SRF: Ausstieg bei «Wetten, dass ..?»

Schweizer Radio und Fernsehen beendet die Koproduktion mit ZDF und ORF im Rahmen der Unterhaltungsshow «Wetten, dass ..?» vorerst.

«Wir konnten vorderhand keine Anzeichen dafür erkennen, dass die Rolle der Schweiz als Partnerin und Austragungsort gestärkt werden soll», sagte Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung, heute Freitag im Anschluss an ein Treffen mit den Verantwortlichen von ZDF und ORF. SRF verfolge zudem seit 2011 die Strategie eigener Sendungen und Eventstaffeln am Samstagabend und setze die Zusammenarbeit im Rahmen von «Wetten, dass ..?» deshalb bis auf weiteres aus.

Im Rahmen der ausführlichen Gespräche in Mainz wurden SRF erstmals die vollständigen Pläne und Konzepte für «Wetten, dass ..?» präsentiert. «Unsere Partner von ZDF und ORF arbeiten intensiv an der Weiterentwicklung dieses Unterhaltungsflaggschiffes und glauben an die Zukunft der Marke 'Wetten, dass ..?'», so Christoph Gebel. «Wir werden die weiteren Schritte nun mit grossem Interesse verfolgen und die Frage einer neuerlichen Zusammenarbeit im Rahmen von 'Wetten, dass ..?' im Verlaufe des nächsten Jahres wieder diskutieren
 

Nestlé und APG|SGA Mega Poster machen Pause

Mit einer 3D-Installation eines Kitkat-Schokoriegels in den Hauptbahnhöfen Zürich und Lausanne fordern der Lebensmittelkonzern Nestlé und APG|SGA Mega Poster die Passanten auf, eine Pause zu machen.

Ein dreidimensionaler Kitkat-Riegel von 2,70 Metern, integriert in ein hinterleuchtetes Mega Poster, springt den Passanten in den Bahnhöfen Zürich und Lausanne entgegen. Das neuste Projekt von APG|SGA Mega Poster will damit Lust auf eine Pause mit dem Schokoriegel machen.

Diese Werbeform wurde in enger Zusammenarbeit mit Nestlé sowie mit der Mediaagentur Optimedia entwickelt. APG|SGA Mega Poster war in der Projektplanung und -koordination federführend, währenddessen der langjährigen Partner Richnerstutz sich um die Produktion und die Montage kümmerte. Verschiedenste Materialien von Metall, Holz, Blache bis zu LED kamen zum Einsatz. Bis zum 20. Mai ist die Umsetzung in Zürich und Lausanne zu sehen.

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Crafft: Gesamtauftritt für Archhöfe realisiert

Die Zürcher Agentur Crafft hat für das Projekt Archhöfe der Halter Entwicklungen den Gesamtauftritt entwickelt.

Mitten im Zentrum von Winterthur gegenüber demHauptbahnhofs und der Altstadt entsteht derzeit mit den Archhöfen eine neue Einkaufs-, Wohn- und Arbeitswelt. Die visuelle Erscheinung stammt von Crafft: Die Agentur ist für den gesamten Markenauftritt verantwortlich. Dazu gehören nebst der Entwicklung des Erscheinungsbildes auch die Konzeption und Umsetzung der Website, von Informationbroschüren, Inseraten und weiteren Kommunikationsmitteln.

Verantwortlich bei Crafft: Michael Rütti (CD), Patricia Pazin (AD), Sarina Langloh (Projektleitung). Verantwortlich bei Halter Entwicklungen: Pascal Welti (Gesamtprojektleitung), Antje Feiter (Projektleitung Marketing), Marco Streuli (Projektleitung)

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Der King of Pop wird noch einmal zum Werbestar

Drei Jahre nach seinem Tod wird Michael Jackson noch einmal zum weltweiten Werbestar. Der Getränkehersteller Pepsi gab am Donnerstag einen Vertrag mit der Nachlassverwaltung des Verstorbenen bekannt.

Eine Milliarde Cola-Dosen mit der Skizze eines tanzenden Jackson sollen auf den Markt. Auch Werbefilmchen sowie eine Downloadaktion mit Jackson-Hits wird es geben.

Anlass für die Kampagne ist der 25. Geburtstag von Jacksons Erfolgsalbum «Bad». Die Platte war im August 1987 erschienen und hat sich mehr als 30 Millionen Mal verkauft. Gleich fünf Singles kamen in die Top 100. Jackson und Pepsi hatten über Jahrzehnte eine einträgliche Werbepartnerschaft. (SDA/DPA/DAPD)

(Bild: Keystone)

Die wertvollsten Schweizer Marken 2012

Nescafé führt vor Roche und Novartis die Rangliste der 50 wertvollsten Schweizer Marken an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie «Best Swiss Brands 2012», die Interbrand gemeinsam mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz veröffentlicht.

Mit einem Markenwert von 11'101 Millionen Franken ist Nescafé die wertvollste Schweizer Marke, wie Interbrand in einer Mitteilung schreibt. Auf Platz zwei folgt mit 7'313 Millionen Franken Roche. Den dritten Rang nimmt mit 6'825 Millionen Franken Novartis ein.

Der Markenartikler Nestlé ist mit insgesamt drei Marken – Nescafé (Platz 1), Nestlé (Platz 5) und Nespresso (Platz 13) – im Ranking vertreten und damit auch Gewinner. Denn zusammen sind die Marken des Nahrungsmittelkonzerns aus Vevey 19'085 Millionen Franken wert.

Gleich sechs Marken – Omega, Swatch, Longines, Breguet, Tissot und Rado – schickt der Uhrenkonzern Swatch Group ins Ranking und kommt auf einen kumulierten Wert von 6'502 Millionen Franken. Insgesamt finden sich 16 Uhrenmarken unter den wertvollsten Marken der Schweiz. Damit dominiert die Uhrenindustrie das Ranking. Rolex und Omega sichern sich mit 6'275 Millionen Franken und 3'137 Millionen Franken einen Platz unter den Top 10. Zehn der weiterenvertretenen Uhrenmarken bilden das Mittelfeld im Ranking. «Die starke Präsenz der Uhrenmarken überrascht nicht», erklärt Michel Gabriel, Managing Director von Interbrand Zürich. «Denn Marken wie Rolex, Omega oder IWC kreieren für ihre Produkte kontinuierlich eigene Markenwelten und bieten ihren Kunden damit einen nachhaltigen emotionalen Mehrwert.»

Stark zeigt sich auch der Finanzdienstleistungssektor: Acht Banken und drei Versicherungen gehören zu den Best Swiss Brands 2012. «Trotz enormer Wertberichtigungen führender Institute erklärt sich die vordere Platzierung von Credit Suisse und UBS vor allem durch ihre nach wie vor deutliche Markenstärke», so Michel Gabriel. Credit Suisse und UBS belegen Platz 7 und 8 mit respektive 3'748 und 3'481 Millionen Franken. Die Kantonalbanken profitierten vom verlorenen Vertrauen gegenüber den Großbanken und belegen mit einem Markenwert von 2'332 Millionen Franken den 11. Rang. Sie punkteten vor allem mit ihrer unmittelbaren Kundennähe, ihrer Bodenständigkeit und der lokalen Verankerung. Bei Julius Bär – mit 1'748 Millionen Franken auf Position 15 – sorgt der Anspruch auf exzellente Leistungen getragen durch Kompetenz und Vertrauen für echten Mehrwert. Mit Vontobel auf Platz 19 hat sich eine weitere Bank in die Top 20 einsortiert und löst ihr Markenversprechen «Leistung schafft Vertrauen» konsequent ein.

Nicht im Ranking vertreten sind die meisten reinen B2B-Marken, da sie zu wenig Präsenz in der breiten Öffentlichkeit haben. Mit Präsenz ist hier gemeint, dass die Marken durch eine Markierung der Produkte beziehungsweise Dienstleistungen oder durch eine endverbrauchernahe Kommunikation in der breiten Masse, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Schindler, der Aufzug- und Fahrtreppenhersteller, oder Sika mit ihrer Spezialitätenchemie auch im B2C Bereich, erfüllen gerade diese Anforderungen.

Das Ranking auf einen Blick

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Yjoo: Für Raiffeisen Geschäftsbericht gestaltet

Der Geschäftsbericht der Raiffeisen Gruppe für das Jahr 2011 erscheint mit einem neuen Konzept. Inhaltlich widmet er sich einem besonderen Alleinstellungsmerkmal von Raiffeisen: der genossenschaftlichen Struktur.

Im von Yjoo entwickelten Inhaltskonzept stehen insgesamt fünf Reportagen im Zentrum. Sie visualisieren und beschreiben verschiedene Genossenschaftsmodelle in der ganzen Schweiz. Die Artikel zeigen auf, welche höchst unterschiedlichen Ideen und Visionen mit der Philosophie einer Genossenschaft umgesetzt werden können – von der Dorfladenkette bis zur Segelschiff-Teilete.

Yjoo hat den Auftrag für den Geschäftsbericht im Wettbewerbsverfahren gewonnen und setzte für das Geschäftsjahr 2011 den ersten Bericht um. Dabei war die Agentur verantwortlich für das Gestaltungskonzept sowie dessen Umsetzung inklusive der Reportagen.

 

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Hochparterre: Beat Lauber ist neuer VR-Präsident

Beat Lauber ist neuer VR-Präsident von Hochparterre. Der Verlagsmanager arbeitete in den Geschäftsleitungen von Curti Medien, Jean Frey, Ringier und der NZZ-Gruppe und führt heute Stratkom.ch, ein Büro für Strategie und Kommunikation in Zürich.

Beat Lauber ist auch Delegierter des Verwaltungsrates von Mengis Druck und Verlag in Visp. Lauber schliesst einen Kreis, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Als Curti Medien Hochparterre 1988 lanciert haben, war er dessen Verlagsleiter. Benedikt Loderer und Köbi Gantenbein stellten sich 1991 auf eigene Beine und kauften Curti Medien den Titel ab. Lauber blieb dem Heft als Freund verbunden. Nun ist Loderer nach 20 Jahren Verwaltungsratspräsident pensioniert und Lauber wird als erster Aussenstehender die Geschicke der Gesellschaft präsidieren, deren Aktien vollständig den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehören. Köbi Gantenbein amtet weiterhin als Chefredaktor, Verleger und Mehrheitsaktionär.

(Bild: Cortis & Sonderegger)
 

Comqed/Metzgerlehner: Kampagne für PET-Recycling Schweiz realisiert

Comqed und Metzgerlehner haben für PET-Reycling Schweiz eine Kampagne lanciert, die beweisen soll: Es gibt eine PET Box in der Nähe, wenn sie gebraucht wird. Man muss sie nur sehen.

Mit über 80 Prozent Recyclingquote beim Heimkonsum von PET-Flaschen gehört die Schweiz zur Weltspitze. Aber unterwegs landen immer noch viel zu viele PET-Flaschen im Kübel. Studien und Befragungen ergaben: Alle wollen korrekt recyclen. Aber alle haben auch eine Ausrede: «Immer, wenn ich meine PET-Flasche unterwegs korrekt entsorgen will, ist gerade keine PET Box in der Nähe.» Dabei gibt es über 50'000 PET-Sammelboxen in der Schweiz.

Durch die Kombination von Real-Time-Gaming mit Mobile- und Online-Plattformen wird ein Mix angeboten, der die Kernzielgruppe der 15- bis 35-Jährigen abholen soll. Alle anderen werden gemäss Mitteilung allein schon durch die hohe Dichte der Teaserkommunikation im Plakat-, Print- und Onlinesektor erreicht.

Verantwortlich bei Comqed/Metzgerlehner, Erlenbach/ZH: Tomas Rozas (CD), Bettina Dührkoop (Strategie), Roman Steinacher (BGL), Anna-Lea Michael (Beratung), Philipp Stamm (AD), Mark Berger (Online), Ursula Trottmann (DTP), Mario Müller (Produktion). Bildbearbeitung: Detail. Verantwortlich bei PET-Recycling Schweiz: Jean-Claude Würmli (Stv. Geschäftsführer), Lukas Schumacher (Marketingleiter), Sabrina Wirz (Kommunikation).

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Wirz verkündet frohe Botschaft der Mobiliar

Wirz Werbung hat für die Mobiliar eine Kampagne für den Überschussfonds entwickelt, welche direkt an die Kommunikation 2011 anknüpft.

Die Kundinnen und Kunden der Mobiliar können sich auch 2012 wieder freuen, so die Agentur in einer Mitteilung: Dank der genossenschaftlichen Verankerung partizipieren sie am Erfolg in Form einer Prämienreduktion. Und die macht über alle Versicherungsnehmer gerechnet in den nächsten 12 Monaten die Summe von 120 Millionen Schweizer Franken aus.

Zu diesem Anlass entwickelte Wirz Werbung eine Kampagne, die direkt an die Kommunikation 2011 anknüpft. Als Symbol für die Erfolgsbeteiligung dient erneut das weisse Päckchen mit der roten Schleife. Dieses Mal werden jedoch statt einem riesengrossen viele kleine Päckchen den Kunden direkt an Ihre Haustür gebracht. Die Kampagne besteht aus fünf Film mit 34 einzelnen Sequenzen, die sich in vielfältiger Form auf zahlreichen Werbemitteln wiederfinden: In Anzeigen, auf Plakaten, in Mailings, und Give-Aways sowie auf 3D-Installationen und Massnahmen für die Generalagenturen.

Verantwortlich bei Die Mobiliar: Christoph Ott (Leiter Werbung & CI/CD), Sarah Pittet (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Wirz: Philipp Skrabal (CD), Raul Serrat, Marco Zimmerli (AD), Hanning Beland, Benjamin Staudenmann, Paul Labun, Stefanie Wolf (Grafik),  Bianca Kury (Text), Yves Rückert, Stefan Schmid, Amir Ferhatbegovic (Beratung). Technologie: Sam Sherbini. Regie: Ernst Wirz. Filmproduktion: Wirz Fraefel Paal: Stefan Fraefel, Gabi Benz.

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http://www.youtube.com/watch?v=HI06EyaAsg8

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http://www.youtube.com/watch?v=4GW6KbGtMqY

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http://www.youtube.com/watch?v=zZ0yTJUorB4

Zu guter Letzt: Religion ist gefährlicher als Sex

Was wir schon lange vermutet haben, wurde nun offiziell bestätigt: Religion ist gefährlicher als Sex. Jedenfalls was die Websites betrifft.

Wer im Netz religiöse Websites ansurft, gefährdet seinen Rechner stärker als der gewöhnliche Internet-Porno-Konsument – Computerviren lauern dreimal häufiger auf Glaubens- als auf Sexseiten. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Für alle Porno-Konsumenten jedenfalls.
Ans Licht gebracht hat diesen interessanten Sachverhalt die US-Computersicherheitsfirma Symantec. Seiten mit sexuellen Inhalten finden demnach nicht einmal in den Top Fünf der gefährlichsten Websites, sondern erst auf Rang zehn. Viel besser als ihr Ruf also, die Dinger.

Als Grund vermutet das Unternehmen übrigens, dass die Betreiber erotischer oder pornographischer Seiten ein finanzielles Interesse daran hätten, ihren Kunden virus-freie Seiten anzubieten, um diese nicht zu verprellen. Macht Sinn. Wieso die religiösen Seiten kein allzu grosses Interesse – es muss ja nicht finanzieller Art sein – daran zu haben scheinen, den Leuten ein virenfreies Surfen anzubieten, bleibt offen.

(Quelle: Sueddeutsche.de)

 

Formeldrei: Mediacompass von Publisuisse lanciert

Die Lancierungskampagne von Formeldrei dramatisiert den Mediacompass von Publisuisse als Navigationshilfe für den Mediastrategen, der auf der Suche nach der perfekten Zielgruppe die steigende Flut von Medien durchkreuzt.

Was liegt da näher, als Urs Schneider, den erfahrenen Mediakapitän und aktuellen Werber des Jahres, als Leitfigur beizuziehen?, fragt sich die Formeldrei in einer Mitteilung. Die Kampagne umfasst Inserate in der Wirtschafts- und Kommunikationsfachpresse, Online-Banners, Print-Broschüren, Präsentationsmassnahmen, ein Auftritt auf Mediacompass.ch sowie einen fast zwei Minuten langen Trailer aus dem Hause Leguan. Im schnell geschnittenen, durchgehend 3D-animierten Movie stampft ein Schiff durch den Sturm und findet dank des Kompasses sein Ziel im rettenden Hafen. Mit der bekannten Off-Stimme von Patrick Linke (RTL) und dazu passender, dramatischer Musik setzt Leguan die Kampagnenidee eindrücklich als Movie um. Der Trailer wurde erstmals an der Publisuisse Mediavision vom 24. April 2012 gezeigt.

Verantwortlich bei Publisuisse: Oliver Hofer (Verantwortlicher Sponsoring/Kommunikation), Reto Burkhalter (Leiter Kommunikation), Claudia Wildbolz, (Projektmanagerin Kommunikation). Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (CD), Christian Wüthrich (Text/Konzept), Marco Mesot (Beratung/Konzept), Patrick Ochsenbein (Beratung), Foto: Christian Grund, Zürich . Filmproduktion: Leguan Productions, Uetikon am See; Matthias Lenke (Beratung / Projektleitung), Marc Ambühl (Producer), Sascha Kämpf (Pixelbar/Leguan.ch), Jan Anthamatten (Pixelbar/Leguan.ch), Patrick Böhler (Audio-net / Leguan.ch).

 

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Topicfilm: Neuer Standort und neue Mitarbeitende

Topicfilm hat einen neuer Standort, einen neuen Regisseur und eine eine neue Produktionsplanerin.

Topicfilm ist per Anfang April 2012 an die Saatlenstrasse 261 in Oerlikon umgezogen. Neu befindet sich die Firma in unmittelbarer Nähe von Boost Postproduction, Eglifilm, Cinegrell und Tonstudio Z. Diese Tür an Tür Situation ermögliche es, schneller auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und innerhalb dieser Infrastruktur einen noch besseren Service bieten zu können, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Damit werde dem steigenden Kostendruck Rechnung getragen.

Neu zum Team ist Carole Sonderegger gestossen. Nach ihrem Studium für Visuelle Kommunikation hat sie als Assistent Producer bei Visualeyes International gearbeitet. Danach konnte sie ein Praktikum bei Boxoffice SRF absolvieren, bevor sie jetzt als Produktionsplanerin zu Topicfilm gestossen ist.

Ausserdem bietet Topicfilm neu den Fotografen Thomas De Monaco als Regisseur in der Schweiz an. De Monaco hat sich gemäss Mitteilung mit Kampagnen im Luxus- und Modesegment einen Namen gemacht, für welche er diverse internationale Auszeichnungen erhalten hat. Kunden wie Armani, Dior, Rolex, IWC, Audi, UBS gehören in sein Portfolio und viele seiner Arbeiten wurden von Amica, Vogue und Wallpaper veröffentlicht.

(Bild: Filmstill aus Showreel von Thomas de Monaco)

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