Vitamin 2: Filmreifes Angebot für junge Thurgauer

Mittwochs ist Showtime im Kanton Thurgau. Die neue Maestrokarte der Thurgauer Kantonalbank (TKB) bietet den Jugendlichen und Studierenden ein neues Freizeit-Angebot: «Mit der TKB jeden Mittwoch gratis ins Kino!»


Wer sich bei der TKB ein Servicepaket «Young», «Student» oder «Starter» holt, kommt ab sofort in den Genuss von Gratis-Kino – und profitiert nebenbei auch von einem Willkommensgeschenk von sechs Nachtzuschlägen der SBB. Die breit angelegte Kampagne wird von Vitamin 2 mit prägnanter Botschaft sowie dynamischen Key-Visuals inszeniert. Rund um Hot-Spots der Zielgruppe wie zum Beispiel Kino, Shopping-Mall, Sportstätten, Schulen etc. wird mit Plakaten auf das span- nende Angebot der TKB aufmerksam gemacht. Flankierend wird im Umfeld aller TKB-Geschäftstellen sowie offline mit Kino-Spots, PassengerTV sowie Hängekartons auf den Busstrecken im gesamten Raum des Kanton Thurgau geworben. Online läuft die Awarness-Kampagne mit Banner-Ads auf Cineman, Bluewin.ch sowie Gmx. ch – ergänzt mit Suchmaschinenanzeigen bei Google sowie Facebook-Werbung.

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Verantwortlich bei der Thurgauer Kantonalbank: Thomas Gmünder, Philipp Wenk, Bettina Egger, Marco Wenger. 
Verantwortlich bei Vitamin 2: René Kappeler und Jan Hasler (Beratung/ Projektleitung), Clara Hollweg und Eveline Graf (Grafik), Kinospot: Marc Frick (Senic.ch). Fotos: Till Forrer.
 

Samsung überarbeitet Sponsoring- und Markenerlebnis-Strategie

Die zürcherisch-freiburgische Beratungsboutique CCI Cotting hat den führenden Elektronikprodukte-Hersteller bei der Erarbeitung der Sponsoring- und Markenerlebnis-Strategie konzeptionell beraten.

Das Unternehmen Samsung Schweiz hat sein Sponsoring- und Markenerlebnis-Strategie auf ein neues Niveau gehoben, wie es in einer Mitteilung heisst. Der bis anhin verfolgte Ansatz wird einerseits auf neue Bereiche und Zielgruppen erweitert, sowie um weitere Themenfelder ergänzt. Insgesamt soll die neue Ausrichtung fokussiert und professionalisiert werden. CCI Cotting hatte sich im Früh-Sommer 2016 bei einem Agentur-Pitch durchgesetzt, und seither die neue Strategie zusammen mit den unterschiedlichen Abteilungen bei Samsung Schweiz konzipiert und die inhaltlichen und organisatorischen Grundlagen erarbeitet.


«Unser Ziel war es, Sponsoring optimal in die Gesamtkommunikation von Samsung, in die Markenführung und in die internen Prozesse stärker zu integrieren und effizienter zu gestalten», sagt Patrick Cotting, der Lead-Berater bei CCI. Patrik Rosenberg, Brand Communication & Live Marketing Manager bei Samsung, ist mit dem neuen Strategie-Ansatz zufrieden: «Die neue Strategie baut auf bisherigem auf. Sie wird noch näher an der Vision von Samsung sein: Inspire the world, create the future.»

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Samsung-Botschafter Dave Hablützel (ZVG)
 

Ammarkt kreiert Sponsoring-Kampagne für St. Galler Kantonalbank

Die wahren Stars stehen nicht auf, sondern vor der Bühne: Die St. Galler Kantonalbank macht in ihrer neuen, von Ammarkt kreierten Dachkampagne das Sponsoring zum Inhalt.

Sponsoring hat sich verändert. Genügte es Geldgebern einst, an Events ein paar bunte Fähnchen aufzuhängen, wollen sie heute ihre Geschichte vor, an und nach «ihren» Events inszenieren. Die St. Galler Kantonalbank macht darum in ihrer neuen Dachkampagne das Sponsoring zum Inhalt und verfolgt damit ein klares Ziel: Die Kontakte sollen die Verbundenheit mit der Marke weiter steigern – und das auf allen Ebenen.

So sind in der Fortsetzungskampagne der St. Galler Agentur Ammarkt die Besucher der gesponserten Veranstaltungen die wahren Stars. In Anzeigen sowie TV- und Kino-Spots geniessen sie unvergessliche Erlebnisse, von der Vorfreude bis zum Gastspiel auf einer Festivalbühne. Diese Geschichten werden ganz gezielt in den Sozialen Medien «weitergespielt», wo Backstage-Storys und Wettbewerbe zu einem Dialog mit der Marke führen. Zusätzlich entstehen rund um das Sponsoring-Engagement neue, begleitende Massnahmen. So können sich beispielsweise Fussballfans am St. Galler Kantonalbank Cup für ein Spiel gegen ihre Idole des FC St. Gallens qualifizieren.

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Mit ihrer neuen Offensive inszeniert die St. Galler Kantonalbank darum nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sie ermöglicht sie auch. Mit dem Resultat, das sich die gewünschte Markenverbundenheit ganz natürlich einstellt.

Verantwortlich bei der St. Galler Kantonalbank: Thomas Rüegg (Leiter Marketing), René Güntensberger (Leiter Sponsoring), Monika Egli (Leiterin Werbung & Kommunikation). Verantwortlich bei Ammarkt: Patrizia Mazzucchelli (Beratungsgruppenleiterin), Marc Ammann (Beratung, Media, Produktion), Martin Fuchs (Creative Direction), Jerry Zimmerli (Art Direction), Matthias Maurer (Polygrafie), Aron Herz (Text, Konzept). Filmproduktion: Shining Pictures, Luki Frieden (Regie), Fabian Weber (Kamera, Fotografie), Gustaf Richter (Produktionsleitung), Jaël (Musik), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

 

Zu guter Letzt: 21 Megapixel, 21 Szenen, 1 Kampagne

Starke Instagram-Kampagne: Die Agentur VML New York zeigt, wieso das Motorola MotoX die zur Zeit beste Smartphone-Kamera hat.

Für die aussergewöhnliche Kampagne arbeitet die Agentur mit dem Fotografen Ryan Schude zusammen. Dieser ist spezialisiert auf sogenannte Tableaux Vivants, also Fotografien, auf denen Schauspieler oder Fotomodelle theatralische Szenen nachstellen. Gestellte Bilder zufälliger Momente. Auf den Bildern Schudes passieren mehrere Szenen gleichzeitig und jede erzählt im Moment der Bildauslösung eine eigene oder einen Teil der Geschichte.

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Beispiel für ein Tableau Vivant von Schude (grösser). Bildquelle: Ryanschude.com

Normalerweise fotografiert Schude jede Szene einzeln und fügt sie danach zu einem einzigen, in sich stimmigen Bild zusammen. Der Anspruch für die Motorola-Kampagne war jedoch, ein Tableau Vivant mit nur einem einzigen Foto festzuhalten. Mit 21 Szenen, die 21 Geschichten erzählen. Denn mit 21 Megapixeln soll die Smartphone-Kamera so gut sein, dass man fotografiert, was man will, nicht was man kann. Bei einem schwierig zu koordinierenden Shooting ist dieses Foto entstanden:

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Immer wieder faszinierend, was für Fotos wir unseren Telefonen heute entlocken können – war doch eine vergleichbare Lichtstärke und Qualität bis vor wenigen Jahren noch teuren DSLR-Kameras vorenthalten. Doch das ist nicht der eigentlichtliche Clou der Kampagne. Das Foto wurde spezifisch für die Mobile-Plattform von Instragram designed – so dass es sich in 21 quadratische Einzelfotos zerteilen lässt. Jede Kachel zeigt eine der 21 Szenen. Klickt man sie, wird ein Film abgespielt, der die Szene in eine Geschichte einbettet.

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Das Bild, die Kacheln und ihre Video-Geschichten können auch auf der Kampagnenseite Moto21in1.com abgerufen werden. Die Darsteller sind übrigens keine Schauspieler, sondern alles Menschen (und Hunde) die Instagram mit grossem Erfolg benutzen.

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Es scheint, als müsse sich Apple wirklich warm anziehen. Nicht nur, was die Kameras der iPhone-Modelle betrifft, sondern auch was die in letzter Zeit eher uninspiriert wirkenden Werbekampagnen anbelangt. (hae)

Der Handel mit digitalen Werbeplätzen – heute und morgen

Programmatic Advertising nimmt allmählich Einzug in die Welt des digitalen Werbeplatzhandels. Im Ausland bereits intensiver, in der Schweiz Schritt für Schritt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Beitrag von Catrin Rubenson.

Die Automatisierung der Planungs- und Einkaufsprozesse, die datengetriebene Media-Planung, Kampagnenaussteuerung und -optimierung, die Nutzung eines Weltmarkts, um das Werbe-Inventar der Publisher zu monetarisieren, die Gelegenheit durch Daten eine zielgruppengerechte und unterhaltsame Werbeansprache den Konsumenten zu bieten, die theoretische Chance für Transparenz zwischen den Werbekunden und den Webseiten sowie die Möglichkeit, jederzeit Kampagnen zu schalten, 24/7 – «instant satisfaction».

Gemäss Emarketer.com sind bereits im 2015 in den USA und in Grossbritannien 59  Prozent der digitalen Werbebuchungen im Display-Bereich über den programmatischen Weg eingebucht worden. Im Video-Bereich waren es im gleichen Jahr 39  Prozent in den USA. Laut einer Schätzung von Magna Global wird bereits in 2017 ein Drittel des Inventars in Deutschland programmatisch gehandelt.

In der Schweiz wird dieser Anteil 2015 zu 25  Prozent von Netprofit GmbH geschätzt. Ne-
ben dem auktionsbasierten Einkauf von Media ( real time bidding ) wird der direkte programmatische Einkauf des digitalen Inventars in einer 1:1-Beziehung zwischen dem Werbekunden und der Webseite ( programmatic direct ) zunehmen. Die Automatisierung schreitet geschwind voran, doch bis die Zukunftsvision eines selbstlernenden Werbesystems, das modulare, individuelle und unterhaltsame Werbebotschaften zusammenbaut und so die richtigen Konsumenten zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch den digitalen Einkaufsprozess begleitet, liegt noch ein Stück Arbeit vor uns. Auch hier in der Schweiz.

Die Nutzung von Data als Herausforderung

Viele Werbetreibende sehen Data als das neue Gold. Wer die beste Kompetenz hat, Zahlen und Daten so zu interpretieren, dass die Kunden mehr kaufen und zufriedener sind, der hat gewonnen. Die technischen Möglichkeiten Data zu nutzen, sind bereits länger da. Gemäss einer Studie von AOP Research in Grossbritannien nutzen nur 4  Prozent der Werbetreibenden die eigenen Kundendaten (first party data), um bessere Ergebnisse der programmatischen Kampagnen zu erzielen. Gemäss der gleichen Studie nutzen 68  Prozent der Marketingentscheider gar keine Zusatz-Daten in den programmatisch eingekauften Kampagnen.

Datengetriebene Kampagnen bieten viele Möglichkeiten, jedoch will der Konsument auch nicht zu gestört werden. Die intensive Nutzung von dynamischem Retargeting in den letzten drei Jahren hat eine erhöhte Sensitivität bei den Konsumenten mit sich gebracht. Zum Teil ist die Werbung schon relevanter, der Konsument merkt jedoch deutlicher, was alles über seine Person nachverfolgt wird. Eine Antwort auf die zu intensive Nutzung der Konsumentendaten ist das starke Aufkommen des Ad-Blockers. In der Schweiz schätzt Pagefair und Adobe, dass 15  Prozent der User bereits Ad-Blocker nutzen.

Kreativität als Herausforderung

Das Verhalten der Konsumenten zeigt nur auf, dass die Werbung als Produkt nicht gut genug ist. Es gilt nun die Welt der Kreativagenturen mit den Performance-Zahlen der Kampagnen zu verknüpfen. Die Advertiser, Publisher und Kreativagenturen werden nun gefordert sein, viel enger zusammenzuarbeiten bzw. eventuell sich vertikal zu integrieren.

Herausforderung Sicherheit

Im Mai 2015 hat digiday für Chango und Rubicon eine Umfrage zu den Herausforderungen von «programmatic buying» in den USA und Grossbritannien gemacht. Hier hat sich herausgestellt, dass die Werbekunden wegen Betrug, der Qualität der Umfelder/Webseiten, der Sichtbarkeit/ Unsichtbarkeit der Werbung oder nutzlos eingekaufter Reichweiten zum Teil sich noch scheuen, den programmatischen Kanal zu nutzen. Es gilt also für die Branche an der Transparenz und Sicherheit zu arbeiten.

Herausforderung Technologiekosten und Komplexität

In der Zeit vor «Programmatic» nutzten die Publisher klassisch einen Adserver oder eventuell noch eine Yieldlösung, um die Werbung optimal auszusteuern und das Inventar perfekt zu monetarisieren. Diese Lösungen waren noch bezahlbar. Dann kam die neue automatische bzw. programmatische Technologieentwicklung. Jetzt wollen die Technologieanbieter auf Publisherseite ( Supply Side Plattform, SSP ) nicht mehr einen Tausenderkontaktpreis von z. B. CHF 0,03 vergütet erhalten, sondern bis zu 15  Prozent von den Mediakosten. Zudem verbirgt sich die Möglichkeit für etliche Zwischenhändler im Set-Up, eine intransparente Gebühr zu integrieren. Die Technologiehersteller auf Kundenseite ( Demand Side Plattform, DSP ) wollen auch ihre Marge, welche standardmässig bereits integriert ist. Für die Technologieanbieter und für die Zwischenhändler kein Problem. Für die Performance der Kampagne und für die Transparenz jedoch schon.

Wenn die Performance der Kampagne mit anderen Kanälen verglichen wird, ist die Leistung zu schwach und damit sind die Kosten zu hoch. Die Folge daraus wird sein, dass andere Kanäle bei der nächsten Welle berücksichtigt werden. Dazu kommt noch, dass diese Lösungen, ob auf Publisherseite ( SSP ) oder auf Kundenseite ( DSP ), sehr komplex sind. Es gibt Ansätze in der Schweiz, diese Komplexität zu reduzieren, indem noch eine Lösung – mit reduzierter und vereinfachter Oberfläche – on top genutzt wird. Auch hier schraubt jeder Zwischenhändler die Performance der Kampagne nach unten. Es gilt also die Komplexität zu begreifen.

Herausforderung Kompetenz

Um die Komplexität dieser hochtechnologischen, datagetriebenen Lösungen auszuwählen und zu bedienen, braucht es sehr kompetente Mitarbeiter. Die kleinste Mediaagentur oder die mittelgrossen Marketingteams brauchen Data-Analysten, Kampagnenmanager mit programmatischem Verständnis, Media Traders oder IT-orientierte Projektmanager, die es verstehen, dynamische Werbemittel mit Brandbotschaften, mit Kampagnenergebnissen und Publishersites zu verbinden und so zu optimieren, dass der Konsument Spass hat und die Kampagne für die Marke gemäss den vorgegebenen Massstäben performt. Das Wissen über Marken, Konsumenten/Menschen, Kampagnenmechaniken, Wirkungsmodelle sowie die gesamte Bandbreite der digitalen Techniken ist dabei von unschätzbarem Wert.

Chancen für die Innovativen

Die Welt des Handels von digitalen Werbeplätzen ist definitiv im Wandel. Das Wachstum der Nutzung zeigt grosse Hoffnung. Die Herausforderungen verbergen für die Innovativen tolle Geschäftschancen.

Jochen Witte ist COO bei Stailamedia und Programmatic-Experte. Er meint zu den Entwicklungen im Markt wie folgt: «Selbst konservative Marktteilnehmer erkennen, dass nicht um das Thema herumzukommen ist. Nachdem die grossen Agenturen 2015 noch darauf fokussiert waren, etablierte Geschäftsmodelle möglichst 1  : 1 in die programmatische Welt zu überführen, liegt der Fokus inzwischen immer mehr auf den neuen Möglichkeiten, welche sich durch Programmatic Advertising ergeben. Themenschwerpunkte liegen dabei im Cross-Device User Tracking, in der Nutzung von Daten für die Optimierung von Branding-Kampagnen sowie in der Einführung von viewable Impressions als Währung. Wenn Real Time Advertising 2015 cool war, wird es 2016 normal sein.»

Zukunftschance Dienstleistung Programmatic

Die Schweiz ist ja bekanntlich ein Dienstleistungsland. Im Bereich von Programmatic Services wird es in Zukunft sicherlich einige neue Business-Möglichkeiten geben. Sei es im Consulting-Bereich für die Auswahl der Technologie auf Kundenseite oder Publisherseite, sei es im Bereich Data-Analytics, Algorithmen-Optimierung, User-Journey-Architektur, Zielgruppensegmentierung, Datenverkauf oder Strategieberatung für Bidding etc.

Zukunftschance Technologie

Wer es schafft, eine vereinfachte Lösung zu einem vernünftigen Preis auf den Markt zu bringen, der hat auch gute Möglichkeiten. Wenn dann die Qualität des Inventars seriös kontrolliert wird, dann ist das Potenzial gross. Sicherheit auf Kundenseite kann dann vermehrt gewährleistet werden.

Zukunftschance Kompetenz

Die Kompetenz als Herausforderung ermöglicht gleichzeitig für die Schnellen und Smarten sehr spannende Gelegenheiten. Programmatic-Spezialisten sind rar und teuer. Wer sich hier weiterbildet und hochqualifizierte Fachkompetenz aneignet, hat auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft sehr gute Chancen.

Catrin Rubenson arbeitet seit 16 Jahren im Bereich Digital Media in der Schweiz. Seit Ende 2015 ist sie selbstständig als Personal Growth Coach und Digital Media Consultant. Zuletzt war sie als CEO für die Digital Media Agentur Admazing in der Schweiz tätig. Zuvor baute sie als Geschäftsführerin das erste und führende Affiliate-Netzwerk Tradedoubler in der Schweiz auf. Catrin Rubenson ist verheiratet und lebt in Zürich und Sri Lanka. Catrinrubenson.com

 

Dieser Artikel ist im Werbewoche «Branchenreport Digital» vom 15. April 2016 erschienen. Sie können die Publikation als PDF unter diesem Link kostenlos herunterladen.

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Hinweis/Korrektur: Jochen Witte ist nicht – wie im Originalartikel angegeben – CEO von Stailamedia, sondern COO. CEO ist Michael Baum. Wir bitten um Entschuldigung.

Swiss Press Award 2016: Die Gewinnerinnen

Eine Journalistin aus der Romandie und drei aus der Deutschschweiz teilen sich die Schweizer Medienpreise 2016. Der Romand Niels Ackermann wird Swiss Press Photographer of the Year.

Die Swiss Press Awards 2016 wurden am Mittwoch, dem 27. April im Berner Hotel Bellevue Palace von der Fondation Reinhardt von Graffenried im Beisein von Bundesrärtin Simonetta Sommaruga verliehen. Die Lausanner Rapperin La Gale (Karine Guignard) hat den Swiss Press Song 16 «Echoes» uraufgeführt. Der Grande Dame des deutschsprachigen Journalismus Margrit Sprecher wurde der Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award überreicht. Wie schon letzes Jahr wurde die Preisverleihung per live stream im weltweiten Netz direkt übertragen.

Die Sieger sind Sophie Roselli von der Tribune de Genève (Swiss Press Print), Anetka Mühlemann von 24 Heures (Swiss Press Online), Matieu Klee vom SRF Regionaljournal Basel (Swiss Press Radio), Prisca Häberli von Tele Bärn (Swiss Press Video) und Niels Ackermann, freier Fotograf (Swiss Press Photo).
 

Jedem der fünf Preisträger wurde der Diamant für seine herausragende Arbeit und der Betrag von 20'000 Franken überreicht.

Folgende weitere Preise im Wert von 1'000 Franken wurden vergeben : Michael Feller + Oliver Meier (2. Preis Print), Christian Keller (3. Preis Print), Patrice Siegrist (2. Preis Online), Thomas Angeli (3. Preis Online), Mike Baader (2. Preis Radio), Grégoire Baur (3. Preis Radio), Thomas Vogel (2. Preis Video), Marc Meschenmoser (3. Preis Video). Die Preisträger des Swiss Press Photo Pascal Mora (Aktualität) Kaspar Thalmann (Alltag), Daniel Rihs (Schweizer Geschichten), Mara Truog (Porträt), Arnd Wiegmann (Sport) erhalten je 2'000 Franken.

Die verlagsunabhängige Fondation Reinhardt von Graffenried wurde von Franziska und Erwin Reinhardt-Scherz sowie vom 2012 verstorbenen Charles von Graffenried mit dem Ziel gegründet, den schweizerischen Journalismus zu fördern. Dieses Jahr wird der Schweizer Preises für Lokaljournalismus zum 30., der Swiss Press Photo Preis zum 25. Mal verliehen. Zum Jubiläum erscheinen zwei Bücher «30 Jahre Lokaljournalismus» und «25 Jahre Swiss Press Photo».

Der viersprachige Swiss Press Award Katalog mit den Arbeiten der nominierten Journalistinnen und Journalisten zusammen mit dem traditionellen Jahrbuch Swiss Press Photo (Edition Till Scaap) sind im Buchhandel erhältlich. Die nationale Wanderausstellung «Swiss Press Photo 16» startet am 4.Mai 2016 im Schweizerischen National Museum in Zürich, bevor sie weiter nach Lugano, Bern und Prangins zieht.

Alle Gewinnerbeiträge können auf Swisspressaward.ch angeschaut und gelesen werden.

Reinhard von Graffenried Liefetime Achievement Award
 

Margrit Sprecher, Journalistin

Die Grand Dame des Schweizer Journalismus lebt in Zürich und hat schon 1985 den Internationalen Publizistik-Preis Klagenfurt, 1992 den Egon Erwin Kisch-Preis Hamburg, 2003 den Preis des Zürcher Pressevereins und 2008 den Bündner Literatur Preis erhalten. Sie ist die erste Schweizer Journalisin, die mit dem Lifetime Achievement Award der Fondation geehrt wird.
Die 1936 in Chur geborene Margrit Sprecher hat in München und Wien Zeitungs- und Theaterwissenschaft studiert und bis 2000 das Ressort «Leben heute» bei der Weltwoche aufgebaut und geleitet. Mit ihren zahlreichen Reportagen und Texten hat sie den deutschsprachigen Journalismus massgeblich beeinflusst. Ihre Buchpublikationen «Leben und Sterben im Todestrakt» und «Ungebetene Besuche» haben grosse Beachtung gefunden.
 


Swiss Press Photographer 2016

Niels Ackermann – Das Magazin / L'Hebdo / Le Temps / Sonntags Zeitung
Les enfants de Tchernobyl sont devenus grands
publiziert am 16. Mai 2015

Als vor 30 Jahren der Atomreaktor von Tschernobyl explodierte, waren sie noch nicht geboren, und ihre Stadt existierte nicht. Slawutytsch wurde erst 1986 errichtet, gleich ausserhalb der Sperrzone. Yulia und Schenja werden heiraten, doch welche Zukunft erwartet sie, die Kinder von Slawutytsch? Die Fotoserie aus der jüngsten Stadt der Ukraine entstand von 2012 bis 2015.

 


Gewinnerin Swiss Press Print

Sophie Roselli – Tribune de Genève
Jugendliche auf Dschihad-Abwegen 
(Des jeunes se préparent au djihad)
publiziert am 28. August 2015

 


Gewinner Swiss Press Online

Anetka Muhlemann – 24Heures
Die Geheimnisse der Schindelmacher
(Les secrets des tavillonneurs)
publiziert am 23. Dezember 2015

Traditionelle Holzschindeldächer in den Alpen rufen mit ihrer schlichten Schönheit nostalgische Gefühle in uns hervor. Aber sind sie nicht dem Untergang geweiht? Ein Bundesprogramm fördert das Revival dieses altehrwür-digen Handwerks. Anetka Mühlemann hat einen der letzten waadtländischen Schindelmacher durch alle Jahreszeiten begleitet und eine Reportage voller Werte, Klänge, Farben und Poesie geschaffen. Man entdeckt, wie ein Holzdach mit seiner Wärme die zeitgenössische Architektur bereichert. Und wie die neuen Medien es erlauben, Texte, Fotos und Videos zu einem reichhaltigen Werk zusammenzustellen, an dem ein ganzes Produktionsteam beteiligt war.

 


Gewinner Swiss Press Radio

Matieu Klee – Regionaljournal Basel
Die Baselbieter «Kontrollaffäre»
publiziert ab 7. August 2015

Die Kontrollstelle für Schwarzarbeit im Kanton BaselLandschaft schummelte mit öffentlichen Geldern, indem sie viel mehr Subventionen einstrich, als Löhne an ihre Kontrolleure auszahlte. Dieses brisante Ergebnis einer Recherche, an deren Anfang ein unerklärlicher Rückgang der Schwarzarbeitkontrollen stand, gipfelte nach der Aufdeckung weiterer Ungereimtheiten in einer Strafuntersuchung. Zudem verlangte die Baselbieter Regierung von der privaten Kontrollstelle mehrere Hunderttausend Franken zurück. Andere Medien griffen die Geschichte auf und drehten sie weiter – investigativer Lokaljournalismus mit den typischen Ingredienzien: ein mächtiger Politiker in Erklärungsnot, eine Mauer des Schweigens, Beanstandungen wegen der «Medienkampagne» und Quellenschutz als oberste Maxime.

 


Gewinner Swiss Press Video

Prisca Häberli, Natalie Barros und Rahel Grunder – Tele Bärn
Mobbing an der Schule Roggwil
publiziert vom 26. Oktober bis 2. November 2015

Die Serie beginnt mit heftigen Vorwürfen an die Schule Roggwil: Ein Mädchen und ein Junge auf der Oberstufe würden systematisch gemobbt. Nach dem ersten Bericht kommt eine Lawine ins Rollen. Andere Eltern melden sich und berichten von Übergriffen auf ihre Kinder, die Schulleitung gerät massiv unter Druck. In der mehrteiligen Reportage melden sich die betroffenen Familien, die Schule und die Behörden zu Wort. Jugendpsychologe Allan Guggenbühl wirft einen Blick von aussen auf die Problematik des Mobbings. Der Schulleiter wird von ehemaligen Kollegen stark kritisiert. Nach einer Woche dauernder Berichterstattung auf TeleBärn, während der immer mehr Fälle ans Licht kommen, trennt sich die Bildungskommission schliesslich vom Schulleiter.

Hotelplan: Wechsel in der internen Kommunikation

TV25 ist auf Sendung

Gestern Abend um 20.15 Uhr ging der neue Schweizer Fernsehsender TV25 mit der Komödie «Resturlaub» mit Melanie Winiger auf Sendung. Der Sendestart wurde in Zürich in exklusivem Rahmen mit rund 100 geladenen Gästen gefeiert.

Seit Dienstagabend um 20.15 Uhr ist TV25 auf Sendung. Zum Sendestart lud der neue Schweizer TV-Sender der AZ Medien rund 100 Gäste – darunter Agenturvertreter, Distributionspartner, Programmlizenzgeber und Freunde des Hauses – in die noble Zürcher Event-Location «Haus am See» ein. Eröffnet wurde der Abend von TV-Geschäftsführer Roger Elsener, der den geladenen Gästen das Konzept von TV25 sowie die Programm-Highlights präsentierte und einen kurzen Blick zurück auf die erfolgreichen ersten zwei Jahre des Schwestersenders TV24 warf. Anschliessend erklärte Meteovews-CEO Peter Wick in seiner Ansprache die besondere Zusammenarbeit von TV25 mit seinem Meteonews TV, das tagsüber auf TV25 zu sehen sein wird. Durch den Abend führte die Tele-Züri-Moderatorin Patricia Zuber.

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Roger Elsener, TV-Geschäftsführer AZ Medien, Markus Gilli, Chefredaktor TV-Senderfamilie AZ Medien, Peter Wick, CEO Meteonews, Peter Wanner, Verleger AZ Medien und Axel Wüstmann, CEO AZ Medien (v.l.)

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Moderatorin Patrica Zuber mit Roger Elsener und Peter Wick (r.)

Das Unterhaltungsprogramm von TV25 bietet ein breites Spektrum an europäischen Spielfilmen und Serien, Dokumentationen, Kochsendungen sowie Arthouse-Filmen und Schweizer Eigenproduktionen. Tagsüber sendet TV25 Meteonews TV. Meteonews, der von Peter Wick gegründete, inzwischen grösste private Schweizer Wetterdienst, bietet mit Meteonews TV den ersten reinen Wetterkanal der Schweiz. Auf TV25 werden die Zuschauer täglich von 6 Uhr bis 18 Uhr über die neusten Wetterentwicklungen regional, national und international in verschiedenen Wettershows informiert. Darüber hinaus bietet Meteonews TV Serviceleistungen wie Unwetterwarnungen, aktuelle Wetterbilder, Wetterreportagen und saisonalen Wettercontent. Zum Sendestart ist TV25 im Programmangebot von Swisscom, UPC Cablecom, Sunrise, Quickline sowie der SASAG, GGA Maur, Ziknet, YetNet und Stadtantenne Baar empfangbar.

 

Reto Martinelli ist neuer Präsident der ZSPR

Die Mitglieder der Zentralschweizer Public Relations Gesellschaft ZSPR haben an ihrer Generalversammlung vom 25. April 2016 Reto Martinelli zu ihrem neuen Präsidenten gewählt.

Martinelli ist seit sieben Jahren im Vorstand der ZSPR und war zuletzt Vize-Präsident. Er ist Leiter Kommunikation beim Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB und war früher agenturseitig für die Agentur Kommunikationswerkstatt in Luzern tätig. Er übernimmt das Amt von Marc Lustenberger, Inhaber der Kommunikationsagentur Media-Work in Luzern, der nach drei Jahren als Präsident und drei Jahren als Vize-Präsident aus dem Vorstand zurücktritt.

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Lukas Portmann, Stefanie Meier, Ina Gammerdinger, Jasmin Amrein, Reto Martinelli, Patrizia Hort, Olivier Burger und Brigitte Heinrich (Bild: Emanuel Ammon/Aura) (v.l.)

An der Generalversammlung im Rathaus der Stadt Luzern wurden sämtliche Traktanden einstimmig angenommen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten sagte Reto Martinelli: «Ich bin sehr stolz und freue mich auf die Herausforderung, mich gemeinsam mit den engagierten Vorstandsmitgliedern für die Anliegen unseres Berufsstandes einzusetzen.» Dabei gab er auch einen Einblick in die neuen Ideen, die vom Vorstand in einer Retraite auf dem Menzberg erarbeitet wurden. Brigitte Heinrich informierte als Mitglied des Zentralvorstandes von pr suisse über die zahlreichen Aktivitäten des nationalen Dachverbandes.

Vor der Generalversammlung gab Niklaus Zeier (Leiter Kommunikation der Stadt Luzern) eine Einführung, wie die Kommunikation der Stadt heute organisiert ist, und wie und von wem politische Entscheidungen gefällt werden. Der anschliessende Apéro riche fand im Wasserturm der Kapellbrücke statt. Dort gab es für die rund 35 Teilnehmenden die Möglichkeit, an einer Führung durch den im 14. Jahrhundert gebauten Turm teilzunehmen, der früher als Gefängnis, Schatzkammer und Archiv diente.

Die ZSPR ist die Vereinigung der Zentralschweizer Kommunikationsprofis und eine der sieben Regionalgesellschaften von PR Suisse – dem Schweizerischen Public Relations Verband mit rund 1500 Mitgliedern. Die ZSPR selbst zählt rund 150 Mitglieder und führt jährlich bis zu zehn Veranstaltungen zu PR- und Kommunikationsthemen durch.

Vorstand der ZSPR:

Reto Martinelli, Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB (Präsident)
Jasmin Amrein, SAN
Olivier Burger, Verkehrshaus der Schweiz
Ina Gammerdinger, Feldervogel
Brigitte Heinrich, Nettwerk
Patrizia Hort, Luzerner Theater
Stefanie Meier, Stefanie Meier Kommunikation
Lukas Portmann, Universität Luzern
 

Monica Cantieni verlässt SRF

Monica Cantieni, Bereichsleiterin Multimedia der Abteilung Kultur, verlässt SRF. Die 51-Jährige widmet sich in Zukunft vermehrt ihrer Tätigkeit als Buchautorin.

Im Zuge des Sparprogramms bei SRF hat Nathalie Wappler, Abteilungsleiterin Kultur, eine weitere Anpassung in der Organisation vorgenommen. In diesem Zusammenhang wird die Bereichsleitung Multimedia Kultur aufgehoben, Bereichsleiterin Monica Cantieni verlässt SRF. Ihre Stelle wird nicht neu besetzt.

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Monica Cantieni war seit 2010 Bereichsleiterin Multimedia der Abteilung Kultur und massgeblich für den Aufbau der Online-Plattform von SRF Kultur verantwortlich. Zuvor war die 51-jährige Aargauerin in verschiedenen Funktionen bei SRF tätig, unter anderem als leitende Produzentin der «Sternstunden» und Projektleiterin von «Frischfilm». Neben ihrer Tätigkeit bei SRF ist Monica Cantieni Buchautorin und war für ihren Debütroman «Grünschnabel» für den Schweizer Buchpreis nominiert. In Zukunft wird sich Cantieni vermehrt auf ihr Schaffen als Autorin konzentrieren.
 

Franz & René: Neue Markenpositionierung und globaler Auftritt für Groupe Mutuel

Sommaruga kritisiert überschnelle Onlinemedien

Die Arbeit von Medienschaffenden sei von grösster Bedeutung für die Gesellschaft, betonte Bundesrätin Simonetta Sommaruga an der Verleihung der Swiss Press Awards. Gewisse Entwicklungen, etwa den Umgang mit Online-Tickern, beurteilt sie allerdings kritisch.

«Wenn bei Pressekonferenzen im Online-Ticker über komplexe politische Geschäfte berichtet wird, dann bin ich mir nicht sicher, ob es sich dabei um technologischen Fortschritt oder journalistischen Rückschritt handelt», sagte Sommaruga gemäss Redetext an der Preisverleihung am Mittwochabend in Bern. Und wenn Analysen zu wichtigen Regierungsbeschlüssen online bereits zehn Minuten nach einer Pressekonferenz erschienen, dann frage sie sich staunend, wie man in zehn Minuten gleichzeitig nachdenken, hinterfragen, überprüfen und einordnen könne.

Sommaruga warnte auch vor der Entwicklung, dass Schlagzeilen oft nur noch wenig mit dem Inhalt der Artikel zu tun hätten. Dies sei kein neues Phänomen, aber es ergreife «mehr und mehr auch Medien, die früher strengere Massstäbe ansetzten.» Aus Anlass der Verleihung der Swiss Press Awards wolle sie die journalistische Qualität aber in erster Linie würdigen und nicht hinterfragen, sagte Sommaruga. Journalismus sei auch im Internetzeitalter absolut unverzichtbar für jede freie demokratische Gesellschaft. Dies zeigten die Panama-Papers in spektakulärer Weise. «Wir sind heute mehr denn je angewiesen auf professionelle Journalisten, die über die nötigen Ressourcen verfügen um zu recherchieren, die in der Lage sind, die Flut an Daten und Informationen zu sichten, zu strukturieren, zu überprüfen und die fähig sind, einzubetten und einzuordnen.»

Preise für Lokaljournalismus und Fotografie

Mit den Preisen für Lokaljournalismus in den Kategorien Print, Online, Radio und TV und dem Swiss Press Photo ehrte die Fondation Reinhardt von Graffenried Medienschaffende, die im Lokaljournalismus und in der Pressefotografie in der Schweiz eine besondere Leistung erbracht haben. Die Namen der Preisträgerinnen und Preisträger werden im Verlauf des Mittwochabends bekanntgegeben. (SDA)
 

Foto: EJPD, Peter Mosimann
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