Serranetga bringt die Vorzüge einer Autoversicherung auf den Punkt

Um die TCS Autoversicherung bekannt zu machen, hat Serranetga eine interdisziplinäre Werbekampagne lanciert. Diese soll alle Vorzüge der TCS Autoversicherung in nur einem Wort auf den Punkt bringen.

Die beiden Schlagwörter «Auto» und «Versicherung» dienen als Klammer und werden mit den verschiedenen Vorzügen der TCS Autoversicherung gefüllt. So wurde aus «Autoversicherung» neu die «A u t o verkehrsrechtsschutzfahrtrainingökorabattprämienreduktioninklusive sicherheitspaketversicherung.» Die Idee wurde als Textlösung in Form von Print-Anzeigen, Plakaten, Flyern und Bannerwerbung umgesetzt – unter anderem mit Sonderformaten. Darüber hinaus wartete die Kampagne mit einem sehr schnell gesprochenen Radiospot auf, der von einer auf Schnellsprechen spezialisierten Sprecherin aufgenommen wurde.

Passend zur Idee wurde ein Give-away entwickelt: das TCS Multifunktions- Autowerkzeug. Die ersten 3‘000 Personen, die eine Offerte angefragt haben, hatten ein Anrecht darauf.

Verantwortlich bei TCS: Jérôme Carruzzo (Senior Marketing Project Manager). Verantwortlich bei Serranetga: Nadine Rapp (Gesamtverantwortung), Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Thomas Blumer (Text), Roli Hofer (Art Direction), Jessica Bernhagen (Projektkoordination), Fabian Keller (Strategie), Christos Margaris, Erwan Eydt (Programming), Hastings AG (Radiospot-Produktion)

Zum Radiospot

Medieninstitut: Diplomfeier für 16 eidgenössisch diplomierte Medienmanager

Im feierlichen Rahmen haben am Medieninstitut 16 Medienmanager und Medienmanagerinnen ihr eidgenössisches Diplom erhalten. Die Berufsleute setzten sich rund eineinhalb Jahre lang im Kurs am Medieninstitut systematisch mit der Medienwirtschaft auseinander.

Hanspeter Lebrument, Präsident Verband Schweizer Medien, wies in seiner Diplomrede auf die grosse Bedeutung einer überbetrieblichen Ausbildung für Medienverantwortliche hin. Mit dem Einstieg ins digitale Zeitalter seien die Medienunternehmen auf hochqualifizierte Medienmanagerinnen angewiesen. Dabei sind nicht nur die Diplome von Bedeutung, wie Hanspeter Lebrument betonte: «Das Medieninstitut ist nicht nur eine Schule, es ist auch ein Labor und es ist auch ein Zukunftsunternehmen, das für alle Unternehmungen Kompass ist, wohin unsere Reise geht.»

Folgende Absolventen belegen die ersten drei Ränge:
Chantal Landis, Axel Springer Schweiz, Zürich
Roger Spillmann, Energy Zürich, Zürich
Nicolas Mengis, Mengis Druck + Verlag, Visp
Alain Zucker, Tamedia, Zürich

Die weiteren erfolgreichen Absolventen in der alphabetischen Reihenfolge:
Rebecca Borer, Wetzikon
Adriano Fernandes, Gourmedia, Zürich
Bruno Frey, Radio Sunshine, Rotkreuz
Philipp Fuchs, Espace Media, Bern
Thomas Kramer, AZ Anzeiger, Arlesheim
Philipp Lahman, Tamedia, Zürich
Gabi Reimann, Neue Fricktaler Zeitung AG, Rheinfelden
Markus Röösli, Axel Springer Schweiz, Zürich
Dominik Schuhmacher, Kooaba, Zürich
Thomas Stuckert, Medien & Medizin Verlag MMV, Zürich
Nicole Thalmann, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Heinrich Wettstein, Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten, Zürich

Der nächste Kurs Medienmanager startet im September 2012. Ein Informationsanlass findet statt am Montag 7. Mai, 18 Uhr im Medieninstitut.
 

Tipp-Ex: Der Bär ist zurück

Im Herbst 2010 startete die interaktive Tipp-Ex-Kampagne «A hunter shoots a bear». Jetzt geht die Kampagne in eine neue Runde.

Der Anlass für die Neuauflage ist das Kennenlern-Jubiläum der beiden Protagonisten. Der Bär und der Jäger feiern ihr Kennenlernen mit einer Torte. Doch die harmonische Partystimmung wird unterbrochen. Ein Meteorit erscheint am Himmel und droht das Geburtstagsfest frühzeitig zu beenden. Um dies zu verhindern, kann nur der User helfen. Dieser kann den Fortgang der Geschichte beeinflussen. Mit der Eingabe einer Jahreszahl entscheidet der Nutzer, in welches Jahr die beiden reisen.

Der Auftritt soll in vier Ländern beworben werden, so das Unternehmen Bic, zu der die Marke Tipp-Ex gehört. Für die Kreation zeichnet gemäss Horizont.net erneut Buzzman in Paris um Gründer Georges Mohammed-Cherif verantwortlich. Die Produktion der Videoclips übernahm Les Télécréateurs, Regie führte Adrien Armanet. Für die Web Produktion war Les 84 an Bord.

Auf Facebook gibt es mittlerweile auch schon eine passende Seite. Diese erfreut sich bereits über 32‘500 Fans.

 

Ringier und Axel Springer an polnischem Online-Portal interessiert

Der Medienkonzern Ringier und sein deutscher Joint-Venture-Partner Axel Springer verhandeln über den Einstieg in das grösste polnische Onlineportal Onet.pl.

Das Portal gehört dem polnischen TV-Unternehmen TVN. Die Verhandlungen mit der TV-Firma liefen, bestätigte ein Axel-Springer-Sprecher am Freitag entsprechende Informationen. Die exklusiven Gespräche des Joint-Ventures seien bis Ende Mai befristet. Dabei will TVN nach eigenen Angaben eine Minderheitsbeteiligung behalten. TVN ist mit zehn Kanälen und der Bezahlfernseh-Plattform N die führende TV-Gruppe in Polen.
 
Die Ringier Axel Springer Media besitzt in Polen, Tschechien, Slowakei und Serbien ein Portfolio von mehr als 70 Print- und über 60 digitale Angeboten. (sda)

London: Bus-Werbung zur «Heilung» von Schwulen verboten

Die christlich- fundamentalistische Gruppierung Core Issues Trust wollte auf Doppeldecker-Bussen in London für die «Heilung von Schwulen» werben. Die Londoner Nahverkehrsgesellschaft hat die Werbekampagne gestoppt.

Core Issues Trust setzt sich dafür ein, dass Homosexuelle ihre Orientierung ändern. Auf den Werbetafeln wäre gemäss SDA zu lesen gewesen: «Not gay! Post gay, ex-gay and proud. Get over it!» Diese Werbung sollte auf Bussen auf fünf Linien eingesetzt werden und war eine Reaktion auf die Vorgängerkampagne der Londoner Schwulenbewegung. Diese lief unter dem Slogan «Some people are gay – Get over it!» und hatte etwa 1‘000 Londoner Busse bestückt.

Londons Bürgermeister Boris Johnson, der am 3. Mai zur Wiederwahl antritt, stoppte gemäss SDA die Kampagne. Er sagte dazu: «London ist eine der tolerantesten Städte der Welt und intolerant nur gegenüber Intoleranz». Die britische Werbeaufsicht soll die Kampagne zuvor genehmigt.

Ogilvy tritt für Ford aufs Pedal

Ford bringt den neuen 1.0 l Eco Boost-Motor auf den Markt, der die Energieeffizienz-Kategorie A erreicht. Diesen Umstand hat Ogilvy & Mather mit einem neuen Motiv in Szene setzt.

Das neue Motiv läuft unter dem Motto «So kann jedermann mit einem sauberen Gewissen aufs Pedal treten».

Verantwortlich bei Ford Motor Company (Switzerland) SA: Danijel Dzihic, (Direktor Marketing), Melanie Felder (Leiterin Kommunikation & Events). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (Creative Direction), Priska Meyer (Art Direction), Fabian Küchler (Text), Sabine Furrer (Beratung), Michela Girola (Assistenz).

 

Neue LGK mit neuen Anzeigen für Post Logistics

Die Neue LGK hat auf die Dienstleistungen von Post Logistics aufmerksam gemacht. Wie bereits in der ersten Kampagne gleitet auch in diesen Motiven ein gelber Flow durchs Bild.

Dieser steht für die Transportleistung und den Informationsfluss von Post Logistics.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Inari Kirchhofer (ad interim Leiterin Kommunikation), Christian Suter (Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (CD), Stephan Wittwer (AD), Antonio Lopez (Text), Nicole Trasatti, Sebastijan Horvat (Beratung), Peter Hebeisen (Fotografie); Media: Optimedia.
 

In Flagranti: Vom Kegel zur Kugel

Hauert hat den Düngekegel für Balkonpflanzen durch eine Kugel mit zusätzlichen Spurennährstoffen ersetzt. In Flagranti begleitete den Relaunch vom Naming bis zur TV-Kampagne.

Boutiq hat dafür ein komplett am Computer animiertes Eichhörnchen geschaffen. Mit dem Slogan auf der Packung: «Neue Formel – neue Form»: will Hauert bestehende Kunde bei der Stange halten. Doch das Unternehmen verfolgt mit der Lancierung noch weitere Ziele: Neue, vor allem junge Kunden in den Städten sollen angesprochen werden. Denn Urban Gardening respektive Pflege des Balkongartens liegt gerade bei ihnen im Trend, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Für die neuen Stadtgärtnerinnen und –gärtner sei die Hauertkugel das perfekte Produkt: Man vergräbt sie zu Beginn der Saison und kann das Düngen vergessen.

Beworben wird das Produkt für Balkongärtner mit TV-Spots. Abgerundet wird die Kampagne mit Online-und POS-Massnahmen. Held des Spots ist ein Eichhörnchen, denn die sympathischen Tiere neigen dazu, nussförmige Nährstoffe zu vergraben und zu vergessen. Das Eichhörnchen wurde von Boutiq komplett am Computer erschaffen.

 

Gewerbeverband zieht gegen Einkaufstourismus ins Feld

Der Schweizerische Gewerbeverband SGV hat am Freitag eine landesweite Kampagne gegen den grenznahen Einkaufstourismus lanciert. Trotz schwachem Euro sollen die Schweizer im eigenen Land einkaufen, denn letztlich komme dies auch ihnen zugute, lautet die Aussage des SGV.

Mit Inseraten in Tageszeitungen, Werbeplakaten an Verkehrsknotenpunkten und Einkaufstaschen mit dem Kampagnenmotto «Ja zur Schweiz – Hier kaufe ich ein» will der SGV in den nächsten drei Wochen 250'000 Franken in die Hand nehmen und Werbung machen für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Dazu fährt der SGV zusammen mit kantonalen Gewerbeverbänden und Branchenverbänden zum einen das bekannte Wehklagen über die durch den Einkaufstourismus bedrohten Ausbildungs- und Arbeitsplätze auf. Darüber hinaus sieht der SGV aber auch das «System Schweiz» als Ganzes bedroht.

Getragen werden soll die Kampagne jedoch vor allem von den kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz selbst. «Wir stellen das Argumentarium und das Material zur Verfügung, die eigentliche Kampagne müssen die KMU aber selbst führen», erklärt SGV-Direktor Hans-Ulrich Bigler gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. So sollen die Unternehmen die Werbeplakate in ihren Betrieben und Verkaufsstellen platzieren und ihre Kunden von der Botschaft der Kampagne überzeugen. Dazu stellt der SGV die vorgefertigten Inserate und Plakate zum Herunterladen auf seiner Webseite zur Verfügung. (sda)

SFLB: Sogar Detailhändler bestellten Gecko-Emmentaler

Mit der Lancierung des Gecko-Emmentalers haben Spillmann/Felser/Leo Burnett und Emmentaler Switzerland am 1. April nicht nur die Schweiz an der Nase rumgeführt. Doch diese Geschichte ist noch nicht zu Ende.

Dass die Aktion nicht von allen als Aprilscherz entlarvt wurde, bewiesen vier Detailhändler, die den Gecko-Emmentaler in ihr Sortiment aufnehmen wollten. Oder all jene, die bei Emmental Tourismus eine Gecko-Safari buchten. Sogar im arabischen Teil der Welt freuten sich schon viele zu früh auf den exotischen Käse aus der Schweiz – selbst der Nachrichtensenders Al Jazeera verfasste einen Bericht über die Gecko-Technologie. Dies schreibt die Agentur SFLB in einer Mitteilung.

100'000 Viral-Spot-Klicks, 300 Facebook-Posts und 50 Medienmitteilungen später besuchten mehr als Tausend Interessierte am 1. April den Emmentaler-Stand auf dem Bärenplatz in Bern, um die Weltpremiere gleich selbst zu degustieren.

Der Gecko-Emmentaler wurde Ende März lanciert. Dieser sei – so hiess es im TV-Spot, in einem Viral-Film, in Anzeigen und in der Pressemitteilung – noch harmonischer. Zusammen mit der Forschungsanstalt ALP habe man nämlich herausgefunden, dass die Kühe von den um sie herumschwirrenden Fliegen gestresst sind, was die Milchqualität negativ beeinflusse. Dieses Problem wurde ganz einfach gelöst: Ein Gecko auf jede Kuh und schon sind die Fliegen gefressen, die Kühe entstresst, die Milch noch harmonischer und der Käse noch besser.

Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Franziska Borer (Geschäftsleitung), Christoph Stadelmann (Leiter Marketing/Kommunikation), Sandra Fahrni, Claudia Meyer (Marketing/Kommunikation Schweiz). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Barbara Hutter, Niels Schäfer, Diana Rossi, Simon Staub (Kreation), Pam Hügli, Tobias Schoen, Ivana Giannakis (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Produktion: Plan B.

Google mit 61 Prozent mehr Gewinn – Pläne für einen Aktiensplit

Im ersten Quartal hat der Internet-Konzern Google einen Gewinn von 2.9 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das sind 61 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Der Umsatz von Google stieg um 24 Prozent auf 10.6 Milliarden Dollar. Dabei stammte der Grossteil der Einnahmen aus der Werbung im Umfeld der Suchmaschine. Ein solcher Gewinnanstieg ist Google gelungen, obwohl das Unternehmen in neue Produkte und Mitarbeiter investiert hat. Google hatte ein weiteres grossartiges Quartal, wie Mitgründer und Konzernchef Larry Page am Donnerstag am Firmensitz im kalifornischen Mountain View gemäss SDA erklärte. Die grossen Wetten auf das Handy-Betriebssystem Android, den Browser Chrome oder die Videoplattform Youtube hätten sich ausbezahlt.
 
Page und sein Kompagnon Sergej Brin stellten gleichzeitig mit der Zwischenbilanz ihre Pläne für einen Aktiensplit vor: Das Papier steht momentan bei gut 650 Dollar. Deshalb sollen die Anteilseigner gemäss SDA für jedes Papier eine stimmrechtslose Aktie erhalten. Der Vorteil liege nun darin, dass künftig etwa die Bonusausschüttungen an Mitarbeiter oder die Bezahlung von Übernahmen mittels dieser stimmrechtslosen Aktien passieren können. Die Macht im Unternehmen verschiebe sich dadurch nicht. Der Plan für den Aktiensplit ist bereits vom Verwaltungsrat abgesegnet worden.

Fetzer&Weibel engagiert sich für das Benefiz-Konzert Standup4

Standup4 ist eine neu ins Leben gerufene Veranstaltung zur Unterstützung der Krebsliga Zürich. Die Aufgabe von Fetzer&Weibel war es, einen durchgängigen Auftritt zu entwickeln, der gleichermassen Seriosität und Partyfeeling vermittelt.

Die Macher von Standup4 haben sich zum Ziel gesetzt, eine Benefiz Veranstaltung mit regionalen Bands durch zu führen. Der gesamte Erlös wird der Krebsliga Zürich gespendet und kommt so Menschen zugute, die von Krebs betroffen sind. Der Anlass findet heute, Donnerstag, in der Labor Bar statt.

Verantwortlich bei Standup4: Christina Anastassiadis, Caroline Meier, Yves Meier. Verantwortlich bei Fetzer&Weibel: Claudia Fetzer (Creative Direction, Beratung, Konzeption), Oliver Weibel (technische Gesamtverantwortung, Programmierung, Produktion).
 

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