BMB lanciert Anrosan

Im Auftrag der Näf Tech hat die BMB Werbeagentur eine integrierte Gesamtkampagne entwickelt für das Rohrinnensanierungs-System von Trinkwasserleitungen, das dank mineralischer Beschichtung den Einsatz schadstoffhaltiger Epoxidharze überflüssig macht.

Der Erfinder der Rohrinnensanierung in Gebäuden, Werner Näf, hat zusammen mit seinem Team eine neue Methode entwickelt, um Trinkwasserleitungen von innen zu sanieren. Die eingesetzten Materialien (Quarzsand, Zement, Wasser) sind mineralisch und ohne chemische Komponenten – also unbedenklich. Die Vorteile einer Rohrinnensanierung mit Anrosan sprechen für sich: Null Ärger, null Stress, null Baustelle, null Schadstoffe, null Umtriebe, null Schmutz, null Lärm.

Dieser Vorteil wurde in der Kampagne mit der einfachen, plakativen Formel «H20%» auf den Punkt gebracht. Um das Produkt zu positionieren und bekannt zu machen, wurde ein integrierter Gesamtauftritt entwickelt, der sämtliche Instrumente der Marketing-Kommunikation einbindet. BMB zeichnet für inhaltliche und visuelle Konzeption, Realisation, Produktion aller Werbemassnahmen verantwortlich. Medienarbeit und Public Relations wurden in Zusammenarbeit mit Prime Communications durchgeführt. Die Lancierung von Anrosan erfolgte an der Zürcher Messe «Bauen & Modernisieren».

Verantwortlich bei Näf Tech: Werner Näf, Sarah Flieg. Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Oliver Wagner, Maurizio Schianchi, Marion Lim, Priscilla Kämpfer (Kreation), Ruth Meier (Realisation), Nicolas Edelmann (Beratung). Verantwortlich bei Prime Communications: Jan-Jesse Müller, Alina Bühler (Medienarbeit/PR). Fotografie: Luxwerk und Romeo Polcan.
 

ADC mit sieben neuen Mitgliedern

In diesem Jahr hatten sich 17 Interessenten um die Mitgliedschaft im ADC beworben und dazu ihre besten Arbeiten eingereicht. Davon wurden sieben Einreichungen von der Aufnahmekommission als hervorragend beurteilt.

Der ADC ist die Vereinigung der führenden Werbekreativen der Schweiz. Als Neumitglied aufgenommen wird nur, «wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren vom ADC Schweiz ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervorragendes vorweisen kann». Dies schreibt der ADC in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Neu in den ADC aufgenommen sind:

• Thomas Engeli Futurecom
• Rob Hartmann Wirz Werbung
• Isabelle Hauser Ruf Lanz Werbeagentur
• Alexander Holtz Euro RSCG Zürich
• Bruno Manser Jung von Matt/Limmat
• Michele Salati Walker Werbeagentur
• Raul Serrat Wirz Werbung

Die Aufnahmekommission 2011 setzte sich wie folgt zusammen:
Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann (Präsidium), Die Vorstandsmitglieder Frank Bodin, Remy Fabrikant und Philipp Skrabal sowie die ADC-Mitglieder Bene Abegglen, Nadine Geissbühler, Ralph Halder, Pierre Rebetez und Mark Stahel.
 

Hyposwiss & Walker: Expect the expected

Eine kleine Privatbank will mit ihrer ersten Werbekampagne seit 100 Jahren weiterhin für Gesprächsstoff und Kundenzuwachs sorgen. Die in der NZZ, im Tages-Anzeiger im Le Temps und in L’agefi geschalteten Anzeigen illustrieren dabei die Grundwerten der Hyposwiss mit Sitz in Genf und Zürich.

Der Auftraggeber, Hyposwiss will mit der Kampagne ausdrücken, dass man seine Kunden nicht primär wegen deren Geld möge und deshalb von den Kunden wegen ihrer Ehrlichkeit gemocht werde. Der Slogan der Kamapgen: «Expect the expected». Für die Kampagne zeichnet die Walker Werbeagentur verantwortlich.

Verantwortlich bei Hypo Swiss: Hansjürg Christen (Head Business Development & Finance), Marisa De Faveri (Schweizer Head Marketing & Communication), Carole Vogel-Ringli (Head Marketing & Communication). Verantwortlich bei Walker Werbeagentur: Pius Walker (CD), Golf Nuntawat, Stefanie Huber (AD), Heinz Helle, Martin Arnold, Henning Müller-Dannhausen, (Text).
 

Bundesrat: Keine zusätzliche UKW-Frequenzen

Der Bundesrat will keine zusätzlichen UKW-Frequenzen bereitstellen. Er setzt stattdessen auf Digitalisierung.

Der Preis für zusätzliche UKW-Frequenzen wäre für alle Beteiligten zu hoch, heisst es gemäss SDA in einem Bericht, den er am Mittwoch gutgeheissen hat. Die knappen UKW-Frequenzen werden für die analoge Verbreitung von konzessionierten Radioprogrammen verwendet. Mit der Annahme eines Postulats von Filippo Leutenegger (FDP/ZH) beauftragte der Nationalrat den Bundesrat, die aktuellen Kapazitäten zu überprüfen und abzuklären, ob weitere Sendeketten Frequenzen erhalten könnten.

Nun hält der Bundesrat fest, er wolle an seiner bisherigen Strategie festhalten. Demnach soll die Digitalisierung vorangetrieben werden. Insbesondere neue private Anbieter sollen sprachregional nur auf digitalen Plattformen zugelassen werden.

Heute seien bereits praktisch in der ganzen Schweiz digitale Radioprogramme empfangbar, schreibt der Bundesrat im Bericht. Mit 15 Prozent digitalen Haushalten zähle die Schweiz zu den führenden Ländern Europas. Die Basis für einen schrittweisen Umstieg sei gelegt. Daher will der Bundesrat auf tiefgreifende technische Veränderungen oder die Eröffnung neuer UKW-Versorgungsgebiete verzichten. Geringfügige Anpassungen von Versorgungsgebieten und das Füllen von Empfangslücken sollen bei Bedarf weiterhin möglich sein.

Verteilung der UKW-Frequenzen

Den Vorwurf privater Radiosender, die Verteilung der UKW-Frequenzen falle ungerecht zugunsten der SRG aus, weist der Bundesrat zurück. Die Analyse der realen Lage widerlege dies. Im bevölkerungsreichen Mittelland, wo die UKW-Frequenzen tatsächlich begehrt seien, sei die Frequenzverteilung annähernd ausgeglichen. In einzelnen Gebieten falle sie sogar zu Gunsten der Lokalradios aus. Und im Alpenraum, wo die SRG für die Verbreitung ihrer drei bis fünf Programme deutlich mehr Frequenzen benötige als die meist allein in ihrem Versorgungsgebiet aktiven Lokalradios, herrsche grösstenteils keine Frequenzknappheit, argumentiert der Bundesrat.

Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hatte bereits 2001 eine Expertengruppe mit der Überprüfung der Frequenzennutzung eingesetzt. Diese kam zum Schluss, dass eine Neuplanung der UKW-Frequenzen einen Netzumbau mit Kosten von 50 bis 120 Millionen Franken für die privaten Sender zur Folge hätte.

 

KSB: Ruhiger Schlaf dank Finetra

Pünktlich zur Zuger Messe Ende Oktober realisiert KSB Krieg Schlupp Bürge für Finetra eine Fortsetzung der Albtraumkampagne der letzten Jahre.

Dieses Mal haben die Albträume selber welche, weil sie nicht mehr zum Einsatz kommen. Was bleibt ihnen, als sich in Selbsthilfegruppen zu therapieren.

Verantwortlich bei Finetra: Besim Bulica. Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp, Flo Wacker (Creative Direction), Nina-Britt Rauer, Samuel Knaus (Text), Anita Kummer (Art Direction), Joel Gessler (Grafik), Anita Kummer, Joel Gessler (Illustration), Bettina Beyeler (DTP),: Marco Serratore (Beratung).
 

Finanz und Wirtschaft: Neue Leiterin Werbemarkt

Die Anlegerzeitung Finanz und Wirtschaft hat ihr Verkaufsteam neu aufgestellt. Die Leitung Werbemarkt hat Sabrina Wägli übernommen.

Sabrina Wägli ist eidgenössisch diplomierte Medienmanagerin und arbeitete zuvor für die Handelszeitung als stellvertretende Anzeigenleiterin. Sie betreut bei der Finanz und Wirtschaft die Kunden der Konsum- und Luxusgüterindustrie, die Banken sowie die Mediaagenturen. Wägli folgt auf Ruedi Minger, der die Finanz und Wirtschaft im Sommer auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Unterstützt wird Wägli von Jonas Schneider, der im September 2011 seine Arbeit als Key Account Finanzprodukte aufnahm. Der 29-Jährige schloss vor kurzem sein Studium im Bereich Betriebsökonomie mit dem Bachelor an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich ab. Während seinem Studium arbeitete Schneider zuletzt für EDG im Bereich strukturierte Produkte.

Ab Anfang Januar 2012 wird Mario Lüthy das Team zusätzlich verstärken. Er arbeitet derzeit als Fachbereichsleiter für Migros Sport XX. Der Fokus von Lüthy wird auf der Vermarktung des künftigen digitalen Angebots liegen. Yves Gollaz ist wie bis anhin für die Vermarktung in der Romandie zuständig.
 

Maxomedia: Der Tod beginnt mit einem Mausklick

Maxomedia hat für «Stop Piracy» die schmutzige Vergangenheit von gefälschten Medikamenten inszeniert. Jährlich sterben mindestens 200'000 Menschen weltweit, weil Sie ein gefälschtes Medikament im Internet gekauft haben.

So auch der Hauptdarsteller im Kurzfilm zur Sensibilisierungskampagne gegen Arzneimittelfälschung. Im Video wird der Weg der tödlichen Pille zurückverfolgt – vom Mund des sterbenden Mannes zurück zum kriminellen Händler und einem schmutzigen Hinterhof-Labor irgendwo in Asien. Der Film von Maxomedia dramatisiert die Botschaft, dass der Tod mit einem Mausklick beginnt, wenn es um Medikamentenkauf im Internet geht. Der Kurzfilm läuft ab sofort auf Schmutzigevergangenheit.ch. Beworben wird die brandneue Microsite von Bannern, welche die Heilmittelkriminellen aus dem Kurzfilm bei ihrer schmutzigen Arbeit zeigen.

Ab nächster Woche sind auch Plakate in der ganzen Schweiz zu sehen: Das Kampagnen-Sujet zeigt eine Pille in Patronenform im Mund einer Frau. Die unmissverständliche Botschaft: «Gefälschte Medikamente sind tödlich». Während der Kampagne werden in 760 Apotheken online gekaufte Medikamente durch Fachpersonen getestet. Vor Ort machen Plakate und Steller auf das kostenlose Angebot aufmerksam.

Maxomedia realisiert bereits zum dritten Mal in Folge eine Sensibilisierungskampagne für «Stop Piracy».
 

Zu guter Letzt: Zu viel Unterhaltung in Chinas Fernsehen

Das Fernsehen zeigt zuviel Unterhaltungsshows, so Chinas Regierung. Daher soll die Anzahl von Unterhaltungs- und Realityshows in den Satellitenprogrammen streng begrenzt werden.

Betroffen von der Anordnung sind vor allem «übermässig unterhaltsame» Programme wie Talent-, Talk- und Gameshows sowie Heirats- und Realityprogramme. Die Aktion ist Teil der Bemühungen der regierenden Kommunistischen Partei, die Kontrolle über die Kulturindustrie zurückzuerlangen. Die bemängelten Programme werden vom nächsten Jahr an durch Nachrichten- und Kulturprogramme ersetzt. Damit solle die Moral gestärkt und Chinas kultureller Einfluss im Ausland gefördert werden.

Welchen Einfluss ein durch die Regierung Chinas kontrolliertes Nachrichten- und Kultursystem im Ausland haben soll, wird an dieser Stelle nicht gefragt.
 

Vizner Borel rüstet auf

Wunderman kreiert Lifestyle-Bildwelt für Phonak

Die Agentur Wunderman hat für Phonak eine Bildwelt gestaltet, die über die gewünschte Produkt-Aussage hinaus vermitteln soll, welche emotionale Bedeutung das Gehör im Leben hat.

Ganz im Sinne des Company-Claims «Life is on» erzählen die entstandenen Aufnahmen Geschichten von Menschen, die dank den raffinierten Hörgeräten von Phonak nicht länger isoliert leben, sondern aktiv am Geschehen teilhaben können. Hierfür verwendeten die Kreativen von Wunderman Bild-Projektionen, die so symbolisch das Leben in die sonst leeren Räume hörbehinderter Menschen bringen.

Die neuen Phonak Lifestyle-Bilder kommen in unterschiedlichen Werbemitteln und Kommunikationsmassnahmen zum Einsatz.

Verantwortlich bei Phonak: Ora Bürkli (VP Product Marketing), Sonia Torre (Marketing Communication Manager), Marc Menendez (Pediatric Marketing Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Markus Gut (Gesamtverantwortung), Daniel Bieri (Creative Direction), Michael Gallmann (Art Direction), Rahel Güttler (Beratung); Shooting: Schaub Stierli Fotografie (Fotos), ALL IN Production (Foto Produktion), Franz Dregelyvari (Bildbearbeitung).
 

Festland entwickelt den Online-Jahresbericht von PwC

PwC will auch bei der eigenen Berichterstattung mit bestem Beispiel vorangehen. So wird der zeitgemässe Schritt vom Print- zum Online-Report durch den Jahresbericht 2010/11 konsequent umgesetzt, von der Agentur Festland.

PwC arbeitete für Konzept, Design und TYPO3-Codierung des digitalen Geschäftsberichts mit der Agentur zusammen. Zu den Besonderheiten zählen die Funktion «Mein Report», um einen PDF-Bericht nach Mass zu erstellen, sowie Video-Beiträge, in denen Mitarbeitende über wachstumsrelevante Projekte berichten. Die Leser der Printversion können zudem – Augmented Reality sei Dank – das Titelbild via Webcam zum Leben erwecken. Die Redaktion erfolgte durch Graf Moll & Partner, die Filmproduktion durch Philippe Weibel.

Verantwortlich bei PwC: Claudia Sauter (Corporate Communications Leader), René Wenaweser (Marketing Services Consultant). Verantwortliche Agentur: Festland, St.Gallen/Zürich. Textredaktion: Graf Moll & Partner, Zürich. Filmproduktion: Philippe Weibel, Zürich.
 

Basel West verschickt für Bank CIC einen Franken

Die Banque CIC Suisse bietet ein Vorsorgekonto 3a mit konstant überdurchschnittlichem Zins. Die Agentur Basel West hat nun ein Mailing realisiert, welches mit einem aufgeklebten Einfränkler Interesse für den aktuellen Zins von 2.15 Prozent schaffen soll.

Eine weiche Mattlaminage soll dem Werbeträger eine einzigartige Haptik verleihen. Inserate in Wirtschafts- und Konsumentenzeitschriften unterstützen die Direct-Marketing-Kampagne.

Verantwortlich bei Banque CIC Suisse, Basel: Sebastian Comment. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Albin Kirchhofer (Beratung, Konzept), Thomas Aerni (Layout).
 

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