Die Werbekanzlei gewinnt Neukunden

Die Zürcher Werbeagentur Die Werbekanzlei hat das Budget zum Neuauftritt der Zürcher Tanz und Theater Schule ZTTS und der Colombo Dance Factory CDF gewonnen. Der neue Auftritt der ZTTS und CDF wird zeitgemäss und international gestaltet.

Die Werbekanzlei setzt bei diesem Projekt auf Einheitlichkeit, Wiedererkennung und ansprechendes Layout mit hohen Anforderungen an die neue Bildwelt. Um den Schulen das passende visuelle Gesicht zu geben, wird je ein Foto- und Filmshooting produziert, das die Emotionen des Tanzens widerspiegelt, so die Agentur in einer Mitteilung.

In Zukunft werden die Webpages zur Hauptkommunikationsplattform. Bewusst wird eine blogähnliche Struktur gewählt, um aktuellen Ereignissen und Shows und neusten Angeboten Priorität zu gewähren. Ästhetisch nähert sich der Entwurf der Welt des Tanzens an. Die Seite soll klassisch schön mit einer verspielten Leichtigkeit gestaltet werden, sodass die Benutzerfreundlichkeit stets gewährleistet bleibt. Flyer, Broschüren und Stundenpläne werden in Zukunft kompakter und sind visuell stark an den digitalen Auftritt der Schulen angelehnt.

Die ersten Ergebnisse werden im November zu sehen sein.
 

Zu guter Letzt: «Medien sind keine Helfer der Polizei»

Nach Meinung des Presserat-Präsidenten sollten Zeitungen keine Bilder veröffentlichen, auf denen die Gesichter von Hooligans klar erkennbar sind. Ein solches Vorgehen gehöre nicht zu den Aufgaben der Presse.

Auslöser war ein am Dienstag veröffentlichtes Bild eines mutmasslichen FCZ-Hooligans im Blick. Dieser soll während des Zürcher Derbys zwischen den Grasshoppers und dem FCZ vom Sonntag Petarden in den GC-Fansektor geworfen haben. Doch ein solches Vorgehen duldet der Presserat-Präsident Dominique von Burg nicht. Die Medien seien prinzipiell keine Helfer der Polizei, sagte er dazu auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Es sei nur dann zu rechtfertigen, dass erkennbare Gesichtern abgedruckt werden, wenn eine akute Gefahr bestünde. Eine solche Situation wäre etwa ein Terroranschlag.

Während von Burg den Abdruck solcher Bilder nicht gut heisst, werden im Netz Bilder von gesuchten Männern publiziert. So hatte der FCZ selber im vergangenen August während weniger Tage Bilder von zwei gesuchten Männern im Internet publiziert, die im vergangenen Mai im Stadion Letzigrund Knallpetarden geworfen haben sollen. Die Fotos waren auf der Club-Homepage zu sehen – auf ausdrücklichen Wunsch des FCZ-Präsidenten Ancillo Canepa. Diese Aktion wurde von Datenschützern als problematisch bezeichnet, Canepa übernahm die Verantwortung. Währenddessen stellte die Polizei ihrerseits die Bilder von 16 mutmasslich gewalttätigen FC-Basel-Fans ins Netz. Nachdem alle anderen Ermittlungsbemühungen keinen Erfolg gebracht hatten, ordnete die Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung an.

Tamedia: Piazza.ch nicht mehr bei 20 Minuten

Piazza.ch war bis anhin organisatorisch bei 20 Minuten angesiedelt. Das Kleinanzeigenportal wird nun neu in den Bereich «Clasified Online» integriert.

Der Bereich «Clasified Online» umfasst sämtliche Rubriken-Plattformen, so Car4you.ch, Homegate.ch, Jobwinner.ch. Auf dies Weise wird Piazza.ch gemeinsam mit Edicom.ch als nationale Kleinanzeigenplattform positioniert. Dies schreibt Tamedia in einer Mitteilung.

Änderungen gibt es auch im der Leitung. Philippe Uhlmann, der bisherige Leiter, hat Tamedia per Ende September verlassen. Bis zum Jahresanfang 2012 Roger Knabenhans die Nachfolge von Philippe Uhlmann antreten wird, ist zurzeit Urs Hügli Leiter des Bereiches «Clasified Online». Knabenhans ist seit Anfang 2005 bei den AZ Medien tätig und dort für deren medienübergreifende Kleinanzeigenplattform sowie die Rubriken-Märkte verantwortlich. Davor hatte er die Gesamtverantwortung für das Rubrikengeschäft der Neuen Zürcher Zeitung sowie der NZZ am Sonntag inne.
 

Tagblatt Medien lancieren Internet-Fernsehen

Die Tagblatt Medien hat ein Internet-Fernsehen für St. Gallen und Umgebung. Mit täglich neuen Videobeiträgen wird vom Stadtleben, aus Sport, Kultur, Politik, Wirtschaft und Lifestyle berichtet.

Sanktgallen TV ist ein Channel von Internettv.ch. Mit dem Internetsender wollen die Tagblatt Medien eine Angebotslücke füllen, welche die grossen Fernsehstationen nicht abdecken könnten, wie sie am Dienstag mitteilten. Sanktgallen TV berichtet aus St. Galler Optik über die Stadt und die Umgebung
 

Bold gewinnt Kursaal Bern & Grand Casino Bern als Neukunden

Der Kursaal Bern und das Grand Casino Bern setzen alles auf eine Karte: Ab 2012 ist Bold für die Gesamtkommunikation des vielfältigen Kongress- und Event-Zentrums zuständig.

Der Kursaal Bern wird bis Sommer 2012 mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen Franken erweitert und umgebaut. Mit diesem Hintergrund wurde zur Konkurrenzpräsentation eingeladen. Die Agentur konnte mit einem integrierten Strategie- und Kreationsansatz überzeugen. Bold setzte sich im Pitch gegen drei Mitbewerber durch.

Erste Umsetzungen sind zum Abschluss der Umbauphase im nächsten Sommer geplant.
 

Petra Jenner übernimmt Leitung von Microsoft Schweiz

Petra Jenner übernimmt per sofort die Führung von Microsoft Schweiz. In ihrer Funktion als Country General Manager von Microsoft Schweiz tritt sie die Nachfolge von Peter Waser an, der Anfang Oktober die Leitung der Service-Sparte von Microsoft Westeuropa übernommen hat.

Vor dem Wechsel zu Microsoft Schweiz hat Petra Jenner die österreichische Niederlassung von Microsoft geleitet. Nachdem sie Anfang September 2011 als Country General Manager ad interim von Microsoft Schweiz angekündigt worden ist, erfolgt nun ihre definitive Ernennung. In ihrer neuen Funktion berichtet sie direkt an Klaus Holse, Vice President Microsoft Western Europe.

In ihrer neuen Funktion als Country General Manager von Microsoft Schweiz leitet sie rund 550 Mitarbeitende. Darüber hinaus zeichnet sie verantwortlich für die Pflege und den weiteren Ausbau des Partnernetzwerkes von Microsoft Schweiz. Dazu zählen 750 zertifizierte Geschäftspartner, 5250 Vertriebspartner und 14 000 zertifizierte Produkt- und Lösungsspezialisten.

Petra Jenner bringt über 20 Jahre an Erfahrung in der IT-Branche mit. Bevor sie Anfang 2009 die Leitung von Microsoft Österreich übernommen hat, war sie in leitender Funktion für international tätige Software-Unternehmen in Zentral- und Nordeuropa tätig. Dazu zählen Unternehmen wie Check Point Software, Informix Software, Sybase und Pivotal Corporation. Dies schreibt Microsoft Schweiz in einem Pressecommuniqué vom Dienstag. Petra Jenner verfüge über ausgewiesene Kenntnisse in den Bereichen CRM-Business-Lösungen, Database Software sowie Infrastruktur-, Security- und Netzwerk-Technologie. Darüber hinaus habe sie sich insbesondere auch in der Betreuung und Weiterentwicklung des Partnernetzwerkes ausgezeichnet.
 

Werbeanstalt: Frischwasser-Anbieter kommunikativ erfrischt

Oxymount ist ein Schweizer Unternehmen für die Aufbereitung von Trinkwasser am Arbeitsplatz. Die Werbeanstalt hat sich bei einer Agenturevaluation gegen fünf Agenturen durchgesetzt und den Auftrag für den kommunikativen Relaunch erhalten.

So strahlt das Unternehmen ab sofort nicht nur in einem neuen Logo und einem ebenfalls neuen strategisch richtigen Claim, sondern glänzt nun auch mit einem rundum neuen Kommunikationsauftritt. Passend zum Claim «Kein Wasser ist frischer» wurde das Wort Erfrischung wortwörtlich genommen. Es werden Menschen im Arbeitsumfeld abgebildet, die im Wasser arbeiten und durch ihre Frische längeren Atem für leistungsfähiges Arbeiten besitzen.
Die Bilder wurden von Tobias Stahel fotografiert und die Bildbearbeitung von Felix Schregenberger vorgenommen. Auf Plakaten, Anzeigen, in einer Firmenbroschüre, auf den Firmenfahrzeugen und bald auch auf der Webseite ist die Unterwasserwelt konsequent umgesetzt.
 

Fisherman‘s Friend rennt mit Angellink

Am 11. März 2012 findet in Thun der Fisherman’s Friend «Strongman Run» statt. Für die kommunikative Betreuung vor, während und nach dem Event hat sich Fisherman’s Friend nach einer Agenturevaluation für die Zürcher Crossover Agentur Angelink entschieden.

Als Massnahmen kommen Blog, PR, Social Media und Newsletter zum Einsatz. Mit ersten Massnahmen hat die Agentur den Run auf die 4‘000 Startplätze bereits lanciert. Dies schreibt die Agentur auf ihrem Blog.

Der Fisherman’s Friend «Strongman Run» ist nichts für Warmduscher. Ein 16 Kilometer langer Parcours garniert mit spektakulären Hindernissen, eiskalten Pfützen und unerbittlichen Steigungen erfreut in wenigen Monaten bereits zum dritten Mal Schweizer Läuferinnen und Läufer. Die spassbetonte Härteprüfung darf auch in Teams abgelegt werden. darf, findet am 11. März 2012 in Thun statt.
 

TBWA\Zürich gewinnt FWA Mobile Award

Am vergangenen Samstag wurde SBB Jumpidoo vom Internet Award Programm und Inspirationsportal FWA mit dem FWA Mobile Award ausgezeichnet. TBWA\Zürich konzipierte die Game App für Smartphones als Ergänzung der Spielepalette von Ticki Park, dem Kinderprogramm der SBB.

Im Look von Ticki Park entstanden drei bunte Spielwelten. Während fünfzehn Levels taucht der Spieler in eine abenteuerliche Dschungellandschaft ein, entdeckt exotische Urwälder, geheimnisvolle Wasserwelten und brodelnde Lavahöhlen. Wie Tarzan schwingt sich die Spielfigur von Liane zu Liane, muss dabei verschiedenste Hindernisse und Gefahren überwinden und immer die Zeit im Auge behalten. Da die besten Zeiten pro Level gespeichert werden, bietet das Spiel Unterhaltung für mehrere Mitspieler.

Bei der technischen Umsetzung der Game App arbeitete die Agentur eng mit Guave Studios zusammen. SBB Jumpidoo ist kostenlos und als iApp oder Android-Version erhältlich.

Verantwortlich bei SBB Magic Ticket: Franziska Kellenberger (Segments-Managerin Kinder). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann (CD), Werner Schellenberg (AD), Johannes Dörig (Grafik), Matthias Ziegler (Text), Edith Swiezy (Beratung), Claudia Wolfers (Digital). Verantwortlich bei Guave Studios: Sandro Wellenzohn (Projektleitung/CD), Martin Muther (Technische Leitung), Markus Ruh (Lead Development), Sergio Herencias (Motion Design & Animation).

Link zum FWA Mobile Award
 

AY&R lässt leichte Kost an Hausfassaden schweben

Mit einer Guerillaaktion in allen grösseren Schweizer Städten hat Advico Young & Rubicam im Auftrag der Migros auf die Léger Produkte aufmerksam gemacht. Plötzlich schwebten in der Nacht an Hausfassaden Produkte von Léger – beleuchtet von Scheinwerferlichtkegeln.

Die Hausfassaden-Projektionen wurden mit starken Beamern an die Hauswände projiziert. Das Schauspiel, bei dem die Produkte in den Nachthimmel entschwebten, sollten den Blick der Nachtschwärmer auf sich ziehen.

Verantwortlich bei Migros: Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Bettina Huwyler (Projektleiterin Marken-/Labelführung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Markus Gut (CCO), Fabienne Marcolin (AD/Konzept), Patrick Bucher (Text/Konzept), Rémy Müller, Edi Walker (Beratung), Cem Vanderschaar (FFF). Boutique AG: (Produkte Animation), Wedia visuelle Grossflächenwerbung (Projektionen).
 

Online-Zeitung für Zentralschweiz geplant

In der Zentralschweiz soll eine neue Online-Zeitung lanciert werden. Angestrebt wird Qualitätsjournalismus zu lokalen und regionalen Themen. Der Starttermin ist noch offen.

Hinter dem Projekt steht die M.M.V (Meinungen.Medien.Vielfalt ). Verwaltungsratspräsident Nick Mijnssen hat am Dienstag gemäss SDA einen entsprechenden Bericht der NZZ am Sonntag bestätigt. Entstanden sei das Projekt aus Unzufriedenheit mit der dominanten Zeitung der Zentralschweiz, der Neuen Luzerner Zeitung.

Zurzeit werde das Personal für die Online-Zeitung gesucht. Mijnssen schwebt eine politisch unabhängige Redaktion mit drei bis vier Redaktoren vor. Der Starttermin sei noch offen. Mijnssen würde zwar am liebsten noch in diesem Jahr anfangen, wichtiger als ein schneller Start sei aber die Qualität des Produktes. Die Zeitung soll ab Ende Oktober einerseits als Online-Zeitung, anderseits als gedruckte Wochenzeitung erscheinen. Eine Zusammenarbeit mit dem Basler Projekt Tageswoche wolle Mijnssen nicht ausschliessen, offen sei aber, ob dort Interesse daran bestehe.

Nick Mijnssen, Erbe des Zuger Industriekonzerns Landis + Gyr, will das Zentralschweizer Projekt in der Anfangsphase finanzieren. Eine Rolle als Mäzen wie jene der Roche-Erbin Beatrice Oeri bei der Tageswoche sei aber nicht vorgesehen. Der Verwaltungsrat der M.M.V. ist der Treuhänder Beat Bachmann. Dessen Bruder, der Medienberater Ivo Bachmann, ist Präsident des Verwaltungsrates der Neuen Medien Basel, die die Tageswoche herausgegeben wird.

 

Best Global Brands 2011: Coca-Cola bleibt wertvollste Marke der Welt

Zum 11. Mal in Folge veröffentlicht Interbrand das Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt. Coca-Cola bleibt die wertvollste Marke der Welt, Nescafé ist die wertvollste Schweizer Marke.

Die Spitzengruppe der Top 10 zeigt sich in diesem Jahr so stabil wie nie und bleibt in ihrer Zusammensetzung fast unverändert, abgesehen vom Ausscheiden der letzten europäischen Marke – Nokia – aus der Elitetruppe und Apples Vorstoß auf Platz acht. Die Nummer eins ist und bleibt Coca-Cola. Der Markenwert des Getränkeherstellers beträgt 71,86 Milliarden US Dollar. Auf den Plätzen zwei und drei rangieren wie im vergangenen Jahr der amerikanische Computerhersteller IBM und die Softwareschmiede Microsoft.

Die 100 bedeutendsten Marken legten im vergangenen Jahr erneut an Wert zu. Ihr Gesamtwert stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Prozent auf rund 1,26 Billionen US Dollar. Im Krisenjahr 2009 war der Gesamtwert aller Marken in der Rangliste zum ersten Mal in der Geschichte der Best Global Brands um 4,6 Prozent gesunken. 2010 konnten die Best Global Brands den Stand wie vor der Krise erreichen.

Nescafé wertvollste Schweizer Marke

Wie im Vorjahr haben es fünf Schweizer Marken unter die Top 100 geschafft. Der Gesamtmarkenwert der fünf Schweizer Marken beträgt 30,39 Milliarden US Dollar. Die wertvollste Schweizer Marke ist auch in 2011 wieder Nescafé mit 12,12 Milliarden US Dollar auf Rang 30. Mit einem Wertzuwachs von einem Prozent konnte Nestlé als zweitwertvollste Marke der Schweiz zwei Plätze gut machen. Der Nahrungsmittelhersteller sortiert sich mit einem Wert von 6,61 Milliarden US Dollar auf Rang 55 ein. UBS fällt sechs Plätze nach unten und belegt mit einem Markenwert von 3,8 Milliarden US Dollar Rang 92. Credit Suisse und Zurich, die zwei Schweizer Neueinsteiger in 2010, behaupten sich und steigerten beide ihren Markenwert. Credit Suisse rangiert mit einem Markenwert von 4,1 Milliarden US Dollar auf Platz 82. Zurich legt acht Prozent an Markenwert zu und sortiert sich mit 3,77 Milliarden US Dollar auf Rang 94 ein.

Technologiemarken dominieren auch in 2011

Im vergangenen Jahr konnten die Technologiemarken das Sektor bezogene Wachstum weiter ausbauen und gewinnen im Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt gegenüber den klassischen Konsumgütermarken weiter an Bedeutung. Sechs der Top 10 Marken (IBM (Rang 2), Microsoft (Rang 3), Google (Rang 4), Intel (Rang 7), Apple (Rang 8) und Hewlett-Packard (Rang 10)), vier der fünf am stärksten gewachsenen Marken(Apple, Amazon.com, Google und Samsung) und einer der Neueinsteiger (HTC) sind Technologiemarken. Trotz der Dominanz der Technologiemarken erzielten auch andere Branchen starke Wertzuwächse im 2011er Ranking der Best Global Brands: Versicherungen und Luxusgüterunternehmen legten im Jahresvergleich ordentlich zu und auch die Automobilindustrie ist geprägt von außerordentlichem Wachstum.

Gewinner, Verlierer und Neuzugänge

Neben Apple und Amazon gehören Google, Samsung und Burberry zu den Gewinnern des diesjährigen Rankings. Apple verzeichnet einen sensationellen Markenwertzuwachs von 58 Prozent und stürmt damit den Club der Top 10. Amazon schiebt sich mit dem zweitstärksten Zuwachs an Markenwert (+32 Prozent) um ganze zehn Plätze nach vorne – von Rang 36 auf Platz 26. Den dritten Platz in der Gruppe der Aufsteiger belegt Google. Der Internetkonzern verzeichnet einen Wertzuwachs von 27 Prozent und behauptet seinen vierten Platz. Samsung ist die vierte Technologiemarke, die in diesem Jahr zu den Gewinnern des Rankings gehört. 20 Prozent konnte die Marke an Wert zulegen und liegt mit einem Markenwert von 23,43 Milliarden US Dollar in den Top 20 auf Rang 17. Burberry durchbricht die Phalanx der Technologiemarken und gehört mit seinem 20 prozentigem Wertzuwachs ebenfalls zu den Gewinnern imdiesjährigen Ranking der Best Global Brands 2011.

Zu den Verlierern in 2011 gehören Nokia (-15 Prozent), Nintendo (-14 Prozent), Sony (-13 Prozent) sowie Yahoo (-11 Prozent) und Dell (-6 Prozent). Alle mussten einen nicht unerheblichen Markenwertverlust hinnehmen.

Im Jahr 2011 debütieren drei Marken – der beste Newcomer in 2011 ist Nissan. Die japanische Automobilmarke belegt mit einem Markenwert von 3,82 Milliarden US Dollar Rang 90. John Deere steigt mit einem Markenwert von 3,65 Milliarden US Dollar auf Platz 97 ins Rankingein. HTC schafft als erste taiwanesische Marke mit einem Markenwert von 3,61 Milliarden US Dollar den Sprung unter die Top 100.

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