Valencia: Basler Märkte frisch in Szene gesetzt

Zur Promotion der Basler Märkte gestaltete Valencia Kommunikation ein Visual, das Persönlichkeit, Frische und Vielfalt unter einen Hut zaubert.

Die Stadt Basel hat eine reiche Markt-Kultur: Rund 12 Märkte laden in der ganzen Stadt die Besucher zum Entdecken und Geniessen ein. Vom traditionellen Stadtmarkt auf dem Marktplatz über den Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz bis hin zu charmanten Quartier- und Flohmärkten. Diese Vielfalt wollte das Basler Standortmarketing mit neuen Werbemassnahmen an in- und auswärtige Besucher kommunizieren und dabei gleichzeitig die Kernwerte «regional, sympathisch, frisch» vermitteln.

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Valencia Kommunikation entwickelte dazu in Abstimmung mit dem Kunden und zum Teil mit bestehendem Bildmaterial ein neues Visual. Als gemeinsamer Nenner und Differenzierungsmerkmal zum gewöhnlichen Detailhandel wurde das persönliche Einkaufserlebnis herausgearbeitet. Zentrales Element der neuen Kommunikation ist darum ein sympathischer Markthändler. Er präsentiert einen Warenkorb, der Produkte aus allen Märkten enthält und damit die Vielfalt repräsentiert, welche die Basler Märkte bieten. Das Visual wird auf diversen Werbemassnahmen wie Flyern, oder Tramplakaten mit Dispensern eingesetzt.

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Verantwortlich beim Präsidialdepartment des Kantons Basel-Stadt: Dominik Lachenmeier (Leiter Fachstelle Kommunikation), Olivia Weisskopf (Praktikantin Kommunikation). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CEO), Tommy Schilling (Creative Director), Jan Kempen (Art Director), Sebastian Refardt (Senior Texter), Marita Sutter (Beratung), Marco Fritz (Teamleiter Polygrafie), Stefan Stohler (Polygraf).
 

Nexum Schweiz: Daniel Unger verstärkt das Management

Das Management der Schweizer Nexum verstärkt sich personell: Daniel Unger übernimmt die Position des Creative Directors und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung.

In seiner neuen Funktion bei Nexum übernimmt Unger die personelle Führung des Schweizer Kreationsteams in Bern. Er berichtet an Managing Director Nicola Schlup.Daniel Unger studierte Kommunikationsdesign in Mainz und erlangte seinen Master in Design Culture an der Zürcher Hochschule der Künste. Er blickt auf eine langjährige Karriere zurück, im Verlauf derer er bei namhaften Kommunikations- und Digitalagenturen als Art Director und später als Creative Director tätig war. Dort wurde seine Arbeit mit einer Vielzahl von Awards in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, darunter der ADC, IF Award, der Red Dot Award und der Best of Swiss Web Award.

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Tamedia beendet Zusammenarbeit mit Sotomo

Der Politgeograf Michael Hermann verliert seinen Analyse-Auftrag bei Tamedia. Der Entscheid sorgt intern für Kritik.

Die Zusammenarbeit mit Hermanns Forschungsstelle Sotomo wurde im Oktober 2015 von Tamedia angekündigt. Mit gewichteten Nachwahl-Umfragen auf den reichweitestarken Tamedia-Newsportalen wurden so wenige Wochen nach Wahlen und Abstimmungen umfassende Analysen über das soziodemografische Wahlverhalten möglich. Wie Recherchen der Schweiz am Sonntag zeigen, ist damit nun Schluss. Tamedia hat den Auftrag für Wahlbefragungen neu an die beiden Newcomer-Politologen Lucas Leemann und Fabio Wasserfallen, die sich bereits bei 20 Minuten bewährt haben, vergeben. Diese lassen sich – im Gegensatz zu Sotomo – exklusiv an Tamedia binden, während Hermann Unabhängigkeit wichtig war.

Wie die Schweiz am Sonntag schreibt, soll der Entscheid von Verleger Pietro Supino innerhalb der Tages-Anzeiger-Redaktion für Unmut gesorgt haben. Unter anderem, weil dahinter politische Gründe vermutet würden. Supino soll sich in letzter Zeit vermehrt in redaktionelle Belange einmischen. So habe er unter anderem gefordert, man solle dem linksliberalen Kolumnisten Daniel Binswanger im Magazin ein rechtes Pendant gegenüberstellen. Wunschkandidat Markus Somm sagte aber ab. Und auch Michael Hermanns Kolumnen, die er seit 2009 im Tages-Anzeiger schreibt, sollen dem Verleger in letzter Zeit – etwa nach dem Ja zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative – «allzu pointiert» ausgefallen sein, wie das Sonntagsblatt schreibt.

Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer erklärt, die «Trennung von Daten-Erhebung und Daten-Kommentierung» habe für die beiden neuen Polit-Analysten gesprochen – es sei kein Entscheid gegen Hermann und sein Team gewesen. Für Hermann aber ist klar, dass Daten-Erhebung und Daten-Einordnung zusammengehören. (hae/Schweiz am Sonntag)
 

Zu guter Letzt: Rennboter

Puma und JWT beglücken ambitionierte Läufer mit einem cleveren Gadget, das beim Training zu Höchstleistungen motivieren soll: Bühne frei für den Beatbot.

Wer sich am Schnelleren orientiert, rennt oder fährt schneller. Denn der Ehrgeiz, mitzuhalten, motiviert. Deshalb gibt es beispielsweise bei Velorennen Tempomacher, die sich vorübergehend (mit viel Kraftaufwand) an die Spitze einer Gruppe setzen und so ihre stärkeren Mannschaftskollegen antreiben.

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In Zusammenarbeit mit JWT hat Puma in den USA nun den Beatbot vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein autonom-fahrendes ferngesteuertes Auto. Via App wird eine Wunschzeit für zum Beispiel den 100-Meter-Lauf eingegeben. Zum Beispiel die eigene Bestzeit, die man schlagen möchte. Der BeatBot begleitet den Läufer nun in der gewünschten Laufzeit. Da dieser bis zu 44km/h schnell fahren kann, macht das Gerät auch vor Usain Bolts Weltrekordzeit von 9,58 Sekunden keinen Halt. Der Bot orientiert sich dabei an den weissen Linien der Rennbahn und hält so die Spur.
 

via Adsoftheworld.com

Die rasende Schuhschachtel scheint eine ziemlich gute und ziemlich gut umgesetzt Idee zu sein. Ob und zu welchem Preis der Laufroboter für die breite Masse zu kaufen sein wird, bleibt offen. Ganz günstig dürfte er aber in keinem Fall sein. (hae)

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Auch UBS straft Medien mit Werbeboykott ab

Weil die Zeitung Finanz + Wirtschaft nicht nach dem Geschmack der UBS schreibt, schaltet die Grossbank seit Frühling 2015 keine Anzeigen mehr in der Tamedia-Publikation.

Die Äusserungen Markus Somms zum Inserateboykott der SVP haben in der Medienwelt rege Diskussionen ausgelöst (Werbewoche.ch berichtete). Wie die Schweiz am Sonntag in der aktuellen Ausgabe nun aufzeigt, ist Somms Ansicht, Inserenten müssten sich von der Redaktion nicht auf der Nase herum tanzen lassen, in der Praxis Realität. So straft UBS offenbar Finanz + Wirtschaft seit einem Jahr mit einem Werbestopp ab und hat seither kein einziges Printinserat geschaltet. Grund: Die Linie, die Finanz + Wirtschaft unter Chefredaktor Mark Dittli in der Debatte um die «Too big to fail»-Gesetzgebung fährt, passt der Grossbank nicht. So fordert Dittli im Februar 2015 eine Erhöhung der Eigenkapitalquote bei UBS und CS. Bereits ein Jahr zuvor hatte sich der Wirtschaftsjournalist in einem Gastbeitrag kritisch zur Politik der Banken seit der Finanzkrise 2008 geäussert. Im September 2015 kam es bei einem Interview zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Dittli und Sergio Ermotti.

Der Konzernchef höchstpersönlich soll denn auch den Inseratestopp angeordnet haben – die Schweiz am Sonntag beruft sich hier auf Aussagen eines Bankenlobbyisten. Dittli bestätigt gegenüber der Zeitung zwar, dass die UBS «seit längerem» keine Anzeigen schalte, gibt aber an, den Grund dafür nicht zu kennen. Und das Medienhaus Tamedia kommentiert grundsätzlich keine «allfälligen Auseinandersetzungen» mit Anzeigenkunden. (hae)

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Fritz+Fränzi baut Sales-Team aus

Das Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi baut sein Sales-Team aus und begrüsst mit Dario Bilan einen weiteren, erfahrenen Medien-Profi an Bord.

Der 44-jährige Bilan weist über 15 Jahre Erfahrung in der Medienbranche aus und wird beim Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi ab sofort die folgenden Branchen betreuen: Tourismus / Pharma / Hygiene / Verlage / Einrichtung. Mit der neu geschaffenen Stelle werden laut Mitteilung benötigte Ressourcen geschaffen, um der steigenden Nachfrage im Werbemarkt gerecht zu werden und den Kunden eine optimale Betreuung zu bieten. Das Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi erscheint zehnmal jährlich mit einer Auflage von über 100’000 Exemplaren.
 

Ex-Chefredaktor: Neue LZ verdankt Erfolg ihrer Unabhängigkeit

Die Leserschaft hält der Neuen Luzerner Zeitung vor allem wegen deren journalistischen Unabhängigkeit die Treue. Davon ist der nach 20 Jahren abtretende Chefredaktor Thomas Bornhauser überzeugt. Er berichtet von zahlreichen Erpressungsversuchen.

Der Anspruch auf redaktionelle Unabhängigkeit sei und bleibe Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Und diese wiederum stehe am Anfang und im Kern der Erfolgsgeschichte der Zeitung, schreibt der 60-jährige Zeitungsmacher in der Samstagsausgabe zu seinem Abschied in einem ganzseitigen Beitrag auf Seite 2. Auf die einzige verbleibende regionale Tageszeitung in Luzern habe es etliche Druck- und Erpressungsversuche gegeben, berichtet Bornhauser. Bis in die jüngste Vergangenheit hinein, als es Parteipolitiker aus Zug probiert hätten, an der Redaktion vorbei direkt Richtung Managementzentrale im NZZ-Mutterhaus in Zürich. Die Druckversuche seien dabei immer wieder von «Ämtliträgern, Parteigängern und Profipolitikern» ausgegangen, schreibt Bornhauser. Einfluss nehmen hätten aber auch Inseratekunden und vereinzelt Verwaltungsvertreter wollen.

Im Zweifelsfall stehe eine lesernahe Zeitung nicht auf der Seite von Behörden, sondern auf der Seite der «normalen» Leute, so Bornhauser. Diese Menschen seien die meisten der Kunden, die Abertausenden von Abonnenten, die zwar keine Pressesprecher hätten aber die Grundlage für das Geschäftsmodell einer regionalen Qualitätszeitung bildeten. Bornhauser ist zuversichtlich, dass die Zentralschweizer Zeitung ihre Unabhängigkeit nicht einbüssen wird, auch wenn sie Teil eines Konzerns mit Sitz in Zürich sei. «Wer wäre schon so dumm, einer Redaktion via Firmenhierarchie so dreinzureden, dass man auf Dauer die begehrten Gewinne riskiert?»

Thomas Bornhauser tritt nach 20 Jahren als Chefredaktor der Neuen Luzerner Zeitung und ihrer vier Regionalausgaben ab (Werbewoche.ch berichtete). Grund ist eine Reorganisation durch das Mutterhaus NZZ. Dieses will die Neue Luzerner Zeitung mit der Schwesterzeitung St. Galler Tagblatt zusammenführen. Publizistischer Leiter beider Blätter ist neu Pascal Hollenstein. Beide Zeitungen verfügen aber weiterhin über einen regionalen Chefredaktor. Thomas Bornhauser will in Luzern weiterhin als Autor tätig sein. Bornhauser stand seit 1996 an der Spitze der Neuen Luzerner Zeitung. Sie war aus der Fusion der Luzerner Neuste Nachrichten und Luzerner Zeitung hervorgegangen. Die Zeitung erwirtschaftete in den vergangenen zwei Jahrzehnten jährlich Gewinne. Die Leserzahl stieg in der Zeit von 286'000 (1997) auf 302'000 (2016) oder um 5,6 Prozent. (SDA)

Ogilvy & Mather informiert über neue BP-Treibstoffe

BP bietet seit Neustem einen Treibstoff an, der die Automotoren weniger verschmutzt und die Reichweite sowie die Effizienz erhöht. Für die kommunikative Umsetzung zeichnet Ogilvy & Mather Zürich verantwortlich.

BP Ultimate Diesel kann – laut auf Schweizer Durchschnittswerten beruhenden BP-Berechnungen – die Reichweite um bis zu 56 Kilometer, BP Ultimate Bleifrei 98 bis zu 44 Kilometer verlängern. Gleichzeit schonen die neuen Treibstoffe mit Active Technology die Motoren und verlängern damit deren Lebensdauer. Diese Neuigkeiten werden mittels einer gross angelegten Kampagne in TV-Spots, Radiospots, Digital-Ads sowie am POS und in Leaflets den Autofahrern kommuniziert. Gleichzeit werden die BP-Teams mit E-Learnings und einem Tankstellen-Mitarbeiter-Film informiert und geschult.

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Verantwortlich bei BP: Seraina Tschiemer (Marketing Manager Austria & Switzerland); Rabea Frankowsky (Rhine Branded Communications Advisor FVC Rhine Marketing); Tobias Müller (Promotion Project Specialist). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (CD); Tino Heuter (AD); Marcel Elsener (Text); Marcel Kohler, Filippo Salmina, Regula Krebs (DTP); Lisa Apolloni (Beratung); Jonathan Schipper (Gesamtverantwortung).
 

Werbeclub Ostschweiz mit neuem Auftritt

Der Werbeclub Ostschweiz tritt ab sofort in neuem Gewand auf: Ausgehend von Entwürfen der Fachklasse Grafik an der GBSSG hat der Club ein neues Logo und einen neuen Auftritt entwickelt.

Dank Sponsoring verschiedener Mitglieder konnte auch eine neue Website als zentrale Kommunikationsplattform zu günstigen Konditionen gestaltet und programmiert werden.

Ein animiertes Logo auf der Website stellt die Begegnung als Hauptfokus des Werbeclubs Ostschweiz mit angedeuteten Pfeilen in den Mittelpunkt des neuen Erscheinungsbildes. Natürlich ist der Schriftzug in schwarzer Farbe gehalten, ganz der zurückhaltenden Art der Kommunikationsbranche geschuldet.

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Die Website selbst ist durchaus farbig: Ein leuchtendes Rot steht und sorgt für Aufmerksamkeit, die Anordnung von News, Anlässen und Mitgliedern ist im Hinblick auf Usability und Responsive Design möglichst einfach gehalten.

Nach Entwürfen der Fachklasse Grafik an der Gewerblichen Berufsschule St.Gallen (GBSSG) gestaltete die Agentur Schalter&Walter Logo und Website, die von GoEast und Netz.werk technisch umgesetzt wurde.
 

Graubünden setzt touristisch vermehrt auf den Schweizer Markt

Der Kanton Graubünden muss bezahlende Gäste gewinnen, damit der touristische Motor weiter brummt. Der Schweizer Markt soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Dieses Ziel verfolgt die neue Strategie der Marketingorganisation Graubünden Ferien (GRF).

4,7 Millionen Hotellogiernächte verzeichnete der Kanton Graubünden im Jahre 2015. 2008 lag die Zahl der Hotelüberrnachtungen bei 6,2 Millionen und der Euro bei etwa 1,60 Franken. Inzwischen ist der Euro schwächer geworden, was der ganzen Tourismusbrache schwer zu schaffen macht. Der 15. Januar 2015 habe viel verändert, sagte der Präsident von Graubünden Ferien (GRF), Marcel Friberg, am Freitag in Chur. An diesem Tag gab die Nationalbank den Euro-Mindestkurs auf. Friberg geht davon aus, dass sich der Kurs des Euro zum Schweizer Franken in nächster Zeit nicht gross verändert, und die Tourismusbranche mit den aktuellen Währungsverhältnis leben und geschäften muss.

Drei Stossrichtungen

Auf drei Stossrichtungen hat sich die kantonale Marketingorganisation in ihrer am Freitag präsentierten Strategie 2017 bis 2020 festgelegt. Dass GRF dabei den heimischen Markt verstärkt bearbeiten will, hängt damit zusammen, dass Schweizerinnen und Schweizer der grössten Ferienregion eher die Treue halten als ausländische, für die Ferien in der Schweiz mit dem sinkenden Euro-Kurs teurer geworden sind. Kompetenzen und Innovation, Produkteentwicklung und Marketing sowie Ausbau des Serviceangebots für regionale Destinationen und Leistungsträger lauten die drei Stossrichtungen von GRF. Teil der Strategie ist eine digitale Offensive in der Marktbearbeitung. Die Marketingorganisation GRF arbeitet mit einem Budget von 11 Millionen Franken pro Jahr, wobei 7 Millionen Franken vom Kanton stammen. Ein konkretes Ziel hinsichtlich der Zahl der Hotelübernachtungen hat sich GRF nicht gesetzt. «Es müssen einfach wieder mehr Logiernächte werden», sagte GRF-Präsident Friberg, der gleichzeitig warnte, dass sich eines Tages die Frage der Funktionsfähigkeit des Tourismus stellen könnte, sollten die Logiernächte- Zahlen die Talfahrt ungebremst fortsetzen. (SDA)

Y&R Group: Neue Kampagne für Generali Schweiz

Zu abstrakt und zu weit weg von unserem Leben sind oft die Angebote und die Kommunikation der Versicherungen. Für Generali hat Y&R Group Switzerland nun eine Kampagne lanciert, die diese Distanz überwinden soll.

Sie thematisiert den Fakt, dass es gewisse Grundzüge in der Persönlichkeit von jedem von uns gibt, die schon immer vorhanden waren. Wer heute verlässlich ist, war es vermutlich schon als Kind, und wer früher ein Draufgänger war, gehört sicher auch heute, als Erwachsener, nicht zu den Zurückhaltenden. «Schon immer» ist daher der Schlüsselbegriff, auf den die gesamte Kampagne aufbaut.

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Gestartet wird die Kommunikationsoffensive von Generali mit einer Kampagne für die Autoversicherung. Die vier Sujets greifen vier konkrete Serviceleistungen von Generali auf. Für die Visualisierung ging die Agentur dahin zurück, wo die Bedürfnisse ihren Anfang nahmen – in der Kindheit. In aufwendigen Tests hatte die Generali vorgängig geprüft, welche Services für ihre Kunden wirklich relevant sind. Denn man wollte sich der Schweizer Bevölkerung als der Versicherer zeigen, der echte Lösungen für echte Bedürfnisse anbietet.

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Aus diesen Informationen destillierte das Team von Y&R dann die Sujets, die mit Fotograf Dan Cermak und seinem Team in einem mehrtägigen Shooting umgesetzt wurden. Fotografiert und gefilmt wurden nicht nur die Autoversicherungskampagne, sondern auch weitere Sujets für andere Produkte, die erst später verwendet werden.

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Zenith Optimedia – wie die Y&R Group Switzerland ein neuer Partner von Generali – hat dazu eine Off- und Online-Kampagne ausgearbeitet, welche seit dem 18. April potentielle Kunden gezielt auf eine spezielle kreierte Landingpage und von dort im besten Fall direkt zu einem Versicherungsabschluss führt.

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Verantwortlich bei Generali: Margrit Zwimpfer (Head Digital Marketing), Karin Nifantis (Senior Brand Manager), Aleksandra Luzna (Marketing Communications Manager), Susanne Hohler (Senior Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Thomas Engeli (ECD), Louise Zöckler (AD), Natasa Maricic (Text) Diana Zberg, Alexandra Wegener (Grafik), Roger Krage, Edi Walker, Charlotte Petri (Beratung), Pirmin Wyss (Strategie), Robert Seidl (Frontend Development), Fabrice Tobler (Multimedia). Produktion: Dan Cermak (Fotografie und Regie), Alexander Herzog (Filmproduktion), Vera Schmid (Artbuying), Lisa Biedlingmaier (Bildbearbeitung).
 

Herger Imholz: Corporate Identity für Custom Images

Zur Neupositionierung der Marke Custom Images (ehemals Tilllate custom) hat die Designagentur Herger Imholz einen komplett neuen und stringenten visuellen Auftritt konzipiert.

Die Corporate Identity entspricht nun der gewünschten hochwertigen Positionierung. Die Marke, welche zum Medienverbund von 20 Minuten gehört, will in Zukunft vermehrt Premiumkunden ansprechen. Dementsprechend wurden die visuellen Komponenten in ihrer Erscheinung dezent und wertig gestaltet. Neben dem modernen Logo und der gold-schwarz-weissen Farbwelt wurde ein prägnantes Icon in Form einer Bow-Tie eingeführt. Dieses wird nun konsequent in allen Umsetzungen angewendet, auch auf der visuell komplett neu designten Website.

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Verantwortlich bei Custom Images 20 Minuten Tilllate: Robin Brühlmann (Leiter 20 Minuten Tilllate), Corinne Frei (Leiterin Vermarktungsprojekte Mobile & New Business), Eva Fröwis (Leiterin CUSTOM IMAGES). Verantwortlich bei Herger Imholz: Yves Herger (Creative Director), Philipp Michel (Art Direction), Mathias Bamert (Projektleitung).
 

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