Clear Channel: Veränderungen in der Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung von Clear Channel Schweiz wird auf den 1. Mai 2012 organisatorisch und personell angepasst. Die Bereiche Development und Operations werden zu «Infrastructure Management» unter der Leitung von Thorsten Weber zusammengeführt.

Thorsten Weber war zuvor in leitender Funktion bei Coca Cola Schweiz tätig. Christian Soppelsa, bisheriges Mitglied der Geschäftsleitung und für Development zuständig, wird per Ende Juli 2012 in den Ruhestand treten. Der Technische Dienst wird weiterhin durch Roberto Credaro geführt.

Die Bereiche Marketing und New Business werden zu «Marketing & Business Development» unter der Leitung von Lena Martschenko, welche bisher das New Business verantwortet hat, zusammengeführt. Die bisherige Marketingleiterin Satu Hilty hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.

Beat Sulzer übernimmt die Gesamtverantwortung für den Bereich Sales inklusive Romandie. Ruth Morin ist weiterhin für die Romandie verantwortlich und wird zukünftig direkt an Beat Sulzer berichten.

Die Geschäftsleitung von Clear Channel Schweiz stellt sich ab dem 1. Mai 2012 wie folgt zusammen:
• Jürg Rötheli, CEO
• Beat Sulzer, Sales
• Thorsten Weber, Infrastructure Management
• Lena Martschenko, Marketing & Business Development
• Patrik Nietlispach, CFO
• Gabriela Ferrari, HR
• Urs Zeier, Strategic Projects

 

UPC Cablecom: Weitere Sender in HD-Qualität

Die drei deutschen Privatsender Sat.1, Pro Sieben und Kabel eins werden ab 5. Juni 2012 in der Schweizer Version bei UPC Cablecom in HD-Qualität zu sehen sein.

Die Sender seien zum ersten Mal in der Schweiz in HD-Qualität zu sehen, so die Kabelnetzbetreiberin in einer Mitteilung von Freitag. Die Kooperation bedeute eine Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen Pro Sieben Sat.1 Media und UPC Cablecom.
 

«100 beste Plakate 11 Deutschland Österreich Schweiz»: Schweizer Siegerarbeiten

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Mediaschneider: Die Demokratisierung der Marke

Landesmuseum lanciert «TV-Studio»

«... live aus dem Landesmuseum Zürich», heisst es ab Samstag im neuen interaktiven Angebot «Fernsehen und Studio» im Landesmuseum Zürich. Vorderhand für ein Jahr können Besucherinnen und Besucher eigene Beiträge gestalten und filmen.

Im Museum wurde ein richtiges Fernsehstudio eingebaut, wie das Landesmuseum am Freitag mitteilte. Dabei mitgewirkt hat die SRG-Produktionsfirma TPC. Die Möchtegern-TV-Stars können am Moderationspult eine von drei Kulissen einschalten: «Tagesschau», «Meteo» oder «Sportpanorama» stehen zur Auswahl. Dann kann es losgehen mit dem selbst geschriebenen Text oder der ausgedachten Situation. Gefilmt wird mit einer echten Studiokamera. Die Bilder erscheinen gleich live auf einem Monitor.

Das «interaktive Labor» richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an Schulklassen. Es biete die Möglichkeit, Berufe hinter und vor der Kamera zu üben und eine Fernsehsendung mit eigenen Texten und Interviewsituationen zu realisieren. Damit können die Schülerinnen und Schüler Auftritts- und Medienkompetenz üben, heisst es in der Mitteilung. Laut Kuratorin Pacale Meyer haben sich schon gut ein Dutzend Schulklassen angemeldet.

Aufnahmen noch nicht möglich

Nicht zufällig wurde «Fernsehen und Studio» im Landesmuseum eingerichtet, das zum Nationalmuseum gehört: Die Geschichte von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sei ein Teil der Mediengeschichte und damit «ein wichtiges Kapitel der Schweizer Geschichte», so das Landesmuseum.

Die Idee zu dem Angebot stamme von Landesmuseum-Direktor Andreas Spillmann, sagte Meyer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Vorderhand gebe es das TV-Studio für ein Jahr «mit Option auf Verlängerung».

Zu sehen bekommen die Aufnahmen nur die beteiligten Personen, und auch sie nur vor Ort, sagte Meyer. Aufnahmen seien noch nicht möglich – dies könnte man aber allenfalls später noch einführen. So könnten etwa Schulklassen ihre Produktion mit in die Schule nehmen und dort in die weitere Medienarbeit einbeziehen. (SDA)

 

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Fetzer&Weibel: Neue Website für Mayoris

Media Plus mit neuem CEO

Christian-Kumar Meier übernimmt per 1. Mai 2012 die Geschäftsleitung von Media Plus in Bern. Der neue Geschäftsführer war unter anderem Client Service Director und Geschäftsleitungsmitglied der Berner Werbeagentur Contexta.

«Mit seinem langjährigen Hintergrund in der Werbebranche ist Christian-Kumar Meier Garant dafür, dass Media künftig noch enger mit der Kreation verbunden wird und so Synergien beidseitig optimal genutzt werden», erklärt Urs Schneider VR-Präsident von MediaPlus.

Christian-Kumar Meier übernimmt den Posten von Urs Rueb, der sich nach sechs Jahren entschieden hat, das Unternehmen zu verlassen.
 

Ron Orp lanciert 100-days.net auf französisch

Ab Freitag ist 100-days.net auf Französisch verfügbar und startet Crowdfunding in der Westschweiz, zusammen mit Ron Orp Genf und Lausanne.

Auf der Plattform 100-days.net zeigen Initiatoren – Privatpersonen, Gruppen, Künstler, Vereine oder Unternehmen – ihre Projekte und lassen diese in 100 Tagen durch viele einzelne Spenden von sogenannten «Boostern» finanzieren. Als Gegenleistung bekommen Booster – Freunde, Bekannte, Firmen oder Gönner – vom Initiator einzigartige Goodies, wie beispielsweise eine signierte CD, ein Buch mit Widmung, eine Erwähnung im Filmabspann oder ein persönliches Gespräch.

Nach nur 60 Tagen sind bereits über 70 Projekte live und hunderte davor zu starten. Wer Projekte in Französisch starten will, kann diese per sofort auf 100-days.net/fr in Französisch einreichen.

ronorp

JvM/Limmat: Neue Imagekampagne für Sky-Frame realisiert

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Ruf Lanz: Zum grossen Kaffe-Test aufgerufen

Rembrand: Neue Marke Obvita kreiert

Die Agentur Rembrand hat für den Blindenfürsorgeverein St. Gallen eine neue Marke realisiert: Obivita.

Obvita engagiert sich für die Förderung und Integration von Menschen mit Behinderung und bietet fortschrittliche Betreuungs- und Wohnformen für Seniorinnen und Senioren, wie Rembrand in einer Mitteilung schreibt. Mit einem breit gefächerten Angebot an Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnmöglichkeiten sowie spezialisierten Beratungs- und Unterstützungsdienstleistungen will Obvita Lebensqualität schaffen für Menschen jeden Alters.

Der Markenname Obvita ist die Verbindung der traditionellen Kurzbezeichnung OBV mit Vita, dem lateinischen Begriff für Leben. Beigestellt ist die zentrale Markenbotschaft in Form des Claims «Wir schaffen Lebensqualität». Zusammen mit der neuen Marke wurde von Rembrand auch ein neues, durchgängiges Corporate Design geschaffen.

Verantwortlich bei Obvita: André Callegari (Leiter Kommunikation und Fundraising). Verantwortlich bei Rembrand: Andreas Felder (Konzept, Beratung), Stefanija Kamber (AD) und Karin Brunner (Grafik).

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