Kinder-TV: Weniger Zuschauer wegen Streaming-Diensten

Dass die jüngsten Rückgänge bei den Einschaltquoten einiger US-Fernsehsender auf das wachsende Angebot von Streamingdiensten wie Netflix und Apples iTunes zurückzuführen sind, scheint sich jetzt in Teilen zu bestätigen.

Dies legt jedenfalls eine Studie nahe, die in der vergangenen Woche von dem Marktforscher Bernstein Research vorgelegt wurde. Danach verlieren in Haushalten, die regelmäßig das Streaming-Angebot von Netflix nutzen, die linearen Kinderprogramme, unter anderen Nickelodeon, Zuschauer. Konkret gingen im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres bei den Streaming-Haushalten die Einschaltquoten von Nickelodeon um sechs Prozent zurück, bei den Kanälen Nick Toons und Teen Nick sogar um elf Prozent. In Haushalten, die keinen Streamingdienst nutzen, stiegen dagegen die Quoten um zwei Prozent bei Nickelodeon, um fünf Prozent bei Nick Toons und um 26 Prozent bei Teen Nick. (Wuv.de/kontakter)

 

Ammarkt schreibt St. Galler Stadtgeschichte neu

St. Gallen feiert dieses Jahr seinen Stadtpatron. Ammarkt lanciert das Jubiläumbier Gallus 612 von Schützengarten.

Der irische Mönch Gallus sei, so die Geschichte, in St. Gallen vor 1‘400 Jahren über eine Wurzel gestolpert und von einem Bären mit Feuerholz versorgt worden. Allerdings gibt es Historiker, die an dieser Version zweifeln. Aus dem Elsass soll er gekommen sein, und das erst noch ein Jahr später.

Egal, Grund zum Feiern ist das Jubiläum allemal. Und so hat Schützengarten als älteste Brauerei der Schweiz während über zwölf Monaten ein Jubiläumsbier entwickelt. Die Agentur Ammarkt wurde dabei von Beginn an ins geheime Projekt involviert. Entstanden ist Gallus 612, ein «Old Style Ale», für das Schützengarten und die St. Galler Agentur eine spezielle Flasche mit Glassiegeln in bester Ale-Manier produziert haben. Zudem entstanden in Zusammenarbeit mit dem britischen Illustrator Martin Hargreaves Etikette und Einführungskampagne mit Teaserphase, welche die Gallusgeschichte aufs Korn nimmt. «Wie es wirklich war» klärt nämlich nicht die fragliche Gallus-Sage auf, vielmehr das Bierrezept, das Gallus bereits genoss. Denn das Jubiläumsbier Gallus 612 ist eine Hommage an den Biergenuss wie zu St. Gallens Gründungszeiten.

Verantwortlich bei Brauerei Schützengarten, St. Gallen: Christoph Kurer (CEO), Roger Tanner (Leiter Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Ammarkt, St. Gallen: Roland Geiger (Beratung), Michael Schmid (strategische Planung), Martin Fuchs, Sascha Fanetti (CD), Nadine Osterwalder, Jan Walser (Grafik). Illustration: Martin Hargreaves. Text: Aron Herz. Media: Mäggie Widmer.

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Deutschland ab sofort ohne analoges Satellitenfernsehen

Das analoge Satellitenfernsehen in Deutschland ist heute Montag abgeschaltet worden. Um 3 Uhr früh stellten alle deutschen Fernsehsender die analoge Ausstrahlung über Satellit ein.

Um das digitale Signal zu empfangen, wird ein entsprechender Satellitenreceiver oder ein Fernsehgerät mit integriertem Digital-Sat-Tuner benötigt. Ausserdem muss die Satellitenschüssel über ein digitaltaugliches Empfangsteil, den sogenannten Universal-LNB (Low Noise Block), verfügen. Bei Geräten ab Baujahr 1997 ist dies in der Regel der Fall.

Zahlreiche Fernsehzuschauer könnten ab Montag jedoch in die Röhre schauen: Nach Einschätzung von Klardigital, einer Initiative der Landesmedienanstalten und Sender, hatten bis zum Freitag eine halbe Million Haushalte noch nicht auf das digitale Fernsehzeitalter umgerüstet. (SDA/DAPD)
 

Heads bewirbt Zürichs Wildnis

Die Agentur Heads hat für Grün Stadt Zürich ein Sujet entwickelt. Beworben wird die Grünagenda.

Grün Stadt Zürich bietet der Stadtbevölkerung zusammen mit anderen Organisationen jährlich über 200 Veranstaltungen und Exkursionen zur Stadtnatur. Heads hat die Grünagenda neu als Leporello gestaltet und bewirbt die Angebote mit einer Plakatkampagne und einem Kinotrailer. Und natürlich gibt es die grünen Events auch auf der Website der
Stadt Zürich, als RRS-Feed und auf Facebook.

Verantwortlich bei Grün Stadt Zürich: Lukas Handschin, Iris Seidler-Garot, Annina Keller. Verantwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Pablo Burkhalter (Grafik), Ralph Hermann, Nadia Francioso (Beratung).

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Trainingcenter für Film und Medien eröffnet

In Schlieren wurde unter dem Namen Studio 1 ein Trainingcenter für Film und Medien eröffnet. Angeboten werden Kurse und Workshops in Videojournalismus, in Postproduktion und Videoschnitt sowie im Online- und Multimedia-Bereich.

Das Angebot richtet sich an Fachleute aus dem Medien- und Kommunikationsbereich, wie es in einer Mitteilung heisst. In praxisnahen Kursen und Workshops soll ein breites Spektrum von Wissen vermittelt werden, das Medien- und Kommunikationsfachleute in ihrer täglichen Arbeit anwenden können. Unterrichtet wird ausschliesslich von Praktikern für Praktiker. Das Angebot umfasst zu Beginn folgende Kurse: Videojournalismus in 3 Stufen (Einsteiger, Fortgeschrittene, Masterclass), Kameraworkshops für Einsteiger und Weiterbildungen für erfahrene Kameraleute, Postproduktion und Videoschnitt sowie verschiedene Kursangebote für Online und Mulitmedia.

Gegründet wurde Studio 1 vom langjährigen Kameramann und Ausbildner bei SRF und TPC, Stefan Tüscher und Manfred Hager, einem Kommunikationsprofi, der während Jahren in Werbe- und Mediaagenturen tätig war. Das Trainingcenter verfügt gemäss Mitteilung über modern und praktisch eingerichtete Schulungsräume in Schlieren und stellt den Kursteilnehmern professionelles Equipment der neusten Generation zur Verfügung.
 

JWT/Fabrikant: Sujet für Groupe Mutel realisiert

Zu Beginn der Reisezeit bringt die Agentur JWT/Fabrikant ein neues Sujet für die Groupe Mutuel auf die Plakatwände der Schweiz.

Für die Umsetzung konnten die Zürcher Fotografen Scheffold.Vizner verpflichtet werden, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Für die 3D-Komposition der Swiss Power Women der Groupe Mutuel zeichnet Robbie Müller und für die Bildbearbeitung Felix Schregenberger verantwortlich.

Verantwortlich bei Groupe Mutuel: Olivier Revaz (Leiter Marketing), Serge Grand (Werbeleiter). Verantwortlich bei JWT/Fabrikant:
 Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Andreas Mädler (CD), Cagdas Cakmaktas (Grafik), David Keller (Text), Monica Miraldi, Katrin Heinrichs (Beratung), Rainer Bühler (Strategie), David Guntern (DTP), Lamar Hawkins (Agency Producer), Robbie Müller (3D-Animator), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), Scheffold.Vizner (Foto).

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Joiz: Zweifel Chips sponsert Sendung «Knack Attack»

Der crossmediale Jugendsender Joiz ist Anfang April eine Sponsoring-Partnerschaft mit Zweifel Chips eingegangen. Der Zürcher Chips & Snacks Hersteller tritt für ein Jahr als Sponsor der Sendung «Knack Attack» auf.

Die Partnerschaft ist mehr als ein klassisches Sponsoring, wie es in einer Mitteilung von Joiz heisst. Es schliesst alle Vektoren von des Senders – TV, Online und Social Media – ein. In den Sendungen, die jeweils Montag von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, wird es produktbezogene Wettbewerbe, Aussendrehs und Spezialaktionen geben. Ebenfalls wird die Sendung durch Produktplatzierungen von Zweifel-Produkten unterstützt, mit Werbe-Einblendern ergänzt sowie Online mittels Second-Screen-Informationen und Integration der Zweifel Chips Facebook-Like-Box weiter verstärkt.

Verantwortlich bei Zweifel Pomy-Chips: Christoph Ernst (Group Product Manager / Media), Philip Honegger (Digital / New Media Manager). Verantwortlich bei Joiz: Claudia Zellerhoff (Marketingleiterin), Marco Honegger (Sales Manager).

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Verlosung IAB-Diplomlehrgang: Die Gewinnerin steht fest

Die Werbewoche hat einen Kursplatz im IAB-Diplomlehrgang «Digital Marketing für Einsteiger» verlost. Nun wurde die Gewinnerin gezogen.

Das Glück auf ihrer Seite hatte Christiane Theiss. Wir gratulieren herzlich und wünschen Frau Theiss lehrreiche Tage am IAB Switzerland.

> «Digital Marketing für Einsteiger»: Werbewoche verlost Kursplatz
 

Baz: Redaktion wehrt sich gegen Einsetzung von Zanetti

Die Mitarbeiter der Basler Zeitung wehren sich gegen den Plan von Chefredaktor Markus Somm, den Zürcher SVP-Politiker Claudio Zanetti als Leiter der Bundeshausredaktion einzusetzen.

Auf Anfrage der NZZ am Sonntag erklärte Markus Wüest von der Redaktionskommission, die Redaktion habe gegenüber dem Chefredaktor ihren Unmut über den bevorstehenden Personalentscheid kundgetan. Die Kommission wolle nun so schnell wie möglich mit Somm darüber sprechen; er weilt bis 7. Mai in den Ferien. Sollte das Gespräch unbefriedigend verlaufen, werde man Kontakt zum Verleger der Basler Zeitung Medien, Filippo Leutenegger, aufnehmen.

> Claudio Zanetti berichtet für Baz vom US-Wahlkampf

Medienpreis für Lokaljournalismus verliehen

Am 27. April 2012 wurden im Stadttheater Bern zum zweiten Mal die mit je 20'000 Franken dotierten Schweizer Preise für Lokaljournalismus in den Bereichen Print, Radio, TV und Online sowie der Schweizer Preis für Pressefotografie verliehen.

Mehr als 700 Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien liessen sich in einer Show aufzeigen, was Lokaljournalisten und Pressefotografen für ausgezeichnete Leistungen erbringen, wie es in einer Mitteilung heisst. Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung des 1924 in Zürich geborenen Fotografen Robert Frank.

Die Gewinner im Überblick

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus Print
Une affaire de faux Giacometti secoue un prestigieux musée
von Claude Ansermoz erschienen am 13.1 Januar 2011 in 24 heures et la Tribune de Genève

Betrug macht auch vor renommierten Museen nicht Halt. Das prestigeträchtige Musée Rath in Genf stellte bei einer Retrospektive des Künstlers Giacometti eine gefälschte Skulptur aus. Das ist aber erst der Anfang der Geschichte, mit der Claude Ansermoz in der Westschweiz für Wirbel sorgte. Denn was mit so einer Fälschung geschehen soll und wie man auf diese Enthüllung richtig reagiert, das waren sich Besitzer, Museum und Justizbehörden alles andere als einig.
> Weitere Informationen

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus Radio
«C´est quoi, les Welsch?»
von Sabine Lüthy erschinen am 26. Juni 2011 in DRS3

Wenn Deutschschweizer in die französische Schweiz blicken, dann sehen sie als erstes, was anders ist: Das Leben scheint leichter, die Leute sind legerer, unpünktlich, die Sprache Sinnlich. Was sind das für Leute, die dort wohnen? C´est quoi les welsch? Für die Sendung Input auf DRS3 überschritt Sabine Lüthy den Röstigraben und suchte Antworten auf diese Fragen.
> Weitere Informationen

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus TV
Portrait de Dominique Louis
von Joel Boissard erschienen am 21. Dezenmber 2011 in Couleurs Locales, TSR 1

Fidel Castro, Silvio Berlusconi und Nelson Mandela sind nur drei von vielen Persönlichkeiten, denen Dominique Louis die Hand geschüttelt hat. Während der vergangenen 20 Jahre als Protokollchef der Stadt und des Kantons Genf hat er unzählige Anlässe orchestriert, Rednern die richtige Begrüssungsformel eingeflüstert und ist dabei stets diskret im Hintergrund geblieben. Joel Boissard hat ihn mit seinem Beitrag für Radio Télévision Suisse für einmal ins Rampenlicht gerückt.
> Weitere Informationen

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus Online
«Agglo-Blog» zum Thema Migration: Mein Quartier, mein Zuhause
von Fargahi Nina erschinen am 22. Juni 2011 in NZZ Online: www.migration.blog.nzz.ch

Was haben ein Pilzsammler aus Serbien, ein bosnischer Lebensmittelverkäufer und ein Gastarbeiter aus Italien gemeinsam? Alle drei wohnen im «Wyde»-Quartier in der kleinen aargauischen Gemeinde Birr. Und man erfährt mehr über sie „Agglo-Blog“ zum Thema Migration. In Text, Bild, Ton und Video gibt Nina Fargahi auf NZZ online Einblick in das Leben dieser Menschen, deren Nähe sie gesucht hat, um ihre Geschichten ehrlich und respektvoll weiterzuverarbeiten.
> Weitere Informationen

Ebenfalls verliehen wurde der Schweizer Preis für Pressefotografie «Swiss Press Photo». Diese Auszeichnung ging an Mark Henley. Er habe für die Sujets Wirtschaft und Banken, die als schlecht fotografierbar gelten, eine adäquate Optik gefunden, schreibt die Stiftung.

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Bereits im Februar war bekannt geworden, dass der in Zürich geborene und seit langem in den USA lebende Fotograf Robert Frank den Swiss Press Photo Lifetime Achievement Award erhält. Frank wurde am Freitagabend ebenfalls geehrt.
> Weitere Informationen zum Swiss Press Foto Award

Weitere Preisträger nach Kategorie:

Alltag und Umwelt
Oliver Vogelsang: Bain de Minuit, publiziert in la Tribune de Genève

Porträt
Adrian Moser: Simonetta Somaruga, publiziert im Tages Anzeiger

Sport
Geroges Cabrera: Combats, publiziert in La Tribune de Genève

Kunst und Kultur
Simon Tanner: Silvesterchläuse, publiziert im Tages Anzeiger

Ausland
Olivier Vogelsang: Tripoli libérée, publiziert in la Tribune de Genève

Die Schweizerische Post trat auch an der diesjährigen Preisverleihung als Presenting Partnerin auf. Mit diesem Engagement trägt das Unternehmen gemäss Mitteilung zur Förderung eines qualitätsorientierten Journalismus bei. Die Post sei an einer vielfältigen Medienlandschaft und einem funktionierenden Pressemarkt interessiert, was gerade auch durch die regionalen Titel sichergestellt werde.

 

Zu guter Letzt: Hardcore-Verletzung der Menschenrechte

Der selbsternannte Pop-Titan Dieter Bohlen verklagt Deutschland – und zwar vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Es geht dabei um ein sehr, sehr böses Werbesujet von Lucky Strike.

Das Sujet spielt auf Bohlens Buch «Hinter den Kulissen» an. Darin mussten unzählige Passagen geschwärzt werden, weil verschiedene Promis geklagt hatten. Er verstehe schon Spass, sagte Bohlen gegenüber Bild. Aber der höre bei ihm als Nichtraucher auf, wenn ein Tabakkonzern auf seine Kosten Werbung mache. Deshalb ist der Musikproduzent kurzerhand gegen die Plakatwerbung vorgegangen – beim Landgericht und beim Oberlandgericht hat er gewonnen, doch der Bundesgerichtshof hat das Urteil dummerweise wieder aufgehoben. Deshalb bleibt dem Armen nun nichts anderes mehr übrig, als vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen.

Wenn jeder, der sich durch Bohlen – seinerseits nicht gerade bekannt für einen zimperlichen Umgang mit seinen Mitmenschen – in seinen Menschenrechten verletzt fühlt, Klage beim Gerichtshof für Menschenrechte einreichen würde, hätten die Richter dort wohl keine Zeit mehr für die Dinge, für die sie eigentlich zuständig sind – nämlich die wahren Menschenrechte.

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De Weck: Grosser Einsatz für Expansion ins Netz

Am Montag treffen sich die Verleger und die SRG mit Medienministerin Doris Leuthard zum runden Tisch. SRG-Generaldirektor Roger de Weck scheint viel an einer Expansion ins Netz zu liegen.

De Wecks Konzessionen, die er am 28. März in einem Offertenschreiben formuliert hat, seien bemerkenswert, schreibt die Sonntagszeitung. So habe er sich bereit erklärt, die Nettoeinnahmen aus der TV-Werbung des Jahres 2011 als Richtwert für die nächsten fünf Jahre zu nehmen: Wenn zwischen 2013 und 2017 die Werbeeinnahmen den Wert von 2011 übersteigen, soll der Überschuss in die Multimedia-Ausbildung von Journalisten fliessen. Weiter soll de Weck zehn Punkte zur Selbstbeschränkung der SRG vorgeschlagen haben. Dazu gehören eine Obergrenze der Online-Texte bei 1‘450 Zeichen oder Verlinkungen auf der SF-Homepage mit Inhalten der Presse. Zudem soll er bereit sein, Audio- und Video-Inhalte der SRG der Schweizerischen Mediendatenbank SMD zur Verfügung zu stellen und den Verlegern die «kostengünstige» Mitbenutzung der SRG-Tochter TXT zu ermöglichen.

«Gemeinsames Trendlabor Medienzukunft»

Ziel des Generaldirektors ist eine Mischung aus Wettbewerb und Zusammenarbeit mit der Printbranche. Als Modell hierfür schwebt ihm ein «gemeinsames Trendlabor Medienzukunft» vor – dort sollen die medialen Entwicklungen im IT-Sektor beobachtet werden.

> Onlinestreit: Doris Leuthard lädt zum runden Tisch

(Bild: Keystone)

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