Wunderman: Digitale Wetterplakate für Marionnaud

Wunderman hat für Marionnaud digitale Plakatstellen entwickelt, die zum Wetter passende Produkte bewerben.

In den Monaten März und April muss man sich in der Schweiz auf häufige, abrupte Wetterwechsel einstellen. Die beste Zeit also für Marionnaud, ein globales Kosmetikunternehmen mit mehr als 1200 Filialen weltweit, die Vielfältigkeit ihrer Produkte zu demonstrieren. Mit den Wetterplakaten beweist Marionnaud, dass es für jede Wettersituation das richtige Produkt gibt. Live mit einem Wetterkanal verbunden, reagieren die Wetterplakate direkt auf das aktuelle Wetter in der Umgebung des Plakats und empfehlen das richtige Produkt dazu. Vom richtigen Lippen-Balsam für eiskalte Tage über die richtige Sonnencrème für heisse Tage bis zur richtigen Mascara für regnerische Tage.

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Verantwortlich bei Marionnaud Switzerland: Martina Müller (Marketing Manager). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland, Wunderman: Markus Gut (CCO), Swen Morath (CD), Sebastian Eppler & Sonja Gross (AD), Natasa Maricic (Text), Sonja Bernardi (Beratung). Photography: Christian Dietrich; Model: Billie-Jean H. @ Scout Model Agency; Hair & Make-up: Sevi Cakir @ Time Model Agency; Assistent: Michele Di Fede; Post Production: Ultra Images; Media: Clear Channel Play.

Exxtra: Audi hat die heissesten Flyer

Exxtra und Audi zeigen mit dem Hot Flyer, wie eine Standheizung mein Leben als Autofahrer verbessern kann.

Im Winter ist die Schweiz oft von einer dicken Schneedecke überzogen, und Autos von Eis und Schnee zu befreien ist nervig. Der Audi Q7 hat eine Standheizung, die sich mittels Timer einstellen lässt, so dass das Auto rechtzeitig vor der Abfahrt von Schnee befreit ist. Um diese Ausstattung zu bewerben, hat Audi spezielle Heiz-Flyer entwickelt. Diese wurden morgens auf verschneiten Windschutzscheiben fremder Automarken platziert. Die Heiz-Flyer liessen den Schnee um sie herum schmelzen. So erlebten alle Autobesitzer den Vorteil eines Audi Q7: ein Auto ohne zugefrorene Windschutzscheibe. Gleichzeitig war der Flyer eine Einladung, den Audi Q7 zu testen.

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Verantwortlich bei Audi: Donato Bochicchio (Markenchef Audi), Christian Frey (Marketingleiter Audi), Olivier Pasche (Leiter Marketing Kommunikation Audi), Corinne Grollmuss (Projektleiterin Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Thomas Engeli (ECD), Swen Morath (CD), Andrei Vid, Sarah Paul (AD), Raphael Grob (Grafik), Lukas von Wartburg, Susan Baumgartner (Beratung), An Le (Produktion).
 

Wechsel in der Geschäftsleitung von Komet

Corinne Hert und Fabian Merz gehören neu zur Geschäftsleitung der Berner Agentur Komet. Das bisherige Führungsmitglied Simon Schatzmann verlässt die Agentur.

Komet nimmt den Abgang von Simon Schatzmann zum Anlass, die Geschäftsleitung zu verjüngen und die Agentur noch besser den Bedürfnissen des Marktes anzupassen: Neben André Benker (Creative Director) und Marcel Durst (Managing Director) gehören dem Führungsteam neu zwei bisherige Mitarbeitende an. Corinne Hert und Fabian Merz haben ihre Fähigkeit intern bereits unter Beweis gestellt und werden die Geschäftsleitung ab sofort mit viel Engagement und Fachwissen bereichern. Simon Schatzmann, bisher Leiter Beratung und Mitglied der Geschäftsleitung, verlässt die Agentur per Ende Juni und stösst zur Agentur Bold, wo er als Partner einsteigt.

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Corinne Hert, Eidg. dipl. Kommunikationsleiterin, zehn Jahre Agenturerfahrung mit Führung nationaler und internationaler Mandate

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Fabian Merz, Leitung Strategie und Digital; Account Planner Miami Ad School, CAS Brand Management Hochschule Luzern; 15 Jahre Agenturerfahrung in Strategie, Beratung und Digital

Das öffentliche Beschaffungswesen in der Tasche

Im Auftrag des Vereins Simap.ch hat Trio eine App entwickelt, die überall und zu jeder Zeit Zugang zu allen öffentlichen Ausschreibungen der Schweiz bietet.

Die Agentur hat die mobile Version der gemeinsamen elektronischen Plattform vom Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens lanciert. Mit wenigen Klicks kann der Benutzer eine personalisierte Suche konfigurieren, um nur relevante Informationen zu erhalten, die er dann per E-Mail, SMS oder über Social Media weiterleiten kann. Dank der App soll es unmöglich werden, die Opportunitäten unter den jährlichen 13'000 Publikationen zu verpassen.

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Verantwortlich bei Agence Trio: Michael Kamm (CEO), Didier Bonvin (Beratung), Julien Oberhauser (Web Design), Christophe Muller (Digital Projektleiter).
 

«Swiss Army»: Markenhüter pfeifen Armee zurück

Die Armee geht gegen die Verwendung der Marke «Swiss Army» vor. Nun wurde sie aber in der Schweiz zurückgepfiffen.

Die Armee führt derzeit im In- und Ausland mehrere Prozesse und Verfahren gegen Firmen, die mit den Marken «Swiss Army» und «Swiss Military» unrechtmässige Geschäfte treiben. In der Schweiz jedoch muss das VBS gemäss Handelszeitung nun eine empfindliche Niederlage im Kampf gegen die Markenpiraten hinnehmen. So hat das Institut für geistiges Eigentum (IGE) entschieden, dass die Armee die Marke «Swiss Military» für Uhren nicht ins Markenregister eintragen darf. Gegen eine Registrierung der Marke hatte die Firma Montres Charmex Widerspruch erhoben, die seit über 20 Jahren die Rechte an der Marke «Swiss Military» hält. Jetzt zieht die Armee den Fall ans Bundesverwaltungsgericht weiter. Ein Entscheid wird bis Ende 2016 erwartet.

Dem VBS droht damit eine Blamage, die noch unliebsame Folgen nach sich ziehen könnte: Bestätigen die Richter den Entscheid des IGE, wird die Marke des VBS gelöscht. Der Strategie des Bundes, von Uhrenfirmen für die Verwendung der Militärmarken Lizenzgebühren zu verlangen, droht damit ein Fiasko. «Wird dem Bund die Marke gelöscht, dürften die daran erteilten Lizenzen hinfällig werden», erklärt Markenrechtsexperte Gregor Wild. Auch sei nicht auszuschliessen, dass der Bund dann mit Rückerstattungsforderungen konfrontiert werde. Bislang hat die Armee mit drei Firmen Lizenzverträge aushandeln können. Neben Victorinox zahlen die Uhrenfirmen Hanowa und Chrono Lizenzgebühren für die Verwendung der Marken «Swiss Army» respektive «Swiss Military». Insgesamt nahm der Bund damit im Jahr 2015 Lizenzgebühren von 1,2 Millionen Franken ein.

Spektakuläre Inszenierung für Allianz Suisse

Ein Team um Produzent und Regisseur David Schildknecht hat im September 2015 eine Kite-Expedition in Grönland begleitet und im Minus 0,7 Grad kalten Eiswasser einen Image-Film für Allianz-Suisse realisiert.

Es ist nicht die erste verrückte Idee der Brüder Geza und André Scholtz. Als erste überhaupt haben die zwei Zürcher Zahnärzte 2013 mit dem Kite die 560 Kilometer lange Magellanstrasse durchquert. Ihre jüngste Expedition, die sie zusammen mit dem britischen Profi-Kiter Richard Flindall realisiert haben, hält noch mehr Nervenkitzel bereit: In der Diskobucht, an der Westküste Grönlands, kurven die Kiter mit ihren Boards um riesige Eisberge, springen quer durchs Fjord über Treibeis-Flächen und trotzen dabei Kälte und Schneestürmen.

Immer mit dabei: Ein Team von dpvideoproduction. David Schildknecht kombinieren qualitativ hochwertiges Videomaterial mit Bildern von mehreren an Kite und Board befestigten GoPros und atemberaubenden Drohnen-Aufnahmen. Sie kreieren so einen dramatischen Spannungsbogen und eine einzigartige Stimmung. Die sich stündlich verändernde Eislandschaft, das Minus 0,7 Grad kalte Wasser und der starke Wind verlangen der Filmcrew alles ab.

Umso mehr freut sich dpvideoproduction über das Resultat: Eine Dokumentation und ein Imagefilm, die mit ihrer kraftvollen Optik und entspanntem Storytelling die Botschaft des Auftraggebers Allianz Suisse perfekt wiederspiegeln: «Perform. Succeed. Be Yourself.» Eingesetzt wird das Testimonial der Scholtz-Brüder unter anderem im Employer-Marketing des bekannten Versicherers, weitere Verwendungszwecke sind in Planung.

Trailer der Antarktik-Dokumentation

Imagefilm für Allianz Suisse

«Extreme Bedingungen erfordern extreme Massnahmen», kommentiert dpvideoproduction-Geschäftsführer David Schildknecht die jüngste Produktion seines Unternehmens. Gemeinsam mit Geza und André Scholtz und dank dem Vertrauen der Allianz und der damit verbundenen künstlerischen Freiheit habe seine Crew unter Beweis stellen können, dass man ein idealer Partner für aufwändige und ausgefallene Projekte sei.
 

Dokumentation der Expedition

PPR Media Relations mit neuem Führungsteam

Polyconsult lanciert «Schweizer Fleisch Academy»

Polyconsult hat für Proviande die «Schweizer Fleisch Academy» konzipiert. Die App widmet sich der richtigen Fleischzubereitung.

Ziel der Plattform ist es, auch ein jüngeres Publikum zu ermuntern, Fleischgerichte auszuprobieren und ihm zu gelungenen Resultaten zu verhelfen. 44 Tutorialvideos und Fotoanleitungen erklären die verschiedenen Fleischzubereitungsarten so einfach und verständlich, dass auch unbedarfte Köche perfekte Resultate erzielen.

Die «Schweizer Fleisch Academy»-App wurde vergangenen November lanciert und bereits über 95'000 Mal heruntergeladen, wie eine Mitteilung vom Dienstag bekannt gibt.

Mit einem 30-sekündigen Spot und einer begleitenden Online-Kampagne sollen die Downloads jetzt noch weiter gesteigert werden – insbesondere in der Kernzielgruppe der unter 35-jährigen. Der Spot zeigt, wie sich die App im Einsatz bewährt und läuft ab sofort im TV und in ausgewählten Schweizer Kinos.

https://www.youtube.com/watch?v=hS5T7BcuW74

Verantwortlich bei Proviande: Marcel Portmann (Leiter GB Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Polyconsult: Mike Brodbeck (Gesamtverantwortung), Roger Ghezzi, (Creative Direction/Konzeption), Petra Brönnimann (Art Direction/Konzeption), Helene Zenhäusern (Text), Doro Beck und Laura Marti (Beratung). Shining Pictures: Filmproduktion. Christian Splettstösser: Foodstyling. Jules Moser; Foodfotografie. Media: AMS Media.
 

Zu guter Letzt: Kill the noise

Drei Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg haben einen originellen Ohropax-Werbefilm produziert.

Fast jeder hat schon erlebt, wie Lärm, dem man nicht ausweichen kann, ziemliche Aggressionen auslösen kann. Diese Frau wird von ihrem Ehemann fast zur Weissglut getrieben mit seinem Schmatzen, Schlürfen und Schnarchen. Sie hätte ihm längst die Bratpfanne über den Kopf gehauen – gäbe es nicht Ohropax. 

 

Regisseur und Autor Christian Schilling, Kameramann Tim Weskamp und Producer Christian Arnold absolvieren gerade ihr zweites Studienjahr an der Filmakademie Baden-Württemberg, wie das Portal Horizont.net weiss, das den Spot auch ausgegraben hat. (sis)
 

Coop überarbeitet Social-Media-Auftritt

Die Berner Agentur Dr. Schenker Kommunikation hat die Detailhändlerin beim Aufbau ihrer Social-Media-Präsenzen konzeptionell unterstützt.

Coop ist seit anfangs April auf Facebook, Twitter, Instagram und Youtube präsent. Dr. Schenker Kommunikation hat den Social-Media-Auftritt konzipiert. Mit Patrick Moeschler gehört ein erfahrener Social-Media-Stratege zum Team. Während mehrerer Monate unterstützte er Coop bei der Planung, unter seiner Leitung wurden die inhaltlichen und organisatorischen Grundlagen erarbeitet.

«Unser Ziel war es, Social Media optimal in die Gesamtkommunikation von Coop, in die Markenführung und in die internen Prozesse zu integrieren», wird Patrick Moeschler in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert. Christian Lüdi, Leiter Social Media bei Coop, ist mit dem Start zufrieden: «Unsere Präsenzen wurden sehr gut aufgenommen. Wir haben viele positive Feedbacks erhalten. Und die Community interagiert bereits fleissig mit Coop.»
 

Kuoni setzt für Geschäftsbericht 2015 auf «Online First»

Nach dem Geschäftsbericht 2014, mittlerweile mit dem IF Design Award 2016 ausgezeichnet, wurde Noord wiederum mit der Konzeption und Gestaltung des neuen Geschäftsberichts beauftragt.

Noord hat sich zusammen mit der Kuoni Group das Ziel gesetzt, einen modernen und kosmopoliten Geschäftsbericht zu entwickeln, der auch eine einfache Usability ermöglicht. Die strategische Neuausrichtung der Kuoni Group zu einem Unternehmen mit verstärkt digitalen Dienstleistungen für die globale Reiseindustrie und für Regierungen hat dabei das Vorhaben unterstützt. Somit stand dem Motto «Online First» nichts mehr im Wege.

Zeitgleich wurden Synergien genutzt. So ist parallel zum Geschäftsbericht auf der gleichen Basis auch die neue responsive Corporate Website entstanden.

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Der Konzeptansatz «Simplicity First»

Nicht zuletzt um auch ein visuelles Erlebnis zu schaffen, haben sich Kuoni Group und Noord an folgende Parameter gehalten:
– Klarheit in der Struktur
– Mehrwert durch Reduktion
– Stringente und mediengerechte Umsetzung

Neben dem Online-Report wurde die Essenz des Geschäftsberichts als Shareholder-Booklet gedruckt.

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