Orange vergibt Schweizer Mediaetat an Mediacom

Mediacom hat sich in der Ausschreibung um den Mediaetat von Orange durchgesetzt. Die Mediaagentur ist seit dem 1. Januar 2012 für die strategische Mediaplanung und den Mediaeinkauf des Telekommunikationsunternehmens in der Schweiz verantwortlich.

Neben der strategischen Erarbeitung und Umsetzung von Media-Detailplanung und Mediaeinkauf setzt Orange auf zusätzliche Beratungsdienstleistungen durch Mediacom, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Neben Orange konnten in 2011 auch Navyboot und Credit Suisse gewonnen werden. Darüber hinaus konnten im Rahmen von Re-Pitches die langjährigen Kunden Media Markt, BAT sowie Universal Pictures verteidigt werden.
 

Privatradios wollen Inhalte vermehrt digital verbreiten

Privatradios in der deutschen Schweiz haben das Bedürfnis, ihre Inhalte vermehrt auch digital zu verbreiten. Deshalb hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Ende 2011 neue Frequenzen für die Verbreitung freigegeben.

Mit der neuen Plattform in der Deutschschweiz wird es möglich sein, digitale Radioprogramme regional zu beschränken, wie das Bundesamt für Kommunikation am Donnerstag mitteilte. Die Programmveranstalter können bis Ende Februar 2012 ihr Interesse beim Bundesamt anmelden. Mit dem neuen Verbreitungsnetz sollen diejenigen Privatsender, die nicht die gesamte sprachregionale Versorgung anstreben, Gelegenheit erhalten, ihre Programme regional beschränkt zu verbreiten. Überdies sollen in jedem Regionalnetz mindestens zwei Regionaljournale der SRG übertragen werden.

In der Deutschschweiz sind derzeit zwei sprachregionale Plattformen für die digitale Verbreitung von Radioprogrammen mit DAB (digitales Radio) in Betrieb. Mit der neu geplanten regionalen Plattform sollen den Radios weniger Kosten entstehen. (SDA)
 

Streuplan: Müllmänner zum Singen gebracht

Auch Müllmänner, Lastwagenfahrer, Recyclisten und Baggerführer können ausgesprochen musikalisch sein. Das zeigt Streuplan mit ihrem Videoclip für Schneider Umweltservice aus Meilen.

Der eigens komponierte Song «Hol de Schneider» wird darin von sechs Mitarbeitern gesungen, welche sich in einem internen Casting durchgesetzt haben. Die Idee zum Song stammt von langjährigen Mitarbeitern des Recyclingunternehmens und war ursprünglich als Gag gedacht, wie es in einer Mitteilung heisst. Als man zusammen mit der Agentur Streuplan nach einem Kundengeschenk gesucht habe, sei diese Idee wieder aufgegriffen worden. Die Aktion wird per Kundenmailing, Newsletter, Onlinekampagne, PR sowie über ein Megaposter an prominenter Lage in Meilen kommunikativ unterstützt. Zudem ist er das Hauptthema in der neuen Preisliste der Schneider Umweltservice .

Der Song steht als Rock- und Dance-Version kostenlos zum Download bereit: Umweltservice.ch/song.

Verantwortlich bei Schneider Umweltservice: René Schneider (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Streuplan: Oliver Schwab, Thomas Back (Gesamtverantwortung), Stefanie Fink (AD), Marco Braun (Kreation), Sabrina Hardegger (Beratung). Verantwortlich bei Hitmill:, Georg Schlunegger (Komposition und Ton). Verantwortlich bei Futurelite LLC: Claudio Catrambone, Janine Bleuler (Film-Produktion).

Making-Of

 

Swiss mit neuem Mediensprecher

Der Bieler Mehdi Manuel Guenin wird neuer Mediensprecher von Swiss. Er stösst am 1. Februar zum Team der Corporate Communications von Swiss International Air Lines.

Guenin folgt auf den 63-jährigenJean-Claude Donzel, der nach 45 Jahren bei Swiss und Swissair Ende Januar regulär in Pension geht.  Mehdi Guenin hat an der Hochschule für Wirtschaft in Neuenburg Betriebswirtschaft studiert und ist daran den Master in Corporate Communication an der Fachhochschule Nordwestschweiz abzuschliessen. Der 31-jährige Romand hat als Moderator und Reporter beim Lokalsender Tele Bielingue journalistische Erfahrung gesammelt und war unter anderem für Marketing und Kommunikation der Uhrenfirma Doxa zuständig. Zum Swiss-Medienteam unter der Leitung von Susanne Mühlemann gehören zudem Sonja Ptassek und Myriam Ziesack.
 

Publicitas Cinecom verstärkt Verkaufsteam

Das Verkaufsteam von Publicitas Cinecom wird per 1. Februar 2012 durch Christian Wittmer, neuer Verkaufsleiter National, und Hans-Peter Thoma, Verkäufer National, ergänzt.

Der 32-jährige Christian Wittmer hat nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität St. Gallen in verschiedenen Branchen und Unternehmen gearbeitet und bringt grosse Erfahrung im Verkauf und Marketing sowie in der Beratung von Business-Lösungen mit, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Bis Ende 2011 war er Geschäftsführer von Groupon Schweiz. Christian Wittmer tritt am 1. Februar 2012 die Nachfolge von Manuel Gasser als Verkaufsleiter National an.

Zusammen mit seinem Team ist er für den nationalen Kinowerbemarkt verantwortlich. Der 56-jährige Hans-Peter Thoma stösst von Publimedia per 1. Februar 2012 zum nationalen Verkaufsteam der Publicitas Cinecom. Er wird als Verkäufer für die Bearbeitung des nationalen Kinowerbemarktes verantwortlich sein. Thoma ist seit 1985 in der Medienbranche tätig.

 

FBM Communications: Einstimmung auf die Gala Fifa Ballon d’Or

Am 9. Januar fand der diesjährige Fifa Ballon d’Or statt. Die Zürcher Agentur FBM Communications kreierte auch in diesem Jahr sämtliche Printmaterialien für die Gala.

Die Einstimmung auf die Galanacht erfolgte mit der von FBM Communications gestalteten Einladungs- und Anmeldekarte. Die Gäste erhielten als Bestätigung zur Einladung eine Tickethülle mit der Programmkarte für die Gala. Am Anlass wurde jedem Gast das Programmheft überreicht, so konnte sich jeder bestens über die nominierten FussballerInnen informieren. Die Kommunikationsmittel wurden in Deutsch und Englisch realisiert.

Verantwortlich bei FBM Communications: Carmen Schiltknecht (CD und Beratung), Daniel Käser (AD), Marianne Kieser (Graphic Design). Verantwortlich bei Fifa: Abteilung Special Events & Guest Management.

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Advico Y&R: Kampagne für das Pflegesortiment von Migros realisiert

Die Agentur Advico Y&R hat für Migros eine Kampagne entwickelt, welche die Produkte der Pflegelinie I am bewirbt.

I am Pflegeprodukte seien aus dem Warenkorb der Migroskunden nicht mehr wegzudenken, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Einziger Wermutstropfen: viele zufriedene Kunden würden bisher nur einzelne Produkte verwenden. Dabei könnten sie noch viele weitere I am Produkte für sich entdecken. Genau das will die neue Printkampagne mit einem Augenzwinkern kommunizieren.

Verantwortlich bei Migros: Nadine Hess, Judith Schulte (Projektleitung M-Markenartikel). Verantwortlich bei Advico Y&R: Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Julia Brandstätter (Text), Lukas Wietlisbach (AD) Annik Weber, Alexandra Rapeaud (Grafik), Rémy Müller, Tanja Birrer (Beratung), Raphaela Pichler (Fotografie), Aschmann Klauser (Bildbearbeitung).

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Ogilvy & Mather: Sind die Kunden wirklich vernünftig?

Am Mittwoch fand im Hotel Park Hyatt in Zürich die traditionelle Veranstaltung von Ogilvy & Mather über aktuelle Themen und Trends statt. Der Hirnforscher Lutz Jäncke führte die Agenturkunden in die «Welt jenseits der Vernunft» ein.

Nach einem ausgiebigen Willkommenskaffee begrüsste Gaby Zimmerli, Managing Director von Ogilvy & Mather, kurz vor 9 Uhr die anwesenden Gäste. », eröffnete Zimmerli die Veranstaltung und gestand dabei gleich, beim Versenden einer grossen Anzahl Einladungen selbst unvernünftig gehandelt zu haben. Dass so viele der Einladung folgen würden, habe man nicht gedacht, so Zimmerli. Nach freien Sitzplätzen im Seminarraum suchte man denn auch vergeblich.

 

Dann begann Lutz Jäncke (Bild oben), Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich, mit seinem Referat. Er wolle in die «Welt jenseits der Vernunft» einführen und dazu seien die Anwesenden – grösstenteils Marketing- und Kommunikationsverantwortliche – das perfekte Publikum. Schliesslich gehöre das Thema zum alltäglichen Business. Nach einigen anatomischen Informationen zum Gehirn zeigte der Hirnforscher anhand verschiedener Fallbeispiele auf, dass der Mensch gar nicht so vernünftig handelt, wie oft angenommen.

Das Gehirn könne nicht absolut urteilen, sondern orientiere sich an Referenzpunkten, im Fachjargon Anker-Effekt genannt, so Jäncke. Identische Geldbeträge können demnach je nach Kontext unterschiedlich beurteilt werden. Jongliert man mit hohen Zahlen, verschiebt sich das Bewertungssystem in Richtung der hohen Zahlen. Geht man mit niedrigen Geldbeträgen um, sind höhere Geldbeträge ungleich wertvoller. Beim Kauf eines 200‘000 Franken teuren Maseratis erscheinen zusätzliche 5‘000 Franken für eine beige Ledergarnitur vernachlässigbar, in einem anderen Zusammenhang scheinen sie eine Menge Geld. Entscheidungen sind also immer relativ.

Marken wirken

Jäncke demonstrierte auch, wie Entscheidungen durch eine Reihe von unbewussten aber dennoch mächtigen psychischen Einflüssen gesteuert werden. Er ging dabei anhand des »auf die Wirkung von Marken ein: Wird Probanden in einem Blindtest, das heisst in einem neutralen Glas, Pepsi und Coca-Cola zum Vergleich gegeben, zeigen sie unklare Präferenzen. Wird hingegen auf die Marke Coca-Cola hingewiesen, bevorzugen Probanden das entsprechende Getränk und zeigen stärkere Hirnaktivitäten. Das Image einer Marke beeinflusst also das Geschmacksempfinden der Menschen.

 

Die enorme Lernfähigkeit des Gehirns verdeutlichte Jäncke mit der Kopplung von Emotionen an kulturelle Reize. Dies gehöre ja zum täglichen Brot der Anwesenden, meinte er. Jäncke legte dar, wie schnell der Mensch lernen kann, «Unsinniges» interessant und sogar wichtig zu finden. Als Beispiele zeigte der Hirnforscher die «Blaue Mauritius», eine teure Briefmarke, für die Liebhaber bereit sind, riesige Summen hinzublättern. Für andere hingegen ist die Briefmarke schlicht wertlos. Emotionen regierten uns mehr als uns lieb sei, so Jäncke.

Zuletzt blieb Raum für Fragen, wobei sich einer der Anwesenden danach erkundigte, wie oft Marken dargeboten werden müssten, um solch einen Effekt zu bekommen wie Coca-Cola im dargelegten Versuch. Bis eine Marke derart im Gehirn implementiert sei, brauche es sehr viele Durchgänge, meinte Jäncke. Ein gutes Schlusswort für Gaby Zimmerli und eine gute Gelegenheit für Werbung in eigener Sache: «Sie sehen, es braucht viel, um eine Marke bekannt zu machen.»

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(Gaby Zimmerli, Managing Director von Ogilvy & Mather, bei ihrer Ansprache). 

Vom Ansturm überrascht

Sichtlich zufrieden zeigte sich Zimmerli nach dem Vortrag. Ogilvy & Mather führte die Veranstaltung zum siebten Mal durch, wurde heuer jedoch von der Anzahl Anmeldungen überrascht. So war sie gezwungen, vielen Interessenten abzusagen. Sowohl für diese Veranstaltung als auch für jene am Nachmittag hätten sich je über 100 Personen angemeldet, so Zimmerli. «Ich vermute, das hängt mit der Breite des Themas zusammen. Es interessiert persönlich, hat aber auch Relevanz zur Kommunikation». Das Unbewusste, Unvernünftige stosse auf breites Interesse. Auf die Frage, was sie persönlich von der Veranstaltung mitnehme, entgegnete Zimmerli: «Viel. Wir reden ja immer über das Unbewusste, wir suggerieren. Durch dieses Referat habe ich realisiert, dass wir eine sehr viel grössere Wirkung haben, als wir uns dessen bewusst sind.» Im positiven Sinn dürfe man dies natürlich für die Kunden ausnützen.

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(Fotos: Dominik Fricker)

 

Heads gewinnt JTI-Mitarbeitermagazin

Heads setzte sich in einem Pitch gegen drei weitere Agenturen durch und gewann den Auftrag für das Redesign und die Umsetzung des Magazins «Inhouse» von Japan Tobacco International.

Das Heft erscheint dreimal jährlich und geht an die Mitarbeitenden der Länderniederlassung in Dagmersellen. Aileen Zumstein, Kommunikationsverantwortliche bei JTI: «Heads zeigte im Pitch das grösste Engagement und erfasste unsere Unternehmenskultur am besten. Darüber hinaus überzeugte die Agentur mit einer lebendigen Heftstruktur und einem modernen Layout, das gut zu JTI passt.»

Verantwortlich bei Japan Tobacco International: Aileen Zumstein. Verantwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Pablo Burkhalter (Grafik), Ralph Hermann, Kristina Brunner (Beratung).

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Inhalt&Form: Messestand für Keller Ziegeleien realisiert

Die Agentur Inhalt&Form hat für Keller Ziegeleien den Auftritt an der Fachmesse Swissbau realisiert.

Die im 2011 gestartete Kampagne wurde umgesetzt und fand sich in verschiedenen Elementen am Messestand wieder. Fünf Informationsterminals boten einen Einblick in das umfassende Angebot und die breite Palette an Dienstleistungen von Keller Ziegeleien. Die im Keller-Look eingekleideten Hostessen kümmerten sich um das Wohl der Messebesucher.

Verantwortlich bei Keller AG Ziegeleien: Christian Keller (CEO), Brenda Gut (Werbeassistentin). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Claudia Fuchs (AD), Jan Löchler (Grafik), Claudio Zier, Andrea Melileo (Beratung), Manufactory, Manuel Munuera, Mirjam Widmer (Visual Merchand Design), Mate Fashion, Angela Tomas, Marianne Engeli (Promotoren-Outfits).

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Yjoo ab Februar auch in Lausanne präsent

Yjoo Communications ist in Zürich, St. Gallen und Lugano vertreten. Nachdem die Agentur bis anhin mit Luc Giacobino als Partner zusammengearbeitet hat, um auch in der Romandie Leistungen erbringen zu können, öffnet sie 1. Februar in Lausanne ihre Türen.

Luc Giacobino nimmt derweil Einsitz im Verwaltungsrat von Yjoo Communications Lausanne, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Als Managing Director und Partner von Yjoo Lausanne konnte Daniel Herrera gewonnen werden. Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Branchenerfahrung. Für Unternehmen wie Nestlé Suisse, Kudelski, Banque Cantonale Vaudoise oder Romande Energie war er in Führungspositionen tätig. Krisen- und Change-Kommunikation gehören gemäss Mitteilung ebenso zu seinen Stärken wie die Finanzkommunikation, Medienarbeit sowie alle Bereiche der institutionellen Kommunikation. Als Kommunikationschef des America’s Cup Management in Valencia sowie der Kudelski Gruppe sammelte er auf allen fünf Kontinenten internationale Erfahrungen und erweiterte seinen kulturellen und sprachlichen Horizont.

Der Verwaltungsrat von YjooCommunications Lausanne setzt sich zusammen aus Daniel Herrera (Verwaltungsratspräsident), Martin Zahner (CEO Yjoo Communications), Luc Giacobino (Kommunikationsfachmann, Genf) sowie Serge Pavoncello (Gründer und Präsident des unabhängigen Vermögensverwaltungsunternehmens Wedge, Genf).
 

Neues Gesicht auf Tele 1

Für seine Sendung «Unterwegs» erhält das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 mit Damian Betschart ein neues Gesicht. Die im vergangenen September erfolgreich gestartete Sendung wird zudem mit drei Extra-Ausgaben ergänzt.

Damian Betschart übernimmt Anfang März die Sendung «Unterwegs» des Zentralschweizer Fernsehen Tele 1. Bei der im vergangenen September gestarteten Sendung werden Gemeinden des Sendegebiets von Tele 1 besucht und über Wissenswertes, Kurioses und Unentdecktes berichtet. Der 27-Jährige Damian Betschart ist in der Zentralschweiz kein Unbekannter. Er gehörte bei Radio Pilatus zur Morgencrew und moderiert ab Februar jeden Freitag die neue Radio Pilatus Chartshow.

Mit dem Start von Damian Betschart wird die Sendung «Unterwegs» zudem weiterentwickelt. Zu den wöchentlichen Sendungen sollen dreimal pro Jahr grössere Sendungen mit Live-Gästen und Shows entstehen. Die erste grosse «Unterwegs»-Spezialsendung wird am 27. Mai ausgestrahlt.

>Nicole Marcuard wieder bei Radio Pilatus zu hören

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