JvM/Limmat: «Wasser hält dich in Bewegung»

Die Agentur Jung von Matt/Limmat hat für die Gesundheitsförderung eine Kampagne realisiert, die zum Wasser trinken animieren soll.

Das Engagement für ein gesundes Körpergewicht ist ein zentrales Anliegen von Gesundheitsförderung Schweiz, so die Agentur in einer Mitteilung. Schliesslich ist in den Städten bereits jedes fünfte Kind zu schwer. Dafür mitverantwortlich ist nach wie vor der verbreitete Konsum von Süssgetränken. Im Rahmen eines breit angelegten Programms lanciert Gesundheitsförderung Schweiz eine Kampagne, die Kindern Lust auf Wasser macht.

Zwei verschiedene Sujets zeigen Bewegungsmaschinen in voller Dynamik. Die beiden Figuren sind aus Sandkastenspielzeug und Teilen eines Technikbaukastens zusammengesetzt. Beim einen Motiv bringt eine Flasche Wasser einen Inlineskater zum Laufen, beim anderen Motiv hält eine Giesskanne mit Wasser einen Jogger in Bewegung.

Die Kampagne ist ab sofort auf Plakaten und Anzeigen rund um Slow Up-Events zu sehen.

Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: René Marcello Rippstein (Leiter Kommunikation), Widler Simone (Projektleiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei (CD), Samuel Christ (Text), Maurus Zehnder (Art Direction), Aude Kohler (Grafik), Erasmo Palomba (Art Buying), Michèle Gutmann, Christian Brütsch (Beratung)
Hans-Jörg Walter (Fotograf), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

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Kabelnetze: Digital-TV wächst weiterhin stark

Die Schweizer Kabelnetze haben im ersten Quartal des laufenden Jahres bei allen digitalen Diensten Kunden gewonnen. Am grössten war das Wachstum im Bereich Digital-TV: Per Ende März 2012 verfügten mehr als 1'140'000 Haushalte über digitales Kabelfernsehen.

Die Schweizer Kabelnetze sind im ersten Quartal 2012 in allen digitalen Märkten gewachsen, wie Swisscable in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Das grösste Wachstum gegenüber dem Vorjahr konnte mit rund 298'400 Neuabonnenten (+35 Prozent) beim digitalen Kabelfernsehen verzeichnet werden. Insgesamt verfügten per Ende März 2012 rund 1'142'600 Haushalte über digitales Kabel-TV. Die Durchdringung des digitalen Fernsehens im Kabel lag damit bei 41 Prozent (+11 Prozent).

Die Kabelnetze, die HDTV flächendeckend anbieten, erhöhen die Anzahl der HD-Sender laufend, wie es weiter heisst. So werden im Mai und Juni 2012 eine ganze Reihe neuer HD-Sender ins Angebot aufgenommen, so zum Beispiel 3sat HD, BR HD, WDR HD, NDR HD, SWR HD, KiKa HD, Zdf.info HD, Zdf.kultur HD und Zdf.neo HD.

Nebst dem digitalen Kabelfernsehen sind im ersten Quartal 2012 auch die Bereiche Kabelinternet (+75'100 Kunden) und Kabeltelefonie (+61'300 Kunden) gewachsen.

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Tobias Schulz-Isenbeck verlässt Ringier

Aufgrund der Reorganisation an der Konzernspitze von Ringier tritt Tobias Schulz-Isenbeck von seinem Amt als CFO/Head Ringier Corporate Center zurück.

Der 44-jährige Tobias Schulz-Isenbeck ist am 1. September 2011 von der Verlagsgruppe Handelsblatt, wo er als Sprecher der Geschäftsführung und Chief Financial Officier tätig war, zu Ringier gewechselt. Ringier CEO Marc Walder: «Ich danke Tobias Schulz-Isenbeck für sein Engagement bei Ringier. Und würde mich freuen, wenn er dem Unternehmen weiter beratend zur Verfügung stehen würde.»

Interimistisch übernimmt die 35-jährige Annabella Bassler per sofort das Amt von Schulz-Isenbeck. Bassler ist Leiterin Corporate Finance & Controlling bei Ringier.

Der Weggang sei Teil der Reorganisation, die Walder in der Konzernleitung durchführe, teilte Ringier-Sprecher Edi Estermann auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA mit. Er stehe in keinem Zusammenhang mit dem Jahresergebnis 2011. Das Medienhaus musste für das letzte Jahr einen Gewinneinbruch hinnehmen. Weitere Abgänge seien derzeit keine vorgesehen oder angekündigt, so Estermann weiter. Der oder die Nachfolgerin von Schulz-Isenbeck steht noch nicht fest.

(Bild: Ringier.com)

 

Interaktive Print-Inserate von Immoscout24 im Blick am Abend

Publicitas Publiconnect und Immoscout24 starten am 3. Mai 2012 eine gemeinsame Testphase für interaktive Immobilienanzeigen.

Mit dem Produkt Smart Ads Classified von Publicitas Publiconnect, zuständig für die Vermarktung von interaktiven Stellen- und Immobilienanzeigen, werden sämtliche Immobilieninserate von Immoscout24 ab dem 3. Mai 2012 in einer dreimonatigen Testphase im Blick am Abend (Regionalausgabe Zürich) jeweils am Donnerstag mit digitalen Interaktionen versehen. Interessenten fotografieren gemäss Mitteilung mittels Smartphone und der kostenlosen Mobile-Applikation «Shortcut» der Technologiefirma Kooaba die ImmoScout24-Inserate und gelangen mit einem Klick zu allen Informationen der ausgeschriebenen Häuser und Wohnungen.
 

Franz & René: Für Fribourg Region Lachaktion realisiert

Die Agentur Franz & René hat für Fribourg Region eine Kampange realisiert. Dabei handelt es sich um zwei simultane Guerilla-Aktionen in den Städten Zürich und Genf.

Professionelle Lacherinnen und Lacher haben die Aufgabe, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und im Fluss der gestressten Menschen ihrer Mission nachzugehen. Sie starten in einem unerwarteten und spontanen Moment ein kollektives, herzliches und ansteckendes Lachen. «Therapeuten» in weissen Blusen verteilen nach dieser Lachaktion die Botschaft, dass man erholsame Ferien in der Fribourg Region gewinnen kann und verweisen auf den Wettbewerb auf der Webseite.

Parallel dazu findet eine interaktive Aktion auf Facebook unter dem Motto «jeder findet sein Lachen in der Fribourg Region wieder» statt, wo man sein Profilfoto zu diesem Thema für eine Woche zur Schau stellt. Schräge Portraits sind erwünscht, somit ist ein ansteckendes Lachen garantiert. Jeder der mitmacht, kann auch seine Freude zu diesem Wettbewerb einladen und gewinnt nützliche Gegenstände für seine Ferien in der Fribourg Region. Dazu kommen in der Deutschschweiz auch die klassischen Medien in Form von Anzeigen zum Zug. Ausserdem wird national ein Mailing verschickt.

> Zur Kampagnenwebsite

Verantwortlich bei Fribourg Region: M. Christophe Renevey (Marketing), Catherine Raemy, (Werbung). Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Bérengère Hours (AD), Eli Amuklu (Junior AD), Aurélie Salicio (Grafic Design), Luciano Gerber (Service Direction), Simon Tellenbach (Campaign Manager).

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Armeechef Blattmann entschuldigt sich bei der Sonntagszeitung

Korpskommandant André Blattmann, Chef der Armee, hat sich bei der Sonntagszeitung für eine falsche Behauptung entschuldigt. Blattmann hatte am Montag vor den Medien behauptet, ein Zitat seines Armeesprechers sei nicht korrekt wiedergegeben worden.

Die Sonntagszeitung hatte in ihrer Ausgabe vom 29. April geschrieben, die Armee habe die Datensätze von 27'000 ausgemusterten Soldaten verloren. Das Blatt zitierte den Armeesprecher mit exakt diesen Worten.

Am Tag darauf hatte Blattmann eine Medienkonferenz einberufen. Er warf dabei der Sonntagszeitung vor, das Zitat des Armeesprechers falsch wiedergegeben zu haben. In einem Brief an den Chefredaktor der Sonntagszeitung, der auch der Nachrichtenagentur SDA vorliegt, korrigiert Blattmann nun seine Aussage.

Die Sonntagszeitung habe das Zitat korrekt wiedergegeben. Seine Aussage habe sich auf ein verkürztes Zitat auf der Frontseite der Zeitung bezogen. Dort seien die vom Armeechef gewünschten Änderungen tatsächlich nicht berücksichtigt worden.

Für die Verwechslung und das daraus entstandene Missverständnis entschuldigt sich Blattmann bei der Sonntagszeitung. (SDA)

(Bild: Keystone (Ausschnitt))
 

Constantin Seibt bloggt für Newsnet

Newsnet lanciert einen neuen Medienblog. Deadline, geschrieben von Constantin Seibt, soll ein Blog für Profis werden, ein «How-to-do-it-Blog» zu den täglichen Fragen des Journalismus-Handwerks.

Die Voraussetzungen für den Job hätten sich wesentlich geändert, schreibt Newsnet in einer Mitteilung vom Mittwoch. Früher hätten Zeitungen etwas Todsicheres verkauft: eine Gewohnheit. Das Publikum habe sich unruhig gefühlt ohne Kaffee, Zigarette, Zeitung. Dieses Publikum sei zunehmend Vergangenheit. Heute müssten Medien und Journalisten – egal ob gedruckt oder online – um Aufmerksamkeit kämpfen wie nie zuvor. Die Frage sei, wie man diesen Kampf führe, ohne dabei an Haltung zu verlieren. Die Antwort: Der Journalismus müsse handwerklich raffinierter werden. Routine und 08/15-Artikel genügten nicht, um die Leser immer neu zu überzeugen.

Deadline soll ein Blog für Profis werden, wie es weiter heisst. Ein «How-to-do-it-Blog» zu den täglichen Fragen des Handwerks: wie Pointen gesetzt, Dialoge geschliffen, Verrisse tödlich, Lob unpeinlich, komplexe Fakten amüsant und Kolumnen nicht bieder wirken. Dazu kommen die Fragen der Haltung: Wie überlebt man in einem brutaleren wirtschaftlichen Umfeld? Mit welchen Strategien schafft es eine Zeitung und ein Journalist zur Marke zu werden? Wie schafft man Aufmerksamkeit ohne Übertreibungen? Und schliesslich die Frage, wie sich eine Zeitung oder eine Onlineredaktion auf dem heutigen Markt anders aufstellen könnte, um das zunehmend untreue Publikum zu überzeugen.

Der Autor von Deadline ist Constantin Seibt, seit 2006 Reporter beim Tages-Anzeiger. Zuvor war er Redakteur für Politik und Wirtschaft bei der Wochenzeitung Woz und schrieb Kolumnen für das NZZ-Folio, die Basler Zeitung, die Annabelle und die Weltwoche. 2007 wurde er wegen seiner Berichterstattung am Swissair- Prozess zum Journalisten des Jahres gewählt.

Der neue Newsnet-Blog startet am 2. Mai. Und das gemäss Mitteilung «mit dem garantiert längsten Posting, das dort je erscheinen wird»: einem 15-Thesen-Manifest zum Journalismus im 21. Jahrhundert. «Deadline» ist auf allen deutschsprachigen Newsnet-Titeln erreichbar, also auf Tagesanzeiger.ch, Bazonline.ch, Bernerzeitung.ch und Derbund.ch.

 

BoB-Awards: Gold für Agentur am Flughafen

Letzte Woche verlieh der Deutsche Kommunikationsverband zum vierzehnten Mal die BoB «Best of Business-to-Business Communication Awards». Als einzige Schweizer Agentur holte die Agentur am Flughafen Edelmetall.

Der wiederverwertbare Geschäftsbericht für die Entsorgung der Stadt St. Gallen wurde von der Jury mit Gold ausgezeichnet.

Der Kreativ- und Konzeptwettbewerb BoB «Best of Business-to-Business Communication Award» ist die einzige Plattform für B2B-Marketingkommunikation aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die das gesamte Spektrum der relevanten Kommunikationskanäle abdeckt. Insgesamt wurden 36 Awards verliehen.

> Zu den Preisträgern

> 14. BoB: Ausschreibung läuft

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Marc Challandes wechselt von Energy Media zu Daily Deal

Marc Challandes übernimmt per Anfang Mai die Position des Key Account und Business Development Managers beim Couponing-Portal DailyDeal..

Mit dem 28-jährigen Marc Challandes holt sich die Google-Tochter Daily Deal einen erfahrenen Account und Sales Manager ins Boot, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Der Zürcher hatte zuletzt die Teamleitung Verkauf National bei der Energy Media inne, bei der er zuvor schon als Account Manager Online tätig war. Erste Erfahrungen im Bereich Marketing sammelte Challandes bei Tilllate Schweiz.

 

Radio 32: Martin Ackle wird Moderationsleiter

Martin Ackle wird neuer Moderationsleiter bei Radio 32. In dieser Funktion sind ihm das Moderatorenteam und die Musikredaktion direkt unterstellt.

Ebenfalls in den Verantwortungsbereich des 45-Jährigen fallen die Bereiche E-Communication und die Sendeablauf- und Musikplanung von Radio 32 Goldies. Er tritt am 2. Mai 2012 die Nachfolge von Andy Studer an, der den Sender nach fünfjähriger Mitarbeit verlässt. Im Bereich Goldies löst er den langjährigen Mitarbeiter André Hess ab.

Martin Ackle war bereits von 1992 bis 2006 bei Radio 32 als Leiter Musik, Programmleiter Goldies und Moderator tätig. Danach arbeitete er vier Jahre lang als Musikredaktor und Teamleiter bei DRS 1. Im letzten Jahr übernahm er als Musik Tagesverantwortlicher zusammen mit Gernot Jörgler die publizistische Leitung der neuen SRF Fachredaktion Musik für DRS 1 und DRS 3. Die Redaktoren der Abend-Specials auf diesen beiden Programmen waren Martin Ackle unterstellt.
 

Zu guter Letzt: Zombie-Profil

Wer sein soziales Netzwerk über den Tod hinaus pflegen will, dem sei das Social-Media-Start-up Dead Social empfohlen. Mitglieder verknüpfen dazu ihren Account mit ihren bestehenden Social-Media-Profilen.

Danach können sie Nachrichten vorproduzieren, die dann in frei wählbaren Zeitintervallen nach dem Ableben ausgesendet werden. Netzwerkfreunde können so noch Jahre nach dem Tod eines Menschen via Facebook, Twitter und Co. Nachrichten aus dem Leben nach dem Tod erhalten, wie die Huffington Post berichtet. Ziel des neuen Dienstes ist es, die Diskussion über den Fortbestand von Social-Media-Accounts weiter voranzutreiben. Ob Profile nach dem Tod gelöscht oder an vorbestimmte Erben übergehen sollen, ist derzeit noch fast überall Geschmacksfrage und nicht gesetzlich geregelt.

Fast ebenso makaber wie > Zu guter Letzt: Lass' Oma in Frieden ruh'n, der neue Zombie-Dienst. Und damit sei Schluss mit makaberen Dingen – für ein paar Tage jedenfalls.

(Quelle: Pressetext)

 

La Télé und Léman Bleu übertragen Online-Vermarktung an Romandie Network

Das auf dem Schweizer Markt für Online-Werbung aktive Unternehmen Romandie Network meldet die exklusive Schaltung von Online-Werbung auf den Internetseiten der beiden wichtigsten privaten Fernsehgesellschaften der französischen Schweiz.

Diese beiden neuen Partnerschaften erlauben es, das Premium-Angebot in den Formaten Display und In-Stream Video zu erweitern und neue Produkte gegenüber den Werbekunden zu vermarkten, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Romandie Network meldet zudem den Start des «Romandie Vidéo Pool». Dieses neue Angebot besteht aus den Sites Latele.ch, Lemanbleu.ch und Dailymotion.com. Die Werbekunden können durch dieses Angebot sowohl im Display- als auch im Videoformat kommunizieren.

Parallel kommt mit «Mission Cross Média», das erste französischsprachige Angebot für drei Screens (TV-Web-Mobile), auf den Markt. Das Ziel lautet, eine grössere potentielle Flächendeckung zu schaffen und eine Wiederholung der Originalkontakte zu erreichen.

 

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