HDK realisiert Neupositionierung der Marke Cash

Mit einem Joint Venture der Ringier und Bank Zweiplus werden unter Cash.ch Wirtschafts- und Finanzinformationen sowie Bankdienstleistungen auf einer einzigen Online-Plattform angeboten. Der Etat f wurde der Agentur Haus der Kommunikation HDK zugesprochen.

Die Agentur ist verantwortlich für die Neupositionierung, das Corporate Design sowie eine Image- und Produktkampagne für das neue Online-Finanzzentrum.  Im Mittelpunkt der Neupositionierung steht die von Cash und HDK entwickelte Idee des «Cross-Picking». Cross-Pickers sind mobile Individualisten. Sie wählen aus den zwei Welten «Information» und «Banking» genau das, was sie wirklich benötigen. Als mündige User stellen sie sich ihren Finanzleistungs-Mix selbst zusammen – online, unabhängig von Banköffnungszeiten oder -lokalitäten.

Das Finanzzentrum für Individualisten bildet daher die zentrale Botschaft der am 23. April startenden Print- und Online-Kampagne zur Imagebildung.

Verantwortlich bei Cash: André Michel (COO und Mitglied der Geschäftsleitung), Silvan Franchetto (Leiter Marketing). Verantwortlich bei HDK: Thomas Hauser (Strategie), Romana Hauser-Bonelli (Text/Konzept), Raphael Baumann (Creative Direction), Verena Grupp und Maria-Sol Burgener (Art Direction), Susi Bieglin-Besserer und Jessica Zeder (Grafik), Rachel Wicki (Beratung).

Zu guter Letzt: Multimediale Arbeitsm«app»e

Der selbstständige Texter Christoph Hess hat eine multimediale Arbeitsmappe gestaltet. Genauer genommen handelt es sich um ein interaktives Multi-Touch-Buch für das iPad.

Möglich machte es die ursprünglich für interaktive Lernbücher konzipierten Software «iBooks Author». Denn was mit der Einbindung von Filmen, Audiodateien, Galerien und Links ins Internet das Lernstoff-Büffeln schmackhaft machen soll, eignet sich laut Christoph Hess sicher auch hervorragend zur Präsentation von multimedialen Inhalten. So können auf einer Seite locker Plakate neben den passenden Spots gezeigt werden. Und Anzeigen lassen sich durch das Zoomen der Copy lesen.

Eine kreative Verwendung der Software für die eigene Arbeitsmappe oder bloss eine weitere App im Daten-dschungel? Entscheiden Sie selbst, das Buch steht seit Samstag via iBooks App und iTunes Store kostenlos zum downloaden bereit.
 

Award CC mit neuen Partnern und Jurymitgliedern

Für die achte Ausgabe des Branchenpreises Award Corporate Communications konnten die Organisatoren zwei neue Partner und drei neue Jurymitglieder gewinnen.

Gleich drei Fachleute ergänzen dieses Jahr die Jury Romande, die damit deutlich erweitert wird: Marc Comina, Associé Marc Comina Communication SA, Lausanne, Christian Jacot-Descombes, Head of Media & Information, Groupe Banque Cantonale Vaudoise BCV, Lausanne, sowie Patricia Claivaz, Mediensprecherin CFF. Dies schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung auf Presseportal.ch. Für den diesjährigen Award dürfen die Organisatoren rund um Initiant und Veranstalter Roland Bieri zudem zwei neue Partner begrüssen.

Als Co-Sponsor ist das Ausbildungscenter Swiss Marketing Academy mit an Bord, und aus der Romandie konnte die Neo Advertising gewonnen werden. Preissponsor des Award-CC ist dieses Jahr wiederum die Agentur Grayling Schweiz, die auch die Kommunikationsaktivitäten begleitet.
 
Kurz nach dem Start des 8. Award Corporate Communications sind bereits erste Anmeldungen eingegangen. Die Konzepteingaben können bis zum 15. Juli erfolgen – wobei Registrierung und Eingabe nicht gleichzeitig erfolgen müssen. Der Start für die Eingabe der online Kampagnen für den Kategorienpreis Award Social Media erfolgt ab dem 1. Mai. Voten dürfen sämtliche Social-Media-Nutzer online ab dem 1. Juni auf der Facebook-Fanseite Facebook.com/awardcc.
 

TBS Identity gestaltet Jahresheft «365°» für Ernst Basler + Partner

TBS Identity hat die diesjährige Ausgabe von «365°» für Ernst Basler + Partner gestaltet. Das Themenheft «365°» gewährt Einblick in die Arbeitsfelder des international tätigen Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunternehmen Ernst Basler + Partner mit Sitz in Zürich, Zollikon und Potsdam.

Das Fokusthema wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Bahnhöfe als Orte der Begegnung, als Knotenpunkte mit hoher Bedeutung für künftige Mobilität. Bahnhöfe aber auch als Orte der Sehnsucht und der Träume. Das magazinartig aufgemachte Themenheft stellt konkrete Projekte vor und weitet das Thema im Gespräch mit Experten und Mitarbeitenden aus, so die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Die Publikation biete Raum für Reflexionen und Visionen. Sie halte Rückschau auf die Tätigkeiten des vergangenen Jahres und zeige Ideen für künftige Entwicklungen.

Verantwortlich bei Ernst Basler + Partner: Bruno Basler, Danielle Lalive d’Epinay, Cornelia Büttner. Verantwortlich bei TBS Identity: Beat Aeschlimann (Gesamtverantwortung), Kathrin Treml (Konzept/Design), Katrin Zbinden (Projektmanagement), Nadia Ermert (Polygrafie), Heini Fümm (Bildbearbeitung), Christian Senti, Zürich (Fotografie), Beate Wätzel, Potsdam (Fotografie).
 

Trend-Zeichen: TV und Social-Media ergeben eine potente Mischung

In den USA macht sich Social Media in den TV-Kanälen mit Erfolg breit, wie eine Studie von Accenture belegt. Ein Drittel der Befragten gaben an, bereits einmal mit Social Media interagiert zu haben, nachdem ein entsprechendes Symbol im Fernsehen eingeblendet worden war.

Fast zwei Drittel (64 Prozent) der tausend Befragten konnten sich erinnern, ein solches Symbol beim Fernsehen schon mal gesehen zu haben. Am bekanntesten ist das «like»-Symbol von Facebook (42 Prozent), gefolgt von QR-Codes (28 Prozent) und Twitter Hashtags (18 Prozent). Wer beim Fernsehen sich schon einmal mit Social Media verbunden hat, wollte damit vor allem mehr Informationen über die laufende Show, das Produkt oder die Dienstleistung abholen (43 Prozent). Als weitere Gründe wurden angegeben: Coupons abrufen (32 Prozent), an Wettbewerben teilnehmen (31 Prozent), ein anderes Video anschauen oder mit der Show oder dem Produkt über Social Media interagieren (je 26 Prozent), sich mit anderen verbinden, die ähnliche Interessen haben (21 Prozent), Empfehlungen zum TV-Programm teilen (20 Prozent) und 16 Prozent wollten so Einkäufe tätigen. Wenig erstaunlich ist die Altersverteilung: Die 18- bis 24-Jährigen waren mit 63 Prozent am aktivsten und bei den über 65-Jährigen gaben immerhin noch 11 Prozent an, vor dem TV schon Social Media benutzt zu haben.

Merke: TV-Sender können damit die Zuschauer binden und sich neue Online-Werbechancen erschliessen. Für Werbetreibende wird es dank dem Verbreitungsbeschleuniger TV noch einfacher, direkt mit interessierten Konsumenten zu kommunizieren und dabei herkömmliche Werbekanäle zu umgehen.

Christoph J. Walther

> Zur Studie des Beratungsunternehmens Accenture

 

Museum für Gestaltung lanciert längste Plakatwand der Schweiz

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Zu guter Letzt: Ohrquälerei vom Feinsten

Sicher kennen Sie das Geräusch, das entsteht, wenn man mit den Fingernägeln über eine Wandtafel fährt. Grausam! Ogilvy Mumbai hat für Mentos einen Spot kreiert, der so gut wie nur aus diesem Ton besteht.

Das Geräusch lässt es einem heiss und kalt den Rücken runterlaufen und sämtliche Körperhaar zu Berge stehen, und man will einfach nur noch, dass es aufhört. Und zwar sofort. Dieser Ohrquälerei einen ganzen Spot zu widmen, wie es Ogilvy Mumbai für Mentos getan hat, ist etwas, sagen wir gewagt. Macht aber Sinn – ein bisschen jedenfalls, vielleicht. Die knappe Erklärung der Agentur auf dem Youtube-Kanal zum Spot lautet: «Mentos Sour Marbels sind sauer, wirklich sauer». Soviel als Anhaltspunkt. Bilden Sie sich am besten selbst eine Meinung, ob der Spot zum Menotskauen anregt oder eher das Gegenteil bewirkt.

 

3. Award für Marketing + Architektur verliehen

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SRG: Verhandlungen über neuen GAV auf der Kippe

Erstmals seit über 30 Jahren könnten ab nächstem Jahr rund 5‘000 Fernseh- und Radioleute ohne Vertrag dastehen – die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag drohen zu scheitern.

Der geltende GAV laufe Ende Jahr aus, so die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Trotz intensiver Verhandlungen hätten sich die Delegierten der SRG und der Mediengewerkschaft SSM bis jetzt aber nicht auf einen neuen Vertrag einigen können. Die SRG wolle Arbeitszeiten flexibilisieren und Entschädigungen kürzen. Doch das SSM stelle sich quer.

Kommende Woche steht nun die vierte und letzte Verhandlungsrunde an, wie die Sonntagszeitung weiter schreibt. Die ersten drei endeten ergebnislos. Die SRG machte laut SSM bereits klar, dass für sie weder Nachverhandlungen noch eine Zwischenlösung infrage kämen. Für die Mediengewerkschaft ein Alarmzeichen. Sie fürchtet um die langjährige Sozialpartnerschaft.
 

Onlinestreit: Doris Leuthard lädt zum runden Tisch

Medienministerin Doris Leuthard hat die Parteien im Streit um die Onlinewerbung zu einem runden Tisch am 30. April gerufen.

Das bestätigt das Uvek gegenüber der Sonntagszeitung. Zwar halte sich Leuthard mit der Traktandenliste zurück, doch dürfe die Einladung der Bundesrätin als Zeichen für eine Annäherung zwischen Verlegern und Rundfunkunternehmen verstanden werden, schreibt die Sonntagspublikation.

> SRG und Verleger: Annäherung und Eingaben ans Uvek

(Bild: Keystone)

SRG-Verwaltungsräte müssen Billag-Gebühren neu selbst bezahlen

Die SRG-Verwaltungsräte zahlen ihre Billag-Gebühren neu selbst. Dies haben sie an einer Sitzung Anfang Jahr beschlossen.

Der Entschluss sei auf Initiative des neuen Präsidenten Raymond Loretan zustande gekommen, bestätigte Sprecher Daniel Steiner gegenüber der Sonntagszeitung. Die VR-Mitglieder hätten eine Vorbildfunktion. Laut Steiner wollen sie damit zeigen, dass die SRG sparsam mit Gebühren umgehe. Zudem könnten sie die Billag-Abgaben so glaubwürdiger vertreten. Bis anhin hat die SRG die Radio- und TV-Gebühren für alle Verwaltungsräte übernommen.

 

SRG.D: Jakob Stark neu im Regionalvorstand

Der Regionalrat wählte am Donnerstag den Thurgauer Regierungsrat Jakob Stark ins Führungsgremium der SRG.D. Weiter wählte der Regionalrat zwei neue Mitglieder in den Publikumsrat und genehmigte den Geschäftsbericht 2011.

Mit Jakob Stark sitzt neben der Solothurner Regierungsrätin Esther Gassler-Leuenberger neu ein weiteres Mitglied einer Kantonsregierung im elfköpfigen Regionalvorstand SRG.D, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Der 53-jährige Stark ist seit 2006 Chef des Departements Bau und Umwelt in der Regierung des Kantons Thurgau. Vor seiner Zeit als Gemeindeammann und Regierungsrat war der promovierte Historiker als Journalist bei verschiedenen Zeitungen tätig.

Auch der Publikumsrat konnte die zwei Vakanzen in seinen Reihen schliessen. Der Regionalrat folgte seinen Anträgen und wählte die 32-jährige Jasmina Causevic aus dem Kanton Bern und den 56-jährigen Peter Spring aus dem Kanton Aargau neu in den Rat. Causevic ist Kommunikationsverantwortliche beim Forum für die Integration von Migrantinnen und Migranten (FIMM Schweiz) in Bern. Als Schweizerin und Kroatin wird sie die ausländische Wohnbevölkerung im Rat vertreten. Spring ist CCO (Chief Commercial Officer) bei Edelweiss Air/Swiss.

Weiter genehmigte der Regionalrat den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2011. Im Geschäftsjahr 2011 standen Programmfragen rund um Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im Mittelpunkt der Gremienarbeit. Das Aktionsprogramm «Blickwechsel» zur Umsetzung des zivilgesellschaftlichen Engagements der Trägerschaft ging in die Realisierung.

 

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