SRG Aargau Solothurn: Peter Moor ist neuer Präsident

Peter Moor ist neuer Präsident der SRG Aargau Solothurn. Peter Studer an der Spitze der regionalen Mitgliedgesellschaft der SRG Deutschschweiz.

Der 54-jährige Oltner und Leiter Kommunikation der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV übernimmt das Amt per sofort, wie die SRG Aargau Solothurn am Mittwoch nach der 32. Generalversammlung mitteilte. Moor war bereits vor vielen Jahren im Vorstand tätig gewesen. Zugunsten seiner journalistischen Tätigkeit beim Regionaljournal Aargau Solothurn von Schweizer Radio verliess er damals den Vorstand nach zwei Jahren.

Die SRG Aargau Solothurn ist eine der sieben regionalen Mitgliedgesellschaften der SRG Deutschschweiz und ist als Verein organisiert. Sie ist die Trägerschaft des Schweizer Radio und Fernsehen SRF in den Kantonen Aargau und Solothurn. Sie bildet die Brücke zwischen Programmschaffenden und Publikum.

 

Tages-Anzeiger stellt Split-Ausgaben ein

Ab dem 1. Juni 2012 stehen die Zeitungen Zürcher Oberländer, Zürcher Unterländer und Zürichsee-Zeitung wieder in vollständigem publizistischen Wettbewerb mit dem Tages-Anzeiger.

Der Bezug lokaler Nachrichtentexte der drei Regionalzeitungen durch den Tages-Anzeiger wird auf diesen Zeitpunkt hin eingestellt, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Zudem erhält der Zürcher Unterländer im Verlauf des Sommers ein neues redaktionelles Konzept. Künftig liegt der Fokus noch stärker auf der lokalen und regionalen Berichterstattung aus den Gemeinden des Zürcher Unterlands. Mit diesen Schritten gibt die Mediengruppe Tamedia ein Bekenntnis zu zwei unabhängigen Zeitungsangeboten im Raum Zürich ab. Basierend auf den positiven Erfahrungen mit zwei unterschiedlich ausgerichteten Tageszeitungen im Raum Bern will Tamedia damit den Wettbewerb zwischen den eigenständigen Redaktionen stärken.

Der Tages-Anzeiger fasst die bisherigen Split-Ausgaben Rechtes Seeufer, Linkes Seeufer, Unterland und Oberland im Bund Zürich und Region zusammen. Damit konzentriert sich der Tages-Anzeiger wie vor der Lancierung der Split-Ausgaben 2006 auf seine Rolle als «führende überregionale Tageszeitung mit starker Verankerung in der Stadt Zürich». Die Einstellung der Split-Ausgaben führt voraussichtlich zu vier Kündigungen in der Stadt- und Regionalberichterstattung, die damit neu 27 Mitarbeitende umfasst.

Neuausrichtung des Zürcher Unterländers

Der Zürcher Unterländer richtet sich neu aus und schärft sein publizistisches Profil. Durch die Zusammenarbeit mit der Zürichsee-Zeitung in verschiedenen Servicebereichen sollen die Verluste abgebaut und mehr Ressourcen für redaktionelle Leistung frei gespielt werden. Ziel ist es, die im Zürcher Unterland relevanten Ereignisse abwechslungsreicher und nahe bei den Leserinnen und Lesern aufzubereiten. Benjamin Geiger, der die Redaktion des Zürcher Unterländers bereits interimistisch führt, ist neu Chefredaktor des Zürcher Unterländers und wie bis anhin der Zürichsee-Zeitung. Er wird dabei vom Redaktionsleiter des Zürcher Unterländers, Cyprian Schnoz, und den drei Redaktionsleitern bei der Zürichsee-Zeitung unterstützt.

Die Neuausrichtung führt beim Zürcher Unterländer und bei der Zürichsee-Zeitung zu sechs Kündigungen, davon sind fünf Mitarbeitende in Servicebereichen tätig. Alle betroffenen Mitarbeitenden erhalten unterstützende Leistungen wie beispielsweise verlängerte Kündigungsfristen.

Die gemeinsame Mantelredaktion der Zürcher Regionalzeitungen unter der Leitung des Winterthurer Landboten sowie die Redaktionen des Zürcher Oberländers und des Anzeigers von Uster sind von den Massnahmen nicht betroffen.

(Bild: Keystone)

 

Swissinfo: Amr Huber ist neuer Leiter Marketing und Kommunikation

Der 46-jährige Amr Huber leitet seit 1. Mai 2012 die Abteilung Marketing-Kommunikation bei Swissinfo.ch.

Zuvor leitete der gebürtige Berner in Dubai während fünf Jahren ein 20-köpfiges Marketing- und Verkaufsteam. Nach einem Orientalistik-Studium war Huber lange Zeit als Journalist und Chefredaktor im Büro Cortesi Biel tätig, später leitete er die elektronische Unternehmenskommunikation bei Swisscom, arbeitete in renommierten PR- und Marketing-Agenturen als Leiter Online und führte die Sektion elektronischer Behördenverkehr bei der Schweizerischen Bundeskanzlei. Er tritt somit die Nachfolge von Monika Gysin Robert an.

Die neunsprachige Plattform informiert ein internationales Publikum und die im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer über relevante Ereignisse rund um die Schweiz.

 

NZZ am Sonntag mit dem European Newspaper Award ausgezeichnet

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Allgemein

Irene Ackermann übernimmt Leitung Marketing bei Classified Online

Das Unternehmen Jobup, welches die Online Stellenplattformen Jobup.ch, Alpha.ch und Jobwinner.ch betreibt, erhält mit Irene Ackermann per 1. September 2012 eine neue Leiterin Marketing. Sie tritt die Nachfolge von Fabian Marbot an, der als Verlagsleiter zur Mengis Medien wechselt.

Als Leiterin Marketing verantwortet Irene Ackermann die gesamten Marketingaktivitäten der Stellenportale Jobup.ch, Alpha.ch und Jobwinner.ch. Im Rahmen dieser Aufgabe nimmt sie Einsitz in die Geschäftsleitung der Jobup und fungiert als deren Pressesprecherin. Gleichzeitig wird sie die Position der Marketingleiterin Classified Online von Tamedia einnehmen. In dieser Funktion stellt sie die Ausschöpfung von Synergien im Marketing der Online Rubriken-Plattformen von Tamedia sicher, heisst es in einer Mitteilung von Tamedia. Neben den Stellenportalen gehören dazu Car4you.ch, Homegate.ch, Piazza.ch und Swissfriends.ch.
 
Die diplomierte Volkswirtin verfügt über langjährige Online- und Offline Marketingerfahrung. Ursprünglich aus Werbeagenturen stammend, leitet sie seit 2008 den Bereich Online Zeitschriften von Tamedia, davor lancierte sie die Onlineplattform Bossi.ch des Betty Bossi Verlags und war Projektleiterin im Bereich elektronische Medien von Tamedia.
 

Ruf Lanz: Oekopool-Kampagne in Lürzers Archiv aufgenommen

Lürzers Archiv berichtet alle zwei Monate über die kreativsten Werbekampagnen aus aller Welt. In die aktuelle Ausgabe hat es auch die Oekopool-Inserentenkampagne von Ruf Lanz geschafft.

Sie zeigt, dass sich auch linke Zeitgenossen durchaus für Marken begeistern können. So trug Fidel Castro eine Rolex, Che Guevara löschte den Durst gerne mit Coca Cola und Joschka Fischer liess sich nicht in irgendwelchen No-name-Turnschuhen vereidigen, sondern in Nikes.
 

Romandie Network startet Online-Werbenetzwerk

Die Romandie Network hat das Online-Werbenetzwerk AD eingeführt. AD ist als CPM und mit Display verfügbar, später werden auch Videos und Mobile Lösungen vorgeschlagen.

AD eröffne Werbetreibenden neue Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb eines qualitativ hochwertigen Umfelds aus nationalen und internationalen Websites. Dies schreibt Stefan Renninger, CEO und Gründer von Romandie Network in einer Mitteilung von Dienstag. In Bezug auf das Publikum werde eine potenzielle Abdeckung von über 80 Prozent der Westschweiz geboten sowie ein monatliches Traffic von mehr als 75 Millionen Page Impressions.

Die Werbetreibenden können ihre Werbebotschaften im gesamten Netzwerk verbreiten oder Optionen nutzen, wie beispielsweise Behavioral, Geo und Retargeting. Des Weiteren ist es möglich, innerhalb zuvor festgelegter Seiten zu kommunizieren und so mit Affinitäten zu arbeiten.

AD verzeichne ein rasches Wachstum, so die Romandie Network-Mitteilung. Es bestehe hauptsächlich aus den Websites Romandie.com, Swisstxt.ch, Arcinfo.ch, Latele.ch, Lemanbleu.ch, Lenouvelliste.ch, Lacote.ch, Bonus.ch, Itaste.com, Agefi.com, Market.ch, Psychologies.com, Allocine.com, Doctissimo.ch und Dailymotion.com.

Die technische Lösung wurde von Adwebster in Zürich entwickelt.
 

Mediapulse will mit der TV-Messung an die Weltspitze

Die Mediapulse Gruppe, die für die Radio- und TV-Forschung zuständig ist, konnte ihr viertes Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschliessen. Das neue TV-Messpanel ist auf gutem Weg. Die Messung der Webradionutzung hingegen verzögert sich.

Die Mediapulse Gruppe hat ihr viertes Geschäftsjahr (2011) mit einem Umsatz von 19,4 Millionen Franken abgeschlossen, 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies geht aus den Zahlen hervor, die am Dienstag in Bern präsentiert wurden. Der Mehrertrag war möglich dank Neukunden im TV-Bereich, so etwa Ringier, der seit 2011 das TV-Werbefenster des französischen Senders TF1 vermarktet. Auch der Gewinn konnte um 4 Prozent auf 644'000 Franken gesteigert werden, dies unter anderem dank eines Gewinnanteils von 125'000 Franken aus der 45-Prozent-Beteiligung an der Internetforschung NET-Metrix.  

Fast 10 Millionen Franken für Panelinvestitionen

Der Mediapulse-Gruppe, die per 1. Januar 2013 mit der britischen Firma Kantar Media ein neues TV-Messpanel aufbaut, stehen für Panel-Investitionen (auch in jenes der Radiomessung) gegen 10 Millionen Franken zur Verfügung – dies dank Bundesbeiträgen, die in den ersten drei Betriebsjahren zurück gestellt werden konnten (1,7 Millionen Franken) und solchen, die für 2011 – 2013 zugesichert sind und gemäss Mediapulse-CEO Manuel Dähler teils vorbezogen werden können. Dank diesem Geld kann Mediapulse die Investitionen ins neue Panel ohne Fremdfinanzierung tätigen. Die bisherigen TV-Messgeräte von Telecontrol werden im Gegenzug auf Ende 2012 abgeschrieben.  

Abschreiber wegen PIN-Daten?

Aus dem Geschäftsbericht geht ebenfalls hervor, dass die Kosten für die mehrjährige Evaluation einer neuen Planungs- und Buchungssoftware namens EvoAd mit rund 700'000 Franken zu Buche schlug. In diesem Betrag nicht enthalten ist allerdings der Personalaufwand, der dafür notwendig war. EvoAd hätte ursprünglich die bisherigen Planungs- und Buchungstools ablösen und das Planen mit PIN-Daten ermöglichen sollen, es wurde dann aber – in einer abgespeckten Version – von den Marktteilnehmern (Vermarkter und Mediaagenturen) abgelehnt. Deshalb machten sich die beiden TV-Vermarkter Publisuisse und Goldbach Group an eine Neuevaluation, bei der EvoAd wieder im Rennen ist. Von dessen Ausgang hängt es unter anderem ab, ob und wie viel Mediapulse vom erwähnten Betrag abschreiben muss.  

Webradio: Messung verschoben

Dähler gab ferner eine «schlechte Nachricht» bekannt: Die Messung der Webradionutzung kann nicht wie angekündigt in diesem Sommer starten, sondern muss auf nächstes Jahr verschoben werden. Die Vorbereitungsarbeiten und Tests dauerten länger als vorgesehen, sagte er.  Das neue TV-Panel dagegen scheint auf gutem Weg zu sein. Bereits hat die Kantar Media in der Schweiz eine Niederlassung gegründet und an der Bahnhofstr. 4 in Gümligen Büroräume bezogen. Der Däne Keld Nielsen, Global Business Development Director von Kantar Media, und der Israeli Eitan Kassif, als Regional Director vorläufig auch Chef in der Schweiz (Teaserbild), waren denn auch an der Mediapulse-Pressekonferenz dabei und stellten das Unternehmen kurz vor: Kantar Media ist Teil der WPP Group, eines der weltweit größten Medien- und Kommunikationsunternehmen mit Sitz in London. Kantar ist in rund 40 Ländern in der Medien- und Konsumforschung tätig. Das Schweizer Büro wird rund 30 Personen umfassen, der Geschäftsführer soll demnächst bekannt gegeben werden.  

Mit neuem TV-Panel bei der Weltspitze dabei

Das neue TV-Panel wird derzeit aufgebaut und soll Ende 2012 1870 Haushalte mit dem Messgerät Kantar 500 Series ausrüsten, fast gleich viel wie heute (1918 Haushalte). Die Messung basiert – ähnlich wie bei der Radiomessung – auf dem Prinzip des Audiomatching. Auf diese Art kann nicht nur wie heute die Live-Nutzung gemessen werden, sondern neu auch die zeitversetzte Nutzung – sei es am Fernsehgerät, am PC oder auf einem mobilen Gerät – und zwar bis zu sieben Tage nach der Erstaussstrahlung, wie Isabel Wenger, Leiterin Forschung bei Mediapulse, hervorhob. Das neue Mediapulse-Panel werde damit als eines der ersten Länderpanel weltweit die Web-TV-Nutzung ebenfalls einbeziehen und deshalb «in der Fernsehforschung zur Weltspitze aufrücken». Bei der TV-Messung finde damit ein Paradigmenwechsel statt: «Die Fokussierung auf das TV-Gerät weicht der Fokussierung auf den Inhalt», sagte Wenger.

Markus Knöpfli

Peter Schmidt Suisse verstärkt E-Media-Kompetenz

Die Agentur Peter Schmidt Suiss hat den E-Media-Bereich verstärkt. Neu an Bord ist der Mediendesigner Maurice Messinger.

Maurice Messinger ist ab Mai 2012 neu für die Agentur tätig. Er ist ausgebildeter Mediendesigner und bringt alle Kenntnisse mit, die digitales Branding verlangt: Webdesign, Motion Design, Animationsdesign, sowie die Entwicklung von elektronischen Interfaces und Apps. Man wolle damit die digitale Gestaltungskompetenz verstärken und so für die Kunden eine umfassende zukunftsfähige Markenführung sicherstellen, heisst es in einer Mitteilung von Peter Schmidt Suisse.

Maurice Messinger studierte in Ravensburg Mediendesign und arbeitete zuletzt als Motion Designer bei einer Multimediaagentur.
 

TCS: Lassen Sie sich nicht in die P(f)anne hauen

Getreu dem Sprichwort «Lassen Sie sich nicht in die Pfanne hauen» hat die TCS Sektion Waldstätte vor kurzem das Heck eines Busses der Verkehrsbetriebe Luzern VBL beschriftet. In der von Wörterbücher gestalteten Kampagne geht es um die bessere Bekanntmachung des TCS Occasiontests im Prüfzentrum Emmen.

Im technischen Prüfzentrum der TCS Sektion Waldstätte werden diverse Fahrzeugtests, unter anderem die amtliche Motorfahrzeugkontrolle oder der Abgastest durchgeführt. Zum Angebot gehört auch der Occasionstest. Während rund 90 Minuten wird das Auto auf Herz und Nieren untersucht. Mit der Beschriftung eines VBL-Busses soll nun gezielt der TCS-Occasionstest in den Vordergrund gestellt werden. Für die Kreation der Werbemassnahmen zeichnet die Luzerner Agentur Wörterbucher verantwortlich.

Die Botschaft «Lassen Sie sich nicht in die Panne hauen» soll den Bezug zwischen Panne und Occasionstest herstellen. Dank der permanenten Busfahrt wird das TCS-Sujet für eine breite Zielgruppe im Stadt- und Agglomerationsverkehr von Luzern sichtbar. Nicht nur für Autofahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmenden. Ausserdem ist die Affinität zur Mobilität perfekt gewährleistet.

Die Aktion, die vorderhand für ein Jahr geplant ist, wird während der Lancierungsphase von Plakaten und Printinseraten mit dem gleichen Sujet flankiert.
 

Notch Interactive: Sieben Newsplattformen auf einen Streich

Mit einer neuen Kampagne bewirbt Notch Interactive das Angebot von Newsnet. Diese hat sieben verschiedene Newsplattformen im Portfolio, auf denen man gleichzeitig Werbung schalten kann.

Im Zentrum der Kampagne steht eine Computermaus, die mit sieben Kabeln verbunden ist. So stehe Newsnet also für ein Informationsnetzwerk, das den Marketingverantwortlichen auf einen Klick sieben verschiedene Werbeplattformen bietet, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Business-to-Business-Kampagne, welche die Kreativen von Notch Interactive entwickelt und umgesetzt haben, wird mittels Inseraten und Bannern in der Deutschschweiz wie auch in der Romandie geschaltet.

Verantwortlich bei Newsnet: Denise Eggenberger (Stv. Leiterin Werbemarkt und Marketing). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Konzeption, Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption,Text), Marina Sancho Vila (Design), Mathias Tanner (Group Account Director), Anna-Katharina Höke (Beratung), Detail AG (Lithografie), Paolo Emmanuele (Fotografie), Stephan Riederer (Bildbearbeitung).
 

Orange Cinema neu an allen drei Standorten digital

Cinerent, der Veranstalter von Orange Cinema, führt nicht nur in Zürich die Digitalisierung der Werbespots ein. Nun schwenken auch Basel und Bern auf digital um.

Somit werde es für Kunden einiges kostengünstiger und unkomplizierter ihre Werbespots zu platzieren, heisst es in einer Orange Cinema-Mitteilung. Diverse Tests hätten Cinerent davon überzeugt, dass die Digitalisierung aller drei Standorte bereits dieses Jahr erfolgen kann. «Die Digitalisierung bringt uns und unseren Kunden erhebliche Vorteile, da die relativ hohen Kosten für den Transfer auf 35mm wegfallen. Zusätzlich ermöglicht es uns viel flexibler auf kurzfristige Buchungsanfragen zu reagieren», meint Julie Varghaiyan von Cinerent dazu.
 

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