Comqed: «Kredit-Finanzierung nach Mass»

Comqed hat für GE Money Bank eine neue Werbekampagne lanciert. Diese soll den starken Fokus der Bank auf ihre Kunden thematisieren.

Die für die neue Kampagne gewählten Sujets visualisieren Beispiele von unterschiedlichen Lebenssituationen, für die GE Money Bank massgeschneiderte Finanzierungen anbietet. Lebenssituationen, in welchen ein Finanzierungsbedürfnis entstehen kann: Familienzuwachs, eine erste gemeinsame Wohnung oder eine berufliche Weiterbildung. Die Headline stärkt diese Kernaussage, so die Agentur zur Kampagne. Die Kampagne soll GE Money Bank als Anbieterin von Finanzierungslösungen positionieren, die Finanzierungen nach Mass anbietet.

Die Kampagne wird in der gesamten Schweiz in Inseraten, Plakaten, Direkt Marketing und Online zu sehen sein. Auf Plakaten werden die Sujets ab dem 7. Mai zu sehen sein.

Verantwortlich bei Comqed: Bettina Dührkoop (Strategie), Tomas Rozas (Creative Direction), Roman Steinacher (Beratung), Roland Tännler (Fotos), Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei GE Money Bank: Femi Macaulay (Chief Marketing Officer), Alexander Gier (Marketing Director), Marco Giardina (Brand & Marketing Communications Leader).
 

In eigener Sache: Osterpause

Das Werbewoche-Newsmail verabschiedet sich in die Osterpause. Das erste Newsmail nach den Feiertagen finden Sie am kommenden Dienstag, 10. April, in Ihrer Mailbox.

Die Redaktion wünscht Ihnen frohe Ostern und viel Glück bei der Eiersuche.
 

Digitaler Marktplatz Mediahub ist online

BFM-Chefsprecher tritt ins zweite Glied zurück

Der Chef Information und Kommunikation und Mediensprecher des Bundesamtes für Migration BFM, Joachim Gross, räumt seinen Posten, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Er bleibt als Kommunikationsberater beim BFM tätig.

Joachim Gross trat seine Stelle als Infochef des BFM im März 2011 an. Er bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Berner Zeitung: «Ich räume meinen Posten, sobald ein Nachfolger gefunden ist», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Bereits sein ein entsprechendes Stelleninserat im Stellenanzeiger des Bundes sowie am letzten Wochenende in der NZZ am Sonntag und in der Zeitung Le Temps erschienen. Über die Gründe seines Wechsels äussert sich Gross jedoch nicht. Vielmehr bezog er sich auf die «offizielle Sprachregelung», wie er es ausdrückte: «Ich ziehe mich aus dem aktuellen Tagesgeschäft zurück. Auf eigenen Wunsch und in Absprache mit Direktor Mario Gattiker übernehme ich neue Aufgaben.»

Er werde künftig die Geschäftsleitung des BFM in Informationsfragen beraten. Ein Schwerpunkt seiner künftigen Tätigkeit werde zudem der Ausbau audiovisueller Projekte sein.

Axel Springer kauft britisches Stellenportal

Axel Springer steigt mit einem Zukauf zum grössten Online-Stellenanbieter in Grossbritannien auf. Die Tochter Step Stone übernehme für rund 132 Millionen Euro die Totaljobs-Gruppe, teilte der Berliner Medienkonzern am Mittwoch an.

Totaljobs betreibe den gleichnamigen führenden britischen Online- Stellenanbieter sowie weitere Portale. Mit dem Erwerb der Totaljobs-Gruppe sei Step Stone künftig auf dem britischen Stellenmarkt die «klare Nummer eins», sagte der Leiter des Bereichs Elektronische Medien bei Springer, Jens Müffelmann.

Der Erwerb von Totaljobs ist die erste Transaktion unter dem Dach der erst im März formierten Axel Springer Digital Classifieds. Die Tochter, an der der US- Finanzinvestor General Atlantic beteiligt ist, fasst die Aktivitäten der Online- Anzeigengeschäfte von Seloger.com, Immonet und Stepstone zusammen. (SDA/RTD)

 

3+ : Aus für «Wer wird Millionär?»

Der Privatsender 3+ stellt die Sendung «Wer wird Millionär?» mit Claudio Zuccolini nach drei Testsendungen ein.

Dies bestätigte Senderchef Dominik Kaiser gegenüber Blick. Die Quoten seien gut gewesen, aber leider nicht gut genug für eine so teure Sendung. «Bei einem Marktanteil von acht Prozent hätten wir weitergemacht.»

> 3+: Claudio Zuccolini wird Moderator von «Wer wird Millionär?»

(Bild: 3plus.tv)

Syndicom: «Jetzt ist das Personal an der Reihe»

Die Gewerkschaft Syndicom verlangt, dass nach dem rekordverdächtig hohen Gewinn von Tamedia im Geschäftsjahr 2011 das Personal und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt gestellt werden.

Der rekordverdächtig hohe Gewinn von Tamedia im Geschäftsjahr 2011 erstaune die Gewerkschaft Syndicom nicht, schreibt diese in einem Communiqué. Ständige Personalreduktionen in Redaktionen und Produktion, Auslagerungen, das Abstossen von Medien und Beteiligungen, die keine Maximalgewinne bringen, und permanenter hoher Arbeitsdruck für das Personal hätten dieses Ergebnis trotz Flaute in der Branche möglich gemacht.

Angesichts der Tamedia-Millionengewinne und einer Gewinnmarge von 15,3 Prozebt drängen sich für Syndicom Massnahmen auf, um endlich das Personal angemessen daran partizipieren zu lassen. Die von der Gewerkschaft vorgeschlagenen Massnahmen im Wortlaut:

– «Gewinnbeteilligung sind nicht nachhaltig: Generelle Lohnerhöhungen von 200 Franken pro Monat für alle Beschäftigten wären mehr als gerechtfertigt. Kosten würde dies gerade mal bescheidene 10 Millionen Franken. Und für die Aktionäre wird eine fast fünfzigprozentige Erhöhung der Dividende vorgesehen.»

– «Die Vergabe von verlagseigenen Druckaufträgen und die Auslagerung der Inserateproduktion ins Ausland müssen gestoppt und rückgängig gemacht werden. Die Tamedia-Besitzer brauchen diese Extragewinne durch Billigproduktionen nicht; sie stehen in der Pflicht, den Arbeitsmarkt der Schweizer Druckindustrie zu stärken, statt diesen mit Stellenabbau zu schwächen.»

– «Nach mehreren Jahren des Personalabbaus muss jetzt eine positive Personalentwicklung einsetzen, die das Verhältnis zwischen Arbeitsmenge und Personal wieder zugunsten der Arbeitnehmenden verschiebt.»

– «Die drei Produktionsstandorte Zürich, Bern und Lausanne/Bussigny müssen langfristig garantiert werden und den Pressetiteln dürfen keine weiteren Mittel entzogen werden: Personalbestand und Qualität müssen Vorrang haben.»

– «Der Tamedia-Jahresabschluss ist ein Beleg dafür, dass in den dieses Jahr anstehenden Verhandlungen für die Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) der grafischen Industrie die bisherigen Leistungen (wie zum Beispiel die Zuschläge für Nachtarbeit) nicht angetastet werden dürfen. Stress und gesundheitsschädigende Nachtarbeit dürfen nicht zur Erfüllung exorbitanter Gewinnerwartungen dienen.»

– «Tamedia als mit Abstand grösster Verleger der Schweiz muss endlich seine Verantwortung wahrnehmen, damit nach acht vertragslosen Jahren die Verhandlungen über einen Gesamtarbeitsvertrag für die Journalistinnen und Journalisten der Deutschschweiz und des Tessin wieder aufgenommen werden.»

> Tamedia beteiligt Mitarbeitende mit 8 Millionen Franken am Ergebnis

(Bild: Keystone)
 

Speck Print mit neuem Geschäftsführer

Der bisherige Inhaber Joseph Speck verkauft die Druckerei Speck Print an Markus Kramer, der die operative Führung übernimmt. In einer Übergangszeit nimmt Speck weiterhin seine Verantwortung als VR-Präsident wahr.

Das übergeordnete Ziel von Joseph Speck bei der Nachfolgeregelung sei der weiterhin unabhängige Fortbestand des Traditionsunternehmens gewesen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Er übergebe dem künftigen Inhaber Markus Kramer nicht nur ein kerngesundes Unternehmen, sondern vor allem ein hochmotiviertes und professionelles Team. Der bisherige Geschäftsführer Werner Semmler, der weiterhin seine Leidenschaft für Druck und sein Beziehungsnetz in den Dienst des Unternehmens stelle, biete Gewähr für die Kontinuität in der Weiterentwicklung des Unternehmens.

Der 45-jährige Markus Kramer bringt langjährige Führungserfahrung im Umfeld der grafischen Branche mit und leitete zuletzt eine grosse Bogenoffsetdruckerei, wie es weiter heisst. Eine umfassende Verkaufs- und Marketingausbildung sowie seine Erfahrung in der Unternehmensführung prägen sein Verständnis für das Erbringen von kundenorientierten und marktgerechten Dienstleistungen.

Speck Medien, Herausgeberin des Amtsblatt des Kantons Zug, verbleibt im Alleinbesitz von Joseph Speck. Die Geschäftsleitung von Speck Medien AG obliegt neu, dem dortigen langjährigen Verlagsleiter Oguz Öztürk. Das Amtsblatt des Kantons Zug wird weiterhin bei Speck Print in Baar gedruckt.
 

Radio 1 mit neuer Sendung «Style»

Radio 1 frischt das Wochenend-Programm auf: Jeden Samstagnachmittag von 14 Uhr bis 16 Uhr sind Life-Style-Profis bei Tamara Cantieni zu Gast und geben Tipps für Styling, Wohlbefinden, Mode, Innendekoration, Beauty und Gastro.

Unter anderem verrät Modeexperte Clifford Lilly die neusten Saison-Trends in der Rubrik «Fashion», Starcoiffeur Valentino und sein Team sorgen in der Rubrik «Beautycase» für den perfekten Auftritt und Innendekorateurin Simone Bischofberger-Gumpp hat im Magazin «Home sweet Home» Inputs zur Inneneinrichtung.

Die bisherige Sendung «Jukebox» mit Musikexperte und Moderator Ueli Frey wird künftig jeweils am Sonntag, zwischen 14 Uhr und 16 Uhr ausgestrahlt.

 

Evoq: Die Jagd auf den Giftzwerg eröffnet

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APG|SGA mit neuem Key Account Manager

Marcel Baumann kehrt zur APG|SGA zurück und verstärkt das Key Account Management-Team in Zürich.

Marcel Baumann war bereits von 2000 bis 2011 in verschiedenen Funktionen für die APG|SGA tätig, anderem als Leiter Beschaffung Filiale Zürich, als Key Account Manager und zuletzt als Leiter von APG|SGA Mountain. Er hat seine Aktivitäten in der Funktion des Key Account Managers am 2. April 2012 aufgenommen.

&Söhne: Neue Kampagne für Isostar kreiert

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