Googles Daily Deal mit neuem Country Manager Schweiz

Steffen Stoltmann übernimmt nach der Übernahme durch Google beim Couponing-Portal Daily Deal per sofort die Position des Country Managers Schweiz. Stoltmann zeichnet in seiner neuen Position verantwortlich für den weiteren strategischen Ausbau des Portals.

In seinem Aufgabengebiet liegen dabei vor allem die Akquise neuer Werbepartner, das lokale Marketing sowie das Business Development. Stoltmann ist seit April 2010 für die Daily Deal-Gruppe tätig, zunächst als Verkaufsleiter Ostdeutschland, ab der Gründung der DailyDeal CH im Oktober 2010 dann als Head of Sales Schweiz.

Steffen Stoltmann war unter anderem als Key Account Manager für die Radiohaus Berlin und die Adagio Gastronomie tätig. Zuvor verantworte er bei Campari Deutschland als Bezirksleiter Gastronomie die Verbreitung des italienischen Kultgetränks in Berliner Bars, Clubs und Restaurants.

 

Unic entwickelt mobiles Fahrgastportal für Postauto

Das Unternehmen Postauto Schweiz betrachtet es als seine Pflicht, das Webangebot optimal auf die Smartphones zu bringen. Unic hat dafür ein mobiles Fahrgastportal entwickelt.

Die Kunden der Postauto (Schweiz) sind mobil und viel unterwegs. Dafür brauchen sie in kurzer Zeit den Zugriff auf die richtigen Informationen, so die Agentur. Man habe deshalb für Postauto ein mobiles Fahrgastportal umgesetzt. Eine klare Benutzerführung mache es leicht, die benötigten Informationen zu finden. Mit dem Fahrplan lassen sich Verbindungen prüfen, «Täglich unterwegs» versammelt Wissenswertes rund um Nachtbusse oder aktuelle Fahrausweisinfos und der «Freizeitklick» liefert Ideen für den nächsten Ausflug.
 

«Kopflos in Headsets investieren?» zum PR-Bild des Jahres gewählt – drei Platzierungen aus der Schweiz

Vier neue Mitarbeitende für die Schweizer Dependance der Webguerillas

Die im Oktober eröffnete Zürcher Dependance der Webguerillas holt sich vier weitere Experten ins Team. Anja Schatz, Daniel Gremli, Nadin Runne und Christian Schiller ergänzen das Team der neuen Schweizer Full-Service-Agentur.

Anja Schatz erweitert das Grafik-Team als Art Director. Schatz war zuvor bei Jung von Matt/Limmat in Zürich als Screendesignerin tätig. Nach dem Studium «Internationale Kommunikation und Übersetzen”»in Hildesheim studierte sie Mediendesign an der Dualen Hochschule DHBW in Ravensburg.

Daniel Gremli ist neuer Online-Konzepter. Der Grafiker arbeitete zuletzt als Senior Interactive Conceptor für die Zürcher Werbeagentur Serranetga. Sein Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften absolvierte er an der Universität Freiburg.

Nadin Runne verstärkt das Team als neue Senior Beraterin. Die Kommunikationswissenschaftlerin war zuletzt bei Jung von Matt/Limmat in Zürich als Online-Beraterin tätig. Bei verschiedenen Agenturen in Deutschland und der Schweiz sammelte sie Berufserfahrung in den Bereichen Beratung, Projektleitung und Präsentation.

Christian Schiller ist neuer PR-Manager der Schweizer Webguerillas. Er studierte Journalismus an der Universität Hamburg. Zuletzt war er in der Unternehmenskommunikation von Helsana tätig. Christian Schiller bringt zudem mehrjährige journalistische Erfahrung mit: Unter anderem arbeitete er für die NZZ und die Neue Luzerner Zeitung.

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(v.l.n.r: Anja Schatz, Christian Schiller, Nadin
Runne, Daniel Gremli).
 

Advico Young&Rubicam erweitert für Heks das Who is Who

Die Agentur Advico Young&Rubicam hat fürs Heks im Magazin Who is Who die soziale Integration gefördert. Dieses Jahr sind im Magazin für einmal nicht 200, sondern 201 Personen zu finden.

Um auf die Integrationsförderung des Heks aufmerksam zu machen, hat Advico in Zusammenarbeit mit Who is Who unter die «wichtigen Menschen» einen «unwichtigen» geschmuggelt: Den Langzeitarbeitslosen Ruzdi Sain. Der gebürtige Mazedonier wird aufgrund seines Alters vom wirtschaftlichen und somit auch vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, so die Agentur in einer Mitteilung. Sein Portrait stehe stellvertretend für alle Menschen, denen Heks den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ermögliche – Weil jeder Mensch wichtig ist, so der Claim.

Ruzdis Portrait erschien im WW Who is Who in Zürich 2011 in der Rubrik Lifestyle.

Verantwortlich beim Heks: Hanspeter Bigler-Tillison (Leitung Kommunikation), Susanne Stahel (Leiterin Medien und Information), Christine Spirig (Kommunikation). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Julia Brandstätter (Text), Lukas Wietlisbach (AD), Pascal Trütsch (Beratung).
 

Xentran überarbeitet Aurtritt der Bodensee-Arena

Die Bodensee-Arena tritt online im neuen Look auf. Der Online-Auftritt der Bodensee-Arena wurde von der New Media Agentur Xentran Communications komplett überarbeitet und einem Redesign unterzogen.

Sowohl das Design, als auch die Umsetzung wurden von Xentran Communications übernommen. Die Webseite erscheint nun voll und ganz im «Look and Feel» der Bodensee-Arena., so die Agentur. Die Seite soll zeitgemäss wirken und wurde benutzerfreundlich umgesetzt. Die Besucher finden die gesuchten Informationen ohne langes Suchen.

Die Verantwortlichen der Bodensee-Arena können ab sofort im xCMS die Inhalte unabhängig und ohne HTML-Kenntnisse abfüllen oder redigieren. Auch die Fotos der Fotogalerie können selbständig hochgeladen werden. Zusätzlich steht ihnen das xNewsletter Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe sie einfach und schnell Newsletter erstellen beziehungsweise verschicken können. So erreichen sie ihre Zielgruppe ohne grossen Aufwand.

Die Bodensee-Arena ist regelmässig Gastgeber grosser Veranstaltungen und Shows wie «Die grössten Schweizer Talente».
 

Grafische Industrie zurück in der Rezession

Für die Schweizer Druckereien ist die Rezession bereits Realität. Die grafische Branche verliert wegen des starken Frankens zusehends Aufträge an ausländische Konkurrenten.

Nach einem leichten Aufschwung am Jahresanfang lag die Bruttowertschöpfung im grafischen Gewerbe im dritten Quartal um 9 Prozent tiefer als im Vorjahr und ähnlich tief wie im Krisenjahr 2009. Damit ist im zweiten Quartal in Folge die Leistung gesunken. Dies gab der Branchenverband Viscom auf der Basis von Daten des Forschungsinstituts BAK Basel am Dienstag bekannt.

Der Export brach um rund 30 Prozent ein, während die realen Importe grafischer Erzeugnisse (ohne Zeitungen und Zeitschriften), erleichtert durch den starken Franken, um 20 Prozent zunahmen. Im Lauf des Jahres fingen die wichtigsten Kunden wie Werbeindustrie und Handel aber an, weniger zu bestellen.

Im August, als der Euro nur noch gut einen Franken wert war, sah es besonders düster aus. Immerhin sorge die Anfang September von der Schweizerischen Nationalbank SNB festgelegte Untergrenze für den Euro-Franken-Kurs bei 1.20 dafür, dass sich der tendenziell ruinöse Preiskampf nicht weiter zuspitze, schreibt Viscom.

> Zur Grafik (PDF)

Glaswerk Design: Departement Gesundheit «mit Hand und Fuss»

Die Agentur Glaswerk Design hat für das Departement Gesundheit der ZHAW ein visuelles Konzept und ein Jubiläumsmagazin gestaltet. Das Departement Gesundheit an der der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wurde vor fünf Jahren, im Januar 2006, in Winterthur gegründet.

Am 4. November 2011 feierte es sein fünfjähriges Bestehen mit einer Jubiläumsfeier und einem Tag der offenen Türe am 5. November. Die Agentur Glaswerk Design übernahm die Entwicklung des visuellen Auftritts und die Umsetzung des Jubliäumsmagazins. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erarbeitete Glaswerk Design ein visuelles Konzept für die beiden Anlässe sowie die Gestaltung des Jubiläumsmagazins. Unter dem Motto «Mit Hand und Fuss» entstand ein Key Visual, das in Anzeigen, Plakaten, Einladungen und Begleit-Flyer verwendet wurde.

Das ebenfalls von Glaswerk Design gestaltete Layout des Jubiläumsmagazins führt den Leser auf 48 Seiten durch die junge, dynamische Geschichte des Departement Gesundheit. Es verleiht sowohl den Menschen, die es ins Leben gerufen haben als auch jenen, die es bis heute berührt hat, ein Gesicht und verbindet ihre Aussagen zur Kernbotschaft: Das Departement Gesundheit bietet Wissen und Lösungen «mit Hand und Fuss» für die Zukunft des Gesundheitswesens.
 

Neue Art Directorin bei der Neuen LGK

Die Neue LGK hat eine neue Art Directorin. Kerstin Berk ergänzt das Team ab sofort.

Nach ihrer Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin in München hat sie während fünf Jahren bei Kolle Rebbe in Hamburg gearbeitet. Seit 2009 ist war sie bei der Contexta in Bern tätig. Dort war sie unter anderem für Kampagnen von Appenzeller Käse, Swisscom und CSS zuständig.
 

Weber Harbeke: So hat man Lancia noch nie gesehen

Für Fiat Automobiles Switzerland hat Weber Harbeke Partners die neuen Lancia Modelle Thema und Voyager lanciert.

Was in der Wirtschaftspresse und in den Auto-Medien schon lange ein Thema war, hat nun Gestalt angenommen: Der Zusammenschluss von Lancia und Chrysler. Speerspitze dieses New Lancia sind die beiden neuen Modelle Lancia Thema und Lancia Voyager. Mit der Lancierung hat Lancia, wie schon bei der Einführung des neu fünftürigen New Ypsilon, die Agentur Weber Harbeke Partners beauftragt.

In Zusammenarbeit mit Armando Testa, der grössten unabhängigen Werbeagentur Italiens, koordiniert und realisiert Weber Harbeke Partners den Auftritt von Lancia in der Schweiz. Als Werbemittel kommen Inserate, Plakate, POS-Material , Online-Massnahmen zum Einsatz.

Verantwortlich bei Fiat Automobiles Switzerland, Zürich: Guy Nelson (Gesamtverantwortung), Rudolf Schoch (Brand Manager), Claudia Meyer (Director Brands Marketing Communication), Mirco Cardinale (Communication Manager). Veranwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Thomas Harbeke, Max Weber (CD), Giovanni Pucci, Sigrid Baumann (Beratung), Christian Sidow (Text-Adaptation), Eddie Walker (DTP).
 

Pressesprecherin des Jahres ist gewählt: Erstmals eine Frau

Sonja Zöchling Stucki ist die Pressesprecherin des Jahres in der Schweiz. Mehr als 200 Wirtschafts- und Fachjournalisten haben für den Schweizer Journalist die Arbeit der Sprecher in der Schweiz bewertet.

Mit der Sprecherin des Flughafens Zürich wurde erstmals eine Frau auf Platz 1 gereiht. Zöchling Stucki war allerdings in den vergangenen fünf Jahren jeweils zwischen Rang 4 und 7 platziert gewesen, wie es in einer Schweizer Journalist-Mitteilung vom Dienstag auf Presseportal.ch heisst.

Auf dem zweiten Platz ist in diesem Jahr Jean-Claude Donzel von Swiss. Den dritten Platz belegt Migros-Sprecher Urs Peter Naef. Publigroupe-Sprecher Beat W. Werder ist der Aufsteiger des Jahres. Er verbesserte sich um 37 Plätze und liegt nun auf Platz 26. Auf den letzten Plätzen in der Journalisten-Gunst liegen Unternehmen wie Google, Swatch, Aldi, Nestle und Apple. Die Journalisten sagen über Nestle, dass keine Kommunikationskultur vorhanden sei. Die Apple-Pressestelle wird als freundlich aber nichtssagend beschrieben.

Abgefragt wurde auch die Arbeit der PR-Agenturen. Lemongrass Communications ist wie bereits im Vorjahr auf Platz 1 vor Richterich & Partner und IRF Communications.

Sprecher staatlicher Stellen

Erstmals erhoben wurde die Arbeit der Sprecher staatlicher Stellen. Die Kommentare der dazu befragten Politikjournalisten sind teilweise erschreckend bis verheerend, wie es auf Presseportal weiter heisst. «Sie sagen nichts, sie wissen nichts und sie sind nicht erreichbar», urteilten die Journalisten über die meisten Sprecher staatlicher
Stellen.

Die komplette Liste mit allen Auf- und Absteigern und allen Journalisten-Kommentaren steht im Schweizer Journalist. Dieser erscheint morgen Mittwoch.
 

Zu guter Letzt: Keine Schockfotos auf US-Zigarettenpäckchen

Am Montag hat ein US-Richter die geplante Verpflichtung für die Tabakindustrie zum Abdruck abschreckender Fotos auf Zigarettenpäckchen gestoppt. Der Grund dafür: Die vorgesehenen Bilder seien kleinformatige Werbehinweise für eine offene Antitabakkampagne der US-Regierung.

Dies entschied Richter Richard Leon. Gegen die ab September 2012 geltende, neue Regelung wurde im August geklagt. Die Kläger waren vier Tabakfirmen, die das im ersten Artikel der US-Verfassung verbriefte Recht auf freie Meinungsäusserung verletzt sehen.

Durch sein Urteil setzte Leon die Pflicht zur Veröffentlichung der Fotos bis zu einer Entscheidung im Verfahren über die Verfassungsmässigkeit der Vorschriften vorläufig aus. Er verwies dabei darauf, dass schon in anderen Verfahren zuvor bemängelt worden sei, die Bilder würden das Recht von Konsumenten auf Schutz vor aufgezwungenen Werbebotschaften verletzen.

Zigarettenpackungen sollen in den USA beidseitig mit Fotos bedruckt werden, die die gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens verdeutlichen. Bislang sind sie nur mit Warnhinweisen in Textform versehen.

 

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