SRF: Hanspeter Forster moderiert «Classe Politique»

Hanspeter Forster heisst der neue Moderator der Sendung «Classe Politique» aus dem Bundeshaus. Er übernimmt damit die Nachfolge von Urs Leuthard, dem neuen Leiter der Redaktion Tagesschau.

Hanspeter Forster wird die vier Mal jährlich stattfindende Politsendung zur Session zum ersten Mal am Mittwoch, 13. Juni 2012, moderieren, wie es in einer Mitteilung von SRF heisst. Forster arbeitet seit 1995 beim Schweizer Fernsehen, zuerst als Redaktor «Tagesschau» und seit 1999 als Bundeshaus-Redaktor und -Korrespondent. Zuvor war er unter anderem beim «Basler Volksblatt» und als Redaktionsleiter bei Telebasel tätig. Der 55-Jährige wird nebst seiner Moderationsaufgabe bei «Classe Politique» weiterhin als Bundeshaus-Redaktor arbeiten.

Hanspeter Forster: «Kontroverse Debatten anzuregen reizt mich, ebenso wie den Zuschauerinnen und Zuschauern das Geschehen im Bundeshaus nahezubringen – hintergründig, spannend und von Fall zu Fall auch augenzwinkernd.»

Tristan Brenn, stellvertretender Chefredaktor: «Ich freue mich sehr. Hanspeter Forster ist dem 'Tagesschau'- und '10vor10'-Publikum seit Jahren bekannt für seine pointierten und präzisen Analysen aus dem Bundeshaus. Jetzt bekommt er eine eigene Sendung, bei der seine Kompetenz und seine Persönlichkeit noch stärker zum Tragen kommen.»
 

Heads: Auftritt für Martin Stiftung realisiert

Ab morgen Freitag präsentiert sich die Martin Stiftung in Erlenbach mit einem neuen Auftritt. Das Logo der Stiftung entwickelte Heads unter tatkräftiger Mithilfe der Bewohnerinnen und Bewohnern der Stiftung.

Heads fand auch eine passende Kurzform für die Institution: «Anders mit Aussicht». Der neue Claim soll selbstbewusst das «Anderssein» vermitteln. Und mit Aussicht ist nicht nur die atemberaubende Sicht auf den Zürichsee gemeint, die man in Erlenbach geniesst, sondern auch die guten Zukunftsperspektiven, die den Bewohnerinnen und Bewohnern geboten werden.

Die Institution ermöglicht 137 erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung differenzierte Wohn- und Arbeitsformen. Der neue Auftritt kommt rechtzeitig zum traditionellen Frühlingsmarkt der Martin Stiftung, der am 4. und 5. Mai stattfindet.

Verantwortlich bei Martin Stiftung: Jürg Hofer, Cinzia Sartorio. Veranwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Pablo Burkhalter (Grafik), Ralph Hermann, Kristina Brunner (Beratung).

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SRG schreibt wieder schwarze Zahlen

Die SRG schreibt nach fünf Jahren wieder schwarze Zahlen. Sie erzielte im Jahr 2011 einen Überschuss von 25,75 Millionen Franken, bei einem Umsatz von gut 1,6 Milliarden Franken.

Sparmassnahmen, Effizienzprojekte und gute Werbeerlöse hätten dazu beigetragen, das langjährige Defizit zu beseitigen, schreibt die SRG in einer Mitteilung vom Donnerstag. Dank der Fusion von Radio und Fernsehen in der Deutschschweiz und in der Westschweiz würden Synergien immer besser genutzt.

Etwas über Budget lagen die Gebühreneinnahmen, wie es weiter heisst. Stärker stiegen dank robuster Konjunktur die Werbeeinnahmen (+14,4 Millionen Franken). Ausserordentliche Effekte wirkten sich teils positiv, teils negativ auf die Jahresrechnung des Stammhauses (ohne Tochtergesellschaften) aus: Weil die Billag die Gebühren nicht mehr vierteljährlich erhebt, sondern Jahresrechnungen stellt, konnten Abgrenzungsposten im Umfang von 17,9 Millionen Franken aufgelöst werden. Der Entscheid, den SRF-Kultur-Standort Basel in die Stadtmitte zu versetzen, bedingte einmalige Abschreibungen von 16,5 Millionen Franken.

Investition in Eigenproduktionen

Im härter werdenden Wettbewerb investierte die SRG mehr (woanders eingespartes) Geld ins Programm: Die Eigenproduktionen stiegen von 19,9 auf 21,6 Prozent des Sendevolumens von Fernsehen und Radio. Mit Produktionen aus der Schweiz für die Schweiz soll die SRG zur Identität unserer Willensnation beitragen, lautet ihr Auftrag aus der Konzession. Mit einem hohen Mehraufwand von 31,7 Millionen Franken – denn wettbewerbsfähige Schweizer Produktionen sind viel teurer als Einkäufe auf dem internationalen Markt – habe sich die SRG bemüht, den Auftrag besser zu erfüllen.

Kostendämpfend wirkte, dass 2011 weder Welt- oder Europameisterschaften in aufwändigen Sportarten noch Olympische Spiele stattfanden. Dank dem Vermeiden von Kursverlusten auf Euro und Dollar erholte sich das Finanzergebnis, es verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 7,8 Millionen Franken. Trotz erwarteter Verlangsamung der Konjunktur und kostenintensiver Berichterstattung über die Fussball-Europameisterschaft und die Olympischen Sommerspiele in London hält die nicht gewinnorientierte SRG am Ziel fest, auch 2012 ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.

Der Geschäftsbericht (Jahresbericht und Rechnung) wird der SRG-Delegiertenversammlung am 24. Mai 2012 zur Genehmigung unterbreitet. Im digitalen Zeitalter und aus Spargründen wird der Geschäftsbericht erstmals nur online verfügbar sein. Ab 28. Mai kann der Geschäftsbericht unter Srgssr.ch eingesehen werden.

 

P.S. vor dem Aus – Spendenauftruf gestartet

Die linke Zürcher Zeitung P.S. steht vor dem Aus: Das Geld des kleinen Politik- und Kulturblattes reicht nur noch bis Ende Juni. Wenn bis dann nicht 100'000 Franken zusammenkommen, übersteht die Zeitung den Sommer nicht und wird eingestellt.

Mit einem ganzseitigen Spendenaufruf, der am Donnerstag im P.S. veröffentlicht wurde, versucht die Redaktion, das fehlende Geld aufzutreiben. Rote Zahlen schreibt das Blatt seit Jahren. Das Defizit ist mit 50'000 Franken pro Jahr zwar verhältnismässig klein, konnte aber nie langfristig gedeckt werden.

Für die Redaktion, die alleinigen Besitzer der Zeitung, kommt es aber nicht in Frage, «noch ein paar Monate weiterzumachen und dann eine Menge unbezahlter Rechnungen zu hinterlassen». Zum Spendenaufruf entschieden habe man sich, weil es kein weiteres Sparpotenzial gebe.

Die Druckerei in Schaffhausen sei bereits günstig und die Tarife der Post seien nicht verhandelbar. Auch die Lohnkosten für die 3,5 Stellen könnten nicht gekürzt werden, wenn das Blatt weiterhin berufsmässig geschrieben werden solle. Als Ausweg blieben deshalb nur die Leserinnen und Leser.

Gelesen wird das Blatt in erster Linie von Sympathisanten und Mitgliedern der SP und der Grünen. Insgesamt zählt P.S. 1‘600 bezahlende Abonnenten und erscheint einmal pro Woche. Hauptinserent ist die SP, die im letzten Jahr für 30'000 Franken Werbung schaltete, was einem Viertel der Inserateeinnahmen entspricht.

Nicht der erste Spendenaufruf

Es ist nicht das erste Mal, dass die Zeitung P.S. auf ihre schlechte finanzielle Situation aufmerksam macht. Vor dem aktuellen Spendenaufruf entschied sich Herausgeber Koni Loepfe, ehemaliger Stadtzürcher SP-Präsident, bereits mehrere Mal für diese Massnahme.

Im Jahr 2004 erschien der Spendenaufruf unter dem Titel «Dörfs es bitzeli meh si?». Damals kamen innerhalb von wenigen Wochen 50'000 Franken zusammen, was das Weitermachen möglich machte. (SDA)
 

News Aktuell sucht das beste PR-Bild des Jahres

Auch dieses Jahr sucht die SDA-Tochter News Aktuell die besten PR-Bilder des Jahres. Vom 3. Mai bis zum 11. Juni können sich PR-Schaffende aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mit ihren Motiven bewerben.

Bereits zum siebten Mal sucht News Aktuell die spannendsten und originellsten PR-Motive des vergangenen Jahres. Der Wettbewerb richtet sich an Mitarbeitende in Kommunikationsabteilungen, PR-Agenturen und Medienstellen aus der Dreiländerregion Schweiz, Deutschland und Österreich. Bis am 11. Juni 2012 können Teilnehmer ihre Bilder unter Pr-bild-award.ch einreichen.

Im Sommer wählt eine sechsköpfige Jury aus dem eingegangenen Material eine Shortlist mit rund 60 Bildern aus. Anschliessend wählen PR-Fachleute und Medienvertreter in einer öffentlichen Abstimmung das beste PR-Bild des Jahres sowie sieben Kategoriesieger. Die Gewinner gibt News Aktuell Mitte Oktober bekannt.

Die Fachjury:
– Matthias Ackeret, Chefredaktor Persönlich
– Klemens Ganner, Geschäftsführer, APA-Picture Desk
– Uwe Gottmann, Leiter Bildredaktion, 20 Minuten
– Sebastian Gülde, CvD, Magazin Pressesprecher
– Frank Schleicher, Produktmanager Eventbild-Service, News aktuell
GmbH
-Harald Schneider, Leiter Bildredaktion, APA
 

Ex-EDA-Informationschef wird Sprecher der IWB

Lars Knuchel, Ex-Informationschef des Aussendepartements (EDA) in Bern, leitet künftig die Unternehmenskommunikation der Industriellen Werke Basel (IWB). Der 47-Jährige löst den Ende April pensionierten bisherigen Leiter René Kindhauser ab.

Knuchel übernehme die Leitung der Unternehmenskommunikation per 14. Mai, teilten die IWB am Donnerstag mit. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten hatte schon im Dezember bekannt gegeben, dass mit dem Wechsel von Bundesrat Didier Burkhalter ins EDA Knuchel dieses verlässt. Er breche zu neuen Ufern aus, sagte damals Knuchel selbst.

Knuchel war seit 2005 Mediensprecher und seit 2008 Informationschef des EDA gewesen. Zuvor war er als Journalist für verschiedene Medien und Redaktionen tätig gewesen. Knuchel hat in Bern Geschichte, Staatsrecht und Medienwissenschaft studiert und an der Universität Basel den Master of Advanced European Studies erworben. (SDA)
 

«DasTram.» lanciert Tram-Patronat

Die neu gegründete Unternehmung «DasTram.» führt das Tram-Patronat ein, bei dem nicht die Verkaufsbotschaft, sondern das Fahrerlebnis im Mittelpunkt stehen soll.

Das Tram-Patronat erschliesse den öffentlichen Verkehr in Zürich für Unternehmen, die ruhiger und diskreter kommunizieren und der Stadt etwas zurückgeben wollen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Je nach Schätzung würden uns täglich zwischen 3‘000 und 15‘000 Werbebotschaften, Markennamen und Logos begegnen. In einem normalen Tram buhlten zwischen 70 und 200 Logos um unsere Aufmerksamkeit.

Das Tram-Patronat gehe einen anderen Weg und lasse Unternehmen durch Diskretion und Reduktion auffallen, heisst es weiter. Nicht die Verkaufsbotschaft stehe im Mittelpunkt, sondern das Fahrerlebnis. Das unterstützte Tram weise im Innenraum und im Aussenraum dezent auf das Patronats-Unternehmen hin. Fremdlogos seien keine angebracht. Die Scheiben würden frei bleiben, damit sich die Stadt von ihrer besten Seite zeigen könne.

«DasTram.» wird von Christian Hänggi und Michael Stebler geführt. Es arbeitet in Absprache mit VBZ Traffic Media und bietet das Patronat ab 38‘000 Franken für ein halbes Jahr an. Ein Jahr lang ein Cobra-Tram durch die Strassen der Limmatstadt gondeln zu lassen, kostet CHF 91‘000 Franken.
 

Clio Awards: Edelmetall für Schweizer Agenturen

Jung von Matt/Limmat wurde bei den Clio Awards mit Gold und Bronze geehrt,  Euro RSCG gewinnt Silber, und SFLB wurde mit Bronze ausgezeichnet.

Jung von Matt/Limmat gewinnt für das crossmediale Kommunikationsprojekt «Obermutten» für Graubünden Ferien in der Kategorie Integrated Media Gold. In der Kategorie Interactive sichert sich die Kampagne Bronze. Der ADC-Schweiz, die Best of Swiss Web Jury und die Swiss Effie-Jury zeichneten «Obermutten» dieses Jahr bereits mit Gold aus. Auch die Jury der deutschsprachigen PR Report Awards zeichnete «Obermutten» in der Kategorie «Social Media» als Sieger aus.

Euro RSCG wurde in der Kategorie Radio für die bereits vom ADC Schweiz mit Silber ausgezeichnete Kampagne «Reaction Time» für Peugeot mit Silber geehrt.

> Radiospot 1
> Radiospot 2
>Radiospot 3

SFLB gewinnt einen Bronze-Clio in der Kategorie Out of home für die Wendesätze für Swiss Life.

Die Clio Award Night findet am 15. Mai 2012 im American Museum of Natural History in New York statt. Der Award gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Werbeschaffende weltweit. Die hochkarätig besetzte Jury zeichnet jährlich herausragende, kreative Arbeiten in den Bereichen Werbung, Design, Digital Media und Public Relations aus.

 

Axel Springer: 100. Geburtstag des Verlagsgründers gefeiert

Berlin Musik und Theater statt Reden und Grussworte: Mit einer aufwendig inszenierten Revue hat der Verlag Axel Springer am Mittwoch den 100. Geburtstag seines Unternehmensgründers gefeiert.

Die rund 1'000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien im Berliner Axel-Springer-Haus bekamen eine Zeitreise durch das Leben Axel Springers (1912-1985) mit Schauspielern, Sängern und Tänzern zu sehen. Schauspieler Herbert Knaup verkörperte dabei den Verleger, Leslie Malton seine Frau Friede Springer – die bei der Geburtstagsgala im Publikum sass.

Unter den Gästen der Festveranstaltung waren Bundespräsident Joachim Gauck, Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU), Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der frühere Aussenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), Moderator Thomas Gottschalk und Liedermacher Wolf Biermann waren zu der Überraschungs-Geburtstagsrevue gekommen. Gastauftritte hatten die Sänger Udo Lindenberg und Max Raabe sowie Ex-«Tagesschau»-Sprecher Wilhelm Wieben. (SDA/DAPD)

(Bildausschnitt: Keystone)

Werbestadt: Neue Agentur mit bekannten Gesichtern

Auf dem Sulzerareal in Winterthur hat am 1. März 2012 die Agentur Werbestadt ihre Türen geöffnet.

In den vergangenen vier Jahren habe sich die Winterthurer Textagentur A-words.ch auf dem Markt etabliert und viele treue Stammkunden gewonnen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Weil das Bedürfnis vieler Kunden nach einem Full-Service ständig gestiegen sei, hätten sich Eva Kesper-Wegelin und André Kesper entschieden, weitere Räume zu mieten und eine Schwesteragentur zu gründen: Die Werbestadt.

Die Werbestadt ist auf Branding, Unternehmenskommunikation, Werbekampagnen und Publishing spezialisiert und bietet einen Full-Service an. Zurzeit führt Inhaberin und VR-Präsidentin Eva Kesper-Wegelin ein junges, fünfköpfiges Team. Die Agentur hat sich auf drei Stockwerken am Katharina-Sulzer-Platz eingerichtet .

Das jüngste Projekt der Werbestadt betrifft die Entwicklung eines neuen Angebots zur Vernetzung von Baukaderleuten in der Schweiz. So wurde am 22. März in Winterthur bereits der 2. Schweizer Bau-Apéro mit einer Führung durch die Grossbaustelle «Superblock» durchgeführt. Zentrales Kommunikationsinstrument ist dabei die Plattform Baustellenprofi.ch. Zudem betreut die Werbestadt aktuell Mandate für das Schweizerische Institut für Glas am Bau sowie das Theologisch-Diakonische Seminar Aarau. Zudem begleitet die Agentur einen politischen Wahlkampf.

Die Werbestadt ist seit dem 9. Januar 2012 als Aktiengesellschaft im Handelsregister eingetragen.
 

Umfassender Relaunch für Beobachter Natur

Am 4. Mai 2012 erscheint Beobachter Natur erstmals in neuem Look und neuer Aufmachung. Künftig will sich die vor zwei Jahren lancierte Zeitschrift «noch eigenständiger, mit mehr Profil und lustvollem Magazinjournalismus» präsentieren.

Mit der Mai-Ausgabe warte Zeitschrift nicht nur mit inhaltlichen, sondern auch mit einigen optischen Innovationen auf, schreibt Axel Springer Schweiz in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der neue Claim soll die Neuerungen auf den Punkt bringen: Beobachter Natur ist «das überraschende Umwelt- und Wissensmagazin» der Schweiz.

«Marktforschungsergebnissen zufolge verzeichnet Beobachter Natur ein überdurchschnittliches Wachstum bei der weiblichen, urban-modernen Leserschaft im Alter zwischen 30 und 59. Auf diese Zielgruppe wollen wir uns in Zukunft noch stärker konzentrieren», sagt Peter Ackermann, seit September 2011 neuer Redaktionsleiter. Mehr Eigenständigkeit, mehr Profil – das bedeute auch mehr Unverwechselbarkeit. «Wir sind und bleiben ein Magazin rund um die Themen Natur, Umwelt und Wissen. Aber wir setzen neue, weiblichere Akzente: Beobachter Natur wird stärker als bisher frauenaffine Themen mit psychologischen, sozialwissenschaftlichen und alltagsnahen Bezügen bedienen», so Ackermann.

Der emotionalere Zugang zu den Inhalten widerspiegle sich im verjüngten Erscheinungsbild, umgesetzt von Art Director Michael Adams, heisst es weiter. Insbesondere das frische, die neue Wertigkeit unterstreichendende Cover überrasche durch mehr (Spiel-)Raum und eine grosszügigere, modernere Ästhetik. Und dieses Gestaltungsprinzip setze sich auch im Inneren fort, sei es beim Einsatz der Typografie oder bei der Heftdramaturgie.

Inhaltlich will das Magazin vermehrt praktischen Nutzwert bieten, Lesevergnügen bereiten und immer wieder für Denk- und Gesprächsstoff sorgen − mit vertiefenden monothematischen Schwerpunkten, Reportagen, Porträts und Interviews, Kolumnen und Essays.

Die erste Ausgabe von Beobachter nach dem Relaunch erscheint am 4. Mai 2012.

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SFLB: Der Floralp-Hamster ist unterwegs

Die Agentur SFLB hat für Floralp zwei neue Sujets kreiert: Nachdem bereits Igel, Hasen und Gritibänzen der Schweizer Vorzugsbutter verfallen sind, hat nun auch ein Hamster seine Liebe zu Floralp entdeckt.

Dass der Hamster nicht genug von der Vorzugsbutter bekommen kann, wird mit zwei Sujets dramatisiert. Während das Teigtierchen die Butter auf dem ersten Motiv stolz der Schweiz präsentiert, kann es sich dann doch nicht zurückhalten. Die neuen Plakatsujets sind ab sofort in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Floralp: Peter Ryser (Geschäftsführer BO Butter), Martin Rüst (Leiter Werbung + Media SMP), Angela Perniola (Projektleiterin Floralp SMP). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Oli Kreienbühl (AD), Reto Vogler (Text), Patrick Suter (CD), Peter Brönnimann (ECD), Pam Hügli, Fabienne Schobert, Fabian Schiltknecht (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Fotograf: David Willen. Bildbearbeitung: Tanja Willen.

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