Statement macht aus dem Weindepot ein Weinschiff

Die Agentur Statement hat dem HG Weindepot einen besonderen Auftritt an der Expovina verschafft. Um an der diesjährigen Expovina präsent zu sein, verwandelte die Agentur das Weindepot kurzerhand in ein kleines, charmantes Weinschiff.

Während dem 3. und 4. November 2011 lud das HG Weindepot Kunden und Passanten zur Degustation. Die Besucher erlebten während einer 30-minüten Rundfahrt im Zürcher Seebecken, das persönliche Weindepot-Erlebnis hautnah. Das Weindepot mit ihrem Claim «Me Gustà» steht für Genuss, Qualität, handverlesene Weine und persönliche Beziehungen zu ihren Winzern, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner (Idee und Konzept). Verantwortlich bei Two Spice: Sarah Strub (Leiterin Kommunikation),Michael Zürcher (Grafik), Brett Weir (Leiter Technik), Michael Taylor (HG Weindepot).
 

Westschweizer Radiojournalist für Reportagen ausgezeichnet

Das Westschweizer Radio RSR hat am Dienstag in Lausanne den 24. Jean Dumur-Preis an Gaëtan Vannay verliehen. Der Auslandchef und Reporter beim RSR wurde damit für seine mutigen Reportagen aus Libyen und Syrien ausgezeichnet.

Vannay war als einziger westlicher Journalist mehrere Male während den Protesten in Syrien und Libyen. Er erhält die Auszeichnung für seine Reportagen aus der libyschen Stadt Zentan im März und jene aus der syrischen Stadt Hama im
Juli und August, wie das Westschweizer Fernsehen und Radio RTS am Dienstag gemäss SDA mitteilte.

Der 39 Jahre alte Journalist startete seine Berufskarriere beim Journal de Genève. Daraufhin arbeitete er beim Radio RTN und bei Couleur 3 RSr. Nach einiger Zeit verliess er die Schweiz und ging nach Russland, um russisch zu studieren. Später arbeitet er in Grossbritannien und in Russland für verschiedene Medien als Korrespondent. Zurück in der Schweiz war er als Wirtschaftsredaktor beim Westschweizer Radio tätig. 2009 übernahm er die Leitung des Auslandressorts.

Der Jean Dumur-Preis ist eine Hommage an den ehemaligen Informationschef Dumur des Westschweizer Fernsehen, der 1986 verstarb. Die mit 5‘000 Franken dotierte Auszeichnung wurde erstmals 1987 verliehen.

 

Textmann: Wettbewerb zum 10-Jahr-Jubiläum

Er konzipiert und textet seit 2001 als Freelancer. Jetzt will Textmann Daniel Portmann seinen Kunden etwas vom Erfolg der ersten Dekade zurückgeben – mit einem Wettbewerb.

Zu gewinnen beim Wettbewerb gibt es drei Waterman-Füllfederhalter, zudem profitieren Auftraggeber zehn Montage lang von zehn Prozent Rabatt.

Nach Studien an Universitäten in Zürich und Berlin sammelte Daniel Portmann ab 1992 erste Text-Erfahrungen in grösseren Luzerner Agenturen. 1997 schaffte er dank seines preisgekrönten Mailings «Einer, der was werben will» den Einstieg bei Jean-Etienne Aebi und Publicis. Später griff er für Matter & Partner sowie Prime in die Tasten. Er betreute Projekte von Swisscom, Die Post, UBS, Hüsler Nest, Wernli, Sunrise, Beobachter und weiteren, bevor er im Herbst 2001 sein Einzelunternehmen in Zürich gründete. Textmann kreiert Werbe- und Kommunikationsmittel aller Art – klassisch, direkt und digital – und arbeitet für diverse Agenturen und Direktkunden in den Bereichen Food, Tourismus, Healthcare, Möbel, Immobilien, IT und Banking.
 

Auch Kantonspolizei Zürich nutzt Facebook

Auch die Zürcher Kantonspolizei setzt jetzt auf Facebook, wie sie am Montag mitteilte. Notrufe und Anzeigen laufen jedoch weiterhin nicht via das soziale Medium. Hier gilt auch künftig die Notrufnummer 117 oder die nächste Polizeistelle.

Laut Informationschef Marcel Strebel hat die Polizei mit Facebook «einen Kanal mehr, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren». Soziale Medien sind sehr schnell und weit verbreitet – gerade auch bei Bevölkerungsgruppen, die sonst für die Polizei schwer erreichbar sind. Dies nutzt sie nun. Laut Mitteilung wird die Kantonspolizei aktuelle Mitteilungen aus dem Polizeialltag und Informationen über die Organisation auf diesem Kanal veröffentlichen. Zudem werden via das soziale Medium auch etwa Warnungen und dergleichen verbreitet. Und schliesslich setzt die Kantonspolizei laut Mitteilung in nächster Zeit auch auf Facebook, um Mitarbeitende anzuwerben.

Man habe den Facebook-Einstieg lange vorbereitet, sagte Strebel auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Dabei seien verschiedene soziale Medien und Plattformen erwogen worden, schliesslich habe man sich für Facebook entschieden. Im Gegensatz zu Stadtpolizei, die vor einer Woche mitteilte, sie führe erst einmal einen halbjährigen Pilotbetrieb, ist der Einstieg der Kantonspolizei definitiv, wie Strebel sagte. Sollte sich herausstellen, dass der Weg doch nicht geeignet sei, werde man «nochmals überlegen». (SDA)
 

Mit Allaccess «subito» einkaufen

Seit September stehen in neun Migros Filialen Self-Scanner. Der Migros-Kunde kann seine Ware nun während des Einkaufes selber scannen. Damit diese Testphase reibungslos verläuft, standen den Migros-Kunden in den Test-Filialen über 60 Allaccess Promoter zur Verfügung.

Die im Vorfeld ausgebildeten Promoter standen den Kunden während rund 9 Wochen für Fragen zur Systemhandhabung zur Verfügung. Der Ablauf eines Einkaufs mit dem Self-Scanner wurde den Kunden ausführlich erklärt.

Allaccess ist Teil der Y&R Gruppe Schweiz.

Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Michael Farrèr (Bereichsleiter Migros Fachausbildung). Verantwortlich bei Allaccess: Rebecca Haug (Leitung Allaccess), Pamela Gemperli (Projektleiterin), Giulia Bernardi (Projektassistenz) .
 

Marti.Seiler.: Diethelm Keller Brands neu im Kundenportfolio

Die Agentur Marti.Seiler. hat im Rahmen einer Agentur-Evaluation Diethelm Keller Brands als neuen Kunden gewonnen.

Marti.Seiler. wurde von Diethelm Keller Brands mit der Entwicklung eine Dachmarkenstrategie beauftragt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. DKB steht für Marken wie Koenig, Turmix, Zyliss, Cole & Mason und viele mehr.
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Edi.11- Hohe Qualität im Schweizer Filmschaffen»

Zum 12. Mal ist vergangenen Donnerstag der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis übergeben worden. «Die Werbewoche» auf Star TV zeigt die Highlights.

Der Schiffbau und seine Räumlichkeiten waren erneut Austragungsort einer nationalen Preisverleihung. So kreativ die Nominierten und ihre Werke waren, soviel Ideenreichtum steckte auch in der Show.

Die Highlights der Nacht der Trophäenübergabe sehen Sie exklusiv in «Die Werbewoche», am Dienstag um 19.15 Uhr auf Star TV.

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Sara Gasser und Chregi Künzli moderieren Joiz-Sendungen

Der crossmediale TV-Sender Joiz kriegt Zuwachs: Ab Montag wird der Luzerner Chregi Künzli als neuer Anchorman durch die tägliche Ratgebersendung «Joizone» führen. Das Zürcher Model Sara Gasser wird den Liebestalk bei «Joizone Love» übernehmen.

Die 23-jährige Sara Gasser ist kein unbekanntes Gesicht bei Joiz: In der Sendung «Knack Attack» ist sie als Assistentin von Rap-Moderator Knackeboul zu sehen. Neu wird sie jeden Donnerstag um 19 Uhr mit Doktor Sex Bruno Wermuth von 20 Minuten Online durch die Live-Sendung «Joizone Love» führen und über Liebe, Sex und Gefühle sprechen. Neben ihrer neuen Sendung wird sie weiterhin bei «Knack Attack» assistieren.

Auch der neue Joizone-Anchorman Chregi Künzli ist kein unbekanntes Gesicht. Der gelernte Banker ist seit bald fünf Jahren in den Medien tätig und arbeitete unter anderem bei Radio 3Fach in Luzern, Radio 105 in Zürich oder als Rega-Reporter in Zusammenarbeit mit 20 Minuten. Begleitend schloss er zudem die Journalisten Hochschule Maz in Luzern ab. Der 27-Jährige wird mit seinen Gästen bei Joizone über gesellschaftlich relevante Themen wie Politik, Umwelt, digitale Welt und Lifestyle diskutieren. In seiner ersten Sendung am Montag, 5. November 2011 begrüsst er auf dem Joizone-Sofa den Schweizer Pornodarsteller und Produzent Michael Ryan und wird ihm die eine oder andere heisse Frage stellen. Die Talk-Sendung «Joizone» gibt es täglich von Montag bis Freitag live von 19-19.30 Uhr auf Joiz zu sehen.

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Tamedia übernimmt Bilan und Tribune des Arts

Tamedia erweitert das Zeitschriften-Portfolio und übernimmt von der Groupe Edipresse die Zeit­schriften Bilan und Tribune des Arts. Die Übernahme vervollständigt den Zusammenschluss der Schweizer Medienaktivitäten von Edipresse und Tamedia.

Die zweiwöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitschrift Bilan stärkt das Zeitschriftenportfolio von Tamedia in der Deutschschweiz sowie der Romandie, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Die Redaktionen von Bilan und Finanz und Wirtschaft geben seit November 2010 bereits gemeinsam das quartalsweise erscheinende Luxus­magazin Luxe par Bilan heraus. Diese Zusammenarbeit der beiden unabhängigen Redaktionen hat sich bewährt und soll bei nationalen Themen weiter ausgebaut werden. Bilan erreicht mit einer Auflage von 13'111 Exemplaren 95'000 Leserinnen und Leser.

Die Zeitschrift Tribune des Arts erscheint monatlich und ist das Referenzmagazin rund um die Themen Uhrmacherei und Kunst. Das Magazin wird seit 1979 verlegt und liegt der Tribune de Genève bei. Die Tribune des Arts erreicht rund 140'000 Leserinnen und Leser und er­scheint in Zusammenarbeit mit 24 heures jeweils im März und Dezember in einer Grossauflage mit den Schwerpunkten Uhren sowie Schmuck.

Die Übernahme steht unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Wettbewerbs­kom­­mission.
 

Vizner Borel: Weihnachtskampagne für Depot-Interio realisiert

Die Agentur Vizner Borel hat für Depot-Interio eine Weihnachtskampagne kreiert. Die Vorher-Nachher-Bilder sollen dabei zeigen, wie eine alltägliche Wohnsituation in die perfekte Kulisse für die Festtage verwandelt werden kann.

Mal abgesehen von den Geschenken: Was macht Weihnachten zur schönsten Jahreszeit? Ein liebevoll, sehr persönlich und stimmungsvoll eingerichtetes Zuhause, das eine warme, festliche Atmosphäre versprüht. Und für die entsprechenden Accessoires gibt es keine besseren Adressen als Interio und Depot-Interio – so die Botschaft des von Vizner Borel kreierten Weihnachtsauftritts. Die Vorher-Nachher-Bilder sollen beweisen, wie eine alltägliche Wohnsituation dank der breiten Auswahl an weihnachtlichen Artikeln in die perfekte Kulisse für wundervolle Festtage verzaubert werden kann.

Die hauptsächlich an Frauen gerichtete, im Co-Branding von Interio und Depot-Interio lancierte Kampagne startet Ende Oktober 2011 und umfasst nebst einem 32-seitigen Prospekt, der an Stammkunden versendet und in Filialen aufgelegt wird, auch Plakate, Anzeigen und Beilagen.

Verantwortlich bei Interio: Reto Waidacher, Eveline Jakob, Nadine Christen. Verantwortlich bei Depot-Interio: Susanne Koch. Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann ( CD/Art), Jürg Waeber (Strategie/Text), Nina Vetterli-Treml (Text/Konzept), Andrea Vizzarro (Beratung). Fotografie Imagebilder: Martin Hemmi. Fotografie Freisteller: Detail. Media: Mediakanzlei.

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Walder, Werber mit neuen Kunden

Das Portfolio von Walder, Werber wächst: Diesen Herbst hat die Agentur gleich vier neue Kunden aus verschiedenen Branchen zu verzeichnen.

Zurzeit ist die Agentur an der Erarbeitung eines neuen, «personalisierten» Online-Shops für Designmöbel, wie es in einer Mitteilung heisst. Beim Projekt geht es um ausgewählte Designstücke, welche ausschliesslich online verkauft werden. Ausserdem freut sich Walder, Werber über den Kundenzuwachs einer Zürcher Innenarchitektin und Raumplanerin, die zurzeit eine eigene Firma gründet. Die Agentur zeichnet dabei verantwortlich für den kompletten Auftritt des Startup-Unternehmens – vom Naming übers CI/CD bis zum Webauftritt.

Als Neukunde kann die Agentur zudem United Management, eine national tätige Zürcher IT-Firma, ins Portfolio aufnehmen. Der Auftrag besteht in der umfassenden Überarbeitung des Kommunikationsauftrittes, inklusive Naming, Positionierung und Redesign sämtlicher Kommunikationsmittel.

Der vierte Neukunde diesen Herbst ist die Stiftung Roger Kessler, eine schweizweit tätige Institution für cerebral gelähmte Kinder und Jugendliche. Für die Stiftung konzipiert Walder, Werber die Positionierung sowie das gesamte Erscheinungsbild vom Logo bis zur Webseite.

Das Tagungs- und Seminarzentrum Campus Sursee plant pünktlich zu seinem 40-Jahr-Jubiläum das komplette Redesign des Kommunikationsauftrittes. Den mehrstufigen Pitch, zu dem verschiedene renommierte Schweizer Agenturen eingeladen waren, entschied Walder, Werber für sich. Zudem wird die Agentur die ganze Kommunikation und PR-Arbeit rund ums Jubiläumsjahr 2012 begleiten.
 

Zu guter Letzt: Sag mir, wen du wählst, und ich sag‘ dir, wohin du fliegst

Der Schweizer Wahlkampf 2011 war optisch geprägt durch Plakatwerbung, welche die Einwanderung thematisierte. Publicis hat den Spiess umgedreht und über 1'000 wahlberechtige Schweizerinnen und Schweizer aus der Deutsch- und Westschweiz repräsentativ über die Auswanderung befragt, sprich wo sie am liebsten in die Ferien fahren würden.

Für Publicis sei es von essenzieller Bedeutung, zu verstehen, was die Öffentlichkeit und damit die Zielgruppen unserer Auftraggeber in ihrem Alltag bewege. Das üblicherweise im Kontext mit Marken-Image-Studien eingesetzte Tool Publicis Talkmaster sei aus aktuellem Anlass für einmal in ganz anderem Kontext eingesetzt worden, mit der Intention damit die sonst eher von Ernsthaftigkeit geprägten politische Debatte durch einen erfreulichen Aspekt des Alltags zu ergänzen. Als Werbeagentur sei Publicis stets darum bemüht, die Gesellschaft genau zu verstehen und auch vielleicht ungewöhnliche Informationen zu generieren, welche zu spannenden Erkenntnissen führten.

Nun aber zu den Ergebnissen: Die Top-Traumdestinationen der SVP-Wähler sind die USA, Italien, die Schweiz, dicht gefolgt von den muslimischen Malediven. Anders als vielleicht intuitiv vermutet, sind nicht die Wählerinnen und Wähler der SVP die treusten Gäste in der Heimat, sondern die der BDP: Keine andere Partei hat einen grösseren Anteil an Wählern, die bevorzugt in der Schweiz ihre Ferien verbringen.

Genau umgekehrt ist es bei der SP: in alle Winde verstreut sich die Wählerschaft hin zu ihren Traumdestinationen. Die Wähler der Genossen trifft man in den USA oder Spanien, Karibik oder Italien, Österreich oder Polynesien. Unter 2.5 Prozent der SP  Wählerinnen und Wähler geben die Schweiz als ihr Traumurlaubsland an.

Die CVP-Wähler würden am liebsten in die Karibik reisen. Freunde der Grünliberale zieht es auch an die Sonne – jedoch lieber nach Australien, Mauritius, Neuseeland oder die Malediven.

Auch bei der Art der Reise gibt es Unterschiede: Grünliberale-Wähler Backpacken gerne (64 Prozent der GLP-Wähler gefällt diese Art des Reisens), während CVP-Wähler– besonders die Jüngeren – den Urlaub auch schon mal zum Party machen nutzen wollen (31 Prozent der unter 35-Jährigen CVP-Wähler freuen sich auf Partyurlaub).

Mit allergrösstem Abstand wählen FDP-Wähler die USA zu Ihrer Topdestination: 22 Prozent der FDP-Wähler wollen am liebsten die USA bereisen. Favoriten dabei sind Miami und Hawaii sowie Städtereisen nach New York, Chicago oder Las Vegas. 98 Prozent der Grünen-Wähler suchen in den Ferien Erholung und 84 Prozent wollen die Kultur des Gastlandes erleben. Deswegen ist wohl auch das Land der Hellenen den Grünen das liebste Urlaubsland.

Die SP-Wählerschaft ist zwar die Gruppe, welche als Traumziel am wenigsten die Schweiz berücksichtigt hat, aber umgekehrt die europafreundlichste was die Reisedestinationen angeht: über 29 Prozent träumen von Ferien in einem EU-Land.

Und für alle, die es noch genauer wissen wollen, hier die Top 3-Ranglisten nach Parteien und Regionen:

ranglisten1
ranglisten2
ranglisten3

 

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