Joiz: «Kool Savas Day» bricht alle Rekorde

Der crossmediale TV-Sender Joiz erreicht mit seinem interaktiven Konzept seinen vorläufigen Höhepunkt: Während des einstündigen Live-Auftritts von Hip Hop-Star Kool Savas gingen über 12‘000 Chat-Nachrichten ein.

Im Rahmen des «Kool Savas Day» sei am Montagabend bei Joiz Geschichte geschrieben worden, heisst es in einer Mitteilung. Dabei seien nicht nur die TV-Zuschauer von Joiz auf ihre Kosten gekommen, sondern alle Web-User von Joiz.ch. Wer Fragen an Kool Savas hatte, konnte sie ihm direkt per Chat-Nachricht in der einstündigen Live-Sendung stellen. 12‘000 waren es an der Zahl, aus denen der deutsche Chart-Stürmer auswählen und die er live beantworten konnte. Für joiz ein Rekord: «Die interaktive Teilnahme unserer Zuschauer war schon bei anderen Künstlern gross. Doch der Auftritt von Kool Savas hat alles übertroffen!», so Joiz-CEO Alexander Mazzara.

Die User von Joiz.ch machten aber auch rege beim Online-Voting mit, wie es weiter heisst. Beim Live-Konzert von Kool Savas durften sie den letzten Song per Internet bestimmen, respektive dafür abstimmen. Auch hier ein Rekord, knapp 3'000 Fans wählten ihren Lieblingssong aus und beeinflussten somit das Geschehen der Live-Sendung. Alexander Mazzara: «Diese Zahlen bestärken uns, dass wir mit Joiz auf dem richtigen Weg sind. Die einstige TV-Zukunft wird jetzt Realität. Die Zuschauer von heute schätzen es, Teil der Sendung zu sein und mitreden zu können.»
 

Radio 105 sichert sich Rechte für Grammy Awards

Radio 105 konnte sich auch in diesem Jahr für die Schweiz die exklusiven Radiorechte für die Übertragung des grössten Musikpreises der Welt sichern: Am 12. Februar wird der Jugendsender die Grammy Awards direkt aus Los Angeles übertragen.

Für die Übertragung dieser Grossveranstaltung konnte Radio 105 gemäss Mitteilung den Hollywood- und Promiexperten Al Walser verpflichten, der sich eine Woche vor dem Event täglich ins 105-Programm einschaltet. Rund um den Event sendet 105 Hintergrundberichte, Interviews und die Musik der nominierten Stars.
 

T-Magazine neu als iPad-Ausgabe

Print, online und jetzt auch mobile: Die Medienfamilie des von Ernst & Young herausgegebenen T-Magazine hat erneut Zuwachs bekommen. Das Kundenmagazin gibt es ab sofort auch in einer iPad-Edition.

Ebenso wie Printausgabe und Website richtet sich die von Infel, Zürich, entwickelte und produzierte iPad-Version an Businessleader in der EMEIA-Region: Europa, Mittlerer Osten, Indien und Afrika. Mit zusätzlichen multimedialen Features wie Bildergalerien, Animationen und Videos informiert die App im Hoch- und Querformat über wichtige Themen der internationalen Steuer- und Finanzwelt. Stetig ergänzt wird das Content-Angebot um aktuelle Berichte und Dossiers.

«Unser jüngstes Medienprodukt verbindet Print und Online auf innovative Weise, alles in einer App, und vereint so das Beste aus beiden Welten», sagt Dr. Alfred Raucheisen, Head of Marketing and Communications bei Ernst & Young EMEIA Tax, der Steuerberatungs- sparte des weltweit agierenden Unternehmens. «In der Kombination von gedruckten und digitalen Angeboten ist unser publizistisches Flaggschiff T-Magazine heute ein viel beachtetes Aushängeschild.»

Die ebenfalls von Infel erstellte Printausgabe des Tax-Magazins erscheint in zwei unterschiedlichen Formaten: Die Vollversion geht als Kundenmagazin an die grössten Unternehmen der EMEIA-Region, eine inhaltlich schlankere Edition wird der «Financial Times» beigelegt – so wie in der Ausgabe vom 25. Januar, pünktlich zum Start des diesjährigen World Economic Forum in Davos.

Die App zum Downloaden finden Sie hier.
Weitere Informationen unter: www.infel.ch

RTR baut Radioprogramm um

Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) hat sein Radioprogramm umgebaut und gibt dem Wort mehr Gewicht. Die Schiene Aktualität wird breiter und tiefer gefahren. Zielpublikum ist die Altersgruppe der über 30-Jährigen.

Das neue Radiozeitalter der kleinsten der vier SRG-Sendeketten beginnt nächsten Montag unter dem Motto «Taidlas bler – vesas cler» (Hör rein – blick durch). Drei Mal täglich steht die Aktualität im Vordergrund, morgens von 06.00 bis 09.00 Uhr, mittags von 11.00 bis 12.30 Uhr und abends von 17.00 bis 19.00 Uhr, wie RTR-Direktor Mariano Tschuor am Dienstag in Chur erklärte. Auf diesen Aktualitätsschienen werden aktuelle Themen aufgegriffen, vertieft, analysiert und in einen Kontext gestellt. Fakten sollen journalistisch eingeordnet werden, und zwar auf erzählerische Art, um komplexe Geschichte verständlich zu machen. «Wir gehen zurück zum Ursprung des Radios, zum Wort», betonte Tschuor. Die Aktualitätssendungen behandeln politische, wirtschaftliche und kulturelle Themen. Berichtet wird überdies aus der Welt des Sports, auch Buntes und Vermischtes sollen nicht zur kurz kommen.

Ebenfalls überarbeitet wurde das Musikprogramm. Auf den Aktualitätsschienen dominieren laut RTR Hits und Evergreens. Im Begleitprogramm soll es «musikalisch profilierter zu und her gehen». Trouvaillen und weniger bekannte Titel sollen ihren Platz haben, und die romanische Musik soll noch mehr Sendezeit bekommen. (SDA)
 

Rekordteilnahme am Best of Swiss Web 2012

Die Frist für die Einreichung der Wettbewerbsprojekte ist abgelaufen. Der positive Nebeneffekt: Best of Swiss Web 2012 verzeichnet eine Rekordteilnahme mit 405 eingereichten Projekten.

Die Frist für das Wettbewerbsprojekt Best of Swiss Web 2012 ist abgelaufen. 405 Projekte und somit 30 Prozent mehr als im Vorjahr wurden eingereicht. Die Rekorde zeigen sich nun schon seit vier Jahren. Seit 2007 ist die Anzahl der eingereichten Projekte um 300 Prozent gestiegen. Die Zahlen zeigen, dass die Web-Branche aktiver denn je ist. Die Jury wird die Projekte in den nächsten Wochen begutachten und bewerten. Am 15. Februar soll dann die Shortliste erstellt werden, welche auf der Website des Best of Swiss Web 2012 zu finden sein wird.

Best of Swiss Web 2012: Die Eingabe ist eröffnet

Aus Zürichsee Druckereien wird FO-Zürisee

Vor einem Jahr wurde die Zürichsee Druckereien AG in das Unternehmen FO Print & Media eingegliedert. Die Integration erlaubt dem in Stäfa ansässigen Unternehmen eine stärkere Ausrichtung auf Premedia-Dienstleistungen, welche neu unter dem Namen FO-Zürisee angeboten werden.

Fokussiert auf die Aufbereitung von Informationen für sämtliche Distributionskanäle – dies beinhaltet auch das datenbankgestützte Publizieren bis hin zum Einsatz professioneller Redaktionssysteme – festige FO-Zürisee ihre Position als moderner Cross-Media-Player, so das Unternehmen in einer Mitteilung.

Das neue Erscheinungsbild wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Prime entwickelt und auf sämtliche Kompetenzbereiche von FO Print & Media angewendet. Die Umsetzung erfolgt intern. So zeichnet der Online-Spezialist FO-Cyberfactory für den neuen Web-Auftritt verantwortlich. Die Aufschaltung der übrigen FO-Partner erfolgt demnächst.

 

Ammarkt: Volldampf für Alcacyl

Mit einer künstlerisch umgesetzten Kampagne heizt Ammarkt dem Grippemittel von Hänseler , Herisau kräftig ein. Die Kreativen bedienen sich für die Steigerung von Bekanntheit und Image der Analogie von dampfendem Kochtopf und fiebrigem Gesicht.

In der am 14. Januar gestarteten Kampagne haucht Ammarkt dem bekannten Hausmittel im kultig-orangen Röhrchen mächtig Leben ein. Dabei brodeln und dampfen Kochtöpfe, die künstlerisch bemalte Gesichter zeigen. So soll ein authentisches Gefühl für den steigenden Druck im Kopf entstehen, den Erkältete bei Fieber-, Kopf- und Gliederschmerzen verspüren. Genau diese Schmerzen vermag Alcacyl mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure zu lindern.

Die aus der Markenstrategie und dem Kommunikationskonzept abgeleiteten Massnahmen umfassen Anzeigen, TV-Spots, POS-Material sowie ein den Nachfragesog stimulierendes Mailing an den Fachhandel.

Verantwortlich bei Hänseler AG: Dr. Thomas Hediger (CEO), David Wettstein (Leiter Marketing) und Silvia Giger (Marketingverantwortliche). Verantwortlich bei Ammarkt: Michael Schmid (Strategische Planung), Ralf Kostgeld (CD), Günter Kasel, Aron Herz (Text), Jan Walser (AD), Jerry Zimmerli (Grafik), Erika Müller-Lusti, Fabian Bucher (Beratung), Mäggie Widmer (Mediaplanung), Victoria von Kap-herr (Künstlerin), Shining Pictures (Film-Produktion), Stefan Bircher (Produzent), Jonathan Heyer (Regie/Fotografie) und Patrik Rohner (Bildbearbeitung).
 

AP-Chef Tom Curley kündigt Rücktritt an

Nach fast neun Jahren an der Spitze der US-Nachrichtenagentur Associated Press hat der Präsident und Vorstandsvorsitzende Tom Curley am Montag seinen Rücktritt angekündigt.

Curley habe die Nachrichtenagentur durch die schwersten Zeiten der Medienbranche geführt, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende, William Singleton. Er sei ein Visionär, der die AP rasch an die neuen digitalen Zeiten angepasst habe.Ein Ausschuss des Verwaltungsrats soll nun einen Nachfolger für den 63-jährigen Curley suchen, der solange die Geschäfte weiter führen will. Sein Nachfolger soll bis zum Jahresende im Amt sein.

Curley wurde im Juni 2003 Nachfolger von Louis Boccardi und begann schnell mit Umstrukturierungen. So entwickelte er Produkte speziell für Online-Kunden und weitete das Geschäft mit Videoaufnahmen und Multimedia-Inhalten aus. (SDA)

 

Basel: 13 analoge TV-Sender werden abgeschaltet

Im Basler Kabelfernseh-Netz werden Ende Februar 13 analoge Sender abgeschaltet; sie müssen digitalen Angeboten Platz machen. Alle diese Stationen werden indes in einem digitalen-Grundpaket gratis angeboten, wie am Montag an einer Medienkonferenz zu erfahren war.

Das Kapazitätsproblem der Kabelnetze angesichts der Vielzahl von Fernsehsendern ist nicht neu. Digitale Sender brauchen weniger Platz als analoge, «high definition» (HD)-Sender aber mehr. Nun sendet das Schweizer Fernsehen (SF) ab 29. Februar seine sechs Hauptkanäle in HD-Qualität, was Netzbetreiber in Zugzwang bringt.

Die Stiftung Kabelnetz Basel als Eigentümerin des baselstädtischen Fernsehkabelnetzes hat mit UPC Cablecom als Pacht-Netzbetreiberin ausgehandelt, mit der Verlegung von 13 Sendern vom analogen ins digitale Angebot Platz zu schaffen und gleichzeitig die neuen SF-HD-Sender allen Kunden verfügbar zu machen – gratis.

Dauerhaft gratis wird der Einstieg ins digitale Fernsehen indes nur für Kunden mit einem neueren TV-Gerät mit «CI+»-digicard-Anschluss und DVB-C-Tuner. Wer zu seinem älteren Fernseher einen HD-Receiver braucht, bekommt diesen nur für zwei Jahre gratis; dann kostet er 4 Franken im Monat. Im Grundpaket kommen 57 Sender (analog: 56) ins Haus.

Die Stiftung hofft, mit dem kostenlosen digitalen Ersatzangebot Protestwellen zu vermeiden, wie sie frühere Abschaltungen von analogen TV-Sendern ausgelöst hatten. Gratis meint in diesem Zusammenhang übrigens übrigens ohne Aufpreis zur bisherigen monatlichen Anschlussgebühr. (SDA)

(Bild: Keystone)
 

Die Zuschauerzahlen von Zattoo

Fernsehen über das Internet wird immer beliebter. Auch für die Werber. Diese benötigen aber verlässliche Zahlen. Zattoo hat für die Werbewoche den Anteil Nutzungszeit pro Sender an der Gesamtnutzung von Zattoo berechnen lassen.

Die Statistiken bilden einen Durchschnitt aus der zweiten Januarwoche 2012 ab.

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Jung von Matt/Limmat: Kampagne für ZVV realisiert

Nach der «Ich bin auch ein...»-Kampagne von Publicis und der «Damit du da bist, wo...»-Kampagne von KSB schlägt der ZVV nun mit Jung von Matt/Limmat ein neues Kapitel auf. Die Agentur wurde letztes Jahr mit der kommunikativen Neuausrichtung der Marke beauftragt.

 Der Schlüsselgedanke für die neue Kampagne ist gemäss Mitteilung der Agentur aus diversen Gesprächen mit Kundinnen und Kunden des ZVV entstanden: Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, nutzt die Zeit in den allermeisten Fällen für eine Nebenbeschäftigung. Eine Fahrt im ZVV bringt einen nicht nur ans Ziel, sondern weiter. Dank guten Verbindungen, guter Planbarkeit, weniger Stress im Stau oder beim Parkplatzsuchen bleibt ausreichend Zeit zum Arbeiten, Lesen und Musik hören. Mit dem Gedanken des Weiterkommens will sich der ZVV klar vom Individualverkehr abgrenzen, auch im umweltpolitischen Sinn. Folglich heisst der neue Claim: «Steig ein. Komm weiter.»

Grafisch zusammengehalten wird der neue ZVV-Auftritt durch die Perlenschnur-Optik. Das Symbol, das aus dem Netzplan abgeleitet wurde, zieht sich durch sämtliche Werbemassnahmen.

Den Auftakt machen die vier Motive «Blitzkasten», «125 km/h», «Parkuhr» und «Seesicht», die in Form von Anzeigen und Plakaten erscheinen sowie ein Radiospot. Dabei verzichtet der ZVV nicht auf den einen oder anderen selbstbewussten Seitenhieb gegen andere Verkehrsteilnehmer.

Die Kampagne ist ab sofort in der ganzen Region Zürich zu sehen und zu hören.

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> Radiospot 2

Verantwortlich beim ZVV: Lukas Tenger (Leiter Marketing), Peter Schilde (Leiter Werbung). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Creative Direction) Samuel Christ, Alain Eicher (Text), Daniel Serrano, Maurus Zehnder (Art Direction), Laura Grümann (Grafik), Rolf Helfenstein, Matthias Adolf, Tobias Baumann, Tanja Mezan, Kristian Brändle (Beratung), Ilonka Galliard, Deborah Herzig (Art Buying), Merlin Zuni (Brand Identity).

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SFLB: Swiss Banking bedankt sich bei der Schweiz

Zum 100-Jahr-Jubiläum lanciert die Schweizerische Bankiervereinigung eine Jubiläumskampagne der etwas anderen Art. Für einmal stehen nicht die Leistungen der Banken im Vordergrund, sondern die all jener Menschen, die auch etwas zum Wohl der Schweiz beitragen.

Deshalb wurden 15 junge Fotografinnen und Fotografen losgeschickt, um 100 Menschen – stellvertretend für die ganze Schweizer Bevölkerung – in ihrem alltäglichen Umfeld zu porträtieren. Entstanden ist ein Buch mit 100 Porträts, also 100 Danke an 100 Berufsleute, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sämtliche Fotografien werden vom 19. Januar bis 30. Januar 2012 in der Galerie ART Seefeld in Zürich ausgestellt.

Aber nicht nur Swiss Banking sagt Danke. Auf der Website www.merci-danke-grazie.ch kann auch die Schweiz Danke sagen: für die Überstunden eines Mitarbeiters, für den schönen Blumenstrauss oder für das beste Mami der Welt. Die Fotos werden als Werbesujets hochgeladen und auch auf der Facebook-Seite merci-danke-grazie publiziert. Dort finden sich im Laufe des Jubiläumsjahres auch viele Danke-Filme wieder. Ein Dankomat – ein eigens umgerüsteter Foto-Automat – geht auf Roadshow quer durch die Schweiz und lädt die Leute ein, ihre Dankesbotschaft gleich filmisch festzuhalten.

Abgerundet wird die Jubiläumskampagne mit einem zweiminütigen Film. Bei den Protagonisten handelt es sich auch hier, vom Bauer über den Uhrenmacher bis hin zur Köchin, selbstverständlich ausnahmslos um authentische Personen.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Bankiervereinigung: Jean-Marc Felix (Strategische Projekte), Marlen Melone (Leiterin Events), Alexandra Arni (Leiterin Web Services). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Reto Clement, Daniele Barbiero (Art Direction), Diana Rossi, Fabian Windhager (Text), Peter Brönnimann (Creative Direction), Rolf Zimmermann (Strategie), Isabelle Meier, Nadine Stüssi, Brigitte Meyer (Beratung), Anna Colby, Suzana Kovacevic (Art Buying). Fotografie: Lukas Wassmann, Melanie Hofmann, Ornella Cacace, Rico Scagliola und Michael Meier, Raffael Waldner, Thomas Rousset, Anoush Abrar und Aimée Hoving, Basil Stücheli, Dan Cermak, Diana Scheunemann, Elisabeth Real, Flurina Rothenberger, Georg Gatsas, Guadalupe Ruiz, Ueli Alder. Film: Max Vitali (Regie), Matthias Rudh (Kamera), Condor Films (Produktion), On Line Video (Postproduktion), MPC Los Angeles (Grading), Jingle Jungle (Musik, Vertonung). Events & Facebook: Compresso.

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