Vier Pfoten Deutschland veröffentlicht neues Kampagnen-Motiv

Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten Deutschland hat heute ein neues Plakatmotiv zum Thema Kastenstand vorgestellt. Es stammt von der Hamburger Agentur Grimm Gallun und Holtappels.

Als Kastenstand bezeichne die Agrarindustrie körpergroße Käfige, in denen Zuchtsauen einen Großteil ihres Lebens verbringen müssen, so Vier Pfoten in einer Mitteilung. Dieser Käfig seien so klein, dass die Sau sich nicht einmal umdrehen könne – ganz zu schweigen von ihren übrigen Bedürfnissen wie laufen oder suhlen. In der Schweiz sind Kastenstände schon lange verboten.

Das Plakatmotiv zeigt die Perspektive einer Sau: ein paar Gitterstäbe und eine triste Wand, aufgenommen in einem echten Zuchtbetrieb. Um auf das Leid der weiblichen Schweine aufmerksam zu machen, erklärt der Slogan: «Wer hier lebt, ist eine arme Sau». Vier Pfoten appelliert an die Politik, den Kastenstand abzuschaffen.

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Stern.de lanciert Social Reader für Facebook

Das Nachrichtenportal Stern.de hat als erste deutsche Medienmarke einen Social Reader für Facebook gestartet. Die Anwendung ist ab sofort freigeschaltet.

Große Medienmarken wie das Wall Street Journal und der britische Guardian haben gemäss Meedia.de bereits solche Apps für das weltweit größte soziale Netzwerk entwickelt. Installiert ein Nutzer eine solche Anwendung, sieht er bei Aufruf der Unterseite ein für Facebook ausgewähltes und speziell gestaltetes Nachrichtenangebot. Liest er dann darüber einen Artikel – Facebook wird dazu nicht verlassen – werden seine Netzwerk-Freunde darüber informiert. Die Einstellungen, wer aus dem Freundeskreis die Lektüre-Empfehlungen bekommt, können verändert werden. Eine Konsequenz des Social Reader: Der «Like»-Button wird damit überflüssig.

> Zum Social-Reader von Stern.de
> Im Gespräch mit Meedia.de erklärt Christian Hasselbring, der Geschäftsführer von Stern.de, was die Anwendung bringen soll – den Nutzern und dem Stern.
 

Greulich Kulturpreis 2012 geht an Kulturkritik.ch

Der mit 10’000 Franken dotierte Greulich Kulturpreis 2012 geht an den Kulturblog Kulturkritik.ch. Das 2009 lancierte Projekt reagiert auf die Veränderungen in der lokalen Kulturberichterstattung, deren Platz in den Printmedien knapp geworden ist.

Kulturkritik.ch zeichnet sich durch innovative Ansätze in Redaktion, Finanzierung und Nachwuchsförderung im Kulturjournalismus aus und wird von verschiedenen Zürcher Kulturveranstaltern getragen, wie es in einer Mitteilung heisst. Betreiberin ist die Plattform Kulturpublizistik der Zürcher Hochschule der Künste, in deren Master-Studiengang «publizieren & vermitteln» angehende Kulturjournalistinnen und aktive Kulturkritiker studieren. An der Preisverleihung am 16. März wird das Projekt vertreten durch den Initiator Stefan Schöbi, stellvertretender Leiter der Kommunikation und Dozent an der ZHDK. Juror des Greulich Kulturpreises 2012 war der Medienexperte Kurt Imhof, Professor für Soziologie und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich.

Die Greulich Kulturstiftung mit Sitz in Zürich wurde im April 2005 ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Qualität im Kulturjournalismus zu würdigen und zu fördern. Sie engagiert sich für die journalistische Ausbildung und Nachwuchsförderung und möchte allgemein die Qualität des Journalismus positiv beeinflussen. Sie ist Teil des Gesamtprojektes «Greulich», das der Schweizer Anwalt. Thomas B. Brunner im Jahr 2003 als Restaurant, Bar und Designhotel sowie als Ort der modernen urbanen Kultur im Zürcher Kreis 4 eröffnet hat.
 

Farner Romandie mit neuer Führung

Frédéric Jacquemoud, Direktor, und Corinne Bersier, stv. Direktorin, führen ab sofort die Kommunikationsagentur Farner Romandie. Das Farner Team besteht aus sieben Festangestellten und drei freien Mitarbeitenden.

Frédéric Jacquemoud, bisher Partner einer Genfer Agentur für Kommunikationsberatung, hat seine neuen Funktionen am 1. März übernommen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Nach dem Studium der Geisteswissenschaften an der Universität Genf, einem Diplomabschluss an der französischen Elitehochschule Sciences-Po Paris (IEP) und einem Weiterbildungsdiplom in Unternehmensführung am Institut Cnam-Intec in Paris startete er seine berufliche Karriere bei Publicis Consultants in Paris, für die er während mehrerer Jahre tätig war. Zurück in Genf betreute er bei Publicis Live sowohl internationale Kunden wie die UNO und die Vereinigten Arabischen Emirate als auch Schweizer Kunden wie Zurich Financial Services, Sicpa oder Holcim.

Nach sechs Jahren bei Pricewaterhouse Coopers nahm Corinne Bersier bereits am 1. Januar 2012 ihre Arbeit bei Farner Lausanne auf. Corinne Bersier hat ihre Studien an der Universität Genf mit einem Lizentiat für Politikwissenschaften und einem Master in Kommunikations- und Medienwissenschaften abgeschlossen. Sie begann ihre PR-Laufbahn bei Pielken & Partners in Gland, um danach für einige Jahre als Kommunikationsbeauftragte zum Milchproduktehersteller Cremo zu wechseln. Es folgten weitere berufliche Stationen bei Pricewaterhouse Coopers in Zürich als Proposal Specialist sowie – zurück in der Westschweiz – im Unternehmensbereich Business Development von PWC. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit diplomierte sie an der Universität Genf in Enterpreneurship & Business Development.

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Zu guter Letzt: «Vorstellungsgespräch, oder es passiert Schlimmes!»

Einen guten Job im Bereich Werbung zu finden, ist sicher nicht einfach. Das wussten wohl auch Andrew Grinter und Lee Spencer-Michaelsen aus Melbourne – und verwandelten sich kurzerhand in kriminelle Erpresser.

Die beiden Jungkreativen haben URLs gekauft, welche Namen von Kreativgrössen australischer Agenturen beinhalten. Danach klebten sie aus bunten Buchstaben Erpresserbriefe zusammen – sie enthielten jeweils nur die Internetadresse mit dem Namen der jeweiligen Agenturchefs. Wenn diese die Seite aufriefen, wurden sie aufgefordert, ein Vorstellungsgespräch anzubieten. Ansonsten, so die Drohung, passiere Schlimmes mit der Website. Den weiteren Verlauf der Aktion sehen Sie im Video.

Die beiden Männer hatten übrigens – wie nicht anders zu erwarten – Erfolg mit der Aktion: Sie gehören mittlerweile zum Kreativteam der Ogilvy One-Agentur DT Digital.

(Quelle: Horizont.net)

Social-Media-Studie 2012: Banken im Rückstand

Die Schweizer Banken kommunizieren mit Social Media wesentlich schlechter als die internationale Konkurrenz. Zuoberst auf dem Podest steht Citibank, gefolgt von Société Générale und ABN AMRO. Die Credit Suisse belegt als führende Schweizer Bank gerade einmal den 22. Platz.

Assetinum.com hat in einer Studie die Kommunikation auf Facebook, Twitter, Youtube, Linkedin und die Social-Media-Integration in die Websites der 50 führenden Banken im Bereich Wealth Management und Private Banking mit zahlreichen Bewertungskriterien untersucht. Das Ergebnis: Citibank führt die Rangliste an vor Société Générale, ABN AMRO, Barclays, Wells Fargo, Standard Chartered, Deutsche Bank und Vanguard, die alle mindestens 70 Punkte erreichen. Dabei stehen bei den Social-Media-Strategien der führenden Banken nicht nur Finanzthemen im Vordergrund – auch Sponsoring-Kampagnen in den Bereichen Sport, Kunst, Wissenschaft, Kultur, Entwicklungshilfe oder Nachhaltigkeit sorgen auf Facebook & Co für Aufmerksamkeit. Die bestplatzierten Banken überzeugen nicht zuletzt durch die Interaktion mit den Nutzern auf ihren Social-Media-Kanälen. Beste Schweizer Bank ist Credit Suisse auf Rang 22.

> Top 10
> Top 50

Laienhafte Social-Media-Strategien

Im Durchschnitt ist es um die Social-Media-Kompetenz der Banken aber schlecht bestellt: 27 Banken erreichen nicht einmal die Hälfte der möglichen Punktzahl. In der Kategorie «Facebook» sind es 27 Banken, in der Kategorie «Website, Mobile & Co» 25, in der Kategorie «Twitter» ebenfalls 25, in der Kategorie «Youtube» 29 und in der Kategorie «LinkedIn» 21 Banken, welche die Hälfte der maximalen Punktzahl nicht erreichen. «Bei erstaunlich vielen Banken ist noch immer keine überzeugende Social-Media-Strategie auszumachen», so Benjamin Manz, Geschäftsführer von Assetinum.com. Obwohl der Wunsch der Bankkunden nach mehr Transparenz und Informationsgehalt weltweit markant zunimmt – nicht zuletzt dank den digitalen Medien.

Mit Social Media gegen «Shitstorms»

Im Bereich Social Media ist ein Paradigmenwechsel im Gang, der auch das Medienverhalten von vermögenden Bankkunden nachhaltig verändert. Digitale Medien dienen nicht nur der Informationssuche, sondern vermehrt auch dem Reputationsaufbau und -erhalt sowie der
Kundenakquise. Reputationsgefährdende «Shitstorms» können am besten verhindert werden, indem eine Bank selbst prominent in den wichtigen Social-Media-Kanälen präsent ist und so rechtzeitig auf die erhobenen Vorwürfe reagieren kann. Gerade für renommierte Banken mit anspruchsvoller Kundschaft ist es daher zunehmend wichtig, im sozialen Netz präsent zu sein. «Die Banken müssen sich beeilen, solange sie noch auf den Zug aufspringen können. Denn der Aufbau einer aktiven Internet-Community braucht Zeit», so Benjamin Manz.

Banken auf Facebook im Winterschlaf

Facebook hat sich zur zentralen sozialen Interaktionsplattform entwickelt. Umso mehr erstaunt es, dass immer noch über ein Drittel der untersuchten Banken kein aktives Facebook-Profil hat. Dazu gehört erstaunlicherweise auch Goldman Sachs, die selbst in Facebook investiert ist. Am besten abgeschnitten haben Royal Bank of Canada, ABN AMRO, Nordea und Standard Chartered, die ihre Nutzer aktiv in ihre Kommunikation miteinbeziehen und am Online-Geschehen teilhaben lassen. Durchschnittlich erreichen die Banken aber gerade einmal einen Drittel der möglichen Punktzahl – ein ernüchterndes Resultat. Auch haben nur 18 Banken oder rund die Hälfte der Banken mit einem aktiven Facebook-Profil auf eine Assetinum-Testanfrage über Facebook reagiert – ein deutliches Zeichen für die mangelhafte Interaktion mit den Nutzern.

Twitter- und Youtube-Kanäle: Für viele Banken bloss Alibi-Übung

Auch mit dem sozialen Nachrichtendienst Twitter kommunizieren die untersuchten Banken nicht viel gekonnter: Zwar verfügen 42 von 50 Banken über einen Twitter-Account, allerdings gehen nur 26 oder rund die Hälfte der Banken aktiv auf die Tweets der Nutzer ein. Nur 13 von 50 Banken berücksichtigen Vermögensverwaltungsthemen. Auch verfügen nur knapp die Hälfte der Banken über einen aktuellen Youtube-Kanal, davon wiederum nur 15 Banken mit besonderer Berücksichtigung von Vermögensverwaltungsthemen. Immerhin verfügen alle Banken – mit der Ausnahme des Schlusslichts Bank J. Safra – über ein Linkedin-Profil, das vor allem den Human- Resources-Abteilungen zudienen soll. Ein genauerer Blick in die LinkedIn-Profile zeigt jedoch, dass nur 14 Banken zusätzlichen Inhalt präsentieren und gerade einmal 8 Institute einen LinkedIn-Nutzern pflegen.

Mangelhafte Online- und Mobile-Integration von Social Media

Die Defizite zeigen sich auch auf den bankeigenen Websites: Knapp die Hälfte der Institute integrieren Social Media ungenügend in ihren Internet-Auftritt. Nur 19 Banken verfügen über einen eigenen Blog und nur bei 6 Banken ist eine Interaktion der Nutzer mit der Bank über die Website im Rahmen eines interaktiven Blogs oder Chats möglich. Nur 33 Banken verfügen über eine Subsite zu Wealth-Management- oder Private-Banking-Themen. Nur 22 oder weniger als die Hälfte der Banken verfügen über eine Website, die für Smartphones optimiert ist, 14 Banken über keine Mobile-App.
 

Schweizer Preis für Lokaljournalismus 2011: Die Shortlist

Die erste Vorentscheidung ist gefallen: Die Anwärter für den Schweizer Preis für Lokaljournalismus 2011 in den Kategorien Print, Online, Radio und TV sind nominiert.

Mit dem Schweizer Preis für Lokaljournalismus Print.Online.Radio.TV ehrt die Fondation Reinhardt von Graffenried Medienschaffende, die in den Bereichen Lokaljournalismus und Pressefotografie im Jahr 2011 in der Schweiz eine besondere Leistung erbracht haben. Folgende Medienschaffende sind für die Medienpreise in der entsprechenden Kategorie nominiert:

Schweizer Preis für Lokaljournalismus Print
Die Jury unter dem Vorsitz von Sylvia Egli von Matt hat folgende Beiträge nominiert:

Al Palace le manette han fatto clic von Francesco Bonsaver, 20.5.2011, Area
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Fluchthelfer Hans Ulrich Lenzlinger (Serie in 5 Teilen) von Stefan Hohler, 27.12.2011, Tages-Anzeiger
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Une affaire de faux Giacometti secoue un prestigieux musée von Claude Ansermoz, 13.1.2011, 24 heures et la Tribune de Genève
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Schweizer Preis für Lokaljournalismus Online
Die Jury unter dem Vorsitz von Peter Hogenkamp hat folgende Beiträge nominiert:

Agglo-Blog zum Thema Migration: Mein Quartier, mein Zuhause von Fargahi Nina, 22.6.2011, NZZ Online
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Immersions vaudoises avant les Fédérales von Gilles Biéler, 4.10.2011, 24heures.ch
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Serie: «Was hinter verschlossenen Türen steckt» von Tina Fassbind, 2.8.2011,Tagesanzeiger.ch/Newsnet
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Schweizer Preis für Lokaljournalismus Radio
Die Jury unter dem Vorsitz von Patrick Nussbaum hat folgende Beiträge nominiert:

C'est quoi, les Welsch? von Sabine Lüthy, 26.6.2011, DRS3
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Da ist wahrscheinlich kein Gott von Jacqueline Visentin, 1.1.2011, Radio Basel
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Hebammen am anderen Ende des Lebens von David Karasek, 8.8.2011, Radio1
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Schweizer Preis für Lokaljournalismus TV
Die Jury unter dem Vorsitz von Marc Friedli hat folgende Beiträge nominiert:

Kerzers wählt von Kathrin Winzenried, 17.10.2011, SF
> Details

Portrait de Dominique Louis von Joel Boissard, 21.12.2011, TSR 1
> Details

Une vie après la banque von Jennifer Covo, 22.11.2011, TSR
> Dtails

Schweizer Preis für Pressefotografie Swiss Press Photo
Der Schweizer Preis für Pressefotografie Swiss Press Photo zeichnet Fotografen aus, die ihre Bilder in Schweizer Publikationen veröffentlicht haben.

Die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisverleihung finden am 27. April 2012 im
Stadttheater Bern statt.

> Informationen zu den Jurymitgliedern

 

Franz & René: Kampagne für TPF kreiert

Die in Bern ansässige zweisprachige Agentur Franz & René realisiert eine 360°-Kommunikationskampagne für die Förderung einer neuen, von den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF) eingeführten Dienstleistung: das SMS-Billett per 873.

Fahrgäste können ihr Billett künftig per SMS kaufen. Das Smiley überbringt dem breiten Publikum die einfache Botschaft. «Die Einbindung der Nummer 873 verleiht dem Symbol seine Einzigartigkeit. Es hat eine positive Ausstrahlung und wird sofort erkannt. Es ist der rote Faden durch die gesamte Kampagne», erklärt Agenturpartner Luciano Gerber.

Für die Einführung der neuen Dienstleistung wurden umfassende 360°-Werbemassnahmen getroffen, die herkömmliche Medien – Busbeschriftung, Werbeanzeigen in der Presse, Taschenführer, Informationen an den Billettautomaten und Microsite – mit dynamischen Medien – Guerilla-Aktion und Street Marketing in Verbindung mit einem Wettbewerb auf Facebook – kombinieren. Ziel der Kampagne ist, dass die Nummer 873 möglichst schnell im Gedächtnis der Freiburgerinnen und Freiburger haften bleibt.

Guerilla-Aktion:
 

http://vimeo.com/38032069

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Teil.ch: Offline-Game für den Grand Prix Migros realisiert

Teil.ch zeichnet sich auch in diesem Jahr für die Realisierung der Grand Prix Migros-Kampagne verantwortlich. Für das Kinder- und Jugendskirennen GPM hat die Zürcher Agentur neben zahlreichen Werbemitteln auch das diesjährige Teilnehmergeschenk kreiert.

Entgegen dem Online-Trend setzt Teil.ch dieses Mal auf Altbewährtes und hat ein Brettspiel konzipiert und gestaltet, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Produziert wurde das Spiel von Ravensburger.

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Caesar Keller (Projektleiter Sponsoring). Verantwortlich bei Swiss-Ski: Roman Rogenmoser (Projektleiter Grand Prix Migros).Verantwortlich bei Teil.ch: Alain Zeiter, Martin Zeiter (Konzept, Gestaltung, Realisation).

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FHNW vergibt Weiterbildungsstipendium für Kommunikationsfachleute

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW vergibt ein Stipendium von 20‘000 Franken für das berufsbegleitende Masterstudium MAS Corporate Communication Management.

Mit dem Stipendium will die Hochschule für Wirtschaft FHNW gemäss Mitteilung gut ausgebildete und praxiserfahrene Kommunikationsfachleute mit beschränkten finanziellen Mitteln fördern, die nach einem Erwerbsunterbruch den Wiedereinstieg ins Berufsleben planen. Eine qualifizierte Weiterbildung mit dem MAS Corporate Communication Management soll diesen Karriereschritt ermöglichen. Der 13. Studiengang dieses Masterstudiums für integriertes Kommunikationsmanagement beginnt am 2. Mai 2012.

Die Gruppe der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger erscheint den Programmverantwortlichen besonders förderungswürdig, wie es weiter heisst. «Diese Personen verfügen oft über eine breite und bereichernde Lebenserfahrung, die in der täglichen Kommunikationsarbeit extrem nützlich ist», sagt Studiengangleiter Norbert Winistörfer.

Für Stipendieninteressierte gelten die gleichen Anforderungen wie für die übrigen Studiengangteilnehmenden: verlangt wird eine solide Erstausbildung und eine mehrjährige Berufspraxis in einem Bereich der Kommunikation. Auch der Aufnahmeprozess mit einem persönlichen Bewerbungsgespräch unterscheidet sich nicht vom regulären Aufnahmeverfahren.

Bewerbungsschluss für das Stipendium ist der 2. April 2012. Detailinformationen zum Stipendium und Masterstudiengang gibt es auf Corporate-communication.ch.

 

Unikat gewinnt Rausch

Nach einer Agenturevaluation und daraus resultierendem Pitch hat sich das international tätige Kosmetikunternehmen Rausch mit Sitz in Kreuzlingen für die Küsnachter Agentur Unikat entschieden.

Seit 120 Jahren stellt Rausch Produkte mit Kräuterextrakten her, die der ganzheitlichen Haar- und Körperpflege dienen. Bei Rausch handelt es sich gemäss Mitteilung der Agentur um eines der wenigen verbliebenen unabhängigen und unternehmergeführten Familienunternehmen in der Kosmetikbranche, die in der Schweiz produzieren. Ein erstes gemeinsames Projekt wird der nächste Kampagnenschwerpunkt im Sommer darstellen.
 

TBS: Marcy Moëlla neu im Team

TBS Identity hat personellen Zuwachs erhalten: Seit Anfang 2012 ist Marcy Moëlla an Bord der Zürcher Agentur.

Wer im 2012 mit TBS Identity zu tun gehabt habe, kenne Marcy Moëlla bereits persönlich, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Präsenz am Empfang und die Führung des Sekretariats meistere die ehemalige Verlagsassistentin ebenso charmant wie souverän, so dass sie zusätzlich in die TBS-Projektorganisation involviert worden sei. Ihre Berufserfahrung in der Medienbranche und im Verkauf würden ihr dabei ganz offensichtlich zugute kommen.
 

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