Keystone/AWP Video: Sendung «Walk of Fame» lanciert

Die Medienagentur Keystone/AWP Video produziert neu eine Prominenten-Sendung fürs Internet. In «Walk of Fame» erfährt das Publikum zur Mittagszeit, welche internationalen und nationalen Stars von sich reden machen.

Premieren, Partys und Promis in knapp zwei Minuten werden täglich von Montag bis Freitag gezeigt, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die erste Internetplattform, welche das Programm übernimmt, ist Bluewin.ch. Keystone/AWP Video ist eine gemeinsam von Keystone und AWP Finanznachrichten betriebene Videonachrichtenagentur. Sie produziert Webvideos aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
 

Zu guter Letzt: Partner oder Haustier – das ist hier die Frage

Ein weiterer Umfrage-Knüller aus dem Hause Parship: Die Agentur wollte diesmal wissen, ob Herr und Frau Schweizer sich für das Haustier oder den Partner entscheiden würden – wenn es denn hart auf hart käme.

In fast jedem zweiten Schweizer Haushalt lebt mindestens ein Haustier, wie Parship weiss. Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Single auf Partnersuche einem Single mit Haustier begegnet, ist dementsprechend hoch, so die weise Schlussfolgerung der Partnervermittlungsagentur.  Doch wie beliebt sind Singles mit Haustieren bei den tierlosen Singles wirklich? Unabhängig vom Geschlecht steht die Hälfte von ihnen einem Partner mit tierischem Anhang positiv gegenüber, wobei 38 Prozent ein Haustier beim neuen Partner sogar ausdrücklich begrüssen würden und weitere 38 Prozent sich weder für noch gegen Tiere aussprechen.

Singles mit Haustieren haben dabei klare Vorstellungen in Bezug auf das Verhalten des zukünftigen Partners, wie Parship weiter herausgefunden hat: 53 Prozent der Frauen und 37 Prozent der Männer erwartet Verständnis für die tierischen Mitbewohner, auch wenn der neue Partner Tiere nicht unbedingt mag. Jeder und jede Fünfte würde sogar wollen, dass der Partner seine oder ihre Leidenschaft für die gleichen Tiere teilt. Grundsätzlich sind männliche Tierhalter aber etwas toleranter als ihre weiblichen Pendants: 39 Prozent gaben an, keine Erwartungen an die Partnerin wegen ihres Haustieres zu haben, während es bei den Frauen nur 21 Prozent waren.

Müssten sich Singles zwischen ihrem geliebten Haustier und einem neuen Partner entscheiden, würde nur jeder dritte Mann und jede sechste Frau klar den Partner oder die Partnerin wählen. Rund 39 Prozent der Frauen und Männer konnten nicht spontan aus dem Bauch heraus sagen, wen sie wählen würden. Für 28 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen fiele die Wahl aber klar zu Gunsten des tierischen Lieblings aus.

Gut gibt es Parship – was täten wir auch ohne die legendären Umfragen, die eigentlich niemanden wirklich interessieren, die aber trotzdem irgendwie dazugehören? Wir halten Sie jedenfalls auch weiterhin auf dem Laufenden – ob Sie wollen oder nicht. Die nächste Umfrage kommt bestimmt.

> Zu guter Letzt: Berner überholen Ostschweizer

(Bild: Keystone)
 

Euro RSCG: Neue Testimonials für Winterthur

SRG.D: Publikumsrat zu «10vor10» und «SF bi de Lüt»

Die Stärke der Sendung  «10vor10» sieht der Publikumsrat vor allem in der vertieften Information sowie im eigenen Zugang zu einem Thema. Damit könne sich «10vor10» von der «Tagesschau» abgrenzen.

Vor allem Hintergrundberichte, die losgelöst von der Tagesaktualität produziert werden, finden beim Publikumsrat Anklang. Als Beispiel wird die Serie über Japan zum Jahrestag von Fukushima genannt. Beiträge wie diese verliehen der Sendung ihr Profil, sind sich die Ratsmitglieder einig.

Bei tagesaktuellen Themen und besonderen Ereignissen gelinge «10vor10» die Vertiefung sowie die Abgrenzung zur «Tagesschau» weniger gut. Es bestehe oft die Gefahr der Wiederholung, so der Publikumsrat. Als sehr wertvoll betrachten die Ratsmitglieder die Analysen und Einschätzungen der Korrespondentinnen und Korrespondenten. Auch das Beiziehen von Expertinnen und Experten kommt im Rat gut an. Allerdings kämen oft die gleichen Personen zum Zug. Der Publikumsrat zeigt jedoch Verständnis für die von Chefredaktor Diego Yanez und Redaktionsleiter Hansjörg Utz geschilderten Schwierigkeiten, Experten und Expertinnen zu finden, die willens und in der Lage sind, vor der Kamera Auskunft zu geben.

Die Moderation schneidet in der Beobachtung des Publikumsrats insgesamt gut ab. Die beiden Moderatorinnen und der Moderator führten verständlich und professionell durch die Sendung. Einige Ratsmitglieder stören sich jedoch an der Tendenz, mit Mimik und Sprache Betroffenheit und Emotionalität schaffen zu wollen.

Insgesamt sei die Sendung «10vor10» gut gemacht, ausgewogen und fair, findet der Publikumsrat. Lob gibt es auch für den Einsatz der Grafiken. Diese würden viel zur Verständlichkeit beitragen.

«SF bi de Lüt – Unser Dorf / Unsere Stadt» (SF 1)

Die neusten Staffeln «SF bi de Lüt – Unser Dorf» und «SF bi de Lüt – Unsere Stadt» geben den Ratsmitgliedern einen Einblick in die Dorfgemeinschaft der Kleinstgemeinde Tenna/GR beziehungsweise in drei unterschiedliche Quartiere der Stadt Basel. Angetan zeigt sich der Publikumsrat von den vielen schönen Bildern – etwa den eindrücklichen Landschaftsbildern, den Nahaufnahmen von schönen Details oder den spektakulären Luftaufnahmen von Basel. Diese Stimmungsbilder hätten nebst dem Unterhaltungs- auch einen hohen Heimatwert und lösten beim Publikum positive Emotionen aus.

Zu überzeugen vermögen die authentischen und einfühlsamen Porträts von liebenswerten Persönlichkeiten. Dabei schätzt der Publikumsrat, dass «gewöhnliche», aber dennoch unterschiedliche Menschen in ihrem unspektakulären Alltag gezeigt werden. Dabei gelinge der Balanceakt zwischen Nähe und distanzierter Beobachtung meistens gut. Es werde eine Intimität hergestellt, ohne aufdringlich oder voyeuristisch zu wirken.

Eine Besonderheit des Formats «SF bi de Lüt» ist die Beschaulichkeit, mit der die Szenen und Bilder oft ohne Kommentar aneinandergereiht werden. Während die einen Ratsmitglieder diese Entschleunigung geniessen, finden sie andere langatmig. Einige Publikumsrätinnen und -räte wünschen sich auch mehr Zusatzinformationen, um das Gesehene besser einordnen un verstehen zu können. Redaktionsleiter Tom Schmidlin machte hierzu klar, dass «SF bi de Lüt» als Unterhaltungssendung keine umfassende Information anstrebe, sondern Emotionen hineingeben und die Stimmung nicht zerreden möchte.

Sehr begrüsst wird von einer Ratsmehrheit, dass «SF bi de Lüt» auch einmal zu den Menschen in der Stadt geht. Damit vermeide man den Eindruck, das Format bediene nur das Klischee der ländlichen, heilen Welt und klammere die urbane Schweiz aus. Allerdings sieht der Publikumsrat in der Staffel über Basel noch Verbesserungspotenzial. Bei der Staffel über Tenna bildeten die drei Projekte des Dorfs einen roten Faden durch alle Sendungen. Bei «SF bi de Lüt – Unsere Stadt» sei die Struktur entlang des Tagesablaufs weniger spürbar gewesen, so dass die einzelnen Episoden einfach aneinander gereiht erschienen.

Als sehr passend bezeichnet der Publikumsrat die unterlegte Musik. Sie unterstreiche die eingefangenen Stimmungen und verleihe den porträtierten Personen Charakter. Gefallen finden die Ratsmitglieder auch am Internetauftritt der beiden Staffeln. Besonders die interaktiven Karten mit den Rundgängen durch Tenna und die Quartiere Basels machten Spass und zeigten die örtlichen Gegebenheiten sowie die Protagonisten.

BAG schreibt nationale Kampagne aus

Im Rahmen der Umsetzung der Nationalen Strategie zur Masernelimination 2011-2015 plant das Bundesamt für Gesundheit in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen eine nationale Sensibilisierungs- und Informationskampagne .

Die Umsetzung der Kampagne erfolgt über drei Jahre von 2013 bis 2015, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Im ersten Jahr soll die Bevölkerung für die Thematik Masernelimination sensibilisiert werden. Im zweiten Jahr soll die Nachimpfung für Masern thematisiert und dazu aufgerufen werden. Im dritten Jahr soll die Kampagne gezielt in den Regionen Nachimpfaktionen bewerben. Der offizielle Kampagnenstart ist für Frühling 2013 vorgesehen. Zum Einsatz kommen sollen Werbe- und PR-Elemente.

Ab dem 18. April 2012 stehen die Ausschreibungsunterlagen (Pflichtenheft/Briefingdokumente) auf Simap.ch zum Download bereit. Bewerbungen sind bis am 14. Mai 2012 einzureichen an: Bundesamt für Gesundheit BAG, Sektion Kampagnen, Schwarzenburgstrasse 165, 3003 Bern.
 

Rod: «Slow Down. Take it easy.» fortgesetzt

Die von Rod Kommunikation kreierte Präventionskampagne für angepasste Geschwindigkeit «Slow Down. Take it easy.» der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) geht in die nächste Runde.

Ein neues Set an Massnahmen soll die Zielgruppe nun daran erinnern, dass das Label nicht einfach eine coole Lifestyleformel ist, sondern eine Verpflichtung, so Rod in einer Mitteilung: «Es ist mit der Kampagne gelungen, in die Herzen einer sehr kritischen Zielgruppe zu gelangen. Mit dem Sticker hat sich die Kampagne ein eigenes Medium kreiert. Jetzt möchten wir, dass die Lenkerinnen und Lenker den Fuss tatsächlich vom Gas nehmen», erklärt Peter Matthys, Leiter Kampagnen / Marketing bei BFU.

Der TV-Spot «Be Franky» unter der bewährten Regie von Marc Wilkins (Produktion: Shining Pictures) erzählt die Geschichte eines jungen Autofahrers, der sich gestresst durch den Verkehr bewegt. Als er am Wagen vor sich den «Slow down. Take it easy.»-Sticker entdeckt, beginnt er sich auf wundersame Weise zu wandeln: Haare und Bart fangen an zu wachsen, auf seinem Beifahrersitz erscheint sein bekanntes Alter Ego Franky Slow Down…

Neben einem neuen Plakat entwickelte Rod Kommunikation auch das Online-Game «Trophy», ein quartettähnliches Spiel, bei dem die User gegeneinander antreten können. Dabei geht es nicht um möglichst hohe Pferdestärken und Hubräume, mit der Wahl ihrer Karte lernen die User, auf was es ankommt. Nämlich sich mit angepasstem Tempo im Strassenverkehr zu bewegen. Wer will, darf Franky Slow Down himself herausfordern. Und natürlich gibt’s auch etwas zu gewinnen: Wer die Trophy übersteht, hat gute Chancen, Besitzer eines VW Polo «easy» im Kampagnenlook zu werden.
 

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Local.ch: Rolf Baumann wird neuer Leiter Vermarktung

Der 46-jährige Rolf Baumann wird neuer Leiter Vermarktung beim Schweizer Verzeichnishersteller Local.ch. In dieser Funktion ist er auch Mitglied der Geschäftsleitung. Seine Tätigkeit bei Local.ch wird Baumann im Mai beginnen.

Rolf Baumann verfügt gemäss Mitteilung über 25 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche und über breite Fach- und Führungserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Key-Account- sowie Product-Management. Zuletzt war der diplomierte Betriebswirtschafter FH mit Vertiefungsweiterbildungen in General- und Sales-Management Leiter des Konzernbereichs Vertrieb bei der CSS Gruppe in Luzern. Er ersetzt  Romeo Bristot, der das Unternehmen bereits im vergangenen Sommer verlassen hatte.

 

Farner: Centro Giacometti neu in Portfolio

Die Stiftung Forum Giacometti hat in einer mehrstufigen Evaluation die schweizweit tätige Agentur Farner Consulting als Kommunikationsagentur für das Centro Giacometti in Stampa ausgewählt.

Die Eröffnung des Centro Giacometti ist für Januar 2016 vorgesehen, wie es in einer Mitteilung heisst. Gemäss Stiftungsratspräsident Marco Giacometti hat Farner durch sein Kulturteam, die breite Dienstleistungspalette und die grosse Erfahrung überzeugt.
 

Presserat heisst Beschwerde gegen Le Matin teilweise gut

Le Matin ist bei einem Artikel über die Sterbehilfe im Mai 2011 nach Ansicht des Presserates zu weit gegangen. Eine Beschwerde der Vereinigung «Stop Suicide» wurde teilweise gutgeheissen.

Grund für die Beschwerde gegen die Westschweizer Zeitung war der Artikel «La mort pour 60 dollars». Darin wurde über einen Fall in den USA berichtet, bei dem ein Mann zur Sterbehilfe ein sogenanntes Selbstmord-Kit verwendet hatte. Le Matin schilderte detailliert die Methode, wie sich der Mann umbrachte.

Der Presserat kam zum Schluss, dass sich Le Matin nicht darauf beschränkt habe nur über Fakten des Freitodes zu berichten, sondern dass die Zeitung den gesamten Ablauf mit all den Vorgängen bis hin zum Tod des Mann geschildert habe.
 

Media Focus: SEM Trend Report 4/2012 veröffentlicht

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und AdHijacking betroffen sind. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

> Zum Report (PDF)
 

Der Sommer ist lanciert

Publicitas Cinecom: Microsoft Schweiz neu im Portfolio

Publicitas Cinecom, die Vermarktungsorganisation von Publicitas für Werberaum in Schweizer Kinos, gewinnt Microsoft Schweiz für Werbung im Kino.

Von Mitte April bis Mitte Mai 2012 wirbt eine nationale Kino- & Online-Branding-Kampagne für den Windows Internet Explorer 9. Mit dem neuen Internet Explorer-Spot setzt Microsoft Schweiz erstmals seit langer Zeit wieder auf die Mediengattung Kino, so Publicitas Cinecom in einer Mitteilung. Der Werbespot, produziert von Keith Rivers, Gewinner der Video Competition «Mofilm» des Cannes Lions International Festival of Creativity 2011, lässt die Zuschauer das Web, mit der 9er-Version des Microsoft Browsers, neu entdecken.

Publicitas Cinecom ist für die Schaltung der Kampagne in den Kinos in der deutschen und französischen Schweiz verantwortlich.
 

 

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