Fairtrade legt 2011 weiter zu

Trotz der angespannten Wirtschaftslage steigt der Umsatz mit Fairtrade-Produkten. Im Jahr 2011 stieg der Umsatz mit Fairtrade-zertifizierten Produkten um 8 Prozent auf 328.3 Millionen Franken.

Erstmals waren über 1‘600 Fairtrade-Artikel im Detailhandel und in der Gastronomie erhältlich. Die Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungs- und Schwellenländern erzielten Direkteinnahmen von 70 Millionen Franken, davon 5.8 Millionen als Fairtrade-Prämie, wie es in einer Max Havelaar-Mitteilung vom Freitag heisst.

Das Label Step kann sich trotz Wirtschaftskrise halten
Die Lizenzeinnahmen des Labels Step stagnierten 2011 aufgrund des schwierigen Wirtschaftsumfelds und des schwachen Euro-Kurses, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Label erwirtschaftete 2011 einen Überschuss von 4‘549 Franken. Trotz der Stagnation konnte das Step mit neuen Partnern in Grossbritannien und Kanada die Internationalisierung weiter vorantreiben.
 

Telesuisse fordert bessere Rahmenbedingungen

Die Rahmenbedingungen für die Schweizer Regionalfernsehen müssen verbessert werden. So der Tenor an der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes der Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse, die am Freitag in Bern stattfand.

Zwar seien die Regionalfernsehen in ihren Regionen gut verankert und erbringen einen unverzichtbaren, täglichen Service Public, aber die wirtschaftliche Situation sei für die Veranstalter nicht einfach. Dies zeige auch eine kürzlich veröffentlichte Studie der Publicom, welche vom Bundesamt für Kommunikation Bakom zusammen mit den Verbänden der privaten Radio- und Fernsehstationen in Auftrag gegeben wurde, wie Telesuisse in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Man fordere deshalb von Behörden und Politik, dass alles getan werde, um die Rahmenbedingungen für die regionalen Fernsehstationen zu verbessern. Nur so könne die Qualität der regionalen Fernsehberichterstattung erhalten und ausgebaut werden.

Von grosser Bedeutung sei dabei die anstehende Revision des Radio- und Fernsehgesetzes RTVG. Die Vorstellungen des Bundes dazu erläuterte an der Telesuisse-Versammlung die neue Vizedirektorin und Leiterin der Abteilung Radio und Fernsehen beim Bakom, Nancy Wayland Bigler.
 
Veränderungen bei Telesuisse im Vorstand
Um sich voll seiner Aufgabe als kommender Präsident des Ständerates widmen zu können, ist der bisherige, langjährige Telesuisse-Präsident Filippo Lombardi zurückgetreten. Er steht dem Verband aber weiterhin als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Das Präsidium übernimmt der bisherige Vizepräsident André Moesch, Leiter elektronische Medien bei der St. Galler Tagblatt. Als Vizepräsident gewählt wurde Christophe Rasch (La Télé) und als weiteres Vorstandsmitglied Marc Friedli (Tele M1, Tele Bärn). Neu als Geschäftsführerin des Verbandes amtet Sabrina Carron.

 

Sony World Photography Awards 2013

Die Sony World Photography Awards gehen in die nächste Runde: Beiträge können ab sofort bis 4. Januar 2013, für den Profiwettbewerb sogar bis 9. Januar 2013, eingereicht werden.

Die Gewinner werden von einer Fachjury ausgewählt und erhalten ihre Preise im Rahmen einer festlichen Gala in London. Den Siegern winkt neben Preisgeld und Fotoausrüstung auch die Möglichkeit, auf sich und ihre Bilder weltweit aufmerksam zu machen: Denn die Siegerfotos gehen im Rahmen einer Ausstellung weltweit auf Tournee.

Jedes Jahr würdigen die Sony World Photography Awards das Beste, was die internationale Fotografie zu bieten hat. Insgesamt wurden bisher mehr als 430‘000 Fotos aus 178 Ländern eingereicht. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Alle eingereichten Arbeiten werden von führenden Vertretern der Fotowelt begutachtet. Zu den bisherigen Siegern der vergangenen Sony World Photography Awards zählen Alejandro Chaskielberg, Simon Norfolk, Paolo Pellegrin, Robin Hammond, Rena Effendi, David Zimmerman und der Gewinner des L’Iris d’Or 2012, der US-Fotograf Mitch Dobrowner.

Bei der Neuauflage des Wettbewerbs für 2013 können Teilnehmer in folgenden Kategorien ihre Bilder einreichen:
– Profiwettbewerb für professionelle Fotografen
– Offener Wettbewerb für Amateure und Enthusiasten
– Student Focus Wettbewerb für Fotostudenten (Alter: 18-28 Jahre)
– Jugendwettbewerb für Fotografen unter 20 Jahren
– Moving Image Award für alle, die mit filmischen und erzählerischen Mitteln experimentieren
– 3D Award für alle, die 3D Technologien für Foto oder Video nutzen

Die Shortlist wird im Februar veröffentlicht. Die Gewinner werden Ende April 2013 im Rahmen einer Preisgala bekannt gegeben. Der Gewinner des L’Iris d’Or und damit des Titels «Sony World Photography Awards Professional Photographer of the Year» erhält ein Preisgeld in Höhe von 25‘000 US-Dollar. Der Gewinner des Titels «Open Photographer of the Year» kann ein Preisgeld von 5‘000 US-Dollar in Empfang nehmen. Alle Gewinner der einzelnen Kategorien, können sich über eine brandneue Kameraausrüstung von Sony freuen. Der Gewinner des Student Focus Wettbewerbs erhält eine Fotoausrüstung von Sony im Wert von rund 50‘000 US-Dollar für seine Universität.

Die Bilder aller Gewinner sowie zahlreicher Fotografen aus der Shortlist werden von April bis Mai 2013 im Londoner Somerset House zu sehen sein. Die Ausstellung ist Teil der World Photo London, des einmonatigen WPO-Festivals für Fotografie und Bewegtbilder, das zum dritten Mal in Folge im Somerset House gastiert. Zudem wird die WPO die Arbeiten der Gewinner auch auf ihrer Website, bei internationalen Ausstellungen und im jährlichen Bildband zu den Sony World Photography Awards präsentieren.

Zattoo weitet Angebot an HD-Sendern aus

Pünktlich zur Fußball EM weitet Zattoo sein Angebot an HD-Sendern für zahlende Nutzer deutlich aus. Ausserdem erhöht der Internet-TV-Anbieter die Auflösung für die Nutzer des kostenlosen TV-Service.

Ab sofort stehen den Zattoo-HiQ-Abonnenten alle HD-Sender der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Das Erste, ZDF, Arte, Kika, 3Sat, Phoenix, BR, NDR, SWR, WDR, ZDF Info, ZDF Neo, ZDF Kultur werden in Deutschland in HD-Auflösung übertragen. In der Schweiz werden zusätzlich die HD- Versionen von SF1, SF Zwei, RTS Un, RTS Deux, RSI La1 und RSI La2 ausgestrahlt. Dies schreibt Zattoo in einer Mitteilung vom Freitag. Mit einer Video Web TV Box können die hochauflösenden Sender zudem direkt auf dem Fernseher geschaut werden. Damit erhalten in Deutschland erstmals 15 Millionen Haushalte mit Analog- beziehungsweise DVB-T Fernsehen alle neuen freien HD Sender ohne auf einen digitalen Kabelanschluss umzurüsten.

Auch die Nutzer der werbefinanzierten Gratis-Version kommen in den Genuss einer höheren Auflösung. Für den Zeitraum der Fußball-EM strahlt Zattoo alle Sender in fast doppelter Auflösung, was zuvor HiQ-Abonnenten vorbehalten war.
 

Neues Magazin Sommerzeit

Heute erscheint  das neue Freizeit-Magazin Sommerzeit. Das Magazin wird in einer Auflage von 342‘000 Exemplaren in den Grossstädten der deutschen Schweiz direkt mit der Schweizer Post in die Haushalte verteilt.

Der Umfang beträgt zwischen 32 und 40 Seiten. Die Themenbereiche sind aufgeteilt in Sommerzeit in der Schweiz (mit Reportagen über Tagesausflüge, Ideen zum Wandern und Ferien in der Schweiz), Sommerzeit in der Ferne (mit Reportagen über Ferien am Meer, Städte-Trips/Weekend) und Sommerzeit in der Freizeit (mit Reportagen über Freizeitaktivitäten und Ausflugsziele).
 

Tamedia: Verlagslogistik organisiert den Standort Zürich neu

Das Medienhaus Tamedia hat die Verlagslogistik in Zürich ausgelagert. Ab 1. Juli wird diese durch die Partnerin Fiege Logistik Schweiz sichergestellt.

Alle 14 Mitarbeitenden der Verlagslogistik Zürich, das sind 12.1 Vollzeitstellen, werden von Fiege zu gleichen Konditionen übernommen. Dies schreibt Tamedia am Freitag in einem Pressecommuniqué. Der Arbeitsort der Mitarbeitenden bleibe unverändert. Fiege werde die Verlagslogistik in Zürich mit modernen IT-Programmen und neuen Prozessen aktualisieren.
 
Der seit Herbst 2011 unter der Leitung von Charlie Fahim zusammengeführte Bereich Logistik stärkt ab Ende Juli zudem den Standort Bern, schreibt das Medienunternehmen. Die zentrale Planung der Logistik sowie das Datenmanagement aller Tamedia-Titel werden in Zukunft aus Bern gesteuert.
 

Live Experiences spart mit Stadtwerke Gossau Energie

Das Jahr 2012 haben die Stadtwerke Gossau SG in der Kommunikation dem Energie sparen gewidmet. Mit einer Kampagne in der lokalen Zeitung werden Tipps für den Haushalt präsentiert und zwar von realen Personen aus der Stadt, die den Tipp bereits umsetzen.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Gossauer Persönlichkeiten und Leute aus der Bevölkerung, die mit gutem Beispiel voran gehen und täglich bewusst Energie sparen. In einem Wettbewerb in der lokalen Zeitung sind die Leser aufgerufen, ihren persönlichen Energie-Spartipp an die Stadtwerke zu senden. Als Gewinn lockt ein Einkaufsgutschein der Fachgeschäfte in Gossau SG und ein Energiebesen der Stadt- werke. Das Sieger- und Kundengeschenk symbolisiert den Akt des Wischens vor der eigenen Tür. Bei der Übergabe und der Verwendung ist Energiesparen im Gespräch oder in Gedanken das Thema.

Der Erfolg der Kampagne basiert auf der lokalen Bekanntheit der Alltags-Protagonisten und dem Transfer vom Inserat in den Alltag mit dem Energiebesen, so die Agentur. Es gibt den persönlichen Bemühungen eine Relevanz. Die Aufmerksamkeit wird durch die Wahrscheinlichkeit gehoben, dass die Betrachter die Personen persönlich oder vom sehen kennen. Die Spannung, wen man wohl als nächstes hier sehen wird, soll ein gewisses «suchen nach Energie-Sparmöglichkeiten» auslösen und den Wunsch entstehen lassen, selber an dieser Stelle zu stehen. Sie liefern den Stoff für die Geschichten: «Tue Gutes und sprich darüber.»
 

Am Zürcher Hauptbahnhof hängt ein Fiat

In diesen Tagen überrascht eine unübersehbare 3D-Installation der Fiat Group Automobiles Switzerland die Passanten im Zürcher Hauptbahnhof. Vier von deren Autos hängen in allen Himmelsrichtungen an einem riesigen, beleuchteten Kubus.

In der Wannerhalle des Zürcher Hauptbahnhofs steht ein 13.5 Meter hoher und 4.0 Meter breiter Kubus, an welchem auf allen Seiten je ein Fiat 500-Modell in Originalgrösse montiert ist. Mit dieser Aktion will Fiat auf Fiat 500-Style-Day mit Bruce Darnell am 9. Juni 2012 im Zürcher Einkaufszentrum Sihlcity aufmerksam machen. Diese Sonderwerbeform hat der Kunde Fiat bei APG|SGA Mega Poster in Auftrag gegeben, wie es in einer APG|SGA-Mitteilung heisst.

Der Kubus entstand in enger Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Hessskisssulzersutter und dem langjährigen APG|SGA-Mega-Poster-Partner Richnerstutz. Der Kubus besteht aus einer Truss-Konstruktion und ist verkleidet mit bedrucktem Blachenmaterial. Die Fiat 500-Modelle sind Attrappen, hergestellt mit Fiberglastechnik. Dadurch sind die Autos sehr viel leichter als Originalmodelle und ermöglichen diese ungewöhnlich grosse Inszenierung.

Der riesige Kubus ist noch bis am 5. Juni 2012 im Hauptbahnhof Zürich zu sehen.

CR Basel: «Hilfe aus der Depression»

Nach dem ersten Jahr der Kampagne «Hilfe aus der Depression» des Gesundheitsdepartementes des Kantons Basel-Stadt folgt jetzt die zweite Auflage: Ein Motiv mit Menschen in beengtem Raum.

Das Motiv wurde schon vom Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel aufgenommene. Es soll die psychische Ausnahmesituation zum Ausdruck bringen. Das Sujet eröffnet auch die diesjährige, wiederum vom CR Basel konzipierte und realisierte Plakatkampagne 2012. Auf die Grundbotschaft folgen neu nach zwei Wochen Sujets mit leerer Box und einem zurückgelassenen Accessoire – als Visualisierung der auf die Krankheit folgenden Befreiung, die in der Aussage «Depression ist behandelbar» mündet.

Verantwortlich beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt: Thomas Steffen (Leiter FMH für Prävention und Gesundheitswesen), Christina Karpf, Nicole Zingg, Caroline Guggisberg (Akademische Mitarbeiter). Verantwortlich bei CR Basel: Gabriel Heuberger (CD), Philipp Schweizer (Text), David Burkhardt (AD/Fotos), Thomas Fux (Beratung).
 

Markenkonzept für Schweizer Start-Up von Ideenhaus

In der exklusiven Welt der Hersteller von rahmengenähten Schuhen gibt es einen neuen Namen: Silany. Die Markenagentur Ideenhaus hat die Startbasis für das neue Unternehmen geschaffen.

Dazu gehören Markendesign, Konzept und Realisierung der Website sowie die Ausstattung der Schuhberater kommen von Ideenhaus. Im Großraum Zürich können ab April 2012 Männer ihre handgefertigten Business- Schuhe zu Hause, im Büro oder im Showroom in Baden anprobieren mit der persönlichen Betreuung eines Silany Schuhberaters. Die gewünschten Schuhmodelle werden online ausgewählt und auch der Beratungstermin wird via Internet vereinbart. Dann, auf der privaten Couch, im Office oder im Showroom beantwortet der Silany-Berater alle Fragen und bringt die gewünschten Modelle zur Anprobe mit.

Das Markendesign für Silany wurde bereits auf der Website umgesetzt. Informationen über die angebotene Schuhkollektion und natürlich über das genaue Procedere sind hier zu finden. Die silany Schuhberater sind übrigens mit einem speziell entwickelten, stylischen Rollcontainer ausgestattet, an dessen Entwicklung Ideenhaus beteiligt war.
 

95‘000 Franken Spenden für linke Zeitung P.S.

Die linke Zürcher Zeitung P.S. ist bis auf Weiteres gerettet. Nach einem ganzseitigen Hilferuf im eigenen Blatt von Anfang Mai gingen bei der Redaktion fast 95'000 Franken an Spenden ein. Es war nicht die erste Rettung mit Spendengeldern.

In der Ausgabe vom Donnerstag druckte das Politik- und Kulturblatt den bisherigen Spendenstand ab: 94'628 Franken erhielt die Redaktion, die gleichzeitig Eigentümerin ist, von Abonnenten und Sympathisanten geschenkt. Damit stehe fest, dass es mit P.S. weitergehe, schrieb die Redaktion dazu.

Anfang Mai kündigte das Blatt in einem Spendenaufruf den drohenden Untergang an. Wenn nicht schnell 100'000 Franken gespendet würden, überstehe die Zeitung den Sommer nicht. Weiteres Sparpotenzial gebe es nicht und man schliesse lieber statt «noch ein paar Monate weiterzumachen und dann unbezahlte Rechnungen zu hinterlassen».

Spenden als festes Geschäftsmodell

Die Zeitung, die in erster Linie von Sympathisanten und Mitgliedern der SP und der Grünen gelesen wird, schreibt seit Jahren rote Zahlen. Das jährliche Defizit ist mit 50'000 Franken zwar nicht gross, konnte aber nie langfristig gedeckt werden.

Spendenaufrufe scheinen sich beim P.S. zu einem festen Geschäftsmodell zu entwickeln. Vor dem aktuellen Hilferuf entschied sich Herausgeber Koni Loepfe, ehemaliger Stadtzürcher SP-Präsident, bereits mehrere Male zu dieser Massnahme. Im Jahr 2004 beispielsweise erschien der Spendenaufruf unter dem Titel «Dörfs es bitzeli meh si?». Damals kamen innerhalb von wenigen Wochen 50'000 Franken zusammen. (SDA)

 

Tamedia: Christoph Brand wird neuer Leiter Digital

Christoph Brand wird neuer Leiter Digital bei Tamedia. Der bisherige CEO des Softwareherstellers Adcubum und frühere CEO von Sunrise tritt die Stelle am 1. Oktober 2012 an und nimmt damit auch Einsitz in die Unternehmensleitung von Tamedia.

Christopf Brand folgt auf Christoph Tonini, der 2013 den Vorsitz der Unternehmensleitung übernehmen wird. Brand blickt auf eine breite Erfahrung in der Telekommunikations- und Informationstechnologiebranche im In- und Ausland zurück, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Nach einem Wirtschaftsstudium an der Universität Bern stiess er 1995 zu Swisscom und übernahm 1998 die Leitung des damals grössten Schweizer Internetanbieters Bluewin, dessen Ausbau er wesentlich prägte. 2002 wechselte der heute 42-Jährige zu Swisscom, wo er zuletzt als Chief Strategy Officer Mitglied der Konzernleitung war. 2006 übernahm er die Leitung des Telekomunternehmens Sunrise und setzte eine erfolgreiche Wachstumsstrategie um. Begleitend zu seinen operativen Aufgaben war er unter anderem Mitglied der Verwaltungsräte von Directories, Cinetrade, Swisscom Mobile und Micronas.

Der Unternehmensbereich Digital umfasst sämtliche kommerziellen Online-Aktivitäten von Tamedia wie das Verzeichnis- und Serviceportal Search.ch, die Stellenplattformen Alpha.ch, Jobup.ch und Jobwinner.ch, den Fahrzeugmarkt Car4you.ch, das Immobilienportal Homegate.ch, die Kleinanzeigenplattform Piazza.ch sowie die Dating-Site swissfriends und die Beteiligungen wie Fashionfriends.ch, Jobsuchmaschine.ch, Olmero.ch, Renovero.ch und Zattoo.ch. Unter der Leitung von Christoph Brand soll der Digital-Bereich von Tamedia weiter stark ausgebaut werden.
 

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