Marbet präsentiert neuen Geschäftsbereich Premium Travel

Marbet Schweiz hat den neuen Geschäftsbereich Marbet Premium Travel lanciert, welcher im Februar starten soll. Es sollen für Urlaubswünsche ohne massentouristische Ziele gesorgt werden.

Der Wunsch nach besonderen und hochexklusiven Reisemomenten steigt. Diese Entwicklung hat Marbet Schweiz aufgegriffen und geht ab Februar mit Marbet Premium Travel an den Start. Der neue Geschäftsbereich wird die Reiseexpertise, die seit 15 Jahren Geschäftsreisen, Gruppen- und Sonderreisen und Privatreisen beinhaltet, komplettieren.

Elly Glaser, Teamleiterin Marbet Premium Travel sagt dazu: «Wir verfolgen ganz klar das Ziel, unseren Kunden herausragende Perspektiven, fernab von massentouristischen Zielen zu eröffnen. Wir nehmen uns die Zeit, die Urlaubswünsche unserer Kunden zu realisieren, indem wir für sie Reisemomente mit hoher Erlebnisdichte entwickeln.»

On- und Offlineverhalten der 15- bis 30-Jährigen repräsentativ unter die Lupe genommen

Mit der Kampagne «get unplugged» fördert Nescafé Schweiz das Bewusstsein für echte Momente im Alltag. Isopublic bietet einen Überblick über die repräsentative Studie über das On- und Offlineverhalten der jungen Bevölkerung.

Mit dem Kampagnenstart Mitte Oktober gab Nescafé beim Marktforschungsinstitut Isopublic eine repräsentative Umfrage in Auftrag, die das On- und Offlineverhalten von in der Schweiz lebenden Personen im Alter von 15 bis 30 Jahren analysiert. Im Zeitraum vom 20. Oktober 2011 bis 3. November 2011 wurden dafür rund 500 Online-Interviews durchgeführt. Von den Befragten geben mehr als 50 Prozent an, ausserhalb der Arbeits- und Schulzeit ein bis drei Stunden pro Tag online zu sein, 23 Prozent sogar drei bis fünf Stunden. Die meisten schreiben in dieser Zeit Emails (92%), recherchieren (75%), nutzen Social Media Kanäle (75%) oder schreiben SMS (62%). Einen markanten Unterschied zwischen Mann und Frau gibt es insbesondere beim News lesen und Videos anschauen. Diese Dienste werden von Männern viel öfter genutzt, als von Frauen. Das weibliche Geschlecht hingegen schreibt häufiger SMS und ist regelmässiger am Telefon.

Bewusst internetfreie Tage oder Stunden machen etwa ein Fünftel der Befragten. Personen, die absichtlich auf Online-Momente verzichten, machen dies vor allem beim Abendessen mit dem Partner (78%) oder in den Ferien (62%). Insgesamt können sich etwa 80 Prozent der Umfrageteilnehmer vorstellen, eine Woche lang offline zu sein. In Offline-Momenten treffen sich die Teilnehmenden am liebsten mit Freunden (77%), verbringen Zeit mit ihrem Partner oder der Familie (69%), gehen ins Kino oder in den Ausgang (63%), treiben Sport (57%) oder sind draussen in der Natur (54%). Vor allem die 25- bis 30-jährigen schätzen die Natur, um in Ruhe abzuschalten.

Eine klare Entscheidung gegen die ständige Erreichbarkeit ist mit der Frage nach dem Gegenstand, welcher auf eine einsame Insel mitgenommen werden würde, gefallen: 85 Prozent würden einen Freund mitnehmen, 10 Prozent ein Buch und lediglich 5 Prozent das Smartphone. Ein Viertel der Befragten findet die ständige Erreichbarkeit nicht wichtig, knapp die Hälfte findet es anstrengend, immer erreichbar zu sein und haben in unplugged-Momenten das Gefühl, ungestört Zeit zu haben. Allerdings fühlt sich etwa ein Fünftel von der Umwelt abgeschnitten, wenn sie offline sind. Dass sich die Befragten beim Status offline aber nervös fühlen, verneint die Hälfte. Im Gegenteil, sie möchten sogar noch mehr Zeit unplugged verbringen und lediglich 10 Prozent wollen mehr Zeit online.

>Publicis lässt für Nescafé die digitale Welt lebendig werden
 

Werbeanstalt: Neukunden Sandoz Österreich und Spanien

Sandoz Österreich und Sandoz Spanien verlassen sich neuerdings ebenfalls auf die Werbeanstalt Schweiz. Grund dafür ist gute Zusammenarbeit mit dem bereits existierenden Kunden Sandoz Schweiz.

Die Werbeanstalt Schweiz arbeitet seit Jahren für Sandoz Schweiz und hat mit ihrer Kommunikation massgeblich zur heutigen Position von Sandoz im Schweizer Generika-Markt beigetragen. Nachdem seit zwei Jahren auch das Sandoz-Headquarter in München auf die Dienste der Werbeanstalt zählt, beanspruchen seit neuestem auch Sandoz Österreich und Sandoz Spanien die Pharma-Kenntnisse der Werbeanstalt Schweiz. Die ersten Arbeiten werden bereits im März zu sehen sein.

Source verschenkt 105 Artikel

Pünktlich zum Jahresanfang macht die Zürcher Design-Agentur ihren Frühlingsputz und verschenkt ihren Kunden 105 liebgewonnene Dinge aus der Hand der Mitarbeiter.

Zum Jahresanfang macht Source Ordnung: Die Mitarbeiter der Design-Agentur verschenken 105 Dinge, welche sie mit der Zeit liebgewonnen haben. Dabei sind Artikel wie Schriftschablonen, Field Notes Hefte, Avocado-Pflanzen oder zaubernde Elefanten. Alle diese 105 Objekte wurden in einem Buch – welcher als Wunschkatalog dienen soll – versammelt. Daraus können Interessenten ihr Wunschobjekt bestellen und sich selber oder anderen eine nach-weihnachtliche Freude bereiten.
 

WEF-Teilnehmer auf sozialen Medien aktiv

Am WEF werden auch soziale Medien vermehrt als Podium genutzt. Besonders beliebt für Kommentare ist bei den Teilnehmenden der Kurznachrichtendienst Twitter.

Am Mittwoch haben laut einer Erhebung der Beratungsgesellschaft KPMG 459 Delegierte genau 4436 so genannte Tweets, also Kurzbotschaften, abgegeben. Darauf wurden 8021 Antworten und 18'718 Rückantworten gegeben. Die Top-Themen mit Bezug auf Davos waren «Angela Merkel» (die deutsche Kanzlerin hielt die Eröffnungsrede), «Europa» und «Leute». Am Donnerstag liess das Gezwitscher leicht nach: 440 Delegierte gaben 3312 Tweets ab. Die Topthemen waren «David Cameron» (der britische Premier kritisierte Pläne zu einer Finanztransaktionssteuer), «Afrika» und «Sozial».

Das Weltwirtschaftsforum sei nicht länger das Revier von Wirtschaftsexperten oder politischen Figuren, sondern jeder, der eine Meinung hat, kann diese einem weltweiten Publikum bekannt geben, kommentierte KPMG in der Medienmitteilung vom Freitag.

Die WEF-Organisatoren sind selber auf vielen sozialen Medien aktiv, neben Twitter unter anderem auf Facebook, Youtube und Flickr. Die Direktübertragungen von Podiumsveranstaltungen auf der Internetseite des WEF erfuhren allerdings eine vergleichsweise bescheidene Aufmerksamkeit: Die Zahl der Zuschauer lag oft bei rund 1000, zeitweise noch deutlich tiefer. (SDA)
 

Pro Juventute unterstützt Kinder bei Cybermobbing

Für Pro Juventute ist klar, wie wichtig die Förderung der Medienkompetenz für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene ist. Denn: Damit Erwachsene die Jungen beim Umgang mit den Neuen Medien unterstützen können, müssen sie selbst medienkompetent sein.

Der Umgang mit Facebook & Co birgt Risiken. Das aktuelle Beispiel des gefälschten Facebook-Profils von Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf zeigt, dass der Umgang mit Neuen Medien eine Herausforderung auch für die politischen Entscheidungsträger darstellt. Für Kinder sind solche Attacken besonders gravierend. Pro Juventute macht darum darauf aufmerksam, wie wichtig die Förderung von Medienkompetenz ist. Werden Kinder oder Jugendliche über gefälschte Profile gemobbt, ist das für die betroffenen Kinder besonders verletzend. So suchen viele Kinder bei den Fachleuten der Pro Juventute Beratung und Hilfe 147 Unterstützung wegen Cybermobbing. Pro Juventute weist darauf hin, wie wichtig die Unterstützung für die Dienstleistungen und für die Prävention durch die Vermittlung von Medienkompetenz ist.

Konkret fordert Pro Juventute im Bereich der Medienbildung dringend die Koordination mit den für die Bildungspolitik verantwortlichen Kantonen und den kantonal verankerten Jugendorganisationen. Gefordert ist eine nationale Zusammenarbeit der Akteure. Die Stiftung fordert daher im Rahmen des Lehrplan 21 die Verankerung einer echten Medien- kompetenzbildung im Schulunterricht. Zudem sollen komplementäre Lehrangebote zur Förderung der Medienkompetenz unterstützt und eingeführt werden. Ebenso ist die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und Eltern an Elternabenden zu fördern. Zudem verlangt Pro Juventute vermehrt wissenschaftliche Forschungen über die Wirkung der Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen. Die Stiftung setzt sich ihrerseits mit eigenen Projekten und in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Verwaltungsstellen für lösungsorientierte Angebote im Bereich der Medienkompetenzförderung ein. Mit dem Lehrangebot «Pro Juventute Medienprofis» engagiert sich Pro Juventute für die Förderung von Medienkompetenz bei Schülern, Eltern und Lehrpersonen.
 

Internet-Zeitungen Aare24.ch und Grenchen.net fusionieren

Die Internet-Zeitung Grenchen.net und Aare24.ch gehen künftig gemeinsam. Unter der neuen Adresse Soaktuell.ch betreiben die beiden Redaktionen seit heute die neue Internet-Zeitung für die Region Aargau-Solothurn.

Mit dem Zusammenschluss der beiden Internet-Zeitungen entsteht eine neue News-Plattform zwischen Grenchen und Baden. Soaktuell.ch arbeitet unabhängig von grossen Verlagen und finanziert sich aus Werbung, Sponsoring und Spenden. Inhaltlich berichtet die Internet-Zeitung über Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Unglück und Verbrechen sowie Kulturelles aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Gelegentlich werden auch nationale und internationale Themen aufgenommen, sofern sie Tagesgespräch in der Region sind.

Die Besucherinnen und Besucher, welche über die alten Adressen Aare24.ch und Grenchen.net auf die neue Internet-Zeitung zugreifen, werden automatisch weiter geleitet. Die Umschaltung soll am Freitag erfolgen, wie es in einer Mitteilung hiess. Dadurch kann die Internet-Zeitung Soaktuell.ch mit monatlich über 75´000 Besucherinnen und Besuchern starten und will bis Ende des Jahres die Schallmauer von 100´000 Besuchenden monatlich durchbrechen.

Die Redaktion der Internet-Zeitung Soaktuell.ch befindet sich in der Mitte der Region Aargau-Solothurn bei der PR-Agentur Jaeggi Media. Chefredaktor und Betreiber der neuen Internet-Zeitung ist Roman Jäggi. Paul-Georg Meister, welcher Grenchen.net fast zwölf Jahre lang betreut hat, berichtet weiterhin aus der Region Solothurn-Grenchen, jedoch auf der neu-lancierten Internet-Zeitung.
 

Wunderman: Damit weder das Hören noch das Sehen vergehen

Eine neue Anzeige von Wunderman für die Initiative Hear the World von Phonak. Anstatt des klassischen Sehtests, werden Noten verwendet und sollen auf diese Weise auf einen Hörtest hinweisen.

Hörverlust ist mindestens so gravierend wie Sehverlust. Im Unterschied zu einem Sehverlust bleibt aber ein Hörverlust in der Regel viel länger unentdeckt. Dabei ist ein Hörtest genauso einfach und schnell gemacht wie ein Sehtest. Diese Tatsache greift die Anzeige, die Wunderman für Hear the World, die weltweite Initiative von Phonak konzipiert hat. Anstatt der bei Sehtests üblichen Zeichen, symbolisieren in der Anzeige immer kleiner werdende Noten den Grad eines Hörverlusts. Über die Line «Hearing is as important as seeing» werden die Leser direkt auf die Hear the World Website hear-the-world.com geführt, wo ein Online-Hörtest eine erste Einschätzung des eigenen Hörvermögens möglich macht und Experten mit Rat zur Seite stehen.

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Verantwortlich bei Phonak: Elena Torresani (Marketing Manager, Corporate Marketing). Verantwortlich bei Wunderman: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (ECD), Michael Gallmann (AD), Florian Tillman (Text), Nora Angstmann (Grafik) und Rahel Güttler (Senior Consultant).

Schaffhauser Fernsehen verjüngt Abendprogramm

Das Schaffhauser Fernsehen hat die TV-Sendung Video Gang vom Nachmittags- zum Abendprogramm verschoben und möchte damit auch das jüngere Publikum ansprechen.

Die TV-Sendung Video Gang ist zum ersten Mal seit ihrer Gründung vor 16 Jahren vom Nachmittagsprogramm in das Abendprogramm des Schaffhauser Fernsehens gerutscht. Neu wird Video Gang jeweils am Dienstag ab 18:30 Uhr bis Mittwoch, 13:30 Uhr, stündlich wiederholt. SHf-Chefredaktorin Noëlle Guidon zum neuen Sendeplatz: «Da wir keine spezifische Jugend-Sendung im SHf haben, wollen wir unser Programm mit der Video Gang für ein jüngeres Publikum attraktiver gestalten.»

Die Video Gang freut sich über den attraktiveren Sendeplatz und möchte ihren Fokus noch mehr auf die Region Schaffhausen richten. Deshalb sucht Video Gang Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren, die in der Region Schaffhausen leben und Interesse haben, die Video Gang Gold Edition – in der Freizeit oder als PraktikantIn – mitzugestalten. Egal ob als Reporter/-in, Kameramann/-frau, Cutter/-in oder Produzent/-in.

Weitere Infos finden Sie hier.
 

Startbahnwest: Modifast mit neuem Markenauftritt

Die Zürcher Agentur Startbahnwest hat für Modifast, eine durch Wander vertriebene Marke, einen neuen Markenauftritt entwickelt und zeigt dabei Frauen unter anderem mit dem klassischen «kleinen Schwarzen».

Die Bildwelt des Modifast-Konzepts – Mahlzeiten und Snacks zur Gewichtsreduktion und Gewichtskontrolle – erhielt eine optische Verjüngungskur. Die drei neuen Key-Visuals zeigen, was Modifast bewirkt: Wenn die Kleidung passt, stimmen Figur und Wohlgefühl – im Bikini, im kleinen Schwarzen und im Hochzeitskleid. Unterstützend wurde ein neuer Claim entwickelt, der die selbstbewusste Frau zwischen 30 und 49 Jahren ansprechen soll: «Modifast – bleib deiner Linie treu.» Der neue Markenauftritt beinhaltet sämtliches POS-Material in Apotheken und Drogerien, Informationsbroschüren sowie zahlreiche Inserate in der Fach- und Publikumspresse.

Verantwortlich bei Startbahnwest: Beratung: Chantal Weibel, Kim Grenacher; Creative Director: Eva Bajer; Konzept & Text: Stephanie Kleinlein, Marco Scheiwiller; Grafik: Marco Müller , Mariam Chetschumjan; Polygrafie: Nathanael Erdin. Verantwortlich bei Modifast: Christof Stulz (Marketing Manager), Esther Baumgartner (Product Manager).
 

Xing jetzt mit Umfragen-Tool

Xing, das geschäftliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, stellt den Mitgliedern ein Werkzeug zur Verfügung, um einfach, schnell und kostenlos Umfragen im eigenen Netzwerk durchzuführen.

Mit «Xing Umfragen» können die mehr als elf Millionen Mitglieder in Sekunden eine Umfrage erstellen und teilen. Dank der Weiterverbreitung über die eigenen Kontakte lässt sich so leicht ein Stimmungsbild zu aktuellen Fragen ermitteln. «Mit den Umfragen bauen wir weiter den Nutzwert des Netzwerk-Streams von Xing aus», sagt Jörg Malang, VP Product bei Xing, «darüber hinaus freue ich mich sehr, dass damit das erste Projekt der Xing Beta Labs bereits nach kurzer Zeit für alle Mitglieder live geht.»

Xing Umfragen waren im Dezember 2011 als Projekt der Xing Beta Labs gestartet, einem Plattformbereich für ausgewählte neue Funktionen und Dienste in einem frühen Entwicklungsstadium. Auf Basis des Nutzerfeedbacks werden Produkte hier schnell weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht. Das Umfragen-Tool lässt sich nun für alle Mitglieder ohne Umwege direkt von der Xing-Startseite initiieren, die wichtigsten Optionen – öffentliche oder private Umfrage, Mehrfachantworten – können direkt eingestellt werden.
 

Buureradio.ch sendet weiter – und gewinnt die Migros als Presenting-Sponsor

Der Internetradiosender Buureradio.ch, dessen Überleben wegen finanziellen Schwierigkeiten nicht länger gesichert war, ist gerettet. Die Migros wird das Radio als Presentig-Sponsor auf neue Beine stellen.

Wenngleich sich in den kommenden Wochen dadurch vieles ändern wird, bleibt manches beim Altbewährten: Chefredaktion, Radioproduktion und -betrieb liegen wie schon zuvor in der Verantwortung von DMD2 in Bern, einer auf Digitalradio spezialisierten Firma. Für die Websiteentwicklung zeichnet weiterhin die Firma WNS aus Herisau verantwortlich. Alexander Dal Farra, CEO von DMD2: «das neue Radio – der neue Name ist noch nicht bestimmt – wird ein Musikradio bleiben, das zu 100% auf Swissness fokussiert ist. Wir wollen zu den Werten der Schweiz stehen, zur Bodenständigkeit, den Wurzeln verpflichtet, und trotzdem zukunftsorientiert.» Das heisst: Das Engel-Chörli Appenzell wird ebenso seinen Platz haben wie Francine Jordi. Oberkrainer oder Deutsche Schlager hingegen werden keinen Platz finden.

Für die Migros ist dieses Engagement ein weiteres Bekenntnis zur Schweiz. «Das neue Radio passt perfekt zu Swissness, wie wir sie leben und vorleben, auch mit unserem Angebot, mit der Zusammenarbeit mit den Schweizer Bauern», sagt Thomas Bornhauser von der Migros Aare, der die Zusammenarbeit des Radios mit der Migros in der Startphase koordiniert.

In den nächsten Wochen bis zum Neustart kommt viel Arbeit auf das Radioteam zu: Es gilt, einen neuen Namen zu finden, das Programmraster zu überarbeiten, und weitere Sponsoren zu finden. Bis zum Neustart ist auf der Website von Buureradio.ch bereits wieder ein 24-Stunden Musikmix zu hören. Es soll dies ein Zeichen des Dankes an all die Hörerinnen und Hörer sein, die in den letzten Wochen treu zum Sender gestanden sind und sich durch Spenden an dessen Überleben aktiv beteiligt haben.
 

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