Zu guter Letzt: Der Samichlaus im Pin Up-Pelz

Am 6. Dezember wartet eine heisse Überraschung auf die Besucher der Shopping-Raststätte Würenlos: Das Pin Up-Girl Zoe Scarlett schlüpft in die Samichlaus-Rolle. Hurra!

Jedes Jahr beglückt der Samichlaus die Kleinen mit leckeren Schlemmereien. Doch wer sagt, dass nicht auch Erwachsene gerne süsse Überraschungen erleben? Und warum muss der Samichlaus meistens übergewichtig und unattraktiv sein? Der verstaubten Tradition zum Trotz verwöhnt die Shopping-Raststätte Würenlos in diesem Jahr vor allem die männliche Bevölkerung: Zoe Scarlett besucht am Dienstag, 6. Dezember die Raststätte als sexy Santa Claus. Als Pin Up-Model schlüpfe sie oft in die verschiedensten Rollen, so Zoe Scarlett, doch einen Santa Claus habe sie noch nie verkörpert. Selbst habe sie als Kind Angst vor dem Samichlaus gehabt. Aber vor ihr müsse sich niemand fürchten, entwarnt Zoe, von ihr gebe es Küsse und Geschenke. Und falls sich jemand nicht allzu viel aus Küssen und Geschenken machen sollte: Die Samichläusin hat sicher einen Schmutzli dabei, der ihr seine Rute leihen kann – für ein paar vorweihnachtliche Schläge auf den Po.

Alles gut und recht, doch bleibt da der Spass für die Raststätte-Besucherinnen? Wie, liebe Marketingverantwortliche, wäre es im Zeitalter der Gleichberechtigung mit einem männlichen Pendant zum Pin Up-Samichlaus? Vielleicht etwas in dieser Art?:

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Parodie auf Lega-Sonntagszeitung bleibt ohne strafrechtliche Folgen

Die Herausgabe einer Parodie auf die Lega-Sonntagszeitung Il Mattino della Domenica hat keine strafrechtlichen Folgen. Die Tessiner Staatsanwaltschaft sieht keine juristische Basis für eine Verfahrenseröffnung, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Die Behörde reagierte mit diesem Beschluss auf eine Anzeige mehrerer Privatpersonen und einer Firma gegen die Verantwortlichen einer im Oktober erschienenen falschen Ausgabe der rechtsgerichteten Sonntagszeitung. Die Verfasser hätten sich mit ihrer Parodie auf den Mattino der Verleumdung, Beleidigung, unlauteren Wettbewerbs und Verstosses gegen das Urheberrecht schuldig gemacht, hiess es in der Anzeige.

Die gefälschte Zeitung hatte mit üblichem Logo, aber satirischen Texten an einem Sonntag in den Verteilboxen des Mattino della Domenica gelegen. Inhaltlich wurden vor allem der Lega-Chef Giuliano Bignasca und seine Parteikollegen auf den Arm genommen. Doch auch Anzeigenkunden des echten Mattino wurden vorgeführt. Eine Woche später, unmittelbar vor den Wahlen, geriet zudem eine satirische Kopie der neuen Lega-Gratiszeitung 10 minuti in Umlauf.

Vier Woche lang blieben die Autoren unbekannt. Dann übernahmen die Rechtsanwälte Paolo Bernasconi, Alberto Agustoni, der bisherige Ständerat Dick Marty, der Geistliche Callisto Caldelari und Clown Dimitri die juristische Verantwortung. (SDA)

 

Supertext: Fragen für «Wer wird Millionär?» und «Die Millionen-Falle» getextet

Nach der «Millionen-Falle», die im Schweizer Fernsehen bereits in der zweiten Staffel läuft, bringt der Privatsender 3+ nach zehn Jahren nun den Quiz-Klassiker «Wer wird Millionär?» zurück in die Schweiz. Die Fragen und Antworten der beiden Quizshows stammen von Supertext.

Die Zürcher Textagentur hat knapp ein Dutzend Texter und Autoren mobilisiert, die in enger Zusammenarbeit mit den TV-Produzenten Hunderte von Fragen zu diversen Themen und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden entwickelt haben, heisst es in einer Mitteilung. Beide Shows werden von B&B Endemol produziert.

Supertext aus Zürich West ist vor fünf Jahren gestartet, beschäftigt heute zehn fest angestellte Mitarbeitende und führt einen Freelancer-Pool von mehr als 300 vertraglich gebundenen Autoren, Textern, Lektoren, Korrektoren, Übersetzern und Kunden. Zu den Kunden gehören Swissmilk, Ovomaltine, Ochsner Sport, Coca-Cola, Hirslanden, Toshiba, Billag, Migros Kulturprozent, aber auch Agenturen wie Wirz, KSB, Unic oder Burson-Marsteller.
 

Agentur am Flughafen lässt‘s bei Pitsch Sport schneien

Bis dato ist im Flachland weit und breit kein Schnee in Sicht. Um das Wintergeschäft trotzdem in die Gänge zu bringen, hat die Agentur am Flughafen für Pitsch Sport einen elektronischen «Wintermacher» lanciert.

Sämtlichen Skikunden wurden mittels E-Mail dazu aufgefordert, auf Pitschsport.ch/ecard/index.php zu gehen. Auf dieser Landingpage können Bilder hochgeladen werden und je länger man wartet, desto mehr Schnee fällt. So verwandeln sich sogar Strandbilder in kürzester Zeit in Winterlandschaften. Die beschneiten Bilder können anschliessend als digitale Postkarte an Freunde geschickt werden, um so die Winterstimmung und die Einkaufslust für Schneesportartikel anzukurbeln.

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Ansagerinnen verschwinden von Westschweizer Bildschirmen

Wie bei anderen Fernsehsendern verschwinden Ansagerinnen auch beim Westschweizer Fernsehen (TSR). Ab September 2012 werden die anglofranzösisch «speakerines» genannten Frauen durch Stimmen aus dem Off und Grafiken ersetzt.

Das Personal sei am Mittwoch über den Schritt informiert worden, bestätigte Mediensprecherin Barbara Stutz eine Meldung auf der Internetseite der Tageszeitung 24 Heures. Die Ansagerinnen begleiteten das Westschweizer Fernsehen, seit dieses in den Kinderschuhen steckte.

Das Schweizer Fernsehen in der Deutschschweiz schaffte die Ansagerinnen und Ansager bereits definitiv 1997 ab. Sie hatten zuvor schon nur noch ein Nischendasein gefristet. (SDA)

 

Sonntagsausgabe der Basler Zeitung

Ab 8. Januar erscheint die Basler Zeitung mit einer eigenen Sonntagsausgabe. Damit soll der Trend der zunehmenden Bedeutung des Sonntags als Lesetag genutzt werden.

Das Ziel ist die Stärkung der Position im Informationsmarkt und die Ausdehnung des Markenprofils. Der Zwei-Bund-Zeitung wird auch der Stellenfant, der im Übrigen seinen Erscheinungstag behält, beigelegt. Den Leserinnen und Lesern bietet sich neu die Möglichkeit, die Sonntagsausgabe der Basler Zeitung als Einzelabonnement zu beziehen oder das bestehende Abo mit einem minimalen Aufpreis zu ergänzen.

Neue Marketingleitung im Grand Casino Baden

Das Grand Casino Baden hat die Leitung der Marketingabteilung neu geregelt. Neu und per sofort teilen sich Beat Lehmann und Anja Mugil die Führung der Abteilung und rapportieren direkt an CEO Detlef Brose.

Unterstützt wird die Marketingabteilung von Marketingassistentin Michaela Vock. Beat Lehmann wie auch Anja Mugil kennen das Grand Casino Baden bereits: Sie waren schon seit längerem als Projektleiter in der Marketingabteilung tätig. Mit dem Abgang der bisherigen Marketingleiterin rücken damit zwei Interne nach.

Anja Mugil, die sich innerhalb der Abteilung um Produkte und Design kümmert, bringt ein Diplom im Studiengang Kommunikationsdesign mit. Lehmann, der für die Bereiche PR und Media zuständig ist, hat «Brand and Marketingmanagement» studiert und schliesst 2012 mit einem Master ab.
 

NZZ lanciert «Equity»

Unter dem Titel «Equity» erscheint ab 9. Februar 2012 jeweils donnerstags ein zusätzlicher Bund in der Neuen Zürcher Zeitung. Damit verbunden ist die Stilllegung der Printprodukte der Swiss Equity Medien per Ende 2011.

Zusätzlich erscheint ab 8. März einmal im Monat ebenfalls jeweils donnerstags das «Equity»-Magazin als Beilage zur Neuen Zürcher Zeitung, wie das Medienunternehmen am Dienstagabend mitteilte. Das Magazin steht inhaltlich direkt im Zusammenhang mit themenbegleitenden Anlässen und widmet sich spezifisch einer Branche oder einem Fachthema aus der Unternehmer- und Anlegerwelt. Die erste Ausgabe beleuchtet die «Uhrenindustrie im Wandel».

Sämtliche Printangebote werden auch digital verfügbar sein, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Zusätzlich werden schrittweise spezifische Online- Zusatzdienstleistungen im Bereich der Wirtschafts- und Finanzinformation aufgebaut.

Die redaktionelle Gesamtleitung obliegt dem Chef des Wirtschaftsressorts der Neuen Zürcher Zeitung, Peter A. Fischer. Für den «Equity»-Bund und das Magazin verantwortlich ist Daniel Imwinkelried, für die Fachredaktion «Makro/Länder» Martin Lanz, für das Team «Unternehmen/Mikro» Beat Gygi sowie für die Fachredaktion «Börsen/Märkte» Michael Rasch.
Verlagsseitig wird Björn Zern, vormals Geschäftsführer und Chefredaktor von «Swiss Equity Medien», für den Bereich «Konferenzen und Services» im Rahmen der Wirtschaftsplattform NZZ zuständig sein. Für das Design verantwortlich zeichnet die Kölner Agentur Meiré-Meiré, die als Creative Directors zusammen mit der Art Direction der NZZ die Markenwelt «Neue Zürcher Zeitung» betreuen.

«Mit dem substanziellen Ausbau der Anlage- und KMU-Berichterstattung, der mit einem personellen Aufbau in der Redaktion einhergeht, wollen wir die führende Position der NZZ im Bereich der qualitativ hochwertigen Wirtschafts- und Finanzpublizistik weiter stärken», so Chefredaktor Markus Spillmann. «Mit dem vernetzten Angebot werden wir zusätzliche Themen und Hintergründe beleuchten, Entwicklungen und Trends kommentieren sowie deren Folgen – gerade auch für den Werk- und Finanzplatz Schweiz – aufzeigen.» Mit diesem Ausbauschritt verbunden ist die Stilllegung der Printprodukte der Swiss Equity Medien per Ende 2011.

 

Newsplattform Bielertagblatt und Journal du Jura neu lanciert

Die Internetauftritte Bielertagblatt.ch und Journaldujura.ch ist neu lanciert worden. Wie die beiden Tageszeitungen sind auch die Internetseiten auf News, Hintergrundberichte und Analysen aus dem bernischen Seeland, der Stadt Biel, dem Berner Jura und der Region Grenchen spezialisiert.

Auf Bielertagblatt.ch stehen dem User rund um die Uhr ein neues Gemeindeportal, viele Möglichkeiten zur Interaktivität, eine innovative Inseratelösung und weitere Features zur Verfügung. Mit einem vollautomatischen Newsimport durch die Nachrichtenagentur SDA sind die überregionalen Ereignisse abgedeckt. Zudem wurde die Verknüpfung mit Social Media ausgebaut.

Kernstück des Relaunchs ist nebst dem modernen Design und der stark verbesserten Technik das Gemeindeportal. Hier finden die Leser die aktuellsten Meldungen aus ihrer Wohn- und Nachbarsgemeinde, statistische Angaben zur Gemeinde und weitere Artikel über Wissens- und Sehenswertes aus insgesamt 86 Ortschaften.

Während auf der bisherigen Internetseite nur kurze Textanrisse gelesen werden konnten, sind nun alle Elemente der Tageszeitung zugänglich. Die regionalen Inhalte, Nachrichten und Dossiers stehen aber ab dem 1. Januar 2012 nur noch den Abonnenten vollständig zur Verfügung. Auch das E-Paper und das Archiv sind von der Bezahlpflicht betroffen. Angeboten werden das Abo-Classic (Tageszeitung; Online und Mobile), ein reines Online-Abonnement sowie Tageszugänge von 1 bis 30 Tagen. Weiterhin frei zugänglich sind überregionale News und Kurznachrichten. Beibehalten wurden Elemente wie der Seelandjass, das EHC-Dossier und der Leserfoto-Wettbewerb.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die neu dargestellten Rubrikenmärkte (Immobilien, Fahrzeug, Stellen) sowie der Privatmarkt und ausgewählte Firmenporträts. Den Unternehmen stehen zudem neue Werbemöglichkeiten zur Verfügung, die Online- Werbemittel wurden ausgebaut. Ein neues Tool erlaubt es, rasch und einfach Inserate aufzugeben.

Das neue Portal wurde von der Firma Goldbach Interactive in Biel zusammen mit der Gassmann-Tochter Redmouse mit der Open-Source-Lösung Drupal gebaut. Die Relaunches der Homepages von Canal 3 und von Tele Bielingue folgen 2012, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.
 

Jung von Matt/Limmat: Die Swisscom wird herausgefordert

Die Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat hat eine neue Online-Kampagne «Swisscom Xtreme Showdowns»für die Swisscom Jugendabos gestaltet. Darin werden die Leistungen des Swisscom Mobilfunknetzes zu spektakulären Showdowns herausgefordert.

Und zwar von Profis wie Downhill-Schweizermeister Nick Beer, Freeski-Profi Elias Ambühl oder dem amtierenden Mr. Schweiz Luca Ruch. Als Plattform der «Swisscom Xtreme Showdowns» dient eine Microsite, auf der die Showdowns angeschaut werden können und im Vorfeld auf die Sieger getippt werden kann.

Zur Microsite
 

Draftfcb/Lowe Group: Der kleine Schneefresser

Die Draftfcb/Lowe Group für für ein Allrad-Sondermodell von Mini eine Kampagne entwickelt. Unter dem Motto «Eat Snow» präsentiert sich der Mini Countryman Carver als das Auto für alle Wintersportfreunde.

Die Kampagne soll deutlich machen, dass der Mini ein echter Schneefresser ist. Und als grösster Beweis dafür, dass der Mini ein «Allrader» ist, dient eine Produktdemonstration der besonderen Art: Der Mini wurde auf die Piste geschickt und musste sich dort einem Härtetest stellen. Kein Fake, keine präparierten Fahrzeuge – handelsübliche Minis frästen sich am Matterhorn durch den Schnee, so die Agentur. Und weil der Mini Countryman Carver schon mal auf der Piste war, durfte auch ein Freestyle-Snowboarder noch die Wintertauglichkeit des Mini testen.

Begleitet wird der Produktfilm von einem Print-Flight und diversen Onlinebannern sowie von einer Schneeballschlacht auf Facebook. Auch hier heisst es «Eat Snow», denn jeder kann die Profilbilder seiner Freunde ordentlich mit Schnee einseifen.

Zum Video

Verantwortlich bei Mini: Carol Hochuli (Leiterin MINI), Eveline Bauert (Leiterin Kommunikation), Daniela Geiger (Marketing und Vertrieb Mini). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Dennis Lück (ECD), Maximilian Kortmann (Text), Christoff Strukamp (AD), Daniel Tschanz, Mateja Aleksic (Online), Rolf Jeger, Nina Marti, Melanie Herbst (Beratung). Produktion: Lamar Hawkins, Christopher Novak, (Pumpkin Film), Götz Hudelmaier (Regie).
 

Zu guter Letzt: Schweizer Glockenspiel in London erstrahlt im neuen Glanz

Das Schweizer Glockenspiel im Swiss Centre am Leicester Square in London wurde aufgrund einer Initiative von Schweiz Tourismus und der City of Westminster restauriert. Es wurde am 28. November offiziell eingeweiht.

Das restaurierte und gestern im Londoner Swiss Centre eingeweihte Schweizer Glockenspiel ersetzt das ursprüngliche, welches die Schweiz und Liechtenstein 1985 der City of Westminster  zu ihrem 400-Jahr-Jubiläum als Zeichen der langjährigen Freundschaft geschenkt hatten. Das neue Glockenspiel umfasst elf bewegliche Figuren vor einer typisch schweizerischen Bergkulisse, die Wappen der 26 Kantone, 27 Glocken und vier Figuren in Schweizertracht, welche die Sprachregionen darstellen. Dies schreibt Schweiz Tourismus am Dienstag in einer Mitteilung.
Die Arbeiten zur Instandsetzung des Glockenspiels wurden gemeinsam von Künstlern und Handwerkern aus England und der Schweiz durchgeführt. Der Hersteller von Grossuhren, Smith of Derby, wurde beauftragt, das Glockenspiel zu realisieren. Laut Aufgabenstellung sollte die Uhr ihre starke Schweizer Identität bewahren sowie mit den angrenzenden Gebäuden und dem urbanen Kontext harmonieren. Die Aarauer Glockenbaufirma H. Rüetschi erhielt als Herstellerin des früheren Glockenspiels den Auftrag, die traditionellen Elemente mit moderner Wireless-Technologie zu vereinen und die Kunst- und Designelemente sowie die Musik zu koordinieren. Der Schweizer Künstler Adalbert Fässler aus Appenzell restaurierte die Holzfiguren, die ursprünglich vom Brienzer Bildhauer Fritz Buchs von Hand geschnitzt worden waren. Die Musik schliesslich wurde von der Royal Academy of Music in Westminster und der Musikhochschule Bern einstudiert.
Zur Einweihungs-Feier gehörte eine Vorführung, die unter anderem zeigte, dass das Glockenspiel für Live-Aufführungen an eine Tastatur angeschlossen werden kann. Sechs Alphornbläser waren auf den Dächern rund um den Leicester Square postiert – einige von ihnen versteckt, so dass sich manche Passanten verwundert fragen mussten, woher die sonderbaren Klänge kämen. Auf der Strasse zogen Glocken läutende Folkloregruppen aus verschiedenen Teilen der Schweiz zum Glockenspiel und bildeten dort einen Kreis um die Ehrengäste.
Das Glockenspiel soll gemäss Jürg Schmid, CEO von Schweiz Tourismus, das Symbol der Freundschaft und die Originalidee von Albert Kunz fortleben lassen. Ausserdem soll das Glockenspiel und an die Schweiz und ihre zahlreichen Touristenattraktionen erinnern.
Was genau an dem Glockenspiel den Zuhörer an «Herrliche Berge, malerische Städte, glitzernde Seen und spektakuläre Panoramazüge» erinnern soll, ist auf dem Bild nur schwer zu erkennen. Dafür müsste man womöglich direkt unter den klingenden Glocken stehen.

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