Notch Interactive: Online-Hörtraining für Sonova konzipiert

Sonova bietet in einem Pilotprojekt in Österreich nach jedem Hörgeräte-Kauf bei Hansaton ein Hörtraining an. Notch Interactive hat dazu eine Plattform realisiert.

Moderne Hörgeräte sind kleine Computer, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Sie gleichen einen Hörverlust in den allermeisten Fällen aus. Trotzdem hört man mit einem modernen Hörgerät nicht automatisch besser. Denn bei einem Hörverlust vergisst das Gehirn mit der Zeit, wie sich Geräusche, Töne und Klänge anhören. Damit sie verstehen und nicht bloss hören, müssen sie wieder lernen, wie sich etwas anhört. Der Schweizer Hörgerätespezialist Sonova bietet deshalb in einem Pilotprojekt in Österreich nach jedem Hörgeräte-Kauf bei Hansaton ein Hörtraining an. Dieses dauert in der Regel vier Lektionen und wird von speziell ausgebildeten Akustikern durchgeführt. Sie werden bei ihrer Arbeit von einer interaktiven Plattform unterstützt.

Entwickelt wurde die Plattform von Notch Interactive. Die Plattform sorgt einerseits für einen standardisierten Ablauf des Hörtrainings beim Hörtrainer. Andererseits können sich die Absolventinnen und Absolventen eines Hörtrainings zu Hause nochmals einloggen und die verschiedenen Übungen repetieren, was für den Lernerfolg von entscheidender Bedeutung ist.

Verantwortlich bei Sonova: Renato di Rubbo (Director Marketing Channel Solutions), Nicole Brandes (Marketing Manager). Verantwortlich bei Hansaton: Sibylle Proschofsky (Leitung Marketing), Georg Kauer (Sales Manager). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Producing, Konzept), Jeff Gerber (CD), Sämi Weber (Copywriting), Mathias. Tanner (Beratung), Vanessa Brun (Projekt Management), Marco Klein (AD), Karin Zürcher (Screen-Design), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Martin Bächtold (Application-Programming), Jonas Huber (Interface-Programming).

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Webguerillas Zürich mit personellem Zuwachs

Mark Burow, Dominique Lauber und Norbert Rieger sind neu an Bord der Webguerillas Zürich. Die Full-Service-Agentur für Alternative Werbeformen verstärkt sich damit in den Bereichen Design und Social Media.

Mark Burow ist neuer Senior Art Director der Webguerillas. Zuletzt arbeitete der 36-Jährige bei Scholz & Friends Zürich, wo er unter anderem massgebend an der Bonviva-Kampagne der Credit Suisse mit Roger Federer beteiligt war. Zuvor war Burow bei der Digital-Agentur Ray Sono Schweiz tätig und betreute zum Beispiel Swiss, Kuoni und die Axa Winterthur als Kunden.

Dominique Lauber steigt als Social Media Manager bei der Agentur ein. Zuvor war der 30-Jährige für die Agentur Web Com TV tätig, wo er die Bereiche Social-Media- und Digital-Marketing aufbaute und leitete. Studiert hatte Lauber Betriebsökonomie mit Schwerpunkt Marketing.

Norbert Rieger verstärkt die Webguerillas im Bereich Design als Senior Art Director. Der 27-Jährige war zuletzt als Art Director bei der Online-Agentur Plan.net Suisse tätig. Dort baute er die Kreationsabteilung auf und war für die Kundenbetreuung von Coop, Volkswagen, Sunrise und Bosch mitverantwortlich.

Mit diesen drei Neuzugängen ist der Personalbestand der Webguerillas Zürich auf 23 angewachsen. Die Zahl der Mitarbeitenden hat sich damit seit dem Start im Oktober des vergangenen Jahres verdreifacht.

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Mark Burow, Dominique Lauber und Norbert
Rieger (v.l.)
 

Axel Springer dank Internet- und Auslandsgeschäft im Plus

Der Medienkonzern Axel Springer profitiert weiter von einem stark wachsenden Geschäft im Internet und im Ausland. In beiden Bereichen konnte das Unternehmen 2011 nach Angaben vom Mittwoch deutlich zulegen.

Mit den Zeitungen und Zeitschriften im Inland setzte Springer vor allem wegen rückläufiger Werbeeinnahmen weniger um – und zusammengerechnet sank auch der operative Gewinn im deutschen Printgeschäft. Allerdings ist der Bereich nach wie vor hoch profitabel, bei den Zeitschriften wurde sogar ein Rekordgewinn erzielt.

Konzernweit stieg der Umsatz um zehn Prozent auf knapp 3,2 Milliarden Euro, wie Springer mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um rund 16 Prozent auf 593,4 Millionen Euro zu. Unter dem Strich verdiente Axel Springer mit 289,4 Millionen Euro knapp sechs Prozent mehr als vor einem Jahr. In der Schweiz ist das Unternehmen Herausgeberin der Handelszeitung oder auch der Programmzeitschrift Tele.

Springer-Chef Mathias Döpfner rechnet damit, dass die Einnahmen aus dem Verkauf und der Vermarktung von Zeitschriften und Zeitungen weiter leicht zurückgehen werden. Diese dürften jedoch erneut durch starke Zuwächse im Online-Geschäft mehr als aufgefangen werden. So stellt Döpfner für das laufende Jahr beim Umsatz einen Anstieg im einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Zudem soll der operative Gewinn weiter zulegen – wobei der Anstieg nur leicht ausfallen dürfte. (SDA/DPA)
 

Nationalrat will neue Modelle der staatlichen Presseförderung

Der Nationalrat will, dass der Bundesrat rasch neue Modelle zur staatlichen Presseförderung vorlegt. Der Verband Schweizer Medien und die Aktion Medienfreiheit nehmen zu diesem Entscheid Stellung.

Die Kommission sieht die demokratiepolitischen Funktionen der Medien «zunehmend infrage gestellt». Deshalb soll der Bundesrat bis in zwei Jahren ein Förderkonzept und den Entwurf rechtlicher Grundlagen für die indirekte und direkte Medienförderung vorlegen. Die Befürworter verwiesen auf das Zeitungssterben. Im Jahr 2000 habe es 45 unabhängige Zeitungen gegeben. Heute seien es noch 32, sagte Andreas Gross (SP/ZH) im Namen der Kommission. Das entspreche einem Rückgang von 25 Prozent in zehn Jahren. Nun müsse gehandelt werden. Gegen die Motion stellten sich die Fraktionen der SVP und FDP. Der Rat nahm die Motion schliesslich aber mit 88 zu 77 Stimmen bei 8 Enthaltungen an. Nun muss noch der Ständerat entscheiden.

Strukturwandel wegen Internet

Der Verband Schweizer Presse hatte zu einem Nein aufgerufen (siehe weiter unten). Der Bundesrat stellte sich ebenfalls gegen das Anliegen. Derzeit sei ein grosser Strukturwandel in Gang, sagte Medienministerin Doris Leuthard mit Verweis auf das Internet. Die Branche suche nach Geschäftsmodellen. Der Bundesrat erachte es nicht als sinnvoll, in diesem Prozess der Neuorientierung zu intervenieren. Staatliche Eingriffe seien nur zu erwägen, wenn die Branche Probleme nicht selbst lösen könne, befand Leuthard. In Frage kämen etwa die staatliche Förderung der Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten oder Erleichterungen bei der Mehrwertsteuer.

Neue Standortbestimmung 2015

«Je nach Entwicklung» wehre sich der Bundesrat aber nicht gegen eine Verfassungsbestimmung. Es müsste allerdings klar definiert werden, was die Interessen der Allgemeinheit seien, gab Leuthard zu bedenken. Der Bundesrat hatte sich bereits vergangenen Sommer in einem Bericht gegen ein Eingreifen des Staates ausgesprochen. Er möchte erst 2015 eine neue Standortbestimmung vornehmen. Sollte sich dann zeigen, dass die Anstrengungen der Medien nicht ausreichten, um die aus staats- und demokratiepolitischer Sicht notwendigen Leistungen zu sichern, will der Bundesrat zusätzliche Fördermassnahmen erwägen.

Verbilligte Postzustellung

Für eine direkte Presseförderung wäre eine Verfassungsänderung nötig. Heute werden die Schweizer Medien ausschliesslich mit indirekten Massnahmen gefördert. Zum einen profitieren Zeitungen von einer verbilligten Postzustellung, zum anderen von einem Sondersatz bei der Mehrwertsteuer.

In der zweiten Jahreshälfte will der Bundesrat eine revidierte Verordnung zu dieser indirekten Förderung vorlegen. Es werde sich nicht um eine «Revolution» handeln, sagte Leuthard. Die bisherigen Regeln hätten sich bewährt.

Eingriff in die unternehmerischen und publizistischen Freiheiten

Schweizer Medien habe die Motion bereits im Vorfeld abgelehnt, schreibt der Verband in einem Communiqué. Die Motion wolle den Bundesrat beauftragen, eine Gesamtschau der Medienlandschaft zu erstellen. Dies allein stelle aus medienfreiheitlicher Sicht kein Problem dar. Dass aber bereits vor dem Vorliegen des Ergebnisses einer solchen Gesamtschau ein Konzept zur Stärkung der Medien in Auftrag gegeben werde und rechtliche Grundlagen für die indirekte und direkte Medienförderung verlangt würden, erachte der Verband Schweizer Medien als Forderungen, welche mit der Medienfreiheit in unserem Land nicht zu vereinbaren seien.

Der Bund könne keine Fördergelder auszahlen, welche nicht mit Auflagen an den Geförderten verbunden seien, heisst es im Communiqué weiter. Direktzahlungen an die Medien bedeuteten daher immer einen Eingriff in die unternehmerischen oder publizistischen Freiheiten, was mit dem Verfassungsgrundsatz der Medienfreiheit im Widerspruch stehe. Auch unter dem Gesichtspunkt der Gewaltentrennung sei eine Einflussnahme des Staates auf die Medien, selbst unter dem Deckmantel von direkten Finanzhilfen, abzulehnen. Viel sinnvoller würde Schweizer Medien es erachten, die Rahmenbedingungen für die Medien zu verbessern, indem beispielsweise der staatlich finanzierte Rundfunk (Radio und Fernsehen) wie bis anhin keine Onlinewerbung verbreiten dürfe, die Medien bezüglich der Mehrwertsteuer weiterhin entlastet seien oder der Vertrieb der Presseerzeugnisse auch künftig durch vergünstigte Tarife gefördert werde. Schweizer Medien werde sich für die Unabhängigkeit der privaten Medien einsetzen und lehne jegliche staatliche Einflussnahme auf die Medienhäuser ausdrücklich ab.

Aktion Medienfreiheit enttäuscht

Die Aktion Medienfreiheit ist enttäuscht über den Ausgang der heutigen Abstimmung des Nationalrates, welcher nicht der Empfehlung zur Ablehnung des Bundesrates gefolgt ist. Der freie Markt kann nur stattfinden, wenn die Medienunternehmen unternehmerische Freiheit haben und in einem lebendigen Wettbewerb zueinander stehen. «Die Medien müssen den Staat und die Politik kontrollieren, nicht umgekehrt», so Filippo Leutenegger, Präsident der Aktion Medienfreiheit. Staatliche Interventionen und Fördermassnahmen sind stets verbunden mit Vorschriften und Kontrollen, was nicht nur den Wettbewerb, sondern auch die freie Meinungsäusserung einschränkt. (SDA/Verband Schweizer Medien/Aktion Medienfreiheit)

(Bild: Keystone)

 

Neue Agentur Rosenstar gegründet

Jana Yaacoub und Selina Krummenacher haben in Luzern eine neue Agentur gegründet. Der Fokus liegt auf wertebasiertem Design und der identitätsorientierten Markenentwicklung. Zusammen mit Robine Affentranger sind sie am 5. März offiziell gestartet.

Der klare Fokus der Agentur auf wertebasiertes Design sieht Rosenstar als eine grosse Stärke, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Dahinter stecke die Überzeugung, dass ein unverwechselbares Design nur entstehen kann, wenn ein Unternehmen seine Besonderheiten von innen heraus reflektiere. Das bedeute für jede Firma eine Auseinandersetzung mit den eigenen Werten. Die Agentur Rosenstar begleite ihre Kunden bei diesem Prozess und unterstütze sie mit Konzept und Design in ihrem eigenständigen Auftritt nach aussen.

Rosenstar startet mit drei Persönlichkeiten, wie es weiter heisst: Jana Yaacoub war neun Jahre Mitinhaberin von Minz, einer Agentur für visuelle Kommunikation in Luzern. Davor arbeitete sie bei diversen Luzerner Werbeagenturen als Designerin. Bei Rosenstar liegt ihr Schwerpunkt in den Bereichen Konzeption und Design. Die zweite Mitinhaberin von Rosenstar ist Selina Krummenacher. Sie war während fünf Jahren Geschäftsleitungsmitglied bei Minz. Zuvor arbeitete sie in verschiedenen Design-Agenturen in Luzern und Berlin. Markenführung und Strategie sind ihre Tätigkeitsschwerpunkte bei Rosenstar. Als Kommunikationsberaterin und Designerin ist Robine Affentranger mit von der Partie. Die gleiche Funktion hatte sie vorher bei diversen Werbe- und Designagenturen in Luzern.

Zur Abrundung ihres Angebots arbeitet die Agentur Rosenstar mit diversen Spezialisten aus den Bereichen Text, Fotografie, Internet und Public Relations zusammen. Für einzelne grafische Projekte ist Minz, die Agentur für visuelle Kommunikation, der bevorzugte Partner.

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RTS-Mitarbeitende kritisieren neuen GAV

Rund 250 Mitarbeitende von Radio Télévision Suisse (RTS) haben am Dienstagmittag an Versammlungen vor dem Radiostudio in Lausanne und vor den TV-Studios in Genf teilgenommen.

Sie kritisierten die Änderungen, welche die Direktion in den Gesamtarbeitsvertrag für 2013 einbauen will. Aufgerufen zu der Aktion hatte das Syndikat Schweizer Medienschaffender (SSM). Es stünden wichtige zweitägige Verhandlungen bevor, sagte SSM-Vertreterin Valérie Perrin der Nachrichtenagentur sda. In Lausanne seien rund 100 Leute dem Aufruf gefolgt und in Genf rund 150. Der geplante neue GAV enthalte viele Mängel, kritisiert die Gewerkschaft. Die SSR wolle sparen, indem sie die Flexibilität des gesamten Personals erhöhen und gleichzeitig die Löhne senken wolle. Auch sei es inakzeptabel, dass die Pensionskasse vom Leistungsprimat zum Beitragsprimat wechsle.

Die Aktion wird unterstützt vom Waadtländer Gewerkschaftsbund und der Mediengewerkschaft Syndicom. Letztere hielt fest, bei der SSR handle es sich schliesslich nicht um ein gewöhnliches Unternehmen auf dem freien Markt, sondern um eine nicht-gewinnorientierte Arbeitgeberin. (SDA)
 

KSB für Coop Naturaline: Für Fashion und Fairness

Die neue Kollektion von Coop Naturaline wird wieder von der Markenbotschafterin Melanie Winiger präsentiert - auf Plakaten, Anzeigen und am POS.

Neu wird der nachhaltige Aspekt von Naturaline über eine verde Sonderausgabe kommuniziert, die in der Mitte der Zeitungsbeilage platziert ist. So wird die Markenpositionierung von Naturaline noch glaubwürdiger vermittelt: Für Fashion und Fairness.

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Gerhard Beutler (Leiter Category Management Textil), Ursula Künzle (Leiterin Werbung), Sonja Hunziker (Projektleitung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media).Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (CD), Anita Kummer, Simone Fennel (AD), Joel Gessler (Grafik), Birgitta Willmann (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Flavia Salvisberg (Beratung). Fotos: Francesco Carrozzini. Bildbearbeitung: Detail. Redaktion: Agentur Paroli, Oliver Suter. Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng (Medialeitung).

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Zürich Tokio: Auftritt für Swiss Music Awards realisiert

Die Zürcher Agentur Zürich Tokio hat zum 5. Mal in Folge den Gesamtauftritt der Swiss Music Awards konzipiert.  Dieses Jahr wurde die Dankesrede zum Thema gewählt.

Ob alles von einem Ghostwriter getextet und nachher auswendig gelernt oder ob eine spontane Dankesrede abgehalten wurde, peinlich oder nicht, alle Danksagungen der Künstler haben eines gemeinsam: es wird über sie geredet. Dieses Ziel verfolgte auch Zürich Tokio mit der Kampagne, die in allen Kanälen gezeigt wurde. Unter anderem mit drei TV-Spots bei denen die Künstler Stress, DJ Antoine und 77 Bombay Street ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten.

Verantwortlich bei Swiss Music Awards: Oliver Rosa (Executive Producer), Roy Bula (PR), Theresa Viertel (Backoffice). Verantwortlich bei Zürich Tokio: Daniel Donati (Creative Direction), Raphael Kunz (Art Direction), Mihaly Keseru (Grafik), Sandra Schmid (DTP), Laura Donati (Beratung), Reeto von Gunten (Text), Peter Bräker (Sound).

Sommaruga trennt sich von Kommunikationschefin Stähli

Nach nur einem Jahr gibt Christine Stähli ihre Funktion als Kommunikationschefin des Justiz- und Polizeidepartements von Bundesrätin Simonetta Sommaruga wieder ab. Laut Mitteilung erfolgte die Trennung «in gegenseitigem Einvernehmen».

Stähli bleibt noch bis Ende April 2012, wie das EJPD am Mittwoch mitteilte. Am 1. Mai übernimmt dann der stellvertretende Informationschef Guido Balmer die Leitung interimistisch. Der Posten soll in den nächsten Tagen öffentlich ausgeschrieben werden.

Die 47-jährige Christine Stähli war seit Februar 2011 Kommunikationschefin im EJPD. Sie ersetzte Brigitte Hauser-Süess, die mit Bundesrätin Eveline Widmer- Schlumpf ins Finanzdepartement gewechselt war. (SDA)
 

Personelle Verstärkung für Prime

Die Agentur Prime baut mit Myriam Käser und Stefanie Wyler das Beratungsteam sowie das Controlling/Backoffice aus.

Die 32-jährige Myriam Käser (Bild oben) stösst als Projektmanagerin zu Prime, wo sie Mandate innerhalb der Branchen Industrie, IT und Telekommunikation betreut. Sie ist seit 2010 auf Agenturseite in der Beratung tätig – zuletzt als Projektleiterin in einer Berner PR-Agentur. Zuvor amtete sie unter anderem an der ETH Zürich für das International Relations and Security Network (ISN) als Chefredaktorin und als freie Journalistin für die Zürichsee-Zeitung. Myriam Käser unterstützt Prime ab sofort mit ihrem Wissen aus den Bereichen Corporate Publishing, Medienarbeit, Events und Public Affairs. Sie verfügt über einen Abschluss als Master of Arts an der Universität Zürich.

Weitere Verstärkung erhält die Agentur durch den Eintritt der 37-jährige Stefanie Wyler. Die ausgebildete Kauffrau und Buchhalterin leitet einerseits das Backoffice der Agentur, anderseits unterstützt sie die Geschäftsleitung als Assistentin.

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ADC of Europe: Jahrbuch 2011 auch als iPad-Version

Das Jahrbuch des ADC of Europe erscheint zum ersten Mal auch als iPad-Version. Das Buch ist unterteilt in die Kapitel «Film & Radio», «Print Advertising», «Digital», «Design & Promotions» und «New Media & Events».

Ein weiteres Kapitel ist jungen europäischen Kreativen und Studenten gewidmet.  Verantwortlich für die Umsetzung des Buches zeichnen Bisgràfic und Josep Bagà Associats.

Die iPad-Version ist im App-Store erhältlich, ein Werbefilmchen dazu sehen Sie hier.

Frontwork: Jelmoli Zürich im Nike-Look

Seit Montag hat Zürich einen neuen Nike Store im Jelmoli. Um auf die Eröffnung hinzuweisen, hat Frontwork alle 60 Fenster des dreistöckigen Jelmoli-Hauses über Nacht mit Bildern von Nike ausstaffiert.

An den beiden ersten Eröffnungstagen hängen die Fotos von nationalen und internationalen Athleten in den Fenstern. Ab Mittwoch ersetzt Frontwork 16 der 60 Bilder mit Aufnahmen von Besuchern des Zürcher Nike-Shops. Der Wechsel erfolgt jeweils über Nacht – in drei Etappen. Die Fotos werden tagsüber im Jelmoli aufgenommen und in der darauffolgenden Nacht gedruckt und am Haus montiert.

Für die Bewältigung dieser Arbeit war eine minutiöse Planung nötig, wie es in einer Mitteilung heisst. Frontwork bedruckte 370 m² Stoff und übernahm die aufwändigen Montagearbeiten vor Ort. Aufwändig deshalb, weil die Fenster des Jelmoli-Gebäudes nur von aussen zugänglich sind. Die Werbetechniker aus Wallisellen mussten jedes Fenster aufschrauben, um darin ein Bild zu befestigen. Eine grosse Leistung, die das engagierte Team von Frontwork mit Hilfe von leistungsfähigen Druckmaschinen, Hebebühnen und Skyworker innerhalb von wenigen Stunden umgesetzt hat.

Verantwortlich bei Nike (Switzerland): Taliha Scheriau. Verantwortlich bei Vanija, Zürich: Bruno Mettler. Veranwortlich bei Frontwork: René Amport.
 

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