Allink.Creative: Marktauftritt für Edelfleisch kreiert

Allink.Creative hat für das Luma Beef aus dem Hause das Schaffhauser Start Up Luma Dry Aging Co die Markenstruktur und die visuelle Identität entwickelt.

Up Luma Dry Aging Co produziere ein ganz besonderes Fleisch, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dieses werde während des Reifeprozesses mit einem Edelschimmelpilz behandelt. Dadurch würden die Stücke äusserst zart und erhielten einen einzigartigen Geschmack.

Neben der Website werden diverse Kommunikationsmittel im neuen Design folgen.

Verantwortlich bei Allink.Creative: David Zangger (CD), Lea Defranceschi (AD), Monika Jagodzinski (Grafik), Simon Zangger (Photographie). Verantwortlich bei Luma Dry Aging Co: Marco Tessaro, Lucas Oechslin.

luma

2012 könnte sehr gefährliches Jahr für Journalisten werden

2012 könnte für Journalistinnen und Journalisten das tödlichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 15 Jahren werden. Davor warnt das Internationale Presseinstitut (IPI) zum Internationalen Tag der Pressefreiheit.

Bis am 30. April registrierte das Institut 43 getötete Journalisten weltweit. Das IPI wirbt am Donnerstag in einer weltweit angelegten Kampagne für den Schutz der Pressefreiheit. Viele Zeitungen veröffentlichen laut IPI kostenlos eine grossflächige Anzeige, darunter Blätter aus Argentinien, Australien, Indien, Liberia, Namibia, Polen, Serbien, Südafrika, Taiwan, der Türkei und den USA. Auch Zeitungen aus der Schweiz sind dabei.
 
Nach Angaben von IPI in Wien war 2011 mit 102 getöteten Journalisten das Jahr mit der zweithöchsten Opferzahl. Die meisten getöteten Journalisten gab es 2009, als die Zahl der Toten bei 110 lag – allein 32 Reporter kamen damals bei einem Angriff auf einen Wahlkampfkonvoi auf den Philippinen ums Leben.

In diesem Jahr ist Syrien den Angaben zufolge das gefährlichste Land für Journalisten. Allein in den ersten drei Monaten seien dort bereits elf Berichterstatter getötet worden, darunter auch ausländische. Besonders viele Opfer gebe es auch unter investigativen Journalisten in Mexiko. Skrupellose Drogenhändler hätten dort allein 2011 zehn Journalistenmorde in Auftrag gegeben.

Gemeinsam mit dem österreichischen Aussenministerium versucht das IPI, die Regelungen des Uno-Menschenrechtsrates zum Schutz von Journalisten zu stärken. Bis Ende des Jahres werde Österreich eine Resolution zur Sicherheit von Journalisten im Menschenrechtsrat einbringen.
 
Selbst in Ländern, in denen Pressefreiheit herrsche, werden Journalisten
ermordet, oft in Zusammenhang mit Recherchen zu organisiertem Verbrechen und Korruption. Dies geschehe meist durch Auftragskiller oder korrupte Polizisten, berichtete das IPI. (SDA/DPA)
 

Freicom: Eigenen Umzug kommuniziert

Die Agentur für integrierte Unternehmens- und Marketingkommunikation Freicom ist umgezogen – vom Stadtrand ins Zentrum von St. Gallen.

Neu befindet sich der Hauptsitz der Agentur an der Poststrasse 18, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Kunden und Partner erhielten Mailings, welche individuell den jeweils eigenen Weg zum neuen Freicom-Standort aufzeigen. Und mit Inseraten und Plakaten wird in diesen Tagen auf den Umzug aufmerksam gemacht. Über einen QR-Code oder eine Microsite gelangen Interessierte und Neugierige direkt auf eine Karte und können die Route vom eigenen Standort zum neuen Freicom-Büro direkt berechnen.

freicom1
freicom2
freicom3

 

Polyconsult: Reka neu im Kundenportfolio

Im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation konnte Polyconsult die Schweizer Reisekasse (Reka) für sich gewinnen.

Die Agentur wird das Corporate Design überarbeiten und die gesamte Kommunikation für Reka-Ferien sowie Reka-Geld entwickeln, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Erste Arbeiten werden im Herbst 2012 zu sehen sein.

 

Live Experiences: Bundesverwaltungsgericht erlebbar gemacht

Am 27. April 2012 hat das Bundesverwaltungsgericht sein neues Gebäude in St. Gallen eingeweiht. Live war zuständig für das Standortmarketing Ostschweiz und für die Schaffung einer eigenen kommunikativen Identität des Gerichtes.

Die Aufgabe bestand in erster Linie darin, das Bundesverwaltungsgericht in einen erfahrbaren und erlebbaren Zusammenhang zu bringen und den sympathischen Auftritt der Mitarbeitenden und der Mitglieder des Gerichtes zu verstärken, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Das neue Gebäude des Bundesverwaltungsgerichts in St. Gallen wurde in Anwesenheit von Vertretern des Bundes und der Ostschweizer Kantone eingeweiht. Mit seinen 75 Richterinnen und Richtern sowie 320 Mitarbeitenden lässt sich das grösste eidgenössische Gericht in der Gallusstadt nieder. Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), hat die besten Wünsche des Bundesrates zur Eröffnung überbracht.

gericht

Neue Lgk: Kampagne für Moonliner weitergeführt

Letzten Winter hatte die Neue Lgk ihrer langjährigen Illustrationskampagne für den Nachtbus Moonliner mit einem Wettbewerb neuen Schwung verliehen. Nun hat die Agentur die Kampagne fortgesetzt.

Per Voting konnten die Berner Nachtschwärmer letzten Winter einem der Comic-Partyschrecken zum Ausgang in der Realität verhelfen. Nun macht die Voting-Gewinnerin Pinkie Palme als Kostümfigur das Nachtleben in der Region Bern unsicher. Und haucht so dem Moonliner-Claim «Wir holen dich da raus.» echtes Leben ein. Ihr Auftritt an insgesamt zehn Partys wird dabei mit einem Foto-Voting verbunden: Die Partygänger können sich für die Galerie auf Moonliner.ch mit Pinkie ablichten lassen, die beliebtesten Fotos gewinnen Preise.

Beworben wird die Aktion regional mit Plakaten, Inseraten, Tramhängern und Bannern. Pinkies Auftrittsdaten sowie alle Partyfotos werden zudem über das Facebook-Profil von Moonliner und via Partyguide.ch verbreitet, dem Partner der Kampagne.

Verantwortlich bei der Nachtliniengesellschaft Moonliner: Marc Jaussi (Geschäftsführer), Patricia Bär (Projektleitung/Social Media Management). Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker, Hans Tanner (CD), Andreas Szentkuti (Text), Kerstin Berk (Art Direction), Miro Pfister, Matthias Guggisberg (Grafik), Simon Lattmann (Desktop) Sebastijan Horvat, Caroline Nagiel (Beratung); Arte Fact (Kostüm); Protagonist (Programmierung).Caroline Nagiel (Beratung); Arte Fact (Kostüm); Protagonist (Programmierung).

bild1_4
bild2_2
bild3_1
bild4

 

Neues Soundkleid für FM1

Rechtzeitig zum 4. Geburtstag gönnt sich das Ostschweizer Radio FM1 ein komplett neues Soundkleid.

FM1 spiele weiterhin «Eifach gueti Musig» und wolle dieses Versprechen mit dem neuen Soundkleid unterstützen, heisst es in einer Mitteilung. Deshalb setze man verstärkt auf gesungene Jingles. Für die Herstellung der neuen Elemente habe sich der Ostschweizer Sender für zwei der momentan besten Jingle-Produktionsstudios der Welt entschieden: Pure Jingles in Holland, die auch für die britische BBC arbeitet, und Soundfeiler in Wien. Ab Dienstag, 01. Mai ist das neue Soundkleid bei FM1 zu hören.

Neues Gameshow «heiss oder kalt»

Neben dem neuen Soundkleid frischt FM1 auch den Sonntag auf: Während der neuen, ab 6. Mai ausgestrahlten Sendung «heiss oder kalt» lösen die Hörerinnen und Hörer Rätsel-Aufgaben aus verschiedenen Kategorien. Die richtige Lösung ist «heiss» und wird mit 1'000 Franken belohnt.
 

Wirz: Dramatische Szenen für Local.ch

Wirz Werbung hat für den Hersteller von Verzeichnissen auf mobilen Geräten, im Internet und in Buchform Local.ch drei TV- und Kino-Spots kreiert.

Wirz Werbung hat die Spots in Zusammenarbeit mit Markenfilm und Regisseur Klaus Spencer Lysgaard realisiert, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Inszeniert wurden drei Situationen, in denen man den geplagten und gepeinigten Protagonisten am Ende wünscht, sie hätten sich schon vor dem Besuch im Restaurant, dem Termin beim Zahnarzt oder bei der Wahl des Umzugsunternehmens auf local.ch informiert.

Die Spots sind ab sofort on air. Weitere Massnahmen im Rahmen der neuen Werbekampagne folgen.

Verantwortlich bei Local.ch: Christian Weber (Leiter Kommunikation), Thomas Krüttli (Leiter Markenführung). Veranwortlich bei Wirz: Thomas Kurzmeyer (CD), Barbara Hartmann (AD), Peter Liptak (Text), Yves Rückert, Stefan Schmid (Beratung), Nicole Suter, Fabienne Huwyler (Art Buying). FFF-Producer: Sebahat Derdiyok. Regie: Klaus Spencer Lysgaard. Filmproduktion: Markenfilm Schweiz.
 

http://www.youtube.com/watch?v=C-4G-aRc8bA

Ostschweizer Radio- und Fernsehpreis geht an Friedrich Kappeler

Der Frauenfelder Dokumentarfilmer Friedrich Kappeler erhält den Radio- und Fernsehpreis 2012 der SRG Ostschweiz. Kappeler, der unter anderem 2002 den Film «Mani Matter - Warum syt Dir so truurig» schuf, wird für sein Gesamtwerk ausgezeichnet.

Der mit 10'000 Franken dotierte Preis wird nach den Sommerferien in Frauenfeld übergeben, wie die Thurgauer Staatskanzlei am Montag mitteilte. Die Preissumme wird von den Ostschweizer Kantonen gestiftet.

Der 1949 geborene Kappeler hat Kurzfilme, einen Fernsehspielfilm und acht abendfüllende Dokumentarfilme geschaffen, die meisten in Koproduktion mit dem Schweizer Fernsehen. So porträtierte er im Jahr 2004 auch den Clown Dimitri.

Kappelers Filme seien von grosser poetischer Kraft, heisst es im Communiqué. Sie seien im besten Sinn untrendy und altmodisch, von einer inneren Ruhe und gäben den Personen und Handlungen den nötigen Raum für inhaltliche Tiefe. (SDA)

 

Zu guter Letzt: Wenn die Nutella-Illusion platzt

Die Amerikaner sind Weltmeister im Verklagen, das ist allgemein bekannt. Eine Mutter hat diese Tradition mit einer Klage gegen den Hersteller von Nutella fortgesetzt und dabei einen millionenschweren Erfolg erzielt.

Die Dame hatte der Firma Ferrero USA vorgeworfen, die Schokocreme als «gesundes und nahrhaftes Frühstück» anzupreisen. Und dies, obwohl Nutella wohl weniger gesund als eine eingeschmolzene Tafel Schokolade ist. Klarer Fall von irreführender Werbung also. Und während der Frau hierzulande als Entschädigung bestenfalls ein Nutella-Badetuch zugeschickt worden wäre, muss Ferrero USA Zahlungen von insgesamt gut drei Millionen Dollar an Nutella-Käufer zahlen: Jeder, der in den vergangenen drei bis vier Jahren in den USA Nutella gekauft hat, kann eine Zahlung bis zu 20 Dollar einfordern.

Ferrero USA hat übrigens laut den Gerichtsdokumenten nicht zugegeben, dass ihr grausam feines Produkt grausam ungesund ist. Immerhin hat das Unternehmen aber angekündigt, «gewisse Aussagen» über Nutella «zu modifizieren».  Und wenn dadurch ein paar Mütter weniger glauben, Nutella sei die Basis für ein gesundes Gedeihen ihres Sprösslings, dann hatte das Ganze ja doch etwas Gutes.
 

14. Medienpreis Aargau/Solothurn verliehen

Der 14. Medienpreis Aargau/Solothurn mit einer Preissumme von insgesamt 12'000 Franken geht an Pascal Meier und Christian Bütikofer, Emanuel Freudiger, Manuel Wälti und Karin Bauer. Eine besondere Auszeichnung erhält Hans Fahrländer.

Die Fachjury unter der Leitung von Jurypräsident Peter Schellenberg und den Fachjuryleitern Josefa Haas (Print), Nicole Aeby (Foto), Vinzenz Wyss (Radio) und Toni Zwyssig (TV) ermittelten aus rund 120 eingereichten Beiträgen je eine Preisträgerin oder einen Preisträger.

In der Sparte Print heisst der Sieger Pascal Meier, Journalist der Aargauer Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Co-Autor Christian Bütikofer mit der Serie «Aufstieg und Fall eines Autokönigs».

In der Kategorie Foto entschied sich die Fachjury unter der Leitung von Nicole Aeby in diesem Jahr für die Bildserie «Die grösste Stadt im Mittelland» von Emanuel Freudiger, Fotograf bei der Aargauer Zeitung.

Der Medienpreis in der Sparte Radio geht an Manuel Wälti, Journalist beim Radio Argovia. Er wurde für seinen Beitrag «Jahresrückblick – Wie Bettwil schweizweit Schlagzeilen machte», ausgezeichnet.

In der Kategorie TV entschied sich die Jury für den Beitrag der TV-Journalistin Karin Bauer von SF TV «Reporter», für ihren Fernsehbeitrag «Der Ausgeschaffte – Ausgewiesen in die fremde Heimat».

Eine besondere und einmalige Auszeichnung erhielt Hans Fahrländer auf Anregung der Fachjury Print und Ludwig Hasler ehrte das Jahrzehnte lange Schaffen von Hans Fahrländer mit einer «Würdigung des Lebenswerks».

Der Medienpreis Aargau/Solothurn wird durch die in den beiden Kantonen ansässigen Medienunternehmen (Presse, Radio und Fernsehen) und durch die Kantonsregierungen Aargau und Solothurn ausgerichtet. Ziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung der journalistischen Qualität in der regionalen Berichterstattung.

 

Jung von Matt/Limmat: Plakate für Dar-Vida realisiert

get_footer();