Erste Hochschul-Zertifikate der Schweiz für Social Media Management verliehen

Am 8. November 2011 wurden in Zürich den 23 Absolventinnen und Absolventen der ersten Durchführung des CAS Certificate of Advanced Studies in Social Media Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ihr Zertifikat überreicht.

Sie sind somit die ersten Schweizer Social Media Manager mit Abschluss auf Hochschul- Niveau, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Auszeichnung für den besten Studienabschluss erhielten Stephan Laug und Marc Bachmann ex aequo. Der neue Semester-Studiengang findet rege Nachfrage: Die zweite Durchführung hat diesen September begonnen, die Durchführungen im Februar und August 2012 sind geplant und bereits gut belegt.

Die zehn Absolventinnen und 13 Absolventen des CAS Social Media Management: Stefano Alghisi, Marc Bachmann, Mark Bachmann, Peter Buri, Sandra Diebold, Annina Flückiger, Reto Kuhn, Anja Küng, Stephan Laug, Matthias Lüdin, Bruno Marti, Serena Melillo, Nina Meyer, Christian Mossner, Nadine Perego, Sandro Pigoni, Jasmine Rizzo, Patrick Römer, Karin Rüeger, Sylvie Saudan Borer, Frank Simonis, Urs Steiner, Nicole Strub

Die Studierenden des CAS Social Media Management werden in 21 Studientagen befähigt, aus der Perspektive der integrierten Kommunikation eine Social-Media- Strategie für ihr Unternehmen zu entwickeln, zu implementieren und zu führen. Angesprochen sind insbesondere Marketing- und Kommunikationsprofis, die ihre Kompetenzen mit den neusten Entwicklungen im Bereich der interaktiven digitalen Medien ergänzen und so ihre Beratungs- und Umsetzungsfähigkeiten zeitgemäss halten wollen.

> Zur Bildgalerie auf Fh-hwz.ch

Nachtrag zum Kreativ-Ranking 2011

Neu kann jede Agentur aus drei internationalen und drei nationalen Awards für sich diejenigen zwei auswählen, die ebenfalls für das Ranking zählen sollen.

Es sind dies: Epica, London International Award, Spotlight-Festival, Swiss Poster-Award, Edi und DM-Award.

> Zum aktualisierten Formular: Kreativranking_11.xlsx.

Das ausgefüllte Excel-File muss bis spätestens bis 2. Dezember 2011 bei der Werbewoche ([email protected]) eingereicht werden.
 

Swiss Pledge-Initiative ausgeweitet

Die von führenden Lebensmittel- und Getränkekonzernen in der Schweiz lancierte Swiss Pledge-Initiative zur Etablierung und Überwachung verantwortungsvoller Werbepraktiken bezieht neu neben Fernsehspots auch Schweizer Printmedien in das Monitoring ein.

Ab dem 1. Januar 2012 werden Kindermagazine auf mögliche Werbeschaltungen überprüft, wie es in einer Mitteilung heisst. Das externe Monitoring umfasst neben der Analyse von TV-Spots neu auch Kinderzeitschriften. Elf Schweizer Hersteller von Lebensmitteln verzichten freiwillig auf Nahrungsmittelwerbung, die an Kinder unter 12 Jahren gerichtet ist, wenn die Produkte definierte Nährwertprofile nicht erfüllen. Diese wurden auf der Grundlage von anerkannten
Ernährungsempfehlungen sowie nationalen und internationalen Ernährungsrichtlinien erstellt.

Derzeit beteiligen sich folgende Unternehmen aktiv am Programm: Coca-Cola, Danone, Intersnack, Kellogg, Kraft Foods, Mars, Nestlé, Pepsi Co, Procter & Gamble, Unilever und Zweifel Pomy-Chips. Die freiwillige Initiative ist offen für weitere Marktteilnehmer, die sich zur Einhaltung der Mindestkriterien verpflichten.

 

Best of Swiss Web 2012: Die Eingabe ist eröffnet

Die Eingabe zum zwölften Best of Swiss Web Award ist eröffnet. Die Ausschreibung läuft bis 9. Januar 2012. Eingereicht werden können Projekte in insgesamt zehn Kategorien.

Gesucht werden Projekte in den folgenden neun Kategorien

• Digital Performance Campaigns
• Digital Branding Campaigns
• Technology
• Innovation
• Creation
• Business Efficiency
• Online Marketing
• Usability
• Public Affairs

Die zehnte Kategorie, die Spezialkategorie 2012, ist den «Silver Surfern» gewidmet.  Gesucht wird in der Kategorie «Silver Surfer – Ctrl, Alt, Delete?» die beste Schweizer Website für ältere Menschen über 60 Jahre.

Eingereicht werden können Projekte aus allen Bereichen: von der digitalen Marketing Kampagne, über Intra- oder Extranetlösungen bis hin zu Informations- und Wissensplattformen öffentlicher Institutionen. Auch Themen wie Crowd Sourcing, Social Collaboration oder User Empowerment dürfen natürlich nicht fehlen. Beurteilt wird in dieser Kategorie insbesondere die Originalität der Idee sowie die Konsequenz ihrer Umsetzung bezüglich Präsentation, inhaltliche Relevanz und Funktionalität. Eine Jury zeichnet in einem mehrstufigen Juryprozess die besten Eingaben mit den Best of Swiss Web Gold-, Silber- und Bronzesiegeln aus. Die allerbesten Projekte werden zudem für den Master of Swiss Web nominiert – der Königsdisziplin des Best of Swiss Web Award. Der Master wird an das herausragendste aller eingegebenen Projekte verliehen, dasjenige, das Jury, Publikum und Netzwoche-Leser gesamthaft und über mehrere Kategorien am meisten überzeugt.

Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme am Best of Swiss Web Award berechtigt sind sowohl Produzenten als auch Auftraggeber von Web- und Mobile-Projekten. Diese Projekte müssen in 2011 online gegangen oder in ihren wesentlichen Teilen in diesem Zeitraum produziert worden sein. Die Eingabe ist kostenpflichtig. Mehr zu den Teilnahmebedingungen erfahren sie hier.

Die Award Night

Die zwölfte Best of Swiss Web Award Night findet am 29. März 2012 im Rahmen einer Feier im Kongresshaus in Zürich statt. An der jährlichen Preisverleihung treffen sich die Gewinner von Best of Swiss Web, die Entscheidungsträger aus dem E-Business und die Internetmacher zum Feiern und Networken.
 

RTL Group: Mehr Gewinn dank höherer Werbeeinahmen

Höhere Werbeeinnahmen haben Europas grösstem Fernsehkonzern RTL Group mehr Gewinn eingebracht. Der operative Gewinn legte im dritten Quartal 2011 um 8 Prozent auf 144 Millionen Euro zu.

Dies teilte die Bertelsmann-Tochter am Mittwoch gemäss SDA mit. Vor allem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sowie bei der Produktionstochter Fremantle Media seien die Geschäfte gut gelaufen. Der Umsatz sei um 7 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro gestiegen.
 

Kabelnetze: Wachstum bei allen digitalen Diensten

Die Kabelnetze in der Schweiz verzeichneten auch im dritten Quartal des laufenden Jahres bei allen digitalen Diensten ein Wachstum. Im Jahresvergleich haben digitales Kabel-TV um 42 Prozent, Kabelinternet um 10 Prozent und Kabeltelefonie um 21 Prozent zugelegt.

Der Trend hin zu digitalem Kabelfernsehen ist ungebrochen, wie Swisscable in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. So konnten die Schweizer Kabelnetze innert Jahresfrist knapp 300'00 Kunden dafür gewinnen (+42 Prozent). Insgesamt nutzten per Ende September 2011 rund 1'014'800 Haushalte digitales Kabelfernsehen. Die schweizweite Durchdringung mit Digital-TV im Kabel lag damit bei knapp 36 Prozent. «Ein wichtiger Grund für dieses Wachstum ist sicher, dass der Umstieg auf digitales Kabel-TV heute sehr einfach ist», sagt Claudia Bolla-Vincenz, Geschäftsführerin von Swisscable, zu den Zahlen. «So ist das digitale Basisangebot kostenlos und kann mit neueren TV-Geräten ohne Zusatzgerät empfangen werden.»

Die Kabelnetze legten auch im Bereich Kabelinternet zu: Im Vergleich zum Vorjahr konnten knapp 80'000 Kunden (+10 Prozent) gewonnen werden. Praktisch gleich stark ist auch die Kabeltelefonie gewachsen, so dass heute mehr als 468'000 Haushalte via Kabel telefonieren (+81'200).

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Zürichsee Werbe AG erweitert Portfolio

Die Zürichsee Werbe AG, eine Tochter der Zürichsee Medien mit Sitz in Stäfa, übernimmt neu die Inseratevermarktung der beiden Publikationen Schweizer Arbeitgeber und Werkspuren.

Der Schweizer Arbeitgeber ist die Zeitschrift des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, der 100‘000 Unternehmungen mit rund einer Million Beschäftigten repräsentiert. Er erscheint im 107. Jahrgang, 12-mal jährlich mit einer Auflage von 3‘770 Exemplaren und besitzt das Gütesiegel «Q-Publikation».

Werkspuren ist gemäss Mitteilung die einzige Fachzeitschrift der Schweiz, die sich ausschliesslich mit dem Fachbereich Werken beschäftigt. Sie erscheint viermal jährlich mit einer Auflage von 1‘500 Exemplaren. Dank der langjährigen Betreuung von Magazinen aus den Bereichen Werken, Gestalten und Bildung könne die Zürichsee Werbe AG vorhandene Synergien optimal nutzen.

 

Zu guter Letzt: Echt stark, Schweizer Holz!

Der neu gegründete Verband Holz Marketing soll dem heimischen Holz zu einem professionellen Auftritt verhelfen und die Sympathie für einheimische Holzprodukte fördern. Ob dies mit den geplanten Massnahmen gelingt, wird sich zeigen.

So soll die Musik-CD «Schweizer Holz, das isch Musig» zum guten Image des Rohstoffes beitragen. Die App «Schwingen gegen Kilian Wenger» und ein Comic-Band sind weitere Marketing-Massnahmen, von denen sich Holz Schweiz Marketing einen positiven Einfluss auf den Ruf des Holzes in der Schweizer Gesellschaft erhofft. Kilian Wenger, seinerseits amtierender Schwingerkönig, ist dann übrigens auch gleich Botschafter des Verbands. Der, so Holz Marketing Schweiz, ja schliesslich auf Schweizer Holz – Sägemehl – zum König wurde. Und der eine Zweitausbildung als Zimmermann abgeschlossen hat. Holziger geht es ja wohl nicht. Eine Plakatkampagne mit Wenger ist übrigens in Planung. Die Sujets, welche die Pressemitteilung zieren, machen gespannt auf das Ergebnis. Irgendwie. Urchige Eidgenossen wie Schwinger, Jodler und Alpöhis werden damit bestimmt weiterhin das Holz zu ihren favorisierten Rohstoffen zählen. Ob die Marketing-Offensive auch den Rest der Bevölkerung erreicht, wollen wir an dieser Stelle mal offen lassen. Zu wünschen wäre es jedenfalls.

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Swisscom mit sinkendem Umsatz und Ergebnis

In den ersten neun Monaten 2011 sanken der Nettoumsatz von Swisscom um 4,9 Prozent auf 8’538 Millionen Franken und das Betriebsergebnis (Ebitda) um 0,7 Prozent auf 3’520 Millionen Franken.

Die Preiserosion im Schweizer Kerngeschäft in Höhe von 438 Millionen Franken konnte mit einem Kunden- und Volumenwachstum von 343 Millionen Franken nicht kompensiert werden, wie Swisscom in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Auf Basis konstanter Währungen und bereinigt um Sondereffekte bei Fastweb lagen der Umsatz um 2,6 Prozent und der Ebitda um 3,9 Prozent unter dem Vorjahr.

Der Nettoumsatz der italienischen Tochtergesellschaft Fastweb reduzierte sich aufgrund des aggressiven Preiswettbewerbs in lokaler Währung um 7,8 Prozent auf 1’295 Millionen Euro, wie es weiter heisst. Der Umsatz von Swisscom ohne Fastweb sank um 1,2 Prozent auf 6’946 Franken. Die Steigerung des Reingewinns um 8,4 Prozent auf 1’528 Millionen Franken ist auf eine im Vorjahr verbuchte Rückstellung im Mehrwertsteuerverfahren gegen Fastweb und einen im dritten Quartal 2011 erfassten Ertrag zurückzuführen, den Fastweb einmalig für die Beilegung eines Rechtsstreits erhalten wird.

Die Investitionen des Konzerns stiegen um 14,8 Prozent auf 1’465 Millionen Franken, vor allem aufgrund erhöhter Investitionen in Netze der neuen Generation in der Schweiz. Der um 2,7 Prozent auf 20’032 Stellen erhöhte Personalbestand ist auf verstärkten Kundendienst, forcierten Netzausbau sowie auf Firmenkäufe zurückzuführen. In der Schweiz wurden rund 400 Vollzeitstellen neu geschaffen. Der finanzielle Ausblick für das Geschäftsjahr 2011 bleibt unverändert. Swisscom erwartet für 2011 weiterhin eine Dividendenausschüttung von mindestens 21 Franken pro Aktie.

 

Wunderman: Sujets für Ford realisiert

Der Ford Transit will durch seine Geräumigkeit und vielseitige Einsetzbarkeit bestechen. Diese Vorteile dramatisierte Wunderman mit der Konzeption einer vierteiligen Sujetserie.

Die Visuals finden unter anderem in einem Direct Mailing Verwendung, das Wunderman für Ford entwickelte. Das Mailing lädt kleine und mittlere Schweizer Betriebe aufs Jahresende hin zu einer Probefahrt ein und gibt ihnen mittels Geo-Tracking auch gleich die exakte Entfernung zum nächsten Ford-Händler an. Für die Umsetzung der Idee auf Anzeigen zeichnet Ogilvy & Mather verantwortlich.

Verantwortlich bei Ford Schweiz: Danijel Dzihic (Direktor Marketing), Melanie Felder (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Wunderman (Y&R-Gruppe): Thomas Engeli (ECD), Daniel Schranz (AD), Tom Schwarzenbach (Graphic Design), Dieter Boller (Text), S+K Werbefotografie (Foto und Bildbearbeitung), Stéphanie Bertschi (Beratung).

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Plan.Net Suisse startet Kampagne für Fine Food

Für Fine Food startet Plan.Net Suisse dieser Tage eine breit angelegte und vielseitige Kampagne, im Zuge derer die Premiuminie Fine Food von Coop mit aussergewöhnlichen Werbemitteln Online neue Massstäbe setzen soll.

Neben Standardbannern auf diversen Portalen kommen Bewegtbild-Sonderinszenierungen sowie ein für Schweizer Newsportale völlig neues Format, das »Floor Ad«, zum Einsatz. Testimonial ist einmal mehr Starkoch Ivo Adam, mit dem die User quasi direkt interagieren können – er spricht sogar mit ihnen. Dies tut er mittels Audiomessages. Basierend auf der Idee des TV-Spots, in welchem Adam eine Autopanne hat und seinen Freunden zu Hause per Handy Kochanweisungen gibt, wurden nämlich unter dem Motto «Ivo ruft an» eigens Audiobotschaften aufgenommen. Mit dieser integrierten Kampagne soll es gelingen, den Besucher der Website unmittelbar einzubeziehen, auf persönlicher Ebene anzusprechen und damit verstärkt mit Fine Food zu konfrontieren, erklärt Yvan Piccinno, Partner und Managing Director der Digitalagentur Plan.Net Suisse.

Die neue Kampagne unter dem Claim «Für besondere Momente» soll ausserdem neue Massstäbe setzen mit einem auf Schweizer News-Portalen noch nie da gewesenen neuen Banner-Format, dem «Floor Ad». Dabei handelt es sich um einen im unteren Bildschirmbereich über die gesamte Breite eingeblendeten Banner, der auf dem Portal 20min.ch zu sehen sein wird. Gezeigt werden auf Tagesanzeiger.ch, Bernerzeitung.ch und Baslerzeitung.ch sowie in den Coop-eigenen Medien Coop.ch, Coopzeitung.ch und dem Coop-Newsletter ausserdem Standardbanner und diverse Bewegtbild-Sonderinszenierungen Eine Anzeige wird darüber hinaus im Fine Food-Magazin zu finden sein.

Die von Plan.Net auf Deutsch, Französisch und Italienisch entwickelte Kampagne umfasst zudem ein Gewinnspiel: Ivo Adam präsentiert das Rezept aus dem TV-Spot, gibt aber zusätzlich noch Geheimtipps und stellt den Websitebesuchern per Audiomessages Fragen. Bei richtiger Beantwortung, die per Onlineeingabemaske erfolgen kann, gibt es Gutscheine für das Restaurant des Spitzenkochs in Ascona zu gewinnen. Die Teilnehmer können die Website auch an Freunde weiterempfehlen, wofür sie einen Zehn-Prozent-Rabattgutschein für ihren nächsten Fine Food-Einkauf im Supermarkt erhalten.

Die Kampagne startet am 7. November, einen Vorgeschmack gibt’s aber schon jetzt auf Coop.ch/finefood.

Verantwortlich bei Plan.Net Suisse: Yvan Piccinno (Managing Director, Partner) und Kevin Hansen (Account Director), Norbert Rieger (Art Director), Michael Geisser (Senior Web Entwickler), Kerstin Dittmar (Teamleiterin Media). Verantwortlich bei Coop: Micheal Bietenhader (Leiter Digitale Werbung, CRM, Direktmarketing), Oliver Johnson (Leiter Digitale Werbung).
 

Neuer Geschäftsführer bei Swico

Der Wirtschaftsverband für die digitale Schweiz Swico hat Jean-Marc Hensch zum neuen Geschäftsführer gewählt. Er löst im Mai 2012 Paul Brändli ab, der den Verband seit 2007 führt.

Hensch leitet derzeit den Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG. Dis teilte Swico am Dienstag mit. Swico vertritt die Interessen von über 400 Anbietern aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Unterhaltungselektronik.

 

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