Trio: Exklusivitäten wie vom Fliessband

In der neusten Kampagne für «Le Galetas», den Secondhand-Laden des Centre social protestant, parodiert Trio die Werbung einer bekannten Möbelkette.

Für die Artikel der Produkte wird mit schwedisch klingenden, aus französischen Wortspielen gebildeten Namen geworben – «Perlörår» (Rare Perle), «Kudekör» (Schmuckstück) oder «Lejåndär» (Legende). Zudem soll die promotionsartige Aufmachung und die faktbezogene Auflistung der «Produktvorteile» an den blau-gelben Möbelriese erinnern. Durch dieses Verwirrspiel soll das Konzept den Unikat-Charakter der Galetas-Möbel im Kontrast zu den Fliessbandprodukten des Grossverteilers unterstreichen.

Die Kampagne wirbt in den öffentlichen Verkehrsmitteln verschiedener Westschweizer Städte für Galetas Möbel.

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Neuen Kunden für Condor BB/A

Condor BB/A erweitert ihr Portfolio mit einem weiteren Uhrenhersteller. TAG Heuer beauftragt die Bewegtbildagentur mit der Kreation und Produktion eines Manufakturfilmes.

Condor BB/A hat sich beim Pitch mit einem Konzept durchsetzen können, das auf die Ingenieurwerte der Marke baut. Condor BB/A wird für den neuen Film die Produktion verantworten, Regie hat Olivier Egli, Kamera Hans Meier.
 

Post künftig mit Pressevertrieb in Deutschland

Künftig wird die Post Schweizer Zeitungen und Zeitschriften auch in Deutschland vertreiben. Ab Anfang 2012 wird der Konzernbereich Swiss Post International die gesamte Vermarktung der Titel von Schweizer Verlagen in Deutschland annbieten.

Neben Import und Disposition übernimmt die Post auch die Abwicklung der Zahlungen und Unterstützung beim Marketing. Dies schreibt Swiss Post International am Dienstag in einer Mitteilung. Der Vertrieb wird von Dietzenbach in der Nähe des Frankfurter Flughafens aus organisiert.
 

Presserat rügt Bote der Urschweiz und 20 Minutes

Die Westschweizer Gratiszeitung 20 Minutes musste eine Rüge des Schweizer Presserates einstecken. Ausserdem hat der Presserat die Beschwerde eines Schwyzer Staatsanwalts gegen den Boten der Urschweiz zum Teil gutgeheissen.

Der Bote habe den Staatsanwalt indirekt der Indiskretion verdächtigt, ihn aber nicht pflichtgemäss angehört. Dies schreibt der Presserat in seinem am Dienstag publizierten Entscheid. Einer der Staatsanwälte gelangte an den Presserat und kritisierte, dass er zur zentralen Aussage, er sei Teil einer Seilschaft zum Begehen von Indiskretionen, nicht befragt wurde. Die Redaktion wandte ein, sie habe niemanden direkt oder indirekt der Indiskretion bezichtigt. Doch habe sie nicht verschweigen dürfen, das es eine Seilschaft gebe. Das sei für die Öffentlichkeit relevant.

Am 15. Juli hatte der Bote der Urschweiz unter dem Titel «Schwyzer Justizstreit eskaliert» über den Konflikt zwischen der Schwyzer Staatsanwaltschaft und den kantonalen Gerichten berichtet. Es ging dabei auch um Kritik am Kantonsgerichtspräsidenten im Zusammenhang mit der Haftentlassung eines Kinderschänders. Dabei warf der Bote die Frage auf, ob es sich um eine «Retourkutsche zur Kritik des Kantonsgerichts» an den Staatsanwälten in einem andern Fall handle. Wie der Bote schrieb, sei die zwar nicht belegbar, doch seien gewisse Seilschaften festzustellen. Dabei wurden zwei Staatsanwälte namentlich erwähnt.

Der Presserat ist der Ansicht dass der Bote, da er Personen als mögliche Urheber einer Indiskretion nannte, sie zwingend hätte anhören müssen. Wer in einem justizpolitisch aufgeheizten Klima, in dem zuvor schon Indiskretionen begangen wurden, erneut Indiskretionen andeutet, erhebe einen schweren Vorwurf. Die Redaktion hätte also den Staatsanwalt befragen müssen.

20 Minutes wegen unlauterer verdeckter Recherche gerügt
Die Westschweizer Gratiszeitung 20 Minutes musste ebenfalls eine Rüge des Schweizer Presserates einstecken. Die Zeitung habe in einem Bericht über homosexuelle Neigungen eines Lehrers und Mitglieds des Genfer Stadtparlaments zu einer unlauteren, verdeckten Recherche gegriffen.

Laut dem Zeitungsbericht von Ende April 2011 hatte der Betroffene via einer Gay- Website Avancen gegenüber einem 15-jährigen Jugendlichen gemacht. Hinter dem angeblichen Jugendlichen steckte ein verdeckt recherchierender Mitarbeiter von 20 Minuten. Der Lehrer war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gemäss SDA aufgrund eines gegen ihn laufenden Administrativverfahrens suspendiert. 20 Minutes illustrierte den Artikel mit einem Screenshot der Website, der einen Auszug auf dem geführten Chat und ein gepixeltes Foto des Lehrers und Politikers zeigte.

Gemäss seinem am Dienstag veröffentlichten Entscheid hält es der Presserat für unlauter im Sinne von Ziffer 4 der « Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten», einen bereits suspendierten Lehrer via einer Gay-Website in solcher Weise aktiv zu ködern. Er erinnert daran, dass eine verdeckte Recherche nur ausnahmsweise, unter strengen Voraussetzungen zulässig ist. Für ein Eingriff in die Privatsphäre sei ein überwiegendes öffentliches Interesse an den Informationen erforderlich, die sich zudem nicht auf andere Weise beschaffen lassen. Im konkreten Fall fehlt es nach Auffassung des Presserats nicht bloss an einem überwiegenden öffentlichen Interesse an der Recherche. 20 Minuten hätte insbesondere auch gestützt auf das Verhältnismässigkeitsprinzip auf die Veröffentlichung verzichten müssen, da der suspendierte Lehrer zum Zeitpunkt der Publikation seinen Rückzug aus der Politik bereits angekündigt hatte. Zudem habe 20 Minutes auch die Ziffern 3 (Unterschlagung wichtiger Informationen) und 7 (Respektierung der Privatsphäre) der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» verletzt. Der Autor des Berichts unterliess es, eine Passage aus dem Chat zu erwähnen, der die Vorwürfe relativiert hätte.
 

Jung von Matt/Limmat gestaltet neue Kampagne für SI Style

«Bei SI Style konzentriert man sich aufs Wesentliche: auf den Style der Stars.» Jung von Matt/Limmat hat unter diesem Motto für SI Style eine Kampagne kreiert.

Die Kampagne legt den Fokus nicht auf die Stars, sondern auf deren Kleider und Accessoires. Zu sehen sind zwar die für Celebrity-Magazine üblichen Paparazzi-Bilder. Der Unterschied: Nur das ausgewählte Kleidungsstück ist klar zu sehen. Das restliche Bild ist stark gerastert, was der Kampagne visuell einen eigenständigen Charakter verleihen und den Bezug zu einem Printmedium herstellen soll.

Die Kampagne ist ab sofort auf Plakaten, Anzeigen und Onlinebanner zu sehen.

Verantwortlich bei Ringier: Thomas Passen (Head of Marketing Ringier Zeitschriften), Julia Tatje (Leiterin Werbung Zeitschriften), Katja Bizjak (Produkt Managerin SI Style). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei (Creative Direction), David Hanselmann (Art Direction), David Hugentobler (Text), Alexander Moltzen (Grafik), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Martin Samsel, Sabrina Arthur, Astrid Krauss (Beratung), Chris Tribelhorn (Fotografie).
 

Neue Kreativschmiede in Baden: Agentur Mehrwert

Baden ist um eine Agentur reicher: Anfang September haben André Laubacher und Raphaël Surber mit der Agentur Mehrwert eine Kreativagentur für bewusstes Marketing eröffnet.

Bewusstes Marketing? «Im Grunde geht es um nachhaltiges Marketing, aber wir setzen dieses Wort nur sehr spärlich und kontrolliert ein, weil bei Nachhaltigkeit viele sofort an Ökomarketing denken. Unsere Ideen sollen für unsere Kunden aber vor allem ökonomisch und sozial nachhaltig sein», sagen die beiden Gründer und Managing Partner. Bewusstes Marketing bedeute deshalb, dass sowohl Kundenbeziehungen wie auch Wertschöpfungsketten und persönliche sowie natürliche Ressourcen in einer Weise beansprucht werden, die nicht ausbeuterisch ist. Die Agenur sieht in diesem Ansatz langfristig die einzige Option, um im sich stetig verändernden Wettbewerbsumfeld dauerhaft erfolgreich zu sein.

Im Portfolio der Agentur finden sich vor allem Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsbetriebe. Diese betreuen André Laubacher und Raphaël Surber zusammen mit einem breiten Netzwerk aus erfahrenen Spezialisten und Freelancern. Die Agentur sieht sich dabei als Fullservice-Agentur «ohne das grosse Tamtam drum herum.» «Wir lieben Online genauso wie Offline – aber wir trauen uns trotzdem, die Bedürfnisse des Kunden genau zu analysieren. Und nur weil jemand nach einer facebook-Kampagne verlangt, heisst das ja noch nicht, dass er mit einer klassischen Massnahme nicht vielleicht doch besser versorgt wäre», wo die beiden Gründer weiter.

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Raphaël Surber (links), André Laubacher

 

Wunderman verschickt 36-Räppler

Ford Focus und Mondeo können für 36 Rappen pro Kilometer geleast werden. Wunderman hat ein Mailing konzipiert, das KMU-Entscheidungsträgern den tiefen Kilometerpreis eindrücklich veranschaulichen soll.

Die Agentur liess 20‘000 echte 36-Räppler prägen und versendete die Münzen zusammen mit einem Leporello, der aufzeigte, was man für den kleinen Betrag alles bekommt.

Verantwortlich bei Ford Schweiz: Danijel Dzihic (Direktor Marketing), Melanie Felder (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Wunderman (Y&R-Gruppe): Thomas Engeli (CD), Dieter Boller (Text), Daniel Schranz (AD), Tom Schwarzenbach (Grafik), Stéphanie Bertschi (Beratung).
 

Neue Konzernleiterin bei der Post: Auf Jürg Bucher folgt Susanne Ruoff

Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Post hat Susanne Ruoff zur neuen Konzernleiterin ernannt. Die Ökonomin wird Jürg Bucher per 1. September 2012 an der Spitze der Schweizerischen Post ablösen.

Mit Susanne Ruoff übernehme eine Führungskraft mit grosser Erfahrung in internationalen Grossunternehmen die Leitung der Post. Durch ihre langjährige Tätigkeit in leitenden Funktionen bei IBM und zuletzt als CEO bei BT Switzerland (British Telecom) könne sie die Konzernleitung der Post besonders mit ihrer Kompetenz in der digitalen Welt verstärken. Dies schreibt die Post in einem Presse-Communiqué vom Dienstag.

Vor BT (British Telecom) war Susanne Ruoff bei IBM Schweiz in verschiedenen Führungsfunktionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Dienstleistungsgeschäft aktiv. Als Leiterin des Geschäftsbereichs öffentliche Verwaltungen konnte sie einen engen Kontakt zu Bund und Verwaltung aufbauen. Am Ende ihrer zwanzigjährigen Tätigkeit bei IBM Schweiz war sie Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für Global Technology Services.

In den kommenden Jahren werden die Kundinnen und Kunden vermehrt auch elektronische Dienstleistungen verlangen, so die Schweizerischen Post in der Mitteilung weiter. Man wolle denn auch ihre Strategie, die physische Postwelt mit der elektronischen zu verbinden, zielorientiert fortsetzen. Mit ihren Kompetenzen werde Susanne Ruoff diesen Wandel aktiv unterstützen. In ihren Tätigkeiten in multinationalen Unternehmen konnte sie sich zudem breite Erfahrungen mit unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten aneignen, ein Faktor, der bei ihrer Wahl eine wichtige Rolle spielte.

Susanne Ruoff besitzt ein Diplom der Ökonomie und ist Executive Master of Business Administration (MBA) in Telekommunikation der Universität Freiburg. Sie hat den Abschluss Client Executive am INSEAD (Frankreich) erworben und absolvierte an der HSG St. Gallen eine Weiterbildung zum Thema «Corporate Governance in Executive Boards».

Endlich eine Frau an der Spitze der Post
Die Gewerkschaft Medien und Kommunikation Syndicom nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der Verwaltungsrat der Post Susanne Ruoff zur neuen Konzernleiterin des Gelben Riesen ernannt hat. Angesichts der nach wie vor viel zu grossen Ungleichheit – beispielsweise im Lohnbereich – zwischen Frauen und Männern in unserem Land sei man erfreut, dass ein öffentliches Unternehmen von solcher Bedeutung endlich von einer Frau geführt werde, so Syndicom in einer Mitteilung. Die Gewerkschaft sieht in diesem Entscheid ein wichtiges Signal in die richtige Richtung.
 

SDV: Kreativ-Workshop für Junioren

Am Freitag, 18. November 2011, haben sich zwölf junge Kreative getroffen und überlegt, wie sie natürliche und stille Limonade an den Mann und an die Frau bringen könnten. Anlass war der Kreativ-Workshop des Schweizer Direktmarketing Verbandes SDV.

René Eugster, Creative Director der Agentur am Flughafen, entführte die Nachwuchstalente in die Welt des Dialogmarketings und gab viele Tipps, welche Punkte sie beim kreativen Prozess beachten müssen. Der Workshop hatte das Ziel, jungen Talenten aus Agenturen und Marketingabteilungen die Mechanismen des Dialogmarketings zu vermitteln wie der SDV in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Ausserdem sollten sie Branchenkennern zusammengeführt werden und zur Teilnahme am SDV-Junior-Award animiert werden.

SDV-Junior-Award
Der SDV-Junior-Award wird seit 2009 einmal jährlich vergeben. Mitmachen können Berufsleute bis 28 Jahre, die entweder noch in der Ausbildung sind, eine Kreativschule besuchen oder seit höchstens drei Jahren in einem festen Angestelltenverhältnis stehen. Ebenfalls teilnehmen können Quereinsteiger, die nicht länger als drei Jahre in der Werbebranche arbeiten und die nicht älter als 32 Jahre alt sind. Die Eingabefrist für die Arbeiten läuft vom 1. Dezember 2011 bis zum 31. Januar 2012. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird an der grossen Award-Night am 22. Juni 2012 im Kongresshaus Zürich gekürt.
 

Experiment Nichtrauchen setzt sich mit Tabakwerbung auseinander

Rund 3‘000 Schulklassen aus allen Landesteilen steigen jetzt ins Experiment Nichtrauchen ein. Die Jugendlichen setzen sich dabei auch mit den Werbeaktionen der Tabakindustrie auseinander.

Die Tabakindustrie nutze immer mehr die Zigarettenverpackung zu Werbezwecken. Dies schreibt die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention in einem Communiqué vom Dienstag. Besonders bei Jugendlichen erhöhten Werbeaktionen rund um die Verpackung den Zigarettenkonsum. Deshalb lehne die Tabakindustrie alle Forderungen ab, dass Zigaretten nur noch in neutralen Verpackungen ohne Werbung verkauft werden dürfen.

Experiment Nichtrauchen ist ein Wettbewerb für Klassen des 6. bis 9. Schuljahres. Beim Experiment Nichtrauchen wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, die Werbeaktionen der Tabakkonzerne genauer anzuschauen. Aber auch die Risiken des Tabakkonsums wie etwa die Nikotinabhängigkeit sind wichtige Themen. Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention führt den Wettbewerb zusammen mit den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen durch. Experiment Nichtrauchen wird vom Tabakpräventionsfonds finanziert.
 

Aus X-Act wird Brandsoul

Die Agentur X-Act hat sich nach 15 Jahren im Bereich Live Kommunikation für ein Rebranding entschieden: Sie tritt ab 1. Januar 2012 neu als Brandsoul auf.

Das Rebranding sei eine logische Konsequenz aus der Entwicklung über die letzten Jahre, sagt Andrej Isler, Geschäftsführer, Gründer und kreativer Kopf der Agentur. In dieser Zeit habe die Agentur ihre Stärke im Bereich Marken- und Unternehmenskultur in Strategie und Kreation bewiesen. Brandsoul hebe sich von klassischen Event-Agenturen ab, indem sie den Fokus, neben Einzelmassnahmen, insbesondere auf integrierte Kampagnen ausrichte. Ziel sei dabei immer das emotionale Begreifen der Botschaft.

Die Agentur für erlebbare Kommunikation wurde 1996 von Andrej Isler gegründet. Brandsoul stehe für mutige Konzepte, die das Aussergewöhnliche der Marken und den Menschen zum Inhalt haben und somit gewinnbringend und nachhaltig wirken. Culture Communication und Emotion Management sind Kernkompetenzen der Agentur. Derzeit beschäftigt die Agentur 11 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Brandsoul gehören unter anderen Swiss, Microsoft, Swiss Life und SIX Group.
 

SPRI: 13 Absolventen zertifiziert

Im Studiengang CAS (Certificate of Advanced Studies) PR Redaktor/in haben nach sechsmonatiger Weiterbildung 13 Absolventen das Zertifikat entgegen genommen. Das SPRI Schweizerisches Public Relations Institut bietet den Studiengang CAS PR-Redaktor in Kooperation mit der Schweizerischen Text Akademie an.

Der Postgraduate-Studiengang soll die Teilnehmenden vertraut machen mit dem publizistischen Handwerk des professionellen Schreibens in der Unternehmenskommunikation – von der klassischen Medienmitteilung bis hin zur Königsdisziplin des Reportageschreibens.

Die Absolventen:
Katrin Herzig, Simon Hofmann, Elisabeth Huber, Sandra Janisch, Eveline Jehle, Tanja Pauli, Sara Probst, Markus Ragginger, Ursula Reber, Eugen Schibli, Regina Sele, Jessica Tresch, Bettina Wolf.
 

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