Netbreeze stellt Social Media Report zur Verfügung

Netbreeze, ein Online-Monitoring-Dienstleister mit Schwerpunkt im Bereich Social Media, startet ab sofort eine kostenlose Community Edition des hauseigenen Social Media Reports. Der Report kann kostenlos von Unternehmen und Agenturen erstellt und genutzt werden.

Der Social Media Report sucht auf Facebook und YouTube, in Blogs und Microblogs wie Twitter sowie in Foren und Online-News nach Beiträgen, die mit den eingegebenen Suchbegriffen übereinstimmen. Aus den gefundenen Dokumenten wird ein interaktiver Report generiert, welcher die wichtigsten Fragen zu diesen Suchbegriffen beantwortet. Mit der Möglichkeit, den erstellten Report mit eigenem Branding zu versehen, lässt sich das Tool von Agenturen und Social Media Profis für eigene Zwecke nutzen.

Viele Unternehmen nutzen Alert-Services als Monitoring Tool, um über Marken, Personen oder einen speziellen Themenbereich auf dem Laufenden zu bleiben. Der Nachteil dabei ist oft, dass man sehr schnell den Überblick verliert, so die Agentur. Mit dem Social Media Report möchte man diese Lücke schließen und dem User erlauben, schnell und effizient einen Überblick in einem beliebigen Themenbereich zu gewinnen.

Beispiel-Reports «Angela Merkel», «Occupy-Bewegung»
 

Stellenangebot im Internet stabil

Das Stellenangebot im Internet bleibt auf hohem Niveau stabil. Der Rückgang beträgt 0.2 Prozent. Das Schweizer Online-Stellenangebot kann den Stand des Sommerquartals auch im Herbstquartal halten. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals Jobpilot-Index) erreicht den Vorquartalswert von 216 Punkten. Damit erreicht der MIS erneut die zweithöchste je erreichte Marke.

Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (Teilindex für Jobbörsen) gemeinsam mit der Universität Zürich (Teilindex für Unternehmen) erhoben. Der MIS-Teilindex für die Online-Stellenbörsen erreicht im Oktober wie bereits im Juli und im April 207 Punkte und damit zum dritten Mal in Folge den bisherigen Höchststand, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Das Stellenangebot auf den Rekrutierungsseiten der Unternehmen (repräsentative Stichprobe von rund 1'000 Schweizer Firmen und Organisationen) sinkt gegenüber Juli geringfügig um 3 auf 232 Punkte. Der Gesamt-Index ist damit leicht um 0.2 Prozentpunkte gesunken, verharrt aber rundungsbedingt bei 216 Punkten.

Schweizer Presserat weist Beschwerde gegen NZZ am Sonntag/St. Galler Tagblatt ab

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerbe der Organisatorin vom Matriarchatskongress, Heide Göttner-Abendroth, abgewiesen. Die NZZ am Sonntag und das St. Galler Tagblatt haben nach Ansicht des Rates korrekt über den Kongress vom Mai 2011 in St. Gallen berichtet.

Die Kongressorganisatorin warf den beiden Zeitungen in ihrer Beschwerde vor, sie hätten eine «Hetzkampagne» geführt, die sich auf ungeprüfte Aussagen einer Denunziantin und eines Sektenbeauftragten gestützt habe. Sämtliche Sachinformationen zum Kongress und zu ihrer Person seien in der Berichterstattung unterschlagen worden. Die Zeitungen hatten geschrieben, Fachleute der Sektenprävention seien entsetzt gewesen, dass die Stadt St. Gallen den Anlass unterstützen wolle. Die Organisatorin vertrete nämlich eine dogmatische Weltanschauung und dulde keine anderen Meinungen, wurde ein Sektenfachmann zitiert. Dies rücke die Feministinnengruppe in die Nähe einer fundamentalistisch-religiösen Bewegung.
 
Der Presserat hat diese Beschwerde abgewiesen, mit der Begründung, dass es berufsethisch nicht zu beanstanden sei, dass die beiden Zeitungen kritisch über den Matriarchatskongress berichtet und den städtischen Beitrag hinterfragt hätten. Es liege auch im redaktionellen Ermessen, die Berichterstattung auf aus journalistischer Sicht relevante Aspekte zu beschränken, auch wenn diese für den Veranstalter nicht zentral seien. Dies schreibt der Presserat in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Beschwerdeführerin habe sich zu den Vorwürfen klipp und klar äussern können. Zudem sei aus der Berichterstattung des St. Galler Tagblattes hervorgegangen, dass die Stadt St. Gallen an ihrem Beitrag festhielt, weil sich der Sektenvorwurf nicht erhärtet habe.
 
Der Vorwurf einer orchestrierten Medienkampagne sei ebenso wenig belegt wie jener, die zitierte ehemalige Mitarbeiterin sei eine Denunziantin, schreibt der Presserat. Zu umstrittenen Tatsachenbehauptungen ein Beweisverfahren durchzuführen, sei aber nicht Aufgabe des Presserates. Er stütze sich deshalb in erster Linie auf die von den Parteien eingereichten Unterlagen.
 
Auf den Vorwurf, die Berichterstattung habe die Menschenwürde der Kongressleiterin verletzt, ist der Presserat mangels genügender Begründung nicht eingegangen.
 

Goldbach Interactive: Greg Strasser folgt auf Mike Schwede

Mike Schwede, Verantwortlicher für Social Media und Mitglied der Geschäftsleitung Goldbach Interactive (Schweiz), verlässt das Unternehmen nach mehr als 13 Jahren gemeinsamer Aufbauarbeit per Ende Dezember 2011 auf eigenen Wunsch. Greg Strasser tritt die Nachfolge von Mike Schwede am 1. März 2012 an.

Strasser bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Knowledge-Management-Plattformen und von Communities aus verschiedenen Unternehmen mit, so die Agentur in einer Mitteilung. Nach Stationen bei Price Waterhouse Coopers und IBM arbeitet Strasser seit 2006 bei SAP und war zuletzt Global Head of Services Delivery Office. In dieser Funktion war er insbesondere für das weltweite Management von Communities und Know-How in der SAP-Beratung verantwortlich. Darüber hinaus verfügt er über mehrjährige Erfahrung als Berater in der IT- und Luxusgüterindustrie.

Greg Strasser hat einen Abschluss der Universität Neuchâtel in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Soziologie und der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaftslehre.
 

KSB: Coop-Weihnachtsfiguren starten Adventskalender

Die Zürcher Werbeagentur KSB hat für Coop die Kommunikation der Weihnachtsangeboten übernommen. Kommuniziert werden diese Aktionen täglich auf SF, in Print, am POS und auf der Coop Website.

Den Auftakt macht ein erster Spot, der erzählt wie die sympathischen Weihnachtsfiguren aus dem Sommerschlaf erwachen und sich für den Einsatz im Adventskalender vorbereiten.

Zum Spot

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Maya Herzog, Sandra Küblbeck (Projektleitung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Flo Wacker (Creative Director), Mareike Jansen, Jowita Jaskiewicz (Art Direction), Samuel Knaus, Stefan Ganz (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Flavia Salvisberg, Vanessa Pfründer (Beratung). Combo Entertainment (Filmproduktion). Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng (Medialeitung).

Datacolor im Geschäftsjahr 2010/11 stabil

Die Umsatzentwicklung der Datacolor bleibt im Geschäftsjahr 2010/11stabil. Das Unternehmen hat den Umsatz mit 55.5 Millionen US-Dollar gehalten.

Der in US-Dollar konsolidierte Nettoumsatz in Geschäftsjahr 2009/10 lag bei 56.1 Millionen Dollar. Der Ebit und Reingewinn von Datacolor liegt in Geschäftsjahr 2010/11 bei 4.7 Millionen beziehungsweise 3.8 Millionen Dollar. Im Textilsektor und mit Lösungen zur Kalibrierung von Monitoren ist Datacolor Weltmarktführerin, so das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Auch in anderen Schlüsselmärkten wie der Automobil- und Kunststoffindustrie und der Lacke und Farben herstellenden Spezialitätenchemie stärke Datacolor ihre Marktstellung sowie die Kundennähe mit hohen Investitionen in neue Produkte und in den Ausbau der eigenen Vertriebsorganisation.
 
Das Ergebnis wurde von den gegenüber dem Vorjahr um rund einen Drittel gesteigerten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sowie von zusätzlichen, nicht wiederkehrenden Personalkosten im Zusammenhang mit der Organisationsanpassung und der Frankenstärke belastet, so Datacolor weiter. Der Ebitda betrug 6.0 Millionen Dollar, zu 6.4 Millionen imVorjahr. Aufgrund der guten Finanzlage schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2010/11 vor, eine Dividende von 10 Franken auszuschütten.

In der Berichtsperiode hat der Umsatzanteil der Region Asien-Pazifik auf 30.4 Prozent zugenommen, Nord- und Südamerika steuerten 28.2 Prozent bei und mit einem Anteil von 41.4 Prozent ist Europa weiterhin der grösste Absatzmarkt. Der durchschnittliche Personalbestand nahm aufgrund des Ausbaus der Geschäftstätigkeit um 20 auf 278 Vollzeitstellen zu.
 

Für Ruf Lanz passt Delizio Uno überall rein

Mit dem neuen Modell Uno hat Delizio eine schmale Kaffeemaschine lanciert. Derzeit demonstriert Ruf Lanz in mehreren Zeitungen: «Die neue Delizio UNO passt wirklich überall rein».

Auch im Radio passt Delizio Uno in die kleinste Lücke. Hier wird der Name der neuen Kaffeemaschine jeweils in die kurze Pause zwischen den anderen Werbespots geschoben – und mit dem letzten Spot überraschend aufgelöst.

Verantwortlich bei Delizio: Aurel Keller (Leiter Marketing und Verkauf), Serena Mösching (Product Management), Alexander Zaugg (Business Development). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Dave Schellenberg (Grafik), Maren Beck (Text), Diana Strebel (Strategie), Heike Rindfleisch (Beratung).
 

Advico Young & Rubicam: Mit Minor erscheint alles süsser

Advico Young & Rubicam hat für die Minor Praliné-Stängel von Maestrani eine Kampagne gestaltet. Darin betrachtet die Agentur die Welt durch die Augen eines Minor-Geniessers.

Es wird festgestellt: «Mit Minor erscheint alles gleich viel süsser». Zur Zeit sind erste Plakate, ePanels und eBoards zu sehen. Auf 3plus werden ausserdem Billboards für Serien wie Bauer, ledig, sucht oder die Auswanderer-Soap Adieu Heimat eingesetzt.

Verantwortlich bei Maestrani: Markus Wilda (Marketing Leiter), Lukas Flück (Product Manager Minor). Verantwortlich bei Advico: Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Lukas Wietlisbach (AD), Annik Weber, Alexandra Rapeaud (Grafik), Julia Kull (Beratung), Dominik Cattaneo (Animation), NJP (Ton).
 

Social Dial: Mit App innerhalb eines sozialen Netzwerks telefonieren

Mit der kostenloser App Social Dial lässt es sich nun innerhalb eines sozialen Netzwerks ohne Telefonnummer telefonieren. Das Kommunikationsunternehmen Bababoo gab heute die Markteinführung der App bekannt.

Dabei handelt es sich um eine neue, kostenlose mobile App, sowohl für iPhone als auch Android, mit Hilfe derer man Facebook- und LinkedIn-Freunde anrufen beziehungsweise ihnen ein SMS schreiben kann, ohne ihre Telefonnummer zu kennen. Nutzer müssen sich einfach nur einmal auf ihrem Facebook- beziehungsweise LinkedIn-Konto einloggen, woraufhin Social Dial ein neues Adressbuch errichtet, das sämtliche Freunde und Kontakte enthält. Nutzer können durch Berühren des entsprechenden Namens diese Person anrufen oder antexten. Dies schreibt Bababoo am Dienstag auf Presseportal.ch.
   
Mit Social Dial muss der Benutzer des sozialen Netzwerks die Telefonnummer nicht herausgeben und kann ausserdem auch Personen blockieren. Es lassen sich auch Gruppentelefonate führen: Man kann auf der Stelle ein Konferenzgespräch nur für geladene Personen einrichten, sowohl mit Kontakten aus dem sozialen Netzwerk als auch mit Kontakten der regulären Telefonliste, so Bababoo in der Mitteilung weiter. Im Gegensatz zu VoIP-Systemen, die auf Mobiltelefonen eine schlechte Qualität liefern, nutzt Social Dial die örtliche Verbindung der Telefongesellschaft.
 

Rundfunk.fm geht auf Radio 1 auf Sendung

Am nächsten Donnerstag, 1. Dezember, ist es soweit: Rundfunk.fm geht auf Radio 1 auf Sendung. Das neue Angebot ist ein Format für Nachtschwärmer, Nachtaktive und Schlaflose.

Täglich von 23 Uhr bis 5 Uhr morgens gibt es mit «Rundfunk.fm uf Radio 1» ein autonomes Format auf dem Zürcher Radiosender für Erwachsene. Rundfunk.fm garantiert qualitativ hochstehende Musik, gestaltet von nationalen und internationalen DJ’s und Musikern, so Radio 1 in einer Mitteilung vom Dienstag. Anfangs Woche präsentiert «Rundfunk.fm uf Radio 1» jeweils musikalische Trouvaillen und Raritäten. Von Donnerstag bis Samstag ist das Format der aktive Begleiter für das Zürcher Nachtleben.

Mit diesem Experiment wolle man das Angebot von Radio 1 in einem spannenden bislang von keinem Sender richtig genutzten Zeitfenster erweitern, sagt Radio1-Chef Roger Schawinski. Die urbane Rundfunk.fm-Community werde das Spektrum in optimaler Weise bereichern.

KSB mit zwei neuen CDs

KSB Krieg Schlupp Bürge verstärkt die kreative Führung der Agentur und überträgt damit mehr Verantwortung nach innen und aussen an leitende Mitarbeiter.

Daher werden zum 1. Dezember Texter Samuel Knaus und Art Director Charles Blunier zu Creative Directors befördert. Dies teilte die Agentur am Montag mit.

 

Wunderman: Weihnachtskampagne für Beads4You entwickelt

Die Agentur Wunderman wurde vom Mono-Brand Trollbeads-Shop Beads4You beauftragt, die aktuelle Weihnachtskollektion zu bewerben.

Plakate, ÖV-Hängekartons, Banner sowie ein Cine-Picture sollen die SchmuckliebhaberInnen zur Weihnachtszeit auf die speziellen Perlen aufmerksam machen.

Verantwortlich bei Wunderman (Y&R-Gruppe): Daniel Bieri (ECD), Nora Angstmann, Julia Miller (Grafik), Dieter Boller (Text), Marcin Kolonko (Programming), René Mauchle (DTP), Manuel Egger (Produktion), Sonja Wyss (Beratung). Verantwortlich bei Beads4You: Jessica Paul.

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