Veränderung in der Führung des Sawi Westschweiz

Die Direktorin des Sawi Westschweiz, Nedjalka Markov-Lambert, hat sich entschieden, das Ausbildungszentrum für Marketing Werbung und Kommunikation zu verlassen. Der Austritt erfolgt bis spätestens Ende 2012.

Nedjalka Markov-Lambert hat die Direktion des Sawi Westschweiz anfangs 2010 übernommen. Ihre Nachfolge ist noch nicht geregelt, wie es in einer Mitteilung des Ausbildungszentrum heisst.
 

Advico Y&R zweimal im Lürzer’s Archive

Die Kreativagentur Advico Y&R hat es gleich 2x ins weltweit Lürzer’s Archive geschafft.

So zum einen mit der Anzeige für den Audi A7 mit Side Assistant. Des weiteren gefielen die I am Sujets für Migros.
 

Bundesverwaltungsgericht: Radio-Empfangsgebühr für Computerbesitzer ist rechtens

Die Besitzer eines Computers mit Breitband-Internetanschluss müssen Radiogebühren zahlen. Laut Bundesverwaltungsgericht bieten multifunktionale Geräte dieser Art eine gleichwertige Vielfalt und Qualität beim Empfang von Programmen wie herkömmliche Radios.

Die Gebühreninkassostelle Billag hatte 2009 einen Computerbesitzer ohne herkömmliches Radio verpflichtet, die Radiogebühren zu zahlen. Nach dem Bundesamt für Kommunikation Bakom hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde des Betroffenen abgewiesen. Der Entscheid kann noch beim Bundesgericht angefochten werden.
 
Laut Gericht kommen gemäss dem Radio- und Fernsehgesetz grundsätzlich auch multifunktionale Geräte wie Computer als Empfangsgeräte in Betracht. Für die Gebührenpflicht sei entscheidend, dass sie einen vergleichbaren Empfang von Radioprogrammen wie herkömmliche Geräte ermöglichen würden. Bei Computern mit einem Breitband-Internetanschluss sei das der Fall. Sowohl die Vielfalt des empfangbaren Programms, als auch die Empfangsqualität entspreche derjenigen eines klassischen Radios. Keine Rolle spielt es laut Gericht für die Gebührenpflicht, ob jemand über den Computer auch tatsächlich Radio hört.

Der Betroffene hatte unter anderem argumentiert, im Vergleich zu Fernsehkonsumenten ungerecht behandelt zu werden. Beim TV-Empfang via Computer werde für die Gebührenpflicht vorausgesetzt, dass der Besitzer ein spezielles Abonnement abgeschlossen habe oder bei einem kostenlosen Anbieter registriert sei. Beim Radioempfang genüge dagegen das blosse Vorhandensein eines Breitband- oder ADSL-Anschlusses und die entsprechende Software.

Das Gericht hält ihm entgegen, dass gleichwertiger Empfang beim TV ohne Abo oder Registrierung anders als beim Radio eben gerade nicht möglich ist. Hinzunehmen ist laut Gericht weiter, dass Betriebe von den Radiogebühren befreit werden können, wenn sie ihren Mitarbeitern den Empfang übers Internet schriftlich verbieten. 

Bakom-Sprecher Roberto Rivola weist weiter darauf hin, dass das Parlament demnächst über den Vorschlag debattieren wird, ob die Radio- und TV-Gebühren künftig unabhängig vom Besitz entsprechender Empfangsgeräte pauschal pro Haushalt erhoben werden sollen. (sda)

Post schnürt 50-Millionen-Sparpaket

Die Schweizerische Post will in den nächsten Jahren rund 50 Millionen Franken einsparen. Die Kundschaft sollte davon nichts merken: Der Roststift wird vor allem beim Management und den zentralen Stabsaufgaben angesetzt.

Gespart werde bei der Kommunikation, den Finanzen, in der Rechtsabteilung und beim Personalwesen, sagte Post-Sprecher Oliver Flüeler zu einer Meldung der Berner Zeitung vom Dienstag. Details wollte er nicht bekannt geben, da es sich um interne Massnahmen handle. Bestätigt hat Flüeler jedoch die Schliessung der internen Bibliothek im Hauptsitz der Post in Bern. Diese umfasst rund 15'000 Medien und über 100 Zeitschriften zu Betriebswirtschaft, Informatik, Logistik und anderen relevanten Fachbereichen.

Allein mit der Schliessung der Bibliothek werden 600'000 Franken pro Jahr gespart. Ziel des Sparpakets ist es, mit der Nutzung von Synergien oder Aufgabenverzicht in den nächsten 3 bis 4 Jahren rund 50 Millionen Franken zu sparen, wie Flüeler sagte. (sda)

Stelldichein der besten Schweizer Fotografie

Der Swiss Photo Award in sechs Kategorien und der Ewz.selection Award werden am 16. Mai in Zürich vergeben. Die Preissumme beträgt insgesamt 45'000 Franken.

Insgesamt hat die Jury 18 Fotografinnen und Fotografen in den sechs Kategorien «Werbefotografie», «Fashion/Beauty/Lifestyle», «Redaktionelle Fotografie», «Architektur», «Fine Art» und «Free» ausgewählt. Die Sieger der Kategorien werden je mit dem Swiss Photo Award in Höhe von 5‘000 Franken ausgezeichnet. Zudem wird der Ewz.selection Award vergeben, der Hauptpreis für die beste Fotografie des Jahres 2011. Die Auszeichnung ist mit 15'000 Franken dotiert.

Zum diesjährigen 14. Wettbewerb sind 637 fotografische Arbeiten eingesandt worden. Wer den Hauptpreis bekommt, bestimmt die Jury mit Madeleine Schuppli (Direktorin Aargauer Kunsthaus), Henry Leutwyler (Fotograf in New York) und Jann Jenatsch (CEO Fotoagentur Keystone). Die Ausstellung dauert vom 17. bis 28. Mai. Die Preisvergaben finden am 16. Mai statt (ab 20.30 Uhr).

Die bereits bekannten Kategoriensieger sind:
Werbefotografie: Milo Keller, Fribourg, und Julien Gallico, Paris. Fashion/Beauty/Lifestile: Amanda Camenisch, Schaffhausen. Redaktionelle Fotografie: Simon Tanner, Zürich. Architektur: Achim Hatzius, Berlin. Fine Art: Patricia Hämmerle, Zürich.
 

Neue Agentur für Wintersportmarketing und digitale Kommunikation

Andre Wolfensberger, Daniel Baur und Marcel Wehrle haben zusammen eine neue Agentur gegründet. Die Kommunikationsagentur Duckstance verbindet Social Media, Online Werbung, Events und direkte Kommunikation im Action-, Wintersport- und Lifestylebereich.

Neben diversen Wintersportportalen (Twoleftfeet.ch, Raiders.ch, Yooo.tv, Freeride-county.ch) betreibt die Agentur den Lifestyle Onlineshop Alot.ch. Ausserdem bietet Duckstance einen Snowpark-Werbepool an, um schweizweit einerseits die Zielgruppe der jugendlichen Freestylesportlern zu begegnen und anderseits generell durch eine auffallende und emotionsgeladene Form in Skigebieten zu werben, so eine Duckstance-Mitteilung vom Dienstag.

Bereits im letzten Jahrhundert lancierte Duckstance.com mit Twoleftfeet.ch die erste Online Community für Snowboarder und Jugendliche. Bei der Firmengründung damals lag es daher auf der Hand, dass der Name mit Snowboarden assoziiert sein soll, so die Agentur. In den kommenden Jahren folgten weitere digitale Plattformen für Wintersportler und eigene Events sowie Party Labels.
Die drei Gründer – Andre Wolfensberger (diplomierter Marketingfachmann), Daniel Baur (Master of European Business) und Marcel Wehrle (Master in Media and Communication Science) der Duckstance betreuen unter anderem Kunden wie Swisscom, Raiffeisen, Coop, HTC, Red Bull oder Swissski in ihren Wintersport Marketingmassnahmen.

Google weitet Videowerbung auf Youtube aus

Google will mehr Werbekunden für Youtube gewinnen. Mit einer neuen Funktion sollen sie leichter Videokampagnen mit eigenen Clips buchen können - jedes Unternehmen könne gross herauskommen, warb der Konzern in einem Firmenblog.

Nach einem mehrmonatigen Test steht «AdWords für Videos» jetzt allen zur Verfügung. Unternehmen können darüber Werbeplätze für bestimmte Schlüsselworte ersteigern und Anzeigen im Umfeld passender Inhalte schalten. Sie zahlen nur, wenn Nutzer die Clips anklicken, das Budget der Kampagne legen sie selbst fest. Die Verwaltung erfolgt über die Oberfläche, mit der Unternehmen auch Anzeigen in der Suchmaschine von Google schalten können. Video-Anzeigen auf Youtube steigerten die Zugriffe auf eine Website um durchschnittlich 20 Prozent, schreibt Google im Blog. (sda)
 

Wapico: A nous La Liberté

Die Agentur Wapico hat für La Liberté eine Kampagne gestaltet. Als Leadagentur konzipiert und realisiert Wapico seit rund sechs Jahren sämtliche Kommunikationsmittel im Image-, Messe- und Direktmarketing-Bereich.

Die sechs neuen Plakatsujets, welche diesen Frühling in den Aushang gelangen, sind ganz im Zeichen der Regionalzeitung. Sie stehen für eine breite und komplette Themenvielfalt, gut recherchiert, detailliert und vertieft wiedergegeben, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Kampagne mit ihrer Idee werde das ganze Jahr 2012 durchgezogen.

Die Hausfarbe von La Liberté ist Rot. Diese wird deshalb in der Kommunikation als tragendes Element eingesetzt. Ganz nach dem Motto: «Rot ist die Liebe. Oder manchmal eben auch die Freiheit.»

Verantwortlich bei La Liberté: Nancy Zürcher (Leitung Marketing), Patricia Roos, Claudia Zavattaro (Werbung). Verantwortlich bei Wapico: René Walker (CD und Text), Lucien Cosandey (Grafik), Olaf Pilleri (Beratung).
 

Goldbach Awards 2012: Shortlist

Die besten Crossmedia und Social Media Kampagnen sind für den Goldbach Award nominiert und ab sofort online einzusehen. Die Gewinner werden an der Goldbach Award Night am 10. Mai 2012 im Kaufleuten in Zürich bekannt gegeben und gefeiert.

Anlässlich der Hauptjurierung vom 19. April 2012 haben die beiden unabhängigen Fachjurys unter der Leitung der Jurypräsidenten Marco Taborelli (Kategorie Crossmedia) und Leila Summa (Kategorie Social Media) die Shortlists vom diesjährigen Goldbach Award festgelegt.

Aus den insgesamt 41 eingereichten Arbeiten in der Kategorie Crossmedia wurden acht für die Shortlist nominiert (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Heks – Hilfe schenken, Heks, Advico Young & Rubicam
  • Ikea – Eröffnung Rothenburg, Ikea Schweiz, Wirz Werbung
  • Kirchenglücksspiel, Reformierte Landeskirche Aargau, Wirz Werbung
  • Lenzerheide Wetterböcke, Lenzerheide/Graubünden Ferien, Jung von Matt/Limmat
  • M-Budget WG – Ferngesteuert, Migros-Genossenschafts-Bund, Jung von Matt/Limmat
  • Rivella erobert Norddeutschland, Rivella International AG, Jung von Matt/Limmat
  • Swisscom – Xtreme Showdowns, Swisscom AG, Jung von Matt/Limmat
  • Terra Chips, Bischofszell Nahrungsmittel AG, Wirz Werbung

In der Kategorie Social Media haben es von insgesamt 14 eingereichten Arbeiten sechs auf die Shortlist geschafft:

  • Anna’s Best App, Migros-Genossenschafts-Bund, Serranetga
  • DeinDeal – SocialCircle, DeinDeal.ch
  • Obermutten, Graubünden Ferien, Jung von Matt/Limmat
  • Ricola Cinema – Unveil the Ricola secret!, Ricola, Webguerillas
  • Ferien ohne Internet, Schweiz Tourismus, Spillmann/Felser/Leo Burnett
  • Zweifel Snacketti Onion Rings, Zweifel Pomy-Chips, Advico Young & Rubicam

Ab sofort können alle Arbeiten der Shortlists unter Goldbachaward.ch eingesehen und ein Tipp abgegeben werden, welche Kampagnen 2012 mit dem Goldbach Award ausgezeichnet werden.  Unter allen Teilnehmern, die richtig tippen, wird ein «Asus Eee Pad Transformer» im Wert von 599 Franken verlost.

Wer das Rennen macht, zeigt sich am 10. Mai 2012 an der Goldbach Award Night im Kaufleuten in Zürich. Durch die Preisverleihung führt Melanie Winiger.
 

«Das kann nur ein Inserat»: Die Gewinnersujets sind bekannt

Frontwork baut für Delizio Degustationsstand am HB Zürich

Vom 20. bis 26. April tritt Delizio gegen den Marktführer an: In einer Blinddegustation am Zürcher Hauptbahnhof. Das Werbetechnikunternehmen Frontwork hat den 52 Quadratmeter grossen Delizio-Promotionsstand entworfen und gebaut, nach dem Konzept der Ruf Lanz Werbeagentur.

Zudem produzierte Frontwork sämtliche Standelemente und koordinierte mit Zulieferern wie Habegger und Lichtwerk deren Leistungen. Die Werbetechniker der Frontwork errichteten den Stand in der Nacht vor dem Promotionsstart innerhalb von wenigen Stunden. Delizio will Kaffeetrinker vom eigenen Produkt überzeugen. Unter dem Schutzengel von Niki de Saint Phalle testen Passanten, welcher Kaffee ihren Geschmack trifft. Dafür erhalten Sie einen Gutschein für 192 Kaffeekapseln, welcher beim Kauf einer Delizio Maschine eingelöst werden kann.
 

Marc Sway ist Markenbotschafter von Yootea

Das Zürcher Erfrischungsgetränk erhält mit Marc Sway Unterstützung im weiteren Ausbau seiner Markenbekanntheit. Der Schweizer Musiker und Yootea haben sich für die nächsten drei Jahre die Treue geschworen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit gestaltet Statement eine Werbekampagne unter dem Motto «I am yootea, are you?» geben. Diese beinhaltet nebst einem Engagement bei den Orange Cinemas 2012 in Zürich, Bern und Basel klassische Werbemassnahmen und zur Marke passend auch die eine oder andere Guerilla-Aktion. Der eigens für die Kampagne entwickelte Claim «I am yootea, are you?» soll die Philosophie der Kooperation exakt auf den Punkt bringen: «Lebe bewusst mit dir, deinem Umfeld und deiner Umwelt. Sei lebensfroh und trau dir mal wieder etwas zu im Leben. Du kannst nur gewinnen.»
 

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