Publimedia startet Initiative im Bereich Mobile-Werbung

Publimedia lanciert die «Mobile-too-Initiative». Ziel der Initiative ist, klassische Print- und Online-Kampagnen mit mobilen Anwendungen wie Mobile Display, Performance-Advertising und Mobilen Search Engine Advertising zu ergänzen.

Die Schweiz verzeichne eine im Vergleich zu Europa sehr hohe Verbreitung von Smartphones und Tablets, schreibt Publimedia, die Key Account Unit von Publigroupe und Publicitas, in einer Mitteilung. Auch in der Nutzung von Apps gehöre die Schweiz zu den Spitzenreitern. Deshalb habe die Werbepräsenz – zur richtigen Zeit am richtigen Ort – gegenüber dem Werbeumfeld deutlich an Wichtigkeit gewonnen. Mit der «Mobile-too-Initiative» greife Publimedia diesen Trend auf und forciere bestehende klassische Print- und Online-Kampagnen mit Mobile Display, Performance-Advertising und Mobilen SEA zu ergänzen.

 

Scholz & Friends Zürich: «Heisse Luft» im Social Network

Ein kleiner Schritt im Kampf gegen den Klimakiller Internet: Zum 10-Jahr-Jubiläum hat die Non-Profit Stiftung Myclimate gemeinsam mit Scholz & Friends Zürich die Facebook App «Heisse Luft» lanciert.

Mit der App können User unnötige Statusmeldungen von Freunden als das markieren, was sie sind: heisse Luft. Mit der Aktion sollen User im Social Web für das Thema der CO2-Emissionen durch das Internet sensibilisiert werden, so die Agentur in einer Mitteilung. Denn die IT-Industrie sei mittlerweile für die gleiche Menge an Treibhausgas- Emissionen verantwortlich, wie der weltweite Flugverkehr, heisst es weiter. Und da trage auch Facebook seinen Anteil: Jede Statusmeldung verbrauche Strom auf Servern, für welche eine kleine Menge CO2 ausgestossen werd. Das klinge harmlos, aber bei 800 Millionen registrierten Usern, 60 Millionen Status-Updates pro Tag und 42’000 Statusmeldungen pro Minute könne man sich vorstellen, wie viel zusammenkomme.

Doch Myclimate wolle nicht tadeln, sondern gebe den CO2-Austoss-Sündern auf Facebook gleich die Möglichkeit, ihr Verhalten wieder gut zu machen, heisst es weiter: Mit wenigen Klicks können die User auf www.facebook.com/myclimate ihre heisse Luft mit einer kleinen Spende kompensieren. Der Beitrag fliesst in zertifizierte Klimaschutzprojekte. Übrigens: Die Menge an CO2-Emissionen, die zur Erstellung der App angefallen ist, wurde natürlich ebenfalls kompensiert.

Verantwortlich bei Myclimate: René Esterman (Geschäftsführer Stiftung), Kathrin Dellantonio (Bereichsleiterin Sales, Marketing, Kommunikation), Andrea Altorfer (Projektleiterin Sales und Marketing). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Christian Sommer (CD), Ivo Hlavac (AD), Florian Amman (Konzeption), Jan Kempter (Text), Annick Schönberger (Grafik), Andreas Sedmak (Leiter Beratung), Anna Markmann (Beratung). Technische Umsetzung: iBros.ch, Daniel Wanitsch (Partner).

luft1
luft2

 

Dominique Hiltbrunner übernimmt Schweizer Bauer-Beteiligung von Espace Media

Dominique Hiltbrunner übernimmt auf den 1. Juli 2012 die Fachmedien Agrar sowie die Beteiligung von 49 Prozent am Schweizer Bauer von Espace Media.

Der Basler Medienunternehmer wird den Schweizer Bauer gemäss Mitteilung vom Freitag in Zukunft gemeinsam mit der Ökonomischen und Gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons Bern (OGG) führen, die weiterhin 51 Prozent an der Fachzeitung hält. Die Verträge mit allen 27 Mitarbeitenden des Redaktions- und Verkaufsteams sollen unverändert weitergeführt werden.

Der Schweizer Bauer wurde 1846 von der OGG gegründet und während fast 150 Jahren von dieser geführt. 1992 übernahm Espace Media 49 Prozent der Fachzeitung sowie die Geschäftsführung. Die führende Schweizer Landwirtschaftszeitung erscheint zweimal wöchentlich am Mittwoch und Samstag in einer Auflage von 30'841 Exemplaren.

Die Mediengruppe Tamedia hatte im April 2011 im Rahmen des Zusammen-schlusses mit Edipresse Suisse entschieden, sich von ihren Radio- und TV-Sendern sowie Fachmedien zu trennen. Mitte August 2011 hatte Tamedia bereits den Verkauf der Automobil Revue sowie der Revue Automobile an Dominique Hiltbrunner bekannt gegeben. Über die Einzelheiten des Übergangs der Beteiligung am Schweizer Bauer haben die Parteien Still-schweigen vereinbart.

schwb

SRF offiziell in den «Tatort»-Verbund aufgenommen

Schweizer Radio und Fernsehen sowie die ARD haben diese Woche in Berlin vereinbart, die Zusammenarbeit in der «Tatort»-Reihe weiterzuführen. SRF wird bis 2014 zwei «Tatort»-Folgen pro Jahr für die Krimireihe produzieren.

SRF zeigt weiterhin alle «Tatort»-Folgen von ARD und ORF jeweils sonntags um 20.05 Uhr auf SF 1, wie SRF in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Zudem steuert der Sender jährlich zwei Episoden aus Luzern mit dem Ermittlerteam Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) zur Krimireihe im deutschsprachigen Raum bei. Auch beteiligt sich SRF weiterhin ein Mal im Jahr als Koproduzentin an den Bodensee-«Tatorten» des SWR mit dem Schweizer Kommissar Matteo Lüthi (Roland Koch) an der Seite von Klara Blum (Eva Mattes).

«Tatort: Skalpell» mit Stefan Gubser und Delia Mayer ist am Pfingstmontag auf SF 1, in der ARD und bei ORF zu sehen, der dritte Luzerner «Tatort» mit dem Titel «Hanglage mit Aussicht» folgt im zweiten Halbjahr 2012. Die Ausstrahlung von «Nachtkrapp», dem ersten Bodensee-«Tatort» mit Roland Koch, ist für den Herbst vorgesehen. Kommende Woche beginnen in Luzern die Dreharbeiten zu «Tatort: Schmutziger Donnerstag». In dieser Folge, die 2013 ausgestrahlt wird, ermitteln Flückiger und Ritschard an der Luzerner Fasnacht.

 

«100 beste Plakate»: Thom Pfister vertritt Schweiz in Jury

Vom 1. bis 2. März 2012 werden in Berlin die besten Arbeiten des Wettbewerb «100 beste Plakate Deutschland Österreich und Schweiz» prämiert. Thom Pfister wird dabei die Schweiz in der Jury vertreten.

Thom Pfister ist Creative Director und Partner der Agentur Koment und Mitglied des ADC, BSW, SGV und AGI. Neben der Ausstellung im Sommer 2012 in Berlin werden die Sieger-Motive in Essen, Nürnberg, Dornbirn, Luzern und Wien gezeigt sowie im Jahrbuch «100 beste Plakate 11» publiziert.

HWZ verleiht Zertifikate für Marketing-Kommunikations-Profis

Am 9. Februar 2012 wurden 16 Absolventinnen und Absolventen des vierten Zertifikatslehrganges CAS in Kundenkommunikation der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich in feierlichem Rahmen diplomiert.

Der Studiengang CAS Certificate of Advanced Studies in Kundenkommunikation legt für den gesamten Kreislauf einer Kundenbeziehung besonderes Augenmerk auf die Bereiche Markenführung, Strategie, Werbung, Online Performance, Verkauf, CRM und Kommunikationscontrolling.

Absolventinnen und Absolventen des CAS in Kundenkommunikation 2012: Andi Ackermann, Katrin Aeschlimann, Melanie Dietiker, Christoph Dockmann, Carla Keller, Anna Kortylewski, David Meili, Jacqueline Pfister, Reto Schaller, Petra Schmiedel, Christof Schneiter, Harriet Sihn, Anriane Sonderegger, Jacqueline Sprenger, Mirjam Staudenmann, Andrea Walker.

Peter Felser überreichte den Sonderpreis von BSW Leading Swiss Agencies für den besten Studienabschluss 2011 an Anna Kortylewski (Migros).

Der Zertifikatslehrgang in Kundenkommunikation steht unter dem Patronat von BSW Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz. Die fünfte Durchführung startet am 24. August 2012. Informationsabende finden am 7. März, 18. April, 30. Mai und 11. Juli 2012 an der HWZ – 3 Minuten vom HB Zürich – statt.

> Bilder der Zertifikatsfeier

Aufnahme aus dem Jemen ist bestes Pressefoto 2011

Eine Aufnahme aus Jemen ist zum besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt wurden. Das mit dem World Press Photo Award 2011 ausgezeichnete Foto zeigt eine Frau in schwarzem Vollschleier, die in ihren Armen einen verletzten Verwandten hält.

Das Foto stammt vom Spanier Samuel Aranda. Er hatte es im Oktober vergangenen Jahres in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa in einer Moschee aufgenommen, in der Gegner von Präsident Präsident Ali Abdallah Saleh ein Feldlazarett einrichteten.

«Das Foto steht für die gesamte Region», begründete Jurymitglied Koyo Kouoh in Amsterdam die Auszeichnung im wichtigsten Fotowettbewerb der Welt. «Es präsentiert Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – einfach alles, was während des arabischen Frühlings geschah.» Das Besondere an dem Foto sei, dass es in einer bedeutenden Entwicklung «eine private, intime Seite» zeige. Aranda war im Auftrag der New York Times im Jemen.

Aus 100'000 Fotos ausgewählt

Ebenfalls ausgezeichnet wurden in dem in mehreren Kategorien abgehaltenen Wettbewerb die drei AFP-Fotografen Yasuyoshi Chiba, Massoud Hossaini und Pedro Pardo. Chiba erhielt für Fotos über die Folgen des Erdbebens und Tsunamis in Japan den ersten Preis in der Kategorie «Menschen in den Nachrichten» .

Besondere Erwähnung fand im Wettbewerb wegen seiner historischen Bedeutung die Aufnahme eines Amateurfotografen, die den früheren libyschen Machthaber Muammar
al-Gaddafi am 20. Oktober 2011 in Sirte kurz vor seinem Tod zeigt.

Insgesamt wurden 57 Fotografen aus 24 Ländern in 18 Kategorien ausgezeichnet. Dabei wählte die Jury unter mehr als 100'000 eingereichten Fotos aus. (SDA/AFP).

> Weitere Gewinnerbilder

press

Erdmannpeisker und Smart spüren den Frühling

Mit einer POS-Kampagne rufen Erdmannpeisker aus Biel und Smart aftersales Smart-Fahrer in aller Welt dazu auf, die Spuren des Winters zu beseitigen und ihre Fahrzeuge zum Service-Check in die nächst gelegene Smart Werkstatt zu bringen.

Das von Creative Director Gabriel Peisker und seinem Team entwickelte Key Visual zeigt einen Schwarm von Zugvögeln in der unverkennbaren Form eines Smart. Beim Folgemotiv hat sich einer der Vögel für eine kleine Pause auf dem Aussenspiegel eines Smart niedergelassen.

Key Visual und Folgemotiv sind rund um die Welt im Einsatz. Sie werden den Ländervertretungen in Europa, Asien und Nord-Amerika zur Verfügung gestellt und vor Ort für Plakate, Anzeigen, Mailings, Flyer sowie POS-Deko genutzt.

Verantwortlich bei Daimler: Sarah König (Bereich Global Services & Parts) . Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Christina Schmid (AD), Marco Nagel, Challenge (Fotos), Rainer Neusius (Beratung).

smart1_0
smart2_0

Peter Schmidt Suisse: Redesign für den Geschäftsbericht von Roche

Roche will sich als führender Anbieter von Personalisierter Medizin positionieren. Dieses Selbstverständnis hat die Agentur Peter Schmidt Suisse im komplett überarbeiteten Geschäftsbericht 2011 gestalterisch und kommunikativ umgesetzt.

Das neue Geschäftsberichtskonzept ermögliche einen schnellen und umfassenden Einblick in das Unternehmen und seine Positionierung, so die Agentur in einer Mitteilung. Peter Schmidt Suisse habe dazu leistungsfähige Gestaltungselemente entwickelt. Strategische Informationen und wissenschaftliche Sachverhalte sollen in Infografiken und Boxed Features veranschaulicht werden. Die Bildstrecke lässt Patienten, Ärzte, Forscher und weitere Stakeholder zu Wort kommen.

Für die Gesamtgestaltung zeichnet Peter Schmidt Suisse verantwortlich. Die Infografiken wurden teils durch Peter Schmidt Suisse, teils durch die Berliner Medienagentur Kircher Burkhardt entwickelt. Produziert wurde der Geschäftsbericht bei Neidhart+Schön, Zürich.

 

«Weitere Sparmassnahmen nicht ausgeschlossen»

Ringier-Chef Christian Unger äussert sich im Interview mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz über die Blick-Gruppe, das Geschäft in China, Interessenskonflikte und potenzielle Sparmassnahmen.

Obwohl zwei, drei Titel in China defizitär gewesen seien, sei Ringier in China profitabel, so Ringer-Chef Christian Unger in einem Interview mit dem Magazin Bilanz. Die Schweiz werde jedoch nach wie vor eine wesentliche Rolle spielen – man strebe längerfristig eine Dreiteilung des Gesamtumsatzes an: ein Drittel aus dem Verlagskerngeschäft in der Schweiz, ein Drittel mit Schweizer und internationalen Aktivitäten aus dem digitalen Bereich, aus Entertainment und den neuen Märkten oder mit neuen Modellen wie Ticketing, Events oder Radio – und ein Drittel aus dem Osteuropa-Joint-Venture mit Axel Springer.

Ringier sei ganz klar ein moderner Medienkonzern, antwortet Unger auf die Frage, ob das Unternehmen denn heute ein Unterhaltungs- oder ein Medienkonzern sei. Die Diskussion um die Rolle von Ringier werde nur in der Schweiz geführt, weil die Strategie für die Schweiz neu sei. Man stehe auf drei Säulen: Verlagsgeschäft, Digital-Aktivitäten und Entertainment. Auf die Frage, ob er keine Gefahr von Interessenskonflikten sehe, meint Unger, es gehe in erster Linie darum, «unsere Wertschöpfungskette intelligent zu spielen und unseren Nutzern den grösstmöglichen Mehrwert über all unsere Kanäle und Services zu bieten». Aber es brauche auch klare Abgrenzungen, zum Beispiel sei die journalistische Unabhängigkeit ein zentrales Gut, das Ringier sehr wichtig sei.

«Mehr Vollrahmjournalismus»

Der Blick hat in den letzten drei Monaten 25-mal über das Schlagerduo Florian Ast und Francine Jordi berichtet, die Boulevardzeitung  tritt gleichzeitig als deren Konzertsponsor auf, und die Ringier-Tochter Ticketcorner verkauft die Konzerttickets. Ob dies keine Interessenskonflikte berge, will Bilanz wissen. Dies sei ein gutes Beispiel der Wertschöpfungskette, entgegnet Unger. Aber die angesprochenen Einzelfirmen würden dezentral arbeiten, und die Redaktion entschieden autonom, welche Themen sie wie oft aufnehmen würden.

Ob das von Michael Ringier vorgegebene Ziel, politischer und weniger deutsch zu werden, erreicht worden sei, fragt Bilanz. Michael Ringier habe wörtlich «mehr Vollrahmjournalismus» gefordert, so Unger. Dies sei geschehen. Die Wirtschaftsberichterstattung beispielsweise sei ein gutes Beispiel: Da würde man täglich auf einer Doppelseite «hervorragend recherchierte Artikel», in denen Wirtschaftsthemen «allgemeinverständlich, aber auf hohem Niveau» aufgreifen. Und auch beim Thema Politik wolle man noch zulegen: Es gehe darum, den Leuten die Vorgänge und Themen der Politik auf einfache, aber spannende Art zu erklären und auch hinter die Kulissen zu schauen.

Weitere Sparmassnahmen nicht ausgeschlossen

Ringier hat in den letzten drei Jahren gegen 100 Millionen Franken an Kosten gesenkt. Angesprochen auf weiteres Sparpotenzial meint Unger, man schaue sich die Möglichkeiten sehr genau an. Man wolle weiterhin das Ergebnis verbessern, dabei werde man auch weitere Kostenreduktionen vornehmen. Aber man strebe ganz klar auch Wachstum an.

Im Bereich von Swissprinters baut Ringier Personal ab und konzentriert Standorte. Unger befürchtet, dass die Druckerei wegen der Frankenstärke weitere Aufträge verlieren könnte. Er könne weitere Massnahmen nicht ausschliessen – er gehe 2012 insgesamt von einem «herausforderungsreichen Jahr» für Ringier aus.

Das ganze Interview lesen Sie in der Bilanz-Ausgabe 03/2012 oder hier.

(Foto: Keystone)
 

BSSM: Kampagne für BLT kreiert

Bei BLT Baselland Transport, einem öffentlichem Verkehrsunternehmen in der Nordwestschweiz, surfen Fahrgäste ab 10. Februar 2012 auf dem kostenlosen BLT Free Net. Die Kampagne dazu stammt von BSSM.

Für die Bewerbung des neuen WLAN-Angebotes hat BLT die BSSM Werbeagentur beauftragt. Die Werber aus Basel sind verantwortlich für die Entwicklung der Marke und die gesamte Kommunikation. Die Kampagne wurde in diesen Tagen gestartet.

Verantwortlich bei BLT Baselland Transport: Reto Meister (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Hannes Müller (Text), ; Daniel Bard (AD), Claudia Paganini, Roger Berthoud (Beratung). Bild/Litho: Detail.

> Kostenloses Internet in BLT-Tango-Trams
 

tram1
tram2

Marketing Trophy: Voting für Publikumspreis läuft

Swiss Marketing verleiht wie jedes Jahr die Marketing Trophy. Das Voting für den Publikumspreis ist jetzt aufgeschaltet. Sämtliche Siegertrophäen werden anlässlich des Schweizerischen Marketing-Tages am 6. März 2012 im KKL Luzern überreicht.

Die Marketing Trophy wird alljährlich von Swiss Marketing verliehen, der grössten Berufsorganisation für Marketing und Verkauf in der Schweiz. Die Projekte müssen nachhaltig, innovativ und bereits erfolgreich umgesetzt sein. Eine elfköpfige, interdisziplinäre Fachjury unter der Leitung von Marco Bernasconi, CEO der Wemf, hat die zehn Nominierungen bestätigt.

> Zum Voting für den Publikumspreis

Die Projekte können von allen Unternehmen, NPO´s und Institutionen eingereicht werden. Die Jury beurteilt Marketingleistungen in vier Kategorien: Klein-, Mittel- und Grossunternehmen sowie von Non-Profit-Organisationen. Am Schweizerischen Marketing-Tag vom 6. März 2012 wird in jeder Kategorie ein Gold-Gewinner prämiert. Seit 2011 werden auch Agenturen honoriert, die an den Projekten beteiligt sind. Zudem werden ein Sonderpreis und ein Publikumspreis verliehen.

Der Sonderpreis zeichnet Projekte aus, die durch hervorragende Ideen oder innovative Teilaspekte auffallen, den strengen Regeln der Marketing-Trophy aber nicht vollumfänglich entsprechen. Trotzdem sind sie förderungswürdig und verdienen mediale Aufmerksamkeit. Der Sonderpreis ist im Gegensatz zur Marketing-Trophy nicht an einzelne Kategorien gebunden.

Der Schweizerische Marketing-Tag 2012 läuft unter dem Motto «Macher, Macht und Märkte». Wie erschafft man sich einen eigenen Markt? Wie entwickeln sich bestehende, konkurrenzfähige Märkte weiter? Wie kann der Zielmärkte-Mix verbessert werden?

Kategorien und Nominierte:

A. Grossunternehmen
Ringier Print Adligenswil mit dem Projekt «Wir machen Zeitung»;
Coop Genossenschaft mit dem Projekt «Hello Family Club»;
British American Tobacco Switzerland SA/KENT mit dem Projekt «KENT Switch».

B. Mittelunternehmen
BMW (Schweiz), Mini Switzerland mit dem Projekt «Lancierung MINI Coupé;
Polaroid Eyewear mit dem Projekt «Polaroid Best Under The Sun (B.U.T.S.);
Mammut Sports Group mit dem Projekt «Mammut 2.0».

B. Kategorie Kleinunternehmen
Regio Fair Agrovision Zentralschweiz mit dem Projekt «RegioFair Zentralschweiz»;
Zürcher Kammerorchester (ZKO) mit dem Projekt «Grosse Gefühle».

C Non-Profit-Organisationen
Swisscable – Verband für Kommunikationsnetze mit dem Projekt «Ihr Kabelnetz – Das Netz der unbegrenzten Möglichkeiten».

D Sonderpreis
Der Sonderpreise ist nicht an die Kategorien gebunden und zeichnet Projekte aus, die durch hervorragende Ideen oder innovative Teilaspekte auffallen, den strengen Regeln der Marketing-Trophy aber nicht vollumfänglich unterworfen sind.

Die Jury

Marco Bernasconi
Jury-Präsident und Mitglied seit 2003 / Geschäftsführer Wemf AG für Werbemedienforschung

Frank Bodin
Jury-Mitglied seit 2007 / Werber des Jahres 2009 / Chairman & CEO der Euro RSCG Group Switzerland / Jury-Chairman ADC (Art Directors Club Schweiz)

Michael Domenghino
Jury-Mitglied seit 2000 / Professor, Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz,
Olten

Niina Eschmann
Jury-Mitglied seit 2011 / Leiterin Markenführung/Sponsoring/Werbung Axpo Holding

Sabina Furler
Jury-Mitglied seit 2011 / Chief Executive Officer Beldona

Christine Hallier Willi
Jury-Mitglied seit 2011 / ZHAW School of Management an Law,Dozentin für Marketing

Roger Harlacher
Jury-Mitglied seit 2008 / Direktor Marketing und Verkauf Zweifel Pomy-Chips AG /
Präsident SWA (Schweizer Werbe-Auftraggeberverband)

Marcel Kohler
Jury-Mitglied seit 2009 / Geschäftsführer 20minuten

Peter E. Naegeli
Jury-Mitglied seit 2006 / Präsident des Verwaltungsrats von Abegglen Management Consultants

Christoph Theler
Jury-Mitglied seit 2007 /Leiter Category Management B+H, Coop

Sven Reinecke
Jury-Mitglied seit 2009 / Universität St. Gallen (HSG), Institut für Marketing Direktor

 

get_footer();