AZ Medien: Christiane Theiss wird Leiterin Human Resources-Management

Christiane Theiss wird per 1. Juli 2012 die Leitung HRM der AZ Medien übernehmen. In dieser Funktion berichtet sie direkt dem CEO der AZ Medien, Christoph Bauer.

Der neuen Personalchefin sind die beiden Business-Partner HRM, Herbert Flühmann und Corinne Gerber, sowie das HRM-Team unterstellt. Die 47-jährige Christiane Theiss zeichnet für die Rekrutierung und Betreuung der Mitarbeitenden von AZ Medien verantwortlich. Darüber hinaus wird sie im Rahmen der Verstärkung der Aus- und Weiterbildungsmassnahmen den Bereich Personalentwicklung aufbauen und bis Ende Juni den HRM-Bereich bereits in beratender Funktion unterstützen.

Christiane Theiss bringt gemäss Mitteilung langjährige Berufserfahrung im Personalbereich mit. Vertieft beschäftigte sie sich mit Personalbeschaffung, -training und -entwicklung. Erfolgreich hat sie nationale und internationale Projekte, unter anderem im «e-recruting», umgesetzt. Sie war in Direktions- und Geschäftsführungs-funktionen bei Personal- und Unternehmensberatungsunternehmen in Deutschland und der Schweiz tätig, zuletzt als Director Resource Planning & Coordination bei Alstom Ltd.

Theiss hat Wirtschaftsgeographie und Sozialpsychologie in München studiert, ein Management-Nachdiplomstudium absolviert und nimmt seit 2010 an einem PhD-Studium «Leadership» an der Andrews University, Michigan, teil. Während der letzten zwei Jahre wurden unter der Leitung von Rainer Sauser, Geschäftsführer des Bereichs Systeme&Services, im Rahmen der Konsolidierung der Gesellschaften der AZ Medien die
Prozesse und Arbeitsinstrumente des HRM harmonisiert und überarbeitet. Nach Abschluss dieser erfolgreichen Restrukturierung sind die AZ Medien bereit für eine Neuausrichtung der Personalabteilung. AZ Medien

 

SFLB: Spots für Tutti.ch realisiert

Tutti.ch ist mit über 200'000 Inseraten eines der führenden Kleinanzeigenportalen der Schweiz. Mit einer neuen Fernsehkampagne soll die Position weiter gestärkt und zusätzliche Verkäufer und Käufer generiert werden.

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat dazu eine Serie von Spots kreiert, die zeigen, dass man immer mal wieder an den Punkt kommt, wo man gerne etwas verkaufen möchte – ganz egal, was der Beweggrund ist. In einer ersten Welle sind zwei Spots zu sehen. Weitere folgen.

Verantwortlich bei Tutti.ch: Francesco Vass (CEO), Sara Kjelstrup (Marketing Manager). Verantwortlich bei SFLB: Pablo Schencke, Johannes Raggio (Creative Directors), Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Carmen Jegge, Michael Gassler (Beratung), Anna Colby, Suzana Kovacevic (Art Buying). Regie: Axel Laubscher. Produktion: Cobblestone
 

Crafft: TV-Spot für Erdgas Zürich

Die Zürcher Agentur Crafft hat in Koproduktion mit der Filmproduktionsfirma Zweihund einen TV -Spot für Erdgas Zürich realisiert. Darin werden Holzpellets beworben – die erneuerbare Energiequelle aus heimischen Wäldern.

Erdgas Zürich engagiert sich als Anbieter von ökologisch sinnvollen Energielösungen seit jeher für die Umwelt und investiert zunehmend in erneuerbare Energien, so die Agentur in einer Mitteilung. Seit 2009 bietet Erdgas Zürich Holzpellets im Schweizer Wärmemarkt an. Holz ist eine erneuerbare Energie und in der Schweiz ausreichend vorhanden. Mit Holz wird umweltfreundlich geheizt, darauf geht der neue TV-Spot von Crafft und Zweihund ein. Er unterstreicht die Aspekte Nachhaltigkeit und Regionalität. 2011 haben Crafft und Zweihund bereits einen TV-Spot für Erdgas Zürich zum Thema Biogas produziert. Der Spot wird derzeit im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Verantwortlich bei Erdgas Zürich: Sabina Cadalbert (Leiterin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Crafft: Patricia Pazin (Art Director), Cédric Tribolet (Berater). Verantwortlich bei Zweihund: Jonas Meier (Film Director), Mike Raths (Film & Post Production), Niels Vije (Executive Producer), Alex Schweizer (Production Manager), Ralph
Bätschmann (Kamera), Jingle Jungle (Ton).

 

http://vimeo.com/41072984

 

Hesskisssulzersutter: Neue Kampagne für Das Magazin realisiert

Hesskisssulzersutter hat eine neue Kampagne für Das Magazin entwickelt. Sie soll in erster Linie der Etablierung des neuen Claims «Geist will Nahrung» dienen.

Die kryptischen Bilder dazu haben die jungen Schweizer Fotokünstlerinnen Lena Amuat und Zoe Meyer, derzeit in Berlin unterwegs, geschossen, so die Agentur in einer Mitteilung. Die neuen Anzeigen werden ab heute in diversen Medien eingesetzt. Die Kampagne ist in enger Zusammenarbeit zwischen Redaktion, Verlag und Agentur entstanden.

Mitverantwortlich: Tamás Kiss (CD), Finn Canonica (Chefredaktor Das Magazin), Patrina Strähl (AD Das Magazin) und Torsten Schallmaier (Text), Manuel Bächler (AD), Thomas Estermann (Verlagsleiter Das Magazin), Anja Bühlmann (VF/Kooperationen Das Magazin), Nathalie Zeller (Beratung).

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Bundesrat: Keine Gebühren für kleine Betriebe

Der Bundesrat hat das neue Radio- und Fernsehgesetz in die Vernehmlassung geschickt. Der Entwurf sieht vor, dass künftig jeder eine Abgabe bezahlen muss, auch wenn er kein Empfangsgerät besitzt. Kleine Betriebe sollen jedoch von der Gebühr befreit werden.

Damit ging der Bundesrat auf Forderungen des Parlaments ein. Familienunternehmen und Kleinbetriebe mit einem Jahresumsatz von weniger als 500'000 Franken sollen gemäss dem Vorschlag von der Abgabe für Radio und Fernsehen befreit sein. Dies sei bei rund 70 Prozent aller Betriebe der Fall, teilte das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) mit. Wie bisher sollen Personen keine Gebühren bezahlen, die staatliche Ergänzungsleistungen erhalten. Auch stark pflegebedürftige Menschen in Heimen wären von der Abgabe befreit.

Keine «unangenehmen Kontrollen»

Grund für den Systemwechsel ist, dass viele neue Geräte – wie Smartphones, Computer oder Tablets – Radio- und Fernsehsender empfangen können. Der Bundesrat geht davon aus, dass in praktisch allen Schweizer Haushalten solche Geräte benutzt werden. Eine allgemeine Abgabe würde in seinen Augen den administrativen Aufwand verkleinern. Der Bundesrat argumentiert, dass die «unangenehmen Kontrollen» zur Feststellung der Gebührenpflicht wegfallen; Schwarzhörende und -sehende wären erfasst. Haushalte und Betriebe müssten sich nicht mehr bei der Inkassostelle Billag ab- und abmelden. Zudem würden zusätzliche Gebühren – zum Beispiel für Wochenaufenthalte und Ferienwohnungen – wegfallen.

Kleinere Gebühren

Unter dem Strich müsste mit der Neuregelung der Einzelne weniger bezahlen. Heute beträgt die Empfangsgebühr für Haushalte rund 462 Franken pro Jahr. Da der Gesamtertrag mit der Neuregelung nicht steigen soll, würde sich der jährliche Betrag laut Bakom auf rund 400 Franken verringern. Trotzdem dürften auch nach einem Systemwechsel Billag-Rechnungen in den Briefkästen landen. Der Bundesrat empfiehlt, dass weiterhin eine unabhängige Firma die Gebühren einkassiert. Als Variante kann sich der Bundesrat auch vorstellen, dass die Eidg. Steuerverwaltung die Abgaben einzieht.

Regionalsender im Internet

Der Gesetzesvorschlag sieht zudem Änderungen bei der Konzessionierung privater Radio- und Fernsehstationen vor. Wenn ein regionaler Sender von Beiträgen des Bundes profitiert, so darf er dennoch über seine Regionsgrenzen hinaus seine Sendungen verbreiten. Konkret heisst dies: Auch Regionalsender dürfen in Zukunft im Internet ihr Programm anbieten. Bisher durften dies nur Radio- und TV-Stationen, die keine Beiträge aus dem Gebührentopf erhielten. Der Bundesrat will mit der Neuregelung diesen Wettbewerbsnachteil aufheben. Konzessionierte Sender werden zudem verpflichtet, ihre Hauptinformationssendungen zu untertiteln. Die Kosten für die Unternehmen sollen durch die Empfangsgebühren finanziert werden.

Neue Technologien unterstützt

Um die Medienvielfalt zu garantieren, dürfen Medienhäuser weiterhin höchstens zwei Radio- und TV-Sender besitzen. Zusätzliche Konzessionen soll aber erhalten, wer sein Programm über neue Wege – wie zum Beispiel über das digitale Radio DAB+ – verbreitet. Bisher konnten nicht alle Empfangsgebühren, die für die privaten Sender reserviert waren, an diese verteilt werden. Es handelt sich um rund 69 Millionen Franken. Sobald das revidierte RTVG in Kraft tritt, soll ein Teil der Gebühren auf der ersten Rechnung erlassen werden, um diesen Betrag abzubauen.

Das neue RTVG ist bis Ende August in der Vernehmlassung. Bis dahin können Parteien und Verbände ihre Position zum Vorschlag der Bundesrates darlegen.

Gewerbeverband: «Krasse Diskriminierung der KMU-Wirtschaft»

Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) lehnt den Gesetzesentwurf des Bundesrates mit vom Empfangsgerät unabhängigen Radio- und TV-Gebühren scharf ab, wie Verbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler sagt. Die KMU-Wirtschaft werde mit dem Vorschlag «krass diskriminiert». Mit dem Entscheid, Betriebe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500'000 Franken von der Gebührenpflicht auszunehmen, missachte der Bundesrat den Willen des Parlaments, sagte Bigler am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Diese gewählte Grenze sei willkürlich.

Gemäss dem Bundesamt für Statistik bedeute «kleiner Betrieb» «bis zu 50 Mitarbeitende», fuhr Bigler fort. Das Parlament habe beim Überweisen der Motion solche kleine Betriebe ausnehmen wollen. «Interpretationsspielraum gibt es nicht.» Bis 500'000 Franken Jahresumsatz entsprächen einem Zwei- bis Dreipersonen-Betrieb. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Energie, Verkehr und Kommunikation (Uvek) «kapriziert» sich in den Worten Biglers darin, «neue Steuern einzuführen». Der Schweizerische Gewerbeverband lehne den in die Vernehmlassung gegebenen Vorschlag «scharf ab». (SDA)

(Bild: Keystone)

 

 

SRF: Anina Barandun wird Redaktionsleiterin Hörspiel und Satire

Die 45-jährige Anina Barandun wird Anfang 2013 neue Redaktionsleiterin Hörspiel und Satire. Sie tritt die Nachfolge von Fritz Zaugg an, der die Redaktion seit 2001 leitet und im Februar 2013 in Pension geht.

Anina Barandun studierte an der Universität Bern Deutsche und Italienische Literatur und verfasste eine Dissertation über Gottfried von Strassburg, wie SRF in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Nach ihrem Studium arbeitete sie unter anderem als Lektorin beim Zytglogge Verlag, war Geschäftsführerin der Kulturellen Kommissionen des Kantons Bern, Dramaturgin und Kunstvermittlerin. Bevor sie 2005 zu Schweizer Radio DRS kam, war sie wissenschaftliche Assistentin des Generalintendanten am Staatstheater Nürnberg. Als Satire-Redaktorin bei SRF beschäftigt sie sich schwerpunktmässig mit Kabarett und Kleinkunst aus der Schweiz und hat bereits eine Vielzahl aufwendiger Live-Sendungen produziert.

 

Swiss Marketing: Stefan H. Böni ist neuer Geschäftsführer

Der 43-jährige Stefan H. Böni ist neuer Geschäftsführer von Swiss Marketing. Er übernimmt per 14. Mai 2012 die operative Gesamtverantwortung auf der Geschäftsstelle des grössten Schweizer Berufsverbandes für Marketing- und Verkauf.

Mit der Ernennung von Stefan H. Böni zum neuen Geschäftsführer werden auch die Führungsstrukturen auf der Geschäftsstelle in Olten angepasst, wie es in einer Mitteilung des Berufsverbands für Marketing- und Verkaufsfachleute heisst. Bisher wurde das Verbandssekretariat von zwei Bereichsleitern (Bildungs- und Prüfungswesen/Verbandswesen) geführt. Neu wird Böni als gesamtverantwortlicher Geschäftsführer die Leitung übernehmen. Marcel Weibel, der über fünf Jahre als Leiter Verbandswesen tätig war, verlässt Swiss Marketing per Ende Mai. Der Bereich Bildungs- und Prüfungswesen wird weiterhin von Claude Dubois betreut. Stefan H. Böni, ist promovierter Master of Business Administration (MBA/AISAM) der Sydney Business School / University of Wollongong Australia mit Schwerpunkt Strategische Unternehmensführung.

Mit der Ernennung eines Gesamtverantwortlichen verbindet der Zentralvorstand von Swiss Marketing gemäss Mitteilung die Zielsetzung, dass die administrativen Abläufe auf der Geschäftsstelle professionalisiert und das Dienstleistungsangebot für die Mitglieder weiter ausgebaut wird. Schwerpunkte sind zudem das eingeleitete strategische Wachstum auf Verbandsebene sowie die Stärkung des dualen Bildungssystems, für das sich Swiss Marketing auf den verschiedensten Ebenen tatkräftig einsetzt.

 

C-Factor: Für Economiesuisse Staatsvertragsinitiative erklärt

Im Auftrag von Economiesuisse hat C-Factor einen Animationsfilm produziert, welcher die komplexe Staatsvertragsinitiative der Auns einfach erklären soll. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Eclipse Studios.

Ein überparteiliches Komitee aus CVP, FDP, BDP, GLP, SP und den Grünen setzt sich gegen die Auns-Initiative «Staatsverträge vors Volk» ein, über die am 17. Juni abgestimmt wird. Die Herausforderung: Wie soll das Stimmvolk über eine Vorlage informiert werden, die komplex und emotional geladen ist? C-Factor hat gemeinsam mit Eclipse Studios einen dreiminütigen Animationsfilm entwickelt, der die Lektüre vielseitiger Argumentarien überflüssig machen soll. Im Zentrum steht eine Cartoon-Figur. Sie sitzt zu Hause am Stubentisch und setzt sich mit den fünf wichtigsten Behauptungen der Initianten auseinander. Konfrontiert mit dem Dafür und Dagegen der Vorlage, macht das «Schweizerli» einen Lernzprozess durch und zieht sein ganz persönliches Fazit.

 

Giovanni Laportosa ist neuer Leiter Digital bei Noise

Noise verstärkt das Team im digitalen Bereich mit Giovanni Laportosa: Seit Anfang Mai leitet der 44-Jährige das Digital-Team.

Giovanni Laportosa arbeitet seit über 20 Jahren in der Werbebranche, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Er begann mit klassischer Werbung, wechselte dann aber mit der Gründung und Führung seiner Firma The Eyecatcher im Jahr 1998 in die digitale Welt. Gemeinsam mit zwei Partnern realisierte er in dieser Zeit viele Projekte für nationale und internationale Kunden, unter anderem für die Helsana Gruppe, Emmi Gerber, Orange, Microsoft, Haldengut und Lipton.

 

Zu guter Letzt: Muttertag ist Fremdgehtag

Am Sonntag ist Muttertag. Grund genug für das Fremdgehportal Ashleymadison.com, eine Umfrage zu starten. Thema: Finden Schweizer Männer Mütter sexy, und wenn ja, merken die Mütter etwas vom lustvollen Verlangen der Schweizer Männerwelt?

Ja, Schweizer Mütter sind sexy. Das sagen 58 Prozent der befragten Schweizer Männer. 40 Prozent wünschen sich eine Affäre mit einer Mutter – und sie wissen auch, wieso: 76 Prozent gaben an, Mütter seien hingebungsvoller als Kinderlose. Na, wenn die Männer das sagen, wird es wohl stimmen. Vielleicht sind sie auch einfach ein bisschen mütterlicher und bringen danach Kaffee und Gipfeli ans Bett. Wie auch immer: Für 81 Prozent der Befragten bedeutet eine Frau mit Kind jedenfalls eine grössere Versuchung als eine «ohne». Übrigens, so Ashleymadison.com, seien 80 Prozent der weiblichen Mitglieder des Fremdgehportals Mütter. Das passt ja wunderbar. Der aufmerksame Leser/die aufmerksame Leserin wird sich nun aber fragen: Wenn doch Mütter so begehrt sind, wieso müssen sie sich denn auf Ashleymadison.com präsentieren? Eigentlich sollte ihnen doch die Männerwelt zu Füssen liegen – auch ohne die Hilfe eines Vermittlungsdienstes. Eine berechtigte Frage. Tatsächlich: Vom lustvollen Verlangen der Schweizer Männerwelt merkt die Schweizer Mütterwelt nicht allzu viel. Über die Hälfte der Befragten hat nur ein- bis dreimonatlich Sex mit dem Partner, das ist bei ¾ der Mütter weniger als zu kinderlosen Zeiten. Das erklärt natürlich, wieso 80 Prozent der weiblichen Mitglieder Mütter sind.

Die Anmeldungen beim Fremdgehportal schnellen übrigens jeweils einen Tag nach Muttertag in die Höhe – so sagt es jedenfalls Ashleymadison.com. Der Europasprecher des Portals hat hierfür eine einfache Erklärung: «Am Tag nach Muttertag, genauso wie demjenigen nach Weihnachten oder Valentinstag (mehr dazu lesen Sie hier), herrscht bei uns Hochsaison. An diesen Tagen merken Mütter, dass ihre Hoffnungen und Erwartungen vom Partner nicht erfüllt wurden.» Der Muttertag scheint sich also nicht nur für Blumengeschäfte und Pralinenhersteller zu lohnen – auch die Partnervermittlungsportale haben etwas davon, dass wir unsere Mütter feiern. Es lebe der Muttertag!
 

Condor Films mit neuer Unit

Condor Films bündelt das Know-how für Bild- und Tonpostproduktion in einem Post Production Office. Geleitet wird die neue Unit von Sonja Meier.

Die Unit übernimmt im Auftrag von Agenturen und Direktkunden die Adaption von Werbespots und Imagefilmen inklusive Formatkonvertierungen, Sprachversionen und Logoanpassungen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Ebenso zum Leistungsangebot gehören Visualisierungen für die Marktforschung in Form von Storyboards und Animatics sowie die Erstellung von Billboards und Logo-Animationen.

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Neue Mandate für Contcept Communication

Die Zürcher Agentur Contcept Communication freut sich über neue Mandatszugänge. Sie ist unter anderem die Pressestelle von Ultrasun sowie BTS Trading und macht die Pressearbeit für den Schweizerischen Schulsporttag am 5. Juni.

Für die Firma Art & Fragrance betreut Contcept Communication das Mandat von Ultrasun. Die Schweizer Sonnenschutz-Marke wurde 1992 gegründet und feiert in diesem Jahr ihr 20-Jahr-Jubiläum. Contcept Communication ist die neue Pressestelle von Ultrasun.

Ebenfalls übernimmt die Agentur die Pressearbeit für Glō Minerals. Das klinische Make-up-System wurde speziell für Dermatologen, Kosmetikerinnen, Visagisten und deren Kundinnen entwickelt.

Für Dealini, dem weltweit ersten Social Shopping Game, erledigt Contcept Communication die Pressearbeit. Es wurde im Dezember 2011 ins Leben gerufen und im Februar 2012 offiziell lanciert.

Anfang Frühling erhielt die Agentur zudem das PR-Mandat der Zürcher Firma BTS Trading. Der Zürcher Firma gehören unter anderem die Marken Edelweiss, Alpine Club und Milky Family.

Last but not least begleitet Contcept Communication den Schweizerischen Schulsporttag in allen kommunikativen Belangen, unter anderem auch Social Media. Der Schulsportttag findet am 6. Juni im Kanton Zürich statt.
 

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