«Digital Marketing für Einsteiger»: Werbewoche verlost Kursplatz

Der IAB-Diplomlehrgang «Digital Marketing für Einsteiger» behandelt alle relevanten Bereiche des Digital Marketing wie beispielsweise Displaywerbung, Mobile Marketing oder Online-Mediaplanung. Die Werbewoche verlost einen Kursplatz im Wert von 950 Franken.

Dieser Kurs eignet sich für alle, die neu in den Bereich der digitalen Medien einsteigen möchten, aber auch für Refresher oder Neulinge von Agenturen und von Kundenseite. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten mit grossem Praxisbezug führen durch die Module. Vorkenntnisse sind keine notwendig, nur ein grosses Interesse am Digital Marketing.

Die Werbewoche verlost einen Platz in Kurs 3, der am 8. Juni 2012 startet. Wer uns bis Montag, 23. April ein Mail an [email protected] schreibt, nimmt an der Verlosung und mit ein bisschen Glück schon bald am Lehrgang «Digital Marketing für Einsteiger» teil.

> Weitere Informationen zum Lehrgang

Burson-Marsteller: Pitch um BAG-Kampagne gewonnen

Der Pitch um das Mandat der «Informations- und Sensibilisierungskampagne zur neuen GHS Chemikalienkennzeichnung 2012-2014» des Bundesamtes für Gesundheit BAG ist entschieden

Nach einem zweistufigen, selektiven Ausschreibungsverfahren erhält die Agentur Burson-Marsteller in Zürich das Mandat. Burson-Marsteller habe die Jury mit ihren strategischen Überlegungen, Kreativideen und vielfältigen, modularen und kanalübergreifenden Kommunikationsmassnahmen überzeugt, schreibt das Bundesamt für Gesundheit in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Das BAG und die Trägerschaft versprechen sich gemäss Mitteilung von der Kampagnenstrategie eine Information der Bevölkerung, die die neue, weltweit einheitliche Gefahrenkennzeichnung inklusive der Gefahrensymbole auf chemischen Produkten bekannt macht. Ausserdem soll für die Gefahr von chemischen Produkten sensibilisiert und an die einfachen Verhaltensregeln zum korrekten Umgang erinnert werden.

Die Umsetzung der Partnerkampagne erfolgt über drei Jahre (2012 bis 2014). Der offizielle Kampagnenstart ist für im Herbst 2012 vorgesehen.

 

Schweizer AD und Fotograf gestaltet Berliner Kulturzeitschrift

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&Söhne: Film ab für das Stöckli-Elektrobike

Stöckli Outdoor Sports hat sein erstes E-Bike lanciert: das Stöckli e.t. Der Schweizer Sportgerätehersteller beauftragte &Söhne damit, einen Image-Spot zu kreieren.

&Söhne habe die USPs des Stöckli-Elektrobikes mit überraschenden und gegensätzlichen Shots inszeniert, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: Detail-Shots würden sich abwechseln mit Analogien, die den emotionalen Mehrwert des E-Bikes transportieren sollen. Die Szenen in Schwarz-Weiss seien schnell geschnitten und mit treibendem Beat untermalt worden, um die Power und den Drive des Elektrobikes zu veranschaulichen.

Verantwortlich bei Stöckli Outdoor Sports: Adrian Albrecht (Leiter Marketing), Stéphanie Jordi (Marketing Services, PR). Verantwortlich bei &Söhne: Baptiste Planche (Beratung), Heike Gross (Text), Véronique Cuennet (AD); Tobias Weber (Regie) Ralph Bätschmann (Director of Photography), Claudio Sulser (Schnitt).
 

http://www.youtube.com/watch?v=HUsLT6B5WKo

Publisuisse mit Umsatzplus im Geschäftsjahr 2011

An der Generalversammlung vom 18. April 2012 hat Publisuisse die Umsatzzahlen des Geschäftsjahres 2011 bekannt gegeben. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte das Unternehmen ein Umsatzplus von 19 Millionen Franken (+6 Prozent).

Dies entspricht einem Nettoumsatz von knapp 341 Millionen Franken. Der Nettoumsatz aus der Vermarktung klassischer TV-Werbung für die Programme der SRG beträgt knapp 320 Millionen. Bei den übrigen Geschäftsfeldern (TV- und Radio-Sponsoring, Crossmedia) konnte ein Total von 21 Millionen Franken erwirtschaftet werden. Der Reingewinn nach Steuern beläuft sich auf knapp 1.7 Millionen Franken.

2012 wird für den gesamten Schweizer Werbemarkt ein eher schwieriges Jahr werden. Die Schuldenkrise in der Eurozone und die damit verbundene Frankenstärke dürften den Schweizer Werbemarkt negativ beeinflussen. Das führt zu einer gewissen Zurückhaltung bei den Werbeinvestitionen, was auch publisuisse im ersten Quartal 2012 spürt.

Der Verwaltungsrat von Publisuisse setzt sich wie folgt zusammen:
Präsident: Gilles Marchand, Direktor RTS
Vizepräsident: Paul Nyffeler, Berater Univest
Mitglieder: Dino Balestra, Direktor RSI; Roger Basler, Managing Director Heineken Switzerland; Nico Issenmann, Inhaber Issenmann Consulting; Daniel Jorio, Direktor Finanzen und Controlling SRG; Rudolf Matter, Direktor SRF.
 

«Gottschalk Live» wird eingestellt

«Gottschalk Live» wird eingestellt. Am 7. Juni ist die letzte Ausgabe der ARD-Vorabendsendung zu sehen. Grund sei die geringe Publikumsresonanz, teilte die ARD-Geschäftsführung am Mittwoch mit.

Die Show des 61-jährigen Entertainers Thomas Gottschalk startete am 23. Januar und hatte zuletzt kaum mehr als eine Million Zuschauer. Das Ziel einer zweistelligen Einschaltquote verfehlte die Sendung deutlich, meistens erzielte sie lediglich Quoten um fünf Prozent.

«Ich finde es schade, dass ‚Gottschalk Live‘ beim Publikum nicht den Zuspruch gefunden hat, den wir diesem Format alle gewünscht haben», sagte die ARD- Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel am Mittwoch: «Es war ein Experiment, auf das sich Thomas Gottschalk mit seiner ganzen Persönlichkeit eingelassen hat.»

Nun solle «in aller Ruhe» über eine Zusammenarbeit in anderer Form nachgedacht werden. Gottschalk wurde von dem TV-Sender mit den Worten zitiert: „Ich nehme diese Entscheidung der Intendanten mit Bedauern zur Kenntnis, habe aber volles Verständnis dafür.“ (SDA/DPA/AFP)
 

Ringier-Jahresbericht 2011 im Klopapier-Look

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Wemf: Inseratevolumen im März 2012 gesunken

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Zu guter Letzt: Hitler als Tierhändler

Hitler als fürsorglicher Betreiber einer Tierhandlung, Milosevic als kreativer Gärtnereiinhaber und Hussein als stolzer Besitzer des Fastfood Restaurants «Saddam‘s Diner»? Kaum vorstellbar.

Dass Diktatoren immer Diktatoren bleiben und nicht einfach so aufhören damit, will eine Social-Kampagne von Being und TBWA deutlich machen. Der Spot «Dream on» soll gemäss Wuv.de für eine Unterschriften-Aktion werben, um Diktator al-Bashir in Darfur zu stoppen. Und geizt dabei nicht mit Kontrasten, die unter die Haut gehen. Obwohl: Einen Hund in einer Tierhandlung zum Verkauf anzubieten, wie es «Hitler» im Spot macht, ist auch nicht zwingend eine gute Sache – das kontroverse Thema ist in Deutschland topaktuell.

Und bevor es jetzt tonnenweise böse Kommentare regnet: NATÜRLICH sind Hitlers Greueltaten nicht zu vergleichen mit dem Verkauf von Hunden in der Tierhandlung – SELBSTVERSTÄNDLICH nicht, meine Damen und Herren – so war das nicht gemeint.
 

SRG und Verleger: Annäherung und Eingaben ans Uvek

Die privaten Medienhäuser und die SRG haben eine Annäherung in der Frage erzielt, wieweit die SRG im Online-Bereich publizistisch und mit Werbung präsent sein darf. Sie haben das Uvek darüber informiert. Die Suche nach einer Lösung geht weiter.

Die SRG und der Verlegerverband haben je einen Bericht ans Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) eingereicht. Die Berichte enthalten einen gemeinsamen Teil und je eine eigene Stellungnahme, wie Uvek-Sprecher Harald Hammel eine Meldung des Medienmagazins Edito Online vom Dienstag bestätigte.

Zum Inhalt der Eingaben wurden mit Verweis auf die laufenden Verhandlungen keine Angaben gemacht. «Das Uvek führt zur Zeit Gespräche mit den Verlegern und der SRG», sagte Hammel lediglich. «Es nimmt zur Kenntnis, dass eine Annäherung zwischen Verlegern und SRG stattgefunden hat, einige Punkte bleiben jedoch kontrovers.»

Medienministerin Doris Leuthard hatte im September 2011 Verleger und SRG dazu aufgerufen, gemeinsam nach Lösungen im umkämpften Online-Markt zu suchen. In Arbeitsgruppen versuchen Verleger und SRG seither, Lösungen für Inhalte und Werbung im Online-Geschäft zu finden. (SDA)

> Verleger und SRG: Weiterhin keine Einigung im Streit um Online-Werbung
> Verleger und SRG zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit

Pulitzer: «Philadelphia Inquirer» ausgezeichnet

In New York sind die Gewinner der diesjährigen Pulitzer-Preise bekannt gegeben worden. In der Sparte Roman wurde zum ersten Mal seit Jahrzehnten kein Preis verliehen.

Die Jury wollte keinem der drei Kandidaten aus der Endrunde den Preis zuerkennen. Ein Grund für den Entscheid wurde nicht genannt. Die drei letzten Kandidaten waren: Denis Johnson, Karen Russel und der 2008 gestorbene David Foster Wallace. Eine Ehrung gab es aber wie gewohnt in der Sparte Drama: Hier gewann die Dramatikerin Quiara Alegria Hudes mit ihrem Stück «Water by the Spoonful».

Von den 14 Journalisten-Auszeichnungen bei den Pulitzer-Preisen hat der «Philadelphia Inquirer» in der Königsdisziplin «Dienst an der Öffentlichkeit» gewonnen. Die Zeitung überzeugte mit Berichten über Jugendgewalt. Erstmals erhielt auch die populäre Online-Zeitung Huffington Post einen Pulitzer-Preis. Die Auszeichnung erhielt sie für eine Serie über die Rückkehr verwundeter amerikanischer Soldaten aus dem Irak und Afghanistan. Die Preise wurden dieses Jahr zum 96. Mal vergeben. Sie sind die wichtigsten Medienpreise der USA und werden in 21 Kategorien ausgeschrieben.

> Übersicht aller Preisträger

 

Der Sonntag: Beat Schmid wird stv. Chefredaktor

Beat Schmid ist vom Verwaltungsrat zum stellvertretenden Chefredaktor der Zeitung Sonntag ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Sandro Brotz an, der zum Schweizer Fernsehen wechselt.

Der 43-jährige Beat Schmid ist seit 2010 Wirtschaftschef beim Sonntag und übernimmt seine neue Aufgabe per 1. Mai 2012, wie es in einer Mitteilung von Dienstag heisst.  Bevor er zum Sonntag stiess, war er Ressortleiter Wirtschaft bei der Sonntagszeitung. Der profilierte Wirtschaftsjournalist und Rechercheur arbeitete vormals beim Blick, war stellvertretender Chefredaktor von Computerworld und Redaktor bei der Nachrichtenagentur Reuters. Er ist Absolvent der Dolmetscherschule Zürich und bildete sich in Corporate Finance an der Universität Zürich weiter. Beat Schmid ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt in Männedorf ZH.
 

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