Newmedia gestaltet neue Website für Patrick Küng

Pünktlich zum Start der neuen Saison präsentiert sich Patrick Küng mit einer neuen Website. Darauf gibt er einen persönlichen Einblick in sein Leben als Skirennfahrer. Erstellt hat die Website die Internetagentur Südostschweiz Newmedia.

Kurz bevor die neue Saison mit den Rennen in Lake Louise beginnt, hat Patrick Küng seine neue Website aufgeschaltet.  Sie ist der Dreh- und Angelpunkt aller Online-Aktivitäten des Skirennfahrers. So führt der Glarner regelmässig einen Blog, in dem er aus dem Nähkästchen eines Spitzensportlers erzählt. Noch wichtiger ist der grosse Community-Bereich, in dem er alle Social-Media-Kanäle in Szene setzt. Küng gewährt darin einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des Skizirkus. Er postet Videos, in denen er Szenen aus dem täglichen Training oder Fast-Stürze zeigt. Viele Fotos zeigen Küng in Action und lassen die Besucher bei Rennen rund um den Erdball teilhaben. Der Glarner ist auch auf Facebook und Twitter sehr aktiv. Er hat diese Kanäle auf der Website eingebunden und bietet seinen Fans die Möglichkeit, aktiv mit ihm zu kommunizieren.

Nicht nur die Website von Patrick Küng ist neu, sondern auch sein Logo. Die Designagentur Created hat es entworfen und sich für Küngs Initialen PK entschieden.
 

Zu guter Letzt: Ach, waren das noch Zeiten!

Simbabwes Machthaber Mugabe steht vor einem festlich gedeckten Tisch und erinnert sich an die guten alten Zeiten. An die Zeiten, als es noch viele Diktatoren gab – mit diesen hatte er es doch immer so lustig gehabt.

Dies der zusammengefasste Inhalt des aktuellen Werbespots «Last Dictator Standing» der südafrikanischen Restaurantkette Nando’s. Geworben wird für ein 6-Pack-Meal. Das Finale zeigt übrigens Mugabe mit dem südafrikanischen Apartheid-Präsidenten PW Botha auf einem Panzer – im Stil der berühmten Titanic-Szene. Die Geschichte endet mit den Worten «Zu dieser Zeit des Jahres sollte niemand alleine essen müssen.» Bestimmt werden nicht alle Menschen begeistert sein von diesem Spot.  Aber sicherlich redet man über ihn. Und klickt ihn fleissig an auf Youtube. Und das ist schliesslich die Hauptsache.
 

http://www.youtube.com/watch?v=u1EX–vdxh4

Branders: Employer Branding für Axa realisiert

Axa hat die Markenberatungsagentur Branders mit der Entwicklung des Employer Branding beauftragt.

Axa biete als Arbeitgeberin vielfältige Berufsmöglichkeiten und Entwicklungschancen für Mitarbeitende, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Unternehmenskultur ziele auf Offenheit, Vielfalt und Eigeninitiative. Dies widerspiegele sich im neuen Arbeitgeberversprechen «Perspektiven/neu definiert», das in allen auf den Arbeitsmarkt ausgerichteten Kommunikationsmitteln eingesetzt wird. Ein neues Bildkonzept mache die Positionierung erlebbar: Im Mittelpunkt würden Mitarbeitende stehen, die eine überraschende Veränderung im beruflichen Alltag erlebten. Die Bilder und Botschaften seien zielgruppenspezifisch ausgerichtet, um potentielle Mitarbeitende gezielt anzusprechen.

Der Auftritt wird im Arbeitsmarkt erlebbar: als erstes über das Web unter der Rubrik «Jobs»  und langfristig in diversen Broschüren, Stellenanzeigen, über Messeauftritte und Social Media Plattformen.

Verantwortlich bei Axa: Ricarda Giebel (Head HR Management Services), Yasmine Suter Schmid (HR Marketing). Verantwortlich bei Branders: Pascal Geissbühler (Strategy Director), Claudia Kaufmann (Brand Consulting) sowie Palma Manco (Brand Design); Simon Steuri (Image-Clip), Basile Bornand (Fotografie).
 

Ringier Print Adligenswil: Vlada Mihailovic wird neuer Geschäftsführer

Der Druckereibetrieb Ringier Print Adligenswil LU bekommt einen neuen Geschäftsführer: Vlada Mihailovic übernimmt spätestens per 1. Mai 2012 die Leitung des Druckerei-Unternehmens in Adligenswil.

Mihailovic ist seit März 2006 Geschäftsführer von Südostschweiz Partner in Haag SG. Zuvor arbeitete während eineinhalb Jahren als technischer Leiter und Leiter Prozessoptimierung bei der AZ Medien Gruppe in Aarau. Seine Diplomarbeit als Wirtschaftsingenieur Druck FH machte der gebürtige Deutsche 2000 bei Vogt-Schild/Habegger Medien in Solothurn. Mihailovic war danach bis 2002 als Assistent der Geschäftsleitung beim selben Unternehmen tätig und wechselte dann als Assistent in den Vorstand von König & Bauer Druckmaschinen in Würzburg.

Der 38-Jährige übernimmt die Nachfolge des 66-jährigen Bruno Blaser, der mehr als 42 Jahre bei Ringier tätig war. Blaser hatte in dieser Tätigkeit für das Unternehmen mehrere Funktionen inne. So war er ab 1970 für den Aufbau und die Leitung der Aus- und Weiterbildung der Offset-Reproduktion in Zofingen zuständig, leitete dann diesen Bereich, er war Leiter Prepress, Mitglied der Geschäftsleitung C.J. Bucher Luzern/Offsetzentrum Adligenswil, wurde 1988 Personalleiter von Ringier Zofingen, leitete ab 1993 den Bereich Zeitungen Zentralschweiz von Ringier, war ab 1996 Bereichsleiter Verlage, Mitglied der Geschäftsleitung der Neuen Luzerner Zeitung, ab 2000 dann Verlagsdirektor von Blick/SonntagsBlick – und seit Oktober 2009 Geschäftsführer von Ringier Print Adligenswil und Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz. Bruno Blaser war während seiner Tätigkeit für Ringier auch Verwaltungsrat von Radio Pilatus Luzern, von 2R Media, Locarno, der Wemf und von MM&B in Budapest.

Ringier Print in Adligenswil beschäftigt aktuell rund 300 Mitarbeitende, produziert mehr als 60 Zeitungstitel, verfügt über fünf hochmoderne Rotations-Offset-Druckmaschinen mit einem Output von bis zu 210'000 Zeitungen pro Stunde und erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 72.7 Millionen Franken.
 

Epica Awards: Grand Prix für die Schweiz

Nach vier intensiven Tagen mit Bewerten und Feilschen sind am späten Freitagabend in Paris die Epica Awards festgestanden. Sieben Epicas gehen an die Schweiz, darunter erstmals in der 25jährigen Geschichte des Awards auch ein «Grand Prix» für die Schweiz.

Mit 18 Prozent mehr Einsendungen als im Vorjahr präsentierte sich der Wettbewerb der Fachzeitschriften aus Europa, Osteuropa und Naher Osten sowohl qualitativ wie quantitativ als sehr hochstehend. Insgesamt 3738 Einsendungen von 588 Agenturen kämpften um die Preise. Von den 48 teilnehmenden Ländern war die Schweiz mit 14 Agenturen und 335 einzelnen Beiträgen die Nummer 4 der Konkurrenten, hinter Deutschland mit 803 Einsendungen, Frankreich mit 478 und Schweden mit 375. Zum Verständnis: Als Einsendung gezählt werden bei einer Printkampagne zum Beispiel alle einzelnen Sujets, ein Film gilt als 1 Einsendung.

Dieser grosse Fleiss der Schweizer Kreativen hat sich am Freitagabend nach vier intensiven Tagen mit Visionieren und Bewerten durch die Vertreter der 48 Fachzeitschriften auch in einem ähnlich aussergewöhnlichen Resultat für die Schweiz gespiegelt. Der Vertreter der Werbewoche war bei zahlreichen Votings zum «neutralen» Zuschauen verurteilt, weil eine Schweizer Arbeit im Finale stand. Gewonnen haben schliesslich vier Agenturen sieben Epicas. Welche davon als Silber und welche als Bronze gerechnet werden, kann erst nach einer Analyse aller Punktzahlen am Montag bestimmt werden.

Gekürt in einer Schlussabstimmung in Paris wurden aber vier «Grand Prix» – was Gold bedeutet. Dabei ging erstmals in der 25jährigen Geschichte der Epicas ein «Grand Prix» an die Schweiz. Spillmann Felser Leo Burnett bekommt Gold in der Kategorie «Press» mit den Wortspielen in der Kampagne für Swiss Life. Dazu gewinnt SFLB einen weiteren Epica in der Kategorie «Promotions & Activation» für Micasa mit der Idee «50 Prozent Rabatt – wenn ein Möbelstück den gleichen Namen hat…».

Ruf Lanz gewinnt einen Poster-Award für Lucerne Classic Music Festival mit dem Plakat, wo über jeder Loge des Konzerthauses ein Signallicht «Notausgang» leuchtet, weil ein Konzert mit experimenteller Musik auf dem Programm steht. Der zweite Epica für Ruf Lanz gibt es in der Kategorie «Film» mit dem Hyundai-Spot, wo der VW-Präsident mit echt «versteckter Kamera» aufgenommen wird, wenn er sich wundert, wieso Hyundai schafft, was bei VW bis jetzt nicht möglich war.

Zwei Epicas gehen an die Y&R Gruppe. Der Film mit Hillary Clinton und Sarkozy für die SonntagsZeitung hat bei der Jury für viel Spass gesorgt. Die soeben mit elf Clios ausgezeichneten Illustrationen, die Musik und Geräusche für Phonak «sichtbar» machen, haben auch in Paris gefallen und einen silbernen oder bronzenen Epica gewonnen.

In der Kategorie «Press» durfte sich Remy Fabrikant nach seinem Bronze-Löwen in Cannes auch noch über einen Epica freuen für seine Hakle-Anzeige «See you later» – wenn das Zeitungspapier recyclet wird, auf welchem diese Anzeige gedruckt worden ist.

Nur knapp in der letzten Diskussionsrunde ausgeschieden ist die Facebook-Aktion für Obermutten von Jung von Matt/Limmat. Eine grosser Teil der Jury wollte dieser Idee einen Epica in der Kategorie Social Media geben. Ebenso Walkers Filme für Möbel Pfister haben für viele Lacher gesorgt, sind dann aber in der Konkurrenz gegen ein wahres Festival von Ikea-Filmen aus zahlreichen Ländern wieder in die Shortlist zurück gestellt worden. Otrivin für Novartis von Saatchi & Saatchi hat die Jury unterhalten. Die Filme mit dem «offenen Mund» wegen Atembeschwerden haben es aber nicht aus der Shortlist heraus geschafft. In Cannes wurde die gleiche Idee mit einem Goldlöwen ausgezeichnet. Da dürften wohl ein paar zusätzliche Münder offen bleiben…

Weitere Schweizer Shortlist-Plätze gab es auch für Wirz und Publicis sowie noch einmal SFLB, Jung von Matt und Y&R. Mehr dazu in der Printausgabe der kommenden Werbewoche. Andreas Panzeri
 

Zu guter Letzt: Miller und Rowling klagen über Belästigung durch Medien

Nach dem Abhörskandal um die britische Boulevardzeitung News of the World haben mehrere Prominente vor einem Medienuntersuchungsausschuss in London über ihre Nöte mit den Medien geklagt. So etwa Sienna Miller und J.K. Rowling.

Die Schauspielerin Sienna Miller wurde durch die Aufdringlichkeit der Medien in einen paranoiden Zustand versetzt, wie sie gemäss SDA in einer Aussage vor dem Ausschuss ausführt. Die Beobachtung durch die Boulevardpresse und die Veröffentlichung persönlicher Details aus ihrem Leben hätten dazu geführt, dass sie Freunde und Familienangehörige beschuldigt habe, Informationen an die Medien weiterzugeben, so Miller weiter. Sie war eines der ersten prominenten Opfer, die wegen illegaler Abhörpraktiken rechtliche Schritte gegen die Zeitung einleiteten. Daraufhin willigte das Blatt ein, Miller 100'000 Pfund (143'000 Franken) zu zahlen.

Auch die Autorin J.K. Rowling litt unter den Verfolgungen der Journalisten. Sie erklärte, sie habe sich häufig wie unter Belagerung gefühlt. In einem Fall habe ein Reporter sogar einen Brief an sie in die Schultasche ihrer fünfjährigen Tochter geschmuggelt.

Die Zeitung News of the World war im Juli eingestellt worden, nachdem bekannt geworden war, dass Journalisten dort systematisch Gesetze übertreten hatten. Die Redaktion hatte unter anderem das Handy eines entführten und später ermordeten Mädchens gehackt. Der Untersuchungsausschuss, vor dem Miller aussagte, ist nach Bekanntwerden des Abhörskandals um News of the World eingesetzt worden. Er soll Empfehlungen für neue ethische Standards der Presse ausarbeiten.

Syndicom: Verbesserung der drei grössten GAV

Syndicom will die drei grössten GAV verbessern. Die Gewerkschaft Medien und Kommunikation hat an ihrer Delegiertenversammlung vom Samstag die Erneuerung und Verbesserung der drei grössten Gesamtarbeitsverträge der Branche - Swisscom, Post und grafische Industrie - ins Rampenlicht gerückt.

Die Gewerkschaft fordert, dass in der «hoch rentablen Telecom-Branche» die Arbeitnehmenden am Erfolg beteiligt werden müssen. Bei der Post müsse man dafür kämpfen, dass für die Beschäftigten nicht unterschiedliche Regeln gälten, schreibt Syndicom in einer Mitteilung vom Sonntag. Ein «fortschrittlicher GAV» solle das soziale Dach für alle Postangestellten bilden. In der grafischen Industrie, die stark vom starken Franken belastet wird, diskutiert die Gewerkschaft Medien und Kommunikation über Massnahmen, wie der GAV die Sicherheit der Arbeitsplätze stärken kann. Wichtig seien der Gewerkschaft gute Arbeitsbedingungen, die soziale Sicherheit, die Demokratisierung der Arbeitswelt und der Schutz der Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.

Am Samstag, 26. November 2011, trafen sich in Zürich rund 200 Personen zur Delegiertenversammlung von Syndicom. Dies war die erste Delegiertenversammlung seit der Fusion von Comedia und der Gewerkschaft Kommunikation im Dezember 2010.
 

Agypten: Reporter ohne Grenzen warnt Journalistinnen vor Einsatz

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat, nach sexuellen Übergriffen auf mehrere Journalistinnen die Medienorganisationen aufgefordert, derzeit keine Frauen zur Berichterstattung nach Ägypten zu schicken.

Bislang sei das letzte Opfer eine französische Journalistin gewesen. Sie sei am Donnerstag in Kairo bei der Arbeit von Männern in Zivilkleidung überfallen worden. Es gebe keine andere Lösung, als auf die Entsendung von Journalistinnen nach Ägypten zu verzichten, erklärte Reporter ohne Grenzen gemäss SDA in Paris.

Auch die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona al-Tahawy wurde von der Polizei in Kairo nach eigenen Angaben geschlagen und sexuell misshandelt. wie sie via Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, hätten sie Angehörige der Ordnungspolizei in der Nacht auf Donnerstag während einer Protestaktion in der Nähe des Tahrir-Platzes festgenommen. Sie sei für etwa zwölf Stunden eingesperrt worden. Bei den Misshandlungen seien ihr der linke Arm und die rechte Hand gebrochen worden. «Gott weiss, was passiert wäre, wenn ich keine doppelte Staatsbürgerschaft gehabt hätte», schrieb Al-Tahawy. Ein Angehöriger der Militärpolizei habe sich später für das Verhalten der Polizei entschuldigt.
 

Presserat: Ratgeber für Ethik in den Medien

Der Schweizer Presserat hat am Freitag in Bellinzona einen neuen Ratgeber zum Thema Ethik in den Medien vorgestellt. Das Buch behandelt grundlegende Themen der Branche vom Recherchieren bis zur Unabhängigkeit.

Das rund 200 Seiten umfassende Buch ist auch im Internet oder über oPhone- und oder Android-Applikation verfügbar. Verfasst haben das Werk Peter Studer, alt-Präsident des Presserats sowie Ex-Chefredaktor bei Tages-Anzeiger und Schweizer Fernsehen, und Martin Künzi, Presserats-Sekretär und Rechtsanwalt. Die beiden Autoren leuchten darin gemäss SDA grundlegende Probleme des journalistischen Alltags aus und weisen auf die Grundsätze aus dem Journalistenkodex und den Richtlinien hin. Dies geschehe anhand einer Checkliste mit insgesamt 67 Punkten.
 
Neben seinem praktischen Teil mit der Checkliste enthält das Buch auch Hinweise zum Presserat, den Journalistenkodex sowie Erläuterungen dazu.
 
Peter Studer und Martin Künzi: «So arbeiten Journalisten fair», 196 Seiten, 20 Franken. Bezugsquelle: Schweizer Presserat, Postfach 201, 3800 Interlaken.
 

BMB: Neuer Unternehmensauftritt für Publicitas

Die BMB Werbeagentur hat für das Mediendienstleistungsunternehmen Publicitas eine neue Corporate Broschüre sowie neue Corporate Movies entwickelt. Der Auftritt unter dem Leitmotiv «Wir stellen Kontakte her» ist seit anfangs November im Einsatz.

Das Ziel des Unternehmensauftrittes ist es, die eigene Medienkompetenz zu vermitteln, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. So stehe die Medienkompetenz der Publicitas für verschiedenste Kanäle und Kundensegmenten im Vordergrund. In einem Auftritt, der in Print- und Digital-Form die Nähe zum Kunden erlebbar mache – unter anderem auch mittels interaktiver Elemente dank Bildererkennungssoftware.

Corporate Movie

Verantwortlich bei Publicitas: Othmar Fischlin (Head of Marketing). Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Priscilla Kämpfer, Maurizio Schianchi (Kreation), Ruth Meier (Realisation), Nicolas Edelmann (Beratung). Fotografie und Film: Combo Entertainment. Produktion: Sarida Bossoni.
 

Radio Bilingue übernimmt Minderheitsbeteiligung an Radio Canal 3

Die Betriebsgesellschaft von Radio Canal 3, die Radio Bilingue mit Sitz in Biel, übernimmt die 31.2 Prozent-Beteiligung der Espace Media Groupe am Bieler Radio Canal 3. Hauptaktionäre der Betriebsgesellschaft sind die Gassmann Media und das Büro Cortesi.

Der Verkauf der Beteiligung an Radio Canal 3 durch die Espace Media Groupe muss durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation genehmigt werden. Über die Einzelheiten der Übertragung haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Verkauf ist ein weiterer Schritt in der Strategie- umsetzung des Gesamtunternehmens Tamedia, die eine Konzentration auf das Print- und Online-Geschäft vorsieht, wie es in einer Mitteilung der Espace Media Groupe heisst.

Radio Canal 3 wurde 1984 als einer der ersten Lokalradiosender in der Schweiz, vollständig bilingue, gegründet. Heute bietet der Sender rund 60‘000 Hörerinnen und Hörern in der Region Biel, Seeland und Grenchen sein Programm an.
 

KSB: Mit Volkswagen hat man länger Spass

Pünktlich zum Beginn der Fastnachts-Saison Mitte November realisiert KSB Krieg Schlupp Bürge für Volkswagen zwei Doppelseiten im Gastromagazin «Basel geht aus».

Grundidee der Anzeigenserie ist dabei der humorvolle Vergleich zwischen dem kurzweiligen Spass auf der Basler Fastnacht und dem langfristigen Fahrspass mit einem Golf GTI von Volkswagen. Spätestens die rhetorische Fragestellung der Headline soll für einen Schmunzler beim Leser sorgen.

Verantwortlich bei AMAG Automobil- und Motoren: Sandra Grau (Marketingleiter VW PW), Giselle Vaugne (Leiter Marketingkommunikation VW PW), Sina Neuhaus (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (Creative Direction), Nina-Britt Rauer (Text/Konzept), Mareike Jansen (Art Direction), Milena Schneeberger (Grafik), Marco Serratore (Beratung).

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