Sportsemotion vermittelt BMW als neuen Sponsor von Swiss Sliding

Sportsemotion, die Vermarktungsagentur des neu formierten Schweizerischen Bobsleigh-, Rodel- und Skeleton-Sportverbands Swiss Sliding, konnte kurze Zeit nach der Übernahme des Mandats einen neuen Sponsor vermitteln.

Mit BMW (Schweiz) konnte ein wichtiger Partner für Swiss Sliding gewonnen werden, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt Die Partnerschaft wurde auf Beginn der Saison 2011 / 2012 abgeschlossen. BMW tritt per sofort als Fahrzeug- und Co-Sponsor von Swiss Sliding auf.
 

Syndicom fordert «Kein Abbau der Nachtzuschläge in Zeitungsdruckereien»

Eine Delegation von rund 60 NachtarbeiterInnen aus der Druckindustrie und der Gewerkschaft Medien und Kommunikation Syndicom überbrachte dem Unternehmerverband der grafischen Industrie Viscom am Donnerstag eine Resolution mit der Forderung «Kein Abbau der Nachtzuschläge in Zeitungsdruckereien».

Schicht- und insbesondere regelmässige Nachtarbeit würden nicht nur die Gesundheit der Betroffenen belasten, sondern sie schränke zusätzlich auch die Teilnahme am Sozialleben stark ein, schreibt Syndicom in einem Communiqué vom Donnerstag. Der GAV für die grafische Industrie garantiere für die Beschäftigten in den Zeitungsdruckereien bis Ende 2011 – neben dem gesetzlich garantierten Zeitzuschlag von 10 Prozent – den Zuschlag von 90 Prozent in Geld für jede Nachtarbeitsstunde. Das Wegfallen der Garantie für den 90-Prozent-Zuschlag und die nächstes Jahr bevorstehenden Verhandlungen für einen neuen GAV der grafischen Industrie habe Syndicom zum Anlass genommen, in den vergangenen Wochen in den Zeitungsdruckereien eine Unterschriftensammlung und eine Kampagne zur Verteidigung dieses Zuschlags für Nachtarbeit durchzuführen. 660 von Nachtarbeit Betroffene hätten mit ihrer Unterschrift unter die Petition «Wir arbeiten nachts, damit die Arbeitgeber gut schlafen können!» klar zum Ausdruck gebracht, dass die aktuellen Zuschläge für ihre Arbeit zu Unzeiten nicht angetastet werden dürfen.

«Syndicom macht die Zeitungsdruckunternehmer darauf aufmerksam, dass sie kaum von ausländischen Druckern konkurrenziert werden», heisst es im Communiqué weiter. Deshalb fordere Syndicom vom Unternehmerverband Viscom wie von seinen Mitgliedsfirmen, auch 2012 und in Zukunft den Nachtzuschlag von 90 Prozent für die Beschäftigten in Zeitungsdruckereien zu bezahlen.
 

Kulturpool vereint sieben Kulturzeitschriften auf einer Website

Im Schweizer Werbe- und Inseratemarkt gibt es ein neues Angebot: Die sieben Kulturzeitschriften 041, Berner Kulturagenda, Juli, Kolt, Kul, Programm Zeitung und Saiten sind auf einer neu lancierten Website zu finden.

Mit einer Gesamtauflage von 209'143 Exemplaren und einer Leserschaft von über 260'000 Personen ist der Kulturpool gemäss Mitteilung unter anderem auf Kulturanbieter ausgerichtet, die überregional bedeutende Veranstaltungen organisieren – Museen, Ausstellungen, Festivals, Konzerte oder Theateraufführungen. Auch für national tätige Unternehmen, die mit ihren Produkten in den Regionen Aargau, Basel, Bern, Zentral- und Ostschweiz, Olten sowie im Fürstentum Liechtenstein in einem kulturellen Umfeld präsent sein wollen, biete der Pool markante Vorteile, heisst es weiter: Werbung müsse nur einmal gebucht werden und erscheine gleichzeitig in allen sieben Kulturpublikationen Print & Online. Das biete nicht nur Effizienzgewinn, sondern werde auch finanziell mit einem Pool-Rabatt von 10 Prozent belohnt.

041 (Luzern), Berner Kulturagenda, Juli (Aargau), Kolt (Olten), Kul (Liechtenstein), Programm Zeitung (Basel) und Saiten (St. Gallen) sind gemäss Mitteilung die wichtigsten Kulturzeitschriften mit der umfassendsten Veranstaltungs-Agenda in ihrer jeweiligen Region.
 

Xing lanciert neue Jobanzeige Campus

Das berufliche Netzwerk Xing führt die Jobanzeige Campus ein. Der neue Anzeigentyp bietet Personalverantwortlichen die Möglichkeit, kostenlose Inserate speziell für die Suche nach Praktikanten, Werkstudenten und Auszubildenden zu schalten.

Xing biete dabei Unternehmen die Möglichkeit einer stark zielgerichteten Ansprache von Kandidaten. heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. So werde jede Stellenanzeige mit den Mitgliederprofilen abgeglichen, um sicherzustellen, dass sie besonders passenden Kandidaten vorgeschlagen werde. Dabei würden neben Lebenslauf und Werdegang auch die im Profil angegebenen Interessen eine Rolle spielen. Darüber hinaus könne die Anzeige über die reguläre Suche auf Xing gefunden werden. Um eine noch höhere Reichweite zu erzielen, könne der Personalverantwortliche die Anzeigen auch für externe Suchmaschinen freischalten.

Das zum Start kostenlose Angebot steht allen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum zur Verfügung. Die Laufzeit der Jobanzeige Campus beträgt bis zu 90 Tage. Die Anzeige kann online über Xing eingestellt und direkt veröffentlicht werden: Xing.com/jobs/studentoffer.
 

Previon mit neuem CEO und neuem Hauptsitz

Die verschiedenen Technologieanbieter der Ringier-Tochter Previon ziehen unter ein gemeinsames Dach am neuen Hauptsitz in Luzern. Gleichzeitig wird das Führungsteam verstärkt.

«Wir sind sehr glücklich, endlich unsere gesamte Crew an der Pilatusstrasse 35 in Luzern unter einem Dach zu haben», sagt Roger Wernli, langjähriger Geschäftsführer von Previon. «Unsere Kunden erwarten Lösungen, die sie vom Journalisten bis zur Druckerpresse, von der Medienagentur bis zur Web-Plattform nahtlos unterstützen. Da ist es nur logisch, dass wir die verschiedenen Technologiebereiche auch im Unternehmen sehr nahe beieinander haben wollen, um die nahtlose Kommunikation zu unterstützen.»

d’Heureuse übernimmt Geschäftsleitung – Wernli betreibt Innovation

Als neuen CEO hat Previon Charles d’Heureuse verpflichtet. Der 45-Jährige war bislang in diversen CIO und CTO-Funktionen tätig, war Geschäftsleitungs-Mitglied von Bluewin/Swisscom und ist seit fünf Jahren selbständiger Unternehmensberater. «Meine Aufgabe ist es, die Firma auf den nächsten Wachstumsschritt hinzuführen. Das Mediengeschäft verändert sich immer rasanter und wird interdisziplinär. Da wollen wir weiterhin mit hochautomatisierten, individuellen Lösungen unsere führende Position ausbauen», so d’Heureuse. Er wird seine neue Aufgabe per 1. November übernehmen.

Roger Wernli wird sich bei Previon auf die Geschäftsentwicklung und den Aufbau neuer Märkte konzentrieren. «Wir haben unsere Möglichkeiten im In- und Ausland noch lange nicht ausgeschöpft», so Wernli.

 

Die Umstellung auf Winterzeit kann die Welt verändern

In der Nacht zum 30. Oktober werden weltweit (in Nordamerika am 6. November) die Uhren zurückgestellt. Da bekommt jeder eine Extra-Stunde geschenkt, die sich sinnvoll nutzen lässt. Zum Beispiel zum Nachdenken.

Die Initiatoren von Time Change Mind Change richten sich ganz konkret an die grossen Politiker der Welt. Trafen diese Entscheidungen, die nicht zum Wohl der zukünftigen Welt beitrugen, sollen sie sich doch bitte in diesen 60 Minuten nochmals anstrengen und nach besseren Lösungen suchen. Der Aufruf findet als Social Media Aktion auf Facebook statt. Und alle Menschen weltweit können mitmachen. Unter Facebook.com/timechangemindchange kann jeder einem der grossen Weltentscheider eine Nachricht hinterlassen, was er oder sie nochmals durchdenken sollte. Die Idee zieht ihre Kreise, wie Euro RSCG in einer Mitteilung schreibt: Schon aus über 90 Ländern weltweit sind Kommentare und Nachrichten auf der Facebookseite eingegangen.
 

> Euro RSCG Zürich präsentiert One Young World 2011

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Unic: Lorenzo Mutti ist neuer Creative Director

Lorenzo Mutti wechselt nach 4-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer und kreativer Kopf von Mitlinks zum Internetdienstleister Unic.

In seiner Funktion als CD mit Schwerpunkt Digital Branding und User Experience unterstützt er Unic in den Bereichen Digitale Kommunikation, Innovation, Konzeption und Beratung, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Lorenzo M

Lorenzo Mutti bringt neben seiner Tätigkeit als Kreativdirektor auch seine Erfahrung als selbstständiger Kommunikationsdesigner mit dem Fokus Konzeption von medienübergreifenden Projekten ein. Zudem dozierte er nebenamtlich in den Fachbereichen Screendesign, Usability und Frontend- Programmierung an der Fachhochschule Zürich.
 

Ruf Lanz: Lancierungskampagne für die Tageswoche kreiert

Die erste gedruckte Ausgabe der Tageswoche erscheint am 28. Oktober. Die Agentur Ruf Lanz hat die Lancierungskampagne realisiert.

Die Kampagne setze bewusst auf Aussenwerbung im Raum Basel, schreibt Ruf Lanz in einer Mitteilung. Die Typoplakate seien im CI der Tageswoche gestaltet und sollen den verschiedenen Facetten der Zeitung gerecht werden. An Plakaten in Fussgängerzonen werde mit auffallend kleiner Schrift demonstriert, was die Tageswoche-Journalisten tun: Nahe hingehen und genau hinsehen. Auf nebeneinander liegenden Plakaten werde aufgezeigt, wie gern man die interessanten Tageswoche-Beiträge an Freunde weiterschicke. Und an mehreren Stellen werde gleich am Medium Plakat selber demonstriert, wie gründlich die Tageswoche recherchiere. Selbst in der Werbung.

Hinzu kommen zahlreiche Plakate in Trams und Bussen mit Abokarten.

Verantwortlich bei der Tageswoche: Tobias Faust (Geschäftsleiter), Urs Buess (Co-Redaktionsleiter), Remo Leupin (Co-Redaktionsleiter). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Maren Beck, Andreas Hornung, Markus Ruf (Text), Marcel Schläfle (AD), Florian Fleischmann (Grafik), Heike Rindfleisch (Beratung).

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Die Tageswoche ist lanciert

Sie berichtet täglich online und erscheint seit diesem Freitag wöchentlich als gedruckte Zeitung: Die Tageswoche aus Basel. Die erste Ausgabe umfasst 64 Seiten und hat eine Startauflage von über 100’000 Exemplaren.

Die Tageswoche berichtet täglich online, was sich im Grossraum Basel ereignet und was national und international von Belang ist. Und sie erscheint immer freitags als gedruckte Zeitung mit Hintergrund und Analysen. Das Zeitungsprojekt stosse – auch international – auf reges Interesse und starte mit viel Goodwill aus der Bevölkerung, heisst es in einer Mitteilung. Bereits vor dem Start seien über 5‘000 Abonnements gezeichnet worden.

Die Wochenzeitung erscheint in einem für die Schweiz neuartigen Format (halbrheinisch, 26×36 cm). Die erste Ausgabe umfasst 64 Seiten und hat eine Startauflage von über 100’000 Exemplaren. Die Online-Version bietet neben News und Informationen zahlreiche Möglichkeiten für die Mitwirkung und Vernetzung der Leserinnen und Leser.

Die Redaktionsleitung des neuen Mediums teilen sich Urs Buess und Remo Leupin. Buess wirkte zuvor als stellvertretender Chefredaktor der Basler Zeitung (Baz), Leupin war Mitglied der Chefredaktion des Beobachters. Geschäftsleiter der Tageswoche ist Tobias Faust. Insgesamt umfasst das Team der Publikation rund dreissig Fest- und Teilzeitangestellte in Verlag und Redaktion. Alle sind sowohl für die gedruckte wie für die elektronische Ausgabe tätig.

«Intensiver Dialog mit Leserinnen und Lesern»

Inhaltlich berichtet die Tageswoche über «alles, was die Region Basel, die Schweiz und die Welt bewegt», wie Co-Redaktionsleiter Urs Buess erklärt: «Die Tageswoche macht innovativen Qualitätsjournalismus und pflegt mit den neusten technologischen Mitteln den intensiven Dialog mit den Leserinnen und Lesern.» Remo Leupin, sein Kollege in der Redaktionsleitung, ergänzt: «Wir wissen, dass die Zeiten vorbei sind, als Journalistinnen und Journalisten sozusagen das Monopol hatten, Informationen und Meinungen zu verbreiten. Die Medienwelt ist vielschichtiger geworden; neue Medien wie Facebook, Twitter und Co. zeigen, dass das Bedürfnis, sich zu äussern, gross ist.» Die Tageswoche wolle deshalb auch «viel Raum bieten für all jene, die Neuigkeiten verbreiten und ihre Meinung kundtun wollen».

Herausgeberin der Tageswoche ist die Neue Medien Basel AG. Als Verwaltungsräte zeichnen der Basler Rechtsanwalt Thomas Gelzer sowie – als Präsident – der Medienberater und frühere Beobachter- und Baz-Chefredaktor Ivo Bachmann, der mit seinem Beratungsunternehmen Bachmann Medien an der Lancierung und Entwicklung des Projekts massgeblich beteiligt war. Alleinige Eigentümerin der Neue Medien Basel AG ist die Stiftung für Medienvielfalt in Basel. Diese ist im vergangenen April aus Mitteln der von Beatrice Oeri errichteten Stiftung Levedo gegründet worden und setzt sich für ein vielfältiges Medienangebot und eine offene, tolerante Gesellschaft ein. Präsidiert wird die Stiftung vom Basler Rechtsanwalt Andreas Miescher. Dem Stiftungsrat gehören zudem der Basler Hotelier Franz-Xaver Leonhardt sowie der Unternehmer und Regisseur Nicolas Ryhiner an. Entwickelt wurde die Tageswoche in einem mehrmonatigen Prozess. Das Gestaltungskonzept stammt von den Berliner Designern Matthias Last und Manuel Bürger. Das Redaktionssystem und die Online-Technologie wurden von Sourcefabric entwickelt, einer Open-Source-Organisation mit Hauptsitz in Prag. Gedruckt wird die Zeitung bei Zehnder Print in Wil SG.
 

Zu guter Letzt: Apfelkinds vs. Apples Apfel

Das Logo eines deutschen Cafés sorgt bei Apple für rote Köpfe: Es sehe dem eigenen Logo «hochgradig ähnlich», so der Vorwurf.

Das Symbol des Ladens «Apfelkind» zeigt einen roten Apfel mit der Silhouette eines Mädchens. Nach Einschätzung des US-Konzerns besteht «eindeutig Verwechslungsgefahr». Man befürchtet, dass dadurch die «Unterscheidungskraft und Wertschätzung» von Apple leiden könnte. Die Schöpferin des Logos bestreitet indes, bei Apple abgeschaut zu haben. Vielmehr habe sie sich von der Apfelplantage ihrer Vermieter inspirieren lassen.

Wenigstens scheint sich des Riesen fragwürdiger Kampf gegen das kleine Café positiv auf dieses auszuwirken: Sie bekomme E-Mails aus der ganzen Welt, sagt die Besitzerin im Interview mit Horizont.net. Viele Leute würden darin ihre Hilfe anbieten oder nach einem Franchise-Modell fragen. Ihr Laden sei seit Bekanntwerden der Angelegenheit interessanter geworden, insbesondere ihre Tassen würden mehr gekauft.

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Ein Apfel sieht nun halt mal aus, wie ein Apfel aussieht. Auch beispielsweise bei Thurgau Tourismus sieht er ähnlich aus wie bei Apple – fast noch ein bisschen ähnlicher. Fehlt nur noch  das herausgebissene Stück. Wie gesagt – ein Apfel ist eben ein Apfel ist eben ein Apfel.

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Catherine Mettler verlässt SRF

Die Moderatorin und Journalistin Catherine Mettler verlässt Schweizer Radio und Fernsehen Ende Jahr und wechselt als Mediensprecherin zu Axpo.

Catherine Mettler arbeitet seit 1998 für SRF, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Sie begann als Redaktorin und Reporterin und übernahm ab 1999 auch die Moderation der «Tagesschau». Seit 2003 war die 46-jährige zudem als Redaktorin und Moderatorin diverser Abstimmungs- und Wahlsendungen tätig. Sie verlässt SRF auf Ende Jahr und wechselt per 1. Februar 2012 als Mediensprecherin zum Corporate-Communications- Team der Axpo Holding AG in Zürich.

Catherine Mettler: «Die Zeit beim Schweizer Fernsehen war äusserst interessant und lehrreich. Es war für mich stets ein grosses Privileg, Informationen sachlich an die Öffentlichkeit weitervermitteln zu dürfen. Dank meiner Arbeit für die `Tagesschau` begegnete ich auch vielen interessanten Menschen. Jetzt suche ich eine neue Herausforderung. Die Energiebranche steht vor einem grossen Wandel. Diesen als Mediensprecherin der Axpo aus nächster Nähe begleiten zu dürfen, ist eine spannende Aufgabe, auf die ich mich sehr freue.»

Die Nachfolge von Catherine Mettler steht zurzeit noch nicht fest. Die Stelle wird ausgeschrieben.
 

Denon und Persönlich Verlag stärken Geschäftsleitungen

Denon Corporate Publishing und die Persönlich Verlags AG stärken die operative Führung mit zwei neuen, eigenständigen operativen Geschäftsleitungen, die den gezielten Auf- und Ausbau zukunftsgerichteter Geschäftsaktivitäten weiter vorantreiben sollen.

Matthias Ackeret übernimmt ab 1. Januar 2012 zusätzlich zu seiner aktuellen Rolle als Chefredaktor bei Persönlich die Geschäftsleitung des Verlags. Verlags- und Anzeigenleiter Roman Frank erhält personelle Verstärkung im Anzeigenverkauf. In der Online-Redaktion Persoenlich.com sollen vier Redaktorinnen für hohe publizistische Qualität sorgen.

Ralf Ressmann übernimmt die Geschäftsleitung von Denon Corporate Publishing per 1. Januar 2012 und intensiviert die Film- und Videoproduktion für unterschiedliche Medienanwendungen. Er arbeitete bei Agenturen und Firmen wie T-Online, Coop, AZ-Medien, ETHZ und ist aktuell Partner bei Information Architects in Zürich, verantwortlich für die Projektleitung internationaler Kundenprojekte in den Bereichen Online-Medien, E-Commerce und Social Media. Eine weitere Stärkung des Teams im Content- und Onlinebereich ist vorgesehen, um von den starken Zuwachsraten in den Bereichen Digital Publishing und Internet Video weiter zu profitieren.
 

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