Wirz organisiert Finale beim Terra Chips Geschmackswettbewerb

Nach 12‘000 Einsendungen via Online-Voting hat die Terra-Jury fünf Geschmacksrichtungen für den Finale ausgewählt. Lanciert wurde der Wettbewerb von Wirz Werbung.

Die Top 50 Geschmackskreationen wurden in Zusammenarbeit mit dem Würzmischung-Lieferanten Hügli in kleinen Mengen produziert und der Jury zur Verköstigung vorgesetzt. Am Ende des Tages standen fünf Finalisten fest. Diese werden ab November in ausgewählten Migros Filialen zur Degustation präsentiert.

In der letzten Phase des Wettbewerbs wählen die Schweizerinnen und Schweizer nun die beiden finalen Sieger, welche 2012 in den Verkaufsregalen der Migros landen. Die Erschaffer dieser Kreationen werden mit 1 Prozent am Umsatz beteiligt.

Das Video mit der Jury-Entscheidung und den Top 5 Geschmacksrichtungen wurde auf Terrachips.ch aufgeschaltet.

Verantwortlich bei Bischofszell Nahrungsmittel: Helen Marti (Leiterin Marketing Services), Ralf Brüngger (Produkt Gruppen Manager), Remo Manz (Geschäfts-Bereichsleiter Marketing & Verkauf). Verantwortlich bei Wirz: Markus Schärer (Gesamtverantwortung), Tanja Jablanovic, Andres Osselmann, Andi Portmann, Winfried Schneider, Marco Zimmerli, Philipp Skrabal (Kreation), Gordon Nemitz (Strategie), Andreas Bosshart, Amir Ferhatbegovic, Isabelle Jubin (Beratung), Pascal Beyeler, Ralf Brändli, Adam Pullen (Technologie).
 

Cosi Tscholl Marketing verteilt für BDP Graubünden Laschenmailing

An rund 95'000 Briefkästen im gesamten Kanton Graubünden wurden Flyer für die Bürgerlich Demokratische Partei des Kantons Graubünden verteilt. Die Werbeträger hingen aus den Briefkästen und sollten so bereits vor der Leerung der Briefkästen bei den Empfängern wirken.

Mit der Aktion wurden sämtliche stimmberechtigten Personen im gesamten Kanton im Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen angesprochen. Mit der aus dem Briefkasten ragenden Lasche wollte die BDP kurz vor dem Erhalt der Stimmunterlagen in den Köpfen der Wähler präsent sein. Ergänzt wurde die Direkt-Marketing-Aktion mit PR-Berichten und einer Plakataktion.

Für die Konzeption und Kreation zeichnete die Bündner Werbeagentur Cosi Tscholl Marketing verantwortlich. Das «Mailing mit Lasche aussen» wurde durch die schweizerische Post distribuiert.

Verantwortlich bei der BDP Graubünden: Jon Domenic Parolini (Präsident).
 

Matter & Gretener: Mailings für Seeker

Mit der neuen App Seeker zeigt das Handy in einem beliebigen Umkreis alle Unternehmen an, deren Dienstleistungen man gerade braucht. Mit einer mehrstufigen und dreisprachigen Direktmarketingaktion hat Matter & Gretener dafür gesorgt, dass nicht nur die auf Seeker erhältlichen Informationen stimmen – die Nudge-Agentur hat auch die auf Seeker plus gebotenen Werbemöglichkeiten bekannt gemacht.

Rund 6 Prozent der per HTML-Mails und brieflich kontaktierten Ärzte, Immobilienmakler, Treuhänder, Hotels und Restaurants haben sich daraufhin für ein Seeker-plus-Abo entschieden.

Verantwortlich bei Seeker: Klaus D. Mapara, Karlheinz Jost (Karlheinz Jost Consulting), Simon Kiesel (KIM Krick Interactive Media). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction & Text), Julia Batzlen (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung). Programmierung HTML-Mails: Hausheer.
 

Ideart gestaltet für Benefiz Circus Night Luzern

Die Benefiz Circus Night Luzern ist ein Anlass zur Unterstützung von karitativen Stiftungen und Vereinen. Für die diesjährige Circus Gala hat Ideart sämtliche Werbemittel gestaltet.

Weil dieser Anlass der Agentur am Herzen liegt, unterstützten sie die Organisation mit ihrer Arbeit, so Ideart in einer Mitteilung. Nach dem Motto: «Artisten im Artwork für Artisten in der Manage.»

Als Werbemittel kommen Inserate, Plakate, Programmheft, Flyer und Tickets zum Einsatz.

Verantwortlich bei Benefiz Circus Night Luzern: Peter Fischer (Präsident), Urs P. Müller (Kommunikation / Werbung), Oliver Vogt (Marketing / Sponsoring / Tombola). Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung, Luzern: Ludek Martschini (Kreation / Beratung), Peter Martschini (Produktion / Organisation).
 

Namics publiziert Infografik «Internetnutzung Schweiz»

Zusammen mit dem Schweizer Bundesamt für Statistik BFS entwickelt die Namics aus den BFS-Daten von 2004 bis 2010 eine Infografik zur «Internetnutzung Schweiz». Die Infografik gibt Aufschluss über die Nutzung der modernen Medien.

Aktuell nutzen 100 Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren das Internet und über 70 Prozent dieser Gruppe pflegen ein Profil in einem Sozialen Netzwerk. Der Durchschnittswert der täglichen Mediennutzung beim Radio ist trotz Webradios höher ist als beim Internet.

Die Infografik gibt Aufschluss auf diese und noch viele weiteren Fragen zur Nutzung der modernen Medien. Sie kann kostenlos bezogen werden.

SFLB: Die Woz gratuliert der Woz

Die Woz feiert diese Woche Jubiläum. Und gratuliert sich in einer SFLB-Kampagne gleich selbst zum 30.Geburtstag.

Seit 1981 beleuchtet die Woz sie Aspekte, die in anderen Zeitungen nicht vorkommen und kritisiert immer wieder Ungerechtigkeiten und Ungereimtheiten. Klar, dass man nach so viel Kritik nicht mehr sehr viele Freunde hat, so die Agentur. Dies habe die Woz zum Anlass genommen, in der aktuellen Jubiläumsausgabe, also dort, wo jeweils die Gratulationsinserate sind, für einmal sich selbst zum Geburtstag zu gratulieren. Nicht aus Selbstverliebtheit, sondern weil es sonst niemand mache, wie man weiter unten im Inserat lesen kann: «Nach drei Jahrzehnten schonungslos kritischem Journalismus muss man sich halt selber gratulieren.»

Verantwortlich bei der Wochenzeitung: Das Kollektiv der Woz. Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Thomas Schöb (Text), Pablo Schencke (Art Direction), Peter Brönnimann (CD), Nino Zuberbühler (Beratung).
 

SF: Dani Müller übernimmt den «Samschtig-Jass» von Ernst Marti

Ernst Marti übergibt per Anfang 2012 sein Schiedsrichteramt beim «Samschtig-Jass» an Dani Müller, der bereits die Funktion des Unparteiischen beim «Donnschtig-Jass» ausübt. Die letzte Sendung mit Ernst Marti wird am Samstag, 10. Dezember 2011, ausgestrahlt.

Ernst Marti ist seit 23 Jahren als Schiedsrichter in Jass-Sendungen beim Schweizer Fernsehen tätig, wie es in einer Mitteilung von SRF heisst: Zu Beginn sah ihn das Publikum zwei Jahre lang beim «Mittwoch-Jass», seit 1991 beim «Samschtig-Jass» und «Donnschtig-Jass». In dieser Zeit hat Marti in über 600 Sendungen sein Amt als Schiedsrichter ausgeübt. Per Anfang 2012 gibt er diese Aufgabe nun an Dani Müller ab und geht in Pension.

Dani Müller ist seit dem letzten Jahr beim «Donnschtig-Jass» dabei und übernimmt ab Januar nächsten Jahres zusätzlich die Schiedsrichter-Rolle beim «Samschtig-Jass».
 

Renzen Communications: Kampagne für die Oper Schloss Hallwyl realisiert

Alle drei Jahre wird das Schloss Hallwyl zum Schauplatz einer Reihe von Opernvorstellungen unter freiem Himmel. Renzen Communications hat für die Veranstaltung 2012 eine Kampagne realisiert, in der das Schloss Hallwyl im Mittelpunkt steht.

Im Sommer 2012 ist es wieder soweit – der Schlosshof verwandelt sich in ein atemberaubendes Setting für die berühmte Rossini-Oper «Il Barbiere di Siviglia». Es spielt das Aargauer Symphonie Orchester (ASO) unter Leitung von Douglas Bostock. Mit der Bewerbung der Opern-Events wurde die Aarauer Agentur Renzen Communications betraut. Der Auftrag war es, eine Kampagne zu lancieren, in der das Schloss Hallwyl ganz klar im Mittelpunkt steht. Entstanden sind stimmungsvolle Plakate in den Formaten F12 und F4, Anzeigen und Online-Banner.

Verantwortlich beim Verein Oper Schloss Hallwyl: Projektleitung Peter Risi, Risi Events und Kulturmanagement, Luzern. Verantwortlich bei Renzen Communications Aarau: Hanno Lietz (CD), Achim Kaufmann (AD), Marc Prell (Bildcomposing/Retouchen), Frédéric Renzen (Beratung).

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SRF: Publikumsrat zufrieden mit «Treffpunkt Bundesplatz»

Der trimediale SRF-Schwerpunkt «Treffpunkt Bundesplatz» hat den Publikumsrat der SRG Deutschschweiz überzeugt. Besonders gefallen haben die vielfältigen Online-Interaktionen.

Vom 19. bis 30. September 2011 haben die Redaktionen von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) für zwölf Tage ihre gewohnten Studios verlassen und ihre Sendungen zu den Wahlen in den National- und Ständerat vom Berner Bundesplatz aus produziert. Ziel des Grossprojekts war es, die Begegnung von Bevölkerung, Politik und Medien zu ermöglichen. Nach Ansicht des Publikumsrats kann das Projekt «Treffpunkt Bundesplatz» als voller Erfolg gewertet werden. Mit dem Projekt sei es gelungen, die Wahlen zum Thema zu machen und einen umfassenden Wahlservice und damit Service public im besten Sinne des Wortes zu bieten.

Positiv wertet der Publikumsrat, dass dank der breiten Streuung auf allen Kanälen von SRF und insbesondere durch die Interaktionen im Online- und Social-Media-Bereich, breite Schichten der Bevölkerung mit den Wahlen konfrontiert wurden und so einen niederschwelligen und attraktiven Zugang zum Thema finden konnten.

Neue Massstäbe gesetzt

Mit dem trimedialen Projekt habe SRF die Wahlen 2011 zu einem greifbaren Erlebnis gemacht, so der Publikumsrat weiter. Dabei sei besonders positiv aufgefallen, dass die Beiträge auf den jeweiligen Sendern und in den entsprechenden Sendeformaten dem Zielpublikum angepasst aufbereitet und durch unterhaltende Elemente ergänzt worden seien. Erfreulich war nach Meinung des Publikumsrates zudem das Zusammenspiel der verschiedenen Vektoren. «Treffpunkt Bundesplatz» habe gezeigt, dass die Konvergenz funktioniere. Die auf dem Papier bereits vollzogene Konvergenz sei nun auch im Alltag deutlich spürbar geworden.
 

Murdoch-Söhne schneiden bei der Wahl zum Verwaltungsrat schlecht ab

Die beiden Söhne von US-Medienmogul Rupert Murdoch sind bei den Aktionären der News Corp. nicht gut gelitten. James und Lachlan Murdoch erzielten bei der Wahl zum Verwaltungsrat das schlechteste Ergebnis aller 15 Kandidaten.

Besonders übel schnitt James ab, der als Chef des Europageschäfts für den Abhörskandal bei der inzwischen eingestellten britischen Sonntagszeitung News of the World mitverantwortlich gemacht wird. James Murdoch kassierte auf der Hauptversammlung am Freitag 35 Prozent Gegenstimmen. Sein Bruder Lachlan Murdoch schnitt kaum besser und erhielt 34 Prozent Gegenstimmen. Das Ergebnis gab die News Corp. am Montag in einer Börsenmitteilung bekannt. Beide ziehen damit zwar in das höchste Firmengremium ein, aber der starke Widerstand aus den Reihen der Anteilseigner ist eine Ohrfeige für den gesamten Murdoch-Clan.

Das schlechte Abschneiden ist umso schmerzhafter, als dass alleine Rupert Murdoch als Firmengründer rund 40 Prozent der Stimmrechte auf sich vereint. Zusammen mit den Anteilen des verbündeten saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal weiss Murdoch sogar 47 Prozent aller Stimmen auf seiner Seite. Auf der Hauptversammlung hatten die Aktionäre darüber geklagt, dass der 80-Jährige den US-Medienkonzern wie ein Patriarch führt und gefordert, dass der Einfluss der Familie zurückgehen müsse. Murdoch hält zwar rund 40 Prozent der Stimmrechte, doch nur 12 Prozent der Anteile. Möglich wird dies durch zwei verschiedene Aktientypen, von denen lediglich die B-Aktien mit Stimmrechten ausgestattet sind. (SDA)
 

Pitch-Gewinn: Prime gestaltet Neuauftritt für FO Print+Media

Der Mediendienstleister FO Print+Media in Egg/ZH hat die Zürcher Fullservice-Agentur Prime mit der Überarbeitung des Erscheinungsbildes über alle sechs Geschäftsbereiche beauftragt. Darin enthalten ist auch die Integration der ehemaligen Zürichsee Druckereien in Stäfa.

Nach einer Konkurrenzpräsentation hat sich FO Print + Media für die Zusammenarbeit mit Prime entschieden. Der Auftrag umfasst die Überarbeitung des Erscheinungsbildes aller Geschäftsbereiche, insbesondere der Websites und Imagebroschüren. Im Zentrum steht gemäss Mitteilung die Integration der ehemaligen Zürichsee Druckereien als FO Zürisee in das Gesamtunternehmen.

Der Geschäftsbereich FO Fotorotar sei als Druckerei im Markt fest verankert, so die Agentur. Dies sei der Hauptgrund, warum das Gesamtunternehmen auch heute noch oft als Druckerei wahrgenommen werde. Die Aufgabe von Prime sei es, mit geeigneten Massnahmen den Imagewechsel von der Druckerei zum integrierten Mediendienstleister zu fördern und voranzutreiben.
 

Valora: Gewinnerwartungen für 2011 gesenkt

Der Kioskbetreiberin Valora machen der anhaltende Rückgang der Presseumsätze und die zunehmenden Parallelimporte zu schaffen. Sie senkt die Gewinnerwartungen (Ebit) für das laufende Geschäftsjahr von bisher mindestens 81 Millionen Franken auf neu rund 70 Million Franken.

Der anhaltende Rückgang im Pressemarkt habe sich im dritten Quartal weiter verschärft und zu starken Umsatzeinbussen geführt, schreibt Valora in einer Mitteilung vom Montagabend. Der derzeitige Rückgang der Presseumsätze um 10 Prozent könne im laufenden Geschäftsjahr nicht mehr kompensiert werden.

Zudem habe der Bereich Trade Schweiz aufgrund der aktuellen Wechselkurssituation neu mit hohen Parallelimporten und einer allgemeinen Konsumzurückhaltung zu kämpfen. Dies belaste die Umsätze. Erfreulich entwickle sich hingegen der Bereich Retail. Hier sei der Umsatz bei einem um 4 Prozent geschrumpften Gesamtmarkt um mehr als 2 Prozent gestiegen. (SDA)
 

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