KSB: Freudentänzchen im Supermarkt

KSB Krieg Schlupp Bürge hat für Coop einen neuen Spot realisiert. Darin führt der Protagonist einen Freudentanz auf.

Erneut würden bei Coop drei Sortimente dauerhaft im Preis reduziert, so KSB in einer Mitteilung. Das sei Grund zur Freude für den Protagonisten der Preisabschlagskampagne von Coop. Und für alle anderen Konsumenten auch.

http://www.youtube.com/watch?v=Wvak_s47xSw

Verantwortlich bei Coop: Philipp Wyss (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Maryline Hermann (Projektleitung), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp, Samuel Knaus (CD), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Kristin Enzler (Beratung). Filmproduktion: Combo Entertainment. Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng (Medialeitung).

 

Beschwerde gegen «Roma»-Titelblatt beim Presserat eigereicht

Der Schweizer Presserat wird beurteilen müssen, ob die Titelseite zum Thema kriminelle Roma in der Schweiz der Wochenzeitung Weltwoche aus medienethischer Sicht bedenklich ist. Eine Person hat dagegen Beschwerde eingereicht.

Auf der Titelseite der Anfang April erschienenen Ausgabe der Weltwoche ist ein Kind abgebildet, das eine Waffe in die Kamera hält. Darunter wird der Artikel eingeführt mit den Worten: «Die Roma kommen: Raubzüge durch die Schweiz».

Der Sekretär des Presserats, Martin Künzi, sagte am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA, dass eine Beschwerde eingegangen sei. Zum Inhalt der Beschwerde machte er keine näheren Angaben.

Die Beschwerde werde nun vom Presserat angeschaut und die Weltwoche-Redaktion um eine Stellungnahme gebeten. Die Beantwortung der Beschwerde durch das Gremium werde erfahrungsgemäss drei bis sechs Monate dauern, sagte Künzi. (SDA)

> Weltwoche wegen Roma-Titelgeschichte angeklagt
 

Publicis: Thomas Wildberger wird CCO

Nach erfolgter Integration der einzelnen Kommunikations-Disziplinen komplettiert die Agentur Publicis Communications Schweiz nun ihre Kreativ-Spitze: Thomas Wildberger startet am 2. Mai als neuer Chief Creative Officer am Stadelhofen.

Der Schweizer Top-Kreative kehrt damit nach 16 Jahren aus Deutschland zurück nach Zürich, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Wildberger begann seine Karriere bei Matter Galbucci Leo Burnett und entschloss sich im Jahre 1996 zum Schritt in den deutschen Markt. Als Texter bei Jung von Matt in Hamburg betreute er Kunden wie Audi, Deutsche Post, Noah und SAT.1. Zwei Jahre später ging es weiter zum Lokalrivalen Springer & Jacoby, wo er hauptsächlich für Kunden wie Lufthansa, Mercedes und Daimler Chrysler arbeitete. 1999 kehrte er als CD zu Jung von Matt/Alster zurück und führte eine eigene Box mit Kunden wie BMW, Jever, Noah und Flirtmaschine.de. 2001 entwickelte er unter Oliver Voss und Deneke von Weltzien zusammen mit seinem Team eine der umfangreichsten und erfolgreichsten Automobil-Kampagnen für den neuen Mini von BMW.

2002 machte sich Wildberger selbständig und gründete zusammen mit Alex Römer ein reines Text-Text-Freelance-Team, das vom ersten bis zum letzten Tag ausgebucht war. Dabei konzentrierten sie sich hauptsächlich auf langfristige Engagements und arbeiteten für fast alle deutschen Kreativ-Agenturen – unter anderem für DDB Berlin auf Volkswagen, für Cayenne auf Vodafone und Skoda und für Publicis Frankfurt auf Renault. Als logische Konsequenz gründeten sie 2007 die Römer Wildberger Werbeagentur GmbH mit Sitz in Berlin und gewannen als Startkunden das People-Magazin Vanity Fair. Danach folgten weitere Kunden wie Berliner Morgenpost, Natural American Spirit, die Deutsche Universität für Weiterbildung, das Online-Schuhportal Mirapodo, Die Welt, Welt Online, Axel Springer Media Impact, KaufDa.de und Ferrero.

Thomas Wildberger ist Mitglied im Art Directors Club Schweiz, im Art Directors Club Deutschland sowie Dozent an der Miami Ad School in Berlin und hat im Laufe seiner Karriere eine Vielzahl an Preisen bei relevanten Wettbewerben gewonnen, darunter mehrfach Gold beim ADC Deutschland, ADC New York, Die Anzeige, Das Plakat, New York Festivals und LIAA.

Mit Thomas Wildberger konnte Publicis Communications Schweiz ihre Kreativ-Kompetenz mit einem Wunschkandidaten ergänzen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. CEO Curdin Janett: «Ich bin überzeugt, dass wir mit Thomas fachlich wie auch menschlich die ideale Ergänzung für unser Team gefunden haben. Wir freuen uns auf eine inspirierende Zusammenarbeit und auf herausragende Resultate für unsere Kunden.»
Thomas Wildberger übernimmt die Leitung der Kreation zusammen mit den beiden ECDs Ralph Halder und Roger Rüegger.
 

Ringier: Gewinn- und Umsatzrückgang

Ringier schloss mit weniger Umsatz und weniger Gewinn ab als im Vorjahr. Der Umsatz blieb mit 1,147 Milliarden Franken um 9 Prozent hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Der Gewinn fiel von 61,7 Millionen auf 22,8 Millionen Franken.

Die Ringier-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 ein gegenüber dem Vorjahr reduziertes Ebitda von 64 Millionen Franken erzielt (Vorjahr 115 Millionen Franken – darin waren auch die Sondereffekte durch die Formierung von Ringier Axel Springer Media enthalten). Dies teilte das Medienunternehmen am Mittwoch mit. Mit 1,147 Milliarden Franken erzielte die Ringier Gruppe 2011 einen Umsatz, der hinter Vorjahreswert zurück blieb (-9 Prozent).

Ringier-CEO Marc Walder (Bild): «Wir dürfen mit dem Geschäftsjahr 2011 zufrieden sein: Unsere Strategie greift, und wir setzen die schnelle Entwicklung von Ringier zu einem Medienhaus mit diversifizierter Wertschöpfungskette fort. Umsatz und Gewinn sind 2011 tiefer als 2010, dies hat drei Gründe: Erstens der Einbruch im Druckgeschäft. Zweitens der starke Schweizer Franken, den wir als international agierendes Unternehmen schmerzhaft spüren. Und drittens die europaweite konjunkturelle Abkühlung ab Mitte 2011. In den kommenden Jahren wird Ringier weiter diversifizieren – und gleichzeitig das Verlagsgeschäft stärken.»

«Befriedigendes Ergebnis» im Bereich Schweiz und Deutschland

Im Bereich Schweiz und Deutschland (exklusiv Druckgeschäft) konnte Ringier mit 610 Millionen Franken gemäss Mitteilung ein «befriedigendes Ergebnis» erzielen. Rund 65 Prozent des Umsatzes wurden 2011 im traditionellen Kerngeschäft mit Zeitungen, Zeitschriften, Druckereien und Online-Portalen erwirtschaftet. Die Blick-Gruppe übertraf in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld deutlich die Erwartungen.

Diese Entwicklung führt das Medienunternehmen auf das starke Anzeigenwachstum der Gratiszeitung Blick am Abend zurück. Im Zeitschriftenbereich, der eine stabile Umsatzentwicklung verzeichnete, konnte ein Teil der weiterhin hohen Gewinne für neue Line Extensions und insbesondere für die erfolgreiche Neulancierung des Magazins Landliebe eingesetzt werden. Von diesen Investitionen dürfen mittelfristig deutlich positive Ergebnisbeiträge erwartet werden, wie Ringier schreibt.

Auch in der Romandie konnten die Ringier-Publikationen zulegen, allen voran L’illustré. Ringier Romandie vermarktet zudem seit Herbst 2011 mit sehr Erfolg das Werbefenster des grössten französischen Privatsenders TF1 für die Schweiz.

Positive Entwicklung der Entertainment-Geschäftsfelder

Bereits 23 Prozent des Schweizer Umsatzes konnten 2011 aus dem Geschäftsbereich Digital Business erwirtschaftet werden. Im Sommer erwarb Ringier 60 Prozent der führenden Schweizer Group-Buying-Plattform Deindeal.ch. Im Februar tätigte Ringier über Scout24 Schweiz die strategische Beteiligung am führenden Schweizer Stellenportal jobs.ch. Scout24 Schweiz ist nun mit 15 Prozent an jobs.ch beteiligt. Im Mai ging zudem der neue eShop der Qualipet Digital AG mit mehr als 10‘000 Produkten online.

Und auch die Entertainment-Geschäftsfelder entwickelten sich positiv: Ticketcorner wuchs punkto Umsatz und Gewinn, und das Sportvermarktungsunternehmen Infront Ringier sicherte sich unter anderem die Marketing- und Sportrechte an der Fussball Super-League, am Schweizer Radsport und prüft eine mögliche Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022.

Einbruch im  Druckgeschäft

Im hart umkämpften Zeitungsmarkt schaffte es Ringier Print Adligenswil gemäss Mitteilung, sich auch 2011 erfolgreich weiterzuentwickeln. Durch zusätzliche Einzelaufträge und dank einem rigorosen Kostenmanagement konnte der Umsatz von Ringier Print Adligenswil auf Vorjahresniveau gehalten werden. Ausserdem nimmt die Ringier Zeitungsdruckerei als erste der Schweiz am Myclimate-Programm für Klimaschutz teil.

Swissprinters sah sich im Jahr 2011 mit einer schwierigen Marktsituation konfrontiert. Der zunehmende Volumenrückgang im Drucksektor sowie die geringen Gewinnmargen belasteten die Ertragslage der Betriebe trotz einer durchschnittlichen Auslastung von knapp 100 Prozent. Erschwert wurde die Situation durch den starken Franken und den damit verbundenen Verlust von Druckaufträgen an das europäische Ausland. Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie an die sich wandelnden Marktbedingungen angepasst und einige zukunftsgerichtete Veränderungen vorgenommen. So musste Swissprinters im Oktober die Schliessung des Betriebs in St. Gallen per 30. Juni 2012 ankündigen.

(Bild: Keystone)

> Ringier-Geschäftsbericht im Klopapier-Look
 

Medienausweis für junge Medienschaffende kann beantragt werden

Schweizer Nachwuchsjournalisten können bei Junge Medien Schweiz (JMS) ab sofort einen Medienausweis beantragen. Der international gültige Ausweis soll jungen Medienschaffenden die Arbeit erleichtern und die journalistische Qualität steigern.

Beantragen können den Medienausweis Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten, die mindestens dreimal etwas publiziert haben und die journalistische Qualitätsprüfung bestehen, wie Junge Medien Schweiz (JMS) am Mittwoch mitteilte. Beantragt werden kann der Ausweis online unter Jungemedien.ch/presscard.  Dieser ist ein Jahr gültig, worauf ein erneuter Nachweis der journalistischen Tätigkeit erfolgen muss.

Junge Medien Schweiz wurde 1998 als Schweizerische Vereinigung der Jugendpresse ins Leben gerufen. JMS unterstützt nach eigenen Angaben junge Medienschaffende von Schülerzeitungen, Onlinemagazinen, Radio- und TV-Sendern und Printmedien. (SDA)
 

Ramseier Suisse: Michel Hunkeler wird Leiter Marketing & Verkauf

Michel Hunkeler stösst per 1. Juli 2012 als neuer Leiter Marketing & Verkauf zu Ramseier Suisse und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung.

Der gebürtige Zofinger schloss im Jahr 1997 sein Studium der Betriebsökonomie an der Universität Bern ab und arbeitete seither bei den Schweizer Nahrungsmittelbetrieben Rivella, Eichhof Getränke, Hero Schweiz und Halter Bonbons in diversen Funktionen. Als neuer Leiter Marketing & Verkauf ist er bei der Ramseier Suisse für 65 Mitarbeitende am Unternehmenshauptsitz in Sursee (LU) verantwortlich. In dieser Funktion vertritt er den Geschäftsbereich Marketing & Verkauf auch in der Geschäftsleitung von Ramseier Suisse.
 

Nose mit neuem Executive Design Director

Seit dem 1. Januar 2012 ist Alexander Renner als Executive Design Director bei Nose tätig. Renner verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung nationaler und internationaler Marken.

Vor seinem Wechsel war er für Agenturen wie Interbrand Zintzmeyer & Lux sowie Peter Schmidt Group tätig, wie Nose in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Dort betreute und verantwortete er unter anderem Markenprojekte für Hugo Boss, The Linde Group, die Baywa oder die Media-Saturn-Holding. Neben seiner Tätigkeit bei Nose ist Alexander Renner Lehrbeauftragter für Branding an der Hochschule München.

 

Patrick Hässig wird Moderator beim SF

Nach viereinhalb Jahren als Moderator der Morgenshow «Ufsteller» bei Radio 24 zieht es Patrick Hässig nun auch zum Fernsehen. Ab August 2012 präsentiert der 33-jährige Zürcher die Nachfolgesendung von «5 gegen 5» beim Schweizer Fernsehen.

Diese neue Vorabend-Spielshow «Weniger ist mehr» wird täglich um 18.15 Uhr auf SF1 ausgestrahlt, wie Radio 24 in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. «Nach mehr als vier Jahren mit dem Morgenspiel ‚Toast Hässig‘ bei Radio 24 freue ich mich sehr darauf, meine Spielfreude nun auch im Schweizer Fernsehen auszuleben. Mit der neuen Spielshow ‚Weniger ist mehr‘ geht für mich ein grosser Traum in Erfüllung», so Hässig.

In der zweiten Jahreshälfte 2012 wird Patrick Hässig seinen Zivildienst-Einsatz im Waidspital leisten. Nach einer Pause von sechs Monaten wird er ab Februar 2013 als Moderator zu Radio 24 zurückkehren.

Möglichst wenig Punkte machen

Bei der neuen Show geht es für einmal nicht darum, wer am meisten, sondern wer am wenigsten Punkte macht. Wie bei «5 gegen 5» werden vor den Sendungen 100 Personen befragt. Ging es bei «5 gegen 5» darum, die Antworten zu nennen, die von den meisten Befragten gegeben wurden, ist es bei «Weniger ist mehr» nun genau umgekehrt, wie Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am Mittwoch mitteilten.

Die drei Zweierteams wetteifern darum, die Antworten herauszufinden, die am seltensten gegeben wurden. Das Team, das diese Antwort trifft, gewinnt die Spielrunde und einen Geldbetrag, wie es in der Mitteilung heisst. Das Spiel ist keine SF-Erfindung. Laut Mitteilung läuft es bereits seit einiger Zeit auf BBC 1.

> SRF lanciert Quizshow «Weniger ist mehr»
 

Advico Y&R: Neues Sujet für die Sonntagszeitung kreiert

Die «Babuschka-Kampagne» der Sonntagszeitung geht ins fünfte Jahr. Im neuesten Sujet geht Advico dem schier endlosen Ringen um eine gemeinsame Lösung in der europäischen Schuldenkrise auf den Grund.

Dafür wird das deutsch-französisch-italienische Euro-Rettungsteam auseinander genommen. Zum Vorschein kommt das beliebteste aller Krisenrezepte: der Andere soll’s richten. Zu entdecken ist das neue Sujet ab Ende April in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften.

Verantwortlich bei der Sonntagzeitung: Diego Quintarelli (Verlagsleitung), Andrea Waltzer (Werbeleitung). Verantwortlich bei AY&R: Markus Gut (CCO), Markus Rottmann, Dominik Oberwiler, Martin Stulz(CD), Lukas Wietlisbach (AD), Julia Brandstätter, Sven Rufer (Text), Annik Weber (Grafik), Julia Kull, Christoph Schwarz (Beratung), Scheffold.Vizner/Fluxif (Fotografie/Composing).

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Senior Management-Wechsel bei Grayling Schweiz

Xaver.12: Die Gewinner

Der Schweizer Expo-Event.Live Communication Verband vergibt jährlich den Xaver-Award in sechs Kategorien für die erfolgreichsten Projekte aus der Live Communication Branche der Schweiz. Nun stehen die Gewinner 2012 fest.

In der Arena Film City kam es gestern zum grossen Stelldichein der Schweizer Live-Kommunikationsbranche, an dem die Sieger des diesjährigen Xaver-Awards geehrt wurden. Die Jury unter der Leitung von Hans-Jürg Rufener, Chief Creative Officer MCH-Group, bestimmte im Vorfeld die Gewinner und stand dem Publikum Rede und Antwort für den Entscheid. Qualität, Kreativität und Professionalität standen als wichtigste Kriterien im Vordergrund. In der Kategorie «Best Event Project» gewann die Swissfilm Association im Auftrag des Eidgenössischen Departements des Innern. Für das beste Event-Projekt wurde Aroma ausgezeichnet, das beste Cross Media Projekt ging an Schweizer Radio und Fernsehen SRF und in der Kategorie «Best Supplier Service» gewann Winkler Multi Media Events. Der Publikumspreis ging an die Swissfilm Association für ihr Projekt Edi.11 Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis. Die ehrenvolle Auszeichnung Xaver of the Year ging an die Familie Knie, die gestern in Zürich für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

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Aus Arnold. Inhalt und Form wird Arnold.KircherBurkhardt

Arnold. Inhalt und Form startet eine Partnerschaft mit der deutschen Agentur KircherBurkhardt. Die beiden Agenturen sind in den vergangenen Monaten bereits zwei Mal als Bietergemeinschaft aufgetreten und wollen diese Zusammenarbeit jetzt strategisch ausweiten.

Die beiden inhabergeführten Agenturen würden sich von der Partnerschaft mehr Wachstum und eine Festigung ihrer Marktposition versprechen, heisst es in einer Mitteilung. Arnold. Inhalt und Form habe sich in ihrem über zwanzigjährigen Bestehen einen Namen in Corporate Communications und im Corporate Design gemacht. Die Berliner Contentagentur sei 2010 bereits bei der Stuttgarter Agentur Headline eingestiegen, die seitdem als KircherBurkhardt Stuttgart kräftig gewachsen sei. Nach dem Zusammenschluss mit Connected Media in Wien gelinge es KircherBurkhardt nun, sich in der D-A-CH-Region sehr konsequent und in allen Facetten zu positionieren.

KircherBurkhardt sei vor allem im Bereich Editorial Design, Mitarbeiterkommunikation und Content Marketing gut aufgestellt und verfüge über eine eigene Infografik-Abteilung, heisst es weiter. Zudem bringe sie Erfahrungen mit grossen internationalen Produktionen mit. Arnold. Inhalt und Form sei für ihre Kundenzeitschriften und Geschäftsberichte bekannt; zu ihren Kunden gehörten unter anderen Avenir Suisse, die Bundesämter für Umwelt und für Statistik, Canon, Credit Suisse, IBM Schweiz und IBM Österreich, die Schweizerische Post und Swiss Life.

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