NZZ Folio beim Schweizer Fernsehen

Am Montag ist das aktuelle NZZ-Folio zum Thema «Im Schweizer Fernsehen» erschienen. 15 Journalistinnen und Journalisten haben zum Leutschenbach recherchiert und zeigen im Heft, was während 24 Stunden bei SF passiert.

Was bekommen Schweizer Haushalte für ihre 293 Franken Fernsehgebühren, fragt sich Redaktorin Barbara Klingbacher im Editorial. Was für Sendungen soll man zeigen? Das aktuelle Folio verrät unter anderem, was katholische Bischöfe am Fernsehen nicht gerne sehen, welche Zuschauer die Statistik verfälschen, wie viele Millionen Franken das Schweizer Fernsehen dank Werbung und Sponsoring einnimmt oder wie viel Geld sich mit Telefonmitmachaktionen verdienen lässt.

Die Geschichten im Heft folgen der Programmstruktur des Schweizer Fernsehens, vom Tages- bis zum Spätabend- und Nachtprogramm. In chronologischer Abfolge werden die Sendungen vorgestellt, wobei sich die Autoren nicht auf einen einzelnen Wochentag beschränken, sondern verschiedene Sendungen aus dem Wochenprogramm zeigen. Über zwei Monate haben die Journalisten – unter ihnen auch NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler – dafür im Fernsehstudio recherchiert.

Die Artikel sind auf Nzzfolio.ch abrufbar. Auf Facebook zeigt zudem ein Video im Zeitraffer, wie das Studio 1 nach und nach zur Kulisse für die Sendung «Benissimo» wird.

 

 

The PR Factory: «Stop Skimming»-Kampagne realisiert

The PR Factory realisierte für die Polizei die nationale Präventionskampagne «Stop Skimming» zum Schutz vor Kartenmissbrauch. Unterstützt wird die Kampagne von der Schweizerischen Bankiervereinigung und der Schweizerischen Kriminalprävention.

Die «Stop Skimming»-Kampagne startet heute Montag. Im Zentrum des Auftritts stehen fünf einfache Verhaltensregeln, die zum Umdenken im Umgang mit der eigenen Konto-, Kredit- oder Debitkarte anregen sollen. Diese werden national auf Plakaten und an vielen Geldautomaten gezeigt. Ebenso informiert die Polizei mit Flyern und einer eigenen Website zum Thema. «Stop Skimming» verfügt zudem über eine Facebook-Seite, auf der die neuesten Informationen rund um Skimming ausgetauscht werden können.

Dass es sich bei Skimming um Diebstahl handelt und die Täter dabei sehr geschickt die Daten ihrer Opfer ausspionieren, wird im Kampagnen-Logo verdeutlicht. Dieses zeigt einen Dieb im Sträflings- beziehungsweise Magnetstreifen-Anzug, der sich im Gesamtauftritt fast gänzlich versteckt und nur gerade mit seinen Augen hervor späht.

Verantwortlich bei The PR Factory, Zürich: Andrea Miolo-Eberhard (Gesamtverantwortung), Monika Schnoz (Konzeption, Projektleitung, Text), Rim Sabo/Sabine Gerhards (Design). Fotografie: Thomas Zwyssig, Zürich.

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Die Werbewoche auf Star TV: Die Klappe 2012 – Action dank SFLB

Der wichtigste deutschsprachige Wettbewerb für Werbefilme ist entschieden. Bereits zum 32. Mal wurde vergangene Woche in Hamburg vom Kommunikationsverband Die Klappe verliehen.

Für die einkalkulierte Schweizer Action sorgte die Agentur Spillmann/Felser/ Leo Burnett. Für welche Beiträge die begehrten Klappen eingesackt wurden, sehen Sie um 19.15 Uhr, exklusiv in «Die Werbewoche».

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Exxtra: Den Eis-Audi gestartet

Die Kälteperiode verhalf Autos am Genfersee zu Berühmtheit: Sie wurden mit einer dicken Eisschicht überzogen und viele Medien berichteten darüber. Besonders ein gefrorener Audi stand im Scheinwerferlicht.

Konnte der Motor gestartet werden? Exxtra liefert jetzt mit einem Onlinespot die Antwort. Bisher unveröffentlichtes Filmmaterial zeigt, dass der Audi Motor ohne Probleme ansprang – trotz zentimeterdicker Eisschicht und Temperaturen um die -14 °C. Audis Markenbotschaft «Vorsprung durch Technik» liefert den Beweis.

Verantwortlich bei Audi Schweiz: Erich Hunold (Marketingleiter Audi Schweiz), Barbara Wernli (Leiterin Werbung Audi Schweiz). Verantwortlich bei Exxtra: Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler (CD), Oliver Glutz von Blotzheim, Sarah Paul (AD), Patrick Bucher (Text), Susan Baumgartner, Pascal Trütsch (Beratung).
 

Facebook, Youtube und Twitter sind die wertvollsten Social Media Brands

In einer globalen Studie hat die Markenbewertungsfirma BV4 zusammen mit der Fachstelle Social Media Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich das erste Ranking der wertvollsten Marken von sozialen Netzwerken erstellt.

Entsprechend den Erwartungen führen die weltweit bekannten Social Media Brands Facebook, Youtube und Twitter das Ranking an, wie es in einer Mitteilung heisst. Die wertvollsten Marken werden von sozialen Netzwerken aus den USA dominiert, wobei diese mit einem Gesamtmarkenwert von 82 Milliarden USD den Löwenanteil ausmachen. Unter den Top Ten befinden sich wenig überraschend auch drei soziale Netzwerke aus China: Nach Qzone auf Platz vier erscheinen Sina Weibo auf dem fünften und Tencent Weibo auf dem achten Rang. Diese Platzierungen verdanken sie hauptsächlich einer überproportionalen Entwicklung der Internet-Userzahlen in China. Zu den «Exoten» gehören sicherlich auch die beiden Facebook-Kopien VKontakte aus Russland und Renren aus China auf den Plätzen elf und zwölf, welche diese Ränge dank starken User-Statistiken eingenommen haben.

Das angewandte Bewertungsverfahren

Bei der Entwicklung der Bewertungsmethode haben sich die Kompetenzen der HWZ und von BV4 idealerweise ergänzt, wie es weiter heisst. Basierend auf der wissenschaftlichen Expertise der HWZ, wurde in einem ersten Schritt das Forschungsdesign der Studie entwickelt. Die Markenbewertungsspezialisten von BV4 haben dann die Datengrundlage ermittelt und die monetären Berechnungen durchgeführt. Beim genannten Vorgehen entspricht der Markenwert denjenigen Einnahmen eines sozialen Netzwerkes, die heute und in Zukunft einzig aufgrund der Marke generiert werden können. Der Markenwert ist dabei einerseits von den Einnahmen eines sozialen Netzwerkes abhängig, andererseits aber auch von dessen Markenstärke. Dabei gilt: Je stärker eine Marke, desto mehr werden diese Einnahmen von der Marke getrieben. Zentrale Werttreiber, die bei den jeweiligen Marken untersucht wurden, sind unter anderem der Bekanntheits- und Verbreitungsgrad sowie die Loyalität (unter anderem durchschnittliche Besuchszeit pro User).

> Zum Brand Report (PDF)

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24 Prozent mehr Einreichungen beim Spotlight-Festival

Mit insgesamt 267 eingereichten Spots legt das 15. Internationale Werbefilmfestival Spotlight im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. Es verzeichnet damit das drittbeste Ergebnis seit der Gründung im Jahr 1998.

Das Spotlight-Festival, bei dem parallel zur Vergabe der Fachjury-Awards auch die Publikumsjury ihre Favoriten kürt, findet vom 22.bis 23. März 2012 im CinemaxX in Mannheim statt.
 

TBWA\: Für Gebana Spots mit Mörgeli, Shiva & Ackermann kreiert

Um die Arbeit und den neuen Online-Shop von Gebana bekannter zu machen, wurde TBWA\ mit der Kreation von Guerillamassnahmen beauftragt.

Da Gebana ihre Produkte aus ökologischen Gründen in Grosspackungen verkaufe, sei die Idee entstanden, den Überkonsum der westlichen Welt in etwas Positives zu verwandeln, so die Agentur in einer Mitteilung. Überkonsum sei zu befürworten, wenn es sich dabei um Produkte von Gebana («gerechte Banane») handle. Denn je mehr wir davon konsumierten, desto besser gehe es den Kleinbauern und ihren Familien, die die Produkte anbauen.

Die Spots sollen zeigen, dass ein solcher Mehrkonsum auch noch andere Vorteile hat, zum Beispiel weniger reden. Ganz in diesem Sinne wurden den nervenden Quasselstrippen Mike Shiva, Christoph Mörgeli und Josef Ackermann die Münder mit Gebana Produkten gestopft.

 

Ausschreibung zum 8. Award-CC gestartet

Die achte Runde des Branchenpreises Award Corporate Communications ist eingeläutet. Ab sofort werden Anmeldungen entgegengenommen. Für die Fachjury konnten die Veranstalter dieses Jahr den Werber des Jahres Urs Schneider gewinnen.

Mit den ersten Frühlingsboten startet auch der nationale Award Corporate Communications in eine neue Runde: Wer ein innovatives Kommunikationskonzept erfolgreich umgesetzt hat, kann sich ab sofort für den Branchenpreis bewerben.

Anmelde- und Einsendeschluss für die Dossiers aus allen Sprachregionen der Schweiz ist der 15. Juli 2012. Bewertet werden die Konzepte von einer unabhängigen Fachjury. Neu an Bord sind dieses Jahr der Werber des Jahres Urs Schneider, Gründer und Inhaber von Mediaschneider, sowie Roman Sidler, Head of Corporate Communications von Geberit und Mitglied des Harbour Club. Für Westschweizer Projekte wird eigens eine Jury Romande eingesetzt. Als Preissponsor für den Award-CC dürfen die Organisatoren um Initiant und Veranstalter Roland Bieri dieses Jahr zum zweiten Mal auf die Agentur Grayling Schweiz zählen, die auch die Kommunikationsaktivitäten begleitet.

Der im vergangenen Jahr neu inszenierte Kategorienpreis Award Social Media wird auch dieses Jahr fortgesetzt. Hier können ab Mitte Mai Lieblingskampagnen eingegeben werden. Voten dürfen sämtliche Social-Media-Nutzer online auf der Facebook-Fanseite.
 

Julius Bär ist ab 2012 Hauptsponsor von «Live at Sunset»

Julius Bär ist ab 2012 ein Hauptsponsor des jährlich stattfindenden Musikfestivals «Live at Sunset» in Zürich, das dieses Jahr vom 11. bis 22. Juli stattfindet.

Musik, Kunst und Kultur prägten seit jeher die Unternehmensphilosophie der Bank Julius Bär und seien fester Bestandteil ihres Sponsoring-Engagements, heisst es in einer Mitteilung. Die Bank selbst unterhalte eine Kunstsammlung mit über 5‘000 Werken von zeitgenössischen Schweizer Künstlern und sei seit mehreren Jahren Partner des Verbier und des Lucerne Festival am Piano. Als Hauptsponsor dieses Festivals gehe die Bank neue Wege und ergänze ihr klassisches Sponsoring-Programm mit Pop, Rock und Jazz.

Gegründet wurde «Live at Sunset» 1996 und seither wurden auf der Bühne rund 150 Konzerte gegeben. Bekannte internationale und nationale Grössen wie Diana Ross, Tom Jones, Sting, Joe Cocker, Simply Red, Alanis Morisette, Katie Melua, Morcheeba, Andrea Bocelli, Stephan Eicher, Züri West, Sophie Hunger, Nina Hagen, Nigel Kennedy und viele mehr sind auf der «Live at Sunset»-Bühne bereits aufgetreten.

«Live at Sunset» findet vom 11. bis zum 22. Juli 2012 auf dem Dolder in Zürich statt.

 

Zu guter Letzt: Pornoking sucht Skandal-Politiker

Der US-Pornoherausgeber Larry Flynt hat für Hinweise zur Verwicklung von Politikern in Sex- oder Korruptionsskandale eine Belohnung von bis zu einer Million Dollar ausgeschrieben. Er schaltete dafür eine ganzseitige Anzeige in der Washington Post.

In der Anzeige bat der Porno-König um Informationen zu «Seitensprüngen, Sexvergehen oder Korruptionsaffären» von Senatoren, Abgeordneten oder hohen Regierungsmitgliedern. Gemäss 20min.ch versucht er dabei mit Fragen wie «Haben Sie eine schwule oder heterosexuelle Affäre mit Gouverneur Rick Perrx gehabe?» an skandalöse Geschichten heranzukommen. Und wer nun denkt, es gehe ihm dabei um Sex, der liegt komplett falsch: Im Interview mit dem San Francisco Chronicle sagte er, es gehe ihm nur um die Scheinheiligkeit der Politiker. «Politiker haben eine Sache gemeinsam: Alle haben ein riesiges Ego und diese Egos werden durch ihre sexuellen Eroberungen gefüttert.», sagte er. Und genau das bringe sie in Nöte.

Nach Prüfung der Informationen will Flynt bei Veröffentlichung der Geschichte bis zu einer Million Dollar zahlen. Glaubt man der Anzeige, sollen Informationen vertraulich behandelt werden.

(Quellen: SDA/20min .ch; Bild: Keystone)

Deutsche Bank und ZHDK starten Kunstprojekt

Die Deutsche Bank in der Schweiz startet am 2. März 2012 mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) das Kunstprojekt «17Zwei».

Auf einer von der Bank angemieteten Fläche unter der Zürcher Hardbrücke werden auf 17 Metern Länge und zwei Metern Höhe im Laufe des Jahres 2012 alle sechs Wochen wechselnde Kunstwerke der Studenten des Studiengangs Master Fine Arts der ZHdK ausgestellt. Die Werke werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, die aus Christoph Doswald (Kurator und Leiter der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich), Peter Kilchmann (Galerist) und Shirana Shabazi (Künstlerin) besteht.

Marco Bizzozero, CEO der Deutsche Bank (Schweiz) und Leiter Private Wealth Management für Emea (Europa, Mittlerer Osten und Afrika): «Junge Künstler zu fördern gehört seit über 30 Jahren zum Anliegen der Deutschen Bank. Gleichzeitig wirken wir mit 17Zwei an der Gestaltung des Viertels rund um den neuen Prime Tower mit. Unserer neuen Nachbarschaft fühlen wir uns besonders verpflichtet und wollen dies auch mit 17Zwei zum Ausdruck bringen.»

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«Süsser Sonntag, Du erinnerst mich an Montag»von Francisca Silva,
MA Fine Arts, ZHdK. Foto: Pascal Pazanda, Zürich

SF: Nina Havel moderiert «Tierische Freunde»

Mit dem Start zur vierten Staffel von «Tierische Freunde» am 22. April 2012 übernimmt Nina Havel neu die Moderation des wöchentlichen Tiermagazins.

Das Tiermagazin «Tierische Freunde» wurde für die vierte Staffel weiterentwickelt und wird neu von Nina Havel moderiert, wie SRF am Montag mitteilte. Die 31-jährige Moderatorin präsentiert dem Publikum Geschichten über Tiere und ihre Halter, vermittelt Wissenswertes aus der Tierwelt und holt Tips von erfahrenen Profis für den Umgang mit Haustieren im Alltag.

Nina Havel: «Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und meine tierischen Freunde, die ich bei den Dreharbeiten treffen werde. Ich war schon als Kind immer von Tieren umgeben und bin eine Tiernärrin durch und durch. Eine Tiersendung zu moderieren war deshalb schon lange ein Traum von mir.»

Rolf Tschäppät, Leiter Comedy und Quiz: «Wir wollten das Tiermagazin `Tierische Freunde` nach drei erfolgreichen Staffeln weiterentwickeln und ihm ein Gesicht geben. Mit Nina Havel haben wir dafür die ideale Besetzung gefunden. Sie ist nicht nur eine erfahrene Moderatorin, sondern hat auch die nötige Empathie für Tiere. Wir freuen uns sehr, dass es nun zu dieser Zusammenarbeit kommt.»

 

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