-Budget WG – Ferngesteuert» vom Comedian Stefan Büsser. Online, Social Media und TV werden so zu einem interaktiven Reality-Format zusammengeführt. «M-Budget WG – Ferngesteuert» ist eine Produktion der Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat und dem interaktiven HD-Fernsehsender Joiz im Auftrag der Migros.

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Nadine Sommerhalder neu bei Radio 24

Nadine Sommerhalder verstärkt ab 1. Dezember 2011 das Redaktionsteam von Radio 24. Die 26-Jährige war vier Jahre bei Radio Zürisee als Redaktorin tätig und hat kürzlich ein Praktikum beim Musiklabel Universal Music absolviert.

«Ich fühle mich in der Stadt Zürich sehr wohl. Zürich ist lebendig und modern – genau wie Radio 24, darum freue ich mich darauf, Teil der Nummer 1 zu sein», sagt Nadine. In ihrer Freizeit besucht sie gerne Konzerte, zeichnet und ist ausserdem dem Stricken verfallen.
 

Heads mit neuem Erscheinungsbild für Martin Stiftung Erlenbach beauftragt

In einer Konkurrenzpräsentation hat Heads den Auftrag zur Entwicklung eines neuen Erscheinungsbildes für die Martin Stiftung Erlenbach gewonnen.

Die 1893 gegründete Stiftung bietet in Erlenbach Menschen mit Behinderung 132 Arbeitsplätze und Wohnraum. Die Institution beschäftigt 200 Fachmitarbeitende. Jürg Hofer, Direktor der Martin Stiftung: «Heads hat den Auftrag erhalten, weil sich die Agentur besonders tief mit unserem Angebot für Menschen mit Behinderung auseinandersetzte und dann auch kreativ überzeugte. Wir freuen uns sehr auf unseren neuen und frischen Auftritt.»
 

SRF zieht positives Fazit nach «Treffpunkt Bundesplatz»

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zieht nach dem trimedialen Grossprojekt «Treffpunkt Bundesplatz» insgesamt eine positive Bilanz. Die Personen-marktanteile TV blieben allerdings unter den Erwartungen.

Vor allem Online habe das Publikum aktiv an «Treffpunkt Bundesplatz» teilgenommen, schreibt SRF in einer Mitteilung vom Montag. Die Webseite von «Treffpunkt Bundesplatz» sei mit rund 102‘000 Aufrufen im internen Vergleich mit anderen Sendungen von SF sehr erfolgreich gewesen, wobei die Nutzung mit der Dauer des Projekts stark zugenommen habe. Bei Facebook seien 16‘500 Diskussionsbeiträge und andere Interaktionen verzeichnet worden. Deutlich mehr als ein Drittel der Fans auf Facebook seien weiblich gewesen, und 56 Prozent jünger als 34.

Die Sendung «Parteien zur Wahl» (werktags, 20.00 Uhr, SF 1) sahen durchschnittlich 397‘100 Zuschauerinnen und Zuschauer. Dies entspricht einem Personenmarktanteil von 29,3 Prozent. Die vier Ausgaben der «Wahlarena» sahen durchschnittlich 204‘500 Zuschauerinnen und Zuschauer. Dies entspricht einem Personenmarktanteil von 15,5 Prozent. Den «Club extra» (Mittwoch, 28. September 2011, SF 1) sahen durchschnittlich 159‘600 Zuschauerinnen und Zuschauer. Dies entspricht einem Personenmarktanteil von 11,1 Prozent.

Diego Yanez, Chefredaktor TV: «Insgesamt lag der Hauptfokus von ’Treffpunkt Bundesplatz’ darin, im Sinne des Service public sachlich und verständlich Informationen zu vermitteln und dadurch die öffentliche Diskussion zu den Wahlen 2011 anzuregen. Dies ist aus unserer Sicht über alle Vektoren Radio, Fernsehen und online des Projekts gelungen. Gerade online beobachteten wir, dass sich die Userinnen und User engagiert und sachlich über politische Parteiprogramme austauschten. Hier wurden unsere Erwartungen klar übertroffen. Was die Zuschauerzahlen und die Personenmarktanteile angeht, greifen diese als singuläres Messinstrument für den Erfolg von ’Treffpunkt Bundesplatz’ zu kurz. Aber natürlich hätten wir uns höhere Quoten gewünscht. Das Publikumsinteresse spiegelt aber sicherlich auch den bisher äusserst unspektakulären Verlauf des Wahlkampf wider.»

 

Ruf Lanz: TV-Spot für Hyundai Schweiz realisiert

Ruf Lanz hat für Hyundai Schweiz einen TV-Spot umgesetzt. Die Botschaft: Der New Generation Hundai i30 begeistert alle. Sogar die Konkurrenz.

An der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentieren sich die Marken nicht nur dem breiten Publikum, sondern auch ihren Mitbewerbern. Selbst der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn habe es sich nicht nehmen lassen, die Konkurrenz genauestens unter die Lupe zu nehmen, schreibt Ruf Lanz in einer Mitteilung. Am Stand des koreanischen Automobilherstellers Hyundai habe er den New Generation Hyundai i30 bis ins kleinste Detail inspiziert. Genau ein solches habe ihn vor Neid erblassen lassen. «Denn Hyundai ist offensichtlich gelungen, woran VW selbst immer wieder gescheitert war: eine nicht scheppernde Lenkradverstellung.»

Ruf Lanz habe das Potential des Ereignisses erkannt und es in einem TV-Spot umgesetzt. Nach dem 60sekündigen Spot am Schweizer Fernsehen dürfte jedem klar sein: Der New Generation Hundai i30 begeistert alle. Sogar die Konkurrenz.

Verantwortlich bei Hyundai Suisse: Reto Stemmler (Marketing Director), Diego Battiston (Managing Director). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Gesamtverantwortung), Marcel Schläfle (CD), Maren Beck (Text), Heike Rindfleisch, Sabrina Luck (Beratung). Filmproduktion: Manifesto Films, Produktion: Daniela Berther, Schnitt: Michael Graf.
 

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