Draftfcb/Lowe Group: So feiert Greenpeace Jubiläum

Greenpeace feiert weltweit das 40-Jahr-Jubiläum. Die Draftfcb/Lowe Group wurde nach dem Mandatsgewinn mit der Kreation von Geburtstagsanzeigen für 40 Jahre Greenpeace beauftragt.

Für diese Aktion müssen auf jeden Fall die letzten grösseren Greenpeace-Aktivitäten im Mittelpunkt stehen, wie etwa eine Anti-Atom-Protestaktion oder die Demonstration gegen Walfang mit dem Greenpeace-Chef persönlich, so die Agentur. Denn ein echter Aktivist lehnt sich auch an seinem Geburtstag nicht entspannt zurück. Die aktuellen Anzeigen dienen zudem als Spendenaufruf für neue Unterstützer.

Zu sehen ist die gesamte Kampagne ab Mitte November in der Schweiz und anderen Ländern.

Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Dan Schaefler (Leiter Fundraising), Katja Schaffner (Fundraising), Steff Kerkhof (New Media, Fundraising). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Text), Frédéric Nogier (AD), Marie-Theres Ott (Client Service Director), Yvonne Friedli (Account Director), Sandra Kopplin (Account Manager).
 

Media Focus: Rund 37 Millionen Franken Wahlkampfausgaben

In diesem Jahr waren die Wahlkampfausgaben für die National- und Ständeratswahlen so hoch wie noch nie. Gegenüber 2007 sind die Ausgaben für Werbung um 14 Prozent angestiegen.

Allein zwischen August und Oktober gaben die Schweizer Parteien und Kandidaten 36.6 Millionen Franken für Werbung aus. Im Oktober beliefen sich die Werbeausgaben auf 20.4 Millionen Franken. Dies geht aus den neusten Zahlen des Marktforschungsunternehmens Media Focus hervor.

Die SVP liess sich ihren Wahlkampf am meisten kosten. Sie schaffte es sogar unter die zehn aktivsten Werber, wo sie noch vor Nestlé Rang neun einnahm. Auch bei den beworbenen Produkten lag die SVP weit vorne. Ihre Nationalratswerbung war im Oktober das am viertmeisten beworbene Produkt, ihre Parteiwerbung lag auf Rang drei. Sie umfasst etwa die Werbung für Volksinitiativen.

Die FDP zeigte sich ebenfalls grosszügig. Unter den am meisten beworbenen Produkten belegte ihre Nationalratswerbung den zweiten Platz. Einzig für das Sunrise Flex Mobile Abo wurde noch mehr Werbung gemacht.

Die Wahlkampfausgaben für die zweiten Wahlgänge der Ständeratswahlen sind in einem Grossteil nicht in die Statistik eingeflossen. Nach dem ersten Wahlgang waren insgesamt 19 Ständeratssitze noch unbesetzt – deutlich mehr als in den Wahlen zuvor.
 

Admazing und Yourposition schliessen Allianz

Der Online-Werbevermittler Admazing und der Spezialist für Suchmaschinenmarketing Yourposition arbeiten ab sofort zusammen. Die beiden Unternehmen setzen auf gemeinsame Kundenbetreuung und Produktentwicklung.

Darüber hinaus arbeiten die beiden Schweizer Unternehmen an neuen Produkten und Dienstleistungen, die Suchmaschinen- und Display-Technologie weiter verschmelzen und noch stärkere Performance- und Brandingkampagnen möglich machen sollen, so die beiden Unternehmen am Dienstag. Die Kooperation bringe zwei komplementäre Online-Marketingspezialisten zusammen.

Admazing übernimmt künftig für beide Unternehmen Planung und Abwicklung sämtlicher Display-Kampagnen. Dazu gehören auch Performance-Produkte wie Adfinity oder Facebook Ads sowie Video und Mobile Advertising. Yourposition übernimmt Planung, Umsetzung und Optimierung von Suchmaschinenmarketing-Projekten. Dazu gehören Suchmaschinenwerbung (SEA, insbesondere mit Google Ad Words) und Suchmaschinenoptimierung SEO). Darüber hinaus stellt Yourposition das Know-how im Bereich Web Analytics.

Im Fokus der Zusammenarbeit stehen eine umfassende und effiziente Kundenbetreuung sowie die strategische Bündelung von Performance-Kanälen: Display-Kampagnen schaffen Emotionen, transportieren Botschaften zum Nutzer und bieten eine immer breitere Palette von Performance-Produkten. «Durch die Zusammenarbeit sind wir nun in der Lage, alle Display- und Performance-Kanäle zu bündeln, um äusserst schlagkräftige Kampagnen zu realisieren. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass die verschieden Online-Disziplinen ineinandergreifen und sich ergänzen», erklärt Simon Morton, CEO Admazing.

Darüber hinaus laufe die Entwicklung von neuen Produkten, die einfache und umfassende Lösungen für Online-Werbekampagnen bieten werden, so die beiden Unternehmen weiter. Auch die gemeinsame Weiterentwicklung von Technologien wie «adcockpit 5.0» soll neue Massstäbe setzen.
 

Wemf kündigt Mach-Verträge

Auf das Ende des Jahres 2012 hat die Wemf sämtliche Mach-Verträge gekündigt. Dies erfolgte aus formal-rechtlichen Gründen.

Denn für die Mach-Studien werde ein neuer Lieferumfang, eine neue Forschungsmethode und ein neues Preismodell eingeführt. Dies schreibt Kleinreport.ch am Dienstag. Betroffen seien insgesamt 480 Kunden bei der Mach Basic, 250 bei der Mach Consumer und 120 bei der Mach Radar. Die ersten Mach-Studien der dritten Generation werden dann im Herbst 2013 erscheinen. Das neue Forschungskonzept soll für die nächsten Jahre als Vorbild für die Medienforschung dienen.

Gestartet wird das neue Modell im Frühjahr 2012. Es wurde während mehreren Jahren mit den Branchenvertretern besprochen und laufend den aktuellsten Forschungsmethoden angepasst, wie Kleinreport.ch weiter schreibt. In den Prozess einbezogen waren auch alle Kommissionen der Wemf, des Verbands Schweizer Medien, der Presse Suisse und Stampa Svizera sowie Vertreter der anderen Medienforschungsinstitute.

Einige Titel trifft die Veränderung besonders hart. So etwa die Surprise. Das Magazin zahlte bisher 4’000 Franken, damit der Titel bei den jährlich 19’000 Interviews in der Deutschschweiz abgefragt wurde. Nach dem neuen Modell steigen die Kosten auf 14’000 Franken. Um die Preissteigerung etwas zu dämpfen, wird die Wemf die Überwälzung der verursachergerechten Kostenbeteiligung auf drei Jahre verteilen.
 

SRG-Fernsehsender künftig auch in HD-Bildqualität

Künftig werden die Fernsehprogramme der SRG mit Ausnahme von SF info auch in hochauflösender Bildqualität (HD) gesendet. Der Start von SF 1, SF zwei, TSR 1, TSR2, RSI LA 1 und RSI LA 2 in HD erfolgt am Schalttag 29. Februar 2012.

Die SRG strahlt die Programme laut Mitteilung vom Dienstag via Satellit aus. Sie werden von Kabel- und Telekomnetzbetreibern ins Angebot aufgenommen. Teilweise fallen für die HD-Kanäle allerdings Zusatzkosten an. Die grossen Netzbetreiber wie Cablecom oder Swisscom haben bereits eine Aufnahme vereinbart, wie SRG-Sprecher Daniel Steiner auf Anfrage der SDA sagte. Mit kleineren Anbietern liefen teils noch Verhandlungen.

Die Auflösung sei mit HD fünf Mal höher und ermögliche mit gestochen scharfen Bildern selbst auf riesigen Flachbildschirmen ein Kinoerlebnis zuhause, wirbt die SRG in ihrer Mitteilung vom Dienstag. Die neuen HD-Programme verfügen über Teletext und bieten zusätzlich zu zwei Stereo-Kanälen einen dritten Tonkanal mit «surround sound» an. Derzeit führt die SRG auch interne Tests mit Internet-fähigen Fernsehgeräten durch. Hingegen bleibe die SRG bei 3D vorerst Beobachter der Entwicklung dieser Technik. Im heutigen digitalen Standard (SD) werden die SRG-Programme voraussichtlich noch bis Ende 2015 gesendet. Der Wiederholungskanal SF info wird vorderhand nicht in HD angeboten.

Laut SRG verfügen bereits über 75 Prozent aller Schweizer Fernsehhaushalte über ein HD-fähiges TV-Gerät. Viele ausländische TV-Sender wie ARD, ZDF, RTL oder der ORF haben bereits seit einiger Zeit HD-Kanäle im Angebot. Die SRG setzte anfänglich auf einen einzigen mehrsprachigen HD-Kanal: HD suisse. Dieser Ende 2007 lancierte Test- und Versuchskanal wird am 31. Januar 2012 eingestellt, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
 

WS Kommunikation feiert Jubiläum und Neukunden

Die Kommunikationsagentur in der Region Basel hat in den letzten Wochen drei neue Kunden gewonnen. Ausserdem hat die Agentur ihr 30-Jahr-Jubiläum zum Anlass genommen, ihren Webauftritt neu zu gestalten.

Mit der im Blogstil aufgebauten Seite sollen die Arbeiten der Kunden ins Zentrum gestellt werden. Die Neukunden der Agentur sind: Miro Net (Mac-Support/Cloud Computing), Häring (Holzbau, Fenster,Türen) und Solarlux Schweiz (Wintergärten/Verglasungen).
 

Zu guter Letzt: Noch immer unzugängliche Websites für Behinderte

In der Schweiz leidet fast jeder siebte Mensch an einer Behinderung. Für alle gut zugängliche Websites sind in der Schweiz nach wie vor die Ausnahme.

Dies zeigt die Accessibility-Studie 2011. So enthalten viele Websites Bilder und Grafiken, deren Informationen für Blinde nicht zugänglich sind. Gehörlose können Audiobeiträge nicht hören, komplexe Inhalte sind für Menschen mit kognitiven Behinderungen unverständlich. In der Schweiz gibt es Stolperfallen dieser Art nicht nur auf Websites privater Unternehmen, wie die Stiftung «Zugang für alle» in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Auch bei den Internetportalen der Verwaltung gibt es Barrieren. Dies, obwohl das Behindertengleichstellungsgesetz staatliche Stellen seit 2004 verpflichtet, ihre Internet-Angebote für alle Menschen zugänglich zur Verfügung zu stellen.

Für die Studie liess die Stiftung 100 wichtige Websites von Verwaltung und Unternehmen testen. Die Bundesverwaltung kommt dabei gut weg. Ausnahme ist die Website des Bundesgerichts, die nach wie vor völlig unzugänglich für Menschen mit Behinderung sei, wie es in der Mitteilung heisst. Viele Kantone haben gemäss der Studie grosse Fortschritte gemacht. Acht erreichten die Bestnote, am schlechtesten schneiden die Kantone Wallis, Basel-Landschaft und Neuenburg ab. Geteilt fällt auch das Urteil über die Websites der grösste Städte aus. Bei den Unternehmen erreichen nur die Post, die SBB und einzelne Websites von Radio- und Fernsehsendern sowie Verkehrsverbunden gute Noten. Die grosse Mehrheit der getesteten privaten Sites ist gemäss der Studie kaum oder gar nicht Barriere-frei.

Die am Dienstag veröffentlichte Studie wurde anlässlich des eGovernment Symposiums in Bern nach 2004 und 2007 zum dritten Mal durchgeführt. Neben der Bewertung zeigt sie anhand zweier Fallbeispiele auf, wie eine Barriere-freie Website umgesetzt werden kann.
 

Ogilvy & Mather: Mund auf und Augen zu?

Ogilvy & Mather hat für Vier Pfoten eine Kampagne gegen Stopfleber lanciert.

Die im Ausland praktizierte Herstellung von Stopfleber von Gänsen und Enten ist glatter Mord. Da werden die armen Viecher zu Tode gemästet, nur damit man sich als angeblicher Gourmet präsentieren oder an Weihnachten als Schenkender dick rauskommen kann, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Kreativen von Ogilvy & Mather fanden, dass diesem Tun ein Riegel geschoben werden muss, und entwickelten aus Eigeninitiative ein Sujet, das sie Vier Pfoten, Stiftung für Tierschutz, vorlegten.

Die Verantwortlichen der Schweiz waren vom Sujet begeistert, so die Agentur. Daher sprachen ein ausserordentliches Budget für eine kleine Werbeaktion in der Vorweihnachtszeit. Die Red Works Agentur für Bildbearbeitung, eine Tochteragentur von Ogilvy & Mather, unterstützt die Aktion gegen den Import und Verkauf von tierquälerischen Stopfleberprodukten mit Gratisarbeit.

Das Sujet ist vom 7. – 20. November als Plakat in der Deutschschweiz, vom 28. November bis 11. Dezember als Hängekarton in den Verkehrsbetrieben TPG Genf und als Inserat im 20Minutes und 24heures zu sehen.

Verantwortlich bei Vier Pfoten Schweiz: Andrea Danzeisen (Head of Programs). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Tino Heuter (Idee, Art Direction). Verantwortlich bei Red Works: Marco Kappeler.
 

Ceccato Brandpower: Für Perfectfor2.ch das Weihnachtsgeschäft angekurbelt

Die Agentur Ceccato Brandpower hat für das Internet-Portal Perfectfor2.ch einen TV-Spot entwickelt. Der Slogan für die Kampagne: Für emotionale Erlebnisse zu Zweit.

Beim Internet-Portal Perfectfor2.ch geht es um die schönste Nebensache der Welt, um die Liebe und um die Zweisamkeit. Mit dem Portal wollen die Macher den verliebten und liebenden das Leben versüssen, so die Agentur. Dementsprechend hat Ceccato Brandpower einen TV-Spot konzipiert. Der Spot soll mit dem Song «You and me» von Tanja Dankner die Plattform und einen personalisierbaren Gutschein bewerben.

Verantwortlich bei Perfectfor2.ch: Tobias Lang und Tibor Braun (Geschäftsführer, Managing
Partner). Verantwortlich bei Ceccato Brandpower: Dino Ceccato (Gesamtverantwortung), Martin Rüegg (Text/Konzept), Ultra Images (Produktion), NJP Studios (Audio), Tanja Dankner (Musik).
 

Futurecom: Energie Schweiz im Netz

 Futurecom hat eine Informationsportal für das Bundesamt für Energie BFE lanciert. Den Auftrag zur Entwicklung von EnergieSchweiz.ch sicherte sich Futurecom im Januar 2011 in einem mehrstufigen Pitch-Verfahren.

«Seid haushälterisch mit Energie.», sagte Bundesrätin Doris Leuthard unlängst in einem Interview und verwies auf EnergieSchweiz.ch, das eben lancierte Informationsportal des Bundesamts für Energie. Am nationalen Energietag Ende Oktober stellte die Energieministerin diese Plattform gemeinsam mit den Verantwortlichen von EnergieSchweiz der Öffentlichkeit vor. EnergieSchweiz.ch wurde von Grund auf neu entwickelt und als zentrale Informations- und Beratungsplattform für Energiesparmassnahmen und nachhaltige Energiequellen positioniert, so die Agentur am Dienstag.

Futurecom war für Konzept und Umsetzung verantwortlich, das Screendesign wurde nahe am neuen Gesamtauftritt von EnergieSchweiz gestaltet.

Verantwortlich bei Energie Schweiz: Hans-Peter Nützi (Leiter Sektion Energie Schweiz), Chantal Purro (Projektleiterin), Oliver Gilgen (Leiter Web-Office), Philipp Schwander (Kommunikationsberater). Verantwortlich bei Futurecom: Martin Sauter, Marc Maresch (Projektleitung, Beratung), Daniel Bieri (Crea-tive Direction), Milan Pavic (Art Direction/Screendesigen), Julia Miller (Screendesigen), Ivan Kellen-berger (CIO), Paolo Brocco, Dominik Dürst (Application Programming), Robert Seidl (Frontend Pro-gramming), Marcin Kolonko (Flash Programming).
 

Publikumsrat: Online-Portal von Schweizer Fernsehen gelobt

Der Publikumsrat hat das Schweizer Fernsehen SF für die Präsenz und Schnelligkeit bei den eidgenössischen Wahlen auf dem Online-Portal gelobt. Es gebe nur wenig zu bemängeln an der Attraktivität von Grafiken, Video-Einspielungen und Übersichten.

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF habe am Wahltag sämtliche verfügbaren personellen und technischen Ressourcen eingesetzt und ein – auch im Vergleich zu andern Wahlplattformen – beachtliches User-Ergebnis erzielt. Dies schreibt der Publikumsrat in einer Mitteilung vom Dienstag. Die immense Anzahl der Zugriffe auf die Internetseite und auf Teletext zeugten vom grossen Interesse an der «Entscheidung 2011». Mit Blick auf die technischen Weiterentwicklungen könne man gespannt sein, wie das Online-Konzept für die nächsten Wahlen aussehen werde.

Im Gespräch mit den Macherinnen und Machern bedauerte der Publikumsrat jedoch, dass es noch nicht möglich war, Radio und Fernsehen in einem gemeinsamen Online-Auftritt zu vereinen. Roland Specker, Leiter Multimedia News TV, sei aber zuversichtlich, dass diese Forderung der Konvergenz-Bemühungen bald erfüllt werden könne.
 

Astrid L’Her neu bei Trade Doubler

Der im Online-Marketing tätige Trade Doubler erweitert das Affiliate-Team mit einem neuen Account Manager: Astrid L’Her. Sie ist zuständig für die Betreuung von Affiliate-Kunden in der Deutschschweiz und der Romandie.

Astrid L’Her kommt vom Online-Dating Portal Parship in Hamburg, wo sie die letzten zwei Jahre für die Online- und Offline-Vermarktung von Parship.fr zuständig war. Davor war sie für diverse Online-Creative Agenturen in Paris und Hamburg zuständig und kann auf internationale Berufserfahrung im Onlinemarkt zurückgreifen. Ihr Studium «Strategic Planning» absolvierte sie an der High Wycombe University in England und an der Ecole Superieure de la Communication & Marketing in Paris.

Mit ihrem Geschäftsbereich Affiliate ist Trade Doubler Schweiz bereits seit 2005 in der Schweiz aktiv.

 

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