OSW gewinnt Basel Tourismus als neuen Kunden

OSW wirbt neu für Basel Tourismus. Die Basler Agentur konnte eine Konkurrenzpräsentation für sich entscheiden und gestaltet eine Imagebroschüre.

Zudem wurde das CI/CD leicht überarbeitet und man wird weitere Kommunikationsmassnahmen konzipieren.
 

Zu guter Letzt: «Guten Morgen Busserl» für die Schweiz

Am Mittwoch überraschen die Österreicher uns am Zürcher Hauptbahnhof mit einer süssen Überraschung in Form eines «Guten Morgen Busserls». Schmatz.

Aber keine Angst, wir müssen keine feuchten Schlabberküsse aus dem Munde unserer lieben Nachbarn befürchten: Bei den Busserls handelt es sich um kleine Kokosmakronen, 20‘000 an der Zahl, verteilt vom Team Österreich Werbung Zürich und von Tourismusschülern aus Bludenz. Schweizer Gäste würden das Engagement und die herzliche Gastfreundschaft der österreichischen Hotellerie bei ihren Ferien in Österreich besonders schätzen, heisst es in einer Mitteilung. 85 Prozent der Schweizer Österreich-Urlauber zählten weiter den «Genuss von landestypischen Schmankerln» zu ihren bevorzugten Urlaubsaktivitäten.

Und wer am Mittwoch nicht persönlich am Hauptbahnhof anwesend sein kann, muss nicht zwingend auf ein Busserl verzichten: Auf Austria.info/busserl kann man an der Verlosung von 100 Packungen der Leckereien sowie drei Genussreisen nach Innsbruck, Salzburg und Wien.
 

BSW: Die optimistischen Prognosen wurden bestätigt und halten an

Nach einem ausgezeichneten Geschäftsjahr 2010 sieht der BSW jetzt auch einem guten Jahresabschluss 2011 entgegen. Und für 2012 erwartet zumindest niemand dramatische Veränderungen. Ebenfalls keine solchen hat es im BSW-Ranking ergeben.

Beim traditionellen Medienfrühstück des BSW leading swiss agencies konnte Präsident Peter Felser im Park Hyatt am Dienstagmorgen beruhigt in eine überdurchschnittlich grosse Runde von Medienschaffenden blicken. 5,7 Prozent Wachstum hat der Verband genau vor einem Jahr für 2010 noch prognostiziert. 5,3 Prozent sind es jetzt nach dem Auszählen der Budgets geworden. Und für 2011 wird es sich im gleichen Rahmen entwickeln. Rund zwei Drittel der Werbe- und Spezialagenturen erwarten gegenüber 2010 eine Steigerung der Honorareinahmen von durchschnittlich 4 Prozent. Die Mediaagenturen rechnen mit einem Plus von 10 Prozent. Was zusammen gezählt eine ähnlich positive Entwicklung wie im letzten Jahr verspricht. Die Gewinnerwartungen sind dagegen verhaltener. Rund zwei Drittel aller Agenturen erwarten teilweise einen Rückgang des Ebit. Nur ein Drittel aller Agenturen rechnet damit, dass sich die Resultate nochmals steigern lassen. Die wichtigsten Gründe für den Margendruck sind die hohen Investitionen in neue Kompetenzfelder. Rund 70 Prozent der Agenturen wollen oder müssen massiv in den Aufbau ihres Online-Angebots investieren. Angespannt präsentiert sich damit auch die Situation zum Finden von ausgewiesenem Personal – und dies in allen Bereichen.

> Mehr dazu in den detaillierten Unterlagen des BSW.

Im Jahre 2010 haben die 50 im BSW organisierten Werbe- und Spezialagenturen 306 Millionen Franken Bruttobetriebserträge erwirtschaftet. Die 12 Mediaagenturen brachten es auf 53 Millionen Franken BBE. Verantwortet haben sie zusammen rund 2 Milliarden Franken oder 2/3 aller in der Schweiz getätigten Werbeinvestitionen.

Im Ranking der Agenturen haben sich «keine grossen Wechsel» ergeben, wie der seit diesem Jahr neue Geschäftsführer Peter Leutenegger präsentieren konnte. Die Ränge 1 bis 5 sind sogar völlig unverändert mit Publicis an der Spitze, gefolgt von Saatchi & Saatchi, Spillmann Felser Leo Burnett, Jung von Matt/Limmat und Wirz Werbung. Neu hat es Krieg Schlupp Bürge mit Rang 10 unter die Top-Ten geschafft.

Bei den Mediaagenturen sind die ersten drei – OMD, Zenithoptimedia und MediaCom – Ableger eines ausländischen Netzwerks. Mediaschneider auf Rang 4 ist die erste rein schweizerische Mediaagentur. (pan)

> Ranking Werbeagenturen
> Ranking Mediaagenturen
> Weitere Infos (Medienmitteilung BSW)

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BSW-Präsident Peter Felser.

Franz&René: Mit Energico und Doris Leuthard neues Gesicht von Energie Schweiz eingeführt

Franz&René hat für Energie Schweiz eine Kampagne sowie ein neues Corporate Design realisiert. Futurecom zeichnet für das neue Webportal verantwortlich. Die offizielle Einführung der Neuerungen fand im Kursaal in Bern in Anwesenheit von Bundesrätin Doris Leuthard statt.

Die neue Kampagne von Franz&René diene der Stärkung der Marke Energie Schweiz, die direkter, zugänglicher, spontaner, moderner und spielerischer wirken soll, so die Agentur. Als visuelle Hilfsmittel dienen Zeichnungen, in denen das neue Maskottchen Energico in kleinen, stilisierten Geschichten in Szene gesetzt wird. Sie werden für die verschiedensten Träger wie TV, Presse, Zeitschriften, aber auch für die Busse von fünf Schweizer Städten und in diverser Form für Internet entsprechend angepasst.

Die Kampagne funktioniert auf zwei Ebenen. Zum einen zielt die Dachkampagne darauf ab, das neue, von der Agentur Futurecom in Zürich entwickelte Webportal Energieschweiz.ch bekannt zu machen, das Antwort auf Fragen rund um das Energiesparen und erneuerbare Energien gibt. Zum anderen sensibilisieren Themenkampagnen in Verbindung mit Projekten und grossen Themen die Bevölkerung für spezifische Fragen zum Energiesparen. Nebst der neuen Kommunikationskampagne realisierte die Berner Agentur Franz&René auch das neue Corporate Design für alle vom Programm Energie Schweiz herausgegebenen Broschüren und Dokumente.

Die offizielle Einführung des neuen Webportals und des neuen Gesichts des Programms von Energie Schweiz fand am Dienstagmorgen im Kursaal in Bern in Anwesenheit von Bundesrätin Doris Leuthard statt. Ab sofort kann die Schweizer Bevölkerung die ersten Abenteuer des Maskottchens verfolgen. Im Frühling werden weitere Episoden die Serie abrunden.

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Stailamedia: Exklusiv-Deals mit TF1 und Le Figaro

Der Online-Vermarkter Stailamedia vermarktet ab sofort exklusiv die Webseiten von TF1 und des französischen Medienverlags Figaro Medias in der Schweiz. Auch Werbung auf Le Monde kann neu direkt beim unabhängigen Schweizer Online-Vermarkter gebucht werden.

Die Zusammenarbeit mit TF1, Le Monde und Le Figaro startet per sofort. Stailamedia habe durch die eben abgeschlossenen Exklusiv-Deals neu einen attraktiven Romandie-Pool im Angebot und erhöhe gleichzeitig die Reichweite ihres Swiss Video Networks, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Der neue Romandie-Pool erreiche in der Westschweiz jeden Monat über 600ʼ000 Unique User bei 8'500'000 Page Impressions. Mit dieser entscheidenden Portfolio-Erweiterung gehe Stailamedia auf das grosse Bedürfnis nach Platzierungsmöglichkeiten im französischsprachigen Umfeld ein.
 

Publicis: Neue Kampagne für Orange realisiert

Die Agentur Publicis hat für Orange eine Kampagne mit TV-Spots, Postern und Inseraten realisiert. Der Slogan dazu lautet «Nimm dir, was du brauchst».

Orange finde, jeder soll nur für das bezahlen, was er wirklich brauche, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Deshalb gebe es Orange Me, den Preisplan, den sich jeder Kunde selbst zusammenstellen könne. Publicis hat unter dem Slogan «Nimm dir, was du brauchst» eine Kampagne realisiert, die am 24. Oktober in der ganzen Schweiz mit drei verschiedenen TV-Spots, einer Longversion auf Youtube, Postern und Inseraten startet. Die Kampagne wird konsequent auf allen Medien durchgezogen, auch am Point of Sale und den Online Seiten.

Die TV-Spots zeigen das Verständnis, das Orange allen Konsumenten entgegenbringt, die nur für das bezahlen wollen, was sie wirklich brauchen, gekoppelt mit einer attraktiven Offer aus der Angebotspalette von Orange Me. Publicis hat die TV-Spots zusammen mit dem dänischen Regisseur Martin Aamund realisiert. Die Printmedien sind unmissverständlich für das Hardselling der Orange Me Abos konzipiert. Ebenfalls wird das neue Orange Me Prepay mit den Auflade-Boni kommuniziert.

Verantwortlich bei Orange: Andrea Rutishauser (Director Marketing Communications), Martin Zehnder (Advertising Manager), Caroline Spörri (Project Manager Communication), Sabine Kuszli (Online & Customer Communication Manager), Jiri Kral (Online Communication Manager), Sven Jasper (POS & Trade Manager). Verantwortlich bei Publicis: Peter Rettinghausen (CD), Grischa Rubinick (Senior AD), Nicolo Giunta (Junior AD), Derya Derdiyok (Agency Producer), Gabriel Bodmer, Monika Leu, Michael Ottinger, Alexandra Stojanovic (Beratung). Verantwortlich bei Blue Spirit: Susan Bosshard, Nicole Stricker (Beratung), Enrico Bachmann (CD). Verantwortlich bei Webguerillas: Martin Wittmann (Geschäftsführer), Jessica Kayser (Kundenberatung). Christian Caroli (CD). Verantwortlich bei Mediaxis-MPG: Thomas Koller (Mediaplanung). . Filmproduktion: Tuna Film.

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Ehemaliger Blick-Chefredaktor Peter Uebersax ist tot

Peter Uebersax ist tot. Der ehemalige Blick-Chefredaktor starb letzten Donnerstag im Alter von 87 Jahren in Herrliberg, wie die Weltwoche Verlags AG am Dienstag mitteilte.

Uebersax wurde Anfang der 60er Jahre zum Blick geholt. Er blieb nur einige Monate und wechselte dann zurück zur US-amerikanischen Nachrichtenagentur United Press International (UPI). Als Agenturjournalist publizierte er unter anderem für die New York Times. Anfang der 80er Jahre kam Uebersax wieder zum Blick. In seiner zweiten Periode als Chefredaktor, die sechseinhalb Jahre dauerte, erreichte die Zeitung eine Auflage von über 400'000 Exemplaren. Nach seiner Pensionierung verfasste Uebersax Bücher und schrieb für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem die NZZ am Sonntag und die Weltwoche. (SDA)
 

Lürzer’s Archiv lanciert App

Das Werbemagazin Lürzer’s Archiv hat soeben das weltweit erste Werbearchiv als App auf den Markt gebracht . Ab jetzt ist das Beste aus der Werbung auch im App Store erhältlich.

Die App ist gemäss Mitteilung die mobile Erweiterung des Online-Services von Lürzer’s Archiv und ermöglicht dem User, jederzeit und überall auf 160 Ausgaben gebündelter Kreativleistung zuzugreifen. Mit mehr als 50‘000 herausragenden Printanzeigen und über 8‘000 full-screen TV- Spots in HD-Qualität, geordnet nach den Lürzer’s Archiv Kategorien, stehen 25 Jahre zur Recherche oder Inspiration zur Verfügung.

Die neue Suchfunktion liefere schnell den gewünschten Inhalt, den man auch offline in bester Qualität nutzen könne, heisst es in der Mitteilung. Mit der «my Archive» – Funktion könne man sich außerdem ein ganz persönliches Archiv aus favorisierten Kampagnen zusammenstellen. Spezielle Tutorials würden hierbei helfen und die Benutzerfreundlichkeit gewährleisten.

Die App ist gratis. Nach Download steht eine komplette Ausgabe des Magazins als Testversion zur Verfügung. Das gesamte Onlinearchive kann jährlich oder alle zwei Monate als erweitertes Online-Abo geordert werden. Darauf kann man nicht nur vom iPhone, sondern auch vom Rechner und der bald erscheinenden iPad App zugreifen. Als Willkommensgeschenk gibt es eine komplette Ausgabe des Magazines als Testversion.

Erhältlich ist die Lürzer’s Archiv iPhone App im App Store oder über Luerzersarchive.com.

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Franz&René: VIP-Event für Veolia organisiert

Nach einem Pitch hat Franz&René den Auftrag zur Erarbeitung der Konzeption und zur Vorbereitung der Einweihung der neuen Recyclinganlage, welche die Ceolia-Filiale Batrec in Betrieb nimmt, gewonnen.

Der Event hat am letzten Freitag in Wimmis, Sitz von Batrec, stattgefunden, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Das visuelle Konzept bestand vor allem aus Quecksilber, einem wichtigen Bestandteil für die Firma. Die Keyvisuals sollen dabei die Werte von Batrec aufzuzeigen: balance, resource, recycling, innovation, technology. Die Einladungen wurden in die ganze Welt verschickt, Give-aways, ein futuristisches Catering sowie die Dekoration, alles im Zusammen hang mit dem Quecksilber, um den 120 internationalen Gästen einen einzigartigen VIP-Hightech-Event zu offerieren.

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Barbie-Hersteller kauft TV-Produktionsfirma Hit

Der Barbie-Hersteller Mattel will die britisch-amerikanische Fernseh-Produktionsfirma HIT Entertainment kaufen, die hinter berühmten Kinder-Fernsehserien wie «Bob der Baumeister» und «Thomas, die kleine Lokomotive» steht.

Der weltgrösste Spielzeugproduzent bietet nach eigenen Angaben vom Montag 680 Millionen Dollar in bar für Hit. Der Hit-Anteil am Kabelsender Sprout werde nicht übernommen. Mattel rechnet nicht damit, dass sich die Übernahme auf die Ergebnisse im kommenden Jahr auswirkt. (SDA)
 

Argus lanciert App für iPhone und iPad

Argus setzt auf das mobile Internet und hat eine kostenlose App für iPhone und iPad entwickelt. Die App listet alle Informationen aus den Bereichen Print, Online, Radio und TV übersichtlich auf und ermöglicht so, auf Informationen zuzugreifen, wo und wann immer man will.

Das mobile Internet sei heute schon fast eine Selbstverständlichkeit, so Argus in einer Mitteilung. Argus habe diese Entwicklung schon länger erkannt und vor ein paar Jahren einen mobilen Zugriff auf Datenbanken entwickelt. Nun folge die App für iPhone und iPad. Sie liste alle Informationen in intelligenter Weise auf und besteche durch Funktionen wie News-Timeline, Verlinkung auf Original-Websites, passwortgeschütztes Login und PDF-Download.

Voraussetzung für die Nutzung der App ist ein aktiver elektronisch zugestellter Auftrag bei Argus. Die App steht ab sofort im App Store von Apple zum Download bereit.

Google prüft Übernahme von Yahoo

Dem Wall Street Journal zufolge prüft Google Möglichkeiten, Yahoo zu übernehmen. Doch es gibt noch einen zweiten Interessenten: Microsoft. In dem Wettstreit geht es nicht zuletzt um die Vorherrschaft auf dem Suchmaschinenmarkt.

Google hat gemäss Wall Street Journal zwei Private-Equity-Unternehmen kontaktiert, um über die Finanzierung eines solchen Kaufs zu beraten. Die Gespräche seien noch in einem sehr frühen Stadium, und es sei gut möglich, dass Google nie ein offizielles Angebot machen werde. Welche Firmen genau involviert sind, wurde nicht mitgeteilt. Das Kaufinteresse dürfte viel mit Googles Rivalen Microsoft zu tun haben. Auch der Windows-Konzern erwägt, in Yahoo zu investieren. Dem Wall Street Journalzufolge geht es allerdings nicht um einen Komplettkauf, sondern um eine größere Beteiligung, die Microsoft mehr Kontrolle über Yahoo verschaffen, gleichzeitig aber die Risiken des Windows-Konzerns minimieren würde.

Schon jetzt kooperieren die beiden Unternehmen bei der Web-Suche – alle Yahoo-Suchanfragen laufen über Microsofts Suchmaschine Bing. Die Verträge sind auf zehn Jahre befristet. Eine Kooperation in Sachen Suche zwischen Yahoo und Google war im Jahr 2008 an kartellrechtlichen Bedenken gescheitert.

(Quelle: Spiegel.de)
 

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