Calendaria übernimmt Eidenbenz Kalender

Per 1. Januar 2012 übernimmt Calendaria den Kalenderverlag Eidenbenz mit Sitz in St. Gallen. Damit baut das Immenseer Unternehmen die bestehenden Verlagsaktivitäten aus.

Durch die Erweiterung des Kalenderverlages und des zusätzlichen Produktionsvolumens werden in Immensee neue Stellen geschaffen, wie es in einer Mitteilung der NZZ-Mediengruppe heisst. Den betroffenen MitarbeiterInnen des Kalenderverlages Eidenbenz offeriert Calendaria entsprechende Beschäftigungsangebote. Mit der Konzentration des Kalendergeschäftes gelinge ein wichtiger Schritt, um den Produktionsstandort in der Schweiz nachhaltig zu stärken.

Kalender aller Art seien nach wie vor wertvolle und beliebte Kommunikationsmittel mit enormer Langzeitwirkung, heisst es weiter. Calendaria biete neben dem eigentlichen Produkt eine grosse Dienstleistungspalette an vor- und nachgelagerten Prozessen. Von der Bestellplattform bis hin zum weltweiten Versand werde in Immensee alles unter einem Dach abgewickelt.

Als Schweizer Marktleaderin erwirtschaftet Calendaria aktuell mit rund 40 Mitarbeitern einen Umsatz von 11 Millionen Franken. Das Unternehmen ist innerhalb der NZZ-Mediengruppe eine Tochterfirma der LZ Medien Holding.
 

Jonas Wydler verlässt Luzerner Kulturmagazin

Redaktionsleiter Jonas Wydler verlässt auf Mai nächsten Jahres «041 - Das Kulturmagazin». Wydler arbeitete seit 2008 für die Herausgeberin IGluz Kultur Luzern. Im März 2010 übernahm der damals 28-jährige Journalist die Leitung des Magazins.

Jonas Wydler war massgeblich beteiligt an der inhaltlichen und visuellen Neugestaltung des Luzerner Kulturmagazins. Laut einer Medienmitteilung vom Mittwoch will er Mitte nächsten Jahres auf eine längere Reise gehen und sich anschliessend neu orientieren. Die Stelle der Redaktionsleitung wird öffentlich ausgeschrieben. (SDA)
 

Zu guter Letzt: «Was Männer wirklich wollen» reloaded

Die Online-Partneragentur Parship.ch wollte es wieder einmal wissen und befragte pünktlich zum Internationalen Männertag am 19. November 812 männliche Singles in der Deutschschweiz zu ihren Präferenzen und Prioritäten bei der Partnerwahl.

Zwei Drittel der Befragten bevorzugen eine schlanke und sportliche Figur. Vor allem die Zürcher achten überdurchschnittlich darauf (70 Prozent!). Am weiblichen Gesicht faszinieren primär die Augen (47 Prozent). Bei knapp einem Viertel sind die Haare einer Frau ein wichtiges Merkmal. Brüste und Hintern sind ebenfalls fast bei jedem vierten Mann ein Hingucker, wobei interessanterweise besonders die Ostschweizer für diese Reize überdurchschnittlich empfänglich sind.

Nun aber zu den inneren Werten – denn die sind es ja bekanntlich, die wirklich zählen: Männliche Singles suchen eine Partnerin, die intelligent (55 Prozent), humorvoll (52 Prozent) und unternehmenslustig (44 Prozent) ist. Die erotische Ausstrahlung (ob diese den äusseren oder den inneren Werten zuzuschreiben ist, sei an dieser Stelle mal dahingestellt) steht bei 39 Prozent der Befragten an vierter Stelle der Wunschliste. Vor allem die Berner und die Mittelländer legen überdurchschnittlich Wert auf dieses Merkmal. Ordentlichkeit und Unabhängigkeit der Partnerin sind nur jedem Fünften wichtig. Besonders wichtig ist den Männern, dass sie für sie da ist, wenn sie sie brauchen (71 Prozent), ihnen aber genügend Freiheiten lässt (55 Prozent). Eher ungehalten reagieren die Herren der Schöpfung, wenn eine Partnerin sie ständig zurechtweist (75 Prozent), sie kontrolliert (68 Prozent), viel redet (30 Prozent) oder sich mit ihrem Ex trifft (24 Prozent).

Wir fassen zusammen: Der Mann will eine gertenschlanke Frau mit schönen Augen, wallendem Haar, praller Oberweite, knackigem Po und einer erotischen Ausstrahlung, die einen umhaut. Sie soll etwas im Kopf haben, aber trotzdem über seine dummen Witze lachen. Sie muss ihm alle Freiheiten lassen und ihn weder kontrollieren noch ständig an ihm rumnörgeln. Sie soll akzeptieren, dass sie selbst keine Freiheiten hat und sich nicht mit dem Ex treffen darf. Sie soll zwar hübsch aussehen, aber um Gottes Willen ja nicht zu viel reden. Alles in allem also keine neuen Erkenntnisse – aber gut, haben wir wieder mal darüber geredet. Die Werbewoche wünscht einen Happy Männertag!
 

BPRA: Prime Communications und PR Fact als neue Mitglieder aufgenommen

Die Mitgliederversammlung des Bundes der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) hat mit Prime Communications und PR Fact zwei Agenturen als Neumitglieder aufgenommen.

Prime Communications wurde 1996 gegründet und gehört mit rund 20 Mitarbeitenden zu den grösseren Fullservice-Agenturen in der Schweiz, wie der BPRA in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Die in Zürich domizilierte Agentur entwickelt Lösungen in den Bereichen Public Relations, Werbung, Corporate Publishing und Brand-Identity. PR Fact ist seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit heute 14 Mitarbeitenden auf den Bereich Consumer Relations spezialisiert. Die Kernkompetenz der Agentur liegt im strategischen Aufbau von nachhaltigen Beziehungen zwischen Produkt/Marke/Unternehmen und den verschiedenen Bezugsgruppen.

Der CMS II Consultancy Management Standard hat sich bei den BPRA-Mitgliedagenturen durchgesetzt und mittlerweile sind bereits 21 der im BPRA vereinten Agenturen entsprechend diesen höchsten internationalen Qualitätsnormen der Branche zertifiziert oder stehen im Zertifizierungsprozess. Durch ihre CMS II-Zertifizierung garantieren diese Agenturen, dass höchste fachliche, wirtschaftliche und ethische Standards eingehalten werden. Alle zwei Jahre werden die CMS II Assessments wiederholt.
 

Swiss Sliding setzt auf PPR Media Relations

PPR Media Relations hat im Bereich Brand-PR einen neuen Kunden gewonnen. Der Schweizerische Bobverband Swiss Sliding geht per sofort eine Zusammenarbeit mit der Zürcher PR-Agentur ein.

Für Swiss Sliding wird die Keystone-Tochter PPR Media Relations sowohl in der Beratung wie auch in der Umsetzung tätig sein, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. So gehören die Produktion und der Versand von Pressebildern und Pressetexten sowie das Media Relationship Management genauso zum Mandat wie das Erstellen eines PR-Fahrplans für das kommende Jahr. Mit Swiss Sliding findet sich zum ersten Mal ein Sportverband im Portfolio von Brand-PR.

 

NZZ am Sonntag zum «European Newspaper of the Year» gekürt

Die besten europäische Wochenzeitung kommt aus der Schweiz: Die NZZ am Sonntag wurde zum European Newspaper of the Year in der Kategorie «Wochenzeitung» gekürt.

Zum ersten Mal habe eine Schweizer Zeitung in einer der Kategorien dieses Wettbewerbs, der die gestalterischen Qualitäten von Zeitungen und Zeitschriften beurteilt, einen Hauptpreis erhalten, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die internationale Jury, welche sich aus Journalisten, Wissenschaftlern und Designern zusammensetzt, begründete die Wahl der NZZ am Sonntag mit deren «besonders klaren Struktur» durch sieben Sektionen und durch die Beilage «Stil». Speziell hebt die Jury hervor, dass die Leserschaft mit langen Artikeln «verwöhnt» werde, die «in großzügiger Spaltenbreite und mit klarem Seitenlayout leserfreundlich präsentiert werden». Darin sieht die Jury auch den Grund, dass die Zeitung in den letzten drei Jahren ihre Auflage um gegen 10‘000 Exemplare steigern konnte. Die NZZ am Sonntag hat eine Auflage von 130‘000 Exemplaren und erscheint im Berliner Format. Die Zeitung hat 41 Redakteure, zwei Art-Directoren und fünf Layouter. Die Bildredaktion umfasst vier Personen.

Insgesamt nahmen dieses Jahr 226 Zeitungen aus 27 Ländern am European Newspaper Award teil. Die besten Zeitungen Europas kommen aus Norwegen, Dänemark, der Schweiz und Deutschland.

> Weitere Informationen

Maxomedia macht die Bevölkerung stolz auf Schweizer Holz

Maxomedia hat für das Bundesamt für Umwelt Bafu eine Kampagne realisiert, welche die Schweizer Bevölkerung über die nachhaltige Holznutzung in der Schweiz informieren soll.

Grosse Maschinen rattern im Wald, Forstangestellte hantieren mit Kettensägen, Holzstämme sind zum Abtransport bereit: Bald ist Holzschlag-Saison. Zwar wecken der Wald wie auch die meisten Verwendungsbeispiele von Holz positive Gefühle. Aber auf einen Holzschlag reagieren viele Menschen mit Sorge und Unverständnis. Hier setzt die Sensibilisierungskampagne des Aktionsplanes Holz des Bundesamtes für Umwelt Bafu an. Konzipiert und realisiert wurde das Projekt von Maxomedia.

Die Kampagne «Stolz auf Schweizer Holz» informiert die Bevölkerung über die nachhaltige Holznutzung in der Schweiz. Sie liefert Argumente, warum Schweizer Holz geerntet und verwendet werden soll. Und erklärt, warum ein naturnaher Wald dank sorgfältiger Bewirtschaftung mit einer intensiveren Holznutzung gut vereinbar ist.

Ein TV-Spot, der Emotionen und Erinnerungen wecken soll, läuft bereits seit Anfang November. Produziert wurde er in Zusammenarbeit mit Solid & Hallerfilm. Weitere Elemente sind Plakate (ab Februar 2012), davon einige aus echtem Holz. Im Wald und seiner näheren Umgebung werden während der Zeit der Holzernte auch Infotafeln aufgestellt und Flyer verteilt. Ausserdem können Förster Bäume oder Holzstämme mit dem Kampagnenmotto «Stolz auf Schweizer Holz» besprayen. Zur Kampagne gehört ausserdem eine Facebook-Seite. Im März 2012 ist ein Event zur Kampagne geplant.

holz1_0
holz2_1
holz3

 

TBS Identity: Neuer Online-Look für La Salle

Spätestens bei der Online-Reservation fällt es auf; die La Salle-Website hat mehr als ein visuelles Redesign erfahren. Auf Basis einer neuen Informationsarchitektur hat TBS Identity aktuelle Inhalte und neues Bildmaterial zu einem neuen Screendesign geformt.

Weitgehende Unabhängigkeit von Drittpartnern bei der Aktualisierung von Inhalten und auch eine bis anhin nicht vorhandene Englischversion hätten zum Pflichtenheft gehört, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Im Blickpunkt und quasi marktfrisch isei der Tagesspecial platziert, wobei die Mittags- und Abendmenus täglich aktualisiert würden. Neu seien auch die diversen Spezialkarten über Speisen, Weine, Zigarren oder zur Bankettplanung. Gutscheine könnten online bestellt und auch direkt an die Beschenkte versandt werden. Dass Lasalle-restaurant.ch auch auf dem iPhone gepflegt daher komme, beruhe auf der für Smartphones optimierten Version der Website.

Verantwortlich bei La Salle Restaurant: Claudine Brunner, Walter Schmid, Peter Kern. Verantwortlich bei TBS Identity: Beat Aeschlimann (Beratung), Matthias Schnüriger (Projektmanagement Online), Kathrin Treml (Art Direction), Franziska Binz (Screendesign), Daniel Erdin (Interfacedesign). Technikpartner: Highfive, Tom Bütikofer. Fotografie: Daniel Gerber.

lasalle1
lasalle2
lasalle3

Verleger und SRG: Weiterhin keine Einigung im Streit um Online-Werbung

Der Streit um Online-Werbung zwischen Verlegern und der SRG SSR ist noch nicht beigelegt. An einem Treffen von Anfang Woche in Zürich haben beide Seiten keine Lösung in der umstrittenen Frage gefunden, ob die SRG künftig Werbung im Internet publizieren darf.

Noch gebe es «gewisse Differenzen», sagte Daniel Hammer, Generalsekretär des Westschweizer Verlegerverbands Médias Suisses, am Mittwoch auf Anfrage. Bei dem Treffen wurde vorerst nur die Bildung von drei Arbeitsgruppen vereinbart. Diese sollen sich mit Onlinewerbung, Onlineangeboten und möglichen Formen der Zusammenarbeit zwischen der SRG und den Verlegern befassen.

Ein erster Bericht der Arbeitsgruppen soll im Januar vorliegen. Bis im Frühling haben die Streitparteien Zeit, dem Bundesrat Vorschläge zu unterbreiten. Der Bundesrat erwartet von der SRG und den Verlegern, dass sie selber eine Lösung für die Online-Werbung finden.

Die Verlegerverbände Schweizer Medien und Médias Suisses werfen der SRG vor, mit ihrem Online-Angebot die Grenzen des Gesetzes zu überschreiten und private Anbieter damit zu konkurrenzieren. Im März dieses Jahres legten sie ein Rechtsgutachten vor, das ihre Position unterstützt. Demnach gehören Online-Angebote nicht zum Service Public und sind auch von der Konzession nicht abgedeckt. (SDA)

 

Bitforge: Weihnachtsspiel für Coop entwickelt

Sternenflug heisst das Weihnachtsspie, das Bitforge im Auftrag des Detailhändlers Coop als integraler Bestandteil der diesjährigen Weihnachtskampagne entwickelt hat.

Innerhalb weniger Wochen wurde die gesamte App inklusive dem darin eingebetteten Spiel geplant, designt und umgesetzt, so Bitforge in einer Mitteilung. In enger Zusammenarbeit und Kooperation mit Coop sei eine Applikation für iPhone, iPad und Android entstanden, die durch Qualität, spannendes Gameplay und detaillierte Grafik überzeuge. Von der Planung, über das Design bis zur finalen Programmierung sei alles in-house entstanden.

Das Spiel habe bereits eingeschlagen wie ein gut geformter Schneeball, heisst es weiter. Innerhalb von nur einem Tag habe es das Spiel auf Platz 1 im Schweizer App Store geschafft.

Verantwortlich bei Bitforge: Andreas Hüppi (CEO). Verantwortlich bei Coop: Michael Bietenhader (Leiter Digitale Werbung, Direktmarketing, CRM), Oliver Johnson (Leiter Digitale Werbung), Tanja Komposch (Projektleiterin Digitale Werbung).

coop1_0
coop2_0
coop3
coop5

ADC Young Creatives Award: Sieger 2011 stehen fest

Rund hundertzwanzig Jungtalente nahmen in Zweierteams die diesjährige Herausforderung an und stürzten sich mit viel Herzblut in das von Swisscom erstellte Briefing für das Natel xtra liberty Jugendabo.

Der Kreativwettbewerb fand bereits zum 5. Mal statt, die Sieger der Kategorien Plakat, Film und Cyber reisen auch 2012 wieder nach Cannes zur Young Lions Competition, um dort offizielle die Schweiz zu vertreten. Es werde nicht leicht in Cannes aber das Potenzial, ganz vorne mit zu mischen, hätten die Sieger, wie der Jurypräsident Dominik Oberwiler deren Chancen im internationalen Wettbewerb kommentiert. Zu den vier Trophäen des ADC Young Creatives Award gab es auch noch einen, mit 2‘500 Franken dotierten Sonderpreis für kreative Mobile-Anwendungen, gesponsert von der Goldbach Group. «Die 16-köpfige Jury hatte es, angesichts der hohen Qualität der 83 Einreichungen, nicht leicht», so Philipp Skrabal, ADC-Vorstand und Hauptverantwortlicher der Veranstaltung. Davide Pincin, Swisscom, war beeindruckt davon, wie unverkrampft und ideenreich der Nachwuchs an die anspruchsvolle Aufgabe herangegangen sei, wie er sagt.

Gewinner der Kategorie Film:
Michael Booz, Michael Wiedemann

michael

Gewinner der Kategorie Plakate:
Katrin von Niederhäusern, Benjamin Staudemann

katrin

Gewinner in der Kategorie Cyber:
Johannes Dörig, Cla Campell

johannes

Gewinner der Kategorie Alternative Media:
Jumana Issa, Joelle Hauser

jumana

Gewinner des Goldbach Group-Sonderpreises:
Michael Booz, Michael Wiedemann

michael2

Somexcloud zertifiziert Social Media Manager

Insgesamt 21 Absolventen haben den dritten respektive vierten Somexcloud Social Media Manager Lehrgang abgeschlossen.

16 Experten haben den Teilnehmern während zwölf Wochen ihr Wissen über Social Media interaktiv weitervermittelt. Die Absolventen seien nun in der Lage, ein immer grösseres Marktbedürfnis zu erfüllen: Social Media zu einem Erfolgsfaktor im Unternehmensalltag zu machen, für die digitale Kommunikation im Bereich Marketing und PR zu nutzen, aber auch das Potential in weiteren Geschäftsfeldern wie Kundenbindung, Produktentwicklung, Branding zu erkennen, wie Somexcloud in einer Mitteilung schreibt.

Die Absolventen:
Denise Bamert (CBS Congress & Business Services, Geschäftsführerin), Vikram Bhatnagar (Alpiq, IT System Engineer) , Silvana Buschor (Züco Bürositzmöbel, Marketing Services), Silvia Hagmann (Generali Personenversicherungen, Campaign Manager), Mathias Keim (Keim Identity, Geschäftsführer), Marco Kiefer (Kaufmann), Alessandra Klose (News Aktuell, Newsdesk), Ferdinand Kobelt (Ernst & Young, Partner), Angela Kölliker (SC Langenthal, Marketing & Kommunikation), Patrick Lang ( Musik Hug, Kommunikationsleiter), Marsha Lehmann (Marketing Haus Hiltl), Christina Leuthard (Generali Switzerland, Communications Manager), Caroline Lötscher (Rub Graf-Lehmann, Kundenbetreuerin Presseverlag), Sandra Paradiso (Dachser. Marketing- und PR-Verantwortliche Schweiz), Philippe Scholl (Haute Marcouture, Geschäftsführer), Tina Seiler (Weibel Communication, Beraterin), Simon Sennhauser (Beratung, Konzept & Text, Lasso Consulting GmbH), Mathias Tanner (Project Manager, Notch Interactive Gmbh), Marianne Wegmüller (Kommunikationsfachfrau & Kulturmanagement), Sandro Würmli (Kuble, Project Manager), Nicole Zintl (Home.ch, Head of Marketing).

Die nächsten Lehrgänge starten am 24. Januar 2012 und gehen über 15 Wochen.
 

get_footer();