Social Media Studie 2011: Die Zeit des Experimentierens ist vorbei

Namics befragte führende Schweizer Unternehmen zur Organisation ihrer Kommunikation in den sozialen Medien und ermittelte markante Unterschiede in ihrem Umgang mit zentralen Erfolgsfaktoren.

In der Social Media Studie des Web- und Kommunikationsdienstleisters Namics wurden im Rahmen des Harbour Club Symposiums die Kommunikationsleiter führender Schweizer Unternehmen zum Umgang mit Social Media befragt. Im Zentrum der Untersuchung standen zentrale Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Kommunikation von Unternehmen in den sozialen Medien. Dabei wurden deutliche Unterschiede zwischen den in Social Media erfahrenen «Benchmark»-Unternehmen und den Nachzüglern festgestellt.

Dass Social Media-Kommunikation ohne Management-Commitment selten Aussicht auf Erfolg hat, führt die Social Media Studie von Namics anhand der Ergebnisse der «Benchmark»-Unternehmen ebenso vor Augen wie die Erkenntnis, dass Unternehmen, die jetzt mit Social Media starten, an einer Strategie und Guidelines nicht vorbeikommen. Die Zeit des Experimentierens ist vorbei, so Namics in einer Mitteilung. Die Professionalisierung in sozialen Medien setzt Governance-Grundlagen für Social Media-Neulinge voraus, um Fehler zu vermeiden und schnelle Erfolge zu erzielen.

Die Social Media-Strategie und -Guidelines, die Beteiligung der Geschäftsleitung in Social Media, die Social Media-Kompetenz der Kommunikationsleiter, die Ressourcenplanung, die Reaktionszeiten für Social Media-Interaktionen, die Erfolgsmessung, die Erstellung von Inhalten und der freie Zugang zu Social Media wurden in der Befragung branchenübergreifend, aber auch branchenspezifisch erhoben.

> Zu den detaillierten Ergebnissen der Studie

 

NZZ legt Print- und Onlineredaktion zusammen

Die Neue Zürcher Zeitung legt ihre Print- und Onlineredaktionen zusammen. Alle Angebote der Marke NZZ werden digitalisiert. Das Onlineangebot soll kostenpflichtig werden.

Dies hat der NZZ-Verwaltungsrat beschlossen. Diese Neuausrichtung ist in Planung. Ab wann sie umgesetzt wird, ist noch offen, wie Bettina Schibli, Leiterin der Unternehmenskommunikation der NZZ-Mediengruppe eine Meldung von Persoenlich.com bestätigte. Neben der bestehenden Pdf-Ausgabe wird es eine neue Digitalausgabe geben, welche auf verschiedenen Geräten gelesen werden kann. Texte der Printausgabe werden darin an die Bedürfnisse von Online-Lesern angepasst. Die Inhalte für die Print-, iPad- und für die Onlineausgabe werden von derselben Redaktion erstellt. Es gibt keine Trennung mehr zwischen Print- und Onlinejournalisten der NZZ. Markus Spillmann ist verantwortlich für die gesamte Redaktion. Peter Hogenkamp leitet weiterhin die digitalen Medien. (SDA)
 

Xaver.12 neu mit Event Management Circle als Co-Veranstalter

Der Xaver – die Auszeichnung des Expo-Event.Live Communication Verbands der Schweiz – geht 2012 mit dem Event Management Circle (EMC), der Plattform für Eventprofis, in die nächste Runde.  

Der Xaver-Award hat das Ziel, den Erfolg der Live Kommunikationsmassnahmen und herausragende Leistungen der Messe- und Eventbranche aus dem Jahr 2011 einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die Auszeichnung wird in insgesamt sieben Kategorien verliehen. Der Kreativ-Branche und vor allem den Auftraggebern solcher Projekte soll eine kompakt präsentierte «Best-of-Show» im Stil einer lehrreichen Werkschau geboten werden. Neue Wege in der Organisation und Promotion der Veranstaltung geht der Expo-Event.Live Communication Verband der Schweiz, indem er den Event Management Circle (EMC) als Co-Veranstalter an Bord nimmt und somit gezielt namhafte Schweizer Auftraggeber einlädt.

Der Startschuss zur Projekteinreichung fällt am 23. November 2011. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2012. Teilnehmen können alle in der Schweiz eingetragenen Unternehmen der Live Communication Branche, die als Auftragnehmer Projekte realisiert haben oder als Auftraggeber Projekte realisieren liessen.

> Weitere Informationen zum Xaver.12

Tamedia lanciert den «Pool Féminin»

Tamedia startet die Eigenvermarktung der Online-Plattformen Femina.ch und Lesquotidiennes.ch. Gleichzeitig lanciert das Medienunternehmen den «Pool Féminin».

Ab dem 1.Januar 2012 startet Tamedia die Eigenvermarktung der beiden Online-Plattformen Femina.ch und Lesquotidiennes.ch, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Femina.ch ist  gemäss eigenen Angaben die grösste Westschweizer Frauen-Plattform und das Online-Pendant der gleichnamigen Zeitschrift. Von derselben Redaktion wird auch Lesquotidiennes.ch produziert, die Newssite mit einem pointierten Blick aus Frauenperspektive auf aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Mit den vier Online-Plattformen Annabelle.ch, Femina.ch, Schweizerfamilie.ch und Lesquotidiennes.ch lanciert Tamedia per 2012 für Werbekunden den Pool Féminin. Zu einem vergünstigten Pool-Tarif stehe damit ein reichweitenstarker nationaler Premium-Werbeträger mit über 70 Prozent Frauen-Anteil zur Verfügung, so Tamedia. Bei Tamedia für die Vermarktung zuständig ist das Verkaufs-Team Online Zeitschriften unter der Leitung von Tom Uebersax.
 

Allink.Creative: Für Looks Eyewear Branding überarbeitet

Neben der Gestaltung der neuen Sonnenbrillen-Kollektion hat Allink.Creative für das Schweizer Label Looks Eyewear auch das Branding und die Kommunikationsmittel überarbeitet. Die Markenwerte wurden geschärft und bilden die Basis für den neuen Auftritt.

Looks stehe für klare Formen, raffinierte Funktionalität und hochwertige Qualität, so die Agentur in einer Mitteilung – dies seien drei Eigenschaften, welche auch bei bekannten Schweizer Designklassikern wie beispielsweise der Bahnhofsuhr oder dem Sparschäler zu finden seien. Aus diesem Grund habe man in der Gestaltung Bezug auf diese unverkennbare und weltberühmte Designsprache genommen. Die japanische Traditionsmanufaktur Masunaga ihrerseits sei Garant für höchste Qualität und bildee den perfekten Kollaborationspartner für die Produktion.

Der neue Auftritt wird auf diversen Materialien eingesetzt, vom dezenten Branding der Brillen-Modelle bis zum Verkaufssteller. Die Kommunikation richtet sich 2011 in erster Linie an Optikergeschäfte und soll die Marke bei den Fachleuten und am POS etablieren. Für die Zielgruppe der Endkonsumenten folgt 2012 eine eigene Werbekampagne.

Verantwortlich bei Allink.Creative: David Zangger (CD), Mike Walder (Projektleitung), Lukas Zangger (Grafik), Monika Jagodzinski (Grafik). Verantwortlich bei Luks Eyewear: Ilan Luks (Inhaber – Geschäftsführer).

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Omnimedia: Partnerschaft mit Ticketcorner.ch

Omnimedia übernimmt per 1. Januar 2012 die Display-Vermarktung auf Ticketcorner.ch sowie das Campaign Management.

Omnimedia und Ticketcorner gehen eine Partnerschaft in der Vermarktung der Online-Werbung auf Ticketcorner.ch ein. Damit können Werbekunden die Bannerplätze direkt über Omnimedia buchen. «Wir vermarkten seit einigen Monaten nicht mehr nur die Plattformen von Scout24, sondern haben unser Portfolio auf die Vermarktung von Drittsites erweitert. Die Partnerschaft mit Ticketcorner ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.» sagt Urs Lüchinger zur Partnerschaft mit Ticketcorner.

SRF überträgt Swiss Music Awards 2012 live

SRF überträgt im März 2012 die Swiss Music Awards. Ausgezeichnet werden die zehn besten nationalen und internationalen Musiker.

Im März 2012 finden zum fünften Mal die Swiss Music Awards statt. SF zwei überträgt die Preisverleihung live, DRS 3 übernimmt Live-Einschaltungen und sendet Hintergrundberichte vom Anlass. Der Branchenverband der Schweizer Musiklabels IFPI vergibt während der Show insgesamt zehn SMA-Trophäen an die erfolgreichsten nationalen und internationalen Musikerinnen und Musiker. Wer ausgezeichnet wird, bestimmen das Publikum per Voting und eine neunköpfige Jury. Die Swiss Music Awards werden in Zusammenarbeit mit Joiz produziert.
 

Skilehrer besetzen Hauptbahnhof Zürich

120 Skilehrer haben am Donnerstagmorgen die Zürcher Pendler auf den Saisonstart in Davos Klosters eingestimmt. Bei einem Warm-Up in der Haupthalle des Zürcher Bahnhofs konnten Passanten die Skimuskeln trainieren.

Am frühen Morgen sind zwei Busladungen mit Skilehrern in blau-gelben Arbeitsuniformen und mit Ski, Snowboard und Wintersportschuhen ausgerüstet in Zürich aufgetaucht. Zuerst haben die Skilehrer verschiedene Trams und Vorortszüge gekapert. Die Pendler wurden über die direkten Verbindungen nach Davos Klosters informiert, wo morgen Freitag mit der Aktion «Skipass geschenkt» die Wintersaison eröffnet wird. Beim Treffpunkt im Zürcher Hauptbahnhof versammelten sich dann die rund 120 Skilehrer und turnten zusammen mit Passanten ein Warm-up zum Saisonstart. «Vorfreude ist die schönste Freude», hiess es auf Transparenten, die die Bergler mit ins Unterland gebracht haben. Später erteilten Skilehrer auf der Rolltreppe ins ShopVille gratis Skiunterricht.

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Die Bergbahnen Davos Klosters eröffnen am Freitag in den Skigebieten Parsenn und Jakobshorn die ersten Sessellifte. Dank der kühleren Temperaturen konnten die Pisten beim Totalpsessel sowie auf Usser Isch am Jakobshorn beschneit werden. Der Betrieb erfolgt durchgehend während der Woche. Gleichzeitig eröffnen die Bergrestaurants Höhenweg, Weissfluhjoch, Parsennhütte und Totalpbar auf Parsenn sowie das Bergrestaurant Fuxägufer auf dem Jakobshorn. Damit startet auch die Aktion «Skipass geschenkt». Über 50 Hotels in Davos und Klosters schenken den Gästen für jede Übernachtung bis 23. Dezember 2011 den Skipass für Jakobshorn und Parsenn.

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Agentur am Flughafen: Erfolg bei den John Caples International Awards

Die Agentur am Flughafen schaffte es gleich mit vier Arbeiten ins Finale des John Caples International Awards in New York.

Und zwar mit den Nichtschwingerhosen für die AWZ, Bern, die Out-of-Home-Aktion «Hals und Beinbruch» für Pitsch Sport, Gossau SG sowie dem sich selbstauflösenden Textilmailing für Swiss Textiles, das sich sogar in zwei verschiedenen Kategorien durchsetzen konnte. Die Agentur am Flughafen aus Altenrhein ist die einzigen Schweizer Agentur, die es auf die diesjährige Shortlist geschafft haben.

Die Verleihung der Awards findet am 22. März 2012 in New York statt. Die Agentur am Flughafen hat bereits 2006 als erste Schweizer Agentur einen Award vom John Caples International Awards, einem der prestigeträchtigsten internationalen Dialogmarketingwettbewerbe mit nach Hause bringen dürfen.

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Erstes Typografie-Symposium über die Bühne gegangen

Gibt es sie noch, die Schweizer Typografie? Und was ist typisch Schweizerisch an der heutigen Typografie? Mit dieser Fragestellung haben sich internationale Schriftgestalter an der Tÿpo St. Gallen auseinandergesetzt.

«Es ist typisch für die Stadt St. Gallen und auch typisch für das GBS, eine Veranstaltung wie die Tÿpo St. Gallen auf die Beine zu stellen». Mit diesen Worten eröffnete Monica Sittaro, Prorektorin des GBS St. Gallen das erste Typografie-Symposium, welches vom 18. bis 20. November 2011 am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen stattgefunden hat. Rund 450 Teilnehmer wohnten der Veranstaltung bei und haben die Referate der 13 Typografie- Koryphäen aufmerksam mitverfolgt, wie es in einer Mitteilung heisst. Neben dem Schweizer Buchgestalter und Typograf Jost Hochuli waren weitere bekannte Namen wie Bruno Monguzzi, Gerrit Noordzij, Ralph Schraivogel oder Tina Roth Eisenberg aka Swissmiss vor Ort.

Tÿpisch Schweiz

Und was ist nun typisch an der Schweizer Typografie? Martin Tiefenthaler, Grafiker, Theoretiker und Mitbegründer der Typografischen Gesellschaft Austria konstatierte in seinem Beitrag, dass es typisch Schweizerisch sei, diese Frage überhaupt zu stellen. Im Rahmen der Tÿpo St. Gallen war auch das deutsche Forum Typografie anlässlich seines 25. Bundestreffens zu Gast in der Schweiz. So antwortete Andreas Maxbauer, Vorstand Forum
Typografie Deutschland wiederum auf diese Frage: «Schweizer Typografie ist vor allem ein Gattungsbegriff. Die Gattung, bei welcher die grösste Ornamentik die Hinzunahme einer zweiten Farbe bedeutet». Und in einem Gespräch nach der Veranstaltung mit dem St. Galler Designer Jost Hochuli erklärt dieser, dass der Begriff der Schweizer Typografie eigentlich missverständlich wäre. So waren es in den 30er bis 60er Jahren vor allem Personen aus der Deutschen Schweiz, die diese Ideologie vertreten haben. Auf die Frage, ob es denn auch heute noch eine Schweizer Typografie gäbe, antwortet er: «Im Grunde genommen laufen wir noch immer in diese Richtung. Fast alles was ich gemacht habe, ist nicht denkbar ohne die Schweizer Typografie».

Fortsetzung folgt

Für Thomas Gerig, Abteilungsleiter der Schule für Gestaltung St. Gallen, war der Anlass ein voller Erfolg. «Das grosse Interesse und die rege Teilnahme an der Tÿpo St. Gallen haben uns überwältigt. Wir haben bereits zahlreiche positive Feedbacks von den Teilnehmern erhalten». Was also in diesem Jahr erfolgreich seinen Anfang genommen hat, könnte durchaus seine Wiederholung finden. Wann das nächste Typografie-Symposium stattfinden wird, steht noch nicht fest. Sicher aber ist, dass die organisierende Schule für Gestaltung bereits Ideen für eine mögliche nächste Durchführung hat.

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(Fotos: Photopress/Regina Kuehne)
 

Advico Y&R: Luftiges Sujet für Zweifel kreiert

Die Agentur Advico Young & Rubicam hat für Zweifel ein Anzeigensujet realisiert. Beworben werden die luftgetrockneten Apfelchips.

Als Fan von Pommes Chips wisse man, dass das Frittieren die Chips so knusprig mache, so die Agentur in einer Mitteilung. Ganz anders sei es bei den neuen, aus handgepflückten Äpfeln hergestellten Apfelchips von Zweifel: Diese seien knusprig, weil sie luftgetrocknet seien. Die Produktlancierungsanzeige von Advico Y&R dramatisiert dies mit Apfelringen, die draussen in der Natur an einer Wäscheleine hängen. So kann sich die Zielgruppe auf einen Blick vorstellen, was in der Apple Chips Packung ist, die schon in den Regalen steht. Das neue Produkt von Zweifel wie auch die Anzeige soll vor allem Frauen ansprechen, die gerne leichte, natürliche Snacks geniessen. Die Umsetzung der Idee lehnt sich an die märchenhaft designte Verpackung an. Ab 18. November ist die von Advico Y&R kreierte Anzeige in diversen Medien präsent.

Verantwortlich bei Zweifel Pomy-Chips: Roger Harlacher, Denise Spirig. Verantwortlich bei Advico Y&R: Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Lukas Wietlisbach (AD), Annik Weber (Grafik), Marion Lim (Text), Kerstin Schnyder, Pascal Trütsch (Beratung), Marie-Christine Gerber (Fotografie), AschmannKlauser (Bildbearbeitung).

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Schweiz Tourismus: Reisen durch Religionslandschaft propagiert

Auf der Suche nach einem neuen Gästesegment propagiert Schweiz Tourismus seit neustem Reisen durch die Religionslandschaft Schweiz. Vorerst wird aber erst «Werbung» für katholische und reformierte Bauwerke und Bräuche gemacht.

Andere Kirchen und Religionsgemeinschaften seien eingeladen, dem Beispiel der beiden grossen Schweizer Landeskirchen zu folgen, teilte Schweiz Tourismus am Mittwoch mit. Im Visier von Schweiz Tourismus stehen vor allem Gäste aus den USA. Glauben habe für die meisten Amerikaner einen höheren Stellenwert als beispielsweise in Europa, wird Alex Hermann, Direktor Nordamerika von Schweiz Tourismus in der Mitteilung zitiert. Schweiz Tourismus Nordamerika erwartet deshalb laut Hermann eine Zunahme von Glaubenstouristen aus den USA, die zum Beispiel einen Besuch in der Schweiz mit den Passionsspielen in Oberammergau (D) verbinden.

Das Projekt «Religionslandschaft Schweiz» wurde von der Kommission Kirche und Tourismus des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (reformiert) und der Kommission für Tourismus-, Freizeit- und Pilgerseelsorge (katholisch) im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus lanciert. (SDA)
 

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