KSB realisiert Doppelmotiv

Die Agentur KSB bringt Autos dazu, sich fürsorglich umeinander zu kümmern. In der neuen Kampagne verknüpfen sie das Magazin «Graubünden geht aus» und zwei Modelle von Volkswagen. Schliesslich möchten auch Autos ihren Spass haben.

In der 2012er Ausgabe des Genuss- und Lifestylemagazins «Graubünden geht aus» sind diese Woche die neusten beiden Volkswagen Motive zu sehen. Wieder schaffen die Kreativen von KSB Krieg Schlupp Bürge in den Anzeigen einen Bezug zum Bündner Nachtleben. Dieses Mal stehen die Volkswagen SUVs Touareg und Tiguan mit 4MOTION im Zentrum, beide ideal für den bergigen Ausgang. Wie es in einer Familie ganz natürlich ist, gibt der Grössere dem Kleineren einen gut gemeinten Ratschlag. Und wie es genauso natürlich ist, reagiert der Kleinere darauf emanzipiert.

Verantwortlich bei Volkswagen Schweiz: Sandra Grau (Marketingleiterin), Giselle Vaugne (Leiterin Kommunikation) und Sina Neuhaus (Projektleitung). Verantwortlich bei KSB: Creative Direction: Uwe Schlupp; Text/Konzept: Samuel Knaus; Art Direction: Charles Blunier; Grafik: Yves Kellenberger; Beratungsleitung: Christoph Bürge; Beratung: Marco Serratore.
 

15. Internationales Werbefilmfestival vom 22. bis 23. März

Noch anderthalb Monate bis zur Jubiläumsausgabe – und das Programm steht. Zu seinem 15. Geburtstag kehrt das populärste Werbefilmfestival im deutschsprachigen Raum zu seinen Wurzeln im Kino zurück.

Werbefilmfestivals gibt es etliche – das Konzept von Spotlight nur einmal. Denn wo ansonsten die Branche unter sich bleibt, sitzt hier der Konsument buchstäblich am Drücker. Ausgestattet mit digitalen Abstimmungsgeräten, vergibt das Spotlight-Publikum seine eigenen Preise. Und zeigt auf diese Weise der gesondert wertenden Fachjury, wo der Hammer des Verbrauchers hängt.

Zwei große Wettbewerbe und drei Format-Kategorien: das Festival fordert sein Publikum und die aus über 20 Kreativen bestehende Fachjury bei der Abstimmung heraus – wirft es doch ein Spotlight auf sämtliche Formen der aktuellen Bewegtbild-Kommunikation. Das Festival umfasst den Spotlight-Hauptwettbewerb für Profis und den erfrischend-unkonventionellen Nachwuchswettbewerb Spotlight Students. Für beide Wettbewerbe können Arbeiten in den Kategorien TV & Kino und Web & Mobile für Werbung im Internet und auf dem Handy eingereicht werden. Ausserdem gibt es für die Profis den Preis für die Beste Internationale Adaption sowie 2012 erstmals die Kategorie Cases, in der nicht nur Spots, sondern auch andere filmische Werbeformate eingereicht und mit begleitenden Informationen ergänzt werden können. Diese neue Kategorie wird ausschliesslich von der Fachjury bewertet. Mit dem Spotlight Vision Award hat das Festival vor fünf Jahren zudem einen ausserordentlich Zukunftspreis ins Leben gerufen. Der Spotlight-Wissenschaftspartner, die Hochschule Pforzheim, stellt eine eigene Jury, die das gesamte Feld der Einreichungen analysiert und den visionärsten Spot des Festivals identifiziert.

Einreichungen online unter www.spotlight-festival.de. Anmeldeschluss ist der 3. Februar 2012.
 

Früherer SRF-Nahostkorrespondent wechselt zur Deza

Der Tagesschauredaktor und -moderator des Schweizer Radios und Fernsehens, André Marty, wechselt im April als Kommunikationsbeauftragter zur Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) des Bundes.

Seinen Posten beim SRF räumt er bereits im Februar, wie SRF am Montag mitteilte. Der 46-jährige Journalist André Marty arbeitet seit 1996 für das Schweizer Radio und Fernsehen. Der Walliser startete als Italienkorrespondent, war später bei «10 vor 10» und sechs Jahre lang – von 2004 bis 2010 – Nahostkorrespondent mit Sitz in Tel Aviv.

1998 erhielt Marty den Innerschweizer Journalistenpreis für Recherchen über Immobilienspekulationen, 2006 wurde er Reporter des Jahres und drei Jahre später bekam er den Katholischen Medienpreis. Nach seiner Rückkehr aus Tel Aviv arbeitete Marty als Redaktor und Moderator bei der «Tagesschau».
 

Website zum 130 Jahre Jubiläum von Pfister

Pfister feiert den 130. Geburtstag und die Kunden haben das Geschenk. Guave Studios hat die passende Webseite zu diesem Anlass entwickelt.

Auf der Webseite finden sich Jubiläumsangebote, einen Online-Wettbewerb und verschiedene Informationen zur 130-jährigen Geschichte des Unternehmens. Die Seite hat die Agentur Guave Studios aus Au (ZH) für Pfister zum 130. Geburtstag realisiert. Gehalten wird sie mit dem vorwiegen roten Farbton, wie man ihn bereits von Pfister kennt.

Verantwortlich bei Guave Studios: Sandro Wellenzohn (CD, Design), Martin Muther, Gebhard Nigsch, David Fritsche (Development). Verantwortlich bei Pfister: Carlos Friedrich (Leiter Marketing), Olivier Utz (E-Commerce & Online-Marketing).

Swiss Poster Award 2011 – die Nominationen

Die Nominierten für den Swiss Poster Award 2011 stehen fest. Fast 700 einzelne Sujets sind von den Juroren bewertet worden. Die Gewinner der wichtigsten Plakatauszeichnung der Schweiz werden an der «APG SGA Poster Night» vom 8. März prämiert.

Die Jury, bestehend aus 20 Mitgliedern aus Werbung, Kultur und Design, hat ihre Wahl getroffen. In den fünf Kategorien sind nun die 28 Nominierten bekannt. Obwohl das Jahr 2011 im Zeichen der Wahlen stand und es dementsprechend viele Eingaben mit politischem Hintergrund gab, sind unter den Nominationen keine politischen Sujets. Die Gewinner des Swiss Poster Award 2011 werden am 8. März im Komplex 457 in Zürich ausgezeichnet.

Die nominierten Plakate finden Sie hier.

>Der Startschuss zum Swiss Poster Award 2011 ist gefallen

Hellermeier holt Carla Hirtler ins Boot

Hellermeier baut ihre Kapazitäten aus und erweitert die Kompetenz im Bereich des Grafikdesigns. Carla Hirtler überzeugte die Partner André Heller und Robert Meier unter anderem mit ihrem vielseitigen und kreativen Portfolio.

Carla Hirtler tritt ihre Stelle mit klaren Vorstellungen von progressiver Gestaltung an. Geschäftsführer André Heller bezeichnet die Luzernerin denn auch als Glücksfall: «Carla fordert uns heraus, neben dem Fokus auf typografische Projekte vermehrt auf neue Formen des Grafikdesigns zu setzen. Insbesondere ihre Fähigkeiten als Illustratorin begeistern uns.»

An der Hochschule Luzern schloss die 25-Jährige ihren Bachelor in Visueller Kommunikation (Vertiefung Graphic Design) 2010 mit Bestnoten ab. Mit der Produktion von Videos und elektronischer Musik insbesondere während ihres Aufenthalts in Berlin schliff sie zudem ihre multimedialen Fähigkeiten.

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Von links: Robert Meier (Mitinhaber), Carla Hirtler (Grafikerin), André Heller (Mitinhaber, Geschäftsführer)

Der Basler Zeitung wird Geschichte geschrieben

Im November erscheint ein Buch zur Geschichte der Basler Zeitung. Bereits jetzt machen die Autoren Teile ihres Recherche-Archivs zugänglich. Unter Bazbuch.ch kann die Öffentlichkeit mitverfolgen, wie ein Stück Zeitungsgeschichte aufgearbeitet wird.

Es hat wohl in der Luft gelegen, dass der Buchherbst 2012 auch den einen oder anderen Titel zum Thema Basler Zeitung bringen wird. Nicht nur, aber auch, weil die Basler Zeitung heuer am 31. Januar ihr 35jähriges Bestehen feiern wird. Kaum eine andere Schweizer Zeitung hat in so kurzer Zeit für so viel Gesprächsstoff gesorgt. (Schon ihre Gründung sorgte damals für Schlagzeilen, als die BaZ 1976/77 als Fusionsprodukt der traditionsreichen Basler Nachrichten und der National-Zeitung aus der Taufe gehoben wurde.)

Auf der Buch- und Medienmesse Buch Basel wird der Christoph Merian Verlag im kommenden November ein knapp 300 Seiten starkes Buch vorstellen, das dem kontroversen Werdegang der BaZ Tribut zollt. Der Titel: «Herausgefordert – die Geschichte der Basler Zeitung». Herausgeber ist Walter Rüegg, ehemaliger Direktor von Schweizer Radio DRS und heute Dozent am Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel.

Zusammen mit drei weiteren Medienwissenschaftlern ist Rüegg dabei, die Hochs und Tiefs des Basler Medienunternehmens systematisch aufzuarbeiten und in einen grösseren Kontext einzuordnen. «Dass sich dem bis heute noch niemand angenommen hat, erstaunte mich eigentlich», sagt Rüegg, der in den 1990er-Jahren selber für kurze Zeit als Verlagsdirektor der Basler Zeitung amtierte. Während die NZZ und andere Schweizer Verlage ihre publizistische Vergangenheit in Eigenregie aufarbeiten liessen, machten sich Rüegg und die Co-Autoren Christina Klausener, Rahel Walser und Dominic Wirz ohne BaZ-Mandat auf den Weg durch die Geschichte.

Im Frühjahr 2011 begann Rüegg mit seinem Team zusammenzutragen, was die Bibliotheken zum Thema hergaben. «Das war nicht viel, und das Wenige war oftmals lückenhaft und selten objektiv berichtet», so Rüeggs Einschätzung.

Diesem Manko trugen die Autoren Rechnung und weiteten die Recherchen aus. Als Medienwissenschaftler und mit dem Basler Verlag im Rücken erhielten sie unter anderem Zugang zu bislang geschützten Beständen im Basler Staatsarchiv – und zuletzt auch zum Firmenarchiv der Basler Zeitung. Hinzu kamen Interviews mit rund einem Dutzend Personen – ehemalige Mitarbeitende und Entscheidungsträger –, die der BaZ und ihren Vorgängerzeitungen nahestehen. Rüegg ist sich sicher: «Wir können nicht nur auf neue Quellen zurückgreifen, sondern zusammengenommen erlauben es uns diese Quellen vor allem, die vorliegenden Fakten in einem neuen Licht zu betrachten.»

Recherchen auf Bazbuch.ch mitverfolgen

Bis die Ergebnisse der Öffentlichkeit in Buchform vorliegen, wird es indes noch ein paar Monate dauern. Bis dahin arbeiten die Autoren aber nicht hinter verschlossenen Türen, sondern wollen nach und nach Recherche-Ergebnisse online zugänglich machen.

Zusammen mit der Berner Agentur Efentwell entstand so die Website Bazbuch.ch, die am Montag aufgeschaltet wurde. «Was die Autoren brauchten, war vom Prinzip her eine Art ‹Forschungs-Blog›», erläutert Kaspar Kilchenmann, Mitbegründer und einer der beiden kreativen Köpfe von Efentwell, das Konzept. «Wir haben die WordPress-Idee aufgegriffen, mit ein paar Social-Media-Tools angereichert und in ein passendes Design gepackt.» Orientiert haben sich die Gestalter dabei am Print-Layout der BaZ der 1980er-Jahre und haben deren Design-Ideen auf den Bildschirm übersetzt.

Parallel zur Website spielen auch Twitter und Facebook eine wichtige Rolle für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. «Wir bespielen diese Kanäle aber nicht, um für oder gegen die eine oder andere Seite Stellung zu beziehen», erklärt Dominic Wirz, Co-Autor und zuvor Social-Media-Forscher, die Online-Strategie. «Stattdessen achten wir darauf, dass wir neue Stimmen und Perspektiven ins Gespräch bringen können – zum Beispiel historische Quellen aus der Zeit um die Fusion.» Die Autoren wollen mit einem wissenschaftlich-objektiven Anspruch ans Werk gehen, auch wenn vom Verlagsprogramm her betrachtet klar ein publikumsnaher Schreibstil gefordert sein dürfte.

Wie sie sich diesen Mittelweg zwischen medienwissenschaftlicher Recherche-Treue und publikumsnahem Auftreten vorstellen, führten die Autoren vor rund einer Woche vor. Als die Tageswoche zum ersten Mal die Todesanzeigen der Stadt Basel abdruckte, veröffentlichte das Bazbuch auf Twitter und Tumblr einen Videoclip aus den Recherche-Archiven. Der Clip zeigte ein Interview mit Franz C. Widmer, 1977 bis 78 Chef vom Dienst bei der BaZ. Er erinnerte sich im Gespräch mit den Autoren, wie wichtig die Todesanzeigen damals für den Erfolg der frühen Basler Zeitung waren. Die Leserschaft hätte anfangs reklamiert, dass man in der neuen, dickeren BaZ die Todesanzeigen nicht mehr auf Anhieb fände. Erst als man auf der Titelseite einen Seitenverweis auf den «Veranstaltungskalender fürs Hörnli» (so heisst der grosse Friedhof im Kanton Basel-Stadt) platziert habe, sei «sehr viel Ruhe in die Leserschaft eingekehrt», so Widmer im Interview. (red)

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Das Buch zur Basler Zeitung wird ab November 2012 beim Christoph Merian Verlag und im Buchhandel erhältlich sein.
 

Homegate TV geht mit weiteren Partnern auf Sendung

Im Jahr 2011 verfolgten über 3,5 Mio. Zuschauer die Sendung Homegate TV auf den regionalen TV Sendern TV O, Tele Züri, Tele 1, Tele M1 und Tele Bärn. Das beliebte Format wird aber auch regelmässig über das Internet geschaut. Für das Jahr 2012 konnten nun weitere Sponsoren dazu gewonnen werden.

Die wöchentlich produzierte und ausgestrahlte Sendung wird in diesem Jahr einige wichtige Änderungen erfahren. Sie setzt bereits auf starke Unterstützung durch die Firma Upc Cablecom. Ab 2012 sind nun auch der Hauseigentümerverband Schweiz und Zürich als Sponsoren mit dabei. «Der HEV Schweiz und Zürich ist ein vertrauensvoller Partner, der uns mit grosser Erfahrung und umfangreichem Expertenwissen unterstützt. Das bietet unseren Zuschauern die Möglichkeit noch mehr spannende Informationen und wissenswerte Tipps aus dem Immobilienbereich zu erhalten.» sagt Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing bei Homegate.ch. Aber auch die Firmen Geberit und Feller werden das Format mit verschiedenen Fachbeiträgen in diesem Jahr bereichern.
 

Die Werbewoche auf Star TV: «ADC-Gala: Swiss made world class»

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Zu guter Letzt: Sozialer Selbstmord der sozialen Medien

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat angekündigt, zukünftig die Inhalte in bestimmten Ländern durch einen Filter zu blockieren. Die User sind erzürnt und sehen die Aktion als Zensur und sozialer Selbstmord von Twitter.

Twitter will bestimmte Inhalte in bestimmten Ländern zensieren. Verstösst ein Inhalt in dem einen Land gegen die Regeln, wird dieser gezwitscherte Beitrag blockiert – in anderen Ländern, mit anderen Regeln und Sitten, soll der Tweet jedoch lesbar sein. Diese neue Änderung hat Twitter vor kurzem angekündigt und bringt seine User damit auf die Barrikade: Die Blockierung wird als Zensur verschrien und mit Hashtags wie #TwitterCensored und Streiks soll dem Netzwerk gezeigt werden, dass eine Zensur gegen den Willen der Twitterer ist. Auch Forbes.com titelt: «Twitter Commits Social Suicide». Wie diese Diskussion ausgeht, wer alles seinen Twitter-Account löscht und wie sehr am Ende tatsächlich zensiert wird, wird sich erst noch zeigen. Die Werbewoche zumindest twittert auch jetzt noch fröhlich weiter: twitter.com/#!/Werbewoche

 

Büro Troxler: TV-Spot für Mineralquelle Bad Knutwil

Die Mineralquelle Bad Knutwil ist die regionale Quelle der Zentralschweiz und möchte auch als diese wahrgenommen werden. In einem Werbespot zeigt Büro Troxler die Vorteile von heimischem Mineralwasser.

Die Luzerner Agentur Büro Troxler hat für Bad Knutwil einen Werbespot entwickelt. Zu sehen ist der Clip bei Tele 1 und in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Filmproduzent Till Gmür entstanden. Im Restaurant ist ein Gast zu sehen, der langsam die Geduld beim Mineralwasserbestellen verliert und dann zurechtgewiesen wird, dass er sein Wasser besser aus der Region bestellen soll, als von weit her. Dabei soll beim Konsumenten die Einstellung gefestigt werden, Mineralwasser aus der Region zu trinken.

 

La Tribune stellt Print ein

Die Wirtschaftszeitung La Tribune stellt nach 26 Jahren ihre Printausgabe ein und erscheint nur noch online. Der dramatische Leserschwund in Frankreich trifft die bereits die nächste grosse Zeitung.

Die Französische Tagespresse leidet. Mitte Dezember musste bereits der France Soir seine Printausgabe einstellen, seit Montag gibt es nun auch keine Printausgabe von La Tribune mehr. Nach 26 Jahren muss die Wirtschaftszeitung ihre Druckausgabe wegen finanzieller Probleme einstellen – online wird sie weiter existieren. «Die Zeitung hört auf, latribune.fr macht weiter» – diesen Montag wird das Pariser Handelsgericht darüber entscheiden, wie es um die Zukunft von La Tribune steht. Zwei Übernahmeangebote liegen laut Sueddeutsche.de vor.
 

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