Bieler Tagblatt: Bernhard Rentsch wird Chefredaktor

Bernhard Rentsch tritt spätestens per 1. Mai 2012 die Nachfolge von Catherine Duttweiler an, die das Bieler Tagblatt nach sieben Jahren per Ende November 2011 verlässt und zur BEKB wechselt.

Bernhard Rentsch ist in Pieterlen bei Biel aufgewachsen und lebt seit mehr als zehn Jahren mit seiner Familie in Sutz, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Nach universitärem Abschluss als Turn- und Sportlehrer wendete sich Rentsch dem Journalismus zu. Von 1990 bis 1995 war er Sportredaktor beim Bieler Tagblatt. Für den grössten Sportverband des Landes, den Schweizerischen Turnverband, war Rentsch in verschiedenen leitenden Funktionen tätig. So als Chefredaktor der Verbandszeitschrift, als Medienchef sowie aktuell als Leiter Marketing- und Kommunikation. Der vielseitige Journalist und Seeland-Kenner führte über zehn Jahre ein eigenes Kommunikationsbüro und war auch drei Jahre als Moderator bei Tele Bielingue tätig.

Der 46-Jährige folgt auf Catherine Duttweiler, die das Bieler Tagblatt sieben Jahre lang als Chefredaktorin geleitet hat. Duttweiler wechselt per Anfang Januar 2012 zur BEKB, wo sie ab April die Leitung der internen und externen Kommunikation übernehmen wird. Ab Dezember und bis zum Eintritt von Bernhard Rentsch wird ihr Stellvertreter Theo Martin die Redaktion des Bieler Tagblatts interimistisch leiten.

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Hochspannung rückt den Kalksandstein in den Vordergrund

Die Agentur Hochspannung hat für den Kunden FBB Frischbeton und Baustoff neue Sujets gestaltet. Das Ziel ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades von Kalksandstein Profila.  

Die Sujets sind bereits im Einsatz. Sie werden bis auf Weiteres als Inserate in Fachmagazinen abgedruckt und sollen zeigen, dass ein Wohnzimmer nicht immer wie ein klassisches Wohnzimmer aussehen muss. Denn der Kalksandstein Profila dürfe mit seiner Wandstruktur auch in Räumen auftreten, in denen man sonst keine unverputzten Bausteine vermuten würde, so die Agentur.

Verantwortlich bei Hochspannung Zürich: Marco Huber, Matthew Katumba, Alex Taiganidis, Tom Fäh (Beratung).
 

14. Swiss Photo Award ausgeschrieben

Ewz.selection und die VFG Vereinigung fotografischer GestalterInnen schreiben den gesamtschweizerischen Fotopreis vom 1.Dezember 2011 bis zum 9. Januar 2012 zum vierzehnten Mal aus.

Der Swiss Photo Award – Ewz.selection ist mit einer Gesamtpreissumme von 45‘000 Franken dotiert und richtet sich an Fotografinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz und/oder mit Schweizer Staatsbürgerschaft sowie an Fotografinnen und Fotografen, deren Arbeit in der Schweiz publiziert worden ist. Die Arbeiten werden in den Kategorien Werbung, Fashion, Redaktionelle Fotografie, Architektur, Fine Art und Free eingereicht. Die besten 18 Arbeiten werden in der Ausstellung Swiss Photo Award im Mai in Zürich präsentiert sowie im Ausstellungskatalog Swiss Photo Selection und in der Bilddatenbank Swiss Photo Collection publiziert.

Das Reglement und das Einschreibeformular für den Fotopreis sind in deutscher, französischer und italienischer Sprache im Internet unter Ewzselection.ch ab 1. Dezember 2011 abrufbar. Einsendeschluss ist der 9. Januar 2012.

 

Mountainmania: Migros zieht positive Bilanz

Mountainmania ist zu Ende und Migros zieht eine positive Bilanz: 430‘000 Sammelbücher wurden verkauft. Damit können dem WWF aufgerundet 500‘000 Franken für Alpenschutz-Projekte überreicht werden.

Mountainmania stiess auch im Internet auf reges Interesse, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Rund 335‘000 User haben die Webseite besucht und dabei über 435‘000 mal die Minigames gespielt. 11‘271 Spielerinnen und Spieler haben diese erfolgreich beendet und dafür die Urkunde «Bergweltmeister» erhalten.

Mountainmania habe einmal mehr gezeigt, dass Stickeraktionen immer wieder begeistern können, heisst es in der Mitteilung weiter. Dass dem so sei, liege hauptsächlich daran, dass die Kinder Neues lernten und sich für ein Thema begeistern könnten. Das sei auch das gemeinsame Ziel von Migros und WWF. Den Wissen vermittelnden Aspekt der Mountainmania würden auch viele Eltern schätzen. Das gehe aus etlichen Mails und Gesprächen mit den Eltern hervor, die mit Ihren Kindern die Roadshows und Tauschbörsen besucht hätten.
 

Axel Springer: Mehr Umsatz dank digitalem Geschäft

Axel Springer profitiert vom Ausbau seines digitalen Geschäfts und seiner Auslandsaktivitäten. Der Umsatz legte in den ersten neun Monaten um knapp zwölf Prozent auf rund 2,32 Milliarden Euro zu.

Wie der deutsche Medienkonzern am Montag mitteilte, stieg das Ergebnis von Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um fast 16 Prozent auf rund 446 Millionen Euro. Für das laufende Gesamtsjahr bestätigte der Konzern seine Prognose. Er rechnet mit einem Umsatzplus im hohen einstelligen sowie einem Ebitda-Anstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. «Unsere digitalen Medien wachsen unverändert dynamisch und liefern einen zunehmend größeren Ergebnisbeitrag», lässt sich Springer-Chef Mathias Döpfner in der Mitteilung zitieren. Allein im dritten Quartal habe die Sparte ihr Ergebnis verdoppelt. Axel Springer will unabhängiger von den Entwicklungen auf dem deutschen Printmarkt werden. Seit Jahren baut Springer sukzessive sein digitales Geschäft und seine Auslandsaktivitäten aus. Zuletzt erhöhte die französische iProperty. In der Schweiz ist Axel Springer unter anderem Herausgeber der Handelszeitung, des Beobachter“sowie der Programmzeitschrift Tele.
 

Matter & Gretener kommuniziert für den Swiss Cup Zürich

Vergangenen Sonntag hat sich im Hallenstadion die Weltelite im Kunstturnen am Swiss Cup Zürich getroffen, um in einem Paar-Wettkampf gegeneinander anzutreten. Für die Kommunikationsmassnahmen zeichnet Matter & Gretener verantwortlich.

Neben unzähligen Scheinwerfern rücken an diesem Turnevent jeweils auch die Kommunikationsmassnahmen von Matter & Gretener die Athleten ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Das visuelle Konzept der Agentur soll die Dynamik, Ästhetik und Präzision der Kunstturnerinnen und -turner zum Ausdruck bringen und authentisch die einzigartige Ambiance im abgedunkelten Hallenstadion vermitteln, so die Agentur in einer Mitteilung. Dabei zieht sich das Gestaltungskonzept durch sämtliche Touchpoints: Von Plakaten über Inserate, Broschüren, Flyer und Handbücher bis hin zu Signalisation, Staff-Bekleidung, Auto-Beschriftung, Namensschildern und Briefschaften.

Verantwortlich beim OK Swiss Cup Zürich: Jürg Stahl (Präsident), Kurt Hunziker (Generalsekretär). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Julia Batzlen (Grafik), Dominik Imseng (Text), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung). Photographie: Christof R. Schmidt.
 

Schweizer Magazin Ecolife erhöht Auflage

Das Magazin für Nachhaltigkeit Ecolife blickt auf das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte zurück und wird die Auflage 2012 auf 90'000 Exemplare erhöhen.

In den letzten Monaten hat das vom Verlag Profile Publishing herausgegebene Magazin die Anzahl verkaufter Magazine auf 18'340 Exemplare steigern können, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst (Ende 2010: 4'796 Exemplare). Die Wemf-beglaubigte Auflage stieg auf 77'248 Exemplare (Ende 2010: 58'579 Exemplare). Grund genug für den Verlag, die Auflage im Hinblick auf das kommende Jahr auf 90'000 Exemplare zu erhöhen.

Das Distributionskonzept von Ecolife wird 2012 leicht angepasst, wie es weiter heisst. Die wichtigsten Pfeiler bilden aber nach wie vor die Abonnemente, der Zielversand an Personen mit hoher Affinität zur LOHAS-Zielgruppe in den grössten Deutschschweizer Städten und Agglomerationen, der Zielversand an frequenzstarke Orte, der Kioskverkauf in der Deutschschweiz sowie Kooperationen mit Messe- und Eventveranstaltern.

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Bald wieder Gutenacht-Geschichten auf SF

Gutenacht-Geschichten wie «Pingu» oder «Dominik der Dachs» sollen ins Schweizer Fernsehen (SF) zurückkehren. Das SF plant, die Kurzgeschichten ab nächstem Jahr wieder auszustrahlen. Derzeit erarbeitet die Sparte Unterhaltung ein konkretes Konzept.

Wie dieses im Detail aussieht, ist noch unklar. Im besten Fall starteten die Gutenacht-Geschichten Ende Februar 2012, sagte SF-Mediensprecherin Andrea Hemmi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA am Sonntag. Sie bestätigte eine entsprechende Nachricht der Sonntagszeitung. Der Sendestart könne sich aber nach hinten verschieben, weil zuerst Lizenzrechte abgeklärt werden müssten und das Archivmaterial noch nicht gesichtet sei. Offen sei auch, welche Sendungen gezeigt würden – möglich sind gemäss Hemmi unter anderem «Pingu» oder der Kultklassiker «Dominik der Dachs» und die «Katzenpiraten». Zu sehen sein sollen aber auch neue Geschichten.

Es gebe sicher eine Deutschschweizer Gutenacht-Geschichte und allenfalls auch eine rätoromanische Version, sagte die Mediensprecherin weiter. Die vier- bis fünfminütigen Sendungen sollen um 17.30 Uhr auf SF1 ausgestrahlt werden und im Anschluss an die Sendung «Zambo» zu sehen sein. Diese Sendung fokussiert neu auf die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen. Um Kleinere Kinder im Vorschulalter etwas zu bieten, habe das SF entschieden, die Gutenacht-Geschichten wieder zu zeigen, sagte Hemmi. Erstmals flimmerten diese 1968 über den Bildschirm. Ende 2006 wurden die Deutschschweizer Sendungen abgesetzt. In rätoromanischer Sprache waren sie bis Ende 2009 zu sehen. (SDA)
 

Erstes Typografie-Symposium in St. Gallen

Gibt es sie noch, die typische Schweizer Typografie? Diese Frage stellt sich die erste Tÿpo St. Gallen. Als Gast mit dabei ist das deutsche Forum für Typografie mit seinem 25. Bundestreffen. Die Werbewoche verlost fünf Tickets für das dreitägige Symposium.

Gibt es eine Schweizer Typografie überhaupt noch? Und was ist typisch schweizerisch an der heutigen Typografie? Eine mögliche Antwort auf diese Fragen gibt es an der ersten Tÿpo St. Gallen – eine neue Veranstaltungsreihe, welche erstmals vom 18. bis 20. November 2011 am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen stattfindet und jährlich wiederholt werden soll. Am dreitägigen Symposium gehen 13 Referenten aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, England, Holland und den USA in Fachvorträgen und Workshops der «typischen Schweizer Typografie» auf den Grund. Im Rahmen dieses neuen Typografie Symposiums ist überdies das deutsche Forum Typografie anlässlich seines 25. Bundestreffens zu Gast in der Schweiz und fördert damit den Austausch über die Landesgrenzen hinweg.

> Zum Programm

Die Tÿpo St. Gallen wird als Anlass des GBS St. Gallen organisiert, die Leitung obliegt der Schule für Gestaltung St. Gallen mit der höheren Fachschule für Künste, Gestaltung und Design. Die Kantonsbibliothek Vadiana, als grösste Bibliothek der Ostschweiz und die Stiftsbibliothek St. Gallen, als älteste Bibliothek der Schweiz und eine der grössten und ältesten Klosterbibliotheken der Welt, tragen einen Teil zum Symposium bei. So dürfen sich Besucher der Tÿpo St. Gallen am Sonntag, 20. November 2011 über einen Besuch in der Vadiana-Bibliothek mit ihren typografischen Kostbarkeiten und einen Vortrag in der Stiftsbibliothek zum Thema Schriftentwicklung im Kloster St. Gallen freuen.

Die Werbewoche verlost fünft Tickets für den Anlass im Wert von je 350 Franken. Um an der Verlosung teilzunehmen, senden Sie ein Mail an [email protected]. Die Ziehung der Gewinner findet am 11. November statt.

 

Zu guter Letzt: Das Plakat, das keines ist

Die beiden Studentinnen Nina Wagner und Lorenza Di Fiore von der Hochschule der Künste Bern gewinnen den ersten internationalen Gestaltungswettbewerb des Luzerner Plakatfestivals Weltformat - mit einem Plakat, das eigentlich gar keines ist.

Es hinterlässt auf der Plakatwand lediglich Leimspuren und die Mitteilung: «Heute mache ich Blau/Dein Plakat.» Für Jurypräsident Remo Caminada haben die beiden Studentinnen das Wettbewerbsthema raffiniert umgesetzt: «Sie werben fürs Plakat, indem sie ein Plakat entfernen und so eine auffällige Lücke schaffen. Die Idee ist einfach, prägnant und humorvoll, aber nicht banal.» Zusammen mit den 19 restlichen Nominationen sowie zehn weiteren Ausstellungen ist das Plakat der beiden Siegerinnen noch bis am 13. November 2011 an der Weltformat 11 in Luzern zu sehen. Wir gratulieren!

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Wunderman überarbeitet Produkt-Kommunikation für Phonak

Die Produktgeneration Phonak Spice geht mit Spice+ in die nächste Runde und mit ihr auch die Kommunikation aus dem Hause Wunderman.

Wie die Hörgeräte wurden auch die B2B Werbemassnahmen einer Überarbeitung unterzogen mit dem Ziel, die technische Weiterentwicklung der Geräte auch in den Kommunikationsmitteln sichtbar zu machen. Hierfür erfuhren sämtliche Print- und Online-Erzeugnisse eine visuelle Auffrischung. Die mehrfach preisgekrönten Spice-Figuren wurden zudem mit zusätzlichen Motiven ergänzt. Die so entstandene Launch-Kampagne erscheint im Oktober in allen Phonak Märkten.

Verantwortlich bei Phonak: Maarten Barmentlo (GVP Marketing), Ora Bürkli (VP Product Marketing), Ueli Würmli (Senior Marketing Communication Manager), Reto Sigrist (Marketing Communication Manager), Sonia Torre (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Markus Gut (Gesamtverantwortung), Daniel Bieri (CD), Michael Gallmann (AD), Florian Tillmann (Text), Nora Angstmann (Grafik), Tom Schwarzenbach (Grafik und DTP), Rahel Güttler, Gert Schröder (Beratung).

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Ruf Lanz: Image-Kampagne für Hiltl realisiert

Die Agentur Ruf Lanz wurde von Rolf Hiltl mit der Werbung für den Club Hiltl beauftragt. Entstanden sind Sujets mit Discokugeln, welche die Form von Früchten haben.

Hiltl ist neben einem vegetarischen Restaurant auch ein Club: Fünf Nächte pro Woche finden dort Partys statt. Ruf Lanz hat den Club anhand von Discokugeln in der Form von Früchten symbolisiert. So soll die Partylocation von der Bekanntheit des Restaurants profitieren. Die Motive kommen auf Plakaten, Inseraten, POS-Material, Postkarten sowie online zum Einsatz.

Verantwortlich beim Club Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Claude Hunkeler (Club), Masha Lehmann (Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Isabelle Hauser (AD), Maren Beck (Text), Kristina Burch, Doelkar Monkhar (Beratung); Bildbearbeitung: Garrigosa Studio Barcelona.

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