Matter & Gretener: Neukunde mit Misystems

Matter & Gretener freut sich über einen weiteren neuen Kunden im noch jungen 2012: Das Thalwiler Unternehmen misystems entwickelt IT-Lösungen, um die Planung, Konzeption, Produktion und Analyse von Marketingmassnahmen zu optimieren.

Die Nudge-Agentur wurde mit der Überarbeitung des Erscheinungsbilds sowie mit der Realisation eines neuen Broschüren- und Webauftritts betraut.

Planet: Kampagne für Schmid Gruppe kreiert

Die Agentur Planet Luzern hat für die Schmid Gruppe, die ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Generalunternehmung, Planung, Immobilien und Bau hat, eine Imagekampagne realisiert.

Angesprochen werden sollen Unternehmen und Besitzer von Mehrfamilienhäusern, die Ihre Immobilien energieeffizient umbauen möchten, aber auch Privatpersonen, die ihrem Garten den passenden Winterschnitt verpassen möchten. Das grosse Spektrum an Dienstleistungen soll mit einer Imagekampagne eine breite Zielgruppe erreichen.

Begleitet wird die Imagekampagne von einem umfangreichen Kommunikationspaket, bestehend aus klassischer Kommunikation (Plakataushang und Inserate in Tages- und Wochenzeitungen), Verkehrsmittelwerbung (Busheck) und Online-Marketing. Auch in Stelleninseraten und Sponsoring-Aktivitäten fliesst die neue Imagekampagne ein.

Verantwortlich bei Schmid Gruppe: Markus Schmid (Geschäftsführer Schmid Gruppe) und
Karin Frauenlob (Leiterin Marketing/Kommunikation). Verantwortlich bei Planet: Silvan Kaeser (CD), Reto Odermatt (Grafik), Sonia Baumann und Stephanie Waller (Beratung).

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Schaer Thun mit neuer Geschäftsleiterin

Elisabeth Oppliger hat ab dem 1. Januar 2012 die operative Leitung von Schaer Thun übernommen. Sie ist die Nachfolgerin von Kurt Wider, der Ende 2011 nach über 40 Jahren in den Ruhestand trat.

Als Geschäftsleiterin ist Elisabeth Oppliger gemäss Mitteilung einerseits verantwortlich für den Thuner Amtsanzeiger und anderseits für die Vorstufe und den Druck der Schaer Thun. Oppliger arbeitet seit über 20 Jahren bei Espace Media und hatte in den letzten Jahren bereits verschiedene Funktionen im Zusammenhang mit abonnierten Zeitungen und Anzeigern wie Bantiger Post, der Murtenbieter oder Anzeiger von Kerzers inne.

Schaer Thun ist eine 100 Prozent-Tochtergesellschaft von Espace Media Groupe und bildet zusammen mit Vetter Druck die Verlagsgemeinschaft des Thuner Amtsanzeigers. Der Thuner Amtsanzeiger ist das offizielle Publikationsorgan für 35 Gemeinden des Verwaltungskreises Thun und erscheint jeden Donnerstag mit einer Auflage von 56‘283 Exemplaren gratis zugestellt in alle Haushalte der Stadt und Agglomeration Thun.

 

Zu guter Letzt: Bye Bye Viaguara

Eine polnische Firma wollte ihren Energy-Drink Viaguara zu nennen. Doch das passte Viagra-Hersteller Pfizer überhaupt nicht.

Pfizer legte gegen den Markennamen Widerspruch ein. Und der Europäische Gerichtshof kam zum Schluss, dass der Name eine «unlautere Ausnutzung der Wertschätzung der Marke Viagra» darstelle. Zudem liege eine starke Ähnlichkeit der beiden Namen vor. Wer einen Energy-Drink zu sich nehme, sollte dabei nicht auf potenzsteigernde Wirkung von Erektionsmittel hoffen, so die Richter. Ausserdem gehe die Bekanntheit der Marke Viagra «über die von den betreffenden Arzneimitteln angesprochenen Verkehrskreise hinaus». Wo sie Recht haben, haben sie Recht, die Richter. Der Getränkehersteller hat zudem behauptet, seine Produkte hätten Psyche und Körper stärkende und stimulierende Wirkung. Auch das passte den Richtern nicht: Der Konsument könne «zum Kauf in dem Glauben neigen, in ihnen ähnliche Eigenschaften wie die Herbeiführung einer gesteigerten Libido vorzufinden». Ob die Menschheit wirklich so naiv ist, wie sie die Herren Richter einschätzen, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass sich die Polen für ihren Zaubertrank einen neuen Namen suchen müssen …wir wärs zum Beispiel mit Redbulluarana?

(Quelle: Pressetext)

 

The House Agency und Booming spannen zusammen

Die Zürcher Agentur The House Agency und die aus München stammende Digital Marketing-Agentur Booming vereinbaren für den Schweizer Markt eine strategische Allianz für alle Leistungen rund um das Thema Suchmaschinen-Marketing.

Die strategische Zusammenarbeit bezieht sich primär auf alle Leistungen rund um das Thema Suchmaschinen-Werbung (SEA) und Suchmaschinen-Optimierung (SEO), wie The House Agency in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Die Service-Erweiterung wird personell durch den Aufbau eines Search-Teams von Booming im Team von The House in Zürich begleitet, um grösstmögliche Nähe und Synergien zu fördern. Erste Mitarbeiter sind bereits in Zürich und befassen sich seit geraumer Zeit mit dem Suchmaschinen-Markt in der Schweiz.

The House mache so den ersten wichtigen Schritt in der Verdichtung von Kreation und Media und füge zusammen, was heute in den Response-basierten, digitalen Kanälen einfach zusammengehöre, heisst es weiter. Dazu gehörten auch modernste Online-Technologien (Tracking, Bidding, Delivery), die Optimierungen in der Customer-Journey ermöglichen.

Booming ist offizieller «Certified Partner» von Google und Yahoo sowie qualitätszertifiziert durch den BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft).
 

Wirz Corporate: Neuer Gesamtauftritt für Ribag

Im Rahmen einer Agentur-Evaluation hat sich Ribag entschieden, Wirz Corporate mit der Überarbeitung des Markenauftrittes zu beauftragen.

Im Zuge des Auftrages werden alle Kommunikationsmittel und -massnahmen umfassend überarbeitet. Dazu gehören unter anderem die Website, verschiedene Kataloge und Printprodukte sowie der Messeauftritt. Zusätzlich wird eine neue iPad App zur Verkaufsunterstützung und ein Imagefilm entwickelt.

Ribag gehört gemäss Mitteilung zu den europaweit führenden Herstellern von modularen Lichtsystemen und Leuchten. Bewusst schlichtes und zurückhaltendes Design prägen die LED- und Fluoreszenz-Leuchten. Mit dem umfassenden Re-Branding- und Kommunikationsprojekt sollen diese Eigenschaften noch stärker im Markenauftritt zum Ausdruck kommen und die Positionierung von Ribag im internationalen Markt gestärkt werden. Der neue Auftritt wird Mitte April an der Fachmesse Light + Building 2012 in Frankfurt lanciert.

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APG SGA: Neue Leitung Key Account Management National

Juan Manuel Fernandez wird neuer Leiter des Key Account Managements National (KAM) der APG SGA.

Juan Manuel Fernandez ist bereits seit 2001 für die APG SGA tätig, wie es in einer Mitteilung heisst. Zuerst als Produktmanager für die Region Ost und das Tessin, berät er seit 2003 die Agenturen und Werbeauftraggeber in der Region Zürich. Vor zwei Jahren wurde er zum Stellvertreter des KAM-Leiters National ernannt.

Juan Manuel Fernandez wird die Funktion per 1. März von Robert Vego übernehmen. Wie bereits im November 2011 kommuniziert, verlässt dieser die APG SGA.

Personelle Wechsel bei der Berner Zeitung

Am 1. Februar übernimmt Stephan Künzi die Leitung des Ressorts Region Bern der Berner Zeitung. Er tritt die Nachfolge von Katharina Merkle an. Philippe Müller übernimmt als Nachfolger von Stephan Künzi neu die Leitung der Redaktion Emmental in Burgdorf.

Stephan Künzi, Leiter der Redaktion Emmental, wird neuer Chef des Ressorts Region der Berner Zeitung, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Er wohnt in Kirchdorf und kennt den Kanton Bern aus 25-jähriger Berufserfahrung. Seit 1986 war er nach einem Theologiestudium zunächst als freier Mitarbeiter für die Berner Rundschau und ab 1991 als Kantonsredaktor für den Bund tätig. Seit 1993 ist er bei der Berner Zeitung. In den letzten 13 Jahren leitete er die Aussenredaktion in Burgdorf. Stephan Künzi tritt die Nachfolge von Katharina Merkle an, die nach zwölf Jahren die Berner Zeitung verlässt, um eine neue Herausforderung als stellvertretende Chefredaktorin der Hotel Revue anzutreten.

Ab 1. Februar übernimmt Philippe Müller die Nachfolge von Stephan Künzi. Müller stiess 2005 nach seinem Studium der Medienwissenschaften als Redaktor zum Solothurner Tagblatt, wo er zunächst die Region Grenchen und später die kantonale Politik betreute. 2009 wechselte er in die Wirtschaftsredaktion der Berner Zeitung in Bern.

In der Redaktion Berner Zeitung kommt es zu weiteren Rochaden: Sandra Rutschi wechselt vom Ressort Region ins Stadtressort. Sie wohnt in Bern und ist seit zwölf Jahren journalistisch und seit einigen Jahren auch schriftstellerisch tätig. Erst kürzlich veröffentlichte sie mit «Im Schrebergarten» ihren ersten eigenen Kriminalroman.

Für Sandra Rutschi wechselt Markus Zahno von der Redaktion Burgdorf in die Hauptredaktion ins Ressort Region Bern. Zahno sattelte als gelernter Elektriker mit Berufsmatur 1999 in den Journalismus um, nachdem er am Medienausbildungszentrum einen Diplomlehrgang absolviert hatte. Christoph Aebischer wechselt vom Ressort Stadt Bern in die Nachrichtenredaktion, wo er künftig insbesondere Themen der kantonalen Politik bearbeiten wird. Aebischer lebt in Bern und arbeitet seit 2007 für die Berner Zeitung. Zuvor hatte er nach seinem Studium für Bund, Langenthaler Tagblatt und Solothurner Zeitung geschrieben.

Gleichzeitig kehrt Susanne Graf ins Emmentaler Team zurück. Aufgewachsen in Dürrenroth und wohnhaft in Signau, arbeitet sie seit 30 Jahren für die Berner Zeitung. Zuerst als freie Mitarbeiterin, später betreute sie in der Redaktion Bern in einem Teilpensum die Themen mit Schwerpunkt Landwirtschaft und Kirchen. Ihre Rückkehr geht einher mit einer Verstärkung der Berichterstattung über das obere Emmental.

Neu zur Emmentaler Redaktion der Berner Zeitung stösst Annina Hasler. Sie ist in Langenthal aufgewachsen, arbeitet seit 2009 als freie Mitarbeiterin für die Berner Zeitung und beendete im letzten Herbst ihr Germanistik-Studium.
 

Wef 2012: Woz bleibt vor der Tür

Rund 440 Journalistinnen und Journalisten berichten aus dem Davoser Kongresszentrum vom World Economic Forum (Wef). Nicht dabei ist dieses Jahr die linke Wochenzeitung (Woz).

Sie unterstellt dem Wef nicht gerade Zensur, stellt aber fest: «Die Sender und Zeitungen der grossen Schweizer Medienkonzerne werden hofiert. Kritischen Stimmen wie der Woz wird der Zutritt verwehrt.» Das Wef sei Anfang des Jahrtausends durch Proteste auf der Strasse unter Druck geraten. Um sein Image besorgt, habe es in der Folge deutlich mehr Journalistinnen und Journalisten Zugang gewährt, schreibt die Woz in ihrer Ausgabe vom Donnerstag. Auch die Woz habe seit 2003 jeden Winter kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichtet.

Dieses Jahr hat die Zeitung jedoch keine Akkreditierung erhalten. Wef-Sprecherin Michèle Mischler verweist auf die reduzierte Zahl der Medienplätze. Auch grössere Medien hätten dieses Jahr weniger Badges bekommen, sagte sie auf Anfrage. Dass die linkte Wochenzeitung wegen ihrer politischen Ausrichtung keinen Zugang erhält, bestreitet Mischler. «Nächstes Jahr bekommt Woz ganz sicher wieder einen Badge», sagte sie. (SDA)

 

Goldbach Group führt Gemi weiter

Nach einem Unterbruch von zwei Jahren führt die Goldbach Group den Goldbach Index weiter. Der Index bildet monatlich den Werbedruck im Gesamtmarkt und in den elektronischen Medien ab.

Aufgrund ausbleibender Datenlieferung, insbesondere für das Medium Adscreen, wurde der Goldbach Index (Gemi) Ende 2009 eingestellt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Mit der rückwirkenden Veröffentlichung und der wieder aufgenommenen Belieferung der Daten führt die Goldbach Group die monatliche Publikation nun wieder ein.

Im Dezember 2011 schliesst TV mit 592 (591) und somit mit einem Plus von einem Indexpunkt das Jahr ab, während Radio mit 341 Indexpunkten den Wert vom Vormonat hält. Internet verzeichnet mit 668 (682) im Vergleich zum Vormonat ein Minus von 14 Indexpunkten, Teletext büsst mit 104 (106) 2 Indexpunkte ein, Adscreen mit 413 (432) sogar 19. Die elektronischen Medien bleiben unverändert auf 583 Indexpunkten stehen, alle Medien insgesamt verlieren mit 224 (225) zum Jahresende noch einen Indexpunkt.

Im Jahresrückblick haben sich die Medien 2011 wie folgt entwickelt: TV legt um 39 Indexpunkte zu, Radio um 30. Internet verliert 114 Indexpunkte, ebenso Teletext 29 Punkte. Die stärkste Steigerung kann Adscreen mit 109 Pluspunkten vorweisen. Die elektronischen Medien erzielen insgesamt ein Plus von 29 Indexpunkten, alle Medien nehmen um 7 Punkte zu.

Der von der Goldbach Group initiierte Index für den Werbedruck im Gesamtmarkt und in den elektronischen Medien basiert zu 100 Prozent auf den monatlich erfassten und publizierten Daten von Media Focus. Der Gemi informiert über die indexierte Entwicklung der diversen elektronischen Medien im Vergleich zum Gesamtmarkt seit der Einführung des ersten Werbefensters 1993 (digitale Werbeflächen ab 2007). In einem zweistufigen Verfahren wird die monatliche Saisonalität aus den Zeitreihen herausgefiltert. In der Kurzzeitbetrachtung werden jeweils die 12 vergangenen Monate der elektronischen Medien TV, Radio, Internet, Teletext und Adscreen aufgezeigt.
 

Marti Seiler: Subaru hat Bodenhaftung

Eher reisst es den Strassenbelag aus dem Boden, als dass es einen Subaru von der Strasse lupft. Mit passenden Bildern setzt Marti Seiler diese Tatsache in der aktuellen Inserate-Kampagne um.

Symmetrical AWD sei Dank. Seit 1979 macht der Pionier des 4×4 die Schweizer Strassen sicher mit einem Autokonzept, das auch heute wie geschaffen ist für die topografischen und meteorologischen Bedingungen unseres Landes. Einmal mehr ist es Subaru Schweiz gemeinsam mit Marti Seiler gelungen, auf eigenwillige Art und Weise zu zeigen, wie der Symmetrical AWD für sicheres, dynamisches, reaktionsschnelles und ausgewogenes Fahrverhalten in allen Situationen und während allen Jahreszeiten sorgt.

Zu sehen sind die Inserate in der Tages-, Sonntags- und Wochenpresse schweizweit.

Verantwortlich bei Subaru Schweiz: Werner Bärtschi. Verantwortlich bei Marti Seiler: Das Subaru-Team unter Leitung von Peter Marti (Kreation) und Andy Amsler (Beratung)

SRG: Sechs Programme in HD-Qualität – HD Suisse stellt Betrieb ein

Die SRG strahlt ab 29. Februar 2012 sechs ihrer regulären Fernsehprogramme auch in HD-Qualität aus. Gleichzeitig führt sie eine neue Lautstärkeregulierung beim Fernsehton ein. Im Vorfeld dieser Umstellungen stellt HD Suisse Ende Januar den Betrieb ein.

Am 31. Januar 2012 stellt HD Suisse Punkt Mitternacht den Betrieb ein, wie die SRG am Donnerstag mitteilte. HD Suisse war bei seiner Lancierung im Dezember 2007 einer der ersten europäischen Free-TV-Sender, der in HD-Qualität gesendet hat. Mit der Einstellung des Test- und Versuchskanals wird die SRG künftig alle Fernsehprogramme – mit Ausnahme von SF info – in High Definition ausstrahlen. Die HD-Programme verfügen, anders als HD Suisse bisher, über Teletext mit Untertiteln, zwei Audiokanäle für Stereoton sowie über einen Audiokanal für Surround-Ton. Der Startschuss am 29. Februar liefert das Fussball-Testländerspiel Schweiz-Argentinien in Bern.

Im heutigen digitalen Standard (SD) werden die SRG-Programme voraussichtlich noch bis Ende 2015 gesendet. Laut SRG verfügen bereits über 75 Prozent aller Schweizer Fernsehhaushalte über ein HD-fähiges TV-Gerät. Viele ausländische TV- Sender wie ARD, ZDF, RTL oder der ORF haben bereits seit einiger Zeit HD-Kanäle im Angebot.

 

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