TBS Identity: Fusion bringt Mehrwert

Das ETH-Wissenschaftsmagazin Globe und das Alumni-Magazin Connect fusionieren und treten neu gemeinsam unter dem Namen Globe – stay connected auf. Das visuelle Konzept dazu stammt von der Zürcher Kommunikations- und Designagentur TBS Identity.

In der Erstausgabe des neuen Magazins wird das Ziel des Zusammenschlusses auf den Punkt gebracht. Das von TBS Identity eingesetzte Online-Redaktionstool ermöglicht die unkomplizierte Einbindung beider Teams. Ausserdem wurde eine iPad-Version in englischer Sprache realisiert.

Verantwortlich bei TBS Identity: Michael Schädelin (Beratung), Thomas Geissberger (Art Direction), Daniel Erdin und Andreas Gloor (Polygrafie), Micha Steinmann und Heini Fümm (Bildbearbeitung), Katrin Zbinden (Projektmanagement).
 

Wirz Werbung lanciert mysteriöse Dose

«Die Menschen mögen den Geschmack von Pepsi Max - Sie wissen es nur noch nicht», so das Motto der neuen Pepsi-Kampagne. Damit die Konsumenten beim Probieren nicht von Markenbotschaften abgelenkt werden, hat Wirz Werbung in Kooperation mit Streuplan knapp 200'000 schwarze, anonyme Dosen in der Schweiz verteilt.

Dazu kam die Frage: «Schmeckt dir diese Cola?». Wer darauf per SMS mit «Ja» oder «Nein» antwortete, konnte 10'000 Franken gewinnen. Das Sampling wurde mit Anzeigen im «20 Minuten» und auf dessen Verteilerboxen beworben.

Online wurde ebenfalls probiert und abgestimmt. Auf Tastyornot.ch fand der erste digitale Geschmackstest statt, bei dem die User am Bildschirm leckend die Cola degustieren konnten. Der Aprilscherz wurde nach zwei Tagen durch eine Publireportage auf 20min.ch enttarnt.

Printanzeigen und Online-Banner enthüllten eine Woche darauf das Geheimnis der mysteriösen Dose. Pepsi gab sich als Absender zu erkennen und präsentierte stolz das Ergebnis der Abstimmung: «72 Prozent der Schweizer mögen den Geschmack von Pepsi Max – und 80 Prozent mögen einfach nur den Geschmack ihres Bildschirms.» Wettbewerb und Sampling werden mit der offiziellen Dose weitergeführt.

Verantwortlich bei Pepsi Co: Delphine Knieps (Marketing Manager), Oliver Landwehr (Brand Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Thomas Kurzmeyer (CD), José Perez (AD), Katja Schlosser, Valentin Cheli, Stefanie Wolf (Grafik), Bianca Kury, Winfried Schneider (Text), Patricia Holend, Isabelle Jubin, Markus Schärer, Anne Hoepfner (Beratung), Ralf Brändli, Beda Wermelinger. Verantwortlich bei Streuplan: Marco Schlatter und Oliver Schwab.

SDA lanciert englischsprachigen Dienst

Die SDA hat während 100 Jahren Nachrichten in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch verbreitet. Im Mai 2012 stösst die Schweizerische Depeschenagentur in neue Dimensionen vor: Sie lanciert einen Dienst in englischer Sprache.

An den Werktagen liefert die SDA Kunden, die den englischsprachigen Dienst abonniert haben, vorerst in einer Testphase täglich 15 bis 20 Meldungen aus den Sparten Politik, Wirtschaft und Vermischtes mit Schweizer Bezug. Auf Wunsch werden auch Bilder mitgeliefert. Der neue Dienst richte sich an Printmedien, Internetportale, Screen-Services, Fluggesellschaften, Flughäfen, Hotels, Bahnhöfe, Bergbahnen, Verkehrsbüros, Kongressveranstalter, Botschaften und Schulen sowie an Mitarbeitende mit englischer Muttersprache von internationalen Firmen und Organisationen, wie die SDA am Dienstag schreibt.

Die SDA-Meldungen in englischer Sprache lassen sich um internationale Meldungen ergänzen. Die SDA vertreibt den englischsprachigen Dienst der Agentur Associated Press AP in der Schweiz, welcher der deutschen Partneragentur DAPD gehört.
 
 

Rod gestaltet Kampagne für Tilllate.com

Das Nightlife-Portal Tilllate.com hat seit kurzem einen neuen Look. Rod hat die neue redaktionelle Stärke von Tilllate.com in einer B2B- Kampagne in den Mittelpunkt gerückt.

In Anzeigen und Mailing wird die Idee «Jetzt auch redaktionell stark» pointiert umgesetzt: Ausnahmsweise nicht mit den typischen Bildern in Tilllate-Manier, sondern mit Texten, die originale Party-Fotos von Tilllate.com präzise beschreiben.

Verantwortlich bei Tilllate.com: Annina Flückiger (Marketingleiterin 20 Minuten), Dominic Beurer (Stv. Marketingleiter 20 Minuten), Rita Meyer (Leiterin tilllate.com), Mathias Bamert (Leiter Produkt Management). Verantwortlich bei Rod Kommunikation: Jonas Brändli, Cynthia Hanimann, Sarah Hauenstein, Michael Kathe, Pablo Koerfer, Ondrej Maczko, David Schärer.
 

Advico Y&R: Manche Tiere besucht man lieber im Zoo

Die Agentur Advico Y&R hat einen neuen Spot für den Zoo Zürich gedreht. Dieser soll vermitteln, dass man manche Tiere besser im Zoo besucht.

Jedes Kind hat ein Lieblingstier, das ihm besonders viel bedeutet. Doch dieses auch stets in seiner Nähe zu haben, ist nicht immer eine gute Idee – vor allem dann, wenn es sich um einen Elefanten handelt. «Nicht jedes Tier ist ein gutes Haustier», so der Slogan des neuen Spots. Zum Glück gibt’s den Zoo Zürich: Hier können Kinder auch das exotischste Lieblingstier jederzeit besuchen. Genau das soll der neue Spot auf humorvolle Weise vermitteln.

Der Spot ist ab 2. April regelmässig auf SF1 und SF2 im Einsatz.

Verantwortlich beim Zoo Zürich: Alex Rübel (Gesamtverantwortung), Markus Rege (Leiter Marketing & Edukation). Verantwortlich bei Advico Advico Young & Rubicam: Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Julia Brandstätter (Text), Oliver Glutz von Blotzheim (AD), Cem van der Schaar (FFF), Julia Kull (Beratung), Markenfilm, Uli Scheper (Produktion), Rolf Hellat (Regie), Kirschner Music (Ton).

SFLB: Für Flecken gemacht – das Sofa California

SFLB hat für Micasa einen neuen TV-Spot gestaltet. Die Hauptrolle in dem Film hat das Sofa California.

Als Beweisführung für das Markenversprechen «Möbel von Micasa sind fürs Leben gemacht» steht ab sofort ein ganz besonderes Sofa im Fokus: Das California mit schmutzabweisendem Bezug, der auf modernster Nanotechnologie beruht. Das fleckenabweisende Sofa ist natürlich ideal für Familien mit Kindern. Wie sehr diese ein Sofa verschmutzen können, wird in einem Labor nachempfunden – und dabei die schmutzabweisende Wirkung des Sofas auf eindrückliche Art und Weise gezeigt.

Verantwortlich bei Micasa: Matthias Wunderlin (Leiter Fachmarkt Micasa), Juliette Baumgartner (Leiterin Marktbearbeitung Micasa). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Reto Vogler, Moritz Stillhard, Pablo Schencke, Johannes Raggio (Kreation) Peter Brönnimann (ECD), Michael Gassler, Nino Zuberbühler, Carmen Jegge (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Filmproduktion: Pumpkin. Regie: Alex Feil.

 

In Flagranti: Tough enough fürs Berner Bildungszentrum Pflege

«Der Pflegeberuf ist ein tougher Beruf und damit ein cooler». Mit dieser Botschaft will In Flagranti für das Berner Bildungszentrum Pflege (BZ Pflege)19- bis 25-jährige Studentinnen und Studenten gewinnen.

Damit will die Schweizer Pflegebildungsinstitution dem traditionellen Bild des Pflegeberufs, der sich selbstlos aufopfernden «Krankenschwester», entgegen treten. Ein Grund für den fehlenden Nachwuchs sieht In Flagranti im überholten Bild von der Arbeit der Pflegefachleute. Dagegen gibt die neue Kampagne des BZ Pflege Konter. Sie thematisiert die Herausforderungen des Berufs und zeigt, dass er einiges an sozialer und emotionaler Kompetenz verlangt.

Verantwortlich beim Berner Bildungszentrum Pflege: Encarnación Berger-Lobato. Verantwortlich für Strategie, Konzeption und Realisation: In Flagranti, Lyss. Fotografie: Regula Roost.
 

Inhalt&Form bringt die Helden der Nacht zurück

Die Agentur Inhalt&Form hat die Eventreihe «Weischno?» für Kaufleuten ins Leben gerufen.

Die Zeit zieht nie ganz spurlos an uns vorbei. Das wissen insbesondere die «älteren» Semester ab 40, die als Helden der Nacht bereits vieles erlebt haben. Die einen haben Familie, andere wiederum ihre Karriere oder beides zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht. Zwar nicht mehr ganz so oft wie früher, aber zwischendurch mögens auch sie, es wieder mal so richtig krachen zu lassen. Ganz in diesem Sinne hat Inhalt&Form gemeinsam mit dem Kaufleuten die Eventreihe «Weischno?» ins Leben gerufen, die nebst lukullischen Genüssen auch eine ordentliche Party zelebriert, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Den Auftakt bestreitet die in New York lebende Zürcher DJ-Legende Oliver Stumm am 13. April 2012.
 
Verantworlich bei Kaufleuten: Marc Röthlin. Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Nicolas Stark (Grafik), Claudio Zier, Alexandra Scherz (Beratung).

Drittes DAB-Netz für Ausbau der regionalen Sender

Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat der Swiss Media Cast SMC die Konzession für den Betrieb eines neuen digitalen DAB+-Sendernetzes erteilt. Nun können Private und die SRG SSR ihr Digitalradio-Angebot auf regionaler Stufe weiter ausbauen.

Das dritte DAB-Netz besteht aus sieben Versorgungsgebieten in der Deutschschweiz. Im November 2012 soll der Aufbau des ersten Teilgebietes in Angriff genommen werden. Dies gab das Bakom am Dienstag bekannt.

Private Radiostationen erhalten mit dem neuen Netz die Möglichkeit, ihre Programme in einem oder mehreren Teilgebieten regional auf einer digitalen Plattform zu verbreiten. Die SRG will zudem jedem dieser sieben Teilgebiete bis zu drei Regionaljournale übertragen. Die sieben Versorgungsgebiete decken die Regionen Oberwallis, Bern-Freiburg-Solothurn, Basel, Zentralschweiz, Ostschweiz, Graubünden sowie Zürich-Aargau-Glarus-Schaffhausen ab. Letzteres Teilgebiet soll gemäss SDA als erstes im März 2013 in Betrieb genommen werden.
 
Da nur die SMC Interesse beim Bakom gezeigt hatte, war keine Ausschreibung erforderlich, wie die SDA schreibt. Die Konzession konnte direkt erteilt werden. Bei der Swiss Media Cast handelt es sich um einen Zusammenschluss von privaten Radioveranstaltern und der SRG.
 

Spinas Civil Voices: Fifa-Boss Sepp Blatter flippt aus

Nach der Nespresso-Parodie setzt Solidar Suisse erneut auf eine virale Kampagne und macht damit Druck auf den Weltfussballverband Fifa und ihren Präsidenten Sepp Blatter. Die Virale Kampagne wurde von Spinas Civil Voices entwickelt.

So witzig der Film auch daherkommt, so ernst ist der Hintergrund der Kampagne: Solidar und seine Partnerorganisationen in Brasilien machen darauf aufmerksam, dass die Fifa mit der WM 2014 zwar erneut Milliardengewinne erzielen wird – für die Menschen in Brasilien aber wenig Grund zur Freude herrscht. Im Gegenteil: 150'000 Menschen werden im Vorfeld der WM aus ihren Behausungen vertrieben, zehntausende Strassenhändler verlieren wegen der Lizenzpolitik der Fifa ihre Existenz und für Brasilien bleibt ein Schuldenberg, der unweigerlich zur Kürzung von Sozialleistungen führen wird, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Dies nicht zuletzt, weil die Fifa mit Sondergesetzen durchdrücke, dass sie auf ihre Gewinne keinen Real Steuern bezahlen muss.

Solidar Suisse fordert von Sepp Blatter, sich für Fairplay gegenüber dem Gastgeberland Brasilien einzusetzen. Auf Solidar.ch kann man sich dieser Forderung anschliessen und Blatter seine Meinung pfeifen.

Verantwortlich bei Solidar Suisse: Christian Engeli (Kampagnenleiter), Andrea Arezina (Campaignerin) Ruth Dällenbach (Geschäftsleiterin). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler, Stephan Huwiler (Kreation), Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Christoph Schott (Berater & Social Media Manager), Alexander Meier (Regie).
 

US-Fernsehjournalist Mike Wallace gestorben

Der US-Fernsehjournalist Mike Wallace ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Er wurde vor allem durch die Magazinsendung «60 Minutes»bekannt, die der Journalist 1968 mitgegründet hatte.

Wallace ist am Samstag in New Canaan im US-Bundesstaat Connecticut im Kreise
seiner Angehörigen gestorben. Dies teilte der TV-Sender CBS am Sonntag mit. Der Reporter interviewte im Laufe seiner Karriere zahlreiche Politiker aus dem In- und Ausland und war für seinen hartnäckigen Nachfragen berühmt. Während seiner jahrzehntelangen Karriere interviewte Wallace fast alle US-Präsidenten des vergangenen halben Jahrhunderts. Aber auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad und Kreml-Chef Wladimir Putin stellten sich seinen Fragen. Im Gespräch mit dem Gründer der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, schreckte Wallace nicht davor zurück, diesen zu fragen, ob er verrückt sei. Als sein bestes Interview behielt er ein Gespräch mit dem Pianisten Vladimir Horowitz in Erinnerung. Dabei trafen laut CBS zwei «listige, manische» Personen aufeinander.
 
Sein hartnäckiger Fragestil brachte Wallace 21 Emmys und viele weitere Auszeichnungen ein. 2006 zog er sich aus der täglichen Arbeit für das Programm zurück, arbeitet aber noch bis 2008 gelegentlich dafür. (sda)

Weltwoche wegen Roma-Titelgeschichte angeklagt

In der aktuellen Ausgabe der Weltwoche hat das Bild eines Roma-Kindes mit Waffe für Empörung und heftige Reaktionen gesorgt. Bereits sind in der Schweiz, in Österreich sowie in Deutschland Anzeigen gegen das Schweizer Wochenmagazin eingegangen.

Einer der Kläger, der österreichische Journalist Klaus Kamolz, will mit der Anzeige ein «symbolisches Zeichen» gegen die in seinen Augen durch die Weltwoche betriebene «Pauschalverurteilung der Roma als Verbrecher» setzen. Dies sagte er am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Bund und Tages-Anzeiger hatten bereits am Samstag über die Anzeige von Kamolz berichtet.

Auslöser der Klagen ist das Titelbild der aktuellen Weltwoche. Auf dem Titel ist ein Kind abgebildet, das eine Waffe in die Kamera hält. Eingeführt wird der Artikel auf der Titelseite mit den Worten «Die Roma kommen: Raubzüge durch die Schweiz». Das Foto selbst stammt vom italienischen Fotografen Livio Mancini. Er hat es im Jahr 2008 auf einer Mülldeponie am Rande der kosovarischen Stadt Gjakova aufgenommen, wo Roma-Kinder mit ihren Familien leben und die giftige Abfallhalde als Spielplatz nutzen. Dies steht im Bildbeschrieb auf Mancinis Internetseite.
 
Die Kombination von Titel und Bild war dann auch Auslöser für weitere Klagen. So entschied sich eine im Kanton Baselland wohnhafte Frau bereits am Donnerstagvormittag, Anzeige gegen die Weltwoche zu erstatten. Sie sehe die Anti-Rassismus-Strafnorm, Artikel 261 des Strafgesetzbuches, verletzt, sagte die Klägerin gegenüber der SDA. Zudem wurde auf dem Internet-Kurznachrichtendienst Twitter am Samstag die Meldung verbreitet, wonach auch in Deutschland eine Klage im Zusammenhang mit der aktuellen Ausgabe der Weltwoche eingereicht worden sei.

An der Botschaft des Fotos stört sich auch der Schweizer Medienrechtsexperte Peter Studer. Es sei ein unerhörtes Bild mit rassistischen Zügen, sagte Studer gegenüber Radio 1. Er könne nicht begreifen, dass Köppel so etwas gemacht habe. Ansonsten sei der Bericht aber «sehr gut dokumentiert».
 

Kein Verständnis für Empörung

Wer hingegen die Empörung nicht nachvollziehen kann ist Philipp Gut, stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche und Co-Autor des Hauptartikels. Die Aufnahme symbolisiere «den Umstand, dass Roma-Banden ihre Kinder für kriminelle Zwecke missbrauchen», so Gut gemäss SDA. Der eigentliche Skandal sei, dass sich keiner der Empörten gegen diesen Missbrauch ausgesprochen habe. Zum Inhalt der Artikel schrieb Gut, diese brächten ein «gravierendes Problem ernsthaft und differenziert zur Sprache». Die Recherchen würden auf «Zahlen und Fakten der Behörden sowie von Roma-Organisationen selber beruhen».

> Weltwoche-Titelbild: Empörung auch in Deutschland

 

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